Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 96 (25.4.1919)
- Date
- 1919-04-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Wim, FkcMH R-iKits KbgesLtzt. «ibach, 24. April. (Laibücher^ Kyrr.-Pur.) der^hLeK <rrrs ^3 s. b;;g o,t» t H,n r.-Am M»'trstHrrr Ns ZrsH§ R.Ktiv^K^Ve^?^mm- Lrmg MmrrMerr, zrr-dsx sich Mop Hmrderr-'Wgeordnete smAskurrdorr tzatteir.' FüMrGitzArrg' rvurde -- tzie /^V e r e Luii A« «. g .. M s'n t e- N e11 S'S Mtt db M K ö' n 7 g v H s d e t © s r b eK/ K r s ar L e n A n d^G i siz®;,* des LUFekündigt, Ls M dis Metzrhsit des VoSkes hrerfSr.«rrss^ry.chen hads. -Dis MrLivNLLLVerfL'rmMm^g danN aLs forwerüns GswM bm &5n?g T H k s n s ö- 's rr L s d e n» W!>yHi' iirrw.rirr- ’STTTTFTV'FV'y WrenSk MokAs-mWEI' ras: %tu 1919 «M^dr. Ni LrrLek des rrgreichss' der iilta d s s Ler Bsrztu Krsüts« mb Qlsrnmn, PrrVieie, die ausMeende Ge- Wqlt-bsrnahAt. J& Q '. -SBieitet, GeMLltzderat; Eitzmr§ am 24. April. Das -HaNPtinLevesse in ber gestrigen Sitzung/ldtt«» giertet sich auf bar Zieftrat-des^ StabLräteS Laugo vir, welcher über die MaßrmHmen Argunsten der Angestellten und Bearriten der Gemeinde. Wieri berichtete..? Die Galerien waren ' dicht besetzt - von städtischen UttWtell-Kn, die 'wiederholt an VeisaWkundgsLnngru sichsMeBghch'. UpS^ >. dem Ne^rnte.ÄMdiWte . sich/ eine MeG^stÜndige paMMWche....^<t^,'>.iu'.'welcher< dir GsBrÄLinoiraten uns CHrMichfoM-len' Wrech'nmrgmiteinatcher hMeü. ES war Mr, daß die ChriftlWfoziä- .lech/ ,chelche' die '.Herrschaft im' Mrthärrse nun den SvzialdmnoSraten abtr-e ten müssen, no ch eirlmÄl. Mes auföieten wollten, um' ihre BearniMsrerrrchLichksit zu beweisen. Die GoziaAchnokraterr komrtzen ihnen, mit Recht tzurufen, das; dieselbe noch sehr jung-m Datums sei. Me-'' Sozialdemotraten mußten - sich', wieder' „verkippte Bolschewiken", rannen, lassen, die ,, keine geistigen Ar- Leiter wollen, weil, dex „Sozialismus.Leinen/Raum für die Würdigung der geistigen Arbeitet habe. Und, so ging eS fort für Galerie' und Straße.' Es kommt eben yar^-att,'.tvernc nmn seinen Wah. einem'vielgeschmäMn Gegner überlassen muß, .einem Hegner, der, wie ein christlichsoziLser. ' Redner Kervvrhob/Mr.i die ,/rrischs ZuMWnz" euch -heute-noch ke'ipÄriHlqH'-hat/". . „Ein Christlichsoziciler verM'gte' siöm Bürgermeister, baß' er - im . Mmen der' öoh.eystünhrgen... BeMyerurtg 'Wiens'sich für'die sofortige AuSMetsüng der „Ostjuden" Wortes- „Ostjube^ klar. werden. MMr Antrag . d»F BütgLWEistertz LeMLeßt -bsr /'^E^eMr WwMneszetzrLage -von 'zw e„i,. M i l,l j.0 n e n.K r 0 y e n an,der Im ELnbrrrrehrney ^Ät Mü StaaSZamW, für DoLkSernährung neu geschaffnen <MnfnlwgLflksch«ft''M - ' Die ' Sitzung nahm .flgentzur VerLairf: Bürarrineisttt Dr. WeMitchrr«-', vÄrchtet Wer d«t Stand' 'drr 'BergMNg tz« NotstandLbaMen. und Ni!t mü, dcch m'.nr BerüMchrrgima der Mhwen Beträge, die GesümtkokKnsumme der bisher zur ANS- Mrechmg - gelangten- At-dnten auf nrnd 10'5 Millionen Kronen sich LeMrrt.' - •'- -.... - . •. ' M ' <&ege<t vsU GHkLtchhund^r '«rsk Milch«... Anf eine Anfrage der Gemeinderätin 'Frau Äimä S e r tz, lvaS der Bürgermeister zn Um gedenke, um dem Schleichhandel mit Milch vom LandL nach Wieivenekgisch Echhalt -zu ttnnanL? Nimtet-diefer, düst.'eme rvr'rksame Dekämpwng des Schleichhandels mit Müch'Nttr-dann erklärt werden kann, , das; - der - Krodimnt »echindert-wird,'die Milch an Nnkchrgte Kimfer aömgebev. Alle unternommenen-Schrme' hatten:aber diZhec-rrichr-.-de»'geringtzen lF^fotg. Er werde unrerlich veranlaßen, -daß von 'den Behördut kn der MüchverLeilmg Ordnung geschaffen werde. Ma ÄusWöWugsnnttz^ZM-g'egeN' dieMLWi«gr. Gemeindemt. R n m c tj a rS/-w«ftdaränf hin,. däZ ^riegSbeginn in Wkm Leßndlichen Nächtsinae ans - dem Offen richtet. Sollte diese Amßmmg -.- auf. Wchrheit - beruhen, dann müsse ttu Namm der dodrnff8«drgen>.Wiener Be- Mkernng airs das. entschied Me -gegen die Anffaffnng deS öemr S Kr fragt, .. . die nötigen Schnit,..—,, .... . _ . n (tu v'-v.l n r.s ch tit F-l.üch t. ft n g < Nus Wien. 0 h n> .R'Äckf i'ch i, ö d da es r'l Herr H'Lü-sor 0 d e r G e s.ch ii f t e r^r w 0 r b.e n. h a b e.m ö,der sonst einen D er« f au'S Ü b e'n,. ehestens erWe. - ' 's, '■ Der.. Bürgermeister erwidert : Wie schon der Herr Anfragefteller selbst bedenaungÄveise saht,, «wenii der Herr StaaManzler «ckrüt hat",-so masten wir «W «ch destnr rierarwrfftr«,, rnwiewen es richttg schr soNe uird danü mW« mr a«eh «ft wfff«t, waS der Begnff >Ositzudrn" bernhaltet. Die MaHrroHmtz« zngurrsterr dkn RKKefteltten dev Gr- «reierdx-.Wi««. . Hierauf legt Grmemderat'. Ä'au'gvtri dieAntrüge^iber die Maßnahmen Zugmrßcn der Nnaestemnr der Gememde Wnm vor. .'Drcsi,MüHnah;nen brkdeN rme dc«erndttSelaAm»tz^ost ,vsu Ä4'WlRsnen Kvo«m, ferner eine : VorWeMhMde' ’W TemrÄgSzulagen im BetrE vs» M-SRiBeotfen ünd ^men nmnÄiaen Aufwand von 10 MUWiNn Ärsnv» rur Mrrastmra einer Emkaufstelle für ^edenkmittel und BedarsSartikel. Rach stimm mehr als emMndrgen. Referat erus>nmN sich ^Ave-sehr trhbaste DetmLte.' in wchcher die Soüaldeu«vkl.^en und Chnckn!.-- fWalru sehr heftig «rnnartder gerntew -indem sich ihre Rediur Mrnsettig vorvoerfm,- daß sie für den Besm^rOand me.Ber« MmbniZ'gewitzt hätten. , NaMNn eme ganze Reihe hon RedckE zu dsn Eintrag MeHmg. genv5«msn hattrn -- selvstverMMw aÄe km «ed D»««i>r<r' dss-«^e nach «n«m irs«Ä»chWa«t des Siefcwm M TrmchM tm$sü drr VirMs nach /Medchnvv»i§« noch reßUch« Wwate m vorgerffckter RschtÄmdyl-ickloffen wvrde. VEREIN „JISCHüB BREZ ISRAEL“.; Sonntag; d&n 27. April 1919, halb 3 U'for nach- mittags, im grossen Konz^-thaxissaal, IH« 8er., Lp ärrrngerstkLSke» vr-hs tim ^‘OT8 m{ Lbgehalt-LQ. ErMfncn^ Hon* Rabfc-aer 0as Hüttf^trcfcrÄt Shrw. Herr MVLLLLLL-. \* K&Hea von 1 bis 3 Krott«« (Dnmm nur L«pe. Vn^gn '•«nd OaltM-i«) slnel in der BuetibawI'sKJg R. Löwtt, I., *tote*tetrftt«s't»s3e SL, oder inr ÄT VeruinaioItaJ, H.. Pratmirnsse 9/4, «t taten. 1139 ' ®i|km. ... ELAL.W.VS.Le 5^andidrrtAr.'. ..... Dr. Schwarz-Hiller ließ ii» März dieses Jahres die.^ü-difchnaLional^MU^^iung wissen, daß er grnrtdgM gfogjfl ZusaMMengehett. bei ■ den .kevorsMenden Mahlen bereit sei. ZVir hatw« wohl für Herrn Dr. Schwarz-Hitler niernals viel übrig. Er. war uns stets' zu farblos, hat in dem Kampf >drw Weltansihsrruntzrn- «Ä»«M. Kartei erMtffon. naPn stets eine - solche Stellung ein, daß er. NÄLiZenfallZ. sowohl nach rechts als' nach!- - kinN ei«Ze-»kn - ks-NNte/. Solche Chnraltere lreLerr wir vscht. ALar u»r. einen- -Wahlkampf zwischen Jzrbe« zu vermeiden, hielten, wir eS domroch-fürßeboten, auf feine AureAnng einZugp^S'N.. Dje MischwrLLsMte.MchlMmns hat- Wir deshaH die - z w e i-t e Stelle in H-rsr KandidaUmliße für Herr Gerneinde-, rat angsboten. Dieses -Arrerhirten LÄ^uLete für ihn. ein sichereS MrudaL. Demr da die jüdifchrsationale PartLi bei den Wahlen in die NLtivrmtversancmlüng in der Loopoldstabt. mehr tSkinrmsu au-fg-ebTacht -hatte» als die - Partei dcZ Dr. Ofner — als dessen Nachfolger Doktor Schwarz-GiKer anzüsthen.'.ist — und.die MitteffLandsrtei zusammen, WM bei einem gseiniALen Vorgehen mit mindestens 3 bis 4 MMM Manbaten ZL--. rechnen. Dr. SHwarz-Hiller lernte-. jedoch, diesen Antrag ab und verlangte, als L i ft e n s ü h r e r a u f g 2 st e l l L zu werde n. ' DirsrS Verlängert^^ Lömrde matürkich' nicht erfüllt iverdsn. Denn eine positifche Parier .kann selbstverständlich als Lifienfüchver nur eine Per-söylichkeit namhaft machen, die ihr. Programm vertritt, Und durch; welche dieses Programm persouisiziert wirL. Doktor Gchwarz-Hiller gehört aber nicht unserer Partei an, er bezei chALt sich fco. selbst mit Borkieöe als pavtsiloK, und wir AatÄn auch -auSi^üEich ' erklärt,- von ' ihm einen Beitritt zu wchwer Pasds'i n-ichiL zu' vrwlarLgLn; wir wolltrrr überdies öfferMch klar zum Ausdruck dringen, daß sr nicht als Füßischnationaler kandidiere. Die Kandidatur dss Dr.' SchwarK-chiLler scheurL jedoch auch bei ssLrre» ^Mseunden" —> PartoiKmasss» ö-esitzt er ja angeblich nicht — aus Schwierigkeiten gssteßsn zu sein. Denn zwei Tage dor Mlarr-f der^ EüdreichungSfvist für die Wahtvvrschläge (atk 17. April) verständigts. er 'die' jMschnatkonale Wählleitung, er s« bereit, aus der jüdischnaLionalen Liste an zweiter Stelle zu .kandidieren. . ES wurde daraufhin sofort eine Sitzung der Wählleitung ecnöetufait, um zn Wefem Vorschlag GMlmrg zu nehme». Denn auch jetzt noch waven wiv>im ZMerefsd deA Friedens bereit,'sthven Antrag zu a-kzchtier«n. V« der Sitzung ließ er uns jodsch wissen, daß er sich die' Sach« abermals üLer^eZt habe Md ssinen Dorschkag znrück^he. GZ war ihm nämlich in dar Zwischenzeit doch gÄu«Mrmitvan ^verfchiebenen politischen LischgesellschaftM der LLspoldstadt, als dsr>;n Kandidat sr nmtmeye auftri-LL, irgend efcue Mrrg^rg zu evtzLsSsu. Dr. Schwarz-iHiller hat somit seine Sonderkandidatur nicht aus prsgrammati-. scheu Gründen ausgestellt, er kämpfte nicht für bestimmte politische Fsrherungen, er kämpfte blchß nm die Nummer 1 der Kandidatenliste. Vor kurzem erklärte er dem Abgeordneten Stricker gsgünüher, er Habe um gelernt; er stche ein, daß die JMstr eine Ration seien und er werde in Hürkunft 'nur mehr ar^ e in j ü d i s ch e § Programm kandidieren. Und derselbe Dr. Gchivarz- H iller bringt es nun Mwegs, sich als Kandidat eines unter der Fah'chmekdrmZ .MuieÄngte vürAersirh-dUns-' kvatifche PartsLen" auftretenden MMrraifch aufstellen gu Xrtfften nrch einen Herrn Dr. Richard Beer, der sich vor kurzem mit feiner ganzen Familie hat taufen lassen,, zu-ftiw'm poMschen Kampfsevosien zu macheu. Und derselbe Dsktor G ch w a r z - H L l Le r wagt es rmmnehr, der Mdischmr Wählerschaft zuMNES«. daß sie ««Lsc «G«se« der Gattin dieftS Herrn De.. Geer, der Fvau D eer - Auge rer, bit als zweiter Küüöidai präsentiert wird, die Bertrotung jüdischer J'.rt.'.vt^s'rn ander traue. Das Pvsgrarmn des Herrn Dr. Sch war 5- H'iNer lautet, wie er stalz verkünört: „Ordnung, Brot und Arbeit." Wirklich originell und eine Lücke Ln den Vrogrammen der übrissn.Hart4i»rr auSfLNsvd< L«ur ich «udäMt .MMAeWch Lsr fcfPM» M h# G«K«lteK «kr. mthn w^rfchch^ch MM.AA Mo dieses Programm,halber Mt..Herr Doktor Schivarz-Hiller mit notorifchÄr' -Schädlinge« des, , JudensinnS paktiert, .die er-;boch in feinem Innern ' 'iu£)t -achtsu fnimt; -aus d iesen Gründen ''also hät u'r''. süreu §9<,.htkampf.heraufbeschworen, die Geschlossenheit-' brr jüdischen Wählerschaft durchbrochen und die jüdischen». " Mandate in der LootrMstadt aufs-höchste gefährdet.' Dü.ese Kandidatur kann nicht auders - als. sriv0l bezeichnet werden, und . die jüdische Wählorschast muß dafür sorgen, daß dieser Versuch, ru ihre Reihen Uneinigkeit und Verwirrrmg zu tragen, zu- -■ schänden werde. - Wichtige Suten! 25. April: Berufung cm die Bezirks- oder Stadtwühlbshörde. , ' -. -V' ’ 27. und 28. April: Erledigung der Prüfungen. 29. April: Zustellung. ' . 39. April. 1. und. 2. Mai: Frist zur Behebung eventueller'Mängel. 7. ' - ■'h'vA* MuL: TÄtrhLLerg. - -. ' ' \ .- Die Z'kdifchyEsKKLr'rr Listensthver. - - LarlVLag L!., XL., XXL,: Dr. - Mdor - S ch ü l i-ih>- Arzt, IX., W8l)rmg?rstrasie 3, *- 2tmMrn -ya, TII., tili,: Abg. Ing.' Dr. Mbert... S.tr uck e r, Ul., Brchardgaffe 21. ' 1 '• Landtag lX.» XTlil.,' XIX.: Dr. Bum? P 0 l l a k- -P'a r n a> HI., S.chwarzenbemplatz 3. - . r - . .Semeindssat - Dr. Jakob E h r l i ch, NeHtSauwalt,^ l^- HMrstmiMträße %■' GerrreftrLeraL TS.,: Adolf B0h:m,- XV!.,Wilhcminrn-, c*»' Fr re b.m a n n, P ar na.u, gaffe 83. ' . GeMsiuderaL Vll»: Dr.t. Desider ffsichMMach V»t, Faßzichemaffe?t' - GenreArdsrar LX.: Dr. Bruno P.ollaklll^^Httimarkr Mi Gerneürderat XX.: Dr. Lropold P l a sch k r §/ - Rechtsanwalt, ll., NovEgaffe 23. - , - B ezirkSra tliste«: List eü führtrn -'-BezitzkSrat H,: Dr. Otto AbeleS, II., Krrrzbamr-. . Me 4. ' ' ' BLzirLsrat VI.: Dr. Ernst S ch n b e r t, Rechtsanwalt, 7 Vl.,'Münzwardemgaffe 3. ÄezirZrsrat TU.: Dr. Artur Immerglück^ N^chtZanwalt, vU., Breitegaffe 3. . BeziVLsvaL!X.: Dr. Georg Weiner, RechLSanivalt, I4 Schiklersiraße. , . '. '. .'Gezirkjsrat XX.: - Siegmlwd Dick st e i n, 'XX:,.,M»<' 'childengaffe 1. ../ ." - Die Mchstem VersKMMLrrNseA.' ' .' II. Bezirk: Sanrstag den - 28. April». ÄestarUation „zum König Z>avid", tl.,iUmere Augartenstreche 8. Redner: Abg. Stricker» Dr. Jakob. S h r l i ch» David R e b e n z a h l. Sonntag den 27. April, Id 1l.hr vormitt s g so Hotel „Stefanie" (Jüdische Bühnt),. Redner: Abg. Stricker, Dr. Isidor S ch a l %% Adolf S t a n d» David N e L e n z a h l. ( .:■ VI. Bezirk: Montag den 28. April im ReftamanL u r schönen Schäfer in*, - VI., Gumpendsrferstraße 191. Redner: Adolf B ö h m, Dr. Emst S ch u b e r t. Heinrich F ci r b x r. VII. Bezirk: M o n L a g den 28. April im Restaurant Rersz. ManalMerstraste -124. IX. B e z i r k: Samstag den 26. Vs? Xtt)t abends, im Casö „Goldener Mer*, IX., Währingerftraße 21. Redner: Heinrich M a rgulies, Dn Bnmo P o l l a k, Frau Erna P ü t a r'. Samstag den 26. April, 1/27 Uhr abends, im Gasthaus „zur ungarischen Krone", lX., Seegafse 29. Redner: Mau O rnstNn, David Neben- . 5 a h!, Dr. Georg Weiner. Sonntag den. 27. April, 10 Uhr VornMags im Neuen Wiener Komödienhaus (Kolosseum), IX., NußdsrferstraßL 4. Rehner' . .Adolf. 'Stand, Dr. Schalt t, Dr. Frilz Löhner, Frau Erna Pat ak. Dienstag den 29. April, 5 Uhr nachmittags,' im Nestawemt „züm Auge Gottes", IX., Rußdörferstraße 75. Lichtbildervortrag. Anitta Müller: „Jüdisches Elend in Wien". - ■■ Mi. Bezirk: Samstag dem 26. April,^ <Eof£ „Neptun"» XX, MechAdenplatz 7, Montag d e n 28. A p r i l, Saal :. Gafchaus XX., Rcmscherstraße L - '.. , Dienstag d e n 29. A p r i f; FranenvÄsachmlung, BrtgAa-Gaal, XX., Wintergasse 27. Beginn der Bers^mmLrrugeu: ^7 Ahr ecksnds, der ÄornrtKg^ersarrmrLnuaen 1® Ahr Vormrttsgs.? hi Mische Mädchen und i«i Meldet euch o£fe zur Wahlardeitl im Sekretariat bts Jüdisch-' uLtiSrraLeAFrsmenVerLrnrdes, L. Bez., Große Mshrcns'. LÄ. . MMfiMSbM Vsrd-^-W r;. w\i L^- 6 %U}i\