Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 92 (20.4.1919)
- Date
- 1919-04-20
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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SrXr'S Wien, Sonntag Spendet für den Wahlfonds! Adresse: Zionistisches Landes- Komitee, 2. Bez., Zirkusgaffe 33 Postsparkaffenkonto Nr. 47.115 (Ver« ::u merk „Wahlfonds"). :::: E . * Bmmmmmmnmmmmmanmmmmmmmrnmmamammmimmm Der Volkswirt. Wochenschau. Wenn nicht die'Zeichen trügen, so ist trotz Unruhen und Umsturz, vornehmlich in . Ungarn und Deutschland, zum ersten Mal nach langer Schreckenszeit eine^ Besserung unserer wirtschaftlichen Lage zu erwarten. Sobald die unsinnige Blockade im Innern aufgehoben sein wird, muß sich die Wirkung der Blockadeaushebung von seiten der Entente bedeutend fühlbar machen. Freilich wird zunächst von der Lebensmittelversorgung dieses ausgesogenen und verhungerten Landes viel, wenn nicht alles abhängen. Vorausgesetzt nun, daß der gesunhe Verstand der Bevölkerung siegt und sich in keine unheilvollen Meuterer hineiureißen läßt, ist damit zu rechnen, daß wir nach' und nach doch wieder in geregelte Beziehungen zum Ausland werden treten können.. Es scheint, als ob trotz der Valütaschwierigkeiten Kaufleute der feindlichen Staaten geneigt find, den unsrigrn Kredite zu gewähren.'^ Allerdings wird diese Geneigtheit nur dann von Dauer sein, wenn 'man auf der anderen Seite sieht, daß wir arbeiten wollen und können. Es ist jedenfalls erfreulich, die schwache Kursbesserung der Kronennotiz Zürich auf 20 festznstellen, wobei mit Genugtuung zu konstatieren ist, daß »ich dieser Kurs für gestempelte Noten versteht und oer für ungestempelte um 10 Prozent niedriger ist, während noch am 17. d. M. die Notiz für gestempelte und ungestempelte Kronen die gleiche war. Diese geringe Besserung in der Bewertung unserer Zahlungsmittel mag im Zusammenhang mit unseren besseren Aussichten stehen. Vielleicht haben wir den Tiefpunkt überschritten und bewegen uns jetzt dauernd nach aufwärts. Von größter Wichtigkeit auch für uns wird die Aufhebung oer Blockade über Deutschland sein. Einer Meldung ans Paris zufolge soll diese Aufhebung wie auch die der Schwarzen Listen *für den 25. April bevorstehen. Es ist jedoch kaum anzunehmen, daß dies vor Unterzeichnung des Präliminarfriedens geschehen wird. Jedenfalls dürfte der Bolschewismus in Deutschland dadurch eher als, durch Gewaltmittel entwaffnet werden. Die maßlose, alles Bisherige in den Schatten stellende Teuerung hält an und das Schlagwort vom Abbau der Preise, das sich als eine der ärgsten Täuschungen des.Volkes' entpuppt, muß allgemach verstummen. Der Staat geht beispielgebend voran. Kaum ein Tag verstreicht, der dem auf die härteste Probe gestellten Proletarier (und Deutschösterreich wird bald nnr noch aus solchen bestehen) nicht eine neue peinliche Ueberraschung beschert. Nunmehr steht eine weitere Erhöhung der Eisenbahntarise für Personen und Gepäck um 50% und' noch mehr bevor, so daß jede Fahrt bald ein unerschwinglicher Luxus sein wird. Die Mehrbelastung der Eisenbahnen durch die gewaltig gesteigerten Kosten der Angestellten werden naturgemäß auf das Publikum überwälzt. Auch sonst tritt man von allen Seiten an ven Staat mit Forderungen heran, deren wenigstens teilweise Berechtigung nicht in Abrede zu stellen ist, die aber in ihrem Uebermaß eine geradezu ruinöse Wirkung üben mitßten, falls sie zur Gänze bewilligt wiirden. Die Schraube ohne Ende ist in voller Tätigkeit. Und dennoch bleibt nichts anderes übrig, als sich' in Geduld zu fassen und so ruhig wie möglich auf die Besserung^ver Dinge zu warten, die kommen muß, wenn nicht Unbesonnenheit und böser Wille hindernd cingreifen. Durch die bei uns herrschende Aussichtslosigkeit lassen sich leider viele bedeutende Unternehmen zur Abwanderung nach Tschechien bewegen: Die Prager Eisenindustrie-Gesellschaft, die Poldihütje, die Königsyofer Zement-A.-G'., um nur die wichtigsten hervorzuheben. Von.seiten der Staatsverwaltung geschieht nicht gerade viel, um sie zurückzuhalten. Damit geht viel wertvolles Kapital für uns verlöret — Auch die in Angelegenheit der Kriegsanleihe herrschende Verwirrung ist keineswegs geklärt. Der Finanzse^etär D'r. Schumpeter hat wiederholt feftgestellt, es müsse alles aufgeboten werden, um die Besitzer nach Möglichkeit zu schützen. Die Oesterreichisch-uNgarische Bank ist offenbar anderer Ansicht. In zahlreichen Prospekten Mrde während des Krieges den Zeichnern versprochen, die Notenbank werde die Kriegsanleihe mit 75 Prozent belehnen. Dm Bank hat jetzt eigenmächtig, ohne jedes? Einvernehmen mit der Staatsverwaltung, den ^atz aus .50 Prozent herabgesetzt, eine Vvrgangsweise,' würdig des alter: Oesterreich. Ja noch mehr: Diejenigen, welche .ihre Anleihe weiter lombarbieern wollten, wurden auf Grund des neuen Satzes zu einer Art keilweisen Rück-, Erstattung aufgefordert; im'Weigerungsfälle würde di- Bank ü^er die belehnte Anleihe selbst disponieren. Die Notenbank mag sich noch! so sehr auf den Stand- AnGt Mivl, sie \:i lcm dMschöshtzxxMisches. Institut, sondern die Zettelbank der ehemaligen Monarchie — es geht nicht an, daß sie derart selbstherrlich handelt und sich' zum Staatsamt für Finanzen in direkten Gegensatz stellt. Ihre Zeit ist vorbei; mit einem krassen Unrecht aber, bas die Interessen zahlloser Zeichner schädigt, die in gutem Glauben ihr GeU> hergaben, darf sie unter keinen Umständen ihr Werk krönen. Es wäre nicht ausgeschlossen, daß erst nach erfolgter Einigung der Nationalstaaten über ihre Beteiligung an der Kriegsanleihe diese Frage zur endgültig«: Regelung gelangen wird. Inzwischen befinden sich jedoch die Äwleihebefitzsr, die gezwungen sind, ihre Papiers zn lombardieren, in einer peinlichen Lage. Eine ausgesprochene Enttäuschung bedeutete die dritte Vollzugsanweisung zur Vermögenskonskriptivn. Sie ist so unübersichtlich und unklar, baß man ihr gleich' einen Kommentar mitgab. Wie gewöhnlich, findet man sich' in ihrer Weitläufigkeit kaum zurecht; sie erfordert juridische- Schulung, und, selbst dam: kann vieles auf verschiedene Weise ausgebeutet werden. Vor allem fei festgestellt, daß der Riesenrefpekt vor den Eigentümern immobiler Werte, besonders den Agrariern, in denStaatsämternnoch immer keinen Stoß erlittet hat, indem man sie vorläufig frank und frei ausgehen läßt. Es ist ein schreiendes! Unrecht, auch den kleinsten Sparer hsranziehen zu wollen, ihm die Hälfte seiner Bankeinlage vorläufig zu. sperren. Die Ausgaben schtvellen mit jedem Tage an. Der Kleinbürger ist nunmehr gezwungen, sie ans seinen, spärlichen Einkünften zn decken, denn er kann ja sein Kapital nicht angreifen. Welchen Grund kann das Staatsamt für Finanzen ins Treffen, sichren, daß es den kleinen Leuten, die sowieso unter-den Überflüssigsten Unbequemlichkeiten und Schikanen leiden, das schier unerträgliche Leben noch weiter erschwert? Sogar bei unseren h-ochweisen Einrichtungen ist kaum anznnehmen, daß man den Eigentümer von angenommen 10.000 K. bis zur Hälfte, besteuern will. Zu begrüßen ist die gleichzeitig erfolgende Mstrifizierung dev Wertpapiere. Was ‘ die Aufnahme deS Edelmetalles, Juwelenvorrates usw. betrifft, so hat man sich' recht lange Zeit gelassen. Doch sind wir neugierig, wie man Verheimlichungen und unwahren Angaben solcher, die ihren Besitz zu Hause aufgestapslt haben, Leizukommen gedenkt., Zumindest hätten auch' die betreffenden Strafbestimmungen erwähnt werden müssen. Am besten wäre es freilich, den Eigentümern nach tschechischem Muster gewisse Vorteile zuzusichern. Unklar sind auch die Bestimmungen bezüglich der Steueramnestie. Alles in allem: nach' so langen Wochen der Vorbereitung hätte man billigerweise etwas Vernünftigeres erwarten dürfen. Man hatte überflüssigen Qualen durch einen Federstrich ein Ende machen können. So aber wirkt es wie ein Hohn, wenn unsere Bureaukratie fortwährend die schönsten Versprechungen gibt und regelmäßig das Gegenteil davon ausführ,t. > L. L. Währung und Wirtschaft. Von Dr. Fritz Safstr, Bizrdirektor des »Kompaß*, Allgemeine Garantiebank. Die beste Währung ist sicherlich, jene, von welcher num in der Oefsentlichbrit am wenigsten spricht. Das große Interesse, das jetzt in weiten Kreisen den schwierigsten Problemen der Geldlehre entgegüngebracht wird, zeigt also nur, wie schwer unser ganzes Wirtschaftsleben die Zerrüttung der Währungsverhältntsse empfindet. In Wirklichkeit ist die sprunghaft fortschreitende Entwertung unseres Geldes weniger als Ursache den,: als Folge zn betrachten. Die Krankheit unserer Banknote ist nur der sichtbare Ausdruck jenes Zersetzungspwzesses, welcher unser politisches, soziales und ökonomisches Leben ergriffen hat. Aber gerade weit die Störungen des Wirtschaftsverkehrs in der Geldzirkulation am rascheste« und deutlichsten zum Ausdruck kommen, liegt der Gedanke sehr nahe, die Valuta für dasjenige verantwortlich zu machen, dessen bloßes Spiegelbild sie ist. Dieser Verführung'unterliegen leider nur zu viele, die wir sehr gerne bei ihren Ansichten gelassen haben, so lange ihren Theorien der Einfluß auf das wirkliche Leben verdientermaßen versagt blieb. Man darf aber nicht länger auf den Ehrgeiz verzichten, gefährliche Irrlehren richiigzustellm, wenn ihre praktische Anwendung befürchtet werden. muh, wenn ernstlich die " Parole aüsgegeben wird: Retten wir unsere Valuta, mag auch die Wirtschaft dabei zugrunde gehen! Wir haben hier insbesondere -zwei in der letzten Zeit viel besprochene Fragenkomplexe im Auge, nämlich die Behandlung der Auslandsguthaben und die Teilung des Zinfendienstes für den alten Staatsschuldeüblock. Dia erster« Frage ist bereits — wir hoffen nicht endgültig -- bekanntlich derart geregelt, daß die Ange- , hörigen der Nationalstaaten ans ihren hiesigen Gnthüben deutschösterreichische Noten überhaupt nicht, die andere« fremdländischen Gläubiger, die sogenannten Zollausländer, solche nur zur Bezahlung von hier in Kronenwerten «erfüllbaren Verpflichtungen erhalten. Wir wollen dagegen'tzarnicht eiriwenden, baß die einer solchen Behandlung her Auslandsguthaben offenbar zugrunde liegende Absicht, nämlich' tunlichste Einschränkung des Umlaufes an deutschöfterrsichischen Zahlungsmitteln, nicht einmal rein währungstrchnisch betrachtet richtig und einwandfrei ifi, sondern wir wollen zugeben, baß jeder Schuldner seine Zahlungsbilanz für den Augstrblick verbessert, wenn er seine Gläubiger nicht befriedigt. Was wir aber nicht zugeben können, ist, daß . dieser. anMlW Vorteil aM kx.ed.itMlitisch, int* 20. April 1919 «9& SÄ bedenklich' ist, und darauf scheint es NnS vor allen« anzukommen, denn wir brauchen den Kredit des Aus-! ländys, wir brauchen jene Schweizer gfantte«, die unÄ langfristig geborgt »mb nicht jene, die wir in den benötigten Mengen zu 500 ebensowenig käuflich! erhalte» würden wie zn 520 oder 630. Die zweite Frage, welche gleichfalls jedes Bev-> sn'ch'es, sie vom einseitig valutarischen Starrdpunkt lösen, spottet, ist die Teilung des Ztofendienstes der alte« Staatsschuld, welche Teilung bezüglich des Aprilconpvns bereits durch eine Kundmachung deS Staats amtes der Finanzen geregelt erscheint, während hinsichtlich' der Maifälligkeiten eine BollzugSanweisung inden allernächsten Tagen zu erwarte« ist. Beim April-- eoupbn Ware« bekanntlich' «och gemeinsame Mittel für die Einlösung vorhanden und «s stand damals tm zur Diskussion, welcher Teil in gestempelten Und welcher Teil in ungestempelten Note» zu bezahle« fei. Der Maiconpon hingegen soll nur für jene Staatsanleihe bezahlt werben, welche als beutschöftsrreichischer Besitzstand im engsten Sinn anzusehen ist, das ist jener Block, dessen sogenannte „Nostrifikation" durch die dritte Voklzngsanweisung über die Sperrmaß,rahmen zwecks Bevmögensabgabe vorbereitet exscheint. Bei der Erörterungj der Grundsätze für die Nostrifikation wurde vielfach ber> Ansicht Ausdruck gegeben, baß nicht nur «rs Mi« fiskalischen Gründen der Kreis der z« nostrifizierend« Staatsanleihen mch damit der von Deutschösterreich bW zur endgültigen Einigung mit dm Nationalstaaten a«rl eigenen Mitteln z« bezahlenden Coupons möglichst geschränkt tqerden soll, sondern vornehmlich deshalb^ weil darin ein sehr geeignetes Mittel erblickt müsse', mn die anderen Nationalstaaten zur Uebermihme ihres Anteiles an den verzinslichen Staatsschulden zu zwingen. Die unentwegten Anhänger der Nosttifikat erklärten, daß auch der Krii^sauleihebesitz uns, Banken, Versicherungsanstalt«» und sonstige« «aöjei mixtis" in zwei Teile zerlegt werden müsse, je dem Verhältnis ihres Geschäftsbetriebes rmd ihrer Inter-l essensphären einerseits in Deutschösterreich' und andererseits in den Nationalstaaten. Rur für de« erste Teil würde Deutschösterreich' anfkormnen, zur Bezahlt des anderen wären die Nationalstaaten schließlich « endlich selbst gezwungen, weil sonst die dorkrg Filialen unserer Unternehmungen in Schwierigkeiten rieten, und ihre Einleger, beziehungsweise Versicherung! nehmer nicht befriedigen könnten. ES würde zu weit! führen, wenn wir beweisen wollten, daß der Versuch! einer solchen Abschnürung der auswärtige« BeLriebsteilej rechtlich' und praktisch ganz unmöglich ist. UnS intern efsiert hier nur die wirtschastspolitische Tendenz, bew Versuch, unsere Wirtschaftsorganisatwnen tot Ausland! sozusagen als Sturmbock im Währungskampf zu benütze«! u,ld lieber die Filialen dieser Unternehmung«» abschnüren und absterben zu lasse«, als auch nur eine» Teil der Coupons zu bezahlen, der bei strenger Rechnung von Deutschösterreich, auch vorschußweise nicht ausgelegt! werden sollte. i Diese Angelegenheit ist für «ns deshalb' von de-! sonderer Bedeutung, weil in Wien die Zentrale des'! Geldmtzr Kreditwesens für dar gesamte Gebiet der, Kvonenwährung. zu suchen ist. Hier konzentrierten sich formell die Ansprüche aus Auslandsguthaben und hier, war und ist auch der Sitz der große« und kapitalskräftigen Assoziationen,. welche mit ihrer ausgebreiteten! Organisation bis in die entferntesten Teile der ehe-! maligen Monarchie voxgedrungen sind, dort Wirtschaft-' liche Funktionen erfüllten, Verpflichtungen entgingen unb Forderungen erwarben. In dem kunstvollen BCuf* bau dieser Einrichtungen, zu deren' Entwicklung eine! mühepolle Arbeit von Jahrzehnten geführt hat, liegt: ein guter Teil der wirtschaftlichen Zukunftsaussichtew Deutschösterreichs. Unsere Hoffnungen versteigert sich nicht zu einer Nolle, wie sie zum Beispiel England ofö Bankier, der Welt spielt, aber auch unser kleiner Staat! kann bei geschickter Ausnützung der ihm durch die natürliche Lage, durch' die Richtung der Handelsstraßen,! namentlich der Eisenbahnverbindungen und Wasserwege/ gegebenen Vorteile eine angemessene wirtschaftliche Position wieder erringen. Ä . Eine eigentliche Exportindnstrie fehlt in Deutsch-! österreich oder sie hat zumindest nicht eine solchs Aus-' dehnung, daß wir jemals daran denken könnten, die! notwendige Einfuhr au Nohstossen, an LebenSmsttelm und für lange Zeit hinaus auch noch an fertigen Warew aller Art durch bas Erträgnis des Warenexports zü decken. Unserer «aturnotwendig passiven Handel sbtlan z wird aber rricht dauenrd eine Passivs Zahlungsbilanz entsprechen. Einem wirkliches Kenner unserer Wirtschaft kann es nicht einen Moment' verborgen bleiben, daß wir gegenrnb^r den anderen Nationalstaaten ein Gläubigerstaat sind, denn von, hier aus hat sich das Kapital belebend und befruchtend' in alle Wirtschaftsgebiet« verteilt. Fortdauernd im gleichen Sinne wirken aber auch' die Filialen unserer hiesigen Unternehmungen, die in den Nationalstaatech arbeiten und täglich aufs neue den Forderungsbestand' vergrößern, tvelcher wirkliches Kapital unserer Wirtschaft bjldrt und uns in letzter Linie allein den Erwerb der von uns so dringend bonötigetlden,' lebenswichtigen Güter ermöglicht. Wem'diese Zusammenhänge klar sind, der wird auch ohneweitcrs begreifen, daß lvir reale Wirtschaftspolitik mtd nicht abstrakte WLH r un g s p o lÜil zu betreiben haben. An diesem Grundsatz muß, unbeirrt von aller: in der.letzterr Zeit W Oft gehörten Sch.lagworteu, fest gehalten werden. .