Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 96 (25.4.1919)
- Date
- 1919-04-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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JoSÄ Wien, Freitag 5'' Girre 5?AV^§eLKN§ Wilsons. ./ Psris, 23. sKorr.-Bur.) Des Preßbuikru ber ^.Vereimyten T-waLm sewbrnMchr eine Erk l 8 r u n -q DZ i t s o r, 5, worin er c-rweinandersetztz warum er r)re F u teilu 1 - g Fi&mer» anIt a* Eie n ji icht ix a n e h m c it k ö n u e. Der Fri ede mit Deutschland solle auf den GnrndsLtzerr des Rechtes und der G er ech ti9 k rit Kerlchen, diese Müßten auch n u f M e eh ein n lt g eit G obrere der V'v ir a r ch i e n n 9 e rv e n d e t werben. Fiume muß als Ein- und yürslailstvr für Pole n, . H11 g a t n, B ö h m e u, V u nt 8 u i c h dienen. Aus diesen: Grunde sei Fiume ohne Zweifel nr ben Londoner Pakt nicht cuisgerwnmren, sondern-, darin endgültig den Kroaten z n 9 c ro I c {e n worden. In diessr Erklärung bespricht Wilson auch die Älgsmeineir Grundsätze des FriedensvertraFes und sagt, daß Deutschland ein Friede ungebeten würde, der mrs eine neue Ordnung von Recht und Gerechtigkeit ausgebaut sein sollte. Man "könne der großen Gruppe der Mächte nicht Vorschlägen, einen Frieden mit Oesterreich anZustrebon,' der auf anderen Grundlagen ansgeb aut wäre. Auch die Balkan ft aat e n Können nicht anders behandelt werden. Man mäße - S» r Ordnung E u r 0 p a s d i e f e l b e n, Grundsätze anmcndcn, wie beim Frieden ch r L Deutschland. .$*' ' ' ’ ' lh Die LeberrsmrAeLÄuSHUfe der Entente. ' 24. April. (Del.-Komp,) Der amerikanische TebenSchmEonkrollor Hoovcr vecöftmtlrcht dir StattW der von den Lerernigten Staaten,' Großbritanni en, Frankreich und Italien während deZ Monates M ä r z unter der Ä^irarbeft des Obersten WirtschasLZvates versendet« Rabrrma^mittel. Deren Gesanttwerr beziffert sich darnach ans 75 Millionen Dollar, wovon ttwa 2% Millionen auf Kredit »eKefert wurden. Nach Deutschösterreicb wurden gejmoet: 32.92.1 Tonnen Getreide. 63 Tonn« Gcrnlisekonservm, 4138 Tonnen RttL, 240 Tsnncu Fett, 759 Tonnen Kondensmilch. msamnren 33.456 Tonnen. Deutschland erhielt 12.787 Tonnen Brotgetreide und 743 Tonnen Fett. Während des Monates April ii> für ba§ Deutsche Äeech eine Lieferung von $06.000 Tonnen. NahrnrrgZtniLteln vorgeschru. D^r PufstlMd inAegypterr und dir PalästiuK- % frage. -xa 24. Avril. «Tel. der ,Wr. Morgnrftg.") Im Marly News" werden du in der englischen Presse aufgetanchten Gerüchte, die den ÄufstaNd Lee Araber in Aegypten m it d.e.r P a l ä ft.r n a f-r a g e lnZusamwenhang drin g.eu,. enAbredeaestellk. Hierbei wird versichert, daß die Be- pehmtgeu der Inden m den Arabern ante seien und daß die: letzteren gr^en die Zncrkennung Palästinas an die Inden «ich. LZ einznwenden haben. ' Die Lszo Lrr Bayern. DvmVerg, 24. April. (Tel.-Kowp.) Die im Brrsein der LigenZÄmer erfolgte O e f f n « n a d e r S a f e 3 in den Münchner Banken hat dm Spartakisten nicht die - gewünscht« Resultate gebracht. Um sö eifriger werden die H a n s d u r chkuchunger betrieben. In öffentlichen Aufrufe« wird zu K l ü n d e r rr n gen aufge fordert. An Stelle der bürgerlichen Abgeordneten rmd Beamten, die sich' außerhalb' Münchens in Srchecheit gebracht haben,' wurden deren Angehörige verhaftet. Den Polizeiburcaudienst versehen russ sch« Studentinnen. Dir Polizei wurde durch A rber t er ersetzt. -- Die hcnte eintrttw.be E r u st e l l ü n g S BahnverkehrS aus einem Tnle de4 bayrischen CrsenbahMetzes wird 8 d i S 10 T a p e dauern. Spartakus i« Müuchsrr. ' BeE«, 24. April. (Korr.-Brrr.) Das ^Berliner Tageblatt* - meldet aus A u g S b rr r g : In den Straßen der inneren Ltadt Münchens gmgm die Asten Gardisten mit Maschinengewehren und Handgranaten ohne ersichtlichen Grund gegen die Passanten' vor, von denen mehrere, darnndw Frauen Md Kinder, getötet lvurden. Danzig in % Haben der SparLMsten? 8 Badapeft, 24. April. <Tel. der ^Wiener Morgerrztg.") 9lach einsm Pariser Funkspruch haben sich in D a n z i g die Bolschewiken der ö f f e n t« l 1$ e it Gewalt bemächtigt. Das Regime Roske. Berlin, 24. April. (Tel. - Komv.) Die Rcdakiisn der c v u b l i!" teilt mit: Das Erscheinen der „Ncynblil" ist auf A n 0 r d n n n g beS ReichswchrnrinrstecS N 0 s U 0 h r> e Angabe von Gründe« vorläufig verboten worden. Die tzeeresreform in Deutschrand. Berti«, 24. April. ^el.-Komp.) Die Vildung der ymm dr»rtschen Reichswehr wird imAuli beendet srm. Die biShcrigen Truppeniormationen deS alten Heeres, soweit sie noch bestehen, werden bis zu dieser Kit aufgelöst; das.Gevste Hauptquartier in Kvl- M r ä wird gleichfalls anfangs Juli aufgelöst. % , (Wenn die deutsche NrgierMg mit der HeereZresorm rechtzritig Emst gemacht hatte, wäre eS vielleicht nicht zu Kämpfen zwischen „Aufständischen- und .RegrermrsStruppengekomimn und Deutschland wäre manche schwere Erschütterung erspart'geblieben. —* Anm. der Red.) Erschießung von GegenrevolutionLren in V«LLpeft. DüÄaprst, 24. April. (Nng. LeL.<Korr.--Bur.) Das RevolntionZgerichk? verurteilte wrgen gegenrevolutionärer Ber-. fchwörung den Advokaten Bühelm S r c n z e l und den rhemaligLN Detektiv Desider N e k v » e n v i nt'm Tod durch Erschießen. DaS Urteil wurde bereits vollst reckt. , Eifenb ah wer rr fthrLTrLuug e.m L. M«i i n VAHnrerr. * * PrnA, •;!, Vi’vi.it. Dem .P.'-ua ',4? lif \, c ti a h Möner MsNtzerrzerrmrL MS .Tt*,r.-mrw.«a~wat.jiini tvrttm, Nr. §8 TagesberLcht. 10 Zähre „Hakroah". Bon Ing. Fedor' Ackerman«. Ein Markstein in -ber Geschichte bcS jüdischen KörpersporLLS' ist zurückgelsgL. Zehn -Iah« sind >rs ^her, dnß einige-, mutige junge Männer daran ginge«, der Welt zu beweisen, daß auch die jungen Jrtden im Körpersport Hervorragendes leisten und den Strömungen der Zeit nach Regeneration des Nachwuchses vollauf gerecht werden können. Und vor allem wollkerr sie den Jtrden selbst beweisen, baß plan- und gtoed» mäßiges LsSgehe« auf dieses Ziel die körperliche Gesüudung unseres BolksS erreichen und die Mär vom gedrückten, verängstigten, scheuen und feigen Judenbuben aus der Welt schaffen müsse. Atlfgebarit auf tenr 'Prinzip der vernünftigen Sporthhgiene haben die einzelnen Sektionen des Sportklubs Haboah stets dos eine Ziel , vor Augen gehabt, daß sich mit dem Worte Sport der Begriff Körperkttttur deckt und daß die Körperkultur die höchste Ansbildimg in bezug auf Schönheit und Anmut, «uf Kraft mri> Ausdauer, Geschmeidigkeit und Raschheit, scharfe 'und schnelle Auffassung, Geistesgegenwart und Mut, Vescheidenheit und HikfSbereitschaf^bezweckt. Nie wurde aus den Augen gelassen, La fr«nt in einem gesunden Körper rin tzesünder Geist und nur in einem gepflegten Körper ein gepflegter Geist wohnen könne. Deswegen wurde auf die Körperbildüng stets bas größte Gewicht gelegt. Aber, unserer. Mehrheit fehlen leider noch immer die ÄörpsrkulturLegriffe und dir Körperkultur wurde bisher nur von einer kleinert Minderheit betrieben. So kann «8 nicht wsitergehenk- Diese kleine Minderheit muß dir unwissende Mehrheit bekehren, und dies« Mehrheit muß das Interesse für diese s» emsten und wichtigen Best'vebunZen der jüdischen Sporttreibenden aufbringen. - - Am der Mener Jubenheit die Erfolge einer Kehnjährigen rastlosen, vor keinen Hindernissen zurückschreckenden und glse Hemmnisse überwindenden Tätigkeit vor Augen zu führen, hat der Sportklub Haboah .beschlossen, die Feier seines zehnjährigen Bestandes besonder?'festlich zu begehen. Den Reigen bzr Veranstaltungen «rö.faev ein Festkonzert, welches Montag drn L!3. April d. I. uuter Mitwirkung der, immhafteften Wiener jüdischen Künstler (Alfred Grünfeld, Sigmund Feuermaun, Cläre .Erdnrann-KrauS, Rudolf Bandlsr, Hritz Blum) im großen Korzerthausfaale abgehalten jvird. Anfangs September dieses Jahres wird ein« gv)ßangekdgte Sporttvoche, ähnlich den Veranstaltungen anläßlich des Wiener ZionistenkongresseS, veranstaltet. An den Wiener Juden ist es, durch Mhlreichen dieser .Derauftalturrgen ihr Interesse au der zu bekunden mch ihrer Pfkcht unserem Bolle gegenüber gerecht Z« roerden. Sine verlszene Betz««ptu»g. Der „Wiener Mittog", baS bekavnte noble Blatt, fetzt die Hetze gegen die galizischen Flüchklmge munter fort. Die Mittesiunß, deß der GtaatSsekretär eine Abordnung der WcheN Juden empfing, die in einer Denkschrift um Aufschichung der Äuswelsmiüsmaßregelrk ansuchten und ihnen erklärte, daß sich diese Maßregeln nicht gegen die Flüchtlinge aus dem Osten richten, die sich seit LdüegSbegmn in Wien aufhalien, gibt dem Blatte den Anlaß, nruerbmgS die Ausweisung der osilrchen Juden zu fordern. Ts wäre ein wWgrS Beginnen, emn» „Wiener Mittag* daS llnmrnschkche, Unpolitische und UnbegiÄndete der gesorduten Maßregel auSeinandekzusetzeu. Nur wird man'sich eS verbitten dürfen, daß der „Wiener Mittags die Wiener Jude» als MdeShelfer gegen deri StaatSdrr^ler bemüht. Es ist eine mehr als dreiste Behauptung, daß die A«cßerangen L-r. Nenners v«n dm „m Men ansässigen Inden" durchaus nicht gebilligt werden könnten und Laß auch diese ernennen» daß die Anwefenheü der östlichm FKÄ-Üintze di« Wiener SchwieriMtm „in nnertrLOcher Weisel gesteigert hat. Gewiß, es gißt auch i« Wien jüdische Elemente» dir, bar jedes jLLischen GemeinfmnS, i» unsmen östlichen BrWern unerwünschte Fremdlinge sch«, die sie, fließ dunklen Instikten und dem Wrmsche, leicht« rmtertauchm zu können, möglichst weit weg wünsch«. Daß der ,M«rer Mittags in unerlaubter BeraKgemeinerüng solche Gesinnungen als die bei den Wiener Jlrden allgemein benschenden hinstellt, ist eine perside Weise, dir in diesem Falle freilich wenig Überrasche« wird. < Protestierende StudenLen. Die Bettrercr der d e n L s ch n a t i 0 n a l r n, d ent schkatholischen nnd natronalfreiheittichen Studwienschaft haben heute folgenden Protest im StantSamt für llpwrrichr überreicht: „Die nnter»ciäMlett Studentengruppe» drücken ihr B e» .dauern darüber rms, daß ein 35e$<$«ö, der doS einvernehmliche Ergebnis von Brrhcmdkungen seitens der Studeurengruppe» der Wiener Hochschule» mit dem Berdet« :dü8 Twaf?amles für Unterricht darstelltie, von dieser Seite n« letzten Augenblick einieitig umgrstoße» wurde. . Zufrtge der vour SiaalSomt uachtrügllch rchl^ertcn BoLzugScmweifuug hm sich die mer-würdige Tatsache «chebeu. daß kr der Juikr«priori für das S»m«er?e«»ßer m bm Wiener Hochfcherlen Studierende, der« Heimat weitab von .den Grenz« Deutschöfterreichs liegt n»d deren Mnttvcstreachc .rum groß« Teile nicht die deutsche ist, gebürtig« Dtwisch» ösierrnch eru vvrgcjv-eir werden. llnrcr solche» Usrftiwd« bringt die Srudntjenschask, so» weit sie in den gefertigten Gruppen vertreten rst. den Brrrrüukmg^brsicrknngen w& der dÄ> fcoi'/iHflituß in H'üsicht fli\r den jw feäaffeaArti .Hochschylaas" rchup sehr g,eoiu-gr a«»p au&omtj'" Fahrwasser segell. Welche Blüte eines Dolles, daß sich nur mit Hilfe einer geistig gereifttn. ernsten imd kolturbrrvußikn Jagend a«8 dem traurigsten Berfak erheben könntet Dis'- Wvödtemrtsw&pm in der AmserfttAL. Gestern hat das Ncktorat^ der- UnrversM m W!« jinic KundmäHniig bekanntgepchen, wonach dir Vertreter der St::: epretzsckast.^ mir 'Ausnahme der fstilistischen Srudent«, v'eschlossnr; hätten, siÄ deu Wahlen x.nü: Arbetterrat zu e n 1 b a l t e n. daß aber^ die lleberlassunä emrZ. HörsaaleLfür die Arberte^Msfragru . befürwortet werde. DaS Pektornt hak deshalb den fozialrsiif'chru Hörern' rmd Hörerinnen den Hörsaal 33 für die gestrig:» Wahlen . GersMn. . " Die Derhlmdlmmeir' mU bm Av^l-, Gast-, und Kaffe§hK«SKKgefteMrrt. Gestern nachmittags begannen die Bnhandlnnsen -Kwisch«".' den AugestrÄten und de» Unternehmern der Gast- und ÄastechäüSbränche. gierst fanden Besprechvngm d:r.Gasthansdetnebe statt. Dir Forderunsen der Angestellten bezirherr sich haupl^chäch auf eine E r h 0 h u n g h e S So'ini»; l 0 yn es, ferner soll« dir Trinkgelder abgeschafft werben. D^rh«fLmrge« vv« KoMmmristerr. DaS Zusammmströmev von k 0 m m n »i st i f w r n A g i t a t o.t t n aus dem Auslande veranlaßie die Bchörden .« energisch« Maßnahmen. Geste« früh wurde« LI Äommurnsten verhaftet. Die Pslizei erschien in einer Reibe von Wohnungen von llommmcistm und nahm eingehende Dnrchsuchung« vor, dir zur Beschlagnahme von storrespvndenM auch solche r in tschechischer G p r a ch e — mrd von Geld führten. __ / Aleidev fm? einen 'Lnglttckckichen. Wir erhalten eine Zuschrift, die ein erschütterndes Brld von der herrschend« Not viettti.A. St. war Buchhalter einer erst« Firnrn in DeursLböhmru, weschen Post« er mfokae einer langwierigen Krankheit verlor. Er verrichtete nach sein« Entlastung aus dem Spitale ^ede Arbeit, die ihm gebot« wurde, ist aber heute so weit. Laß « sich nicht, emnral anbiet« kann, da ihr» seine total defekte LleidsnK dies verbietet.^ A. St. bittet nicht «m Almos«, er will «nd kann arbeiten, >. er bittet vielmehr um ein Paar alte Schuhe und einen alten ArtzUst, damit er in der Lage sei, sich eine Stelle zu ver« fchaffenf .'Name und Adreste des MonnrS ist der Mdaktton be-- wnnt mld wollen Mige Spendm a» Mfere Redaktion, ll,, Tabsrstraße 1, behufs PeiterbeförderMg geschickt werden. ' * PslLstkmr-VLenfß SttakrinA. SamStag dnr 19, d. M. veranstaltete die ZionMche BezirkSsrktion für Dttakring und HumalS im Saale des Jüdischen Dolksheimes, XVII.. WurliSerMfe 11, ein« Dsrtrogsavend, zu dem die Jrcdenschast dieser Blicke sich in großer Zahl einfand. .&cvt Leopold S i tzm a » n begrüßte dir Gäste rmd verwies mtf die dnrch die Beschlüsse . der Friedenskonferenz gegebme Akttralitlit Palästinas. f»irrauf führte Herr Dr. Egon Zweig, Sckcetär des Pa!8ma-AmteS, a» Hand einer langen Reihe von Lichtbildern, rÄchr daS Leben und die Leistung« nns«« Palüstru^Pioniere xnr vackmden Anschauung brachte^ ans, was dir Isd« sich bei d« mnstitz« Palastma-Kolonisatioy ,Mtravn: dürseni .'Herr Dr. Emil Stein, Leiter deS Palastina-ArnteZ, forderte die Anwefmd« auf, an der llrberwindmg der großes Schwierlpkesirn, die sich der Verwicklichnng «nsercr Kolvnisationkplarre natrsgenrätz «tgegenstellm werden, nach Kräften mitzuwirkrn; der schließliche Triumph deS erprobt« iüdifch« WillruS sei fraglos. D« Erfolg dieses Propaam'.dsah«d§ zeigte sich in der SÄußansprachr des Herrn Dr. Marrin Förster, der als Präsident des Jüdischen DolkSheims d« Anschuß drc Jndenschast von Ottakring , «nd Hernals an die Zionistische Partei - feierlichst verkündigte. *■ ©ie Musee« «achmittaKS gevffwet. Beide. Mrrsevr ln« Kmsthistorischen die GemMdegallerie, im Nrtnrhistorisch« die zoologische Abteilung) sind Samstag den 26.d.M. von 3 bis 5 llhr nachnnttags für den allgemein« Besuch aeöffnet. An diesem Tage blewm beide Muse« am Vormittag geschloste». . * Er§errff««g von GinheiLstolletteseifeL, LrS StaatSantt ulr Handel mch Gewerbe rme nene Seismtype «nt« - der Bezeubrumg „ ©itÄcitÖto itetlcfetfc* scrr Erxeutznug zggelast«. Diese tntt an Stelle der Äciegsverbaudtoiletteprise rwd besitzt 80 Dozent FtttsSuregeho.sk. Der DetailvrciS Le§ M Gram« wiegenden Stückes wurde mit IC 1.10 festgesetzt. *■ Tente sl-AIrrv. Zma erstenuncke ^Aphrodite", ein Mersiemrrk der Nlmwr.fi. sowohl Darstellung als mrch Regie und landschaftlichen Schönheit.«. Für die Kenner des berühmten Romans wird der Film ..Aphrodite" von besonderer Anziehungskraft sein. DaS Cmtra!°Kino bringt auch Goch eine -welle «Sensation! DaS dramatische Filniwerk »Die Tochter deSHerrn vonDo r n b erg". Die erst« Nam« der NKndmst sind hier vertreten. Die spanumde Handlung sowie die mMerhaste Darstellung bell« dem Fil« zu großem Erfolge. Den Schluß LeS Programms bildet ein Lricksilm ^D^a s Muse u itt d er Herrs ch e c". AuS Lehm form« sich die Gesichter der «ropaifchm Potentat«, sowohl der noch' hertte lebend«- als auch der abgesetztrn, um, nachdem sie Jfrmtf Zeit vor »nS trstmb« sind, genan wie es die Wirllichkeit geum hat, wieder in nichts zurnchnsink«. Beginn der Boxstellungen mn 3 lrhr nachmittags. * l^erdivan-s-Kkr»». DaS diesmalige Nrkvrdpwgranrm deS FerdinandS-5kmo bringt drei Schlager. Bor allem ist es der CmeS--Film7 „D aS R atf cl » am Carlton-Barietö", der durch die sensationelle dranratische Handlung die Zuschauer?;n sefteln versteh« wwd. Freund« deS vormhuisteu Geschmackes drmgt der «weile Fllm. m dem Älxander M s i s s r dm Mg« G«>eche darüellt, eme wahchaftige Sensation. Die Schicksale des Mchen DuhterS in fern« Jugmdjahren werden von Alexander ME mit wunderbarer Plastik gegeben. Den Schluß, bildet eru entzückend kleiner Film: „Daß Museum d crH e r r s ch e r." DerWlm, 'der jahrelang verbot« «wor. ^iat Trickbilder von all« europäisch« Retzeut«. Trotz des aiißero>.v Ähnlich« ProgrmnmeS normale Preise. Anfong der Borstrllungeu 3 Uhr. - , BereirrOAKchrichLen. Zionistische v 0 l k s s 0 L i s l i st i s ck r B e-r' «i ni «tr ng „H ap 0 el H aga i r, W i en.. Souutag dkr> M. d. M., prchpse Uhr vormittags, K. Praterstraße st/4, 5» eite M i t g L i ed e r v e rs a m ur l n rr 0. TagesorLmmg: 1. Forme» der kmerm Arbeit; % Unser Verhältnis Pr d« Millstischrn Orgamsatian«.? Vorträge nnb BLr^Drmn^mzzett. A! l g e m e i n e r j Üd is che r A r b e r t e r v e r n o;*-\ arr. . - 11 «-s-*_. » k-;*. U n 1 a U ü't v i c * n h;;.u n $ c v, m; t ri\ ' V t ^'«o’w«. t. « - v ftttfettj. trfams, daan LVRai mm m d« E n ruv«Vtr«^ t. Jntenstavi isi dabei «m, wtt kovseqvant dir »«ativvslhtt wetHrfv mtf daß usttvendiqste finfeMflilt } freiheiurche" Gntdenfnischaft btt all« Akt« brutaler Unkollegiasttat > v :• mtt d-n Kommilitonm im m«M»nSeW tz-knrich Glan SMtömW* »#*« w