Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 90 (18.4.1919)
- Date
- 1919-04-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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mm rnrnrnrnrnrnrnmaimmmm JLJtfWHIJMk. ©eite 2 Men, Freilag . $te geeinigte Entente.! —y. W > en. 18. Avril. Die Konferenz der siegreichen Völker and ihres Anhanges hcü ihre Arbeiten zwar noch nicht vollendet, aber sie schlägt ebi rascheres Tempo ein und zeigt wohl damit, daß .sie die Notwendigkeit erkannt hat, den allgemeinen Verhältnissen Europas Rechnung Zu tragen. Es liegen auch schon verschiedene authentische Aeutzerungen über die bisherigen Ergebnisse vor. Clemeneeau hat sich vor einigen Tagen unverhüllt, mit dem ganzen .Haß. der i m gegen Deutschland beseelt, über die Friedenskonferenz ausgesprochen. Was er zum Ausdruck gebracht hat, ist nichts anderes, als die Amschreibung des alten Brennus-Wortes: „Wehe deu Besiegten!* Er hat mit seinen Darlegungen den lebhaften Beifall der franzSsischen Imperialisten und auch der Mehrheit der Senatoren und Deputierten gesrmden. Am charakteristischesten für dir Stimmung in Frankreich ist die Zustimmung, welche die sozialistischen Radikalen dem französischen Ministerpräsidenten Zollten. Diese Partei entspricht so bMufig unseren Ck-ristlichsozialen. Sie M die Partei des sozialistisch fdjtiifcvnben Kleinbürgertums und imperialistischen Schlagworten ebenso reicht zugänglich, wie dies unser Kleinbürgertum vor dem Kriege war. Ganz anders als Cleme«eeau hat vorgestern Lloyd George im englischen Unterhaus gesprochen. Tr hielt seine Rede vor einem ganz anderen Auditorium, und seine Psyche ist auch ganz anders geartet «!S jene Clemencearrs, der als junger Mann Sedan und die Kommune miterlebl hat uns den Sieger, von damals heute vor sich knien, sieht. Lloyd George ist doch ein Vertreter der englischen Demokratie, der Schöpfer der englischen Sozialpolitik, ein Warm, der in seiner Jugend sicherlich starke Sympathien für die im englischen Bürgertum verbreiteten sozialistischen Ideen, wie sie sich in der Fabians-Bewegung ausdrrlckterr, gehabt hat. Wer Lloyd George ist ein Opfer der Wahwemayogie. Was ist nicht alles dem englischen Volk in den Versammlungen zu de« Wahlen im Sommer und Herbst des vorigen Jahres versprochen worden, um die Massen zum Ausholten zu bewegen t Bei uns geschah dies durch Artikel des Kriegsvressequartiers und bestellte Lügenhymnen auf die Großtaten unserer Heerführer. In England sprachen die Minister zum Volk und gelobten Hm Guimachung der Knegsschaden und Bestrafung der „Hunnen". Run hat die Entente gesiegt und das Volk besteht auf feinem Schein. Lloyd George rmd seine Ministerkollegen find eberrso wie Clemeneeau, Klotz und Pichon, teils freiwillig, teils unfreiwillig Gefangene Arer Versprechungen. Aus der Unterhausrede Lloyd Georges geht hervor, daß Deutschland gedemütiat wird, daß es eine unmögliche Kriegsentschädigung mtb m zahlen haben, und dag die Grenzen nichtnrrch den vierzehn Punkten Wilsons, sondern nach dem Diktat der Generale bestimmt rvörden kUtn. Man muß' nun fragen: Hat sich Wilson Überstimme« lassen oder ist das, was Llovd George vortrögt, ein Sieg Wilsons, der «och viel weiteraehende Forderungen verhindert hätte? Sicherlich sind solche gchellt worden. Darauf deutet die Rede Lloyd Georges hin, der erklärt, daß in Bezug auf die Fundamenralstagen nach schwerer Arbeit eine volle Einigung der Enteirteftaaten erzielt worden sei. Wäre diese Einigung im ©ferne der Radikalen oder der Amerikaner etsolgt, so hätte man von Keiner Befriedigung, vielmehr von einem schwächlichen KonmrvMß gehört. Wenn nun Lloyd George die Einigung rühmt md das Verständnis für die geaenfettigerr Interessen hewochebt, so heißt das nichts anderes, als datz man über dir „Wiederherstellung", MiedergutttiKhung" mW üb« die.Sicherungen" einig geworden ist. Erinnern , wir rms mm, daß diese drei Worte im schrecklichsten Toben des Krieges von den Sprechern der Entente immer wieder als unerbittliches Menetekel an die Wand geschrieben worden find, als Wammrg für die Mtrelstaaterr. Aber Berlin und Wien hatten diese Wvm nicht verstehen wollen und hatten sich beschwatzen lasten durch die Eisenfresterei der ^Trrpitz. Ludendorfs und ihrer kleinen österreichischen Nacheiferer. Nunmehr, nach dem Siege der Entente, soll der Friede auf Grund dieser dreiteiligen Formel diktiert wrwe». Nicht allein für Deutschland» das ja als Sieger . auch nicht viel anders gehandelt hätte» sondern für alle» die an die Zukunft der Menschheit denken, für die der Völkerbund ein großes Ideal ist, das der gesamten Knlturwelt endlich einmal den ewigen Frieden verbürgen soll, bedeutet diese Einigung «ine arge Enttäuschung. Denn bisher yat das ganze zivilisierte Europa, soweÜ es nicht in das Horn der Chauvinisten stütz, feine Hoffnungen au) Wilson und seine vierzehn Punkte gesetzt, die als die neue Verfassung galten, «ach der die in Staaten geschiedene Menschheit ihr lcknftkes Leb« hätte einrichten sollen. Die Ergebniste der Friedenskonferenz sind in ihrer GÄnze noch nicht bekannt. Aber was «um darüber bisher schon weist, ist «nch durch die arrqestrengtefte Dialektik nicht in Uevereinsttmrnung mit den Wilsonschen Formel» zu bringerr. An die Spitze seiner berühmten Botschaft hat Präsident Wilson die These vom der Völker gestellt. Aber die spitzfindi«e, an die besten Zelte« der Scholastik erinnernde RabuNstik der französischen Diplomat«« saht das Velbstbesrimmungsrechr dahin ans» daß hm Saerbeck« an Frankreich füllt, daß da« Gebiet vorr Düsielvors dir Frankfurt stk sünszehn WLsuev MouZerrZeiLmrA - Jahre Frankreich überantwortet wird und erst dann, unter der Verwaltung durch französisches Militär, durch Volksabstimmung über j&ft Schicksal entscheiden soll. Danzig und Oberschlesien soll an Polen fallen und Deutschland soll durch Zahlung einer Kriegsentschädigung, die fortwährend durch immer neue Anmeldungen hinaufÜMert wird, vollkommen ausgepreßt werden. Das Schicksal Deutschösterreichs ist überhaupt noch nicht besprochen worden. Aber wenn man an die Maßregeln denkt» die gegen Deutschland angewendet werden, dann ist es verständlich, wenn man mit großem Bangen den Urteilfpruch gegen dieDoncrurepublik erwartet, dermöglicherweise noch durch die lärmende und ungeschickte Anschlußmopaganda verschärft werden wird, die sich durch ihre Vorzeitigkeit zu einem Unglück für uns und für Deutschland auswächst. Machtsiege hat es in der Geschichte schon oft gegeben, aber Dauer war ihnen nie beschiedm. Vom westfälischen Frieden angefangen bis zum Frankfurter Frieden ist stets eine Korrektur durch die Entwicklung vorgenommen worden, die steilich leider immer von Tränen und Elend begleitet war. Daß die Entente nach diesem Krieg, der alle seine Vorgänger an Furchtbarkeit üoertroffen hat, nicht daran denkt, daß Menschen vergehen, Staate« stürzen, Völker aber lebe« bleiben, das schafft den Gmnd für neue zukünftige Katastrophen. Die Generale, die die Pariser Konferenz beherrschen, die ihr Schwert in die Wayschale werfen, sorgen dafür, daß ihre Nachfolger in später oder naher Zukunft zu tun bekomme« werden. Wenn der Friede so aussehen. wird, wie dies nach Clemeneeau und Lloyd George zu befürchten steht, dann ist alles Blut des Weltkrieges vergebens geflossen. Die Einheitsfront des deutschen Judentums. Bon Leo Rofenberg» Berlin. Als die „Bereinigung jüdischer Organisatisnen Deutschlands" geschaffen wurde, da fehlte es nicht neben den Stimmen aufrichtiger Zustimmung und Genugtuung auch an solchen recht kritischer Klangfarbe. Den ablehnenden Kundgebungen lag wesentlich die Erwägung zugrunde, daß dieser neugeschaffene Zusammenschluß seiner ganzen inneren Natur nach die Gegensätze weder aufhob, »och durch fachlich« Gemeinsamkeiten Überwölbte, sondern lediglich überbrückbe. Der Bereinigung" läge ein« Zweckidee, keine WeltanschaunngSidee zugrunde. War diese Zurückhaltung, ja Ablehnung berechtigt? Vom Standpunkt der Grundsätzlichen, Allzugrundsätzlichen, ganz gewiß. Die Grundsätzlichen, Allzu grundsätzlichen, die keine „Prinzipienreiter" zu sei» brauchen, sind von vornherein jedem kompromißmähigen Ausgleich abh)ld und für.politische und geistige Reinkultur. Ob dieser Standpunkt grundsätzlicher Entscheidung im Blickpunkt des höhere« EntwiÄungSrnteresseS gerechtfertigt erscheint, ist freilich eine andere Frage. Wir möchten jedenfalls dies« Frage durchaus verneinen. Und diese unsere Entscheidung entspringt nicht lediglich der Bedeutung, die wir schon jedem ernsthaften und wirksamen Ueberbrückuugsversuch Heimessen, sondern in nicht minderem Maße der Erkenntnis, daß jedes Werk dsS AufbaireS und Zusammenbaues, jede höhere geistige und politische Synthese mit einer Notbrücke an fängt, ttm zur organischen Weserrögerneinschaft vorzuschreiten. Nicht zuletzt jedoch in wahrer und freudiger Tatsachenbegeistünmg der Einsicht, baß auch Notbrücken den gesteckten Zielen näher zu bringe» pflegen. Ein Blick auf die innerpolitische Gestaltung im deutschen Judentum wird auch jenen die Berechtigung dieftr unserer Ueberzeugung -um Bewußtsein bringe«, die «in gedaukeirmAßlg sich mit dieser Auffassungsweise nicht zu befreunden vermögen. Die Bereinigung jüdischer Organisationen Deutschlandhat tatsächlich zum ersten Mal eine jüdische Einheitsfront hergesteltt. -Eine Einheitsfront, deren kaum zu Überschätzende Bedeutung sich bereitbisher offenbart hat Md tu den Zukunftsaktionen in immer wachsenden» Maße zutage treten wird. Diese Einigung hatte bekanntlich ihren Entstehung«- und Bevechttguug-grund vor allem und wesentlich in einem außenpolitischen Moment; ihre Notwendigkeit ergab sich zunächst im Hinblick auf den ostjübischen ProblemkveiS und ans der gebieterischen Forderung nach einer einheitlichen Vertretung Md Lösung der ostjübifchen Fragen. Hier hat sich bar Zusammenschluß in vorbildlicher Weise bewährt,' es waren ihm unzweifelhaft außerordentliche Erfolge beschieden. Welche» tatsächlichen Fortschritt bedeutete bereits der Umstand, daß es gelungen ist, daganze deutsche Judentum auf die national-kulturelle Forderung zu einigen? Kenner deutsch-jüdischer Wesensart hätte» diese Entwicklung kaum für wahrscheinlich gehalten. Der westjüdisch« ÄibevaliSmuS hatte bekanntlich fein Assimilationsideal bis in die letzten Zeitläufte hinein auch auf das OstjudMum übertragen und ~ wie Martin Wlippssn im repräsentativen Organ des liberalen Judentum- — di« Zwaagöassimilation geradezu gefordert. Dem Ostjudentttm BottSwürde und DokkSrechte zuzuerkenne«, dagegen haben sich unsere liberalen jüdischen Kreis« und Verbände in durchaus logischer Folgerichtigkeit entschieden gesträubt. Denn damit war in thre so hartnäckig verfocht,re, rein kaufe ssion-etle Auffassung des Judentums eine unheilbare Bresche geschlagen,' die Existenz d«S jüdische» Volks, deren Leugnung der Hauptbestandteil deliberalen Systembildete, wäre damit anerkatmt. Die Existenz eines Mischen Volkes wurde an¬ 18. April 1919 Nr. 99 erkannt. Die Idee der Assimilation ist in und tylM das Programm der „Einigung" im Prinzip aufgehoben. Der liberale Jude von hhirLe, kann nur noch seine M. gehörigkeit zum jüdischen Volkstum, nicht abek däS jüdische Volkstum selbst leugnen. Uns dünkt, der politische Fortschritt wird durch Len ideellen Gewüin noch übertrofftn. Der politische Gewinn der Einheitsfront ist gerade in diesen Lagen in erfreulicher Mise zutage getreten, in einem Zeitpunkt, da auch die ostjüdische Lebensfrage einer endgültigen Entscheidung entgegenveift. Daß die durch die Einigung geschaffene Gefamtrepräsentanz. d«S deutschen Judentums gerade bei der endgültigen Auf. ftellung und Vertretung der jüdischen Forderungen vor der Friedenskonferenz nicht ausgeschaltet werden kann, liegt auf der Hand. Eine in diesen Tagen in Berlin stattgefundene Beratung des alle Richtungen inuechalb des deutschen Judentums repräsentierenden Ausschusses zur Bearbeitung der jüdischen Frage für die FriedenZ- Lonferenz ist über die Richtlinien unseres nationalen Forderungsprogrümms zur vollen Einigung gekonnnen. In Uebereinstimmung mit dem Referenten für jüdische Angelegenheiten im Berlimr AuSwärttgen Amt wurde« (wie von der ,H)iener Morgenzeitung" bereits gemeldet) folgende Forderungen für die Friedenskonferenz aufgeswllt: 1. Gleichberechtigung und Gleichstellung der Juds« und des Judentums in allen Ländern der Welt. 8. Beseitigung und Verbot aller Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen» die Beschränknugertz lediglich für Juden enthalten. Insbesondere von Ei«- wanöerungsbestimmungeu und Grenzsperre. 3. Rationalkulturelle Autonomie in de:r neugebildeten Staaten in dem Umfang, den die Mehrheit der dortigen Juden fordert unter Wahrung des Rechtes der Minderheit, Berücksichtigung des Sabbats und de< Gesetzgebung. 4. Festsetzung solcher politischer, admiinstrativer und ökonomischer Bedingungen für Palästina, das seine Entwicklung zu einem von der gesamten Jude'nhett getragenen autonomen Gemeinweseu (oorumov waeUh) gesichert wird. . } 5. Entschädigung von Pogromopfern durch den betreffenden Staat. 1 6. Einsetzung eines internationalen Ausschusses mit der Aufgabe, darüber zu wachen, daß die Grundsätze und Beschlüssö der Friedenskonferenz hinsichtlich dcr Juden durchgeführt werde«. .. Es muß ganz besonder- «nrf die Bedeutmrg des dritte», vierten und sechsten Punktes hingewiesen werde«. Der Umstand» daß Über die Autonomie- und Palästiuaforderung eine volle Uebereinstimnrmrg dcr Vertreter aller Richtungen des deutsche» Judentums erzielt werde» konnte, ist von großer Bedeutung. Damit hat sich das deutsche Gesamtjudentum tatsächlich auf den Boden des nationalen Programms gestellt. Man wird sich der außewrbentlichen Bedeutung dieser Tatsache erst voll bewußt, wenn mau sich die Haltung des englischen und französischen ÄssimilatlonsjudentumS in diesen Tagen vor Auge» hält. Der Wortführer des englischen AssimilantentumS hat hx einer hurtig unterschobenen Denkschrift bfe nationalen RechtSsorderungen totgeschwiegen, während das Vorstandsmitglied der „Allianoe", Herr Sylvain Levy, da- Recht der Araber auf Palästina zu verfechten sich bemüßigt fühlte. Dem«, gegenüber muß uns die Bewährung des liberalen deutschen Judentumin der großen Gchickfalsstünd« d«S Völker zur freudigen Genugtuung' gereichen. Bott besonderer Wichtigkeit ist der Punkt 6. des Forderungs- Programms» der im wesentlichen auf die von uns wiederholt verfochtene Jadsrnationalisierung der Judenfrag« hinanSgeht. Auch dieses Postulat bedeutet einen völlige« Bruch Mit den bislang i» liberal-afsimilatorsichm Kreise« herrschender Anschauungen. Der Zusammenschluß deS deutschen Jubenkmns auf dem Boden eines nationalen Programms ist dem Bereich außenpolitischer Nottveudigkeiten entsprungen unb war vornehmlich durch ei» äußeres Moment bedingt. Bei dem inneren organischen Zusammenhang und der Wechselwirkung zwischen innerer and äußerer Politik werden jedoch die in den Außenwirkungen entfalteten Kräfte auch nach innen fruchtbar werden. Der Will« zur Einheit einmal geboren, wird bald alle LebensäutzerUngen und LebenSbetLtigrmge« der jüdischen Gemeinschaft durchströmen. Durch die Willenskundgebung deS deutschen Judentums vor hem Forum dev Weltmächte hat sich dieses Judentum, bas bisher als Hauptrräget des Assimilationsgedankens galt, von der Assi-- mtlationsidee endgültig losgesagt. GollsverleugnunA nach tunen läßt sich auf die Dauer mit der Forderung national-kulturelbre Rechte für eine jüdische Gemeinschaft und dem Anspruch auf ein „von der gesamten Judenhett getrageneautonomes Gemeinwesen" iw Palästina nun einmal nicht vereinbaren, und die Iriwrnattonalisierrmg bedeutet schließlich zugleich Nationalisierung der Judensrage. Auch daS deutsche LettjudeNtum latm der dem Däterboden entströmenden belebe«- de« Kraft Nicht «»traten, wie auch feine Lebensfrage, seine Schul- und OrganisattonSfrage, nur Im Nahmen einer Kultnrautonomie eine dauerhafte Lösung findew kan«. Hat sich das deutsche Judentum einmal auf den Boden des nationalen Programms gestellt, so kamt seine« Einfügung ins Gosamtftrdeqtum nichts mehr im Wege stehen. ES wird teilhaben im der Idee brr jüdischen Weitsinhsit, die in der des Mischen Welt-- koygressts ihren höchsten Ausdruck findet. ■ j