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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-12 · Heft 84 (12.4.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 84 (12.4.1919)
Date
1919-04-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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•"51 '■W'IÜJfW! i '■' A 41‘S.v wm*F Seite 4 Wien, TattiÄas y'taw - MöMö MMgnizsMr«F j:! 1E i^iWi-i^ni.Afc/ai' - S* SC. | : Vom Pariser Jüdischen PaLiorralkomite«. NoListzierrmg der — Gin Preßöureau. — Die polnische Jnvenfrag«. Den: Pressedienst d<:r Delegation deZ Jüdischen Nativ nalra los für Ostgalizien wird' aus Paris telegrast Inert: Die ständige Delegation der Jüdischen Nation alräte in Paris (.Jomitö deS Delegations des droits miss auprvs de la Conference de la Parx") hat Beim Sekretariat der Friedenskonferenz und den Vertretern der Müchtte, die an der Friedenskonferenz teilnehnren, ihre Konstituierung notifiziert und den Beginn ihrer Tätigkeit in brr Ententeprcsse bekanntgrg-.'ben. Mit der Leitung des Pressrbureaus der Delegation der Jüdischen Nativnalrate wurde Dr. Leon Reich betraut. Das Pressebureau wird ist den nächsten Tagen eine größere Denkschrift über die nationalen Forderungen der Jud-n in den Ländern der Diaspora veröffentlichen. Dr. Reich wurde auch als Vertreter der Ostjudenhe.it in das Präsidium dieser Delegation entsendet. Von der Delegation wurde eure Kommission, - bestehend aus Dr. T h o rt. iS raube und Doktor Reich eingesetzt. öi: mit der Ausarbeitung eines Mentorandums über dio nntiorraLen Fvrder un grn.dax Juden'in P o len betraut wurde. ..T v, Der Mische Kongreß in fäamha. Gchirloivsky über die Sprachens?a§e in Palästina. AtoLholm» 11. April. (Tel. der Wiener Morgenztg/g» -Dem Jüdischen Pretz'tnreau in Stockholm wird aus London telegraphiert: Am 16. März wurde im Natione.ltheater in Montreal der jüdische Kongreß Kanadas eröffnet. Zn Ehren des Kongresse? war baS Nathan-? und die Straßen mit der jüdischen Fah ne beflaggt. Zum Kongreß waren 217 Delegierte aus allen Teilen des Landes sowie '25 0 0 (Säfte erschienen. Die Eröffnung war sehr feierlich. Einen rührenden Eindruck machte die Begrüßung einer 'Delegation der Schiller und Schülerinnen der jüdische» Nationalschnlen der Stadt) Den Vorsitz führte Lion Cohen, der die Leiden der Juden in den verschiedenen Ländern schilderte-und die Hoffnung znm Ausdruck brachte, daß dir Jiwen in allen Ländern volle politische, religiöse und andere Rechte sowie ihr nationales Heim in Palästina erlangen werden. Er sprach sich auch für die Permanenz deS Kongresses aus. Im Namen der nationalen Sozialisten begrüßte Dr. C h a i m Schitlowsky de» Kongreß) Heftige Erregung bemächtigte sich eine- Teiles der Delegierten, als' Dr. Schitlowsky erklärte, daß die che b r ä i f ch e und jüdischc Sprache in Palästina gleichberechtigt sein müssen. Begrüßungsreden hielten auch R. Br a in in u. a. . - Bor Äem FrieherrsschlZrß. Ein. Berkeier des ^Vienna Bulletin" hatte gestern chic Unterredung «it einer hervorragmden Persönlichkeit einer Ententemissiou. Das Gespräch , nahm folgenden Verlauf. Der Diplomat DieFriedensbedingungeu sind in allen: Teilen fest gestellt. Es ist nur noch ein Punkt zu bereinigen, das ist dir Frage der K r i e g Sentschädigung. Frage: Halteir Sie es angesichts der die ganze Welt bedrohenden Bolschewikengesahr für richtig, daß jetzt wegen der Kriegsentschädigung gefeilscht wird, zumal Amerika erklärt hat, sich an der aktiven Bekämpfung deS Bolschewismus nicht zu beteiligen? Antwort: Die Entente hat diese wichtig Frage in Erwägung gezogen rmd wird ,nichts unversucht lasten, um die Brandherde zu lokalisieren. Frage: Die größte Gefäh besteht doch darin, daß Deutschland von den Wellen des Bol schewrsmus überflutet wird und deshalb sollte dir Entente alles imr, um sich Deutschlands Mithilfe bei der Bekämpfung drS Bolschewismus zu versichern. Antwort: Die Entente hat aus diesem Grnnde Deutschland bereits alle möglichen Erleichterungen zugestandm. Frage: - Die Entente müßte diese Politik insbesondere bei Lömng der EntschädignugLfragr verwirklichen. Antwort: Die Entente ha: auch die Mittel, die Brandherde d«S Bolschewismus durch Abschnürung der betreffenden Länder ungefährlich z» machen, und wenn zum Beispiel Ungarn von seiner Vorliebe für den Bolschewismus nicht lassen sollte, gibt es noch Mittel, nmdnrch werteresZustutzensein es T e r r i t o r i ums den magyarischen Bolschewismus ans ein sehr kleines Gebiet zuruckzudrängen. Ein andern Diplomat äußerte sich folgendermaßen: iJch habe die feste Ueberzruguug, daß Deutschland Friedens" Bedingungen, welche über die bekannten vierzehn Punkte Wilsons hinausgehe« und welche die Grundlage des Waffenstillstandes gebildet haben, nicht akzeptieren wird. Der rasche Abschluß des Friedens liegt nicht allem im Jnterefle Dnch'chlavds, sondern ebensosehr im Interesse der Entente. Der gesrmdr Ordnungssinn deS deutschen Volkes ist das stärkste Bollwerk .gegen de» Bolschewismus und die Ruffm kalkulieren sehr richtig, daß zur Herbeiführung des SiegrS der bolschewikifchen Welt- Revolution in erster Linie Deutschland mit diele« destruktive» Tendenzen durchtrörck iorrden muß. Deutschland ist in Bezug a«f die BeKukpfung der Bolkchewikeugchcchr der natürliche BnndeS- .Heno sie der Entente und schon auS dirfem Grunde wäre rS erve ««glückselige Politik, Deutschland durch exorbitante Fordmmg« M -B«WooiD«g zu treiben. Deutschland »wird dir «ms de» M Prmktm Wcksons basierte» FriedensibedrngtML« in loyal« Weife «fülle», darüber hinaus aber wird eS nicht geh«. Ä» bezug «rf die Schvldfrage, sagte der Diplomat, es sei nicht opportun, heute die Situation durch Reuaufwechm dieser Frage zu verwirren. Ich weiß «ch«, daß die Welt diese -Frage in einem cm&rt» Achte schm wird, wen« einmal dir! Archive der Kabinette der historischen Forschung zugänglich werben. •».♦A»* »>«-*MfexikMJ die Entente vor einigen Monaten mit einer Politik der Absondcrnng DentschösterreichZ von Dentschland hätte Erfolg haben können, heute ist cs meiner UcberMgrrng nach zu spät. 'GLnermlAKtMrmg der Bmrk. In der geftcnt/ abgehgltsnen Genera Ix a t* sitzung der Oesterreichisch-nngärischen Bank, der die Vertreter sämtlicher aus der ehemaligm Monarchie Hervörgegaugenen Nationalstaaten sowie zwei in Wien anwesende ungarische Generalräte beiwohnten, wurde die allgemeine Situation des NoteninfLitutes erörtert. Bizegouverneur Dr. Wimmer berichtete über seine Reise nach P r a g in Gemeinschaft mit dem Generalsekretär Rapp und über die V e r h a n d l u n g e n, die er m i t dem Ls'chechischen Finanzminister geführt hat. Die' Verhandlungen sind noch nicht zum Abschluß gelangt und finden hier Fortsetzung. In der Sitzung wurde femer mitgeteilt, daß ein Protest gegen die ungarische Regierung nicht erfolgt und auch nicht beabsichtigt sei,. zumal die ungarische Regierung ja eim Abstenprelung der dort zirkulierenden Banknoten rwch nicht vorgeuommen habe. Dagegen' habe sich die Notwendigkeit ergeben, gegen die polnische Regierung wegen der Banknotenüberstempelung vorzugehen, wenn auch verlaute, daß die polnische Regierung non ihrem diesbezüglichen Plane Abstand genomnten habe, was auch vom anwesenden polnischen Regienmgsvertreter bestätigt wurde. Zut Beratung kamen ferner die Vorbereitungen für.die nächste K r e d i t o p e r a t i o n b' e c deutschösterreichischen Regierung, die in der Ausgabe d reim o n.aLLicher Schatzw e ch f e.l besteht. Die Belehnung dieser Schatzwechsel soll in die Wege geleitet werden. Zu diesem Zwecke werden allerdings Sonder b est i m m n n g e n getroffen werden muffen. Auch über den Abbau d e r Belehnung von Kri egsanleLH e wurden Erörterungen gepflogen. Diese Frage ist nämlich für die Bank von großer Wichtigkeit, da ja mit Ende des Jahres ihr Privilegium abläuft, d v ch w i r d d i e B a n k auch in Zukunft in ihren diesbezüglichen Dispositionen dem P u b l i k u m g e g e ntt b e r b a s möglich st c E nLgeg e n k o M m e n zeigen. Schließlich wurde noch die Mitteilung gemacht, daß morgen in der Bank eine Sitzung in Angelegenheit der Errichtung einer d eutsch ö sterreich i sch e n D e v i s e n - Z e n t r a l e stattfinden wird, zu der Vertreter sämtlicher BankinstituLe geladen sind. Die neue Deoisen-Zentrale soll im Laufe der nächsten Woche ihre Tätigkeit aufnehmrn. Die 25- und 200-Kronennoten werden für den 30. April I. I. einberufen werden. ^) . ) TKMSLerichL. der MWW Eine MssieNkN«dgeS«KZ ' fchrrllehser. Uestcrn vormittags fand im Festsaale. deS Akademischen Gyinnasiums die vonr Pflichtverband der deutschösterreichischen Mittelschullehrer einberufene Bersanrmlung statt, bei der die Antwort der Regierung ans die Forderungen zur Besserung der wirtschaftlichen Lage der sta-atlichen Mittelschuflehrer bekanntgegeben wurde. In ganz.Deutschösterreich war gestern, der Unterricht, an ben- Mittelschulen. um 9 Uhr vormittngS eingestellt. Durch diese Demonstration soll den Behörden «nd der Oeffentlichkeit gezeigt roerden, daß die Mttelschullehrer gesonnen sind, ihre gerechten Forderungen "mit allen Mitteln durchzusetzen. Die Vcrsamrnlüng wies ehren Massenbesuch auf. Der .Obmmcn. des Verbandes, Professor ^Hubert Partisch, erstattete den Bericht über das Ergebnis der gestern beim Unterftaatssekeetär für Unterricht, GAöckel, erfolgten Vorsprache. . Unterstaatssekretär Wöckel teilte der Abordnung mit, daß die materiellen Forberunge-n einheitlich mit denen der. übrigen Staatsbeamten geregelt. werden. Bezüglich der Abstellung der geprüften Supplenten, müsse das Provisoriurn nur so lange dauern, bis, bis Lehrfähigkeit des Betreffenden erprobt ist. Die Einrechnung der Kriegsdienst zeit werde gesetzlich geregelt werden. WeiterS wurde ein Erlaß angekündigt, dev allen Forderungen hinsichtlich d-r Supplentenfrage gerecht werben wirb. Auch sollen die Landesregierungen Levollnrächttgt werden, ans die fälligen Gebühren entsprechende. Vorschüsse zu geben. Die unterstellten Behörden werden nochmals zn einem weitherzigen Entgegenkommen aufgefottrert werben. Entlassungen und Hvrabmindermig der Bezüge sind nicht beabsichttgt. / Abtransport von Handschriften nach Italien« Die itallenische WaffcnMstcmdskonnnission hat das'StaatSmnt für Anibcrss verständigt, daß sie mit dem Abtransport der seinerzeit als Pfänder entnoninrenen drei wertvolle Stucke uusereHandschriftensammlung der Hofbibliothek nach Italien besomwn habe. > Die Welt ist Wieder offen. f ich Kak«, Großbritamü« «ch Irland sind rnmirrchr huliche ünd eingeschriebene Brieppostseuduugeu jeder Art wieder -naelassev. Briefe Wem« bis auf writerrs geschlossen aulgeAchen werden. Dies M auch für Brief« nach Sp«E, Zentralu«d Südavesrita. Diese «Mche dkcknrtbaru«- sieht i« MdeMuch mit den Destimmweg«,, wonach weg« SÄrerfluM u»ch Bomrögensspene alle sin d«s Ausland bcft&nÄ Bneft offen qzMegxjbrn ■ Verlängert!kg der -THM-rftüss«? '..Zwischen^ dem. B':h:renvrr.'i.r i:nb ,b:m Dr.rckory:vrrbänd finden Berhandlrmgen ftncr. die im Lauft der. kommenden Woche, abgeschlossen weiden. Es hyndrsr sich um die Perlä.ng c.r der diesjährigen Spielzeit bis , zur. nächstens Saison, ferner um die Vewittignng cincs AnschaffnngKbeitrac'.e^. und mn Gcwähnmg euieö!, e z ah lten U x ( a « B t S. DUch Verhandlungen sollen günstig-ffrhrn. - AblehttvAg de> Sommerzeit irr DerrtschlirrrÄ'.^ Weimar, 11. April. -bcc' Mr.: Morgen-).' zeltung".) Die Nütronalversammlung hat heute die.. Vorlage über die. Einführung der SommerzeiL. in. -Deutschland venvorscn. Der Beschluß erfolgte mit Rücksicht aus die ablehnende Haltung der Lmtdwirtschast. (Nunmehr wrrd> auch DeuLschösterreich diese Frage genauer üderpnisen müssen. Der Uebergang zur Sommerzeit war bekanntlich bei uns für den 28. April geplant. Die Red.) - Die PreisLreiberer mit den heLräischeer Lehr- Lücherm Den „Jüdischen Jugendblättern". Nilmmer S, entnehmen wir folgende Notiz: Wer in eine jüdische Vnchhandlriug ciutritt, um ein beliebiges hebräisches Buch zu kaufen und nach dem Preic; desselben fragt, muh. sich, wenn er die Antwort Hort, einfach berm Kops fassen! Was da an Preisen verlangt wird, grenzt einfach ans Fabelhafte. Für ein Buch, das zu Friedenszeiten etwa 4 Kronen gekostet batte,, werden rund ±0 Kronen, also da? Zchichrcke,.verlangt! Es ist so weit gekommen, daß . ein junger Mensch, Student. oder Gymnasiast — und solche lomiueit hier besonders in Betracht — der ein Buch für dm Hebräisch-Unlerricht drmgend benötigt, einfach nieht in der Lage ist, es sich an;nschasfe«.. \ ■ -.Fsvdermrgelr der TheaLermrrMer. Der Verband der Miksiftr, geführt von dem Christlichsozialen Hassel b r um w e r, hat fjuitcu dem Rücken des Theaterrates an die Unternehmer Forderungerl gestellt, Jbtc darauf - hinzielen, dir Führung her.Beiriebe in die Hände der Angestellten Überzuletten. Es ist deshalb' zu- 'e r n ft e it Differenz inzwischen, dem Theaterrat 'und . dem Musiftrverband gekommen. WsrLLngevung, ^es SLrüHrnüshnvevüshres. Ab. morgen Sonnta n Voivh der. Verkehr der SwaßeuLaljN tu den Früh- und Abendstunden.verlängert. Und zwar verkehren in der silrüh die ersten Wagen ab Rmg zwischen ^'46 nud 6 Uhr nach dr?: - Außen'stationm. Der Abmdverkehr wird' rnrr eine Stunde vrc-: länge rt, so daß t^tc l e tz 1 e n Z ü g c ad Rmss nm l/2X0 Uhr . nach deir Aüsienstativnen ^bgeft-irgt merder,. ' i* Htvettiende' MrsürLerrArArter. 'Gestern vomiittags tt-' schiert, eine Abordnung von S a n i t ä t s m a u n.s ch a-f t ‘t u der Wiener GürnisonSspitälrr 1 und.2 im Gesundheitsamt mrd überreichte eine Liste von Forderüngeu, in denen sie die Der--- doppelima ihnr bisherigen Bezüge und den Fottbeftand der'bis- . tzerigen Berkösticiung . verlangte. Menu diese Fyrdmmgen: .nicht bis 1 Uhr mittags angenommen seien, winden' die SamtätSmannschasten in den Streik treten. ' Staatssekretär H » n u s ch leitete, die Verhandlungen' Mit den SLniiätsüranuscha.'teir" ein. -r---; Wie uns abends'mitgeteist wird, sind s ü m t l i ch e *y 0 r b r-. r n n.g:r n der Sauitärsmannschasten bewilligt wordm. ' Damit'ist der Streik beendigt.- Die verheirateten Soldaten . er- - halten'.einen Ansc'iasfliNi'-St'eitrag von 11.4M.—, du ledigen L-S5vt—7. Die Sekuudärärzle erhalten monatlich -^500.— Gehalt. .Alle Zugeständriisse wurden bis <L Febcn.rr rückdLtierüi-. Änfhehunü''deK Amnttgrs M -LmrxirsLi'giÄ-sÄÄ Nebü«se«< Nach einer BerfügMg des unterstaatssekrttärs für- Uytevneht ist.j ed er' Zw ang zur Teilnahme a den religiöse n. U e b n u g e n. in allen dem - StaatSamte ftft JrmereZ . und Unterricht nnterstehendm mittleren 8 e hra.nst a lt e n . 'rmd . Allgemeinen "Bo l k Z- ' nnd 'Bürg e r s cki u t Mt 11 n t e r s-a g t. Gleichzeitig' werden-, ' jene-. Vestimmnngeu der Schub- und 'UnternÄtSordnAig außer Kraft gesetzt,'.idie . von ' der Teilnahme der SehrlljugerlL au drn religiösen Uebimgen und ihrer Uebrrwachung durü> Lehrpersonen) handeln. - * •{ ■' > - . * Pefsachkrr^ für jirdrschv TtÄdenten« DaZ Mittschafisamt hat fü v d i e'P css o. ch z e i t in d t rSpeif eanstatt der- F r a u-A n i t t a.M U l l e r, ll, Tab 0 r- - st r a ß c, d i e V c 1: 0 f» f 0 I ß u » 0 ci n t v rituellen. K o st für 500 S t u deuten v 0 r g e s iI) t n. An-. Meldungen Wörden' nn 'Lauft dieser Woche von 9 bis-1 Uhr- Vormittags -im Sekretariitt des.Gemeinsamen jüdischen Hochschulansschuss.es, Wien,!L,-Müllnersasse M),. 'entgegrngenommen.. * Gottesdienst a.m Pcsskchfcfte im Konzerrhaussaale, Bvr-! hu Vorjahre — an Stelle der miolae -des seinerzeitigen Brandes des .Leopoldstädter Teuchels entfallendLn GöUeödieuste folgende Andachten, nnd zivar:. I m k l e i n'e n Ko n z e r ö-) fi a u s s aale' an folgenden Vormittagen l'/vü Uhr): Dienstag den 15., Vtittwoch den 16., Montag den 31. April. I tu gr 0 s; e n Ko n z e r t b n 1iß*. s a d l e: Dienstag den 82, April, \k$ Uhr vormittags, <Maskir>.' I n der B i b e l s ch n l e, U., T e m p e l g a s s e 8, an folgenden A b e n d en: -Montag den M.-Ptf Uhr), Dienstag den 15. (7 Nbrch Sonntag den 20. (l/27 Uhr), Montag den 31. April (7 Uhr).. Schalom Aschführt nnch Psle«. Da§ Americam gewiss) Committee hat den bekarinten jiddischen Schriftsteller Schalom A s ch nach Polen entsendet zwecks StudiumZ der gegenwärtigen Lage der dortigen Judenheit. - ' * Keine yassiNe Refistenz dev Gastr-srirte. , Die für ' Montag angesagte passive Nesistenz der Gasimirte Wiens n n t e m b l e i v t, da ihre Betriebe in den letzten Tagen wieder bester beliefert wurden. ' . ' VereizrsnKchrichteu. - Hrntt, Vs? Uhr abends, findet im Cafö „Döbl--^". Döblinger Hauptstraße SS, - die Konstituierung der tui-.i'V-M-eit SB^Mi-MrfHon Döbling statt. Reftrent: Prof. Dezirkssektio» S t ei n. »Ujetjn BsrtrLge mrd Versammlungen. t Lese- und Redeha!le jüdischer Hock/ sch üler. Heute, um 7,6 Uhr abends, findet "" Lokale IX. Tückenstraße ®, «n Bortraa von Dr. Ch. Tart 0 k 0 w er über „.häpock Hazairmit avschlreßmd« DAmsfion. S 0 g i &* l»tz ische Vereinigung jüd »scher Hockp' schüler. Heute, »»r 6 Nhr abends,- im CafZ ^Wierr, Franttnöring 30, -egorSber der UniversiM. DiskussivuZabend: »Biirgttucher und pröletackscher ZiornömnS". Rekerenten: Doktor RaglernndDr. Tchwadron.«'- Allgemeiner Schutzbund für Kriegsteilnehmer. Sonntag den 18. d. 2R„ um 7**3 Uhr vormittags, nn MMackasino, nehmcrverfammlunsi. "iigen Forderimgen^ oen u». 0. um uyr vormmags, n We«r, l„ SMmr^«tb«spratz, Krieglsteilnch TstgeMZ>mmg: Wyx Menwärtigen Md zn^mfii

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