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Wiener Morgenzeitung · 1919-05-29 · Heft 130 (29.5.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 130 (29.5.1919)
Date
1919-05-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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DMe 2 Wien. Donnerstag Lviener Morgenzenung 29 Mat \m htr. ISO lichkeit wird hier im allgemeinen als unbehaglich empfunden, und bei allem Respekt vor der Selbstbestimmung wünschte man, sie würde dahin ausgeübt, daß man den bequemeren deutschösterreichischen Nachbar behielte und nicht allzu eng von Deutschland umyrmt würde. In diesem Falle würde wyhl auch das Interesse an der AnglieLerung dyn Pyrarg^rg geringer werden. Die politische GituatiyN' wird scharf beleuchtet durch die soeben von der Entente an die Schw«z in Form einer Anfrage unter Androhung wirtschaftlicher Repressalien gerichtete Aufforderung, an der Hungerblockade gegen Deutschland, falls diese wieder ausgenommen wird, teilzunehmen, und hie ÄufmhM, diese Note gefunden hat. Man kann Wohl sagen, sft hat allgemeine Empörung hervorgerufen. Die Sprache der Zeitungen syst aller Schattierungen ist Vsn yjtfls? tvvhnlichcr und höchst bezeichnender Scharfe: Dre„Neue ^Züricher Zeitung" spricht von ein^m.Axthreb am Stamm das Glaubens an den neuen Geist des Gelhstb'stmm urnttgsrechtes, „Die Ostschwerz" von HenLersdirpft n, zu denen sich die Schweizer, solange fw mv--n ehxstchsn, guten Namen haben, nicht hsrgeben ivexhe», tionalzeitung^ von einer furchtbaren Zwangslage, da dis Annahme der Note Borzrcht auf Selbsta^ngkert und nationale Ehre, ihre Abkehnung den Hunger bedeute, der ,Mmd" nennt tzie Note am Pvyhy auf |?te Stellung der Schweiz im künftigen Völkerbund, es sei einer Spekulation im Karnen -es Polkexhurchßs gl-eichzuachten, wenn die Schweiz an einerhungerhlockadK icUnefymen soll, um Deutschland zur Be-rtxggsfexttgMg zu zwingen, „überall erhebe sich gegen biß Teilnahme an der Hungerblockade die Stimme des rnMchkjchW Gewissens" nsw. Sogar das „Journal he GsflbyH^ erklärt, daß die Note zweifellos nicht nur im Bundeshaus, sondern im ganzen Schweizer Volk einen peinlichen Eindruck gemacht, und will noch hoffen, hie Entente werde ihren Sieg nicht mißbrauchen, um Schritte zu verlangen, welche mit der Wiche yrch UnabhAngigkeit dev Schweiz unyepeinbar sind' Bei dieser Stimmung und dieser Kpxache welche wohl nicht möglich gewesen wäre zur Zeit, da man hier vom Sieg der Entente hie HerheifHhxung eines auf Freiheit und Menschlichkeit dauerhaft begründeten Friedens erhoffte ist dir Ablehnung hex Wpckadßuote hier und wohl auch in den sMxen WuMlM Ländern vorauszusehen. Wird dieser Echee, der auch geeignet ist, tzr Deutschland ermutigend zu wirken, den GnftnLepolitiftrn vielleicht dir früher so gut verstandene Lehre pyg her realen Wichtigkeit ideeller Faktoren in Erinnerung bringen? Wilson anerkennt den Londoner Vertrag nicht. Berlin, 28. Mai. (Korr.-Bur.) N-ch einer Meldung -er „New Bork Tinres" hat Wilssv am Montag im Vierevrat die Lestimmt- Ers klLrung abgegeben, daß die amerikanische Negierung die Bestimmungen des Londoner Vertrages nicht anerkenne und daß, wen« der Nat die Grenze« Italiens auf Grund des Vertrages feftfetze, er damit gegen die Ansichten und Wünsche der amerikanischen Negierung verstoße. Eine zweite Interpellation wegen der Pogrome im englischen Unterhaus«. Energische Vorstellungen Englands. London, 28. Mai. Im Anterhause wurde ahermals eine Interpellation wegen der Pogrome in Pinsk und Wilna eingeLracht, aus die die Antwort erteilt wurde, daß der englische Dero treter in Warschau zu energischen Vorstellungen heauftragt wurde, wen« sich diese Nachrichten bewahrheiten. Drohender Generalstreik ln England. Berlin, Zh. Mai. (Korr.-Bur.) Wie die ^Snnranits" berichtet, ist der e n g li f ch e Arbeitsminister in Paris elngetroffen, um Lloyd Georgs die rrsue^ unter Androhung des Generalstreiks gestellten Forderungen Her Berg-, Eisenbahn- und Transportarbeiter zu unterbreiten. Die drei PsrSAri-e verlangen unter anderem Abschaffung der Dienstpflicht, Aufhebung der Blockade gegen Deutschland, Zurückziehung der Truppen aus Nußland und Freilassung aller wegen Verweigerung der Dienstpflicht Festgenommenen. IMiüUl1» ESiaal Leo?. Kurzer, Wien, U, Wrpbahustmße 23. Delrpho« 61SS7. « Die heutige Sitzung dHk Nationawsrsrmmluftg stand bereits im Zeichen de« Opposition der National, heivokratLn. Es hrrn zu erregten Ause.inandoy!' setzungen zwischen tz roser Partei, und den Sozialdemokraten. Im BexlM der Sitzung gab auch ein Redner der katholischen Bolks.partki eine Erkltzx rurrg ab, in der die Unzufriedenheit dieser Fraktion Mit dem gegenwärtigen RegiM zum WHHxnck Mit Rücksicht auf die Kabinettskrise^ chst angesichts der bevorstehenden Gemeindewahlen wurde das Haus bis zum U. Juni tzertM. Austritt der. Jringtschechea aus der megrcxWg. Prag» 86. Mai. (Tel. der ,-Wiener Morgonzeitung.") Die NegierunMkistz ist heute zym yfsenen Ausbruch. gelangt. Die jungtschechischen Mitglieder Dr. Kramarsch, Doktor Rasch in'und Dr< Stransky sind aus dem Kabinett Msgetrften. > . Die Jungtscheche« beahsichtiM, bst Regwn;ng vollständig den Azjülhewyiraten zu hberlgssen yxid in DptzositioU zu gehen.' Ä In politischen Kryijen erhält sich hartnäckig das Gerücht, daß dis Ngils » a l dsm s kraf e n unLshiugt in die Ms, jijstn tretsn wollen. Melmch jvrechen d-für PaxLftMsiMW aügesichis het hevhrstehßnden Mmeindewghken. ' f$tt politischen streifen verlautet, daß vor Wiener- BevollwSchligf», MastimU Lusar, bekanntlich tschechischer Gyzig-k filV all Minister htf Aimern die Aufgabe erhalten wich. Die erste Regierungskrise in Tschechien. Kramarsch, Raschln, Stransky und Hruban zurückg?tr«Nn. — Die Demission«« nicht angenommen. — Obstruktion der Bürgerlichen in der Nationalversammlang. Ein syzialiftisches Kabinett? Wien, 29. Mai. Hie tschechische Rep Mi? Hat ihre erste Ministerlrist. Die kytastryphale Göstaltung der allgemeinen Erwerbsverhaktnisse, die. in den letzten Tagen Prag unid die Industriestädte Böhmens zum Schauplatz wüster Szenen machte, hat zum Rücktritt der drei Vertreter der nationalen Demokraten im Kabinett geführt, denen nun wohk ball) auch die agrarischen Wnister folge» PerdHN. ' , Schon seit Monaten ist dist industriell Arbeiterschaft Böhmens von einem sozialen Fieber erfaßt, das durch dM TystMMgW der gafiansliUDen Mitiker wohl zurückgehämmt Mpden konnte, jetzt aber elementar ausgebrochen ist. Man hafte Y-ar Mch nach dem Umsturz der Bevölkerung das Blaue vom Himmel versprochen, ihr die Versorgung mit Lebensmitteln, Rohstoffen sind Arbeit durch dre Entente bockend qn die Pand gamalt und. sie nach dem alten bsterreichischsn Re rep t immer wieder durch neue Schlagwvrte, durch rnilitßpistische Exkursionen unddgrch dis in Prgg so beliebten Gtraßenanszüge zum DuMMtey vMNUßt'. Die Uxhftterschaft - hat GedllH genug bewiesen Wh sich — gepau so wie ip Wen — iy M schäbigeK Ooafttipnskomprpmiß mit jungtschechischen nyh agrarischen KriegDgewinnern ftnstzannen lgf^n, Munmehn aber per? sahen alle xdfßfe hohlen Pgroltzn, M nachtzern W be-s wahrten Drahtzieher Einige Tage lang die Zeihenschast der Menge auf die Juden ab senken konnten, zeitzt sich die Erfahrung, biß mgn anderwärts, so in Hustlanh und in Rumäslien, mit folchßp Experimenten gemacht hat; tvenn die jüdische» Geschäfte erledigt sind, kommen die ant e.en an die Reihe .. . Und schließlich greift diese Bewegung der Gesetzlosigkeit auf das Land über und erzeugt daß grütOßs, Mp nnsersx grohM Heft VM entsprechende Bild, daß an die Stelle her HxsiheitL» linde hKp Galgen gs,etzt wlft» ' Wt-r hm Mxgckgeftetenerr WnisWn tzeftntßN sich hV bßche» populärsten Mavnex dex tschechischen Kgftyn, W. Krg^arsch ullrh Dr Raschip.. WpMx YM hm MAgthschW Galgen, hea da« bßchW scha« m greifhHM Rahe wlnfte Bejpe lvaxe« ijt ihrer Mtion. poMsch fast pntez standslps geworden Ex,t WM tzerhalf ihnen durch den bekannt^ Hochpe^atßpvszeß znr Gloriole dss Märtyrertums und so wgr SL n«r na "ixlich, daß am -7 Oftobsr heZ Ko^ahreZ z«exst diese beiden Männer an dre Gpche der RegMNNS berufen wurdLiltv Kramarsch wurde MmfttexpxtzMyL, ging aber hach ach Führer de? tschechischen Friedens« abordnung nach Pams, Ra. chm wurde Flnanzwmrsftr und führte ach solcher dre erste große Notenabstmpalung dnrch, mit her er sich viel Feindschaft Spwarb. Doktor G trän sitz, hjer-Mfte demissiMierta MwWr, ist dar bekannte Brünner Ahgeordnepe, HW gsstgufchr der im österreichischen Abgeordnetenhaus, zu dessen glänzendsten nnh ftinpexamentvoftsten^ Redner er zählte, stets an vorderster Stefte stanh. Die Wiener, die er einmal „v ertrotW"gHMNAt.h-fttWren ihm niemal hold, drängten sich.Mr Mf dßx Galerie, WM ex ach Redner angekündigt mar- Sems KM große Mhe hftft er ach Vertreter her MinisLerankcaae Mgen Setdler, Ex ltzftxtß damach ein trotz der Mwäche seiner PMon stark wirtzendes Klaidcher voll der spHtzsW, «mitsantestm und geistxeichfchN BeMrkungen, bas ihm den l-achendan KMll auch der wenigen Wunde Geipchxs vintrug. Tus-Kr diesen hat L«ch der Führer her Klkki» kalen, Dr. Hrghan, demtssionchrt. Die Demissionen sind PSW PräsjdMtM Mssryk nicht angenommen werden, T>ych ist kein Zweifel, daß die Krise nicht gelöst ist' Gab Hs doch gestern bereits eine veritable Obstruktion der Bürgerlichen und Klerikalen in der Nationalversammlung, die schließlich vprtagt Wchan mvßte. Die nationalen DßmpkratW planen nunmehr, nachdem die Koalition gesprengt ist, den Uebergang zur Opposition. Sie wolchn die Regierung ganz dm Sozialisten überlassen, denen also eine sehr schwer- Aufgabe zufälltr Beruhigung der Masse«, Lösung der Arbeit-- frffe, und Liquidierung des Krieges. Der bisherige Wiener Gesandte, Herr T ü s ar - soll als Innenminister in das Sabiuetz emtretzm. Ssftftär Pr.'Flieder werden, ober nur protzisorisch. Pest stampf gegen -en Mchep. Wag, 86. Mai. (Tschechv-slpwqMes Preßbureau.) Gesterri hat in der Produktenbörse eine Sitzung von Ber- Iramnsmä.mern der Metollj», dustrieärbLiter. stattgefynden, weMe den Wricht tzbep die vyn der Regierung gegen den Wucher MxgfsM MsWchmn euijMennahm.und in dex WÄ Minister Tyurup das Hort eranff. Pie Versammlung nahm fplgende Resolution an: „Die Vertrauens? mäüask yevurteile-ü öle Mulschxaitungen ppn Elementen, mit denen hie Ärhefterschaft nichts gemein hst^ eftlKrßn M gMMg, darß im Kampse gegen deu Wucher mir Mx Gutschtzdenheft fprtfahren tverden, l'.np erwart-n, daß die R^öierüug entsprechepb hem ßssgebenß» L'ersprechxu UnaUsty'kMch glle notwendigen NraßnShMN uifp mich, wyhei sie die Mitarbeit und stqytrqlle ftsttz»- M Vertreter der Arbeiter sch oft in Die NattonalversammIn- VMgt. Wsg, SS. Mai. Ar »LftsnM-MyksiÄischen Blätter bestätigen die Demission der beiden Minister Dr. Rasch in und Dr. GtranSkh, erklären jehoch bezüglich des Ministerpräsidenten Dr. Arg mar sch, haß er ulbevollmächtigte -Pertretor des Präsidenten her Republik bei der Friehenskonferenz tätig sei Mt seifte Stellung daher unangelastet bleiben Msse. Als Hauptgrund fstr die Abberufung -beb fbftdxn genannten Minister durch -ihre Partei wird angegeben, baß hie Koalitionsregierung «ine sozialistische Nebenreglestung dulde, die ^äuch für die letzten Ereignisse verMworftich zu machen sei. Auch Lea Minister ohne Poftefeuille, Dr. Hruba», der Pertreftr der katholischen Bolkspartei in tze? KsgftxMg, hpt stiften Rücktritt ängemeldstl. Wie es heißt,- ist Präsident WgsgLHk MMWS gegen M Aßndßrnng in her RsgleWNgr sine solche täWD Sch mch hM Wemestchewahftu achilM- Die Prager Geschäfte Mied« offen. Prag, 28. Mas. Durch ein« Verordnung wird verfügt, daß die Aufzeichnung aller für hft Bekleidung in Netxgcht ksÄmMden Fahriks t e und Rohstoffe nach dem MM das heutigen Ayges zu ersplgen habe. Die Ea-sCäfte dürfen p>ie der geöffnet werden und' der Verkauf tzsrf gegen Bestätigungen feiteB des Verkäniecs bei gleichzeitigem Anlegen pon Wndenyerseirhnissen v-«stgttM Phem Me tzMOreqMe Prag, 28. Mai. (Tel. der „Wiener M-rgss,?Pijjnig.") Die Regierung hat dem Wiener tschechisch-sozialistischen Mats „Del'pieki Listh" den Postdebit für die gesamte HlpMokei entzogen. , Nstyk PlKppepMgert in Brünn. DMSNsi?Kftl»nen in Egen. Pxsst,?8. Mäi» (ökopr.-Bur.) Nach einem Bericht de- Llgex '^ggdlott^' kam es gestern jn Brünn neuerlich zu Anstttmnaen, wobei eine große Zahl von Plünderern verhaftet wunde. Wie dasselbe Blatt ans E g e r m-ldch zogen dort gesteh d« Mriter yor die BMkshauMqnMqst, wo eini MochNMg mm die TeuMllg M, gegen daß stusblechen her Mchlquote m her letzten Woche protestierte. Per dieser Gelegenheit wurde festäestM daß in Gger keine Lehen^miftel mehr vorhanden sind, Um her dringendsten Not abmWM Zechen -mei fijx die Krregsküchm kMttwstm WWonß VSUwks an dlk AkdrltMkhqft tzkkteift wkxheo. Absage ay Wie«. 9m, SS. Mai. (Tschecho-flowMches Preßbursiau.)' Der sarKriM „Beeer" schreibt: Mix sprechen sicherlich grzs hex. Seaft aller selbstbewußt Denkenden in unserem Volke, wenn wir sagen, haß wir mit Wien, das heißt, heute überhaupt 'mit Kßstoxrkich^ durchaus nichts gemeinsam it beabsichtigen niemals mehr mit den 1 " ‘wirtschaftliche retten, unserer . r immer getrennt, wir können ihm nichts mehx sein, als kalte'Nachbarn, DemonstrattoiM in PkShllitz »nd Prerap. BBny, 28. Mai. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) lsn ProßNitz fand Dienstag aus dem Wilsonpkatz ein en wokl«m & dss ß leg t( H ß per Arbeitet statt. -Am Zngp mche hffs uvtk? einem Galgen knißftdßn HänhKlßmipft st/xß Dx. Stxgursd MyM, ftxner %mn mit hex Aufschrift; Hort mit Rmchrnf Fott mit Svehlft^ M Ästnor griffen die arbeiterfeindliche Politik diese? Minister an. An Pre rau wurden nach einem Meeting aftex FabxW arhchßr M KaufieutF aus dse Gtxaßk gesFlp)rhi m WMst, H-n Hgige» $U tPffGtn. M KMrteux W wuOe MchfM am N untz insuitieri. ' »apN-lsrrh»himg »«» GgM, , W-aa, «. M->. „In d», U«t>gm mö-roMMw Generalversammlung dex ZlvnostrMa Panky wurde Hw pkt'Ms aNKMutztzte Ex h 66 puh & p § J f 11 c i| f a? t a ts to p ft 120 ai*f 250 SPf iu\ o ti« n 15x p utu angenommen, desgleichen diss Aendernflg dis Titels, der' außer dem blshttigeu "käme» noch die, Meichpusg „Kqpk hfx Wcchp.slNwgkjschM PN sützrM Md, BaNÄPipitzeschey i«t Lschßch^n. 28. Mi. lW< \t* ,,Wr. ffkorgxnztg,«- Me Eskomptehauk wud une,IQPUm .it f i ir und Hgui)e.f et?n solche m 4^/q p - btituutL wwi»f^jf>nrW

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