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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-17 · Heft 89 (17.4.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 89 (17.4.1919)
Date
1919-04-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 89 Wien, Donnerstag Wiener MsrgenZeLLrmg 17. April 1919 Seite,5 der Entente, auf deren Wohlwollen wir a'nKMissen find, einen ungünstigen Eindruck Hervorrufen, würden. Biele von Herr UückMingen hätten sich erwieftneMaßen hier in Stellungen nützlich gemacht und chsirdM.-DÜrch di« Keplantt Masireg-l aufs schwerste-bettofsen werden. Ueberdies werde Men späterhin auf' den Zuzug aus den ■* benachbarten Ländern angewiesen ^sein. Durch sSärffregeln wie die geplanten, könne wohl -stine rnvmen-- tane Erleichterung eintreten, aber bantit sei die Zukimft Wiens gefährdet. '; , . .Stadtrat M e l ch' er bskämpfte in ähnlichrr Heise de» Antrag, und unter dem Eindruck der Ausführungen der ' beiden fteiheit liehen Redner wurde» zwei Aenderungen vorgeirymmen.Die ^Einziehung" der «usgegebeuen Karten, wird nun erst „7tach Prüfung der Verhältnisje". stattfiichen. Ferner ist v o n dem A n S jo e i s u n g s r e ch L geg-enüSer Ausländern ans den östlichen Rat i a n a ist a a t e ti rji n g c m e f f tn e'r": Osbranch zu machen.- ' ,.:; Nach' dieftn dtendirruugert gelaugte der Antrag, wie^ schon erwähnt/ tnit. den Stimmen der-^ Christlichso'MlerNimd' SvziatdemoLraten gur. Ummhchx<- sD-sLbyr Hein m?o Stadtrat Melcher stimmten dagegen. Die Flitterwochen der sozialdemokratischen ^Mruunftehe" mit dr« Christlichfozialen beginnest bereits ihre Hrüchte zu tragen. Die „unüberbrüMckre Kluft/^ welche, wie Staalskrnzler Dr. Renner sich äußerte, in „Kultursragrn" die Weltanschauung der Sozialdemv-- kraten von jener der. Christlrchsvzialeu trennt, scheint sich' immer mehr auZzufülle». Dir „Mchtlingsfrage" ist nicht nur ein: „LeLensmittelfrage", sie berührt auch eiin! K-nliursraJe, und da sielen die Sozialdemokraten um. Die VrrsestrAsrnfürssrge dee Gemeind«. Drr Stadftat 'beschäftigte sich gestern mit den vom Stadtrat V a n g o i n nf'dtttermt Anträgm des geuieinderatlichen Kötnitees sät die Maßnahmen zugunsten der Angestellten, welche nach einer längeren Dttatte emsiinstmg zur Ann ahme gelavgttm Die jährlichen.ordentliche» AuZgabm dieser Masmahyren ittnklrche Gehlütserhöhungen) belaufe« sich auf 84 Millwven Kronen, die außerordentlichen Ausgaben ^er.enmgszulagen) ans 5>!- Millionen Kronen. Dm« letzterm Audgabm rammen her /Eintritt normaler Sfiijaftmne wieder in Wegfall. Dir.AngckeMheit wird bcknui-'.tlich am Donnrrstgg dm 21. d. M: mah den Gemeiudnnt beschiistigm. ' - Die WHLerr.? / - :. Die Kraft der Idee. 'typische Erscheinung in dies2m Wien -ÄL' IemerüderaLZwahlen und der Wahlen zur LandeSversammlMg Isteine allgemeine DeilnahmslosigLeil 8er VevSlKtMug. Vom Hunger Zermürbt, vvrt vnr Lwigen verschredLMn,-^ParMrsi. LUgewrbert, häR -UMN ' sich lwm - ,,Wahlrnmrmel^^senre. >Msr dort, m- - lucht UnHLtrgLMildw, Plakate -und „Ausagsn" wirkÄr können, hat -dre Idee ihre Kraft bewahrt,^ üirb ss zeigt es sich', daß just unter der jüdischen BovM keNMg-chorL> "tvp'.'fts in großer Zahl fi.»delt, errr grvfres Interesse für tzi-r.L-vvrstehMh?- Wahlentscheidung ltzbLndig ist. -'führend die .ssgenarmtey'- Merale« isrealitischen Ränner der -Drf; rntlichÄit slkes mögliche/ versuchen^ um diL.-vKrsch'isbenenpvMschm Gesallschaftrn nich^MMgsl auf- ,«feuv ^emeiusan«: Plattstwm" Zn einigere, wirbt- Ä>riüdischnationale Gedanke, van begeisterten ÄuhLng'Am lebeydig erhaltrir mch i* die Menge getragen, mit uichermiuderrLr KriM mrd weiß trotz der Mvepen Syrgen iwu-L. UnhärMr zu gewimr-en. Irnmsr üreiteren Schichten wird es klar, daß, -a'Ä5 «nabhäugig v»,n der Bu Üoi ckluu g der .Din ge, von. her West a l t u n g b c r G e f g 1 l s cha f i und des S 4a a t e K die JuhenfrngL gelost w'erdeuMuß und daß sie imr int', .zi0itistrschett. uationaljüdische'u Sinne., gelb ft w'erdsn 'kann. 'Die Vorgänge .in der Universität Md im WechsLnövvaL, de.r IbnMch, daß die Berwältchrg diessr Stadt mit ihrer-großen jMschen Mvötttrmtgkzahl -«nb starken jüdischen Steuerkraft Mch wie tzvr „jubenrein" geblietzen ist, daß . nicht einmal Ken - Posteu emes' Straßenkrhrers Ader AmtsdieuM ein tzube versehmr darf — dies alles-zeigt, daß auch das ne ne Mgime die '»«behing^ Wetchbtdechtigung der Jlchen bricht durchfilhrt, und nur. dann durchzuführen gezwungerr fein wird, wenn jüdische Ben- , treker Mt^ alletn Nachdruck -für die Rechte des jüdischen Volkes wirken iverdAt. Gn Zeichm, das uns ftvh bewsg't und Wrsere Aröeftslust verdoppelt: Die furchtbare Nst der. Zeit, ja. nicht einmal die Magenfrage, kann dem Wirken fiir unseren Gedanken Abbruch' tun. ' Mit voller Zuversicht sehen wir der EnWÄbnng des 4. Mai entgvgrm Wichtige Date« für die Mische« Wähler. 1». April: Schtutz des »MamatlensvMfahrens. 20, 21. und 22. Tkpril: EnLscheidunysn über ReMnmttmlStt. 23. Mil: Letzter Tätz der AllsteklMg. 24. und 28. April: Beruftmg an die Bez«tzssder Stadtwühlbehörde. 27. und 28. April: Erledigung der Prüfungen. 29. April: Zustellung. 36. April, 1. und L Mckr Mt zm Bch-bung wWneller Mängel. en gros It SB» B. KULLMANN Wien,!., Rucfblfsplatz 3. Reielihaltige Auswahl in Seiflenwaren n. SeicTentücheT». Export nach aHen Richtungen. n»itt»gEfVB>*iB«89«itoM3£i'auacw*’ } -8 Die Wahlpswegrmg im IX. Bezirk. Dom jüdischnaüonalen Wahlkomitee für den IX. Bezirk werden wir ersucht, unseren Bericht über die Wählerversammlung ün Kolosseum dahin zu berichügen, Herr S. Kohn habe lediglich als Vertreter der Körperschaft orthodoxer Juden, die um den Verein „O h e l Abraham" gruppiert sind, die Erklärung abgegeben, daß diese KörpersüM im Interesse der Eintracht unter den. Juden für die jüdischnaüonale Liste stimmen und werben wird, zumal in diese Liste auch Anhänger der orthodoxen Iudenschast mrfgenommen wurden. Sitz der AgiLaLionsLeiLNNgLR. Das Hauptagitaüonelokal für den II. Bezirk befindet sich in den Räumen des Zioniftisä)en Zenttalvereines für Deutschöstsrreich» H., Zirknsgaffe 33, I. Stock. HaupLagitakionslükal für ben XX. Bezirk: XX, Karl Meitzlfttcche 5, Tür 1. Die AgitaLiorrsleitung fiir den IX. Bezirk befkrdet sich IX., W afagass e Nr. 2, M ezz anin rechts. Die AgiLationsleiLung fiir den VI., VH. und VIII. Bezirk befindet sich ab 16. April 1919 im Haufe WesjbahnfLraße 29, Hochparterre links (Jng.-Bmean Bemhardy. Reklamiert urwerzüglich euer Wahlrecht; Rsklamationsrr werde« irr den Vovgermmrterr AgitaLionslokalerr errtgegsngenommerr und darchgeführt. Auskünfte in sämtlichen WahlairgelegenheiLen werden täglich in der Zeit von 10 bis 12 Ahr vormittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags erteilt. Die «Schste« WLHler»ersa««l»«ge«. VI. B e z r r L: Donnerstag den 17. April, präzise %1 Uhr abends, im Verbandsheim (großer Saal), Vl., Kömgseggaffe 10! Referenten: Abgeordneter Staats- Üahurat Stricker, Frau Anitln Müller, Adolf Böhm, Dr. Defider Fr i e d m a n n imd Dr. Ernst S ch u b e r t. IX. Bezirk: Sonntag den 30. April, Vs 11 Uhr vormittags, ün Saale des Wischen Dmwereiues, IX, Liechtensieinstratze 20 (Souterrain). Redner: Dr. Isidor Schalit, Dr. Georg Weiner, David Rebenzahl. . . Die EmckheMF. Dev Marktbericht. SrrKfftnanLrLttA «rrd Lärmszenen auf ernzelusn Märkte«. Gert ihrem Mstcmde. hatte die MvDßmn'Lkt- Halle wohl noch keine solche Besuchsziffer anfzuweiseu, wie gestern. Die ungeheure Anziehungskraft, die der augeküMgte Speckverckauf auf die Kauftußrgen mrSübtt, ist ein beredtes Zeichen für die große FeLLu«§, unter der Wien leidet; schon nw .7 Nhr abends hatten die Anstellungen Logo «neu mrd immer neue Scharen bracht« die Nacht rmd der frühe Morgen. Zehntausenöe von Menschen besetzten die Tore zur Zeit der Halleneröffnuug und die Sicherheitswache hatte große Mühe, die Ordnung anfveck^zuerhalteu. Ü e b e r 4.0.0 0 0 M e n scheu hatten sich hier eilt» gefunden. Zum.Verkaufe gelaitgteu 4000 Kilogramm Salzspeck und 6060 Kilogranrnr geräucherter Speck, Mengen,, dis bezreiflicherweift selbst bei der auf ein Viertel-, beziehungsweift ein halbes Kilo-gramm beschränkten Abgabe^ unmöglich zur Befriedigung der Käufer ausrelcheu konnten. Die Vorzüge in der Halle, wie beispielsweift der Abtransport vM geringen Fleisch« Vorräten fiir die Spitäler, riefen ungeheure Erregung der Meng« hervor und wiederholt kamen lärmende Deputationen in das Marktamt, die stürinifch die Ausgabe jeiter Speck», mengen forderten, die für eine fpatsre BuchstaLengrupp« bestmrmL waren. Noch in den Mittagstunben mulagertÄr Taufende von Menschen die Stände um doch etwas, zu orhakten, sie wußten jedoch leer ausgehen. Außer Speck gab es in der Großmarkthalle Nestern kein nennenswertes Angebot. Die Borräve des Fischmor k t e S, die a«S MipMcheu. Stockfischen und gesalzen»« Schellfisch«« teftoafceti, w«»€tt ^rhr bald nach BgDinn das Berfaufas gesäumt. Auch di« MvünwaVenmSPkts hatMi gsßE auMwÄsen. Mrs Im gehrte holländisch« Kraut lvar nur auf einzelnen - Märkten erhältlich, aus dem Naschmarkt fehlte es. Da- -gegen kamen hier über 300 Kist-sn Orangen zmn Bep- 'hr-us, die sehr rasch vergriffen waren. Ersreulicherweift sipd auch Zitronen angekommen. die sich' attf 5.6 Heller fürbaß Stück stellen. ' - '?Von der Genossenschaft der Eierhätldler UmÄdev auf^bem Raschmarkt zwei Kisten Eier aus KvoatienZ- . znnr''Verkauf gebracht. Iesolge des gänzlich unzu^s -reiJen^eZ Angebotes kam es auch hier zu L ä r m s z e n «r n,,. ebenso wie in der B i k L u a l i e n rn a r? t h a l l e inr dritten Bezirk, wo sich zu dem Eierverkauf, für den/ 10 Msten galizischs Eier zur Verfügung standen,, gleichfalls viele Taufende Menschen eingefunden hatten. Mazzoth für MmderbsmiLtelte. Ein geringesRestquanLum von Mazzoth. gelangt am Freitag den 18. April, ab 7s9 Uhr vormittags, im Verkaufslokale, II., Malzgasse 16, als Ergänzung auf das behördlich zulässige Minimal-- quantüm von *U Kilogramm pro Person gegen den Verkaufspreis von X 12.60 pro Kilogramm und Vorweisung der Brotbezugskarte zm Abgabe. Mit Rücksicht auf das geringe Qumrtum ergeht an die besser jttulerten Personen das Ersuchen, von dieser Zubuße Leinen Gebrauch zu machen,^vielmehr deren Bezug den Mindest- und Mind erbe mitte lten, insbesondere arrch kinderreichen' Familien zu überlassen. Der nmt BrsLpreis. R 2.20 bis K 2.22 für den Laib Brot. Grstern fanden Verhandlmtgen bei der Lmrdesregimmg iibetf: die endgültige Feststellung de§ itencit Br» tprerses statt. Es waren die Etaa-istmd Lnndesverireter sowre dre Bertrrttr der Gemeinde, der Bäcker, der Brotfabriken und der Ver--> brauchervrganisaiionen daran beteiligt. Die Vertreter der Bäckeri und der Broifabriken sprachen - sich im Hinblick auf die erhöhte! Strigermrg der Eigerrkosten fiir dir Erhöhung der chuerd -Ugedilligten Preissatze ans. Die Meinungen der übrigen Bertreterft waren geteilt. Die Vorschläge schwanken zwischen L L12 mrd^ K 2.32 für den N 0 r m all a i b. Nachdein er» Beschluß nicht zustande gekommen war, einigte man sich dahin, dre Ent-. fvMren. Die Sichevung der diesMrrgen Zdtcklerproduktiott. Am Interesse 8er Sicherung der diesjährrgM> Zuckerproduktion hat das Staaksamt für Vvlks-, eruLhrung im Einvernehmen mit den beteifigten Staats-: ämtern nach Anhörung von Vertretern der Landwirt-- schuft und Industrie eine Vollzrigsanwetsnug über berijf Verkehr mit Zuckerrübe int Wirtschaftsjahr« 1919/20 erlassen. Inder VvlLzugsanweifimg wird ans d8m Grurrdsatze festgshalten, daß Zuckerrübe derErnte! 1919 au.sschließlich nur an bestehende ZuckersabrrLnft verschliessen urrd verkauft ioerden darf. Em Verbot der^ Verfüiterwng vv7i Zuckerrübe wird inr Gegensätze zunfi Vorjahr« nicht ausgesprochen. .i Der Mvenpr-eis im Betriebsjahre 1919/20 wurde.- in der gleichen H'SA wie int Gebiete -öe-r tschLHo-slowa^, kifchen Republik mit Io Kronen pro 100 Kilvgrarnu^' Rübe des vertragsmäHitzen - Nettogewschtes. ab Zuchrr-f fabrik ftstgssetzt. - Der Verkaufspreis des ün BLirbebsjahrr 1919/20. hevgestellten, unverfbeuerttn RvhzuckerZ wmde glelchsaM in-derselben Höhe wie im Gebiete der tschecho-siowaki^ scheu Republik, uämlichs. mit147 Kronen pro 100 Kiho.^ gpämnr für Erstpr^dutte, ftstgesetzt. s Die Bsrordnung enthält ferner Destilmuuugeu über;- die NebenllefertlltgLn, über die Preise von nassen «rrd! - getrockneten Rüben schnitten, Zufuhrspesen sowie über, dde Abgabe von Berbrauchszucker an die Rübsn-j MJranten. Der. Transportschemzwang für. Sendungerp psn Zuckerrübe, Zuckerrübenköpfe und Blätter wurde bei^ VeWfttzn. Die Ausfertigung der.TvanSportschLine v'herliHFt der Deutschösterreichischen Zuckerstelle. v Die Bollzugsaurvsifimg tritt am Tage der machimg in Wirksamkeit. Schweizer Liebesgaben. Du -FrEnhilfsMou mp Kriege (Arbettsimtt im XUI. Bezirk) gibt bekannt, daß derj Nachtragder Ausgabe d^r Schweizer LiebesgabensevdWlg m der Sektion - Hietzinger Kai 1 am Samsrag den 19. d. M. vom 1k> bis! 13 Nhr stattsindet. In Betrarht kommen Parte»«, die im Besitze der alten blauen, gri'men :md-gelben Einkaufscheine nütz Abschnitt 85 und der blauen Müchkarten für Kinder im Alter von 3 biS 6 Jahren mit Abschmtt l sind. K<rvLoKsls»bg»-e. Freitag rmd Samstag werden im W, 1V./ V., VI., IX., XII., XIII. Md XkX, Bezirk Kartoffeln, und zwar 7e Kilogramm für den Kopf gegen Mtrenmmg des Ab-, schmtttk 1 der Kartoffelkarte abgegeben. W.'J. W. . Morgen Freitag de» 18. d. M. von 3 bis °'/»l2 Hljc A m b', von 3 bis Vt6 Uhr 0 bis L. SauiStag den lS. d. M. von 8 bis 11 Uhr bis U, von- U dis 2 Uhr 8 bis Z, KsrrsAMvsrew vorr BkrrkangrftsÜLen. - . Aus Italien erugetroffene Konserven werden im Lokals l,j Rockhgass^ ab morgen Zug Mt Zug an die Mitglieder gegeben. Gvster Wrerrer Kor^trmverer«. Heute DormEag Fortsetzung der Werabgübe m-dÄ Marmmm des V„ VL, VK./VllI^ IX. »nrd XII. Bezirks ferne m den Mags««« 17, SS. 21 des XtU. Bezirkes 1 Stück pro Po^ou geson Ädkrurnung d« Rümmer öd och allen amt? leche» Emlanffchemch mch der Arunmer 3 der von ftuszrgchenen ÄezuZsstme. " ' " *

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