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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-13 · Heft 85 (13.4.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 85 (13.4.1919)
Date
1919-04-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 85 Wien» Sonntag graphen- und Eisenbahnwesens, ist nicht gebucht, da die Verhältnisse in den beiden Ländern infolge der getrennten, geschichtlichen Entwicklung grundverschieden sind und nicht beabsichtigt ist, sie durch.'Gewalteingnsse zu beeinflussen. Die Umwälzung nach dem Zusammenbruch der Monarchie stellte die größten Anforderungen an das Volk. Da fast sämtliche Beamte in Ostgalizien Nickst-Ukrainer waren und sofort ihre Tätigkeit einstellten, wäre ein völliger Zusammenbruch der Verwaltung und.der Verkehrsbetriebe erfolgt, wenn nicht alle in Betracht kommenden Faktoren, Advokaten, Notare, Professoren, Geistliche, Aerzte, Journalisten, sich sofort opferwillig in die entstandene Lücke geworfen und dadurch das Chaos verhindert hätten. Erstaunlich ist, was' diese Menschen, die nie im Leben etwas mit Verwaltung zu tun hatten, geleistet hab'en. Auch zu Zeiten, wo die Verbindung mit der Regierung unterbrochen oder 'gestört war, haben sie, nur ihrem gesunden Verstand folgend, weiter gearbeitet und so das Land vor Furchtbarem bewahrt. Bedenkt man noch, daß Ostgalizien jahrelang Kriegs- und Etappengebiet gewesen ist, zerstört und ausgesaugt wurde und daß die Ukraine dabei gezwungen war, im Westen gegen die polnischen Aspirationen, im Osten gegen den.Ansturm russischer Bolschewiken Krieg zu führe», so kann man sich erst ein ungefähres Bild des Geleisteten machen. Auf die Frage nach den Reiseverhältnissen erwiderte der Minister: Es' war eine der schwierigsten Arbeiten, das Eisenbahnwesen aufrecht zu erhalten. Da wir gar kein Personal und keine Beamten mehr Hatten, mußten wir sie eben ausbilden. So wurden?str zwei bis drei Wochen aus Heizern Lokomotivführer, aus Lokomotivführern Kondukteure, aus den ganz kleinen Beamten Bahnhofvorstände in den kleineren Stationen und so fort. Dazu kam die Kohlennot, da wir, von Osten und Westen abgeschnitten, keinerlei Kohle bekommen können. So Heizen wir mit Holz, denn auf Rohölfeuerung, für die genügend Material vorhanden wäre, sind unsere Maschinen ja nicht eingerichtet. Es ist uns gelungen, dieser Schwierigkeiten wirklich Herr zv werden, so daß alle Truppenverschiebungen unü .Versorgungen klaglos geschehen. Und indessen haben wir den Transport von zwei Millionen Heimkehrern durch unser Gebiet bewerkstelligt. Fa, mehr als das, Wir haben die Bahnstrecke von Podwoloczyska As Hodhorce, knapp vor Lemberg, in dieser Zeit auf das russische Breitspursystem eingeAichtet. Der zivile Reiseverkehr allerdings hat unter vielerlei Schwierigkeiten zu leiden. Wir müssen aus militärischen Gründen eine sehr strenge Paßkontrolle üben. Als wir diese einmal lockerten, zeigten sich die üblen Folgen sofort. Denn Hinter unserer Front wurden mehrere Munitionslager in die Luft gesprengt. Auch die Notenabstempelung ist ein Grund für die strenge Sichtung an der Grenze. Aber * unser Volk weiß, um was für Güter unser Kampf geht «und fügt sich in die heutigen Schwierigkeiten um der Zukunft willen. Ueber die in der Ukraine stattgefnndenen Pogrome Äußerte sich der Minister wie folgt: Es haben Ausschreitungen stattgefunden. Die Motive der Nachrichtenquellen, die jetzt die Berichte über Vorfälle verbreiten, die sich im Jänner abgespielt Haben, sind zu klar, als daß ich darauf eingehen brauchte. Es kam in mehreren Städ en, wie Jskorosten, Owrutsch, Sarne, Berditschew, Schitomiv und Jekaierinoslaw, zu Pogromen. Aber ich stelle ausdrücklich fest, daß dies die Taten von Räuberbanden waren, die unter dem Deckmantel des Bolschewismus die Bourgeoisie ausplünderten. Da in diesen Städten mit Aus- » nähme von Jekaterinoslaw» die Bevölkerung größtenteils jüdisch ist, hatte. sie am meisten darunter zu leiden. Anders in Jekaterinvslaw, einem christlichen Zentrum, wo die berüchtigte Michnobande hauste. Die Zur Kenntnis der DonmLh. Von Dr. A. I. Brarver, Konstantin ovel. Eine der interessantesten Erscheinungen in der Geschichte des jüdischen Stammes sind die krypto-sabba- Manischen Sekten,welche unter dem offiziellen Deckmantel des toleranten Islams seit 250 Jahren in Saloniki, Smyrna ilnd in anderen Städten der früheren europäischen und asiatischen Türkei bestehen. Unerklärlich erscheint auf dem ersten Blick das psychologische Problem, wie Juden, welche Hab und Gut in Spanien, Portugal und Süditalien geopfert hatten, um. offen als Bekenner des Mosaismus anfzutreten, sich , entschließen konnten, in einem toleranten Staate, wie das Osmanische Reich es war, cküe Maske eines fremden Bekenntnisses anzulegen und ein Systenr der Heucheleiauf viele Generationen zu vererben.. Auffallend ist auch die große Zahl der Donmäh in Saloniki und Smyrna, obwohl die Geschichte von einem massenhaften Austritt aus dem Judentum dort nicht zu berichten weiß und an eine starke Vermehrung bei der streng eingehaltenen Inzucht nicht zu denken ist. Während eines mehr als vierjährigen Aufenthaltes in Saloniki und in Konstantinopel chatte ich Manchmal Gelegenheit, Erkundigungen aus verläßlichen Duellen einzuziehen und im Verkehr mit Angehörigen der Sekten ihren physischen und geistigen Habitus zu beobach en. Die stürmische Zeit von 1914 bis 1918 war solchen Nachforschungen keineswegs günstig, doch *) L-.'.s facnt „Archiv für jüdische Familicnforschung, LunM^chichte und Museu,u<jves-n". 2. Jahrg., Nr. ,4—6. Wierrer Morgenzerwng 13. April 1919 Sette 3 Regierung ist überall sofort eingeschritten, hat Militär hinausgeschickt, das die Ruhe wieder herstellte, und < hat für Schadenersatz an .die Geschädigten bis jetzt 5 Millionen Rubel zur Verfügung gestellt. Die sieben Führer der Michnobande wurden gefangen, vier wurden erschossen, drei sind , leider entkommen. Mit den Pogromen in der Ukraine verhält es sich so, daß die ukrainischen Frontlinien die Demarkationslinien bedeuten. Müssen wir vor'Polen oder Bol- - schewiken zurückweichen, ist die erste Tat dar Nachfolgenden, immer Pogrom, rücken wir vor, herrscht sofort Ruhe.. Die Ukraine gewährt in. ihrem . Grundgesetzallen Minoritäten vollständige politische und.kulturelle Freiheit und Autonomie. Sie hat ein ausgesprochenes Interesse daran, .mit den Juden, deren internationale und wirtschaftliche Bedeutung sie klar erkennt, im besten Einvernehmen zu leben. -Sie hofft und erwartet, daß die drei Millionen Juden der Ukraine aus ihrer politischen Zurückhaltung heraustreten und sich W der Gestaltung und' dem Umbau des Landes beteiligen. Es' stehen ihnen in der Regierung Stellen .offen, so wurde ein Staatssekretariat für jüdische Angelegenheiten geschaffen.. Heute schon sind Juden in der Negierung, so ist zum Beispiel der zweite Vizeminister des Aeußern, Margulin, Jude. Ueber den Bolschewismus sagte der Minister? Am . klarsten gibt darüber' das Resultat des Arbeiterkongresses, der Ende Februar in Kiew zusammengetreten ist, Ausschluß. Es waren 450 Delegierte, ausschließlich Arbeiter- und Bauernvertreter unter völliger Ausschaltung des Bürgertums. Dieser Kongreß hat sich ausdrücklich für eine parlamentarische Regierung, gegen das Rätesystem ausgesprochen. Ueberhaupt muß die Ruhe und die Besonnenheit der Bevölkerung im höchsten Maße anerkannt werden. Im Vertrauen zu der Regierung sind keinerlei Ausschreitungen gegen den Großgrundbesitz vorgekommen, so sicher ist man einer gerechten und verständigen Durchführung der Agrarreform und der Reform de Forstwirtschaft. * Ueber das Verhältnis zu Großrußland sagte der Minister, daß die Ukraine keinerlei Föderation wünscht Ja, sogar die ukrainischen Bolschewiken sind dagegen. Ein Beweis dafür ist ihr Austritt aus der Sowietregierung in Charkow, die für einen Zusammenschluß eintrat. Unter dem Schutze der Franzosensteht eine zirka 15.000 Mann starke monarchistische Armee, als Freiwilligen-Armee des' Generals Denikin bekannt in Odessa. 1 Aber das ist so bedeutungslos, daß die Franzosen bereits beginnen, von ihnen abzurücken. Auf die Frage über das Verhältniszu ' den Nationalstaaten des früheren Oesterreich betonte der Minister, daß die Ukraine beficebt sei, mit ihnen in Frieden zu leben und alle Verpflichtungen in der loyalsten Weise zu erfüllen. Den besten Beweis hierfür erbringe wohl die Wirtschaftskommission, die in Ungarn bereits die Verhandlungen abgeschlossen habe, jetzt m Wien sei und dann nach Prag gehen werde. Die Kronenwährung wird nach und nach abgeschafft werben, ebenso die. Romanow- und Kerenski-Rubel. - Unser Geld ist Hrywni. Anläßlich der Agrarreform werden wir diese ganze-PaMrüberflutung aussaugen. Diese Kampfe verschulden es, wenn gegen das Fortschreiten des Bolschewismus kein fester Damm errichtet: werden »kann. Die Bemühungen der Entente im Marz' dieses "Jahres, zwischen den Polen und Ukrainern einen; Waffenstillstand herbetz^cführen, verliefen ergebnislos.' Wohl wurde eine Mission unter dem französischem General Barthelemy mit Verhandlungen 'betraut,! 'dochlehnten die Ukrainer den Mschluß«eines Waffenstillstandes ab, da sie die Naphthagebiete ausliefern sollten^ - .Die weitqre' Ausbreitung des Bolschewismus irc Ostgälizien griff auch s auf die Ukrainer über und zwang die'Entente zü eip'em neuen Schritt. Emde März befaßte sich der Viererrat'in Paris neuerlich mit Abwehrnlaßnahmen gegen die bolschewikisthe Bewegung und veranlaßt die neuerliche Einleitung von Verhandlungen zwischen Polen und Ukrainern. Mer auchjetzt wurde keinÄZaffenstillstand erzielt, den diesmal die Polen zmKckwiesen. -Deren Kommando verfügte vielmehr die Einberufung aller Waffenfähigen vom 16. bis zum 50. 'Lebensjahre. Daneben wuchs die Gefahr des russischen Bolschewismus und das Regierungsdirektorium der westukrainischen Republik kann sich gegen sie nur mehr schwer behaupten. Ueber'ihr Territorium sollen 150.000 Mann Lenins nach Ungarn Marschieren, was. zu verhindern die Entente das größte Interesse hat. Den Durchzug zu unterbinden wäre möglich, wenn Polen und Ukrainer statt einander zu bekämpfen, gemeinsam den Durchzug abwehren würden und wenn die Herrschaft des ukrainischen Regierungsdirektorurms' wieder gefestigt würde. Aus Krakau langten nun gestern' Nachrichten ein, daß die^dortige Ententemission nunmehr den dritten Versuch unternommen habe, den WasiüM stillstand zwischen Ukrainern und Polen bringen. Die Entente hätte es,l von ihr sowohl ftttnwtiiprr Reae- / lung der strittigen GebMKMgen v olliWWg - abhängige Polen, zum NachgMB^u verantzüWE^V MassemMM in Pinsk. - : erschüttAmM^chiLerung des Massemnordes 4-i^Hinsk Meteyyintt den Warschauer jüdischen Zeitungen verössmMchte Protokoll des Augenzeugen Simon- Rü.ckMMnaus Warschau, der cm kritischen Tage als« DeLeMrter der Sektion zur Verteilung 'der amerikanischen Gelder bei der zionistischen Organisation in. Pinsk geweilt hatte. Rückwert berichtet: „Samstag den "5. April wurden in Pinsk unaufhörlich Juden zu Z w a n g s a r b e t te n geschleppt... Gegen 5 Uhr nachmittags sahen zwei junge Leute aus der Ferne eine Militärpatro uille herankoMmen, worauf sie, um dieser auszuweichen, in die Richtung. zum „Beth Am" Dolkshaus) abschwenkten. Die Sol-!! dateu. folgten ihnen. Im Beth Am fand gerade eine;' VchMm'stlung der zionistischen Korporattonen statt, die? mitM'is s e u des Stadtkommandanien über Verteilung der amerikanischen Gelder beritten. Einige Personen saßen um den Tisch herum und lasey Zeitungen. ' . ' Anfangs wollten die Soldaten alle Versammelten;, zu Zwangsarbeiten heranziehen,, nahmen jedoch schließ--, lich davon Abstand. Nach einer halben Stunde drang! eine ganze.Rotte Soldaten aus der benachbarten Kaserne« in Ms Beth Am ein« während andere Soldaten ess Der Grund für die bolschewikrsche SZPmrston. Die Kampfe zwischen Polen und Ukrainern. Eine parlamentarische Korrespondenz meldet von informierter -- Seite: Die andauernden Kämpfe zw is chen Po len und Ukra inern in Galizien und ihre internationale Bedeutung finden in den westlichen Ländern viel zu geringe Beachtung. Mer wenn sich auch die Oeffentlichkeit weniger mit ihnen beschäftigt, so bereiten sie doch den Ententeregierungen große Sorge. umzingelten. >, Es .entstand eine Panik bei den Ber« sammelten, im Verlauf deren ein Mann namens Mosesj- Gl ob ermann durch einen Seitenausgäng sich,, zu! entfernen versuchte. Ein .Soldat bemerkte dies undj erschoß ihn. Als die Soldaten draußen die Schießerei! vernahmen,, gaben sie einige Schüsse in die Luft *ab! und führten hierauf sämtliche Versammelten zum Stadt-- kommandartteit. Rückwert war bei der Durchsuchung zugegen und konnte dieser..Prozedur zusehen. Nachdem man den Verhafteten sämtliche Wertgegenstände und das« glaube ich, einiges erfahren zu haben, was zur Kenntnis der Sekten von Bedeutung sein dürfte. Die psychologische Erklärung der Donmähsekten ist im pseudo-christlichen Marranentum zu suchen. Die sephardischen Juden sind nicht auf einmal im Jahre 1492 in die Türkei eingewandert, das Zuströmen von Marranen währte tief bis in das 17. Jahrhundert hinein; die Marranenfrage beschäftigte noch 'in jener Zeit vielfach den rabbinischer Gerichtshof in Saloniki. Nur ein Teil der schwierigsten Fälle hat in der Nesponsaliteratur. seinen Niederschlag gefunden; man ersieht aus ihr, daß die Marranen noch eine moralische Rechtfertigung für ihr Vorgehen, in den Büchern des Alten, Testaments suchten und besonders in Aussprüchen des apokryph en * Buches Baruch gesunden zu haben glaubten. Je länger das Marranentum dauerte, desto, sicherer mußte es sich zu einem System ausbilden, desto weniger belastete das Scheinchristentum das Gewissen der Krhptojuden. Mit dem Gedankongang der Pseudo-Christen in Spanien vertraut pud halb einverstanden, war es den Sabbatianern /nicht schwer, die Maske des Islams anzulegen und den'Verfolgungen der talmudgläubigen Juden zu entgehen. Das Donmähtum wäre somit eine Fortsetzung des Marranentums in gemilderter Form, denn der Islam steht ja dem Judentum viel näher als der Katholizismus mit seinem Heiligen- und Bilderdienst. Saloniki war neben Smyrna die Muttergemeinde der ersten Donmäh, dorthin strömte alles, was-Ihnen geistesverwandt war. Bis auf den heutigen Tag wird eine Gruppe von Doumähfamilien in Saloniki als „Polen" („Lechli/0 bezeichnet. Die Auswanderung polnischer Sabbatianer in die Türkei ist aus der Geschichte; Jakob Franks bekannt. Die Geldsendungen aus dem Orient ermöglichten es Frank und seiner Tochter, in Osfenbckch Hof zu halten. Die große Zahl der DonnräH in Saloniki — sie wurde im Jahre 1914 auf mindestens! 10.000 Seelen geschätzt —- ist somit nicht auf einen, Massenaustritt der einheimischen Sephardinen aus dem'« Judentum zurückzuführen, sondern vielmehr auf die. Einwanderung von Sabbatianern aus allen Ländern. Osteuropas, die sich an die Kerngemeinde und an ihr' marranisches System anschlossen. «! - Die Bedeutung der Donmäh, welche durchwegs! Türkisch als Muttersprache reden und sich offiziell -alZ Türken ausgeben, kann für das polittsche und geMge: Leben der osmanischen Nation nich hoch genug be-: wertet werden. Dir. jungtürkische Bewegung ist aus' Saloniki, aus der Mitte der Donmäh,. Hervorgeg-augen.- Während des Weltkrieges haben die Donmäh in' Ko-nstantinopel, meist Salonikaer Müchtlinge, in der Po-- litik, im Handel und im geistigen Leben eirpe-hervorragende^ wenn auch nicht immer eine rühmliche, Rotte gespielt. Unter den Hörern der von deutschen >H^chschullehrern reorganisierten Universität waren die Donmäh' wohl die einzigen. gelehrigen „Türken". Daß es sich um Juden und nicht um eigentliche Türken handle,, haben die Lehrer bald herausgebracht, denn auch ohne Kenntnisse der jüdischen Rassenmerkmäle sind die Donmäh leicht von Türken zu unterscheiden. Seit dem Rückzug der Türken aus Saloniki besteht: für die Donmäh, welche bisher alle Vorteile der herrschenden Nation genossen, kein Anlaß mehr, ihre M- , stammung zu verheimlichen^ trotzdem könnte im Jahre,

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