Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 88 (16.4.1919)
- Date
- 1919-04-16
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/2979076-2979077-2979165--00774-2986103- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
- » 88p WM,' BexeLusuachrichteu. '« . ^L?^? ^eü^veichis cher MeShttoo^enik, M. um.K Mr abeM im MsqZ für Ch^nie .^rr technischen Hochschule,!v., KaMilatz-M'sindet ,dtr ordentliche HaWversmmnLmg 'statt.' LaAM'.M 5; anderem: .^tfrap dtS Herrn o. h Prof. Dr. Hugo Skrrche, WÄMtz MvtztzMKertmig j—. ■■ ,1 . . -: — -■ i E», r»rg«»aqM(|»ir/giar y IS. AM Ä1S h«- der. KroMe . drr Mwlbben DestEation'des VramÄohlenteeD und ber-N»«alole/- 7- W t e.n er O r t s kreis.. d t.t‘ tl'1* weltlich j üdi? ch en L an da r b ei t er sch 0 Morgen DoimcrZkag den 17. d. M. um 6 Uhr aöeuds in •jiibtkcu. Rede- und Lesehalle. „IX.,„fcfitfenfira&eX:. Zäsamineir- ^'^ ^^UeyeS LhOtzilM Bericht m. Mcrwet Rap^. paport über.seineOrMisationsreise diirch DeütWand. Z ioxx tft -t t<& e BezrrkSs cf f 10 n für &t t\x! rrn a V\ d p e r n als. SamZtag den IS. ö. M. «nt 7 M atzeM studrt.. me. Saale des Echen VoWhmneS. XM., WiWtzer- MM 11, vX3 .(tfy « b üeit folgendem Programm Jfotti; 1. MaNwo-HWrider:' Ref«sut:i'Drt Mün'.'Zw.tz i a.. L- Dre Msche Kolomsaüvn PalästmaS. Referent: m Ginte wiMomckenI— -tz rüh l i ir g s M ä 8 k e nr k dönt e In den OlympiaWeir. Rotgäffe 3. am Sonntag' d«n 3,..d. M. nrn b Mr nachmEags. Jyne MitWeder Wischakademischer Bereme oder Verbindungen, die zu' MeL'-VeranstültnÄg? deren volles ReimrKagnis dem Gemeinsamen jüdischen-' Hochichttlarr^chchr' fite den Grscnnwerband jüdischer HochschUer ,^udaa' ^rr Brrmgung gestellt wird, noch .keineMrtiaörm'g' ttl komitee. rUrtsMchLsref-rMi , •■' Mach einer üMch^ MtüÄngbat die ein GiertWs- - 'amte crnllMe A -b-t ei 1 un'g f,il tv S ch n ttt fd i’ m ä: mehr chre WlEauMt begomen. 'Siewird, Mkdet'W-HE' leuten1 bec;- $ou8f,' S^Rrner», M MittÜschÄen, die Mer Borschlag der betreffenden OrgänWivnen' vom lMrtstaatssekretär fürNntrtrrcat znr zritwerligeit" Dienstleistung ins MevrichWtüt emhermen 'wurden. Zum Borstande der MittelschnkgrMe wurde^ Vrosessor M irr tiua k, bezWich der dürtzefegKheiten der vi:d Bürgerschubut sowie der Lehtewildüngsansiollen -Prosestor Fadrus! bestellt. Die Ausgabe der NkMMg he- ' Mt.im Studium her.-mch dem Gebiete dxD UnterÄchG' drmaeM ' noMndigen Reformen und ADarbritnu'g der ersoird«Kchm Odr-r lagen. ' "’" ' 1 Serie si' m ov Wo« . ' , . B.;K:ULLMANN / •Wianvi. RudolfeplatzB, ■; . Reichhaltige z\v s wühl in. Seiden waren u. Seiden tü^iiern. Export nach allen Richtnngen. M- /BlMze. StxWKkWpfe ’iir. MÄAchm. 15. v:4(ptiC Morr.-Vür.) Das „BsrMev TrtgsLLatt" meldsE <mB Bamberg, .daß- Hach' den . teHtchr 7..ZM MMHe« /H?ee .. 'MMrrHLerr' :die' Sh»ärÄMste« drs SLraß'e. -^rrsrLsisrsti^ Zrr . den ÄraHen / -der. Stadt - Herrscht V l g.s: Hl«H''pch5'e. Gis'Verden .Mhsn m w L i-cn dsm Ka.rrr$ f MriVlMfth.Ä.NÄrrb's«-' da«den brechen WrndoWd in die OLnfsr ein Hnd. dM/A4rrM.^MlMVKutos .«rtt.. MaschrrwMMWrD > 'jasMdttrch dre StaW - mch'- M^HrM-HMd->.anf^ÄnMtgeK der es «erreEch --^TmAf.e n* Ans dem Wahnhofplatz'' rmd.. an anÄexen. DNten^der StatzL ' ZVrrrLs^ lsb'haft gefHMen. Der MrsW rn'MarürfchMrig. ^ichrtzHM<ätz;'7i^^.Wri^ Zn'.'Wer -Sitzung des^revolu- L-yLW-MionAMsschMs'würde b?MyW, am Mittwoch den G e/«:;e r (i. I ft t.tWt o h > n b r ech e?n, wenn die BcMtmschW chrn^Diensrag den --Dienst. wWr -aufniNMt .mch wenn tz«-.Wrsttzeber .sich.. peMjeMren,.d^i'e.'hS l-.r e il L a -g e z u b e K> % ,1). .,1: Md von Maßregelungen abzufthrn. Diese .ÄediZguMn l - e h n e n w-i :t. b e r b i;,:? - B e a m. t t n und auch die' Arbeitgeber wndwrg ' ab. , Wue allgemeine Beamtenversammlung hat_ beschloffey, dm Streik n i ch t - e.h'e r a b z ü>b.r id) e N, als bis die Urbeiterschaft' den Generalstreik b ed i n-g u n gZ! 0 s ansmbt und Garantien gegeben fmd, d atz'E j-s emb ahnint d Dost d e r k e h r n r ch.t>m'.e h r g oh i st der t werden und gegm keinm Beamten Maßregelungen erfM'n. Die städtischen Beamten beschlossen gleichfalls im A u s st 0 n d z u v e r h a U‘ e tu Die Wstättvigen: Gcwerbetreibendm shäbm sich '.Msaimnmaeschlosten, tun dm'' B li r g e '> n n d B e rt in t e n st r e i k - durchfuhren "zu helfen. Die Geschäfte sollen so lange geschlossen Mbe», bis die Mbeiterfchast dm Generalstreik beileK. '■'-1 (&4im ReNSlMon iir'GerSren. ', 7.. Dieras» & -April.. (Korr.--Bm.) Dem Nrederllindischen' Korrespondenzbnrean?,»folge teilte die serbische Gesandtschaft rat Haag mit. daß, im Gramsatz M den.m der .Messe. VrrbrnMn Nachrichten über eine Nevolrüion ür Serbien, dort vvMoMmene A v.h t it rr b -O x b xx» n g herrsche. ^uisimiisißles. . Wßitmv GemeinZerat. Sitzurrg am 15. Vpei! 1919. ' In der gestrigen Sitzung wären es besonders 'zwei Rssecate. die das Interesse in Anspruch' nähmen. DäS 50-MiVonen-Kontv?orrent-Anlehen der Gemeinde Wien und ein Antrag auf — A nsweis.u ng der Flüchtlinge aus Wien. P Die dem Biirgermetstvr gestellten Anträge Bezüglich üiK Anlel/ens wurden einstimmig angenommen. Der Antrag ans Au-siveifung der ZMchtkinge gelängt heute ün Stadtrat -ur eingehenden Beratung, wie der Biirarriueister sagte. Dieser Antrag ist so r?cht der Schwanengesang der zurücktretenden Partei ünb ihres Olierhanpres Dr. Weis Nrchner, imd es ist klar, daß ötefcir ebenso demagogische, wie inhumane Tn- Prag -— dio Wahlen.' stehen ja wieder vor der Mr — ans gewisse Wählerkreise feine Wirkung üSL« soll. Der Knf nach der stadt-rarkichou SoÄZei dürste absr im vor» rn Efatle doch nicht von dom^ gewünschten Erfolge sri». Das Wrw: .hat bk ^isTOflü,. die ' ^' 'Wir'' kafsetz ' nrkn'- ' Bericht' Aber die Sitzung folgen: :::> ' jp:p Die italienische Osieespendo. Bürgermeister Dr. W eis kirchner berichtet über die MAnltmg der Bextreher der . italiemschm Miürürmisfton betreffend die LrbtnSmittrlcmshilfe für die Armen' Wim«. D» italienisch t O ft er spende b esteht ans' in §- g t s a in t 8 6 W a g g.o n § R e'i §. der nach dm bereits .^^dckamNen AnordrumgeNGw Verteilnug^^^gelaugt. - ■' Gegtzn die MMMnge mrs Polen. .' Gem'kmd'M R n m m e l h a r d i fragt, ob 8er BilrgermMer?gettillt ist, fdgleich bei der StaatZregierung dir notwendigen Schrrtte einMleiten, daß jede Z n w au d e r iv tt q non Flü ch t- < l i n g e n h i n 1 a n gehalten w r r d e. Ebenso wäre es höchste, Zeit, dm eh c’itt öli g «n Fl it ch tlin g e an 8 P 0 l e», die vom Jahre 1914 sich in Wim anshalteiu oder sich in irgendeiner Form hier.anZGedelt haben, an sz u weise u. -, Bürgermeister Dr. W eis kir ch n er: Auch dü: StaatSrearermig fhat bereitseme Warnung vor dem Zuzug nach Wim erlassen. Selbstverständlich ' werden auch' wir g^wnugen fern, M aßnahinen r5 ti treffe n. Wemr alle Länder sich gegen uns atzsyerren,' nMen wir, auch Maßnahmen trestst. uys gegen dm, LebchSmittÄnvmgel und die WoünunHnvt zu. schützen. - Dixse Frage wird morgen den Stadtral veschäMen rmh es wird dort wohl ein entsprechender Beschluß gefaßt werden. Gememdrrat HanS P r e her. stelltfolgenden Antrag : Der Gememderat wolle, gleich wie dies andere Städte bereits 'längst getan,?.um wirksamen Schutze der bodenständigen und not-- leidendm Bevölkerung Wiens an zuständiger Stelleme geeigneten Schritte «nternchrnen, damit endlich die w ä h r e n d des K r i ege 8 a bs F l ü ch t l i n g e e'i n tz t w a n b e r t c n und als Ausländer zu betrachtenden Personen ans. den östlichen Nationalstaaten ehestens u n d ü n b e b i n g t d i e S t a d t W i e n z« v ie r l a f s e n h a b e n. Gr« 2Ä-MMem«r-KreM mv GeschsMng' von Be-- drrsfsgegenstäAben für dre MÄtische« ÄngefteÄte«^ Gemeindrrst Bang0in stellt in yrmrdsWicher Go. nehmigimg der vom Verbände der städtischen Angestellten vorgeschlagenen Fürsvrgemaßnahmen folgende Anträge: Der Beschluß des. gememderattichm VerhandlmrgÄomitees auf Bewilligung eines 26-M il l'i osten - K r e d i t 8 z n rBeschaffnng b i l l i g e r L e b e-n 8 m i t t e l - « n d Bedar-fsge g enstä nd e f str d i« ' st ä d tisich on ' Än g e- -st. e l k t e n und di« Mdunüru eines Teilö^rastB-dieses KrMs von (TO Mllionen Kronen zur Berbilligung derMgaöepreNe wird genehmigt und der Magistrat ansewiesen^dir enwernchmüch mit dem Verbände zur Durchfiihmng dieses Beschlusses und zum Ausbau dauernder WirtschüstsemrichtuNgen sm städtische Angestellte benrfene ,A m t 8 ft e l l e der W i r t s ch a f t sbetriob e für stä dtrs che A n Le-st ellte" zu er--' richtm. , Die finattzieSle« Maßnahmen htt Ge«tLÄrdk Wie». — Girr KsntsksrwsnLLnLehen vorr SS MWvnsn Krsne«. .Hierauf berichtet Bürgermeister . Dr. W e i S k i r ch tttr über dre bereits bekannten finanziellen Vorsorgen der Gemeind« Wien und führt unter anderem aus : ES handelt sich um eine Vorsorge, damit die Kasfengchamng-der Gemeinde Wrm für die nächsten Monate s i ch e r g e st e kl L wird. Wenn wir uns das Kalendarium der .nächste» Zeit vergegenwärtige«, wird erst anfangs Juni -der mugewählte GememderaL sich mit sachlichen Beratungen und Beschlußfassungen beschäftigen können. Ich halte es für meine und des provisorischen Gemeinderates Wicht, die ungestörte Kaffeuqebarmtg in der Gemeinde. bis Ende Juni stcherzustellen. Zu dmem Zweae ist ein, entsprechender Bewag - LMMbnngen. Millrochen Kronen dem I st v e st i 11 0 tt 8» . Emission 1917, entnommen Der' Bürgermeister stellt schließlich folgende Anträge, die angeuommet: werden: - ' 1. Zu genehmigen, daß,50 v 0 rsch nß w eis e aus a «l e h e n v»m Jahre 1914, werden; 2. daß eine B er ein bar un g m i t d er 8 8 n d erbau k wegenEröffnMg «ueS K 0 n t0 ko r r e v tkredits von Sv M iNio neu Kro uen zum,Bantzmssuß ge-. trösten wird; 3. mit der Staatsverwaltung imverzügliH Verhandlungen ernzuleitett, daß.der Gemeinde Wien. bi« E i n heb u n g von Zn sch l ä g e.n zur st a a tlich e n Einkommensteuer gestattet und die bisherigen staatlichen R e a l- und V er zehr« ng § st e u e r n im SSiener Gemeind ege bi et üd erlass en werden: 4. an die Staatsverwaltungneuerlich mit der dringlichen Forderung ans Mäersatz jener Auslagen heranzutreten, welche die Gemeinde Men. während des Krieges m staatlichen Interesse zu machen gezwungen war. 3 MiKivue« Krone« zur Anschaffnng von Schuhen fnr Arme. Mzeburgmneister Stettin an tt berichtet über die Gewährung eines KeediteS^von 3 Millionen Kronen zur A nscha^fung von L>chuben für Arme, die wie in den früheren Jahren ohne Unterfchrrd der Zuständigkeit auch im Jahre -191S/26 zur Berteilrmg gelangen sollend Der freihändige E i n k a u f w r r d, dem Magistrate z u g e w i e s'e n, nud werden, «ür ritte Urbervorteilung der Gemeinde hintaitzichölten, Sachverständige aus dem Gememderate beigezogen werdm. Nach einem Anträge des Stadtrates- T 0 m 0 l a werden zum ,Ankauf von Füriorgeerfordemisten, Lebensmitteln und Stoffen K. 500.000 als Zuschustkredit bewimat imd dem Jugendamte der Stadt Wen zur Berfühung gestcN. Nach der Genehmigung der Anträge über die Neusysteniisienwg der städtischen Feuerwehr wmde die Sitzung geschloffen. Den A-chtftrtnjreniKS irr von stÄbtrschsir Betnieben. Im Otsdirat fcetuc&tetc grftem Äraderat aüg 0 in über die V'.nfühnmg des AchtftMdeittnges m de« ftädkffchen Dervieben. Der Stadtrat sprach sich für die Einstchnmy aus. Dir Mehr- * beste«.sollen sich ans 37 Mrllioveu Kronen brausen. DLe ErnLhrAW. —- ' PW* ■■ -;P Der MaEerrcht.MMMp' , i. Ep AüZuahme der GrL n iv a t Cx\ m äc? t fleftent nebst holländischem Kraut rmd iwüeinscheu Orangen anchj.. üder etn, etwas besseres Angebot an tücherösterrerchischem Sptnech vMüMn, hat sich die Lage der Märkte n t ch t g t b c s s 11 -f.! 1, '.^.'^Dre' vj? r'fH iti a r k t c verfugen nur Orr gewüsterte mtd!.-^. WlÄD^WlpEche cknd kamt: nennenswerte Mengen friWr; ' SersiWe.. Fluß-MdDnchsische werden wir m absehb-xer- ZM,' nM erhMeu. da nicht'nnr die Tschrcho-Slowake:,' -sondern aW Me^uhttgeu--sZrodtütiousländer die Ausfuhr verboten habm. - p'-Die' Ge f lüg elmärkte werden aleichfalls in den» nächsten Wochen ohtie Zufuhr bleiben» was auf die Verhältnisse. ' M)Ungarn und die Abspernmg von Oberosterwch und St-ster^: . niürk'jutrüchuführen ist. s . . Die G r. 0 ß m a r 11 ha tt t verfügte gestern nur über enr geringes QuaMmn au Weichwinfttru Minder .Bahn, sind 38M Kilogramm RmdfLeiskh emgelangt. Heute beginnt in-der - GroZinackchall'e die Speckabgabe flirr die Besitzer von Einkanf-. . fchemen-mit den AnfirngKbnchstaben A bis Q-. ' PachLrurg habsbrrrgisch-Loth??ttgrscherFs«rilietrfonLsMer durch die GerKeiÄe %tm Zwecke der ApproVistilEr-mrA. . ' ' Kt, dev Mstrigme Gtadtvatsfitzn-n'g -berichtete Bürgrr- ", niHister- Dr. Weis kirchner über den. tneibsre-ft -Ans-'-."' örtn'Her städt.tschen' Atzprvvisivnirrun,gZei'u-'' - rM t u n g e n, 'um die e^ene-Hvsdnkiäon^ .zü'"Heber;. nnb-' damit. Wien in .Kmirmst Vesser mit Nah'r-urrgs> mitieln Versiorg-en zu -können: -Es inerdan zu ditzftm,: Zwecke eine Mihe weiterer Oüier uM ein ' Z'rvHLr-Grundbefi'tz von der Gem-eimheMien «,rtvopch e u werden. Der Grundbesitz, liegt knapp vor ' . bert Dorün Wiens und hangt ruir dem NZlMgett.M- .' sitze der Gemeinde,, der Lobau utid des Güi^s Sachssn- ' gcknEMsEinen. Es handett sich hierbei m« die-ME ' t n n g . ' d e r h a b s ü n r g i s chl o t h r i r t g i s 'che n E' a - tnilienfvndsgüLer Orth a. d. -Dortan und M'-«nrt e r 8 d v r f, , und' der Dreherscherr' Dekütivwirw, iManrtswSrth. . ^chwech'at, ' Na,nnersdvrf,p ^L ll e n d o r f mb G «t e u h o f. - Du die Loba« byrrftZp zur' Gänze in 'best' Besitz der Gauckinbe' Wien über-.." gegangen ist, wird durch, die Erwerbung dieses rtettefti!' Grumdbefitzes fast das ganze linke" Dsnarmser Wien für -Approvifi-oniermtgSzwecke der, Stadt gezogen werde«. Das UnSmäst der, neu erworbenem' Gimndkoinplexe beträgt mehr als 18.600 IW. Aus? das Gut Orth a., d. Donan entfalle« 12.000 auf das Gut MannecLdorf 4506 Joch urch auf den Dveherschen Besitz 2000 Jochs. .; '« ..>-' Stürmische 'ProLeftVersaMMlÄug'gegen, die -ZrrMnds im Ersten Wrener Kmrftrmtzerein., *. . In Henrdls Lokalitäten in der Favoritenstcaße fand Ms.'Versammlung von-Mtgliedern des Ersten Wiener Konsunwerenresstatte -die die Stellung zu dem Bor- . den Zuständ-en in den -Ber» fchwWaWrri' rmhiw imd-- di« stellsntveise eimn sehr -er»-"-: retz§snt Berlauf hatte. Sie bezweckte dw Gründlwg Mer Ref-ormpartei zur Wahrung der- Interessen - der GÄ» ' nossenschafter, die sich durch das Verhalten des Vor-" startdes benachLeiligt fühlen, Der Einberuser, Direktor Kebrits ch, tröttevte die ' Mhalibaren Zustände und brachte die im Verein h er rschemde Protektionswirtschaft zur Spraä^p tteber den letzten Geschäftsbericht und da8 Statut entspann sich ein« sehr erregte Debatte, woraus-der Obntann des Konsumvereines Trau t imb die Vor-' , stcmdsmitglieder Dr. Dorf ch, Direktor Mares ch, die Artschuldigmrgen des Eiuberufers zu widerlegen dersuchtcn. Direktor Maresch mußtezugeben, .daß-Lat s ächlich eine Pro te ktivnsWirtschaft -herrsche und -gab Aufklärung über die unregelmäßige Matenzuweifinrg. Er bestätigte voll die schlecht^ Behandlung imd das unhöfliche .Benehmen seitens der Angestrltterr des Konsumvereins. Es lag eine Resolution vor, intvelchdr dw Der- ' sammlung gegen die Art der Delegiertenwahl-rn. zur Generalversammluug sowie dagegen protestierte, daß bei einem so hohen Warenumsätze und Reingewinn den Gleno s s-en schaftern nur eine zweiprozentige- Rückvergütung' gewährt wird, während die Vorstandsmitglieder 89.000 Kranen Tantiernen auf Stoften der Rückvergütung er-' haMn. Die -Bersaminlung eimgte sich über die G r ündüii g eines. Sch utzverbarrdes im Rahmens^ deD Ber-Llües und die ^Einsetzung eines MeWssenschafterrates,' welcher die Tätigkeit der BorstantzsmitgliedeL,'! hezis- .hMMwsise die Vorgänge'-' in- 'ddn VerschleißmagazinLU E Überwachen und zu kontrollieren hätte. Letzterer Antrag wurde einstimmig, ohne Widerspruch' der Borstdndsuntgtteder angenommen. Die Mitglieder, die sich dem Schutzv-ärbände anfchließen Kollert, werden an^e'sordcrt,- sich bei Dirrtzor 4. Bez., Margaretenftrahe 47, mündlich) au zumelden. schrispich Verdoppelung der LebeusvritLeZzüge nns ' , ..Italien.. .; ' ' Wie die Korreftwnder.n Par von. mforniicrter Seite.erfährt, wird in den nächsten Tagen dre Lebensmittelznfnhr: ans Italien nach Dcitischöstcrreich b e 0 c n t e n d v e r m e h r t w t r Ü t it, BaDcn die SnjtwcUfn Leb „R-ijijtaSt Sujilsa* ter »Sl.T.tr iiat <!e