Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 112 (11.5.1919)
- Date
- 1919-05-11
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 112 Men, Sonntag Wiener Morgenzettung - - - - - .-■■■ 11. Mar 1919 ■at&aMMt**«»»««'..... . Seite-7' Tagesbericht. DemonsLrationsstreik der Heeresangestellten. Da eine ganze Reihe materieller Forderungen von Offizieren, Unteroffizieren und MannschafLspersonen des liquidierenden Kriegsministerrums bisher nicht bewilligt worden sind, haben auf Grund von Beschlüssen der Arbeiter- und Soldatenräte des Staatsamtes für Heerwesen und des liquidierenden Kriegsmirristeriurns die Berufsmilrtärgagisten, die Vereinigung der Soldaten, Nertragsbeamten und weiblichen Hilfskraft« der liquidierenden Behörden und Armier am gestrigen Tage einen Demonstrativ ns streik veranstaltet und Protestversammluugen abgehalten, die auch gleichzeitig in allen anderen Garnisonen Deutschösterveichs; stattfanden. * Das Allermodernste der Neuzeit auf dem Gebiete der Photokunst» woselbst photographische Aufnahmen, Vergrößerungen, Aquarelle und Oelporträts künstlerisch ausgeführt werden. Photo-Kunstsalon I. Wertzmann, U., Praterstraße 9,. Mezzanin. * Lrchtbildervortrag „Bilder vom Wiener Elend". Donnerstag den 22. d. M., V»? Uhr abends, wird Frau Anittcr Mülle r Bilder vom Wiener Klnderelend Md der Schriftsteller Bruno Frei Bilder vom Wiener Wohnungselend Vorführern. Karten zum Preise von K 13.— bis K 2.— sind in der Buchhandlung Hugo Heller, I., Bauernmarkt 3, und in der Sozialen Hilfsgemeiuschast Anitta Müller, II., Praterstraße 17, erhältlich. * Sterbefall. Gestern verschied hier der bekannte Groß-' industrielle und Sportsmann, Herr Viktor Mautner, im 54. Lebensjahre. :• „Die DolkSerzichung." Das Unierrichtsamt' gibt.von nun' an die Zeitschrift „B o l k s e r z i e h u n g" heraus, die an die Stelle des bisherigen amtlichen Vero rdnungsblattes irtft und auch., einten pädagogischen Teil enthält. Das Blatt soll eine Verbindung der gesamten Schulwelt Deutsch Österreichs mit dem Unterrtchtsamte Herstellen. Wissenschaftliche Abhandlungen-pädagogischer Art, Aussätze über Kunstpflege und freie Volksbildung, :eine Pücher- und Zeitschriftenschau, Beschlüsse der .Lehrervereine des In- und Auslandes, Schülrefor'mvorschläge aus allen Ländern, eine schulpolitische Rundschau und Tätigkeitsberichte des Unterrichtsamtes erweitern das bisherige .Verordnungsblatt fachlich. J^der -Nummer der Zeitschrift wird ei ne.-pädagogische Dee zugrunde gelegt. Staätsschule, . Einheitsschule, Arbeitsschule, demokratische Schulverwaltung, Lehrer- und Schülerftlbstvertvaltung, das Begabungsproblem, Madchenerziehung, Ausbau des Fachschule Wesens, körperliche. Ecziehmrg, Kunsterziehung, Lehrerbildung und Lehrerfortbildung, das Fremdsprachenproblem, der Geschichtsunterricht, staatsbürgerliche Erziehung — bas sind solch« Fragen, die einer Klärung bedürfen. Die gesamte Schrrlivelt 'Deutschösterreichs ist eingeladen, an diesen und anderen Aufgaben auf dem weiten Gebiete der Bolkserziehung m'itzuarbeiten, wertvolle Abhandlungen und Berichte sowie einschlägige selbst verfaßte Micher der Schristlcitung der ,^8ol?serzichung" in Wien, 1. Bez., Mnoritenplatz ö, zu übermitteln. * Eine falsche Volksrvehrpatrouive. Vor dem Hause ^Nlst Badgasse 31, fuhr gestem vormittags ein Automobil vor, andrsten Volant , ein etiva .30jühriger Zivilist saß. Das Auto hielt uud'-rm entstieg ein .etwa 20jähriger Bursche in der Uniform «»es VoltÄbehrmamres. - Chauffeur und Soldat begaben sich in bas Haus und läuteten an der Wohnung der. Frau Perl Hör ow ich an. A8 geöffnet wurde, stellten sich die beiden Männer fälschlich als L o l k s w e h r p a t r o u i l l e vor und schützten einen Auftrag des Kri-gswucheramtes zur Vornahme erner Revision vor. Sie suchten in der ganzen Wohnung in Kasten und Laden und stießen auf einen Barbetrag von 41.000 Kronen, den fit beschlagnahmen zu müssen erklärten. Mit dem Gelbe gingen sie zmn Automobil und fuhren davon. Frau Horowitz begab sich sogleich zum Polizeikommiffariate Alsergrund, um sich nach dem Grunde der Beschlagnahme des Geldes zu erkundtäen; sie erfuhr dort, daß sie Schwindlern zum Opfer gefallen' ist. * Unsere Kriegsgefangenem im Lager Castenedola. Der aus der Kriegsgefangeirschaft heimgekehrte Delegierte des Oesterreichischen Roten Kreuzes, Ingenieur Karl Groß in Wien, sendet der „Korrespondenz Herzog" ausführliche Mitteilungen über unsere Kriegsgefangenen im Konzentrationslager in C a fte n e do lo (Brescia), die geeignet find, die Ungehörigen der Gefangene« über deren Behandlung zu beruhigen, und bene« wir folgendes entnehmen: Das Lager in Sastrnedolo enthielt insgesamt 49.605 Soldaten mit 1596 Offizieren, darunter 4 Generälen. Infolge der plötzlich notwendig gewordenen Unterbringung fo großer Truppenmassen konnte diese naturgemäß nur notdürftig in Zelten geschehen. Trotzdem funktionierten die sanitären Einrichtungen vorzüglich. Der Gesundheitszustand.im Lager war ein guter, gab es doch im ganzen im. Verlaufe von drei Monaten unter den 60.000 Gefangenen nur drei Sterbefälle. Epidemische Erkrankungen kamen überhaupt keine vor. Die Verpflegung war ausreichend. Waren die Kriegsgefangenen als Arbeiter tätig, so erhielten sie außer der Gefangenenlöhnung eine Bezahlung ihrer Arbeitsleistung und Verpflegung wie der italienische Soldat. Unsere Kriegsgefangenen empfinden . es nur bedrückend, daß es ihnen nicht möglich ist, Nachrichten von ihren Angehörigen zu bekommen. Zeitungsnachrichten zufolge -sollen aber jetzt Postvorkehrungen getroffen sein, die den brieflichen Verkehr in absehbarer . Zeit ermöglichen. Erwähnt soll noch! werden, daß der Lagerinfpektor, Oberst Cantu Cav. Giuseppe, unablässig bemüht war, Erleichterungen für die Kriegsgefangenen zu schaffen, und daß es ihm in erster Linie zu danken ist, daß sich die Kriegsgefangenen in Caftenedolo — den Umstanden entsprechend — wohl fühlen konnten. * Blattern und Flecktyphus. In der Woche vom 27. April bis 3. Mai wurden beim Staatsamt für soziale Verwaltung 6 NeuerkrankMgen an Blattern in Deutschosterreich, davon 1 Fall in Wien und 18 NeuerkrankMgen an Flecktyphus, davon 11 Fälle in Wien (7 Heimkehrer, je eine ortsfremde Militärimd Zivilperson, 2 emhämifche Zivilpersonen) angemeldet. __ Mitteilungen des Jüdischen Dernfsamtes. Abteilung Berufsberatung; Jüdische Jugendlichs, die sich im Handwerk ausbilden wollen, werden ersucht, sich in nächster Zeit zu melden, damit sie an geeignete»: Lehrstellen untergebracht werden kontten.' Desgleichen alle, die eine landwirtschaftliche Ausbildung <111streben. Der unentgeltliche Hebräischkurs ist bereits eröffnet und nimmt noch einige Teilnehmer auf.. Für. den. unentgeltlichen Englischkurs werden gleichfalls noch Anmeldungen entgegengenommen. ' Abteilung Arb ek.Lsnachw.eiS: In der Nähe Wiens ist Gelegenheit zum Gemüsebau auf Grundstücken, die den: Jüdischen Berufsamt zur Verfügung stehen. Die Bebauung geschieht unter fachmännischer Leitung von Arbeitergruppen, denen der volle Ertrag znfällt. An»neldungen werden, bis zum 20. d. M. entgegengenommen. Für das Baugewerbe (Eisenbahnbau) wird eine größere Anzahl junger, kräftiger Leute, die.sich diesem Gewerbe dauernd widmen wollen, gesucht. Die Lohnbedingrmgen sind sehr günstig, die Verdienstmöglichkeit ist sowohl für. Palästina alsauch für die östlichen.-LäMrnr. ein« gesicherte, da jüdische Arbeitskräfte im Baugewerbe bisher vollständig -fehlen. Es werden Gruppen gebildet, die unter Leitung von Fachleuten außerhalb der Arbeit theoretische und praktisch weiter ausgebildet werden, so daß sie in kurzer Zeit sich FachSnrntnis und damit höheren Lohn erwerben. Alle Leute, die handwerkliche oder industrielle Arbeit verrichten wollen, sowie alle derzeit b e sch ästig un g s-. losen Handwerker und Industriearbeiter werden dringend gebeten, sich sogleich im Jüdischen Bernfsamte zu melbat.' Für Bosnien wird eine Kindergärtnerin zur Leitung eines jüdischen Kindergartens gesucht. Hebräisch Bedingung, . Kenntnis einer südslawischen Spräche erwünscht. Gehalts¬ und Vertragsbedingungen sehr g ü nstig. ' AEROFORM-WERK CARL S. TREB1TSCH Zentralbapeau: Wien,yi.;Maitiahitfer5fi,asse 75. Wir können sofort liefern Pottasche Wasserglas Glaubersalz. , Bittersalz Blutlaugen salz Chlorsaures Kali Antichlor Eisenvitriol Glyzerin Weinsteinsäure Zeresin Borax Schwefelsäure Salpetersäure Milchsäure Vaseline Sulfit Karbid Phenol Kupfervitriol Salmiak Karbölineum Hirschhornsalz Benzoesäure Benzols. Natron Kaolin Aetzkali Alaun Chlorkalzitim Chlorkalium Chlormagnesium Talkum Salzsäure Natriumperborat Schwefelsäure V Thonerde Ameisensäure Chlorzink ' Chlorzinklauge ml Müetiene mim ChemfKallen rosfatoM 68* Die Ernährung. Der Marktbericht. Der BÄüch der Märkte war gestern, löfc. eine« Samstag, etwas lebhafter. doch gab es nirgends lammlungen oder Anstellungen. In der G r.o ß m äFkM halle reichten die für dm rayvnierten Bedarf ansgegeh^Ä Mengen ans, dagegm genügte das Anbot M gepökeltem Schwein« fleisch, das in' der Großmarkthallc gegen die Abschnitte,9 Mj- 18 des Ginkansichünss zu habe» war, nicht, um alle Käufer befriedigen. Zum Verkaufe kamen »och einige hundert Kilograw. Schaf», Ziegen- und Lammfleisch. In der Großmarkthalle wurde« auch Würste, die aus Pökelfleisch hergestel'li sind, angebote n. Der Verkauf wurde ab e s ei tens desMarktamtesbeanstä n d, e t. Mb die Kosten und die Art der Erzeugung würden sofort E Hebungen eingeleitet. Außer Krakauerwurst käme noch Leberwürfie zu ll 12, 19 Md 22 pro Kilogrammzr Verkauf und Extrawurst zu ll 12 das Kilogramm. Ans den G r ü n w a r e n m a r! t c n waren ge e r h o h t worden, und zwar kosten jetzt rote Rüben ll 1.94^ Karotten K 1.78 und Möhren 98 Heller das Kilogramm.- ' Ans den F i s ch m ä r k t e n fehlten frische Seefische gou^ - lich. Die Nachfrage war sehr gering. Skandalöse Zustande bei der Brot- und Mehl^' kommission Nr. 17 im XX. Bezirke t Ein Leser schreibt uns: Ich war am 7. Mai bei der obge^ nannten Kommission zwecks einer Neuanmeldung. Är wir aur 1. Mai vom H. Bezirk übersiedelt sind. Dieerste Frage,, dieseineü von den Herren an mich gerichtet hat, lautete: „Sind Sie- Flücht^ lmg? Dann müsien Sie vor allem sämtliche Dohrmente haben, mrd nach genügender Ausweisleisimg bekommen Sie die Lebenb mittclkarten höchstens für 14 Tage.^ Ich wiesden Herrm oiü ' Papiere vor. Da dieselben in polnischer Sprache waren, war; . jedes Verhandeln aussichtslos. Nun wurde ich von einer Mell« zur anderen herumgeschlckt. HeMe ist der 9. Mai,, das .sind -dre«^' Tage, und die Sache ist noch unerledigt, da die Herren immm wieder neue Schwierigkeiten finden. Gestern kam ich pm. ^ll Uhri' vormittags: da die Kommn'fion bis 11 Uhr amtiert, wurde meines Sache zurückgestellt mit der Bemerkung: „Wegen Ihrer Angelegen.^ heit, die */< Stunden in Anspruch nimmt (meines Erachtens Mi. 10 Minuten) werden wir Ms nicht stören lasten!" Wir verlangen sofortige Abhilfe. Mau wird auf) störrische» Brotkommissionm beikommen können. ' . Zickrche« für die Kinder in. AmEich wird perlautbart: In der Zeit vom 1ö.-d> M. ^bi« . 12. Juni werden in Fortsetzung der vom StaatsmnteE für-VoW * ernährung in: April einaeletteten Aktion an die Kin d er im- W i e n folgende Zubußen abgegeben werden: a) an dm . Kinder bis zum vollendeten zweiten. Leb ensj,ahr« wöchentlich V« Kilogramm Weizengrieß sowie emmaligi v V8 Kilogramm Reis und % Kilogramm Kunsthomgr! b) an die Kmder vom vollend et en zweiten nts zum vollendeten sechsten Lebensjahr wöchenjltchs ' Vi Kilogramm Femmehl sowie einmalig V»-Kilogramm Reis,! - Vs Kilogramm Kunsthonig und Vs Kilogramm Malzkaffes c) an die Kinder vom vollendeten.sechste n - b r.H z u m v o l l e n d e t e n v i e r z e h n t e n L e b ensrachPwöchentlich Vs Kilogramm Haferreis sowie einmalig V« wtfe gramm Reis und V« Kilogramm Lequar. Die Ausgabe d'evsZu-j büßen für die bei Konfumentenorganisationen rmt- Mehl! rahvnierten - Kinder wird -nicht -.mehr . wie -biZhec ^ij.. den städtischen Nährmittelabgabestelleu, sondern^.-der,-dem Verschleißstellen dieser Organisgtionen stattfinden. Die näheres. Cö-D:-- Mer ' die Ausgabe' der Zubußen werden '-vom, Bestimmungen —, Maaistrate Wien rechtzeitig -kun^emacht werden. . Elpe Betellmkß!' der Kinder mit Kondensmilch kann, wie bereits v.erlautbäris wurde, im HinbNcke ans die geringfügigen Zusckübe vorläufig iw der Zeit vom 11. _.bis zmn 24. Mai. l. I. nur M. b> s ch r ci n k t e n U m f a n g e ft a t t f i n d e n.! Kartoffelausgabe. Dienstag, Mittwoch und DonnerSt« werden im'S., 11., 14., 15. und 20. Bezirk Kartoffeln Md zwe.. lL Kilogramm für den Kopf abgegeben. Abgetrnmt vMst-M Abgabe von rayoniertem Fett. Auch m der nächste» Woche vom 11. bis 17. d. M. wird es möglich sein, dft erhöhte, ganze gesetzlich normierte' Wochenfettquote von 12. Dekagisätzn»' . pro Person zur. Ausgabe zu bringen, so daß auch' die FettkchM^ - abscknitte Ar nichtrayoniertes Fett zur EinlösMg gelangen. .'BÜ' den städtischen Schwemespeckabgabestellen werden pro Person OTstka-- - gramm S a l z s v eck (Rücken- oder Hamburgerspeck), gegen Ab-. < trennung des R-Abschnittes Nr. 139 der -Fcttkarke Md! DOH. i lochung der Ziffer 44 der gelben Mehlbezugskarte zunl Preise-.voE' K 1.80 ausgegeben. Außerdem, erhält jeder Verbraucher in'-ME Woche 6 Dekagramm O'el zum Pr-eis.e s K 1.89 gegen Abtrennung der beiden Abschnitte 139 für nichts ( rahoniertcs Fett der Fettkarte bei seiner ButterabgahMllft. Organisierte Verbraucher (mit blaum Mehlbezugsscheinen) ethaltew Speck und Oel bei ihren Konsummtenorganstationeu. ] Neue Preise für Kriegskaffeernischuirg. Mit Rückficht ans die am 29. März l. I. eingetretene Erhöhung, der Znckerpreife hat sich das Staatsamt Ar Volksernahruns genötigt gesehen, den Preis der Kriegskaffeemischung" vorläufig - durch.Festsetzung eines Z usch l a g es von K 3.20. prp-Mü-,- - gramm (80 Heller für die. V« Kilo-Packung) M ..erhöhen; , ders-" Detailverschleißpreis bekägt sonach Pro Kilogramn; L 8Z2,,. fift, V« Kilogramm ll. 2.08. Die zuschlagspstichtige. d. i. die-' nach dem 29. März l. I. erzeugte Ware, wird durch Aufkleben einer Vignette mit entsprechendem Ausdruck auf dm Packungen kmntM gemacht sein. ' ] Verteilung der Schweizer Lrebesgüb'em Im! ersten Bezirk findet Mittwoch den 14. d. M. ,pon,3 chis 5 uhr nachmittags im alten Rathanse, l., WipPlMerftrqße,8,,.^.tzurch^.... das Frauenhilsskomttee die Ausgabe der Schweizer Liebestzübenstatt.:;Bezugsberechtigt find Kinder von 2 bis'6'Jahr^ .Mettl' Eltern einen Mindefibcmittclten-Etnkauischem ■ besitzen.-Mitzu-. ' bringen sind Meldzettel, farbiger Einkaufschein.-und blaue Milch->. bezügskarte. - - .... ..D! Abgabe von Unterzündholz durch die ^emeiudei. Wien. Die Abgabe von je 5 Kz Unterzündllolr'an-einen Haus-' Katt für eine Woche erfolgt in der Zeit vom 12. bis 17. -d/ Mm Abtrennung des Zisternabschnittes 17 des amtlichen 'Ein» kaustcheines. '' ' vl I Men die Iirscrcrum de? „Jicdncn Slnwcirr* der ^Wiener D^r^mzeitnne 1 l«Äien ^Lrhre^ «ivhmmse„E«!'», PeLonai^EinBerpich ste!>tc>uch.<S.ii