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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-29 · Heft 100 (29.4.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 100 (29.4.1919)
Date
1919-04-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. T~ 100 Wim, Dienstag Wiener MorgenZeitnng 29. April 1919 Seite 3 Sonnino und Salandra in Rom. Nom, 28. Avril. Der Zug mit Sonuino und Salandra N gestern mn Uhr abends b i er e i n g e t r o f f e n. Die Ankommenden wurden mit der gleichen B ege i st e r n n g empfangen wie Orlando am Tage zuvor. Italienische Demonstrationen in Fiume. Fiume» Al. April .(Tel. der.„Wr. Morgemtg.") Hier haben auf btc Meldung bin. bau die italtenischen Delegierten Par^ verlassen haben, gro -e Demonstrationen sta tgefunden, die sich immer wtederholten. Die Italiener veranstalteten rmen Um« m durch btc Stadt, wobei ftb S ch »i ä h r u f e a e g e n Wilson auZstceßcu. Es ist, bereits beschlossene Tatsache, F tum ft b c nt italienischen General aus» zu l re f e nt und die Friedenskonferenz vor eine vollendete Tatsache zu stellen. - ■ Für und gegen erneu neuen Krieg. Berlin, 38. April. Der.„Lokalanzeige^ meldet aus Mailand: Mailand und alle übrigen oberitaliemschen Städre sind in Flag gen sch muck gehüllt, ein Zeichen, daß das ganz« Volk mit denr energischen Schritt des Ministerpräsidenten einverstanden ist. Ueberall sieht man Karikaturen W tt sons ausgestellt, die das Abweichen von dem National!- tübönprtnzip in der Fkumesrage verspotten. Die Auffassung der eiirzelnen Partüien über die nette geschaffene Lage ist grundverschieden. Die Bürgerlichen und Konstitutionellert scheuert sich nicht, von einem neuen Krieg zu sprechen und hetzen gegen Frrnkrei/h, dem man vorwirft, Italien im Stich gelassert zu. haben. Bei Demonstrationen von Studenten kam es in mehreren vberitalieniscven Städten m ernsten Zusammenstößen mit Soldaten. In Sollte wurden bei einem solchen Zusammenstoß drei Studenten erschossee« und mehrere schwer verwundet. , Die ^Sozialisten und Revolutionäre, wenn sie auch hinsichtlich Fiumes mit der Regierung Zusammengehen, sind jedoch gegen jeden neuen Krieg und finden dabei eine starke Unterstützung in der Armeedie nicht gewilt ist, neuerdings ins Feld zu ziehen. Die Truppen wcrrden fett drei Tagen in Pen Kasernen zurückgehalten, um irgendwelche Unruhen zu vermeiden. Aus den ruhigeren Gebenden des Landes, namentlich auK Süditalien, wurden gestern und vorgestern zahlreiche Transporte zuverlässiger Truppert nach Oberitalien gebracht. Elemeneeau an Luzzatti. Paris, 28. s(pril. (Korr.-Aur.') Die Agence Havas meldet aus Rom vom 37. d. M.: 8 uzzatti hat vom Minister- Präsidenten C l e m e n c e a u folgendes Telegramm erhalten: Zweifeln Sie, mein hochgeschätzter Freund, nicht daran, daß ich von denselben Gefühlen für Italien beseelt bin wie Sie gegenüber Frankreich. Ich schätzt mich glücklich, diesen Gefühlen auch in den schlimmsten Tagen Ausdruck verliehe» zu haben. Zue Stunde, da der Friede unterzeichnet werden soll, kann nicht davon die Rede sein, tmsere gegenseitigen Verpflichtungen zu verleimen. Die Politik Frankreichs ist nicht diejenige . der Papiorfehen. . Ihr aufrichtig ergebener Freund Clemenceau. Der Frieds, erst im Sommer. P a r i s, 28. April. (Tel.-Komp.) Rach Zn» formattonen hiesiger politischer Kreise wird der F r i e b e n $ ft e 111 a g mit Deutschland gegen Ende Mai, mit D e n t s ch ö ft e r r e i ch nnv^An^arn im L a u f e d e s G o m m e r s unterzeichnet werden. Das H««delsverbot für deutsch« mrd deutschöstcrreichische Maren in Holland aufgehoben. Haag, 28. April. Das Riederl8nd»sche Korrespondenz-Bureau meldet, daß der niederländische Aeberseetrust die Nachricht erhalten habe, daß - die bisher bestehenden Einschränkungen für die Waren deutschen und österreichischen Ursprunges auf» gehoben worden slnd. Solche Äraren und Waren, big mehr als zu 5 Prozent deutschen oder österreichischen Ursprunges find, dürfen jedoch nicht zwecks Einfuhr nach b r i tl f ch e n Häfen verschickt werden, können aber in England « v e rgeladen werden. Die Sozialistenkonsereuz für ei« rmabhLAgiges jüdisches Palästina. Rotterdam, 28. April. (Tel. der „Wiener Morgenztg.") Auf der internationalen SoziaMenkonfersnz Ln Amsterdam ist eine Entschl eßung über die Zudenfrage angenommen worden, derzufolge PalLstina ein unabhLngiaer Staat werden und einen Teil des Völkerbundes bilden soll. Inland. Die Friedenskonferenz. Dis Beratungen. Alle Pvybtsme gelöst. — Dev BovfviedensvevLvag ferttggestekt. Paris, 28. Zlpril. (Korr.-Bur.) Die A g e n c e Havas berichtetüber die diplomatische Lage : Die drei Regierungschefs sowie die Minister des Acußern der vier Großmächte hatten gestern keine Sitzung. Der Nedcikt'vnsauSschuß dagegen arbeitete den ganzen Sonntag. Der Wortlaut des Vorfrredens tst heutefertiggestellt, es bleibt mn: mehr das Kiantschauprobkem offen. Voraussichtlich werden die drei Staarsntännec am D r e n s t a y die endgültige Lösung vornehmen, indem . sie die A u s v r ü ch e Iapans befried t gen. ohne die Interessen Chinas'zu verletzen. Die militärischen und maritimen Bestimmungen sind bis auf wenige untergeordnete Punkte vollständig fcsigelegl. Hrnsichtlich des Kiefer Kanals ist eine Eimgung,n o ch nicht erzielt. ' Der Dreierrat hat noch das Zollregime für Luxemburg, da§ künftige Schrch'al der deutschen Kabel sowie die Frage der deutschen Kriegsgefangenen rmd Arbeiter zu regeln. Eine Sonderkommission wird zu der letzteren Frage heute ihre Schlußfolgerungen vot legen. Alle übrigen Probleme sind gelöst und m endgültige Fassung gebracht worden. Die Bestupmun» gen Über die G r enge n Deutschland S Mit Einschluß der Bestrmnmngen über das Schicksal des linken Rhemnfers sind s ertsg gaste l l.t. > In Konferenzkreisen wird erwartet, daß der Text am Freitag, spaMens am S a m S t a ss der deutschen Del-gation übergeben werden kann. Am Tage vorher wird der Text in einer geheimen Vollversammlung dm Vertretern der 2JL alliierten und assortierten Mächte zur Kenntnis gebracht werden. Die deutsche Delegation abgereift. Berlin» 28. April. Heute nachmittags find die Mitglieder der deutschen Fnedensmrssion unter Führung des Grafen Brockdörff-Rantzau a b g e r e i st. In einem zweiten Zug sind auch die Mitglieder der Presse und das Begleitpersonal abgereist. Das amerikanische Volk steht hinter Wilson. Berlin. 28. Apnl. Das *8 Uhr Abend-Blattmeldet aus Basel, daß nach emer Meldung der „Times aus New-Aarr dev 'amerikanische Kongreß dte H a l t u n g W t l s o n s nt der fragen. Es war etne Anzahl von Entschließungen von vcr- Frnmaner Frage einmütig billige. Der Bor- . schredenen Abordnungen eingelauseN. - sitzende des Senatsausschnsies beglückwünschte denj Die Konferenz sprach sich für die Unabhängigkeit von Liv* Ansere Verfassung. Der . Sektionsches in der Staatskanzlei Herr Dr. Joses Löwenthal hielt in der letzten Vollversammlung des Niederösterreichischen. Gewerbevereines einen Vortrag über unsere Verfassung. Der Vortragende legte zunächst bi« Grundlagen der neuen Konstitution dar, die in dm Gesetzen vom 12. November 1918 und vom 12. März L I. kurz gekennzeichnet sind. Dann verglich er die Grundthpen anderer Republiken, mtd zwar die u nm i t t e l b a r e D e m o k r a t i« an dem Beispiele der Verfassung von Apenzell, die gewaltentrennende an dem Vorbild der B e r e i n i g t e n Staate« und die Parlament aris che Demokratie nach dem Muster von F ran k r c t ch mit unseren Einrichtungen. Aus Details unserer Verfassung wurden das Verhältnis zn den Ländern, das Einkammersystem, die Wahl der Regierung, ihr Borstellungsrecht gegenüber Beschlüssen der National- und derLandesversämmltmgen, endlich die Stellung -er StaatStegterung sowie in einigen Beziehungen auch des Präsidenden der Nationalversammlung als Staatsoberhaupt beleuchtet. Nach einer kurzen Analyse der staatsrechtlichen Gedanken des Räteshstems schloß der Vortragende nnt dem Hinweise daraus, daß unsere Verfassung die volle Freihertund Gleichheit zum Ziel hat und den Staat als einen lebendigen Organismus auffaßt, der durch ernträchttges 'Zusammenwirken aller arbeitendm Berufe am raschesten zu neuer Blüte geführt werdm kann. Der Vortrag fand großes Interesse und lebhaften Beifall. Die Aufhebung der religiösen Uebungeu. Wie berichtet wird, hat die Unterrichtsverwaltung auf Antrag der großdcutschm Parker einen Erlaß herausgegeben, der den Zwang der Teilnahme der Schulkinder an relrgiösm Uebungeu anfhebt. Vorgestern fand nun eine Protestversammlung der katho» lischm Vereine statt, in der auch der Kvrdmal-Fürsterzvischof Dr. P i s f l das Wort ergriff. Er teilte mit, daß die deutsch-1 österreichischen Bischöfe sich in einem Schreiben an die Regierung dagegen verwahrt haben, daß sie in dieser Angelegenheit Nicht zu Rate gezogen worben sind. Die Amstei'damer Sszialistenkonferenz. Amsterdam, 28. April. tKort.-Bur.f Die Internationale sozialistische Konferenz erörterte gestern die Frage, welcher Slanbpunkt zum Völkerbundentwurf der Partser Konferenz eingenommen werden soll. Hierauf berichtete Henderfon über die vonderParsser Konferenz entworfene internationale Arbeitercharta. Darnach wird eine ständige Untersuchung Über die A beltsbedtngungen adgchalten. Auf der T a g e 8 o r d n u n'g der Konferenz steht der Achtstundentag, die Arbeitslosigkeil, die Frage der JraueN'' und Kinderarbeit sowie der Attsbau der Berner Verträge vom Jahre 1906. , , Am Nammifiag befasste sich die Konferenz mit Gebiets» betonte, daß das g die Haltung Wilsons a n z e v o l b Präsidenten, wobei er amerikanische Volk kommen billige. Beuizelos Mitglieö der AeaböMie Franeuise. Haag. 28. Avril. (Tel. der „Wr. MorgeMtg."^ In der letzten Sitzung der französischen Akademte der Wtssenichasren^wurde der Platz R o o s e v«l t S in der Sektion der üuswanrgm Mitglieder für vakant erklärt und für die Nachfolge der grrvhrschc Ministerpräsident Beuizelos dorgeschlagm. Telegrarume. Tusar Referent für Sozialisierung. Pvag, 28. April. (Tel.-Komp.) Nach einer Meldung der »Narodny Politika" sollen die vorbereitenden Arbeiten für die Soztalrsierung der Unternehmen den Wiener. Gesandte« der sschecho-slowakischen Republik Tusar übertrage« werdm. (An hiesiger informierter Stelle wird die Richtigkeit dieser Meldung bestritten. Die Red.) Muna angeblich ermordet. Prag» 28. Avril. (Tel. der „Wr. Morgenzta.") Abends war hier das Gerücht verbreitet, daß der bekannte Bolschewtkensührer MunainKladno ermordet worden sein soll.. E; n e Bestätigung des übrigms Mwahrscheinlichm Gerüchtes kvnntenichterlangtwe'rden. Muna ist den derzeit herrschenden Kreisen ein Dorn im Auge und wav auch schon zweimal in Hast, mußte aber jedesmal aus Angst vor. seiner zahlreichen Anhängerschaft wieder freigelaffen werden. land, Georgien und Estland ans. Ste fordert für D e n t s ch 8 st e r r e t ch d a S R e ch t, s i ch au Deutschland a n z u s ch l t S ß e n. Ferner fordert sie für alle deutschen Teile des früheren Oesterreich das Recht, sich über die Frage, zn welchem Staat sie gehören wollen, auäzusprechen. Dte Konferenz legte femer gegen das Emdnngen fremder Truppen in Ungarn Verwahrung ein und sprach sich gegen das Recht der Einmischung in die inneren Angelegmheiten Ungarns aus. Der Krieg um München. Nürnberg, 28. Aprrl. Ueber dre Lage um München wird berichtet: Die Glonn-Lmie ist im Besitze der Regierungstruppcn^ Pctcrshause und Allershause sind ebenfalls von den Regierungstrnppcn besetzt worden. Alr-Oettingen und Neu-Oettingen sowrr Sarrdhofen sind gleichfalls im Besitze der Regiertmgstruppen. ' Bamberg» 28. April. In Ingo lstadt sind gestern abends die Mitglieder des bayrischen Kabinetts Hoffman» und Krieysminrster Schneppenhorst eingetroffen. Am gleicheti Tage ist der Oberkommandierende der bayrischen Streitkräfte gegen München in Ingolstadt^angekommcn. Die Herren hatten unter Zuziehung des Obersten Epp, des bekannten Führers der bayrischen Schützenkorps, sehr wichtige Besprechungen, bei denen auch eine Abordnung der Münchener Räteregtemng zugegen war. Man kann sich der Vermutung hin-, geben, daß nochmals verhandelt worden sei, bevor man zu entscheidenden Kämpfen schreitet. Die Desatzungsarmee in Deutschland. Bern, 28. Avril. Nach dem „Progrös de Lyon* besteht die neugebildete Besatzungsarmee in - eutschland aus 250.000 Mann.. Dre britische Anyee wird 200.000 Mann umfassen, sodaß züsiimmm mit der amertkanischen Armee die Alltierte» 750.000 Mann bereit haben werden, um ans deutsche Drohmgensofort reagieren zu können« Das Rheinland wird von Frankreich und! Belgien besetzt. Amsterdam, 28. April. „Algemeen HanbelSblad* zufolge meldet der Pariser Korrespondent der „(Stoi Belge": Belgte itwird Malmady mit Umgebung erhalten. Frankreich und Belgien werden die Rhein lande 15I ährelangbesetzt halten, Frankreich mit etwa 200.000 Mann, Belgien. mit ungefähr 20.000 Mann. Die Kosten der Besetzung des Rheinlandes fallen Deutschland zur Last. Außerdem wird Belgien freieFahrtauf beut; Rhein zugestanden. Die Revision des Betrages von 1889 wurde einer Kommission übertragen. * '/? Der Papst ernennt französische Bischöfe für El'atz. Zürich» 28. April. kTel.-Komp.) Papst Benedikt ernannte auf Grund des für Elsaß-Lothringen noch geltenden Konkordats den von der französi'chen Regienmg vorgeschlagenen Elsässer Ruch, Bischof von Nancy, znm Bischofvon Straßburg, und den bisherigen Mever Generalvikar P e l f zum BischofvonMetz. Diese Lösung der eltassischen Kirchenfrage ist das Er gebnis der im Austrage Roms durch den Kardinal Am eite mit Clemenceau geführten Verhandlungen. Die Eröffnung der Leipziger Meffe. Berlin, 28. April. (Tel.-Komp.) „B. Z. am Mittag" meldet von derLeipzigerMesse: Bis zum gestrigen Eröffnungstage der Leipziger Messe waren 85.000 Besucher in Leipzig eingetrosseü. Die Zahl der Aussteller beträgt 8150. Die Jnternatrö-- n a l i t ä t der Messe wird vollkommen gewahrt und das dürste etn gutes Zeichen für die Zukunft sein. Außerördentlich zahlreich sind Einkäufer aus Holland» der Schweiz und den nordischen Staaten erschienen. # Neuer Streik in Oberschlesten. Breslau, 28. April. Im oberschlesische» Kohlenrevier/ besonders im Hindenbmgbezirk hat eine neue Streikbewegung: eingesetzt. Em Schacht in der Beuthenrr Gegend droht zu ersaufen. - Der König von Bayer« im Kloster? n München, 28. April. (Tel. der „Wr. Morgenztg.^) unteirichteten 5kretsen wird erklärt, daß QsrfoniQ Ludwigvo n Bayern in der Schweiz t« ei« Klo fter tinßc» tr et e » sei. _^_ Vordringen der alliierten Truppen in Ungarn. Budapest, 28. April. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Am 27. d. M. besetzten die Serben Mako und Nagylak. Die Rumänen sind m der Richtung OroShaza, SzarvaS und Gyoma v o rg e d r u u a e n, haben Kaba, BalmazujvaroS, HajdunavaS und Nyiregyhaza besetzt. Die Theißbrücke bet Csap wurde von den Rumänen gesprengt. Unsere Nachhuttruppm gelangten am 27. d. M. bloß mtt feindlichen Reiterpatromllm in Bctührung. Der von den T sL e ch e n, am 26. b. M. nördlich von Banreve durchgeführte Terlangriff wurde von unseren Truppen mit Gegenangnss z u r ü ck g e s ch l a g e n. Bon den übrtgen Frvnttetlen keine wesentlicheren MelhMgm. Deutsche «nd rnttzenische Arüeiterräte in Ungarn. Budapest, 33. April. lUng. Tel.-Korr.-Bur.) Eine Bei'» ordvmtg der Rätereglttung verfügt Wahlen der deutsche» und derruthenrschen Arbeltevräte. Die Ansgäbe dieser Räte ist die Vertretung deS deutschen tmd des ruchcaifchen Proletariats bei den Verhandlungen Über die Bors bereikung der definitive» Verfass«»- dir Rätvrepudtck. In Jüdische Frauen! Jüdische MüdcheKk Wählet nur jüdischnational! GerneinderStin Anitta MüLer- ..

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