Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 112 (11.5.1919)
- Date
- 1919-05-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 112 Löten. Sonntag Wiener Morgeirzettrrng sagte zu Pressevertretern, er sei i« Syrien notwendiger und seine Vertreter könnten die Sache in Paris wahrnehmen. Sicherlich kann der Emir in Syrien viel Nützliches leisten bei der Beruhigung der Aufgeregten und der Jmzaumehaltung t er Auftuhrstifter. Aber sein Wunsch, eine solche Mission für die Friedenskonferenz auszuführen, mH' wohl oder übel von dem , Eindruck beeinflußt worden sein, den die Friedenskonferenz selbst lauf Üjtt gemacht hat. Kehrt er nach Syrien zurück mit der Ueberzeugung, daß den gerechten Ansprüchen -des jungen arabischen Staates Genüge geleistet werden soll? Nach dem, was die französischen Zeitungen berichten, muß ihn» das zweifelhaft erscheinen. Sie schreiben, daß der Emir sehr freundschaftlich mit Clemenceau verhandelte, ohne jedoch zu einer Entscheidung/zu kommen. Sie schreiben weiter, es sei so gut. wie entschiede«, daß Frankreich D am as kus, Aleppo und Alexandrette erhalten soll. Sie gehen noch weiter und schreiben, daß die englische Negierung dieser Vereinbarung zugestimmt hat oder geneigt ist, ihr znznstimmen, da die jüngsten Ereignisse in Aegypten ihr die .Unratsamkeit der Schaffung eines unabhängigen arabischer» Staates am Mittelmeer zur gleichen Zeit, wo man Aegypten die Unabhängigkeit verweigert, gezeigt haben. Wenn diese Angaben korrekt sind, so sind sie von großer Bedeutung. Ohne Damaskus und Aleppo schrumpft der arabische Staat des Emir Faisul so zusammen, daß er keine eigene Lebenskraft und keine Zukunft haben kann. Möglicherweise schlagen die Franzose« vor, daß er in Transjordanien entschädigt werden soll auf Kosten eines jüdischen >Palästina, aber abgesehen davon, daß die englische Regierung sich schwerlich für eine Vereinbarung hergeben wird, die sowohl ein jüdisches Palästina wie ein arabisches Syrien erdrosselt, läge in diesem Vorgehen gar keine Entjchadigung.Dam as kus ist,wie .seüteGesch dj:« und seine geographische Lage zeigt, politisch und kommerziell einzigartig. Wenn der arabische Staat Damaskus verliert, so wird er von Syrien abgeschnitten und auf die Wüste verwiesen. Natürlich gibt es syrische Elemente, die nicht wünschen, Hedschas-Araber in Syrien herrschen zu sehen. Wir alle kennen jene gezähmten Syrer, die lediglich französische Agenten sind. Aber es gibt auch andere, die es bestreiten, daß Syrien unendlich höher zivilisiert sei als der Hedschrs und an den .Aufstand von Damaskus gegen Mekka erinnern, per den ersten Bruch der moslemitischen Einheit.her- Leiführte und die Omajaden schuf. In der Politik des arabischen Orients laufen die Räder genau so ineinander wie im Westen. Nichtsdestoweniger kann man kaum daran zweifeln, daß die Stärke des Hedschas eine bessere «Gewähr für die Wiederherstellung der Lebenskraft dieser Zivilisation sogar in Syrien bietet als irgendein einheimisches Element in Syrien.. Wenn dem .Emir Faisul Damaskns und Aleppo genommen - werpen, so wäre dies daher von großer Bedeutung für das arabische Leben, denn es hinge davon viel mehr ab als die Befriedigung des Ehrgeizes irgendeines Fürsten.!. Auf die große Frage der Bedeutung und Moral der Unruhe in Aegypten und Indien brauchen wir nur kurz einzugehen. Wenn diese Bewegungen vorübergehend sind, daun haben diejenigen, welche die Philosophie der Macht im Osten ebenso wie im Westen als letztes Wort der Weisheit anwenden möchten, nichts zu fürchten. Vorausgesetzt natürlich, daß sie sich darauf verlassen können, immer die-Macht zu behalten, was heutzutage Karenina", bei Dostojewski in den „Karamasows", bei Gontfcharvw im „Oblomow" bei Korolenko in den Erzählungen „In schlechter Gesellschaft" und „Des Nachts", bei Gorki in den „Drei Menscheu". Es gibt einen Roman von Zola, „Page d'amour" aus dem Zyklus Rougon-Maquart, in dem das seelische Drama eines vernachlässigten Kindes im Mittelpunkt der Handlung steht und in ergreifender Weise geschildert ist. Hier ist aber das von Geburt kränkliche, hypersensible Mädchen, das, durch einen kurzen, egoisti.chen Liebesvausch der Mutter, tödlich ins Herz getroffen, wie eine kaum erschlossene Knospe verdorrt, doch nur ein Beweismittel des Zolaschen experimentellen Romans, ein Mannequin, an dem die These von der Vererbung dargestellt wird. Für die Russen ist das Kind und dessen Psyche ein selbständiges, vollwertiges Objekt des künstlerischen Interesses, ein ebensolches menschliches Individuum wie der Erwachsene, nur natürlicher, unverdorbener, und namentlich wehrloser gegen die sozialen Einflüsse. Wer einen von diesen Kleinen ärgertdem wäre besser, ihm würde ein Mühlstein um den Hals gehängt nsw. Die heutige Gesellschaft „ärgert" aber Millionen dieser Kleinen, indem sie ihnen das. Kostbarste «nd Unersetzlichste raubt, was ein Mensch-sein Eigen nennen kann: eine glückliche, sorglose, »harmonische Jugend. Ms Opfer der gesellschaftlichen Verhältnisse steht d« Kinderwelt mit ihren Leiden und Freuden dem .Herzen des russischen Künstlers besonders nahe und wird von ihm nicht mit dem falschen spielerischen Ton behandelt, mit dem die Erwachsenen zumeist zur Welt der Kinder herab steigen zu müssen glauben, sondern im aufrichtigen und ernsten Ton der Kameradschaft, ohne jede unbegründete Selbstüberhebung des Alters, ja mit innerer Scheu und Ehrfurcht vor dem unberührt Menschlichen, das in jeder Kinderseele schlummert, wie vor dam Gvlgathaweg^ des Lebens, der vor den: Künde offen liegt. v 4 - ftiemtid) zweifelhaft erscheint. Wenn aber die Welle, die den Osten überflutet, zu jener Art von Wellen gehört, die von der türkischen, der persischen und-derchinesischen Revolution bestimmt werden, dann ist es klar, das; Macht allein im Osten wie im Westen nur seinen geringen Schutz bietet. Dennoch sieht man, daß die französische Presse in den zitierten Berichten an die Philosophie der Macht denkt., "tz'erin'ist sie sich selbst ganz getreu, aber wenn sie den englischen Staatsmännern ähnlich r Gefühle znschreibt, so tut 'sie diesen schweres Nurecht. England hat als seine' Politik im Osten dieWiedergeburt der drei Nationalitäten an Stelle der bankerotten ottomanischen Tyrannei aufgestellt. Diese Politik der Gerechtigkeit ist zugleich die Politik der Weisheit." _ PoUtische^rmdschmr. Das Problem der nationalen MLnoritätsrechte. Noch immer ist der Inhalt des umfangreichen Friedcnsvertrages nicht?,ur Gänze veröffentlicht. Es kann daher heute noch kein abschließendes Urtel über die Auffassung gewisser Einzelprobleme in dem Vertrag gefällt werden. Besonders über eines der wichtigsten und brennendste« Probleme der neuen Staatenbildungen ist bisher in Paris faß gar nicht gesprochen worden und auch in dem bisher veröffentlichten Teil des Fliedensvertrages und Völkerbundstaluts" finden fich nur spärliche Andeutungen darüber: Die Frage der staatsrechtliche» Statuierung und völkerrechtlichen Sicherung der. Rechte nationaler Minoritäten. Eine Andeutung hierüber findet fich in dem gestern veröffentlichten Absatz über die.'Grenzen der Tschecho-Slowakei, wo es heißt: „Der tschechoslowakische Staat stimmt zu, daß in einem Vertrag mit den alliierten Großmächten Bestimmungen ausgenommen werden, welche die Großmächte für notig halten, um itt Tschecho-Slowakten die Interessen der Bewohner zu schützen, die sich von der Bevölkerung durch Raffe, Sprache oder Religion unterscheiden." Dieser Passus ist von großer Wichtigkeit, weil in ihm grundsätzlich die Notwendigkeit des Minoritätenschutzes anerkannt und ausgesprochen wird. Allerdings wtrd noch nichts darüber gesagt, welcher Art die geplanten „Bestimmungen" sein sollen. In der Tschecho-Slowakei wird wohl bezüglich der vorwiegend von Deutschen bewohnte Gebiete ein« Art naUonalpolUiicher Autonomie aus territorialer Grundlage, etwa in Form einer Krelsrinteckung, durchgesührt werden können. Anders steht es bezüglich der jüdischen Minorität, der die geforderte nationalkulturelle Autonomie aus Grund personaler Zusammenfafiung gewährt werden muß. Aber auch die Deutschen werden zweifellos auf die nationale D.aspora, etwa die kleinen deutschen Gemeinden in Prag und Pilsen, welche nach Abzug der Juden noch übrig bleiben, nicht verzichten wollen. Auch für sie dürste also eine Kombinanon zwischen Territorialprinzip und Personalitätsprinzip angestrebt werden. E§ wird ein Beweis für die Klugheit und den Weitblick der tschechisch'tn Staatsmänner sein, wenn sie diese Fragen, die schon dem alten unfähigen Oesterreich so viel Sorgen gemacht haben, großherzig und taktvoll behandeln. Als ein gutes Symptom kann die verständnisvolle Haltung^ des Ministers Klofatsch genommen werden. Andererseits wird es Sache der Deutschen sein, endlich die nmgeschaffene Sachlage zu begreifen und nicht in die alten Fehler einer unverträglichen Politik zn verfallen. Die jüdische Minorität, die als solche keinerlei politische Machtziele verfolgt, kann gerade für die Gestaltung der Minoritälsgemeinde vorbildlich werden. Es ist anzunehmen, daß die Entente ähnliche Bestimmungen auch bezüglich der anderen neu errichteten Staaten treffen wird. Auch Dcutschöstcrrcich wird den Völkern, welche als Minorität hier leben, die Achtung ihrer nationalen Eigenart nicht versagen dürfen. Insbesondere aber Polen, das nach dem in Aussicht ge' nommenen Umfang eine große Menge Frcmdvölker auf seinem . Gebiet vereinigt und das bisher den Beweis geliefert hat, daß cs nicht nur mit diesen Völkern nicht in Frieden zu leben versteht/ sondern mit beispielloser Barbarei gegen seine eigenen Staatsbürger anderer Nationalität einen Vernichtungskrieg führt, bedarf eines derartigen Machtwortes der Entente. Der Keim zu allem künftigen Unfrieden, zu ewiger Verbitterung Md Verstimmung der Völker würde gelegt werden, wenn man das Problem der nationalen Minoritäten nicht gründlich löst. Die Bemerkung über die Tschecho- Slowakei ist ein Zeichen, daß man daran wenigstens nicht achtlos vorübergeht. Das Schicksal Ostgaliziens. Dem Pressedienst der Delegation des Jüdischen Nationalrates für Ostgalizien wird laus Pa-ritz. geschrieben: Die ukrainische Frage und int Zusammenhang mit ihr die Ostgaliziens, dürfte tzmstwei eu von der Friedenskonferenz nicht verhandelt werden. Die Friedenskonferenz wird die ukrainische Frage nicht besonders, vielmehr gemeinsam mit dem Problem Rußlands behandeln. Derzeit wird nur die polnischdeutsche Grenze geregelt, dagegen die Frage der östlichen Grenzen Polens, somit auch' die des Schicksals Ostgaliziens dürfte so lange offen bleiben, bis das'russische Problem nicht zur Beratung in der Friedenskonferenz gelangt. r . Demzufolge stößt auch die Versorgung Ostgaliziens mit Lebensmitteln und Kleidungsstücken auf Schwierigkeiten. Die Delegation des Jüdischen Nationalrates für Ostgalizien bei der Friedenskonferenz hat wiederholt bei H o o v e r und seinem Generalsekretär Strauß mündlich und in Memoranden um Hilfe an Lebensmitteln und Kleider für die so schwer notleidenden Juden Ostgaliz'ens gebeten. Beide anerkannten die N-otwendigkeit. Insbesondere./legt: 11. Mai 1919 Seite 3 .. .....-T- —j| Strauß Verständnis und Herz für die .unendlich traurige . Lage der Juden Ostgaliziens an den Tag. Nach. der. Schilderung der Verhältnisse in Ostgalizien konnte «*' kaum seiner Rührung Herr werden. Amerika, führtcj Strauß.gus, will allen notier.Lend en Me itschenl helfen und werde auch der Juden Ostgaliziens nichL vergessen. Die Frage der Ukraine sei jedoch nicht geregelt... Nordamerika und die Alliierten -versorgen letztes. nebst ihren eigenen Lätrdern, die der-befreundete» Staaten, beziehungsweise diese, denen gegenüber die Entente zufolge Vereinbarungen Lebensmittelhilfs zngesagt hat. Im Laufe einer zweiten Unterredung er-, klärte Strauß, daß die Lebensmittelhilfe für Ostgalizie» vom Verlauf der Verhandlungen über die Ernährung der von den Bolschewiken besetzten Länder abhängig ist/ Die „Oesterreichisch-israelMsche Union". , Sie hat Pech mit ihren Kundgebungen. Die Herr«» verstehen die Zeichen der Zeit nicht, protestieren fleißig gegen das jüdische Volk, das sie vertreten sollten, und! holen sich eine Blamage nach der anderen. Erst-veröffentlichte di» Union eine flammende Kundgebung gegen den Jüdischen Nationalrat in Deutschösterveich. Eine Handvoll reicher jr'ldischsr Bürger, ein paar assimilatorischer Politiker und Männer, die um ihre Position besorgt waren und fürchteten, die bewußt-jüdische Be-' wegung könnte ihre Kreise stören, gaben ihren Namen für. den ebenso verräterischen, wie demütigen Protest her, und die jüdischen Redakteure von der „Arbeiter-. Zeitung" beeilten sich, diesen Protest der israeliti-! schen Großbourgeoisie höchst lobenswert zu finde»/ Mancher von den Unterzeichnern bedauert heUt« wvhh den übereilten Schritt und möchte ihn angesichts dev gewachsenen Macht der jüdischnationalen > Bewegung Deutschösterreichs gerne ungeschehen machen. So sind ja diese Herren. j Dem Jüdischen Nationalrat hat wahrlich' die-famose Protestkundgebung nicht geschadet. Er lebt und' wirkt für das jüdische Volk und ist auf dem - beste» Wege, gesündere und friedlichere Verhältnisse zwischen Juden und Nichtjuden im Staate herzustellen, als . es! die deutschliberalen Unionleute jemals vermochten/ Seine zielbewußte, jeden Chauvinismus verdammende aufbauende Tätigkeit wirkt segensreich und wird allgemein anerkannt. In zahlreichen Ausschüssen wird ge-/ wissenhafte sozialpolitische Arbeit geleistet. Die'Judenheit steht hinter ihrem Nationalrat, hinter der Nnio» stehen — Mitgliedsbeiträge. . Die geschäftigen Herren vom Präsidium der Union, waren aber unklug genug ,eis bei dieser ersten Ent^. gleisung nicht bewenden zu lassen. Beim jüngsten Wahlgang hat es ihnen die Kandidatur ihres einstigen Prä-! sidenten Dr. Bruno P-ollak angetan, der längst deni Weg zum bewußten Judentum gefunden hat, und zu; den Gründern und leitenden Männern d^s'/'JüdischM Nationalrates, gehört. Die ältesten, und.abgegriffeKstens Anwürfe gegen'die jüdischnationale 'PvlNk, tvie: „Rückkehr ins Ghetto", „Forderung jüdischer Sonderrechte", ',-überlaute aufreizende Betonung des Judentums", wurden ins Treffen geführt, unh der israelitische» . Wählerschaft klargelegt, baß sie doch' lieber einen tüchtigen Baumeister, der nebenbei auch Jude sei, wählen müßte, den« einen Mann, der es wagt, sich in. Wien jüdischnational betätigen zu wollen. Man weiß, - wie die Wählerschaft geantwortet hak Sie hat das Vorstandsmitglied des Jüdischen Nationalrates, Herrn Dr. Bruno P o l l a k, in den Gemeinderat entsendet und' nicht den bewährten Baumeister von der Oesterreichisch- . israelitischen Union. Aber diesmal, das wissen; wirk sehr gut, waren nicht alle aus dem engen Kreise der Union mit dem unbedachten Schritt einverstanden, und' es soll interne Proteste gegen diesen öffentlichen Protest gegeben haben. * i Die Union hat ausgespielt Und ihre letzten Aktionen sichern ihr kein gutes Angedenken. Aus der polnischen Hölle. > Die Polen melden. Ueber die Unruhen in Mittelgalizien verbreitet die Winer Polnische Presseagentur die folgenden Mitteilungen: l Nach Meldungen Krakauer Blätter habet: die polnischen Behörden umfassende Maßnahmen zur Unterdrückung, der Bauernunruhen in Mittelgalizien.getroffen.' Die frühere Grenze zwischen Kongreß-Polen und. Galizien wurde militärisch abgesperrt, um den Ucbergang der Banden auf das galizische Gebiet zu verhindern.- Gerteral-Szamota wurde mit weitgehenden Vollmachten - versehen. Die ursprünglichen Meldungen von der Brandlegung in Kolbusz-owa haben sich nicht bestätigt. Einige Blätter vermuten, daß die Unruhen von den Russen angestiftet wurden, um den Vormarsch der Armee HallerA aufzuhalten. , Die beruhigenden Nachrichten von polnischer-, Seite treffen immer präziser ein als die gegenüber den tat-' sächlichen Verhältnissen so dringend nötige Abhilfe. Man. wird ja sehen, ob die „umfassenden Maßnahmen" der' polnischen Behörden z«m Ziele führen .Die militärische Absperrung der-früheren Grenze zwischen Kongreß-Polen und Galizien wird wohl allein insolange - nicht ausreichen, als in Galizien selbst keine Ordnung geschaffen wird. O.ich genauen Mitteilungen, die wir an anderer Stelle veröffentlichen, sind die Ausschreitungen in w keineswegs auf oru^fosnrda Vanden zurück-