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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-26 · Heft 97 (26.4.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 97 (26.4.1919)
Date
1919-04-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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2 iibiziu ' Jte ei&entltrij zielen imb hat dadurch ein aus;erordentlich starkes Mißtraue:: gegen Deutschland erweckt. In Wim hat man den Anschluß an Deutschland mit viel §lirm propoglert. Die Wiener Negierung behauptet forttoiihrend. daß das ganze Volk vder rvsnigftens seine große Mäjvrlto* ii-r den Anschluß an Deutschland gestinrmt sei. Wenn diese Voraussetzung richtig wäre, weshalb sagt die Regierung krftr Wort über den sachlichen Inhalt der Berakurgen» die sie entweder schon durchgsfüyrt bat oder die jetzt noch in Schwebe sind? Seit Zwei Wochen Arbeitet in Wien eine finanzpolitische Kommission, di" "an Vertreter» beider Staaten beschickt wurde. Und cs ist interessant, festzrrftellm, daß wir bisher wohl die Rauren der Vertreter Deutschlands» aber nicht die unserer Unterhändler kennen. Und es ist ebenso interessant, an^nnerben, daß das Wenige, das bisher über die Arbeiten dieser Kommission bebanntaeworden ist, uns aus Deutschland mitgeteilt wurde. Kem Wunder, wenn unsere Oeffentlichkeit sich in Unruhe befindet und wenn sich allerhand Gerüchte verbreiten, die von sehr tiefgehenden Differenzen zwischen den Vertretern der beiden Staaten in Bezug auf die Relation zwischen Mark und Krone sprechen, wenn man herumerzählt, daß Deutschland irr Bezug aus den Uebergang von der Knmernvährrmg zur MarkwLhrung angeblich so hohe Forderungen stellt, daß sie Deutsckösterrc-ich nicht bewilligen kann. Niemand kann eine ausreichende Erklärung Mr diese rätselhafte Schwäche unserer Regierung sinoen, für die ja der Weg gangbar wäre, in einer geheimen Ätzung der Nationalversammlung den Volksvertretern Rede und Antwort zu stehen und ihre Meinung etnzuholen. Es hat im Verlaufe des Krieges solcher vertraulichen Sitzungen in der französischen und maligen Kammer genug gegeben, die nicht gerade militärischen Angelegenheiten galten und die doch von der Oeffentlichkeit mit verständnisvollem Vertrauen begleitet wurden. Aber wer kann sich darüber wundern, daß bei diesem System des Nichtredenwollens dss Mißtrauen des Auslandes und die Neigung der Ententevertreter wächst, sich fet unsere inneren Dinge einzumengen? Bon de» Kunstforderungen der Italiener hat man nur zufällig Kenntnis bekommen, aber auch darüber hat unsere Regierung bi» heute die OeffentLichkeit nicht unterrichtet. Es A nur natürlich, daß die Entente das Mißtrauen der Bevölkmmg dazu benützt, durch allerlei Versprechungen sich SyMpgthien zu schaffen, die eigentlich nicht fundiert sind. Die Krise der Friedenskonferenz hätte natürlich auch aus unsere Verhältnisse eine sehr unheilvolle Rückwirkung. Noch größer aber wäre das Unheil für die ganze Welt, deren Schicksal heute mehr wir je in den Händen einiger weniger Männer liegt. , KWrdgshrmgLN in Rsm gegen Me Verbündete». - 2 Lugano, 25. April. (Tel. der „Wiener Morgenztg".) In Nom rvurden gestern Strotz enkirrndgebrrngetr gegen die Verbündete» veranstaltet und es Kann als sicher gelten, Latz sich diese Stimmung über ganz Italien ausvreiten wird, was zu de« schwersten Konsequenzen führen kmm. Neue Verha»dl««ge» Wilfo«« mit Italien. 2 Amsterdam, 2ö. April. (Tel. der „Wiener Morgenztg/j Reuter meldet - aus London' Vor ihrer Mtzrsise «ach Rom hatten Orlando und S o n n i n o eins AuSerredurra mit Wilson, Lloyd George und Gtemeneearr. ASgemem kam das starke Verlangen zum Ausdruck» doch noch zu einer güMcke» Lösung der Differenzen zu kommen. Slem?«eesu Lutzerte die Hoffnung» daß auch das. itflSienifche Parlament bemüht serü werde, einen Weg zur Diuigung zu finde«. Eine Note Dr. Barrers m Herr ungarischen WoLLskanrwMr Be!a Kun. StaatSftkretär Dr. Dauer hat durch den drMichösterreichischrn Gesandten m Bnd-vest dem BolkßkomnnWr für Amürccö. Vcla K u n, eine Nore überrnckm laüm, m welcher dir Besckuldiflmig, die deutschSsterreichesrhe Gessmwschaft m Budapest bade den Schmuggel von Wertgegenständen ans Ungarn nntrckützt «nd g e s r n r e v o l ntionäre Bewegungen in Ungarn fl e f ö r d et t, ar.fS schärfste uivütfttmft, tnfomrtßc nicht die ungarische Regirrnng das dieSbezügllche Tatiachenmatenal mntestt. Wenn di« ungarisch« Mitereglnung dir dmücköfterrrichische Regtiruyg beschuldigt, konten-euolnt»»näre Bewegimgen «egen Ungar« w unterstätzrn, sv töu«e sich die dmt'chösterreich iche Negierma dies mrr ans de», Akdirrsnissi der ungarrschen Mreregierung erklären, durch solche grundlose Beichuldiflungen stne Agitation zu fördern, die die nngarische Regeenntg unter bedeutender üaMuhcr Gelte nrirkel und unter Berwendun« maanscher wuuluher Organe m deutschäsierreichischem S3o>c« detre'bt. \ Die dentschösterre'chische Regimmg ladet die mflarische Räteregunmg ein, alle BeschnldWmgen, die ste ge«« die de«>ch- , österreichische Roftiernn«, »saen ihre vosandes-«»» m Budapest »der andere dentichAkkrreich'.sche Mg'cntn-Sorgaue. sei es wegeu Förderung gcgrnreirolmisrriirsr Umtriebe, sei eS wegen der a»- neblich'n Uruei'ftüy>mg des Warerchchinngg^S, erlM, emem S ch i e d ü g e r i ch t vorwlcgm und erwartet. daü sie sich ebenso wie die dennchtj-irr re»chflche lltegifmng snrmnUrMtSspmche uritcvlocvren lt^c. io-V %• v4*V)y> 4*0* «.4^ t tl i *<£/ X KorrftMieVende Natronal- | Kgcti^ctsö-mweit. — Eine" staatsrechtliche BrrÄrchrrmg bcv SüdLirsLer. Das unserem P«n^lamevtsbo»rchtevstatter, N. W i e n. 85. Apnl 1910 T >e NatkoiiaHsrfammkung hat mB dui?ch ein heute angenoninreneS Gesetz zwei n e u e ff r ie r t a g « beschert. ES wurden der 1. Mai (Weltfeiertstg) uud der 12. Rsvemb-er (Proklamtervng der Kepublik) als ffesttage erklärt. - Berichterstatterin Adelheid Kojrp betonte, daß der 1. Mai rricht etwa deshalb zum Festtage bestimmt werde, um einer Masse der BevötSsrun^ einen bittigen Triumph zu sichern. Der 1. Mai ist seit drei Dezennien für daS Proletariat einer der größten Ruhr- und Festtage g-swesen, weil er dem strotzen erhabenen Stanken des Weltfriedens urch b«ex allsemeinen VöVervrrsöhrmng und Ber'Lrü^e.ung dient. Der 1. Mai als Feiertag hat auch in den Gebräuchen und Glt^sn des Bolßes tiest Wurzeln Seschkasc:-.. Die Erklärung beS 1. M«i zum FestbaHe wird in weiten Kreisen der Bevöllemmg Freude und einmütige Zustimmung auSlösen. Ebenso soll mit de^ Proklaruierung des 12. November zum GtastSstiert«3 den Jf-sa^U tVeiwsisr KreiM der BsvölLsrrms N»Sdrmk gegeben werden. Der Vefi-entw«rf wurde in zweiisr mifc dritter Lefvu^ angenommen. DaS Jnv-slidsnsesstz. Gs^omn wurde die Verhandlung über das Invaliden- und Hintsrbliebenen-Bsrsorgungsgesetz fsttsesetzt. Die Debatte wurde i« vier Mteilrmgen durchgeführt. Im große« und ganzen b-egeInete die Vorlage keiner «»sünstiKS« Aeitik. Der südtirslische Nbzesröne-e Gchnruacher, einer der tzs« der Raticmaldersantwlung erKÄ-rufe-ren ULseoxdneLerr, brschKftigho sich auch mit/der suKwärkigen Ls§e und gab in bewerten Vsrtsn - Jeinent Schmerz barüber'-NuSdrnck. daß da» Schichal Deutsch-GühtirolS besiegelt zu sein scheine. Ec richtete «vchmaN einen Appell an das GerschtigkeitSgefühl MtssnS, er möge wirre die Deutschs« bs- «intrSchtigende LSsimz der Güdtirs^er Krage znlafsen. Er erklärte, er ha^ aV B e r t r e t e r D e u t s ch - S ü d- 1 irols di« gewisse Ungeduld, mit der der Anschluß au Deutschland be triebe« wirb, ürttner als eine Gefahr für das SchiÄsal Deutsch-Südtirols angeselM. Das Land Tirol wird aber durch derartige A n s ch l u ß k u n d g e b u ngen in koiner Weise verpflichtet. Namens fsiuer GefinnungIgeuasfe« au« Debtsch^-Güdlirol müchw er die schon seinerzeit von dem Abg. Dr. Mayr und Doktor Stumpf abgegebene Erllärung wiederholen, wonach auf Grund des wiedererlangten freien Selbstbestimmnngsrechtes da« Landes Tirol der fveiKLwühlte Landtag vsu Tirol «der eine freie VolMltzstimmrmg einzig und allein für zuständig erachtet rsird, .über di« staatliche Zukunft TiroS zu entscheiden. Nurmitdiesem Vorbehalte nahmen er und seine GesinnungIgenossen an be» Verhandlungen in der Nationalversammlung teil. DaS Gesetz über die Jndsli-enversorgung wurde sodann i« zweiter und dritter Lesmlg unter lÄhaftem Bei-all angeUommen. Die Anschauung Über die Behmrdlrmg der Mnschlußfraze durch unser Ät«atSamL für Aeußeros, die Abg. Dr. Schumacher hier aus spricht, deckt sich fast wörtlich mit den Ausführungen da- Abg. Stricker bei dar Beratung der Vtaaisbürstergesetzeam ö.März. Da- Auswärtige Amt hat aber bisher jeden, der vor den Gefahren des Dilettantismus und vor jeder Ueb>rrtragung des Gesühlestandpunktes auf politische Fragen warnte, als bezahlten EntenteanhLnger, als Verräter am deutschen Volk oder alS schwarz-gelben Monarchisten anzuprangern versucht. Es wäre gut, wenn sich Herr De. Bauer nunmehr auch zu der bitteren Klage des Süd tiroler AednerS Äußern würde. Die Sitzung war außerordentlich schwach besucht. Auch während der Verhandlung waren nur sehr wenige 8lbgeordnete Im Saata anwesend. Wegen der für Nachmittag angesagten Arbeitslosendemonstrationen befand sich das Haus in sehr nervöser Stimmung. In den ersten NvchmLttagsstuaden bewerte sich der imposante Traueczug, der den am G Ü". onner.'tai in Au ü ung ihrer Pflicht vor dem Parlament gefallenen fünf Polizisten das letzte Geleite gab, am Parlament vorbei. Die Rampe war von BolkSwehrmannschaft dicht besetzt. In das Haus selbst war in der Frühe das 25. Bolkswehrbataillon verlegt worden, während zur gleichen Zeit alle öffentlichen Gebäude des Staates und der Stadt von DolkSwehre« besetzt wurden. Der heutigen Vevatrmg wohnt« auch der Havpdmann Maclur« von der »ngllschen MMärmisston bei. Er intekessierw sich sehe lebhaft für die .Berhand- 'ung der Jnvalideugesetzes, wett Lm englischen Unterhaus üt der nächsten Zeit ein ähnliches Gesetz zur Boratung kommt. , Der AL-a« SßowKiNVwWnff. Dor Ausschuß für Handel und Ssweebe, und erhob in soinor hs,MM Sitzung nach läirg?-er De'-kotte frlgenden Antrag -um Bes^krß: D « R iö u u wwd cm gssovisr!', l-sn Abbau der kriaaüiv irtj'chaltUch.erl Zentralen, soweit ihr Bestand sich nicht mehr UkS. notwendig «rweift. in die Wege zu leiten. Die Nationalversammlung wählt ein SlgltedrigeS Komitee unter möglichster Ger'ücksichtigung des Umstandes, daß in ihm besonders die großen-Gruppe» Von Gewerbe, Handel, Industrie und Landwirtschaft sowie der VerbrauHsr vertreten sind, dom die Aufgabe zu fällt, die beschleunigte wirtschaftliche DemobilisierunK' zu übsrrvachen und' der Negierung fen Gegenstände beratend zur Sette zu steheu. Ferner geiarrgte eine Mesolution Heinl zur An-' »ahme, wourtth der Ausschuß empfiehlt, dem zu wählenden Komitee Experten ans den Kreisen der Interessenten zuzirziehen. Weiler wurde eine Resolution des ULgsordneien Dr. Gimpl, betreffend Aufhebung der staatlichen Bewirtschaftung vön Heu und Stroh soivie eine Nesolution des Abgeordneten Vuchinger, betreffend eheste Auflösung der Knochenzentrale, angenommen. Zum Berichchrftatie-r für das Haus wurde Mgeochneter- Kottmann bestellt. Mehrere großdsutsche Abgeordnete haben an den Staatssekretär für Handel und Gewerbe eine Hblfrage gerichtet, in der sie die Kreigabe d^eS legitimen Handels forder». » Die nächste iMna^-sitzung der R-aUonaLvecsanrmlung wird erst am 6. Mai ftattsinhen. Fr» dev. Zwischenzeit werden die versch^ene» Ausschüsse, vor-, nehmlich der Sozi-al^ierüngSausschuß. zu arbeite« haben, um ihre B-ÄagM für das Pwuum verhaMungsreLf zu fallen. 'Politische Nuudschlm. PVsfesssr SchRrLing über die FriedensverhsUdLurrgeV. Die „B. Z. am Mttag" meldet: Professor Walt«» 'SchÜcking, der zum Mitglied der fünfgliedrigen deutschsn - FriebenSdell'gatis» ernannte Marburger BölkerrechtSlehrer, äußerte sich in einer Unterredung; über die Aussichten der bevorstehenden Frirdensverhandlungen in Versailles folgendermaßen: „Der Um-' stand, daß wir Uut-rrhändler nächsten Montag rn Begleitung etite« großen Stabes von etiva 150 Köpfen nach Versailles ab reisen können, darf als Zeichen gewertet werden, daß die Neichsregierung mit dem Eintritt i« materielle Verhandlungen rechnet. In der TaL läst'der Inhalt der jüngsten Ententenote auf eine prinzipielle Neigung der Gegenseite schließe^ e rn st Haft'der handeln -u wollen. Ich persönsich wenigst»-, bin optimistisch, genug zu hoffen, daß die Nach , ichten der ftanzösischen Presse über den Inhalt des FriedensvertraZes im wesentlichen unrichtig sind, und daß sich deshalb doch in den nächsten Wochen ein annehmbarer Borfriede zustande bringen ließ«, wen» auch, die Spezialberatungsn bei der Unsumme äußerst schwie i^rer Prob'«me sich noch Monate hinzi.chea dürs.en« Vernünftige Stimmen, besonders aus dem angLs-ainerikanifchen Lager, habe« gerade in den letzten Tagen rM Recht darauf hingewiesen, daß nicht mit dem zurzeit' schwachen Deutschland Friede» zu schließen ist, sonder» mit einem Deutschland, das in längstens zwei bis drei Dc^nnien wieder einen gewichtigen Faktor i» der Welt darstelle« wird. Ich vertraue auf die gesundr Reife der VntentevSlker, di« letzten Endes mit dem' deutschen 70 Mitltonenvokk Frieden schließen wollen und einen unerträgliche»' Imperialismus ihver Kabinette Nicht mitzumacheu gewM sein dürften. Wir reisen als« kommenden Montag nach Versailles^ ab. wo wir tvahr^chsinlich im Laufe des SS. April eintreffen werde». Der folgend« Tag wird wohl vollkommen mit d«r Prüfung unserer Dollmachteu aus gefüllt sein. Diese Vollmachten charakterisiere» unser; Stellung völkerrechtlich dem Vertragsgegner gegrstüter, also nach außen hia/ während die Instruktionen^ die tyir mitbekommen, unser inneres Verhältnis be-. stimmen. Da die Assoziierten Regierungen uns BewrgnngsfreiAeit, insbesondere ungeschmälerte Benützung'' des Telegraphen gewährleistet haben, wird dir deutsche Friebensdelegatiou in jeder Phase der VrrhanLlungen in der Lg ge sein, sich von ihrer Stellungnahm« zu den zahlreichen gLgneetschen Vertragspunkten (es heißt ja, baß die von der Ententekouftrenz aus gearbeiteten Bedingungen 1000 Paragraphen umfassen) mit der heimatlichen Regierung urck P/)llSvertretung ins Einvernehmen zu fetzen. Jedenfalls werden dir Vollmachten, mit denen unsere Delegation ausgestattet srin wird, durchaus genügen, um den Friedenspakt, wenn es überhaupt soweit kommen sollte, an Ort und Stelle unterzeichnen zu könne». Daß auch bann noch die deutsche Nationalversammlung den ganzen Umfang des Friedensvertrages -genehmige» muß, ist wohl selbstverständlich. B« raussichtlich wird dieser Vorbehalt bet der Unterzeichnung ausdrücklich vermerkt werden. NvraqpiNmMK»«« Sybudst fiir de* W K h l f SN Äs.1 Adresse: Fi»«ifi1sche» «a«drskumltte, S. Nsz., JirLWSgaffe 38 P''UpavK»ffe«k!«yto Nk. 47.118 <Brrniexk „aSSfigJfcaSB"). «•«■•nTujci

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