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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-12 · Heft 84 (12.4.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 84 (12.4.1919)
Date
1919-04-12
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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& .. Wien. Samstag _ _ WrsrrLe MsrgsnZerrmtg 12. April 1919 Seite 5,: Etn Konflikt ZWifchsrr Wilson und LlvyÄ •■■"', Gsyrge.^., Nins-Boek» 11. April. (Fnüffpruch.) Der Korresponbrnt drZ »New Vor? Sun" in Paris meldet, daß nunmrhr auch zwischen Wilson »ul» L l o y k G e o r g t ein' Konflikt entstanden sei, der g r o ß t n H itt f o n g anzunehmen drohe. Der Korrespondent verzeichnet daS Gerücht, daß die irische Frage der Grwid deZ: entstandenen KoriflM zwischen Wilson'und Llorjd George sei. , Die Differenzen auf der Friedenskonferenz. London, 1l: April. (Tel.-Kvmp.) Der Pariser Korrespondent des „D a r l p T e l e g r a p h" hatte eine Unterredung mit dem Privatsekretär Lloyd Georges, PHrl»p K e r r. Aus die Frage, wie wert .der Rat'der V'.er in seinen Verhandlungen vorwärts gÄommeu sei, antwortete Herr Kerr r Wrr find ganz »nd gar ans gutem Wege. , Alle M e i n u n g s Verschiedenheiten der letzten Zert, die durch gewisse Preßvrgane wesentlich übe r r r t rb e n worden sind, sind in den letzten Wochen im Komprvrmßwege e r l e digt worden. Eine AuSnahm e machen nur die folgenden Fragen, 1. Die G r e.nzM der i s ch e ch o * s l o w?a t1 sich t u R e P ü b l i k, 2. die Frage der Wie d e r h r r st e l l u n g der Schäden und der Vergütung des Schadenersatzes, 8. die R h e'i ti-Q.r c nz e, -4. die p o?l n i s ch e- ©int z e. Es sind noch einige Einzelheiten genau zu formulieren, matz in Zwei bis "drei Tagen geschehen kann. s ■ Wilsou Will: «Meisen. Lortdon, il. April: „Daily Telegraph" berichtet: Der» Dampfer „George Washington", 'der' / Wilson von E u r o p a ä b h o l e n s o l t. ist heute nach Brest in See gegangen, Wilson wird sich am 13. April nach Amerika einjchrffen. , Leum Neirisprsicht Augaru L60.000 Mamr. V Rsw-Bork, 10. April. (Tel.-Kömp.) Nach emer Äabelmeldung drr „United Meß" ist eine. Abordnung L e n i n s in Budapest, vngekvmmen, um Ungarn die Hilfe einer b o l s ch ew i k i s ch e n A r m e e von 150.000 Marin zuzrsiagm. . . A«Lerbmdrm^ 'des BörsenserLehres.in Budapeft. Budapest, ii. April. (Ung. Tel.-Korr.-Bnr,). Eine Verordnung des-Volkskommissars sm Fmanzen v e r b t e t e t daS Inverkehrbri n g en. inl ä n d r f ch e r u n d a u 8ländischerWert p a p i e r e u n d auslä ndr s ch e r G e! d e t. Airch die früher zreftandegekommenen diesbezüglichen Geschäfte biirfen . nicht, eftektuiert werden. Hnchchrlich der im priväterr Börsenverkehr vor dem 31. März ahaeschlofsenen, aber noch nicht abgewickelten Geschäfte, wird eine, besondere Verfügung entscheiden. - ..... Ermötzigurrg d sr Rsheiserrpreife in D rutsch larrd. Essen, 11. April. Der Noheisenverband gibt bekannt: Nachdem infolge der Festsetzung von Nohvreiseu von Kohle und Koks die letzte bei der AoheiseiiprrrssMetziwg in Rechmmg gezogene KokSpreiserhoh«.»g micht in Krafl' getreten ist, tritt nimmehr eirtt den Roheisenselbstkvsten von 40.25 diS 58Mark pro Tonne entivrechendr.G r mäßig« n g der.Preise \i nachderSorte ein. Der.Rolielsenverband erklärte sich vorbehaltlich der Zustimmung, seiner Mitglieder bereit, in eine gleichmäßige nennenswerte: Herabsetzung. dcL-Preises sämtlicher NohnsensorteN, und zwar, unter d«n Scuistko.MpreiD, einzuwMgrn. Die Hoch-- tzofenwrrke. sind auch weiterhin gezwungen, mit Verlust zu arbeiten. ). , Es Wird gefchoffsrr. ' -Köln, 11. Avril, (Tel. der „Wr. Morgenztg/) Wie die „Kölnische Zeitung/ berichtet, wurden bei den Unruhen in M ü h l h e i m süirs Personen getötet. Der Straßenbahnvsrkchr ist. eingestellt, ebenso ruht die Arbeit in den ErsenbahnwrrWttem' — Hu M a a d e b u r g wurden gestern die Lebeiismittelläden geplündert. Militär schritt ein, 14 Personen wurden erschossen. GegM die MmchLue.r NäLerLprchM. Nürnberg, 11. April. (Tel. der.„Wr.Morgenzttz?) - Die' Bauern von Oberbaye r n,. S ch.w a b e n nnd der O b e r p f.a l z haben sich, sin die Regierüng HoffMMN'eMrt und die Lebensiuitteltrausporte rurch Münchenmrd AMl-urgHr solange eingestellt, bis die NLtcrepnblik gestürmt ist. Die jüdifchnatÄrALlerr.Ltftenfiihree im FudeMszivK.- Fn zwei großen Wählerverfammliurgeir, örö Donirerstag stk'der Leopoldstadt und der Brigittenau stattfanberi, - stellten sich die beiden Haliptkandidaten der jMschnattonalelr..Partei ' -M die LandeSversammümg mrd öen Gemeinderat' der Wählerschaft vor.- ' L>r.. .Kstdor SrlMt, der 'Haupttanbidat für die Lä'sidesversairunluug, ist seit der Begründung -ÄeS politischen ZrörriS» nmS ein führender Mmm im Jubcnturne. Seine beste Legitimation! Er war der Sekretär Theodor Herzls und ist inseine Schule gegangen. Seine hervorragende.politische Begabung ertvies er, als im alten Qesterveich ein. Bolksparlaineut erstand und durch Einführung. des' atCgemeincu Wahlrechtes bis Möglichkeit natronaljüdischer Kandidaturcu gegeben tpar.' Gemeinsam mit unsren galizischelt-Gesinnungssreirnden hat er da- Urals die Rechte der Inden bei SLatnierung der Wahlkreise nach Turüichkeit gewahrt mrd durch energische FnterventiMn bei der Regierung deu verderblichen Einfluß der polnischen Schlachte und ihrer .Hcmsjirdon mit Erfolg bekämpft. Er helbst hat bei den Wahlen zum ocstvn BoWhaufe des ehema- «gen ZtSleithLniLp, anno 1SS6, in der Leopoldtzadt ans jMMüttsnawm Pvosvmn« kcaEsvsi ist aber trotz der großen Sympathien, die er sich t» der beimche Mdöchen DessenMchkeit «warb» den» dauuckS «och starke» MmAaÄr- »ischm Veguee unterlege«. ®a erprobter Kämpfer, siner der rvchopLerndsteu Mhidrger de» -bmipift-sv Hdee. <s» keost- Vover Man«, muttg «ab rmbeuHsam 1» BsrftlgMig der Rechte des jüdisch«, SoNoö, ei« tzShr«. 5« 1«a«« PWgramnvroben, dir mit großem Beifall ausgenommen wnvden, IMittoiffelte er ein klares, wirtschaftliches IWramm^. ÄSf dB Tr. Jakob Ehrlich, der jüdischnationalr Listenführer für den Genreirrderat, stcht eberisallS seit dem Auftreten Herzls in der zionistischen Bewegung und wirkt als .ausge-' zeichneter Kenner der Judsuftage seit langen Jahren in der Oefferltlichkcit. Der jüdische Nationalverein hat ihn wiederholt zum Präsidenten gewählt und km Vorstände der jüdischen Lkultusgemeind«, dem. er feit sechs Jahren arige^Srt, hat er gemeinsam mit Ing. Robert Stricker den alten verderblichen Kahaigeist mit großer Energie'bekämpft. Während d^r KriegIjahre staub Dr. Ehrlich im Felde und hat die verzweifelte Lage des Ostjudentums ans persönlicher Anschauung kennen gelernt. Da er mm wieder an der Stätte seiner früheren Wirksamkeit weilt, trat die Bert^aüenSmärmerschast der zionistischen Partei und des jüdischen Nationalvereines an ihn heran und betraute ihn mit,dieser wichtigen.Kandidatur.. Seine vornehmen, gediegenen, eindrucksvollen Äussührungerr haben in den bisherigen Versammlungen der Wählerschaft stürmische Zustimmung gesunden. "... ' Zwei Männer, auf die die Jndenschaft stolz sein kann und. denen sie-.freudig ihre Interessen lmverLrarrou'darf^; Füdrsche GoLKsgerrsfferr r . Wir ersuchen dringend : 1. Ans Name« und .AdreIsn .der' VekmmUn in der LeoVsLdftadt, der Brigittsrmn," im Arfsrgrmrd, in ÄpahEK und Döbling, die als Wähler für unsere Lifte in Betracht kommen, bekannt zu geben, uns ebenso all diejenigen zu nennen, die bereits die LenLschSsterreLchifchs StaMsbürgerschaft erworben haben, jedoch das WahLrecht noch nicht -dssttzen. Wir sind gerne bereit, für alle Juden und Minnen durch unser WshLrekLamationsbrrrea«, welches sich m der ZirLusgaffs 33, m den MärtMen des Ziomftrsche« LKtsdeskomitees, beendet, das Wahlrecht reklamieren zu lassen. Da die Nekkama- Lionsftist auch diesmal auf eine Kmze.Feit beschränkt ist, müssen sich alle, die das Wahlrecht erlangen wollen, sehr bald darum bekümmern. 2. An der WnhLarbeiL (Agitation aller Art,, ferner Betätigung am-Wahltage usw.) aktiv teilznnehwen und sich diesbezüglich mit dem Zentral- Wahlkomttee. ll., ZirLusgasie 33, ins Einvernehmen zu fetzen. In dreier Hinsicht erwarten wir weitgehenche UnterMtzung von seiten der akademischen Korporationen, Turn- und Eyvrtvereme. 3. Den Wahlfonds durch werLgehsrede matevisAe ZrrwiNrÄungen ZA ftärkerr. Der Wahlkampf wirs in noch viel größerem Umfange geMrt werden müssen, auch erstreckt er sich auf mehrere Bezirke, was erhebliche Geldmittel erforderlich macht. - >, Wir appellieren eindriugüchft an die bewährte Opferfteudigkeit unserer Volksgenossen: Jede Spende erleichtert den Sieg des jüdischnatio naLen Gedankens, jede Spende fördert' unsere große Sache. Juden und Jüdinnen! Helfet werktätig mit! Spendet viel und rasch! ' Das Wsschnstiormre ZeirtvaLwKhLKomiLss. Wichtige Daten Mr die jSdifche« . Wähler. Auskünfte in sämtlichen Wahlangelegenheiten werden täglich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags und von 3 bis 6 Uhr nachmittags erteilt. -Die nLchftett WLHlerVersüMMlrrnge«. - tk. Bezirk: Samstag den 12. d. M. um- 7 .Uhr' abends im großen Saal der jüdischen Schule, IX., Seegasse 16. Tagesordnung: Unsere Stellungnahme zu den kommenden Wahlen. Wähler des IX. Bezirkes sind höflichst eingeladen, zahlreich zu erscheinen. - . '- VI, Bezirk: Donnerstag den 17. April, präzise %7 Ähr abends, findet im Berbandsheim (großer Saay. VI., Königseggaffe 10, die erste große Wähler- . Versammlung statt, wo wir euch unsere Kandidaten vorstellen werderr. Reftrenten: Abgeordneter Staats* bahnrät Stricker, Frau Anitta Müller, Adolf B ö h m, Dr. Desider Friedman n und Dr. Emst' Schub e r t. , ' II. B e zi r k: Sonntag den 13.-April um 10 Uhr vormittags im Hotel „Stefanie" (Jüdische Bühne), II., Taborstraße 12. Tagesordnung: Die kommenden Wahlen und die Juden. Sprechen werden: Frau Gemeinderat Anitta Müller, Äbg. Ing. Stricker, , David Red enzahl. XX, Bezirk: Sonntag den 13. April im Kino Wallenstern, Wallensteinstraße 66, run 9 Uhr vornnttags. Thema: Stellungnahme der Juden zu den Bezirks-, Gemeinderats- und Landtagswahlen. Referenten: Dr. P l a s ch k e s, Dr. Otto A b e l e s, David N eb e ns a h l. . < Dis ExMhDMW. i Der Marktbericht. > - Die 'Grünwarenmürkte Haben heute nnerivartet eine Bereicherung des- Angebotes erfahren-. Nach langer Pause kam wirrer einmal Weißkraut rmd Krautko hl holländischer Herkunft und guter Beschaffenheit , auf dem Nasch markt und dem Uud olfsheimer Markt zum Preise von K. 1.40 für das Kilogramm zum Verkauf. Kraut und Kohl waren außerordentlich stürmisch begehrt, so daß der Verkauf, der sonst mrr vormittags ftattftndet, so .lange der Vorrat reichte, - das war bis in die späten Abendstunden, fortgesetzt wurde. Im übrigen gab es nur die üblichen.Rübenarien. Die Viktualieuhalle im 3. Bezirk hatte heute. überhaupt keine Zufuhren erhalten. Eier fcmtett mangels; on Vorräten nicht zur Abgabe', auch für den heutigerr Berkanfstag wurden Eier nicht zugeführt. '-; Eine Bereicherung des Angeboles hat der N a schmarkt durch den Verkauf italienischer Orangen, der gestern fortgesetzt wurde, erfahren-. Weitere Orangeüsendungen werden für Nenächsten Tage erwartet. In der Großmürk thalle gab es nur'M:ichivürfte, die die ganze Woche über das einzige Airgebot des Zentralfleischmarktes von Wien bilden. Mit' der Bahn sind drei Waggons Rindfleisch eingelaugt. . Der Fisch markt verfügte nicht über frische Seefische. Erhältlich waren nur gewässerte Stockfische und Klippfische. . Der Mehlemlmrf in Wien. 19. April: Schluß des, Reklmnattousverfahrms. '20., 21. und 22. Aprll: Entscheidungen über Reklamationen. 23. April: Letzter Tag'der Zustellung. 24. und 25. April : Demfung cm die Bezirks- oder Stadttvvhlüchörde. 27. rmd 28. April: Erledigung der Prüfungen. 28. April : AvstLÜNUg. 30. April, 1. und 2. Mai: Frist zur Behebung eventueller Mängel. 4. Mar: Wahltag. * 1 Noch eine Knappe 5Poche ist Zeit, in den Wählerlisten nachzusehen, ob man in dieselben ausgenommen ist. Dies gilt insbesondere für jene Juden nnd Jüdinnen des zweiten, zwanzigsten und ntmtny ferner des sechsten, siebenten und achten Bezirkes, welche seit denWahlen in dieKonstituante deutschösterreichische St-aatsbürger geworden sind, oder die erforderliche Altersgrenze erreicht haben. Jeder benütze dis kurze Frifi, um nachzuforschen, ob die Namen aller seiner wahlberechtigten Bekannten in der Wählerliste enthalten sind. Sitz der AgiLaLronslerLungen. Das Hauptagitationslokal für den II. Bezirk bejäibst sich in den Räumen des Zionistischen Zmtmlvereines für Deutsthösterreich, II, Zirkusgsfse 33, L Stock. Die AgstattomleÜuns für dm IX. Bezick befinde sich IL, Wasagasse Rr. 2, Mezzanin rechts» Hanptagitaüvnsdckal Me ds» XX. BezstK: XX, Kwll Meißlstrahe S, TSr 1. Die AgUaüonsleitung fiir den VI., VH. und VIII. Bezirk befindet fich ab 10. Avrll ISIS im Hause Westbahrckratze LS, »HachMterre Wk? (ImMneau Vom Staatsamt für Volksenrährmig wird untgetält:'. . . Au Getreide und Mehl sind M Enteutefendv«üni m Dcuischostrrreich eingelqngtr Am 10. ^lyril. 96 Tormett Gttreide' 81 Tsunen Mehl! ftrner ......... . 1363 „! zusaumreu 3389 Tonnen Mehl - Einlauf seit 1. April (in zehn Tagen) zisiammen 12.638 Tonnen Mehl. . ^, Derzeitiger Tagesbedavs 1610 Tomim Mehl. . WertcrS winden in der Zeit vom 1. dis 16. Avvll in Delltschöfterrrich ubemommen: 5030 Tonnen ReiZ, 517 Tonnen Bohnen, 37W Tonnen Fett und Fleischwarev, l73Torme» Aondensmilch und o&l Tonnen Orangen und Zitwnerr. Die außer Getreide und Mehl von den mtrcallmrten Mächten nach Dmtschösterrrich gelieferten Lebensmittel werden von vM ab für dm Zeitraum von zehn Tagen veröffentlicht werdm. Die Buvapester Arbeiter sende» deu Wiener Arbeitern LebensmitteL. Budrrpeft, 11. Wril. (Ung. Tel.-Äorr.-Bur.) Die Budoptster Eisenrmd Metallarbeiter haben, von dem in. Wien herrschenden Elend unterrichtet, beschlossen, die Hälfte ihrer L e den s m i t t e l r a t i o n e n de» Wiener Arbeiter» zur BÄsSgimg zu stellen. LebenSMiLLeLZuvutzeu für Osteru. In der nächsten Woche wird eine Nrihe^ von NahrungZunttchubußm bei Leu ftädtischeir RayonierrmgOollen rmd KonsttmeMenorgänrsat'wnerr verabfolgt werden. Jeder Verbraucher erhält außer der normale« Kopsquote von % Kiloßvö.mm Mehl noch Kilogramm WriLtzvm e h! zu erhöhtem Preise ans den Reservebeständen der Stadtaememhe, Außerdem wird verabreicht: V« Kilo gram« R ei s pro Kopf. Schließlich gelangen 6 Dekagramm O e l zur Airsgabe. Für Kinder bis zum ztveitcn Lebenswahr wird eme ZÄuße von 1 K i l.o g r a m m W e i z e n g r i e ß, für Kinder wtt zwei bis sechs Jahren lla Kilogramm Weizenmehl «nd sör Kinder vom sechsten bis vierzchntcu Ledenssahr 1 Kilogramm Haferreis gegeben, unbeschadet der normalen Kopfquvte vsv Mehl. Dis Mrndeft-omittottsn-GiitkiMsscheine. Il, der aeftrigeu Sitzmm b<£ Stadtrates berichtete Wadtrat Dc. Kienv 8 ck über die un Gemeinderate gesteLte» Anträge betreffend dir Erweiterung des Rechtes zum Besage der Mindestbe-mitteltett-Einkausscheine. Der Antrag dS Referent«, an - das Staatöamt stir Bokkörrnährung unter! de« H-nwerse «ms die stets mnchmende Rot der weitsten Kreise neuerlich mit d«v Antr^e heranzutrsten, dieEinkommettsa r e« »o, die für die Cimechemg mMr die Gruppe der Müdestbamtlelkö maßgebend ist. entsP^Kyrd M. Winke'

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