Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 95 (24.4.1919)
- Date
- 1919-04-24
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2979077-2979172--00837-2986173- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Är. SS *r*jiji'i~i—- i - -•— * -*■'*—■ AZkm» DonnersM Wiener Msrgettzertri«g .. i —...^ Mjna.^aaa.ita.y ----- -?- .. -,--- i , , '24. April MS' i*cLLxict4XRi^ Xaa'r.n^^... -... .^» %W5] Die WtchlbK. :;£ "! Die Entrechteter^ . . Die en'Lttchteteu .Ostjuden cijt§'' Galrzren<: ■&ie?vfeit: freut Herbst 1914 in Wien ikt-ctn »nb btinn. -bic-lit-sitefreie Republik das Wahlrecht yeüommrn bat> sii:5 .unsere wichtigsten und berufenstem'.--MitürheiLer' am. WaKagr. Der Erfolg bei den -Wühlen zur Konstituante' am '16. Februar aft-nicht zuletzt ihrer Treue nutz» begeisterten Werbetätigkeit zu danken. Sie fühlten, daß gegerr da§ schreiende Unrecht, welches i-sireu widerfuhr, als^man sie namenlos machte, üchem man sie keine Staatsbürger in Deutschösterreich werden ließ, nur so protestiert werden konnte, indem sie ihre ganze.Kraft für die Wahl des Mischnationalen Kandidaten erusetztem Fast.-jeder Ostjude,.den die Flucht vor der russischsn Jubüswn nach Wien verschlug, hot hier Angehörige und Bekannte, die seit, langen Jahren hier ansässig sind und das Wahlrecht besitzen. Sie haben mit treuer' Hingebung immer wieder in diesen Kreisen aufklärepb und'- anfeuernd gewirkt und «ohne Unterlaß unserer.Kandidatur MUL Freunde zugeführt. . . " Aus mehrfachen Gründen ist die Wähl uativualjüdischer Mandata«: gerade für diese Entrechteten von größter Wichtigkeit. Das haben ja auch die letzten Debatten inr -Gemeiicherat bewiescu. Einmütig wollten die Sozialdemokraten und ChristlichsoZialen. die,Flüchtlinge austveisen, trotzdem die vorgebrachten Gründe mehr als anfechtbar sind. Mau kann es täglich in der Rubrik „Ernährung" der Tagesblätter. kontrollieren, hast die seit vier. Jahren in Men wohnenden Kriegsflüchtlinge längst in die Kopfzahl der Wiener Bevölkerung, die zu Ernährungszivückün ermittelt wurde, ausgenommen sind, daß bei den Verhandlungen mit der' Entente betreffend die Zuweisung von Lebensmitteln die Flüchtlinge mit tünbezogen und' daß sie bei den Berechnungen der Entente berücksichtigt wurden. Trotzdem hat man, um die famose Koalition der Sozialdemokraten und Christlichsozialen zu-besiegeln, den unerhörten Anschlag gegen diese bedauernswertesterr Kriegsopser unternommen. Allerdings sind die Gemeiuderatsbeschlüsse späterhin durch die bindenden Erklärungen der Regierung unserem Vertreter, dem Mgeordneten Stricker gegenüber, dahin modifiziert worden, daß sie'nur auf die seit dem neuen Umsturz in Ungarn zugereisten Fremden Anwendung finden sollen. Aber mehr als alle Theorien hat dieser praktische Fall erwiesen, wie notwendig eine bewußt jüdische Vertretung in der Landesversammlung, im Gemeinderat und in der Bezirksverwaltung gs-- worden ist. Daß'von einem höheren Gesichtspunkte dir Wahl nationaljüdischer Männer und Frauen nottut, braucht diesen- Ostjuden nicht erst gesagt zu werden. Die Lösung der - gesam-ten Judenfrage hängt ja davon ab, daß in ' allen-^LäichKn,^ in-welchen- Juden siedeln/ eine jüdische Dsrtv'etung erreicht wird und die Drangsalierungen unseres-- ostjüdischest Volkes im Osteis, die furchtbaren Gefahren, die sie bedrohen, werden: nur daun wirksam bekämpft werden können, wenn noch vor Bereinigung aller schwebenden Fragen durch die Friedenskonferenz unsere Führer jn den Bert r e tung Sk örpernallerinB e t r a ch t ko mmünden Länder fitzen und von dort auS eine gemeinsame Plattform erstreben. Die. entrechteten Ostjuden in Deutschösterreich werden auch in diesen letzten Tagen vor. dem 4. . Mar für die jüdischnationaleu Kandidaten werben und uns den Erfolg sichern. - Die jüdischrmttonklen Liste«führer. Unsere Listen. Landtag U., XL.» XXI«: Dr. Isidor Schall d Arzt,!X^ Wlihrrngnstraße 8. . Landtag YI., YII., TIII.: Mg. Ing. Dr. Robert Stricke r, UI., Bechardgaffe 24. Landtag IX, XYI1I.» XIX.: Dr. Drmrv Pollak- P a r n a u, Ul., Schwarzenbergplatz 8. ' ■ # ' - Gemeinderat II.: Dr. Jakob Ehrlich, RechtSauwalt, k. , Helserstorserstraße 9. . . ' Gemeinderat YI.: Atzols Döhm, XYI., Wilhemin«- gaffe 28. Gemeinderat YII«: Dr. Desider Friedman», Rechtsanwalt,'VII., Faßzuhergasse 7. Gemeinderat IX.: Dr. Bruno Pollak-Parüau, IÜ¥ Heumarkt 29. Gemeivdevat XX.: Dr. Leopold P l a s ch k tS, RkckMnwalt, U., Novaragasse 88. Bezirks ratlisten: Listenführer: , Bezirkörat U.: Dr. Otto, Ab ek es, U., Kmzbauer- Me 4. BezirKsraL VI.: Dr. Ernst S ch n ö e r t, Rechtsanwalt, Vl., Münzwardeingaise 8. BezirksraL YN.: Dr. Artur I m m c v g t ü ck, Richly anwalt, vtl., Breitegasse 8. . BezirksraL IX.: ,Dr. G«rg W einer, Rechtsanwalt, l, Schulerstraßt. .. Bezivüsrat XX.: Siegmuud D i ck st e i n, XX^. Math,'ldellgchfe 1. '' . . " .'Die -Nächsten.- VersammLANgen. '?n. B e. z i t k: Samstag den 26. April, Rrstämaüon „zum König David", ll. Untere Augarten-- swaßr 8. Redner: Aba. Stricker, Dr. Jakob Ehrlich, David Neb en^z ahl. Sonntag den 27 4lpril, lö Uhr cor« m i t L ags: Hotel „Stefanie^ Mdische Bühne). Redner: Abg. Strick« xr Dr. Isidor Schal i t, . IX. Bezirk: Hents DonnsrstKF den 24. April, 'x/27' Uhr abends, im Restaurant „zum Äuge Gottes", IX., Nufzdorferstraße 75. Redner: Abg. Ing. Stricker, Anitta ML litt, David. e b en° £ ach l, Dr. Bruno Polla lr. - . : , ' XX.. Bezirk: Herste Donnerstag den 24. April, Brigitta-Saal, XX., Wintergasse 27. Samstag d e n 26. A p r r h Casä „Neptun", XX.,Mathilöenplaß7.' Montag den 28. A p r ich Saal: Gasthaus Keßler, XX., Rauscherstraße 5. D i e n s t a g d e u 29. 2l p r i ch Frauen-! Versammlung, Brigitta-Saal, XX.„ Wintergasse 27. Vit' Bezirk: Honte Donnerstag d e n 24. April im Etablissement „Grüner Baumch VII., ManahLserstraße 56. BeginN der VsrsawMlnRgen: %U Ahr^ abends, der SonntagverfamMilsrngen 10 Ahr Vormittags. ' Sitz der UgiLMsNsLsiLrrrrgen. Das Hauptagüationslolra! für den II. Bezirk befindet sich in den Räumen des Zionistischen ZenLraloereines für Deutschösterreich, II., Zirkus gaffe 33, l. Stock. Hauptagitationslokal für den XX. Bezirk: XX., Karl Meißlfiraße 6, Tür 1. Die Agitationsleitung für den IX. Bezirk befindet sich IX„ Wafagaffe Nr. 2, Me§z,anLn rechts. Die VgLationsMung für den VI., Vit und VII! Bezirk befindet sich ab 10. April 1919 im Haufe WeftbahnsLraße 29, Hochparterre links. (Ing.--Bureau Bernhardt)» Telephon Nr. 31.038. Auskünfte in famüichen WahlMgelegenheiteu werden täglich in der Mt von 10 bis 12 Ahr vormittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags erteilt. . Die GmAhrrwg. . . Der Marktbericht. , Gestern ist in der Beschickung der Markte nur msofeme eine Besserung ringetretm. als dre F i s ch v e r k a u f s st ä n d e etwas bester, wenn auch nicht ausreichend, versorgt warnt. Nebst aenMrrtert Klippfischen und Stockfischen waren nach langer Panse wieder frische Seefische, und zwar Kabeljan and Schellfische, nbältlrch. In der G r o si m a r k t h a l l e, die auch gestern stackm Besuch auszuweisrn hatte, gingen die Seefische unter starken Anstellungen rerßmd ab, während der Verkauf bei den Ständen der Grünwaremnarkte langsam vor sich ging. Die irrige Meinung, daß der Speckverkauf in der GroßrnarkihaLe aus die Abschnitte 53 und 54 werter fortgesetzt wird, hatte auch gestern wieder Tausende Verbraucher in dre Grotzmarkthalle gelockt. Am Ausschreitungen zu verhindern,^ wurde» bei dm Toren der Gi-oßmarkthalle nach ü Uhr nur jene Käufer ern- Ä, die für den Flerschöema in der Halle selbst ratzoniert er ihre Zrrbnße an Speckfleisch noch nicht bezogen hatten. An rayonrertem Speckfleisch wmden ungefähr 2000 Kilogramm ansgegeben, sonst gab e8 nur ein geringes Quantum Weichwürste. Mit der Bahn sind gestern in der Großmarkchalle 5200 Kilogramm Rmdfleisch emgelangt. Die G r ü n w a r e n m a r k t e verfügtm nur über me üblichm Mbenvorräte und Wurzelwerk. Spinat und Svmatersatz waren spärlich vertreten. Der Wetterrückschlag dürste die Produktion der FrühsiemÄr wesentlich beeinträchtigen. In dm Orangmrufuhren ist eine Stockung eingerreten. Orangen fehlten infolge» dessen gestern auf dm Märnm. Die N'ndfleischabgaÄe. Die tnruuswerse Abgabe von Rindsteisch in Wien wird in der Woche vom 24. brs 30. d. M.. fortgesetzt. Zrm Kauf ge-- langen jene Haushaltungm Md Äonsummtenorgamsationm sowie Kriegs- und Gemernschaftsküchen» die bei Fleischhauern rayoniert sind, deren Familienname (Frnna) mit den Buchstaben A, B, 6 und V beginnm. Die Quote für Privathaushaltungen ist abermals mtMO Dekagramm pro Kopf festgesetzt. Beim Bezug des Fleisches werdm die mit Nr. 18 bezeichnetm Abschnitte des grauen ElukaufscheineS für Rundfleisch adgrtrennt, und zwar je einer, wenn das Fleisch in zwei Raten bÄogm wird, oder beide gleichzeitig, wmn der Bezug auf einmal erfolgt. Die Zuweisung an die Spitäler und VersorgungZanstalte« erfolgt allgemein ohne Unterschied, mrt welchen Anfangsbuchstabm der Name (Finnas ihres Fleischlieferanten begmnt. - Eine Zuweiswtg von Rindfleisch an Gastgewerbebetriebe kann wegen der Unzulänglichkeit der zur Verfügung . stehend« Mengen - nicht erfolg«. Der Getreids- «nd Mehleinlattf. Vom Staatsamt für Volksernährung wird mfigeteilt: An Getreide >md Mehl sind mit Entmtesmdimgm m Dmtschösterreich eingelangt: Am 22. 8lpril. 81 Tonnen Getreide 79 TvMM Mehl ferner ... . . 1002 ' zusammen 1075 Tormrn Mehl Einlauf seit 1. '.April sin 22 Tagen) Msammen 33.415 Tonnen Mehl. . -- Derzeitiger Tagesbedarf 1851 Tonnen Mehl. ■ BLtzM und MW. Bersammlrmg b er Wierrer DÄamaLiker' - -mrd Kompoursten. - ' Gestern nachmittags fand im Wag'.'maale der Gesellschaft Musikfreunde dir koMtmererrde. Bollveescmnnlrmg *■ V c r e inignnst dram a t-i s ch e x K o m p o n i sr Mt mtch dem Muster der. der Gründung , eurer Auto r en und LoLiM vcksr; Autdum ctr-Lw,äü^iws in Paris statt. Es waren zahlreiche Autoren und Konwomsten erschlenen, wie'Dr. Schön- ' Herr, Felix WeingarMer. Irrlius Bauer, Franz Lehar, Oskar Strauß, Paul Zifferer, Buchbinder, Ludwig Hil.>chfeld, Jakobson, h Ziehrer/ Viktor Leon, Frau KvrytoÄu uiw. . Dr. Lndasit) ervssnete die Versammlung und verwies auf den . Zweck der.Zusammenkttnsr., ' •3« Laufe der Debatte legte Dr. Ludassv dar, daß der - Zweck der Organisation vor allem der S ch u tz g e g e n--. übe v den-Direktoren u n d V e r l e g e r .n ser. Dicdrainatischen Autoren und Komponisten mögen sich zusammenschließen, um ihre wirtschaftlichen und rechtlichen Forderungen zu vertreten. - . Dr. Robert W e i l schlug die ^Schaffung eines Fonds vor, damit die kleinen Schriftsteller mit einem, gewiss«, Prozentsatz der Tantiemen unterstützt werden sowie die vollständige Urbernabme des Schönbrunner Schloßtheaters für Prodeänsführüngen solcher Stücke begabter Autor«, die von dm Theaterdniektoreu zur Ansfübnmg nicht angenommen wurden. Demgegenüber legte Dr. Ludafiy dar, daß es sich um eine VereimAchg nach dem Muster der französisch« Gesellschaft handle, die arlch bie. vollständige Ueberuah m e de ß Vertrieb iß der Stücke tit sich schließe.; Weiters wurde in der Debatte -da§ Prinzip au sg e st et l t, d a ß d e r V e r e i« i gang nur s o l ch e Autoren angeh ören sollen, von denen ' wenigstens er» fün faltig es Stück anfgefüh rt wurd e. > _ . - Felix S a! ten bemerkte, daß ^es selbstverständlich Sache ., des künftigen Präsidiums sein werde,-lene Talente, deren Werke WZ.irgendeinem Gnmde nicht zur NMihrung gelangten^, als MÄüldjder auimnehm« und ihnen zur Aufführrmg ihrer Stücke - zuverhelfen. Die Mehrheit der Versämnüung stimmte dieser Apre§Mg Saltens zu,- . . - - Nach längmer Debatte wurde im Prinzip' die Schaffung' einer solchen Bereinigung beschloffen und. ein Ärbertskomited gewählt, das die Staaten auSzirärdeiten uud^ sie in einer iu 14 Tagen ab.nchaltenden Beriammümg vorzulegen haben wird. Dem Arbeitskomitee gehören folgende 14 Herren an: Felix Salt«, Dr. Löhner (Beda), Felix" Weingartner, Dr.- HmS Müller, Dr. Schonherr, Leo Stein. Felix Dörmanu, Dr. Mmann, Oskar Strauß» Dr. Ludassy, Julius Bauer, Brandt Lehar Md Jakobson. , Es ist nur zn begrüßen, daß sich Autoren und Komponiste« aus Griind«. des Selbstschutzes gegen die prbermachl deS Derlagßhandels zuiammeuschließen. Auch die Förderrmg jnnger Talente ist, wenn es nicht bei schonen Worten bleibt, eine dankenswerte Aufgabe. Was soll man aber dazu sagen, daß nur solche Autoren der Bereinigung angehören dürfen, von denen mindestens rin f ü n s a k t i g r s Stück ausgeführt wurde? Beklagenswertes Genie, wenn es nur einen Dreiakter hervorbrachte und doppelt bcdaurnswerter Dramatiker, der du noch nicht den erSglatten Weg zu den Brettern, die die Welt brdeuteir, fandest. Sicht so dir Forderung junger Talmte aus? Diese Bereinigung hat das unleugbare Odium einer „Gewerkschaft der Erfolgreich«" imd sie wird, wenn ihrer sozialen Tendenz Glaub« geschenkt werden soll, derartige komisch aumüttnde Prinzip:« fallen lass« mW«. KorrZerte. ,. Elsa Weigl-Pazeller nahm ln ihr Programm Lieder Theodor Streichers auf, dessen Kompositionsabend mangels Interesse unterbleiben mußte. Die alte Klage: Das große Publikum will keine Novitäten und jene, die Neues suchen, füllen keinen Konzertsaal! So müssen sich die Schaffenden darauf beschränken,, ihre Arbeiten in verringerter Dosis und versüßt durch die Umgebung des Althergebrachten den Hörern vorsetzen' zu lassen. So verabreicht, ftnrden auch Streichers Lieber, der vom Wunderhornton noch immer nicht los kante, ehrlichen Beifall. Mit Schumann, Schubert und WvH könnte Frau Weigl-Pazeller auch die konservative« Hörer zufriedenstellen und bot wieder brnstvoll au§gearbeitete Kabinettstücke ihrer durchgeistigten Gesangs kultur. — Als ernst strebende Solistin lernte man die Geigerin Erny A l V e r d i n g k kennen. Sie wählte. .Negers Sonate op. 9t, Nr. 2 zur Einführung imb1 spielte nach glücklichem Gelingen.Mozarts D-Dürkonzert' von einem Kammerorchester, unter L. F öd er5 -begllnbet. Die anfängliche Befangenheit löste sich im Lauft' des Abends und gab schönen 'Ausdruck und Wänne^des- Tones frei. — Die von der Bolksoper her, wohlbekannte Sängerin Nektar v. Flondor bringt von der Bühne. Bertrauthrit mit der Publikumswirkung mit. Sie lveist richtig zu pointieren und unterstützt durch belebtes' Mienenspiel mrd angenehme Inszenierung der eigenen Person ihre ansehnliche Gesangskunst. Dieser freundlichen Einführung kamen auch Novitäten von Franz Jppisist urch H. E. 'Heller zustatten, von denen der Letzter» mit einem in Stimmführung und Klaviersatz gleich' wirkungsvollen Liede „Ewiges Land" viel Beifall fand. Schutzverekn dev Konsumenten. Freitag fcat 25. d. M. findet iu Haiudls Saallokalitäien, Favoritmstraßr 54. .um 5 Nhr eine von der Resormp.artei einberiisene Bersamurlung von G«osi«schastern des Ersten Wimer Konswnvereins vehrrfs Griindmrg eines Schutzbundes derKonsu menten statt. Die Haussiau« und Genoffenschaster werden aufgefordert, zahlreich zu erschein«, da die Wahl« in die Bereinsleitung vorgenvminen werden sollen. WarenabgaVe.der „Roh'ö". . Heute Donnerstag (Zentralrnagazin, VIII., Piaristmgass^ll^: I Kartvsfelwalzarieß ohne Marken, Sardellen in reinem Olweuöl. . zu ein Achtel- und ei» Viertelkilogramm-Dös«, Knoblauch (ein I Kilogramm K l.—> von 9 bis 12 Uhr mid von 3 bis 5 Uhr.! . I, U., w., IX., XII., XIII. und XIX. Bezirk: Diverse j Kleinigkeiten von 3 bis 12 Uhu XXI. Bezirk: Diverse Klemrgkeiteii von 2 bis <L IUjr. IT., X., 1*VII. und XV)ü. Bezirk,geschioff«. >. «r — imrinMiiir ii-rrriiiiinTfii mir mrrri >!i-nirNlinßn »niM,»»Wm» ,«,,,, >, > ZMschs MLdcheN nnh MMM euch' aUt z«r WUhlarbeitk im SekretÄMSt des Züdifch- ELionalLVFrKUenVerKandes, . 2. Bez., Grstze Miahreng. 10. '« AMtsstundeR mn 0—12 n. vsn 3—6 Ahr