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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-13 · Heft 85 (13.4.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 85 (13.4.1919)
Date
1919-04-13
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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JA! . h: ■ ■ * *.vV. : WWW', -i > '^v;if:' ■■-■• v'-' •v,;n:V.;-‘ ■:*- ■ ' ‘ ':;' 7:.''. " SKe K Wien. Sonnrag Der Zionismus. Bo» Adolf Böhm. j L Die Emanzipation ttnb ihre Folgen. ” Bis zur Emanzipation, das heißt der völligen rechtlichen Gleichstellung mit der nichtjüdischen Bevölkerung, bildeten die Juden einen eigenen Volkskörper, der alle Merkmale eiyes solchen auswies. Niemand zweifelte daran, daß die Jud^n ein Bott seien, sie selbst ary allerwenigsten. Innerhalb ihrer Wohnbezirke scharf getrennt von der übrigen Bevölkerung, führten sie ein eigenes nationales Leben, mit eigener Religion, Sitte, Sprache, ja auch in weitem Umfang eigenem Recht, bildeten vielfach auch als Steuerkörper ein Ganzes mit innerer Autonomie, waren wirtschatzlich in einigen Berufen zusammengedrängt. Der Verkehr mit der Außenwelt war ihnen eine Angelegenheit — wenn man so sagen darf — der äußeren Politik. Eine eherne Achicksalsgemeirrschaft schmiedete sie fest zusammen. Die Emanzipation brachte einen Umschwung dieser Lage herbei, dessen Umfang und Tiefe unermeßlich war. Noch ist die Geschichte dieser Revolution nicht geschrieben. Gie ist zweifellos eine der interessantesten sozialen und geistigen Umwälzungen, die es je gegeben hat. Die Auflösung der eigenen engen Gemeinschaft, die Einstellung der Juden in das nichtjüdische Gesellschafts-, Rechts-, Wirtschafts- und Kulturleben, hat in der rigidesten Weife die Judenheit umgewandelt. Sie brachte sie mehr untr mehr in die Schickfalsgememfchast mit den Nichtjüden, unter denen sie lebten, sie änderte ihr ganzes Kulturbewußtsein. Als wesentlichste Folg« für ihre innere Einstellung erscheint mir das Schwinden der Galuthvorstellrmg. BiS'Hur Emanzipation war in den Jiwen die Vorstellung lebendig, daß ihr Aufenthalt in der Diaspora nur eine vorübergehende Prüfung, daß ihre Heimat Palästina (Erez Israel, das jüdische Land) sei, und sie dereinst durch göttliche Einwirkung (Meschiach, Mesiias) dorthin zurückkehren würden. Allerdings wurde diese Vorstellung, daß nicht in der Diaspora ihre Heimat sei, dadurch gefördert, daß die fortwährenden Vertreibungen, denen sie ausgesetzt Ware», in ihnen* niemals das Gefühl anskommen ließen, daß sie eine Heimat gefunden hätten. So stimmte das äußere Geschick zu im inneren religiösen Vorstellung. Die Emanzipation der Inden veränderte diese fundamentale^ Einstellung des jüdischen Bewußtseins zur Umgebung von .Grund auf, Die Befreiung von allen Beschränkungen in West- und Mitteleuropa löste eine unbeschreibliche Begeisterung unter den Juden aus. Ihr Traum, daß dereinst, in der nkrfsianifchen Zeit, alte Völker gleich sein werden, schien erfüllt. Vollen Herzens und mit der ihnen eigenen geistigen Energie stürzte» sie sich in das Getriebe der nichtjüdischen Welt, mengten sie sich in die Angelegenheiten des Staates, der Kultur «rfw. ei» und stellten sofort und bis auf den heutigen Tag eine unverhältnismäßig große..Anzahl von Führern auf allen Gebieten Kulturelle Assim^tion, Mischehe, Taufe, nahmen rapid zu, und schon begijM^nan vom Untergang des westlichen Judentums zu spreche«. Im Osten lagen die Verhältnisse allerdings anders. In Rußland und Rumänien blieben die rechtlichen Beschränkungen bestehen, in anderen Ländern waren sie zwar nicht de jure, aber de facto vorhanden (Galizien). Dort bildeten die Juden noch eine kompakte Masse, mit den wesentlichsten Elementen eines Volkes, eigener Sprache, Religion, Kultur usw. Aber der Blick der Massen und ihrer Führer war bis zum Einsetzen der nationalen Bewegung nach Weste» gerichtet. Alles Hell wurde von einer .Entwicklung erwartet, wie sie dort längst im Gange war. Die leidenschaftliche Sehnsucht ging auf rechtliche Emanzipation, Erringung der Gleichberechtigung, Freizügigkeit nnd Anteilnahme an der geistigen Kultur der europäischen Völker. (In dieser gedrängten Darstellung kann leider nicht auf die interessanten kulturellen Probleme, die hier liegen, eingegangen werden. Die „Aufklärung ■— HaSkala" war für das Judentum in West und Ost, daS geistig in Enge erstarrt war, ein notwendiges und belebendes Element). Soziologisch gesprochen hatten die Jude» das Gefühl (und dies (ag auch in der Absicht der ersten Emanzipatoren), daß ihre Eingliederung in die europäische Gesellschaft, von der sie durch fast zwei Jahrtausende streng abgesondert gewesen waren, sich nunmehr restlos vollzieh«, daß di^ Emanzipation ihre Form sei, und daß damit die „Judenfrage" verschwinden werde. Judentum werde nur mehr eine Konfessio» bedeuten. Dies ist bis heute die Vorstellung der sogenannten „Asflmilanten" geblieben und daraus ist ihre Gegnerschaft zur zionistischen (nationaljüdischen) Bewegung zu erllären. , Daß diese Vorstellung ein Irrtum sei, wurde zuerst von Nichtjuden (Antisemiten), später erst gefühlsmäßig, dann immer klarer von den Nationaljuden erst einzelnen erleuchteten .Führern, dann von der Masse — erkannt. Die Nichtjuden, die empfanden, daß trotz aller Asstmllatio» die Juden,.ihre sehr rein und hoch gezüchtete Eigenart behielte», ebenso wie ein starkes Gemeinschaftsgefühl, setzten der restlosen Eingliederung der Juden einen akttven und passiven Widerstand entgegen. AntisemitismnS und AfemitiSmuS find der Ausdruck dafür. Diesem Widerstand gegenüber betrlebe» die Ässimilanten entweder Bogelstraußpolittk, oder aber sie redeten sich ein, daß er nur die Folge nationaler, kultureller oder sozialer Rückständigkeit der Nichtjuden sei; mit dem sogenannten „Fortschritt werde er schwinden. Und mit Feuereifer wurden sie die Pioniere dieses „Fortschrittes". Gegen die nationale Idee der Völker, die naturgemäß exklusiv sein nnd eine Abwehr fremder Eigenart mehr oder minder stark aktivieren mußte, setzten sie die kosmopolitische Jde?. Gegen die kulturelle „Rückständigkeit" warfen fit sich zu Förderern der „Bildung", und „Bolksaufllärung" auf und auf dem Gebiete sozialer Kämpfe gingen anS der Mitte der Juden, dieses Volkes mit der lebendigste,! Tradition sozialer Gerechtigkeitdie Führer hervor, die die Judenfrage durch den Sieg Wiener Morgenzeitung 13. April 1919 Nr. 85 Blutige Kämpfe in Danzig. Stillstand der Gas- und Elektrizitätswerke. — Schießereien zwischen Truppell und Streikenden. D a n z i g, 12. April. Gestern.mittags find auch die städtischen Arbeiter luden A u So stand geästen, so daß die Gas- und Elektrizitätswerke zum Stillstand kamen. Bewaffnete Patrouillen durchzidhen die Straßen und zerstreuen die Ansarnniilungen. In der Nähe des Hauptbahnhofrs kam es kurz vor 4 Ahr abermals zu einem blutigen Zusamme n st o ß. D e r P ö b e l ging m i t K n ü ppe l « gegen die Soldaten vor. Aus dem Fenster eines dem B ahnhofgegenüberliegenden Hotels wurdegeschosfen, worauf die Soldaten ebenfalls feuerten. Mehrere Personen wurden schwer verletzt, zwei, davon find bereits gestorben. Mehrere Geschosse flogen auf einen vorbeifahrenden Straßenbahnwagen und verletzten mehrere Personen. Die Straßenbahn stellte dann den Betrieb ein. Nachmittags beschloß eine Versammlung dtzD städtischen Arbeiter, heute früh die Arbeit wieder aufzunehmen. Zn den Abendstunden wurde in verschiedenen »Straßen stark geschossen, zum Teil mit M a s ch i tt e iti gewe h r. e n. Der Neichskommiffär für Ost- und Westpreußen, Vinning, ist hier eingetroffen und bemüht sich um die Beilegung des Streiks. des Sozialismus ans der Welt zu schaffen wähnten. (Karl Marx!) Es soll nicht verkannt werden, daß viele Juden, die «ach all diesen Richtungen tätig waren, ohne meistens sich dessen bewußt zu sein, wie weit ihre Tendenzen durch ihr — von ihnen übrigenvöllig negiertes — Judentum determiniert erschien, reine Idealisten waren, die der ganzen Menschheit Dienste geleistet haben. Aber trotz ihres Wirkens — und noch heute finden wir dieselben Erscheinungen — blieb die ,Judenfrage" ungelöst, sie verschärfte sich in mancher Beziehung sogar, so weit sie eine äußere Angelegenheit der Juden war, und sie wurde zu einer Sache ihrer eigenen innersten Aufmerksamkeit, erhielt in den Augen der'Juden eine neue Bedeutung, sie wurde zur Frage nach der efgenen Art, dem eigenen Wert, »ach seiner Erhaltung und Erneuerung. Potttische^lundschait. Die Unverbesserlichen. Herr Geheimer Justizrat Eugen Fuchs, der Vorsitzende des .Zentralvereines deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens", hat in Berlin in einer großen Versammlung einen Dortrag Über das neue Programm des Zentralvereines gehalten, zü welchem die Berliner „Jüdische Rundschau in einem Leitartikel kritisch Stellung nimmt. Justizrat Fuchs präzisiert in seinem Bortrag seinen Standpunkt gegenüber dem Zionismus und betont, daß für ihn Deutschtum, Nation und Volk, Judentum Glaube und Stamm ist. Trotzdem er' gegen den jüdischen Nationalismus auftritt, wünscht er doch, auf gewissen gemeinsamen Gebieten mit den Zionisten zusammen zu arbeiten. Ei» solches gemeinsames Arbeitsfeld» ist nach der Auffassung des Justizrates Fuchs außer den Kampf um die Gleichberechtigung und der Unterstützung der Ostjuden in ihrem Kampf um ihre Rechte als nationale Minderheiten auch die Palästinasiedlung. „Hier sollen wir", sagt Fuchs, nicht nnr als -Juden, sondern vor allem als Deutsche für die Erhaltung das deutschen Einflusses in Palästina arbeiten." Aus diesem Satz ist zu ersehen, wie wenig das deutsche* Judentum von den Ereignissen der letzten Zeit gelernt hat. ES zeigt sich, daß die Kluft zwischen dem zionistischen Nativnaljudentmn und dieser Art deutsche» Judentums tiefer ist als jemals. Die Zionisten haben seit Entstehung des Zionismus stets nur das eine Ziel vor Augen gehabt: bcqt gequälten, heimatlosen jüdischen Volke eine nationale Heimstätte in seinem alte« Lande zu schaffen. Niemals haben sie sich von irgendeinem anderen Gesichtspunkte leiten lasst», als von dem Wohl des jüdischen Volkes. das ihnen am höchsten steht. Die Zionisten haben auch immer sich von dem Bölkerstreit und von dem Jnteresseukonflikt der anderen Völker ferngehalten. Ihnen gegenüber steht jene andere Gruppe von Inden, die noch nicht die Knechtesgesinnung überwunden hat. und die, auch wenn sie jüdischen Interessen dienen will, dies immer noch vor der Oeffentlichkeit dadurch rechtfertigen und motivieren zu müsse« meint, daß sie damit irgendeinem fremden Interesse nützlich sei . . . Das jüdische Volk wird zu einem Mittel für fremde Zwecke mißbraucht. Diese Politik kennen wir schon aus der Zeit vor dem Kriege, wo der ^HilfSvercin der deutschen Juden" die jüdischen Kulturstätten Palästinas zu Stützpunkten deutscher Machtpolitik machen ^wollte, um dadurch das Wohlgefallen der deutsche Machthaber zu erringen. Ein Beispiel derselben sinnung war das Auftreten Silva in Le v yS^vor dem Friedenskongreß, der bei der Entscheidung über di« jüdische Frage die französischen Interessen an e Stelle setzen wollte und das jüdische-Volk verrh aber später vor der französischen ^fstntltchM^damit rühmte, um dort den Sklavenlohn einzuhemisen. Diese Art Politik ist es, welche das jüdische Volk immer wieder ins Unglück stürzt. Französische, englische, deutsche Juden wollen das jüdische Palästina zu einem Spielball in den Händen ihrer Helmatsreiche machen. Das jüdische Volk soll ein Kampfobjekt werden, das zwischen den ' Mühlsteinen der Großmächte zerrieben wird. Diese Art Politik ist nicht nur für das jüdische Volk verderbenbringend,, sondern auch eine Gefahr für den Welt- und Völkerfrieden. Es ist eine Wahrheit, die noch immer nicht genügend ins Bewußtsein der Welt gedrungen ist/ daß die assimilatorischen Juden aller Nationen es« Element der Völkerverhetzung sind, gerade sie, die unter der falschen Flagge des Liberalismus ihre angeblich kosmopolitische Gesinnung proklamieren. Nur der jüdische Nationalismus ist ein aufbauendes Element deS Weltfriedens, weil er das Bekenntnis zu einer Wr die ganze Welt verstreuten Nation ist, die das Mithel der Gewalt im Völkerleben grundsätzlich ablehnt,.: , =* In den Worten des Justizrates Fuchs liegt aber auch eine große Gefahr für das gesamte deutsche Judentum. Das jüdische Palästina soll unter dem Schutz deZ Völkerbundes und unter britischer Sachwalterschast errichtet werden. Es ist begannt, welch großes Mißtraue« die Westmächte noch immer gegen Deutschland habe«.' Sie glauben nicht daran, daß der Geist des deutscherj Imperialismus endgültig gestürzt ist und eine neue demokratische Gesittttung in Deutschland geboren wurde. Man muß zugeben, daß manche Erscheinungen in Deutschland. die unbehinderte Weiterführung d'rr alldentschM Agitation und das Bündnis des Herrn Noske mit dev Machthabern von gestern der Entente Berechtigung zu diesem Mißtrauen gibt. Zu Tirpitz und. Ludendorsi gesellt sich nun auch der Geheime Juftizrat Fuchs, dev als jüdischer Repräsentant auftritt. Er begeht ein ungeheures Verbrechen am Judentum. Das zionistijcha J^entum, das mit seinem Geiste nicht die geringste Gemeinschaft hat, hat das. größte Interesse, vor? aller Welt zu erklären, daß es öen Anschauungen, die FsiH Vertritt, gänzlich fernsteht. England hat der zisnistischen Weltorganisation gegenüber das größte Entgegenkommen bewiesen; aber noch heute sind auch in England gegen die aus Deutschland stammenden Zionisten nicht alle Bedenken beseitigt. Bei der letzten Londoner Zionistenkonferenz waren die Zionisten Deutschlands -und Dentschüsterreichs nicht zugelassen. Wenn solche» Aeußerungen wie die erwähnte in England bekamtt werden, so besteht die Gefahr, daß das gesamte JubÄ» tum der Mittelmächte bei dem Aufbau des jüdische« Gemeinwesens ui Palästina aüsgeschalbet wird. England wird dabei schwer einen Unterschied zwischen Zionisten und Nichtzionisten machen können. DaS größt« Werk der jüdischen Geschichte seit 3000 Jahren ist im Entstehen und'durch unbedachte und leichtsinnige Aeußerungen unverantwortlicher Menschen wird es diskreditiert. DaS deutsche Judentum muh, sofern «3 no($ einen Rest jüdischen Gefühls bewahrt hat, gegen solche Schädlinge des eigenen Volkes energisch Front machen, Paderervski über die Gefahr de» Dolfchewism»s. »Le Petit Paristm" veröffmllnhl eme Unterredung mit de» polnischen Mmmerprästdenten P a d e r e w S k i, wonach dies« über die Griahr des Bolschrwrsmus gesagt Hatzen soll:; - ,,3>cr Bolschewismus droht nicht bloß von außen. Auch hier tot Lande wird tute geheime Propaganda betriebe« durch verkappte Srndlmae, durch alle jene Juden, die von ihres Brüdern in Moskau und Petersburg hierher geschickt wurde» Zum Glück gelang <8 ihnen nicht, das polnische Volk zu gewinnen Auch die versuchte OraaniüerünaB eines allgemeinen Streiks ist mißlungen. Man kann NtzW^vie Gefahr mcht von der Hand weisen. Durch d»e StillMEunsererFabriken durch dieDeMschto haben «er hier 7MMßUrbeitslose." « (Für die PMrm der BolschewMM" längst rum freudig begrüßten BtuMno geworden, um ibLWkktalen JudenschlLchtereiev zu bemÄ^l^D. Red.) _ Le fioa^te der Ukraine. Der StMWWketär und Vizeminister für AeußereS der ukraWM» Regierung, Dr. Longin CegielSkibiektMlWniae Tage in Wien auf. Er-hatte die Freundck, unseren Vertreter zu empfangen und ihrn föt- 'TendeS über die Verhältnisse in seinem Lande zu zählen: ‘ ... Zwischen der vstgalizischen und der russischen Ukraine ist ein Staatsvettrag geschlossen worden, .der ein. ähnliches Verhältnis geschaffen hat, wie das/ das vormals zwischen Oesterreich und Ungarn bestanden yüti Die beiden Republiken besitzen gemeinsame Ministerien für Aeußeres und für Krieg, die Vereinigung der Finanzministerien erfolgt anläßlich der Durchführung der Bodenreform. Das Heer steht unter denr Oberkvmmandck 'Pctljuras. Dt ein Zu,anü»te»llegeu der anderen Ministerien, mit .Ausüahnre des Post-, T^le««

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