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Wiener Morgenzeitung · 1919-05-08 · Heft 109 (8.5.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 109 (8.5.1919)
Date
1919-05-08
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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9t r.: 109 5Bi.cn, Smiiicrsicifi Wiener MorgerrzerLung 8. Mai 1919 Seite'ö' Telegramme.? - Das Schicksal der Türkei. Konstantinopel» Kurdistan und Armenien unter amerikanischem Schutz» Syrien unter französischem Schntz. — Gleichberechtigung der Juden in Palästina. Smyrna fällt an Griechenland. Rotterdam, 7. Mai. (Korr.-Bur.) Nach einem Pariser Telegramm Dr. D i l l o n s an den „Daily Telegraph" über den Inhalt der Friedensbedmgungen werden die Türken in der Hauptsache das von Türken bewohnte Gebiet erhalten. . Konstantinopel werde, nachdem der amerikanische Senat erneut seine Zustimmung erteilt hat, die Verein igtenStaaten als Mandatsmacht erhalten. Dasselbe gelte für den großen Gebietsstreisen am.Golf von Alexandrette bis zur Süd Küste des SchwarzenMeeres. Es bestehe auch die Absicht, die kurdische und die acmenische Republik unter amerikanisches Mandat zu stellen. Wenn der Senat zusümmt, werden diese Staaten von Amerika finanziert werden. Frankreich soll das Mandat für Syrien erhalten. Es stehe noch nicht fest, ob Damaskus zu diesem Gebiet gehören wird. Die Juden erhalten gleiche Rechte in Pal 8 stina, werden aber wahrscheinlich keine Republik oder ein politisches Gemeinwesen bilden. Griechenland soll Smyrna von den Alliierten erhalten. Zypern soll im Vertrag nicht erwähnt werden, da es Großbritannien gehöre und unabhäng steimMg von Großbritannien abgetreten werde. Die Lage in München. Schießereien in der Nacht. — Kein Straßenbahuverkehr. — Anbeerdigte Leichen. — Absperrungen. Äiüncheir, 7. Mai. (Korr.-Bur.) Das'Geschästslcben ist seit gestern wieder normal. Der Straßenbahnverkehr ist noch immer unterbrochen, In der Nacht kam es in verschiedenen Stadtvierteln zu Schießereien. Bei Verfolgung der Dachschützen wurden zahlreiche Hausdurchsuchungen und Verhaftungen vorgenommen. Neuerdings wurden Absp errungen, zum Teil mit Drahtverhau, vorgmommen und Geschütze Md Maschinengewehre aufgestellt. Der „Münchner Post" zufolge ist der Ortsfricdhof für Leichenbegängnisse gesperrt. E§ liegen dort etwa 160 Tote, zumeist Personen, die bei der Einnahme Münchens durch Regierungstruppen oder durch kämpfende Spartakisten zufällig oder im Kamps erschossen wurden, sowie auch Revolutionäre, die standrechtlich hingerichtet worden sind. Unter diesen befinden sich Toller, E g l h o s e r Md Sönitz e im e r. Montag abends wurde die Privalsekretarin Eglhofers, Martha Lohne, verhaftet, die bereits an den Spartakistenaufständen in Bremen und Leipzig beteiligt war. Die hiesige Einwohnerschaft hat für die Opfer der letzten Vorkomnmrffe eine Hilfsaktion eingeleitet. Gustav Laudauer getötet. München» 7. Mai. (Tel.-Komp.) Die „Münchener Post" kritisiert eine Reihe von Vorkommnissen und Maßregeln anläßlich der letzten Ereignisse in München. Zu der Tötung kanda » ers fragt sie, ob die maßgebenden Behörden sofort Rede Md Antwort darüber stehen wollen. Weiter verlangt sie Auskunft über das Schicksal des Professors Karl Horn, der irrtümlich von seinen persönlichen Feinden denunziert, als Kommünistenführer behandelt worden sein soll. Angesichts zahlreicher Denunziationen, schreibt das Blatt, sind die Münchner Befehle deS bayrischen Oberkommandos nicht Mbedenklich. Die „scheinbare Ruhe" in München. ' Berlin, 7. Mai. (Korr.-Bur.) Aus Unterredungen. mit führenden Persönlichkeiten in Bayern folgert ein Mitarbeiter des .Berliner Tageblatt", daß die Lage m Mönchen noch immer »ls ern st zu betrachten sei Md schärfste Aufmerksamkeit notwendig macke. Durch die s ch e i n b a r e Ruhe, die augenblicklich in München eingetreten sei, dürfte man sich nicht täuschen (affen. Die Gegner warten nur auf eine Gelegenheit, um aufs Meloszuschlagen. _ Deutschland darf keine Kohle ansführen. Kopenhagen, 7. Mai. Die Entente hat bis auf weiteres die Kohleneinfuhr aus Deutschland verboten, wodurch für die dänische Industrie eine äußerst schwierige Lage geschaffen wird. Es heißt, die Entente beabsichtige, ein Verbot für die Einfuhr deutschen Eisens and fertiger Maschinen zu erlassen. Die Ententemächte haben der dänischen Negierung mitgeteilt, daß die Warenausfuhr jetzt nach Polen sind Deutschs st erreich zum inländischen Verbrauch freigegeben fei; die Versendung der Waren »folgt über Danzig. Ferner haben die hiesigen tzandelsbehörden mitgeteilt, daß der Rhein für den Handel wieder geöffnet sei» so daß Waren aus der Schweiz nach Dänemark auf dem Rhein befördert werden können. Wirtschaftliches aus Tschechien. s Prag» 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg."), Die llussig-Teplitzer Eisenbahn hat ,m April auf rem alten Netz rund zwei Millionen Kronen H- K 467.000.—) und aus der Lokalbahn Teplitz—Reichend rrg £ 720.000.— (+ K 232.000.—) vereinnahmt. s Aussig, 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") In der Generalversammlung des Ausfeger chemischut'e tallurgischen B e r e i n e s wurde beschlossen, den Mencoupon mit 20 Prozent — 40 dmrschösterreuhischen Kronen, einzulöfen. Einheitliches Kaffeehansgebück in Budapest. n Budapest, 7. Mai. l Tel. der „Wr. Mvigenztg.") Das Volkskommissariat für öffeniliche Versorgung wicd von morgen an K a fsechauSaebück einheltlicherTnpen mm Preise von 60 Heller in Verkehr bringen. Für ein Viertel MehlkartenabichniUs werden zwei MW Gchäck verabreicht. Tcreiu „Jischub Erez Israel“, Die für Pftläcfiltä findet Sonntag den 11. Mai 1919 am t itmouam im grossenKonzerthaussaai statt Beginn 3 Uhr nachmittags. Redner die Herren:?ti£fotrDr,P.2I.Glia,jesi Adolf Stand Rabbiner Sah Friedmann. 1144 Karten im Vorverkauf bei R. Löwit, I., Rotentunnstrasse 22. Josef Schlesingers Buchhandlung, I. Im Lokal des Vereines, 31., Praterstr.9. Abwartende Haltung der Berliner Presse. Berlin,?. Mai. (Tel.-Komp.) Die Berliner Abendblätter nehmen zu dem veröffentlichten Auszug der. Friedensbedingnng e n ans der „Times" einstweilen keine Stellung. Zn kurzen redaktionellen Bemerkungen wird darauf hingewiesen, daß sie den ausführlichen T^et der Bedingungen abwarten müssen, ehe ein Urteil über den tatsächlichen Charakter der Ententebedingungen abgegeben werden könne. Lebensmittel für Deutschland. r Versailles, 7. Mai. sTel. der „Wr. Morgenztg/) Die deutsche Wirtschaftskommission hielt heute mit der interalliierten eine Beratung ab. Von Amerika besteht die Zusicherung, daß die Lebensmittellieferung weiterhin ftattfinden wird. Roch ungelöst ist die Zahlungsfrage, die insoferne Schwierigkeiten macht, als die Kreditgewährung durch die Vereinigten Staaten vorläufig nicht zugestanden ist. Am Dienstag kam eine Vereinbarung zwischen der deutschen und der Ententefinanzdelegation betreffend die Zurückhaltung der deutschen Effekten im besetzten Gebiete zustande. Bevorstehende Beschlagnahme tschechischer Papiere? -Prag, 7. Mai. (Tel. der „Wiener Morgenztg.") „9t arodni List h" bringt die Nachricht, daß in Wiener Börsenkreisen die Ansicht verbreitet ist, die Negierung werde in kürzester Zeit alle Papiere tschechischer Provenienz beschlagnahmen, wodurch die Kontermine gezwungen würde, die verkauften Stücke bald zu liefern. Das kann, bemerft das Blatt, eine Erhöhung der Kurse infolge von Deckungskäusen zur Folge haben. Gegenstand der Kontermine find hauptsächlich Aktien der Eisenindustrie, und zwar Skoda- und Prager Eisen-Aktien^ namentlich aber Kohleuwerte. Fortdauer des Pogroms in Wilna. Berlin, 7. Mai. (Tel.-Komp.) Rach einer Meldung der „Politisch - parlamentarischen Nachrichten" aus K ö nig s b e r g veranstalteten die Polen bei ihrem Einzug in Wilna furchtbare Judenpogroms. Zn den ersten Tagen wurden 45 Juden ermordet, viele verwundet und angeblich über 3000 Gefangene fortgesührt. Die Metzeleien dauern noch an. Der bisher durch die Polen ungerichtete Schade wird auf mindestens 60 Millionen Mark geschätzt. Pogrome in Kolbuszowa. Krakau, 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Hier find Berichte ans Kolbuszowa eingetroffen, wonach dort nach einem für chtbaren Pogrom gegen die Juden allgemeine Plünderungen stattgefunden haben. AchtPerfonen sind tot. Die Höhe des Schadens konnte noch nicht festgestellt werden. Das Städtchen soll in Flamme« st ehen. Auch im Bezirk R z e s z o w find schwere Ausschreitungen gegen die Juden vorgekommen. Das einfchreitende Militär wurde von der bewaffneten Volksmenge entwaffnet. Dievonder Friedenskonferenz ansgeschloffenen Journalisten. z Versailles, 7. Mai. (Tel.d. „Wr. Morgenztg.") Die französische Presse beschloß wegen zu geringer Zuweisung von Teilnehmerkarten der Sitzung überhaupt nicht beizuwohnen und nur die öffentlichen Agenturen berichten zu lassen. Im ganzen wurden nur 46 Pressevertreter zugelasjen, davon fünf dentsche Vertreter. Eine stürmische Sitzung des polnischen Landtages. b Warschau, 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Nach einer mehr als zweiwöchigen Ruhe hat die polnische Kouftituant« am 30. April die Verhandlungen wieder ausgenommen. Du ' Sitzung wurde mit der Verlesung einer Interpellation der National' demokraten, die sich g e g e n e i n e n Aufru f PilsndskiL an die Einwohner des ehemaligen litauischen- Großsürsteutums richtet, eröffnet. Präsident Trompczynski forderte.iir seiner Begrüßungsansprache Mter Hinweis auf die letzten mili- ' tarischen Erfolge zur Zurückstellung aller strittigen Ftagen z« GMsten der Arbeit für den Aufbau des Landes auf. Wie wenig jedoch 'diese sicherlich berechtigte Aufforderunß von dm Abgeordneten beherzigt wurde, zeigte der weitere stürmisch«,, Verlmrf der SitzMg, der mit der Abstimmung über die Dringlichkeit des Antrages der S ozialdemokraten - auf AnerkmnMg des 1. Mai als Feiertag der Arbeiter seinm Anfang genommen hatte« Der ganze reaktionäre Block stimmte nämlich gegen die Dring. - lichkeit, was die Sozialdemokraten in ungeheure Erregrmg versetzte." Unter lauten Rufen und Drohungen der Abgeordneten Diamant^ und Drszhnski verließen die Sozialdemokraten demoKatir ' das Haus, was die Rechte mit sichtlicher Befriedigung erfüllte. Die Sozialisten fanden aber bald Gelegenheit, sich zu revanchierm. Die Piast-Gruppe und die Nationaldemokraten brachten Dringlichkeitsanttäge ein hinsichtlich der Bereinigung Wilnas mit Polen. Die Sozialisten stimmten gegen die Dringlichkeit. Die Dringlichkeit wurde jedoch gegen ihre Stimmen be- > schloffen. Daszynskr schreit erregt: Nnd dies soll ein Volkssejm sein, zum Teufel! (Zum Präsidenten gewendet:) Sir sind kein Bürger der polnischen Republik, sondern decPoseNer Republik. Ein neuer Landtag muß gewählt werden. Nieder mit der Komödie eines Volkssejms. Dies ist eine Intrige gegen Pilsudski! Rufe von rechts: Sind Sie betrunken? Der Präsident ruft die Abgeordneten zur OrdnMg Md schließt Mter großen, Tumult die SitzMg. Die polnische Universität in Posen. Posen, 7. Mai. (Poln. Tel.-Aa.) Am 7. Mai findet hier die feierliche Eröffnung der polnischen Universität statt.. Die Ukrainer verlassen Drohobyez und Boryslaw? Krakau, 7. Mai. (Poln. Tel.-Aa.) „Goniee Krakowski* meldet aus Jaroslan: Laut den Berichten der Flüchtlinge aus dem von den Ukrainern besetzten Oftgalizien bereitm sich die ukkainischen Kommandanten und Kommissare in B orys l.a w Md D r o h o b y c z zur Räumung dieser Ortschaftenvor. Joffe von den Polen getötet. Berlin, 7. Mm. (Korr.-Bur.) Das „Berliner Tageblatt" meldet aus G enf: Nach einer Meldung ans Warschau ist bei der Einnahme von Wilna durch die Polen der frühere Botschafter der Sowietregierirug, in Berlin, Joffe, g e Io te t worden. Revision der Prager Staatspolizei. s Prag, 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg") Der Ausschuß zu Üeberprüfuna des beschlagnahmten Geheimarchivs der Prager Polizeidirektion hat einen umfassenden Bericht über seine bisherige Arbeit erstattet. In dem Referat wird das Vorgehen der gewesenen österreichisch enRegrernng gegen das tschechische Volk eingehend dargestellt. Es wurde beschlossen, der Nationalversammlung einen schriftlichen Bericht über alle Personen zu erstatten, deren Verschulden dmch schriftliche Belege oder durch Einvernahmen ermittelt wmde oder er-, mittelt werden wird. / Ern vereiteltet? Putschversuch ungarischer ' Offiziere. / M Bruck a. d. Leitha» 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch' wurde eine Anzahl ungarischerOffiziere hier angehalten, die mrttels Autos ans Wien gekommen waren und die Grenze überschreiten wollten. Die Offiziere hatten einen Putschversuch a ep l a n t; sie wollten sich des Bahnhofes Kira l yy i d a sowie des Telephons bemächtigen. Die Offiziere hatten in der Nähe der Station einen Panzerzug sichen Md hofften, in der Bevölkerrmg Anhänger zu finden, um dann von Westen her gegen Budapest zu marschieren und im Zusammenwirken mit den Tschechen Md Rumänen die Hauptstadt einzukreisen. Es sollte die R ä t e r e g i e r u n g a e st ü r z t und nne neue Regierung ausgenffen werden. Diese Pläne wurden jedoch durch die Wachsamkeit des ungarischm Grenzschutzes vereitelt. Zwischen den Untemehmern des Putschversuches und dem Grenzschutz entwickelte sich ein F e u e rg e f e ch t, in welches eine herbeieilende Abteilrmg diw'Mgarische» Roten Garde eingrrff. Es gelang, die Eindringlinge zurückznwersen. worauf sie von der deutschosterreichischen Grenzschntzwache v e r-! h a f t e t und entwaffnet wurden. Die Offiziere wurden »ach Wien gebracht, wo die ganze Angelegenheit g t»»n unters uch t werden wird. Der Polarforscher Körrig fliegt zu Nansen. - Kopenhagen, 7. Mai. (Tel. der „Wr. Morgeuztg.") Der Polarforscher Dr. Felix König isi gestem hier in einem österreichischen Aerovlan gelandet. Dr. König befindet sich auf dein Wege nach .C h r r st i a n i a, wo er im Austrage der deutsch österreichischen Regierung mit Nansen über dir Heimsendung der Kriegsgefangenen aus S i b irie« verhandeln soll. _ Dsrrtschlands traurige Finanzlage. 'Gmst 5. Mai. (Tel. der „Wiener Morgenzeitnng".) . „Echo de Paris" berichtet: Die Bedingungen des Präliminar-» friedens bestimmen in Artikel 1, daß Deutschland für die gesamten Kriegskostelr auszukommen hat. Doch/ wird in Artikel 2 die Erkenntnis ausgedrückt, daß Deutschlcmds Kraft nicht ausreicht, um alle Schaden her Zivil-, bevölkernng während des Krieges einschließlich der Pensionen filr Invalide und aller Renten für die Hinterbliebenen zu ersetzen. Deutschland soll in möglichst kurzer Frist 100 Milliarden Mark zahlen und dafür Schatzscheine ausgeben. Eine Summe von 20 Milliarden Mark soll dann binnen 18 Monaten abgeiührt werden. Die Gesamtsumme wird Linnen 20 Jahren zu erlegen sein. Von der wahren wirtschaftlichen Lage Deutschlands erfährt daA französische Publikum anscheinend gar nichts, doch haben die. deutschen Delegierten den SachMchalt schon bei den aus^ dem Waffenstillstand erwachsenenMirtschaftlichen Verhältnissen wiederholt und ausführlich den Stand der Dinge geschildert.. Sie werden dies auch bei den kommenden Verhandlungen mit rücksichtsloser Offenlegung der Tatsachen auch weiterhin tun.. Diese Tatsachen sind von brutaler Klarheit. .Die mtaeheuerliche Kapitalzerstörung des Krieges hat Deutschland fast aller Werte beraubt, die sie dem AuslMd abgeben könnten. Was an Gold, an ausländischen Aettpapieren nsw. i» DcitMland übrig geblWM' sstiM keine NM «W»' . - " „/■" .* * ' v •' / SWWHSSSSSf' ■fe 0131010201000102

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