Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 88 (16.4.1919)
- Date
- 1919-04-16
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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In den Wiener lHvtels und Pensionen rvvhnen dermalen tausend-Mgesi'Brige dieser.Teilskw.leir und treiben zunr Teile einen '^lk f ui an b, der i m (':’>? ge n sa p e 'z u d e r No L jiöeiler 5! reise der einhe im i; che u Bev öltcir u,r g st e l> t y,. .-- -Oie jchwrsrigen Wolmung^ und Leln'nr-VrrhältjMe MLchen es den Behörden int V sli'Ä t/'drr Frage sder w^ftreu Behandlung der Flüchtlinge uiherznircheu. i'' l»esteht vorläufig die Absicht, sie entweder j*fctesx.hU*.eisen, oder sie an solcheu Orten ür«tcrz,!brL-n gen, n?o ihre. Veh-rbergurrg und Bcr- Ipftegurm. der schwsrgepri-ften Metten Bevölkerung nicht «so ZUM Echadtz« gereicht, wie. es dermalen der. Fall ist. Du dreier.Hinsicht ist an. die Wieberdenützunz einesvdrr. «des anörresr der ehemaliger l F lü ch t l i u g s l a g e r gemacht. Die bezügliche Aktion wirb Donner s't a g dem slr^. ö. M. einsehen.. und wird trieröri ans Standeschnd Berruögcnsun tersch i e o e h ichL f/iilcksichL liMSWrwyr.rverden. — Wir haben diesen schritt sULbersall steigt^ie 'Grenzeu denlbarft.r .Niebeetraibt. Diese'klägliche. Regierung, U'-elch-e mit den emlansenden oder an§- MiLen^u.^LelwusmittelzÜLeu' steht' und fällt, gestattet. austaachs stehen. P&telt' H?vt* die Erbärmlichkeit deutschösterreichischer D^öiWrngsmoral ihr Urteil sällLu. Sie wird aber auch' vLrhirrkv.ru wissen, dag sich ein aniisemitisch-fvziM- Mscher an nuglückircheu erbarmungZwürdigen Menschen an.siobt und wird" diesen fragwürdigen^ 8^rkLrrr^äg>Lru' die ''nviig-LN Fußtritte versetzen. - ,s - -' & . ————— * Eine KrmdM'LchrLKg Äes Nektsrs der. / . - .TLrrhrerfiW... . ' B . - i btudrr-r^lLKe nwr für Deutsche. .Eer--RokK»L der Wiener- Universität' erliss; gestern eins tTn.'idnn'chnuc; an die Studieretideu,- die an den vorgestern.:- veröfi-eullichien Erlaß des .UnterstLäts- ^ekvsZärs <är Unterricht ankuilwst, durch. welü-rnden' deutschen ^sLusiereudLn die Nenkihnngbestinmwec Ars beiiLplätze in Jnstitnstu, Laboratorieu, Kliniken und devglcacheu. gchichert wird. l --tzirr ^der ^nnd-nachrrnA -w irb. zunächst bestinmrt, daß dieses.-VorzugLrecht bloß für die Dauer des derzeit ^Lurschendeu Mangels an Arbeitsplätzen Geltnug hat, k^rnnary ^zunächst nur für das Sonmwrfsmefter 1919 ba$ folgende Wintersemester.. B \ -'.Der Äekwr setzt sest,.drtz an der Wiener Uwiverfi- ^ät der Erlaß Anwendung findet für die Wotlesuttgeü Utzdungen her niL-dizini'chen Fakultät sowie für hreMigeu Institute der philo'ovhistbi'n Fainliat, die' jau Rarmnnangrl w.iüon. In der Zeit hmschließlich 29. April 1919 haben jene deutschste^r r e \ ch,r f rh c n Staätsange hörig en zu injskrrbrcrerr, öie'm Nisderösterreich -oder in einem )Londe ohne Universität heima tberechtig t sind, st Vom 24. bis einschließlich 29. Llpri'l 1919 ist der Dernrin für jene D en ts ch ö st e rr e i ch e r, in deren Mmatkand eine Universität besteht (Srsiermärk, Tirol). st IrMerhalb dieser beiden Termine tverden auch hie de« desischvsterrcithifchen Staatsangel'örigen gleichzuhalitsudettd ent scheu Stndiereudew aus Böhme». Mähren, Schle s ien, den süLfLatvifcheu Teilen v-on KÜrnsten, 5krain^ «Steiermark und dem Küstenland, ferner «us Ungarn, Siebenbürgen und Gübtirol, aus dem Deutschest-' Ne ich uub dor Schweiz sowie jene, die in Bulgarien chümwtbrr-rchtigL sind, zur Inskription angeivmir&n. [ Der Termin »am SO. April bis einschließlich D'. Mai 1919 ist für bie Inskriptivn der nichtdeutsch- «österreichischen Staatsangehörigen festgesetzt, wofocfc fsdoch innerhalb dieser Kategorie der zur Jnskripßan , gugdajfeneu aubländische« Studierenden die deukscheu vor den nicht-deutschen den Vortzxg haben. Es wird s>>lU.'.r fest gest ellt, daß den in dein Er- Klasse bevorzuZteu' Stirbiorenderl der beiden ersten Katc- W»rir« frsigeftrllt iäird, ihr Vorzugsrecht während der köilmer drr ihnen emgeräumten' Frist 'christlich 'geltend K« machen' und eist nach-räglich innerü!.-'.ib der ordnungs-?in'lrln,'i-.'ns'ri''l öi.- r-.'-r-''-.!?.-../.'.? Ar'lt-.iii-i v>r-- Kunehmen. 'Zur Nachweisung des diesen Leiden Kategorien eingeräumten VorMgsrechtes ist der Heimatschein -und der Nachweis der Staatszugehörigkcit im Dekanate vorzulegrn. Die Giltigkeit der Vormerkung erlischt, wenn diese NachwciLdokumenLe nicht innerhalb der ordnungsmäßigen AnskriptivusfList. beigebracht werden. ' Wie gemeldet, hat Staatssekretär 'GköLel einer 'Abyrdnung..jüdifchss'r- Hörer die Zusichcrurrg erteilt, er werde dafür.sorgen, daß die jüdischen StröienLen ihre Studien -werden, vollenden können. Mau kann gespannt darauf sem, wie Herr DlöM st^irr Versprechen süilöson wird.- .; Dse HmL - ©ine. AnrqsvYK L»«r rrenert HausgehUfeyseseK. ' " - In dem --voüden - foziawemorratischen Nationalrütinüen' eingeürachten Gesetzentwurf über den' Dienst- Vertrag deri H'attsgehrlftn- WdÄ'-.män.- wohl die Rechte -des Dienstnehmers und die Pflichten des. Dienstgebers, gengn umschrieben, "doch, wäre auch''eine Uudeutung 'über die Pflichten der Hausangestellten und die Rechte der Hausfrauen sehr, erwünschtst^Der^ größte -Teil, der' aufgmromttrenerr Bestirmmmgen - hat. sichs ohnehin i ün" Laufe der letzhrn Jahre Lei dem allgernemen Verständnis, für die Verechtigurrg der sozialen Forderungen der Hansgehilfen und du Interesse der Familie des DHnstgebers von selbst schriLtzveise Gültigkeit zu verschaffen. gewußt, so daß. mit der Peuregelimg, der iHausgehilfen-- rnÄnung der bestehende tatsächlich-r Zustaud nur gesetzlich feftgelegt wirbst st. - Wie schwer und einsch'.^ibenL auch-die Rückwirkung einzelner Neuerungen im Entwürfe auf die Führung des -bürgerlichen Haushaltes sein möge, so ist .doch' die Regelung des. sittlichen und materiellen Schutzes des DiensLnehnlers, die Berpflichiung des Dienstherrn zur Wahrung.der Gesundheit iq$ des Lebens des Haus- -bedreu-steten.. -lebhaft zu begrüßen. Es rst auch zu erjvarleu,. daß - mit der enL'gültigen Durchführung, der Kranken-, - Unfall- und AlterDversichrrunZ des Dienstboten das .Zuströmen des weiblichen"ckKeschlechtes zu' den vielen, für die Frau ungeergneteu, ungesunden, dazu schlecht bezahlten Berufe» ab nehmen und die Arbeit in der Hansgemeinschaft infolge der besseren Lebensbedingirngen eine größere Anziehungskraft auf Stellensucheude ausüben wird.' .In- Wahrheit ist der so „niedrige" Beruf der Härchgehilftu heute, der vsstbezahlte rrnd gewährt wie. kein auderxr.ein -gußMmmliches, f-orglofts,. von -der Zdot des Pa'ges unberührtes Dasein.io; - -,- .; - V..v _ ist ' : .. .. Wieaber der -T-ienstgeber die DienMistnn'gM so zu regeln hat, daß das Leben und die Hefmrdheit des Dienstboten gefchützL ist — so der Wortlaut im Antrag —st so müßte auch', die Gefährdung der' Gesundheit der.' Fannlie, die deu,^^H'aüsgMlfen in ,tzie 'eNjgste "Hausgemeinschaft anfnimnlt durch den Dienstnehmenden gesetzlich verhindert werden.'Wie es Md sine slelbstverfiänd-- liche. Tatsache.geworden ist, daß die Wähl einer Amme mit Rücksicht auf das Gedeihen des Pflegekindes/erst nach gründlicher Untersuchung - durch einen Arzt erfolgt, so sollte in das Gesetz über den Dienstvertrag die Besiirnnwng Aufnahme finden, daß der Hausgehilfe sich bei Diwstamtritt wch -nach bestimmten./Zrrträumsrr einer ärztlichen Untersuchung Lei' einem beaytteten Arzt zn nuderrftOensthat. ' i. : Behält der Dienstnehmer Lei Erkrankung den Anvier Wochen Lei längerem Dienstverhältnis und hat er .das. Recht, nur im gesunden Zustrmd MÜassen zu, werden, dann müßte der Dirnstgeber schon «urs dirsen Gründen 'allein ,bie ärztliche Untsrsuchrmg fordern, um sich vor niateriellem Schaden?jn bewahren — «ine Tatsache, die auch für andere Berufe. zu berücksichtigen wäre. Hier handelt es sich aL-rr uni lbas enge Beisemmenleben mit dem Hauspersonal, hier handelt es sich nrn die Bewahrung der Kinder vor Infektionen, hauptsächlich' der TuLerknlose und bet Gtx schlechtskrankheiten, die allein zu oft aus Leichtfertigkeit und Unkenntins der Gefahren von den Dienst- Luten vernachläffigt werden, für die Umgebung aber von -schweren, die Gesundheit bedrohenden Folgen begleitet sein können. War wie der Arzt es wicherhobt gesehen hat, wie schwer oft die InsekLivnshuelle ' für eine in die Familie' -eingeschliHeneiKrätzs/^ - für' eine tuberkulöse Erkrankung oder für sonst ein üb-rrtragbares Leiden aüfzudecksst ist,' oderttwkchen WidLrstaüb das Hauspersonal gegen notwendigL ärztliche Untersuchungen leistet, die in seinem eigensten Interesse gelegen sind, wer es jemals gesehen hat, wie scheußliche, das ganze Lebensglück eines Menschen vernichtende Krankheiten durch. Dienstbv^n auf Kind-er, ja auf 'Erwachsene Überträgen lverden,' 8er wird mir recht geben, wie wichtig es ist, auf der Forderung nach obligatorischer ' ärztlicher Untersuchung des . Dienstboten, des Kinberfräulems,' kurz des Hausgesindes, zu. bestehen. Mit einer solchen Vorschrift würbe das mangelhafte Verständnis für die Erhaltung der eigenen Gesundheit bei dem Dienstpersonal geweckt,, sift die allgemeine soziale Hygiene,> für die Eindämmung der übertragbaren Krankheiten' — um diese hitndelt es sich ja in erster Linie — mehr /geleistet werden, als nckt der Errichtung neuer kostspieliMr Ambulatorien, die keine Besucher hub:m. . Dru Samck B-eer. 'k*;, Gemeinde. Der Protest der Kultusbeamleui Me berichteh haben bie KrütuSVeamwu «N"UÄigiöÄN lehr« der SkulruSgemeinds ia emee am SS. März abget halten««, sehr «regten Hersnnmckrmg gegen dke Absicht de^ , WahlvechtSkomiteeS, Liest« Beamten das passive Wahlrecht zu verweigern, Stellung genommen. Mest Be«n1«rkategarl^» haben nunmehr «m den Vorstand der istaelirlschen Kultus?'.'., gemeinde ein Schrelben gerichtet', in welchem gegen diese Alv - sicht entschiedene Dertvahrung eingelegt wird. Es heißt Lariu>; -. ^Irwem man de». BqrwaltunHsbeainten — Um? Hrren gegönnt -wird i — das passiqe Wählvercht. einrLürnt,. es abex. Hey, S.eelsorgxrn, Lehrer-n, Oantoren und ande-re.ü Funktionären, welche-die etgentlühLu Träger und, Stützen des G'emLirchestbens bilderr, vooenthält, tvird das gan^' - Inbent'.rnr i»' den-'Augen von,- .lpie"NichMdeu. anß.. . das schwerste geschädigt, .nicht-minder jedoch jeder: einzelne . Angehörige; der betroffenen ^Kategorien in feines.'"' persönlichen Ehre auf. bas empfindlichste verstHt. .. . V-, Eine 'solche Drshtt^itiermilg. mich das^ Amchm . - dieser/, StändL.untergraben und damit Demoralisationckn,-dst-weiHsten. jüdischen Kreist trogd« .und.den- ÄbstH fördcr^. . , ■ , UeberdirS würde« sich aus dem Dorschlaye des Wahl-' reWWinitees ' folgende grmesst KouseqUenzeuergeben-: Vl , - Ein ILdisthe^.E^blhrLer,.der. an enmv Hochschule Kirchen-.- *..- recht. vortrStzt, erhält gegen eine - Steuerleistnüg von zehn-' . Kronen das passive Wahlrecht. Lehrt tx-t&tt Heilige Schrift und Talmud, so wird ihm-, diese. Ehre. enUogen. Einjüdischer -Mittelschnllehrer, der Latein und Griechisch unter- ' richtet,- erlangt fürzehn'Kronen dir HögÜchkeit',- Kultus- Vprstyh«^^zu -.chttden. Lehtt er aber Bibel und jüdische Ge- ,^ schichte, er darauf .verzichten. '' Ms. Schreiben - schließt mit der Serechtigten Forderun g - cm -einen stockkonssevativen Korund', biestn Wünsche« Rech- . nnng KU - tragen. -V rf „Lebörrdige WosLe." \:. v' -In der Zm'ammenstevung von Kernworten zur Iudmfrüge,' die irr-er gestrigen Nummer der '„Wiener Morgenzritung" unter deck Dttl-„Lebendige Worte" erschien, hat sich , ein vriulicheS w e g. z u fällen. Es ist natürlich nur daS letzte Stück, das^'"mÄ''^Mrahäm- Schlvadton" gezeichiret ist,' der .Manschch»? .'- predlgt 'eures Fanatikers" -von Abraham Schwadron entnonrmeii und - an ^dieser Stelle, also jittts MM Schluffe der Rubrik „Lebendige Morte", war die Ouctie emzngckren, der dieses letzte . Kernware entnommrnwurde, i Die ganze Znscmrrricnstellrmg der ^Lebendigen Worte" ist - natürlich von der Redaktion aus .tr.so!tzt nick »icht durch Abrahm» Schwadron. - . - *-Grzhevzc»S Fvrednich in vie Achweiz «bgevorft. . Gesttt'w abends ist E^herzog Friedrich mit feiner Familie ' unter dkm S ch « tz e d e t E nt e «t e abgereift. Fordeemtg«« der niedere« StaatsLngestrKi««. ^Gestern, / abends fand nn Bettinsheim. der Oberöstrrrricher dmri' > Ärrsmnmlung der niederen. StaaiSbeamtrn statt, die vom deutsch' - Zsterrkichjschen-StcmtsanMMnlverein wrd mcheren Drrrme» Ar« -.öjbernfen war rmd mder eine Resokntion MSerionuuen wurde,- -:-- worin-die gleichen PugestäNdniffe wie ber öerr Eisenbahnern, wck-"" Postlern verlangt, die Zürszahlung eines weiteren für die Mterm.. Kategorien bedeutend erhöhten AnschaffungsbetrageS, die BeseitiH - aung des Titels »Dienerschaft" und das doste Bcamrenrecht in . lrt ' * i »«■ A $tAM -» \a»' aller Dieustkategorierr, femer Schaffung von sozialen Fücsvrgemaß? nahmen, DÜdnng einü AngdstelltenbeirateS mid fchliejrüch Berhsüdlvngm mit den StMtdeZorganisatrouen bezüglich der zukünMen ' SlaüdeS- und BesoldunAverhisttrnffe d« niederen Staats^ «agesteMtn arfochert wird. Die BersasmÜirüverlangt vorder' * Regiernng lnZ länastnrS zwei Tage nach der nächsten Rationsl< veyaMmlung dir Entscheid«»« über ihreFordrwngen und betont., daß keine. Antwort als MelMug mffgefafä und'die schärfst«! Gegrmirittrl heranSsvrdme würde. . i 5 Die MeldungsEcht. Die PolizeidirMv« erläßt' folgende Krmdmachnng: Ärff Grund' der Mmrsterialverordnung - rwtttrrmrg der diesbezüglich bereits geltendrn Vorschrifterr .au geordnet,, daß m Hinkunft unft m Men die pöliztilicbru Auurcldrtrlgerr vonHänptwohnirnd finwrpartüen sowie vonHansg-brlfen ohne . Unterschied-des Geschlechtes, iniofeme es sich hierbei mu mindestens. 18 Ui hr i S e De r y o n en lwndeft, m-t . vier vorschriftsmäßig ausgefcrtigten MeldimaSsormularen m kr--, folgen Mete. Derartige Hmrpck'ohn' und untervarteien werden " -- -- c --...7«,. Hm,.?; t(!n inviU? Mn ratselhafLevTodessaV. Tn-.-augeblicke Ingenieur: Äckwig D ecke r, der in der Angelegenheit -des plötzlichen Looes. . der Frau Lern hart verfolgt worden war, hat sich a&dn. im Augenblick seiner Verhafäma erschossnr. Er hat einen Brref Nrrückgeläffen, in dem er die Behauptung, daß er an Frau Lernim ...... -- ... , 8iedo Selbftmord begangen, nud n lrutte dle.Amnstt, i h i* i n d e n T o d zu f o l g e n. Er hnt e v.v\ :br fm De-' zember 1918 ein L i e v e S v e r h ü l t n i S nuterbalten. und die Frau.. hat infolge der A « 3 s t ch t s 1 o s i g t e r t - d e r Lieb e den Selbstmord begangen. . -. ' - - '' <i v - ' Vorträge rmd VersammLurrgen. roßtemHrsolg vraccke rrne .stkn'.e holmrg.' Karten bei Kehlendorfer. L* Krugerftr^üe.rr, und au. d.cr Abrndläste, Vl., Getreidmam 7. .Der Ift D:öft!':sir.nsüb5itddes Päläsnnaamtes findet DonnerSiag d<« '17. 6 Uhrabends im SoutrLrainlokvldes Casä ^.-utunrutwu.> I.,' Lkonkordiaplatz 4,- -statt. Referieren wird HMrrrä» MargNlieS über „Knük ' " Gäste röilltymmen.' — Mt* und IX., Türkeustraße v: Sonntac hält ’.m Be rrink'lvkaleDt.H«nM l aär 3 einen E bovtraa in dir jüdrsche Knlmvgeschichte. Güfte /r.i.;,: .u