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Wiener Morgenzeitung · 1919-05-30 · Heft 131 (30.5.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 131 (30.5.1919)
Date
1919-05-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite Z Wien. Freitag Wiener Morgenzernmg 30 Mai 1619 Ein Synhedrium des jüdischen Volkes in Paris. Don De. Michael Ringel» Del-'ie *en des Jüdischen Natronqlrates für Ostgalizim m Paris. II Amerika ist für hie Juden das Land der größten Freiheit und der tatsächlichen Gleichberechtigung» Rumänien ist für sie das Reich der raffiniertesten Unterdrückung und her größten Leiden, Es ist demnach kein Wunder, daß dieses kleine Rumänien nicht weniger als 8 Delegierte zu unserer Konferenz geschickt hat, damit sie für ihre Brüder ein besseres Dassm erkämpfen und das Minimum von Rechten, das ihnen die Regierung der korrumpierten Bojaren fest dem Berliner Vertrage. fest etwa 40 Jahren, hartnäckig vorenthält, erobern. Ein schreckliches Bild breiten diese Delegierten vor uns aus. Schon die Schilderung ihrer Reise nach Paris macht zuweilen den Eindruck eines Märchens» Einer dieser Delegierten ist Repräsentant eine? mehrere tausend Mitglieder zählenden organisierten Judengruppe, die sofyrt in die jüdische Legion in Palästina einsteten will. Um keinen Preis hlieben sie in Rumänien. Sie warten nur auf die Möglichkeit der Abreise von Rumänien, auf die Erlaubnis seitens der englischen Regierung. Tränenden Auges erzählt ihr Abgesandter und mit Tränen in hm Augen hören wir,, welche Zölle diese Juden während des Krieges beim rumänischen Heere passieren mußten,.. Neben ihm ein junger, wackerer Rechtsanwalt. Pr, F.. der Repräsentant der nichtzrynUscheu und yyr kurzem noch asstmilatmischm „Mion des naturalisierten Israeliten^. Gegenwärtig schrieb auch diese Organisation, wie das ganze rumänische Judentum, die Forderung nationaler Rechte für hie Juden in Rumänien auf ihre Fahne, Sie wollen sich nicht mehr mit hloßer Emanzipation zufriedengeben, für die sie bisher gekämpft haben, .sie wollen vielmehr die Anerkennung als Volk! Diese Angelegenheit ist um so dringender, als höchstwahrscheinlich auch die Juden der Bukowina, Siebenbürgens und Beßarabiens unter rumänische Herrschaft kommen werden. Namentlich für das Judentum m der Bukowina, dieser bisher glücklichen Oase, wird dies ein schwerer Schlag sein, insbßfsndm wenn die Friedenskonferenz dm Juden des zukünftigen großen Rumäniens nicht ihren wirksamen Schutz giMdelhßn lassen wird. Nach dieser Richtung gehen nun die Bemühungen der Delegierten Rumäniens, unter welchen sich zwei in unsere Organisation wohlbekannte Persönlichkeiten befinden, die wir von den Kongressen he-r Hennen: Dr. N. und S. Letztens langte ein junge? Delegierter aus Siebenbürgen ein, hingegen wurde dm Delegierten der Bukowina infolge PWchwierigkeiten die Reise von der Schweiz nach Paris unmöglich gemacht. Das Erscheinen einer so zahlreichen, sämtliche Schattierungen vertretenden Delegation aus Rumänien, erzielte schon jetzt den wohltuenden Erfolg, haß hie Alliance Jsraelite endlich aufhörte, den Juden Rumäniens ihre Vormundschaft auszudcängen. Bittere Worte der Wahrheit schleuderten diese Delegierten während de? zwei historischen Twrilyecsammlungen den Herren Bigart unh Cugm See von der Alliance entgegen, in demselben Saal im Pariser Konsistoriums öit der Vue de la Vietvirs, wo vor 112 Jahren das Mpyftonische Mische Synedrium seine Bexgtungm gbhielt und wo setzt die assimilierten Der Herr der Welt. (Daniel Hqlähtz, Präsident WlsSN. Einst Muick ftfe, hie mr.KrUlMsLe An? dem Frgnztz'Mssll ÜbstttrgMl von Dr. Hans Fritzsch«, Rascher mW., Zürich 161g.) Von Zakoh Ftngernfann» Worin das Geheimnis he§ Erfolges beschlossen liegt, durch welche sträste einzelne gys der, qualligen Masse fitfj' ablßsan und mittels welcher Hehelft sie zur Beherrschung der Menschen gelangen: dies zu erfahren, hat viele Geister beschäftigt, ohne daß es gelungen wäre, die tiefsten Ursachen dieses Phönamenß aufzuspüren. Der Napoleon, den uns di« Biogrqphsn überliefern, ist wohl kaum derselbe, de? «inst, hie Welt aus den Angeln hgh, Md hoch trennt Mß tzrft Sw Jahrhundert von seiner Epoche. Wöe sollten' wir, von einer kurzsichtigen oder bewußt unwahren Geschichtsschreibung betrogen, hie Müschen hPgreifen, welche, ip - den Jahrtausenden hi« Geschicke de? Völker Mdsltsij, und wie tzßvftßhen: «ü m blindes Geschick fie übe« di? anderen erhob ober unfaßbare MstNschasM sitz zu, Herren über die Mönschenhtzvdtzn machten. J,u Mai 188 g läßt sich «in iUMv MtzMt in dm . Bersinigten Gtaaien in der nßUMgvündetßn Gtadt Atlanta nieder, Er hat dtz Universität tzon Urinceton mit gutem Erfolg absolviert und eröffnet Mst gryhtzn - Hoffnungen, aber geringen Mitteln, sein üßscheidenG Bureau. In dem über Nacht emporgeschysftnW Wanla. herrscht wgy? Leben, die Geschäfte blühen, neben PM" westmäsiigen Blockhütten klettern riesenhafte Paläste empor. Der junge Mann wartet. ans hie Aliersten. ah«? n versteht es nicht, sie auszusuchen oder anzu« ziehen. Er hat nicht dtzi Mingstsn Erfolg und^ verläßt nach einem Jahre die Stadt,, uw zu seinem Gtubium znvückzufthrßn. Vierunddroißig Jahrs. spät«? erklär. dieser Mann im Nawtzn des amsrUanischen H.unhtzrt- Weizmann geht nach Palästina. Kopenhagen, 29. Mai. (Tel. der „Wiener Morgenztg.")Das Kopenhagensr Zionistifche Bureau gibt offiziell bekanntr Dr. Cbalm Moizmann wirb sich zusammen mit den Herren I. % Nosoff und David Zellin dieser Tage nach Palästina begehe n. Meuterei der franzöfischen Schwarzen Meerflotte. S p a <t„ 29. Mai. (Kyrr.-Bur.) D^r meldet aus D o u l o n r französische Schwarze Meerflotte, deren Mannschaften vor Sebastopol teilweise gemenrert und dierotesflaßqeqshrtzthatten, ist hier eingetroffen, Der Führer de- Gsschwaders, Vizeadmiral Am et, würde UPM Marineminister sofort dringlich nach Paris berufen. Englische Truppen zu den Afghanen übergelanfen. Berlin, 89. Mai. lKork-Vm.) Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Zürich: Ms das Bares» Enrope Preß erfahrt, ist bei den letzten Kämpfen in Afghanistan ein Teil der bvmfchen Truppen z» den Afghanen ühergegangsn« Es handelt sich dabei um in Indien rekrutierte mohammedanische Mappen» sogenannte Khhherschtttzen, die aber ns» vritischen Sffizieren befehligt wurden. Juden Frankreichs und Englands mit den Repräsentanten des nationalen Judentums zusammenkamen. An derselben Stelle, wo dis unglückselige Losung der Assimilation geboren wurde, wo noch das Mo de? Nspoleonfchen Versammlung prangt, ertönten nach hundert Jahren männliche, milchige Worte, voll des Glaubens an das Judentum, voller Hoffnung auf seine Auserstchunst. Die hebräischen Rehen Üssischkins und Thons, hie jüdische Rede Sohslvms, wie sehr stachen sie von den wässrigen, blutleeren Ansprachen ab, mit denen die AMmntm ihren Wckzug auf der ganzen Linie yerhütttm l Als diese letzteren sich in den letztm Zwei Jahren überzeugten. daß ihre hinterlistigen Umtriebe zur Verhinderung der Ußhergabe Palästinas an uns, an der Macht unserer Idee Wd unserer Einflüsse zerschellten, stimmten sie M, haupMMch unter dem Drucke der ammkanischm uph Manischen Delegierten, endlich zu, sich MstWn Mn Monopol derVertretung des JudenwWi den Regierungen gegenüber zu usurpieren und unsere Arbeit in bezug guf die nationalen Forderungen in der Diaspora nicht zu schäbigem Und im Hinblick auf unsere jetzigen Kämpfe mit der westeuropäischen Assimilation auf dem Pariser Böden gewinnt jenes Dokument historische Bedeutung, welches dem Friedenskongreß unsere Konstituierung notistzierte Md die Uebergebe eines, unsere FvrderungöN präzisierenden Memorandums ankündigte. Dieses Memorandum, das die zehn Ge°. bote der Gerechtigkeit gegenüber den Juden sowie das Minimum unseres nationalen Forderungen enthielt — auch dieses wird in die Geschichte übergehen. millivnenvolkes den Zentralmächten d«n Krieg und sitzt lyzg, über Völker nnb König« zu Gericht. Dazwischen liegt Sin Leben raftlsser Arbeit, im* anshörlichen B-emühensf vielsaGp Wechselftlls und ein märchenhafter Anfst-ttzg. Halßvy hat es nnwrmmmen, den Werdegang dieses Lehens zu schtldsrn, und wer hen Mnn, her von Millionen mit fast religiöse« Inbrunst verehrt, von gleichvisleu mit untzersöhnlichem Haß beschuldigt wird, degreiftu will, wird dieses Buch nicht übergehen können. Enges den etmn, Dämon den anderen — HalSvys Werk wird dwsß und jene Legende zerstürsn. Gr zeigt, wie Wilson wurde? seine Anfänge, seiM geistigen LÄmklen und Pprüildßv, seine,,, gedanklichen Apparat, seine Pqlitischen SchstchzsigH und. wir erkennen, wie. ein Mensch, getragen von geistiger Gelenkigkeit, zähtzv Aus«, daner^ ohne besonhere .Prädestination, mehr durch öinzlgartiges Glück nyd ständige Bereitschaft die höchste Macht der mächtigsten Htzpublis tzrobsrt. §^ein mißglückter Aersuch in Atlanta führt ihn m .Universität Prikmtyn zurück, wo er seine Studien beendet unü die Professur erwirbt. Im yiahre 1902 ist Mlson .sk Fahre alt. Gr W. Professor an her Universität von Printern, ist weder Mitglied der De* pntierttznkamm^, nvch Senator und doch wird -r zehn Jahre später Präsident der Republik. Witz ist solchtzS möglich? Halövy erklärt die Chaneen eines RichtvykitikerS in dsn Vereinigten Staaten ans der Eigentümlichket't d^r mnerikanischen Politik; „Der parlamentarische Einfkntz macht sich bei der Präsidentenwahl allerdings gßliend, sogar mit gvoher Kraft, aber er lHfttmmt und beherrscht sie doch nicht. Der Präsident wird durch das Wkk gewählt, nach dch Regeln einer in zweiEGtufsn sich v-rtzißhenben Wahl, Die Partiisn, die in Anmika kehr gut srLMisürrt und sehr stark jiuo* Nr. 131, Und wir alle, die wir in mühevollen und erschöpfenden Sitzungen, ungeduldig und unter Unannehmlichkeiten, häufig von dem Gefühl der Verzweiflung übermannt, unser Merk schaffen, geben uns vielleicht'keine Rechenschaft darüber, daß hier etwas Großes entsteht. Ist es nicht ein Symbol, wenn uns westeuropäischen Juden zur Seite ein Professor der Rechtswissenschaft an der Universität zu Rom, Colombo, sitzt, als Vertreter der vereinigten jüdischen Gemeinden Italiens. Ueber die sprachlichen Schwierigkeiten und die Unterschiede der politischen Lage, der Erziehung ysw. hinweg, kommen die Bande der alten jüdischen Tradition zwischen ihm und uns immer mehr zum Vorschein. Und als er unlängst, nach mehreren Wochen gemeinsamer Arbeit nach Rom zucückkehrte, fühlten wir, daß wir uns verstehen und wir wissen, daß das Judentum in Italien, klein aber einflußreich bei seiner Regierung, uns nicht bloß hinsichtlich der Gleichberechtigung, sondern auch bezüglich unserer nationalen Forderungen unterstützen wird, besonders bei den Regierungen Rumäniens und Frankreichs. Und wenn schon von Professoren die Rede ist, so sei auch, wenngleich kein Delegierter, Professor I g h u da, erwähnt, der an der asemitischen Uni-, yersttät der spanischen Hauptstadt Madrid hebräische Literatur vorirägt. Er verbrachte mit uns die zwei ^etzerabende, der hergekömmen war, um hier mit seinen palästinensischen Landsleuten den Peffach zu verbringen. Eine wunderliche Ironie der Geschichte: Spanien, das im XV. Jahrhundert die Judenfrage so radikal gelöst hatte, vaß dort kein einziger Jude zurückhlieb,. begann in den letzten Jahrzehnten den Nachkommen dieser jüdischen Verbannten, die in den Ländem der Levante verstreut sind, seine Sympathie zu bekunden. Und einer der Beweise dieser Sympathie und des Verlangens, die Spaniolen" neuerdings für Spanien zu gewinnen, ist die Kreierung eines hebräischen Katheders, der dem Gelehrten aus Palästina über-' tragen wurde: dem Prof. Jghuda. Für Länden für me der praktische „Antisemitismus^ ein Evangelium und das Perlangen zur völligen Hinaushrängung der Juden ein Ideal ist, könnte has Deispiel Spaniens ein kleines ^Mementg" M.... . Die Einheitsschule. Bsn Dr. Milhelm Stttn. Bor einiger Zeit ist die Oeffentüchkstt Deutsch österreiehs wft dem Protest ü-berrascht worden, bas gesamte Schulwesen zu verstaatlichen und auf der Basis der Einheitsschule zu reokgsnistßren.^ Es ist eine längst bekannte Tatsache, baß Attzaten und Völker gerade in den Zeiten härtester Schicksalssch läge ihrem ErzWungs- Md Unterrichtssystem hie meiste Ausmsrkfamkeit schenken, weil sie seine Neuordnung für die Grundvoraussetzung jeden Gesundung halten sowie sie seine. Nihstände für Hst Ursache dex Sriedaxfage halten. In Frankreich hat die dritte Republik nach dem UngliiMahrtz von 1670/71 ihr HauptaUMMerk auf die Erweiterung upd Der- , tiefang der Volksbildung gerichtet, nachdem das voraüsgehende Reatkna fite bteses Tätirsteitsgebiet auch nicht haß mindeste Interesse gezeigt hatsaj -die Fc-lgezeit mit ihrer bewunderns'' werten Kräfteanspannung des französischen Volkes hat dem Weitblick der republikanischen Staatsmänner recht gegeben. Man wird darum auch den Bemühungen unserer Regierung polst Mrdigung widerfahren lassen müssen, auch wenn nicht zu vßxkeuneu ist, daß' in hohem Maße partei- PossMche Absicht mit im - Spiele ist. Das wesentliche Ziel dex Schulreform ist die Einheitsschule, das heltzt, es soll für alle Kinder vom sechsten HD zum vierzehnteit Lebensjaln'k, also HD zur Erfüllung der Schulpflicht, nur eine einzige Gchulgattung bestehen, demnach sollen die bisher pyrhandeuen TOM leis Bürgerschule^ Gymnasium, Realschule, Realghmnassum für dieses Lebensalter nicht in Betracht koinnwu- Vtekinshtz baut M erst auf djessr obligawu A,lhsitsschule ein System von Mittelschulen auch sitr dimnigen Absolventen, qeüBvaBBBawr wählen di« Aandidaten und sie vermeiden sehr oft, um größere Aussicht »ns Erfolg zu haben, im purlamtzntarischrn Leben abgenützte und herbryuchte BerufspaMiksr zu wählen; sie suchen unter ihren nicht dem Parlament angehörenden Freunden bekannte und geachtete Männer; neue Namen, die gerade dadurch die Stimmen auf sich ziehen," In drei Etappen legt Wilson den Mg zur Ppäsi-' dentschaft zurück- Er erwirbt die Professur und wirkt an der Universität von Prineebon. Diese Periode zeigt ihn aus vielen Gebieten tätig. Cr veröffentlicht mehrere Bände gsschichtlicher und pädagogischer Abhandlungen,. eine Lebensgtzschichte Washingtons, eine Geschichie dO amerikanischen Volkes und zahlreiche Aufsätze jn Zeitschriften. Haläyy erzählt eine bezeichnende Anekdote: „Es ist ein Buch, welches ich geschrieben habe, um s«Ast die Geschichte meines Landes zu lernen", sagte Wilson zu seinem Verleger, als er ihm die Hqnhschrift, (h«r Geschichte des amerikanischen Volkes) brachte. „Und wann wollen Sie anfangen, ftlbst Geschichte zu machen?" antwortete der Verleger^. Wonn wollen St« anfangen? Wirft» n denkt Angst daran, sein.ganzes Wesen drängt ihn zur öffentlichen Tätigkeit, aber noch sieht er nicht den Weg, 1998 wird er zum Präsidenten her Universität Princeton gewählt. Er beginnt mit Reformen, die ihn zu den Gönnern her Universität in tiefgehende Konflikte'bringen muß von diesem Posten scheiden- Der zweite Mißerfolg seines Lebens. Aber er ist nicht entmutigt und hlickt nach anderen Zielen aus. Er beginnt mit ’ bewußttzr Arbeit, tritt in die Oesfentlichkeit. Sein Kampf mit dem PerwaltungSrat der Universität hat ihn in weiten Kreisen bekannt gemacht. Die Ztzi'tnngSn sprechen über' ihn, Polemiken tragen seineil Ramei» in. alle Weise. Er hält aus DaMgen, in Verhänben und GöselischaM

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