Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 107 (6.5.1919)
- Date
- 1919-05-06
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Sflte f ' Wien, Dienstag wiener ^rsr«tze«zettmrA ®Mk sieht uns an. Man ist neugierig und will sich mit uns unterhalten und wir gehen von Haus zu Haus. Wir gehen zu einem Pelzhändler hinein. Er ringt die Hände, als wir seine leere Werkstatt besehen, Ivo sie leeren Stühle der Arbeiter und Arbeiterinnen smn Anzahl markiereil. Der Jude geht von Ort zu Oxi — öffnet die Schränke, weist auf,die Haken unter >em Dache, wo früher teure Felle hingen: Alles ist kort. Da oben hängen nur einige Lumpen und in einer Ecke liegen einige Felle, die wertlos sind und deshalb nicht mitgenommen wurden... Er rürgt die Hände, weist auf das leere Vokal: ..Ich' hatte ein Lager für Millionen. Nun habe ich nichts. Ich habe Schulden, Schulden, mein Herr,, denn man nahm auch das, was andere bei mir deponier^ hatten,. . . Schulden . . - Er starrt vor sich hin. „Was soll ich nun anfangen?" - Dir kommen auf die Straße hinaus. Ein Hüthändler zeigt drei Hüte, die Ueberveste seines Lagers. Einer der jugendlichen Soldaten nähert sich einer Jüdin, -Me sich zu uns gesellt hat. Wir sehen ihn neugierig an. Er steht, dreht sich um und geht fort. „Einer unserer Verteidiger!" sagt sie höhnisch. ’ . Einige Stunden später sitze ich unter Juden in einem alten Hause, wo sich das jüdische Komitee befindet, vaS die Folgen der fürchterlichen 48 Stundrn untersucht, welche Hunderte von Familien ihres Vermögens, lhrer Habe und ihres Heims beraubt haben. Sie sitzen über, die langen Listen gebeugt — in einem Zimmer nebenan hört man, wie sie Fragen an die Juden stellen, die draußen aus dem Ghetto kommen. Draußen im Vorzimmer warten einige, die darum bitten, sofort Einlaß zu erhalten. Ein Mann spricht mit unterdrückten Tränen „Es sind neue Soldaten angekommen, wahrscheinlich aus Warschau," sagt er. „Sie drangen heute nacht Sei uns ein, nahmen alles Geld, das wir hatten, und verschwanden. Wir glaubten nun, daß wir Ruhe haben wurden. Mer gleich darauf kamen andere, die unsere Lebensmittel und eine Menge anderer Gegenstände Mitnahmen ...." Es wird' fortwährend da draußen im Ghetto geplündert. Wenn die Dunkelheit sich über die Stadt breitet, die nur sparsam erleuchtet ist, wird es pechschwarz im Ghetto. Denn da brennt kein Licht. Aber isenn der Tag voller Schrecken aller Art war — Bombardierung, Fliegerangriffe, Gewalttaten von Seite der jugendlichsten der polnischen Soldaten —, so ist das nichts gegen die Nacht. Denn in jedem Hause sitzen die Juden zusammengekauert, der Dinge wartend, die da kommen sollen. Graut der Morgen, ohne daß eine sogenannte Visitation stattgefunden hat, so seufzt man erleichtert auf — um am nächsten Aberkd von demselben Grauen vor der bevorstehenden Nacht erfaßt zu iverden ... . - : :r . '. Die englischen Arbeiter und der Friedensvertrag. In einer Sitzung der englischen unabhängigen. Arbeiterpartei verlieh ihr Präsident Philip Snoivd en feiltet Befriedigung Ausdruck, daß die Zeit der Klassenherrschaft und der wirtschaftlichen Sklaverei ihr Ende gefunden haben. Die rote Fahne flattere nunmehr über zwei Drittel Europas, wo vorher der Despotismus sie Völker unterdrückt hatte. Die englische 'Arbeiterpartei habe jedoch in Fragen der bürgerlichen Freiheit, der wirtschaftlichen und internationalen Politik versagt. Sie habe geschwiegen, als der „Protektionismus" herrschte, als die Volker Aegyptens und Indiens durch Waffengewalt unterdrückt wurden, als die infame Blockade Millionen von Frauen und Kindern zu Tode hungerte, und als englische Soldaten verwendet wurden, um neuerstandene Republiken in Europa zu unterdrücken. Ueber die Pariser Konferenz sagte Snowden: Die Siegerpolitik hat kein Nachlassen der Rüstungen zur Folge gehabt. Sie hat die Wehrpflicht zur Folge gehabt und die Drohung eines noch größeren Krieges. Dieser neueKrieg habe auchtatsä ch lich schon begonnen, er ist ein Krieg der S y st e m e und Klassen, aus dessen einer Seite die Demokraten aller Nationen sich gegen ihre ererbten Unterdrücker und Aussauger vereinigen würden. Der Friedensvertrag wird sich als ein Fetzen Papier erweisen, denn es gäbe kein internationales oder moralisches Gesetz, welches einen Vertrag zulaffen könnte, der auf eine solche Weise ausgezwungen wird. Durch Snowdens Rede be- |) geistert, sang die Versammlung das „Lied der roten Fahne". Nach ihm sprach noch der frühere Führer oer liberalen Parlamentspartei Ponsonby, welcher einen flammenden Protest gegen das bewaffnete Einschreiten in Rußland richtete. Das fei der größte Skandal. Er glaube nicht die Geschichten über die ^7.'')--ikmgreuel. Die russische Dampfwalze sei zwar verschwunden, aber an ihre Stelle sei „der Mann mit der roten Fahne" getreten. Auch seine Ausführungen fanden lebhaften Beifall, ebenso der Vorschlag, für das Selbstbestimmungsrecht Aegyptens und Indiens einzutreten. M fet allen fftfttTws intttt alle E-Üeme, wrfH Karbbiinder ttr kurzer, Wien, M, Wetzbzhnstraße 23. 2&ftyjfc)ft .81597. 9«g^ Anfechtung der syrischen Friedensdelegation. Das K o p e n h a g e n e r Z i o n i st i s ch e Bureau berichtet: > Im englischen Parlament hat Mr. Mos l e y (Harrow C.N.) angefragt, aus welchen Elementen das syrische Zentralkomitee besteht imd mit welchem Recht es beanspruchen kann, als Vertreter der syrischen Volksmeinung angesehen zu werden. Hierauf erwiderte Mr. Cecil Harrnsworth, das betreffende Komitee stehe unter dem Vorsitz von S ch u k r i G a n e m und bestehe aus einem Griechisch-Orthodoxen, einem Mohammedaner, einem griechischen Melchiten, einem Maroniten und einem Juden. Soweit er unterrichtet sei, sähe sich das Komitee als VertretMg einer Anzahl weiterer syrischer und syrischlibanesischer Komitees und Gesellschaften in den Bereinigten Staaten, Europa, Australien und Afrika an. Der Anspruch des Komitees, die syrische öffentliche Meinung zu vertreten, werde von vers chied enen s hrrschen Körperschaften sowohl in S h r i e u s e l b st wie in anderen Teilen der Welt bestritten. (Die syrische Delegation hat bekanntlich unter dem Einfluß Frankreichs sich der Mandatserteilung über Palästina an England widersetzt und macht auch in der Grenzfrage Schwierigkeiten. — D. Red.) _ Branting über Polens Iudenpolitik. „Humanitö" veröffentlicht folgenden Brief des schwedischen So'zialistenführers Branting über die antisemitischen Verfolgungen m Polen: Par is, 23. - April 1919. „Lieber Kamercck» Im Begrifft, Paris zu verlassen, um mich nach Amsterdam zu.begeben, übermittle ich' Ihne« mit der Bitte um Veröffentlichung die Nachrichten, welche ich soeben aus Stockholm erhalten habe und welche die gegenwärtige polnische Regierung änklagen, daß sie von neuem die Veranstaltung von Pogromen in dem kaum befreiten Polen duldet, ohne einen Versuch' zur Der«. Hinderung zu machen. , Nachstehend gebe ich' den Inhalt eines elegrammes wieder, welches von unserem Sekretär der schwedischen Partei, Moeller, dem Abgeordneten von Stockholm und dem wohlbekannten Zionisten-Sozialisten Chasanovitsch unterzeichnet ist: (Folgt die Wiedergabe des Berichtes über die von der „Wiener Morgenzeitung"- bereits veröffentlichtem Vorgänge in Pinsk.) Das sind die Tatsachen, von welchen die Nachrichten aus den unglücklichen Regionen berichten^ Es ist wirklich Zeit, daß die Bürgschaften , für baS Recht und die Freiheit der nationalen Minoritäten, von welchen Präsident Wilson in seiner heutigen Botschaft spricht, für die - jüdische Bevölkerung in Polen und i« den anderen Ländern Osteuropas, wo sich mit sehr kurzer: Intervallen diese Szenen mittelalterlicher Barbarei wiederholen, verwirklicht werden. \ ' -"'I V'rattting." . , Wir veröffentlichen, fügt „Hümanitö" hinzu, diesen Bmef mit dem Wunsche, daß die Veröffentlichung den widerwärtigen Judenmassakers in Polen und in der Ukraine endlich ein Ende bereiten möge. Lenin und der Kapitalismus. Im Pariser „Teinps" berichtet Ludowie Nandeau über ein ihm von Lenin gewährtes Interview. Lenin sprach ihm von der Möglichkeit, einen kommunistischen Staat zu erhalten, der von kapitalistischen Staaten umgeben sei. Lenin hält dies, trotz der großen Schwierigkeiten, für möglich mittels der Formel: Innerhalb der Grenzen Treue den kommunistischen Grundsätzen und nach außen politische Abmachungen, welche die Existenzmöglichkeit verbürgen. Diese Msichten beweisen die von den Sowiets an eine internationale Gesellschaft gewährte Konzession Vetrefffs der Erbauung des „Beliki Sewerni Pont". Es ist dies eine Eisenbahn von zirka 3000 Werst, welche von S oroka, einer Station der Linie Petrograd—Muvman, führt und den Ural passiert. Ungeheure Wälder von riesiger Ausdehnung, bisher nicht ausgenützte Erzlager aller Art werden in die Domäne der Baugesellschaft fallen. Es handelt sich um ein für eine bestimmte Zeit abgetretenes Staatseigentum, welches die Negierung nicht selbst fruktifizieren könne. Es genügt, daß die Gesetze des Sowiet, zum Beispiel der Achtstundentag, unter der Kontrolle der Arbeiterorganisation respektiert werden. Die Lage ta Dadapest. Eine aus Budapest hier eingetroffene Persönlichkeit machte über die gegenwärtigen Vorgänge in Ungarn folgende Mitteilungen: Im nichtbesetzten ungarischen Gebiete ist der ganze Eisenbahn-, Post-, Telegraphen- und Telephonverkehr eingestellt. Ich mußte mittelst Automobil bis Bruck fahren, um nach Wien gelangen zu können. Das Leben in Budapest selbst ist' äußerst aufgeregt; man ist keinen Schritt seines Lebens sicher, Alle Kgfftehäuser und Geschäfte — ausgenommen die Lebensmittelgeschäfte, die unter Androhung strenger Strafen, obwohl sie kein Gramm Ware haben, offen halten müssen — sind g eschlassen. Selbst die Elektrische verkehrt nicht mehr. Die Preise, die man für die allernotwendigsten Lebensmittel — die man nur im Schleichwege bekommen kann, zahlen muh, ikberfteigm um vichs djeftnjgen, die Mn <i. Mai mv)'; . RTT , ... -.- ■ ■ " -- —.. "Ml >1 zahlt. So zum Beispiel zahlt man in Budapest Dp einen Laib Brot 25 ü i s 28 Kronen. Mehrerrr Personen dürfen zusammen auf der Straße weder gehen noch sprechen. Die Rotgardisten sind die jetzigen Herren Budapests. Nach 8 Uhr abends darf kein Mensch die Straße betreten und ul! den Häusern darf nach dieser Stunde kein Licht gebrannt werden. Die Regierung hofft noch! immer, den Vormarsch der Ententetruppen verhinderst! zu können, zu welchem Zwecke täglich drei- bis viet-i mal Versammlungen abgehalten und alle Arbeite« aufgefordert werden, zu den Waffen zu greifen, um das kommunistische Budapest zu retten. Aber wie eÄ scheint, hat sie mit ihren Anregungen wenig Erfolgs oenn bis vorgestem, Sonntag, als ich Budapest verlaffen habe, waren die angekündigten 18 Arbeite^ bataillone nicht mobilisiert. Die Arbetter verlangen^ daß die Reyi erun g selb st an die Front gehe und derart beweise, daß es ihr um die Rettung' Budapests ernst ist. Llndererfeits verlautet, daß die Regiemng alles vorbereite, um Budapest mittelst Flugzeugen verlassen zu können. Was die Bevölkerung! betrifft, sind Anzeichen vorhanden, daß sie die Stunde des Einmarsches der Ententettuppen in Budapest mit Freude erwartet. Natürlich darf vorläufig kein Mensch diese Erwarkmg werken lassen, denn rasch kann mast heute in Budapest als Gegenrevolutionär und Verräter verhaftet werden. ' f Der Zionismus in Amerika. i'\ Das Kopenhagener Zionistische Bureau berichtet: \? Die in New-Nork erscheinende Zeitung „Daily News" be? richtet in ihrem Leitartikel irr der Ausgabe vom 7. März, daß ' unter 3,500.000 Inden in dm Verewigten Staaten 150.000 organisierte Zion rite n sind, während die Zahl der-, lenigen, welche die Petition für eine jüdische Heimstätte in Palästina Unterzeichneten, eine Million erreichen dürfte. Auch durch andere Anzeichen verrät sich die Starke des ZioriiSums N Anrcrika, zum Beispiel durch die jüdische Presse: Bon den vier jüdischen Tageszeitungen in New-Zork sind drei ausgesprochen zionistisch. Keine einzige . antizionistische Zeitung hat eine nennenswerte Verbreitung. Dia Zahl der Gon ist: sch gesinnten Zeitschriften ist außerHordmtlich Aoß. ■ / Inland. Die Verwaltungsreform. Eine der dringendsten Fragen innerposttisch er Natur wird,' wie bereits angekündrgt, die Verwalt» ngsreform sein. Einen wesentlichen Punkt dieses Problems bildet die Frage des Verhältnisses der Länder zum Staate. Es ist dies eine überaus heikle und schwierige Frage, da hier die alten Gegensätze zwischen ZentralismW und Autonomie aufeinanderstoßen. Tatsache ist, daß in den Ländern starke separatistisch e Teu-, d e«z en vorhanden sind, die nicht überall die gleichen Gründe haben, aber in. ihrem Zusammenwirken geeignet sind, einen starken Druck auf die innere Politik anszuliben. Die Bestrebungen Vorarlbergs nach einem Zusänmenschluß mit der Schweiz suis älteren. Datums und haben erst in der letzte« Zeit greifbare Formen angenommen in dem, bekannten Beschlüsse 'der Landes versämmluug von Vorarlberg. Vor wenig m Tagen hatdie Tiroler Landesversammlung ihren Willen knndgegwen, die Geschicke des Landes selbständig und unabhängig. von der deutschösterreichischen Republik zu bestimmen. Auch m den anderen Ländern, ja sogar in Riede rö ft e r r e i ch, wird aus die Erhaltung der Landes-, autonome großen Wert gelegt und sind auch in diesen Landern: Selbständigkeitsbestrcbungen immer wieder zutage getreten. All' diesen Tendenzen mußte die Regierung bei ihren Maßnahmrß Rechnung tragen. Ganz besonders kamen diese Erscheinungen in der Ernährungsfrage in einer für Wien höchst mangenchmen Weise zum Ausdruck. In der letzten Zeit konnte auch feftgestellt werden, wie wenig sich die Länder um den Willen der Staats^ regierrmg kümmern, bei der Frage der Einreisebewilligung in#., des Sommeraufenthaltes. V ES ist selbstverständlich, daß die Regierung bei der Berwalttmgsresorm mit diesen Bestredmaen der Länder wird rechnen müssen. Hier werdm beide Teile, sowohl die Staatsregierung... als die Länder im Interesse der staatlichen Einheit Opftp bringen müssen. , "-1 In parlamentarischen Kreisen glaubt man, daß ein derattiges Kompromiß zwischen Staat und den Ländern am bestest dadurch erzielt werden könnte, daß man nach Schweizer Muster, der deuffchösterreichischen Republik eine K a n t o n a lverfaffuna geben würde. Die einzelnen Lander, BorarlbM, Tirol, Steiermark Kärnten,' Oberösterreich, Niederösterreich, Wien imd Unmcbmtß, Deutschwestungarn und der Znaimerkreis würden für sich did weilestgeheyde Selbstverwal tu u g haben. Nur sottest auswärtige Politik, Handelspolitik, Zollwesen, Geldwesen, Bahnen, Rechtssprechung, Postverhältniffe und ähnliche die gememsarneü Interessen berührenden Fragen Verwaltungsangelegenheiten in Betracht kommen, würden gemeinsame Organe und Behörden eingesetzt werden. Wte in parlamentarischen Kreisen verlautet, wird b e reits an einer derartigenVor l a §; t gearbeitet. Der Borentwurf wird nach seiner Fertig» r stcllnng zunächst den Parteien zur Begutachtung vorgelegt werde».. und sodann den Gegenstand oer Btschlußfaffmig des Kabinetts rateS bilden, um schließlich als Entwurf der Staatsregierung d«l: Nationalversammlung unterbreit« zu werden. Schon jetzt wird bteff - Frage in dm vrrfchiedmen Parteikreisen eingehend erortrrt/mch,, beabsichtigt man, unabhängig von der Regwrung selbständig» Vorschläge in diesem Sinne zu machen. Unsere Delegation filr die Friedensverhandlungen. ):■■■ Eine parlamentarische Korrespondenz schreibt: Wie wir th:, fahren, dürfte die Liste dirr Persönlichkeiten, welche namms Deutschöfterreichs nach Saint-Germam en Laye zu den Friedens- . Verhandlungen gehen, bis morgen fettiggestellt sei».. Einer - Version zufolge kommen unter anderen Dr. K l e i n, Prosessör - L a m m a f ch und Sektiönschef im Staatsamt für AeußertS'. S ch si l l e i-, welch letzterer auch der Pariser FinanrkommWoff. angehörte, in Betracht. Deo Delegation werden auch Vertretei:- aus den besetzten Gebieten von Deutschbohmen, SLdtirol ufwi, anaehvren, bk als Unterhändler der Bevölkerung dieser Gebiets anftrrten. Pmtts, ö. Mai. (Reut«.) Der Rut der Drei beschloß, die österreichischen und ungarischen Detrgierten einzuladm, übernächste Woche' nach Ärsnilles M kommen «nd dix,' Fi lchmsbediqgungm in Gmpftng zu nehme«.; i'1 —'jj';'' i