Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 89 (17.4.1919)
- Date
- 1919-04-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite. 4 Wien, VvMerswg ZNterrer MorgettAemrttg 17. April 2919 N r. 89 GtMtssZKrZM'-Dr. GÄeUhDWR MZr Ns WmL- LLchen. ArheLtem? , Konferenz -er I«tereffr«tetz der Aletakindastri«. ' An der gestriger! Sitzung der Konferenz d-er Jnter-;jcjfeuten der Metallindustrie nahm als Gast auch' Äer.-ungarische VollZkommisjär Böhm teil. Dis Experten weschäfLigten sich hauptsächlich mit den Lohnfrag-w. Ein UrbaitervertMer wandte sich gegen die Bauern, die in ven letzten Tagen wieder die Preise so erhöht haben, daß man schon von einer 2060prozentigen Erhöhung -er landwirtschaftlichen Produkte sprechen fami,- während die Verdienste der beftgualifizierten Arbeiter nur um -ungefähr 300 Prozent ^gestiegen sind. . UnLerstaaLssekreLär Dr. Ellenbogen: Nach viereinhalb Jahren Zerstörung und Verwüstung ist eines notwendig: Die Rückkehr zur normaler! Arbeit. Ich habe, daher vom ersten Tage meines Amtsantrittes! wein Angemnerk darauf gerichtet, daß ntm ArbeitsigesegLlcheiten geschaffen werden, und die stillstehenden Betriebe «liröernm zn arbeiten -beginnen.... Den Bemühungen des Wasser- und ElertriziLätswirLschaftsamtes rst es dorläuftg gelungen, mit Vorarlberg eine gegenseitige Unterstützung beim Ausbau der Wasserkräfte zu vereinbaren. DaS Kabinett hat.außerdem dis Elektrifizierung der Staatsbah.nen beschlossen, um sie vom Ansland,. ■ insbesondere der Tschecho- Skowakei, unaShängig zu machen. Es ist daher zunächst die Arlb erg strecke als die für dir' Elektrifizierung -reifste aüszubauen und.in das nächstjährige.Butzget den Betrag von 50 Millionen Kronen dafür einzusetzen. Während unsere Kohlenzufuhr für die deuLschösterreichischen SLaätsSahnen im Februar 73.000 Tonnen Kohle und 15.000 Tonnen Koks betrug, sind schon in den ersten 13 Tagen des April 68.000 Tonnen Kohle urÄ 65.OM Tonnen Koks eingeführt worden. . - ----- v Das StaaLsamt hat sich bemüht, eine AusgestalLnng -der bestehenden Kohlenförderungsanlagen herbeizuführen. Mchon zu Ende des lausenden Jahres dürste sich die -Tagesleistung von. '600 bis 800 Tonnen ans 1000 bis 1100 Toirnen erhöhen. Ein Teil der Kohle wird für staatliche Notstandsarbeiten in Anspruchs genommen; es bleibt aber noch immer eine große Menge für die Privatindustrie übrig. DaS Staatsamt nimmt auch in Aussicht, dieRossauerKaserns zu demolieren, wodurch 20 Millionen Ziegel und ein großer Baugrund' für Hochbauten gewonnen werde. .Es ist: geplant, m Wien 16. Häuserblocks für Arbeiterwohnungen und 20 Hochba.utchr zu errichten. Durch diese Bautätigkeit werden 12.000 arbeitslose. Bauarbeiter. Beschäftigung : finden,- ebenso viele Arbeiter des. MetaÜgewerbe's. und -der holzverarbeitLnden Gewerbe. '-.Durch-eine große Kreditoperatiou sollen-auch' jene Industrien gefördert werden,' die'durch noch unbezahlte Kücherungen an das liquidierende Kriegsmnifterimn notleidend geworden sind. Außer der Kohle benötigeu wir auch dringend Rohstoffe. waMBwaw»!»1 . Wenn der Staat nicht imstande ist, durch staatliche Kreditoperationen die nötigen Devisen zu beschaffen, dann kann man es ruhig dem .einzelnen überlassen, sich diesen Kredit zu besorgen. Es ist eine Reihe von Erleichterungen in Aussicht genommen, vor allem eine Einschränkung der sogenannten generellen Der bo Ls liste für Importe; ferner die B eje ft L g u ng aller!. Schickanen und . Hemmnisse, wie Tran § p ot t scheine, Ei »kauf s b e wi l l ign n g e « rrnd eine - gewisse E i n s ch r ä n k un g der Anbotpflicht. In bezug auf die Devisen, soll eine gewisse Erleichterung geschaffen wechen. Die Regierung ist sogar bereit, für Geschäfte, die auf Veredlung beruhen,- unter gewissen Kauielen Devisen vvrzüs Hießen. Kurz, das Staatsamt ist entschlossen, in einer ganzen 3Leihe von Belangen der normalen Wirtschaft die Wege zu ebnen, (Lebhafter Beifall.) . ... StaatZlanzler Tw. Renner teilt die Ergebnisse der Verhandlungen der ^AHrschLfMngsbLitragsrurd Lohnkomrnission" mit. Staatssekretär für Finanzen Dr. Schumpeter hält''es' für seine Arrfgabe) die' Rückwirkung der Bev» Handlungen auf die StaatsfiNanz-en darzulegen. Der Fehlbetrag'im-Staatshaushalte' sei so groß, daß es unmöglich sei, die Staatslasten zu erhöhen oder auf Einnahmen zu verzichten. Wenn dies geschähe, so würde dies den vollen Zusammenbruch bedeuten und damit auch den' 'Zusammenbruch, der sozialen Maschine und die Herbeiführung der Politischen Reaktion. Me gesetzgeberischen Aktionen, die wir planen, Sozialisierung, -Vermögensabgabe, müssen mißlingen, wenn wir so iMtertzeheN< -ffeit - "lönnen unseren administrativen .und. politischen, -unseren ökonomischen Aufbau nur durchführen, wenn wir jetzt noch zusammenhalten. StaatskäNzler" Dr." R e n n e r: Wir - haben in der! Generaldebatte - das ganze Arbeitsfeld abgesteckt, Vergangenes aus.denr.Dege geräumt, die Zukunft uns infoferrre gesichert, ob wir den Weg der paritätischen Verhandlungen, auf der Basis der industriellen Demokratie, festgehalten und festgelegt haben. Die heutigen Verhandlungen hgben bezüglich des AnschaffungsLeitrages Klarheit' geschaffen, die Lohnkommission wird sofort die . Verhandlungen des Kollektivvertrages mit der KeiWcum^ b'is' zü'm 1; September vornehmen, si^ - wird auch.-weittzr auftretende Zwischenfälle zu bereinigen suchen, .so 'daß sie in allen Lohnfragen gleichsam alZ eine SchiedsLnstanz beftehen wird. Der Staatskanzler schließt hierauf mit Dankesrvorten an die Versammelten die Sitzung. Das Los Zer Flüchtlinge. in Der Stattrat hat gestern ferne Beschlüsse gegen die Flüchtlinge gefaßt. Olach den Vorbereitungen der letzten Tage konnte es nicht zweifelhaftsem, daß-tatsächlich Maßnahmen getroffen werden» die einen exzessiv antisemitischen Charakter besitzen xtiib eine Verbeugung der Gemeinde Wien vor dem eckelhasten deutschradiLal-christlichfoZialen Demagogentum bedeuten. Daß diese Parteien antisemitisch sind und am liebsten das InquifrLionsrezept der Iudenverbrermuug cmwenden würden, war bekannt. Hier konnte es für niemanden - eine Ueberraschung . geben. - Was aber aüffällt, -das ist die Eile, mit der-die sozialdemokratische Partei, die von den Alldeutschen bisher .so gehaßte „Iudenschutzttuppe" nach der politischennunfassung stimmten Ehristlichsoziale und Sozialdemokraten einmütig Kr die Austreibung, der Ostjuden. Die kommenden Wahlen werden zu erweisen haben, wie die Juden Wiens zu diesem gegen das Judenrum gerichteten feindlichen Akt Stellung nehmen. , SchRetzmrg Lev WerbefteLen für Söldner. Die Korrespondenz Wilhelm bringt nachstehende amtliche Mitteilung: Einige der Teilstaate« der ehemaligen Monarchie haben in der letzten Zeit in Wien Werbebureaus eröffnet. Dieselben wurden mm von der PolizeidireLtion geschlossen.— Damit findet ein skandalöser Zustand, der auf die lässige Haltung unserer Behörden in gewissen Dingen ein bedeutsames Licht wirft, ein verspätetes Ende. Als wir kürzlich die Meldung über das Bestehen solcher Werbebureaus fremder Mächte in Wien brachte^ hat es die Regierung für gut befunden, den Dingen ihren ‘ zu lasten, aber sogleich ein Dementi in' die Welt ^Nunmehr scheinen dm H<MM dsck) Bedenken aufgestiegen M fein und die PolizeidirMon hat die '.Bmcaris aeicb losten. . Ziomstrsch-akademifche Delegiertenkonferenz Am SamÄag hen 19. Aprih 4 Uhr nachmittags, .suchet in Wien, ll, sämtlicher zroreichs statt. serenz von dev Delegierten Korporationen Durtschöfter- Tagesordnung: eines zionisAch-aKrdeMchen Landesverbandes leftrcnt: Hännch Margulies. 8. Evmwalra. , Jede akademische Korporation Verbindung oder Brttin) in Deutschösterreich, soweitsie auf denr Baseler Programm basiert, wird entsprechend den Deschlässm der Vorkonferenz vom 6. April aufgesordert, zwei DrkLmerte zn entsenden. Auf der Tagung besitzt jede Korporation eine Stimme. Den «onMchen Mitgliedern von Fachvereinen, soweit sie .nicht bereits üneL ziöniMHu Korporation angeboren, wird es MyeiWgestell^' WnMchr Sektionen zu konstituieren und diese gleichsatts dmch Delegierte' vertreten zu lassen. 1. Gründe Drutschöfterrei * StevLefäkl. Am 18. d. M. ist hier Hwr David Liudenbanm, Müsbesitzeraus.Budapest, plötzlich gestorben. Der Berstorbrne war ein treuer Sohn unseres Dolles, der sich in Budapest als Gründer der dortigen zionistischen Organisation mn unsere Sache schr verdient gewacht, hat. - * Bon der vumarrischerr Vertseturrg in Mien. Mit Bezug cu-f verschiedene Gerüchte, wüche die hiestge Vertretung deL rnmäuischen Rationalratc's eines, mlubruten Borgehens gegenüber werden. Insbesondere ist es dem Erngreqen des Leiters des biefigen rnmäuischen Anries, Herrn von Jsopescul- G r e c ü h zu danken, daß die Regelung—“• -r— der Hemrbefvcderung usw. sich klar des Nativnaüotes tun ihr Mvglm. . _, . .. die Hilfe des Amtes annrsn», nach Möglichkeit zn rmwrstktzen'und ihre Anliegen zn erWen. / * Ketr: Sondern orkehr zn den Froudslraner Rennen. Du Stodtrat hat brschlosten, für dir am A). d. M. beginnenden Rennen in' der Frendevau kernen. verstärken Straßewbahuverkehr durchznMrs« mrd hat dst.Deistelümg von jeder Art Sonderzügeu abgnchut. j . * Grösfttung des Schönbrunner^asmrgnrtens für die Knrder. In den allernächsten Tagen wird der Fasangsrten in Schonbrrmn zvm ünentgeWchen Besuche, und zwar a u Sschließlich^ f ür- K i n d e r, erössnet. Die nähere Brstiumiwgen für den Eintritt m düsen bisher verschlossenen Garten werden unverweilt veröffentlicht werden. * Dom Dianabsd, Dü größte und modernste Bade- und Kuranstalt dsr Wetz, daS Dianckbao, wud heute den 17. d. M. uvewstcht .der groß welche der 'Ü ■' Die SchWeLZer Indetr für Äre Wierrer Kknder^ . ^Das Züricher Lokalkomilee der ^SchwKenschen Hllssaktio^ zur Versormmg- Mischer Kinder aus Wien" veröffentlicht im" „ Jsraebtrschen ^amistenblatt für. die Schweiz* eium Aufruf an -die Mdüche Bevötterlmg der Schweiz, m dem dl« Not her Wiener Kinder geschrlderk wird, und die Lösung der Lbcmvmmenen Vervstichttmg stir vorderhand 500 Kinder als eine Forderung der Ehre der Schweiser Juden bezeichnet wird. Borsrtzeridcr best Komitees ist Rabbiner Dr. Llttmann, Dchriftsührer ist d«i Sekretär des Wiener jüdischen Nationalrates Norbert Wels l.er^ In derselben Nummer, des Blattes schreibt Ing. Herzog euren wannsühlenden Aufsatz über das LoS der Wrm« Mischere Kmder. ' " Vereinsnachrrchtev. , A llg em. j ü d. Arb e t t e r v e t ein " ,,P o &'t,M Bio u“, Wien. Heute, um 6 Uhr abends» sind et im Vereins»' lokaleeine Mitglrederversammkung statt mit der Tagesordnung- . 1. Unsere Parterberatung. 2. Wahl der Delegierten M Partei-, berattmg. , — Der v. D i s k «ss i » ns a b en d d e 'Sf’ P all 8 sti« aam t-e 8 findet herrte Donnerstag den 1?. April, . um 6 Uhr abends, im Souterramlvkal dr§. Caw Industrielles .- 1, Konkordiaplatz 4, statt. Referieren wird Heinrich Margulies, über „Krittk der idealistrschM Kolonisation . Gäste willkommen. --: Jüdisch --sozialistischer Ä v b e 11 c r to e r e t w «P o a l e Zio n", Ortsgruppe Brigittenau. Hmto. 6 llhr abends^- Vortrag drS Herrn AI e x ander.- Thema: „Die letzten (&&■ * eigmfse." - __ " KomMMraleH Die Attsweisitng der Flüchtlinge. Rüschsftr Abreife oder Intarrrierrrttg in Flnchtlittss^ ' lagern. -f Der Wiener Stadträt Hat gsfterir in einer -sehrtbewegten Sitzung Maßnahmen gegen die in Wiektz weilenden Flüchtling« beschlossen, die schon in allernächsten Tagen in Kraft treten sollen. Es'- drakonische Bestrmnnmgen, welche, w.ie der Antrag steller hervorhob» in der. steigenden Wohrmngs- Lebensmitbelnot ihre Begründung haben. Sofortig^. Abreise oder — ins Flüchtlin gs lagierl-kcchMdas neue „FlüchLling^gesich. i . Ä- Es soll und kann nicht geleugnet tverdsn, daß jf*-~ tatsächlich, besonders in letzter Zeit, unter dem. steige» Zuzug von Zugereisten auf . deür Gebiete Ler^ pflegung sehr viel KU leiden Hat. . Arckrrerseits aber nicht zu übersehen, daß eine sehr große.Anzahl Flüchtlingen seit. langer Zeit schou -m Men anfLsftt. geworden und sich' in nützlicher Weise betätigt haH und sich' noch betätigt. Wollte mau diese beisprelstoeisei in dieselbe Kategorie mit jenen besonders zuletzt außj Ungarn Zugereisten stelle«, welche vor-dem Umstnr^ aus Furcht sich hierher flüchteten und sich täglich itrortftj noch in großer Zahl einstellrn, das hieße ein greifbar^! Unrecht begehen, zumal diese „Fremden" zmn größt^ Teil der besitzenden Klasse angehören und'g^kade'deSHÄbl'; nicht nur zur Berte uer n n g der Lebensntittel bebi tragen, sondern auch'- die Versorgung Wiens' ü«rn^ > trächtigen. Es müßte also hier schon eine Differsrv--^ zierung Platz greifen und in der Erschweru«g der * Einreise nach' 38ie-rr ein Mittel -gefunden- Mrdeu^ um, so lange die OebsnSmittelnvt anhält. Fremden-den! Slufenthalt in Wien-für längere Zeit nicht zu-gestattech^' tvetm sie nicht dringetlbe Geschäfd: zu erledigen HäbeÄ.! Die Maßnahmen richten sich aber tücht nM getze«' die Ungarn, welche, wir'schon erwähnt, täglich in großer; Zahl hier eirrtvefftn» sontzern gegen ,-d ße Aus lä»beO aus de« östlichen Ratisnalstaa ten". Der Annahme gelangte Stadtratsantrag lautet:! l ' „Der Stadtrat verlangt, daß im Hinblick auf E steigende WohmrngS- und Lebensmittelnot an Personen^ welche weder die deutsch öfter,r ei ch i s ch.e Staat & bärger schaft erlangt haben, noch die BormiM. setzungen zu ihrer Erwerbung l^sttzen, Lebens^' mittelkarten nur,mehr für einige Tage, ausgegebe» werden, und . daß die bereits ausgegebenenj.. Karten nach Pr.üfnug. der BerhülLnissL gezogen werden. Ferner ist HM dem bestehenden Ä st KL Weisungsrecht ge ge n Ü be t Anslände ru. aus! - den östliche« Nationalstaaten angemef-! s e n e r.. G e b r a u ch. zu machen. . Mm. Zwecke dmser^,. Maßnahme wird die KvlizeidirMivn ersucht raschestes. und unter wirksamer Kontr-olle des. NeldimgszwangtzH, eine .genaue Uehestsicht der. hier,'wvhstestdvstl.,. Ausländer aufzustelleu und auf.KrNnd brrselbÄi, unter Stellung angemessener Fristen für die Ent-, fernung der hier nicht ansässigen.obgenannwn Personen^ eventüett für ihre. Ilster drin g u n g .i n. F l ü ch. , lings'lagern Sorge zu tragen." . -Der Stabtratsbericht verzeichnet,. daß der Anira^> nrii den Stimme nde r C h r ist li ch sozialen kr.« v Sozialdemokraten gegen die Stimmen derHrer^'. heitlichen nach „bewegter Aussprache" angeiwmmem wurde. ES waren nämlich-die zwei freiheitlichen'Stabt-, rate Dr. 'Hein rmd Melcher, welche gegen die ursprünglichen drakonischen, engherhigerr Beftimnlungru! mit einem gewissen Erfolg Stelllmg genommen, hstte^,. Dr. Hei« wies an der,Hand statistischen Materials, imch» daß die Zahl der Abmeldungen von Frepchün iir den - letzten Wochen nur um .wenig geringer -war,..als- Anmeldungen. Wäre die. Zureisd nach Wien sch'ivieriger)-' so würde die Zahl der Zugereisten bedeutend..geringer. sein und die A b m e l d n n gerc würden r'i b e r wi e g e n. W sei zu befürcht«!, daß derartige Maßregeln , bei E l * Bain©nb.<lte' OTTfAbriksphefsw. -- — * -**■ —- PtAtvtnvtwfEc 9tfM »««.».»lMU'P >M5 i