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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-11 · Heft 83 (11.4.1919) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 83 (11.4.1919)
Date
1919-04-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Sk 83 Wien, Freitag kann. In einer wirklichen demokratischen Ordnung muß für jede SonderMM^ die 9)dögDch^it Wp-Hre legitime Entfaltung gewährleistet sein. Waswir fordern, äst kein ^vrcherreM und keine konfessionelle Schule/ Mex. zur Erhaltung und 'Entwicklung unserer eigenen Art und zur Pfbege unserer Traditionen bedürfen wir der nationalen. Mischen Schule, die ihre- Pflegling« zu wertvollen LohMn Mrgew und gleichzeitig zu g-uten- Juden erziehen soll. Die-, allgrineinen GrmchMe des künftigen staatlichen Wldungswesens sollen darinmit unseren Lesvndeven BcÄLrßnMen in Ginklang gebracht werden, und die MHche. Schul« soll der staatlichen HpMrolle unterstehen. Aus dem demokratischen Grundsatz der Gleichberechtigung leitet sich; von selbst die Pflicht des Sbaa-öK ab, seinen Mischen MWürger» die Schule zu schaffen, die siefordern und deren sie bedürfe».. Demokratisch« Gleichberechtigung heißt nicht flpche Gleichmacherei, sondern die Garantie vollster Freiheit für alle, die nm durch die RÄWcht auf die Interessen der Allgemein Hertz beschränkt werden kann-. Zu einem demokratischen Deutschösterrlsich gehört die nationale M bische Minderheitsschulv. Wiener MyrgeuZeiLMg 11. Lipril 1919 Seite 3 XQi ApM (Kor-r.-Bar.)-, DqK- Ha»s setzt: bifcerst« Lesung des Etats: fort. Ministerpräsident. S cf)ei b c:m au-.n,. ergreiftdas 'Wort und führt aus: Das rpichtigst«- außeHpMWche EreiMis seit der Hevtagimg des Hauses toard«.v Abschluß. dM Ber.h,a.ndlungen über dengeplanten D»rchz,ug, »er. pw.l n i schein Armee durch D a y z-ig Dabei ist es? gelungen, Mserc. Gegner von einer» P hä,» »H^z »ltzchNiM», der ezne deutsche. Provinz sah» geführdetr häM. Wenn, wir in-, hezug.. aust Wsaß»LvthMgen. auf eine l BoÜsalstimmmrg dränge» sw tun wir hiG, nicht-: in, dex stille» Hoffnung,. einen, Punkt, cheI Wlso.nscheNi Programmszu entKcastSlN,. sondern, uwfitt alle. Zukunft: m,i-st R,e-. v a n ch e - I d e en, »de» me »e n, GmckssichMdchMMK.oM wegen Dergew altiguugauf-zurSumen. ' «WW Die Forderungen der Postangestellten angenVMmen. Gestern fand. unter dem Vorsitze des Staats-. karrzlE De. Rewwetz' und ip BeWn des Staats-, sekretävs für Verkehrswesen P a u 4 des Staats-. fekMrs M FüraWSn Dr. Schwmweterdes- GenerahioWrekLors Hoheisel und dm ResivrdbeamtM eine KonferKyz mit den Vertrauensmännern des Post- und T e l e g r a p h. e n p? e. e f o. n q l s statt. Die Verhandlungen wurden nachmittags fortgesetzt. Die Postangestellten verlangen im wesentlichen: Orgarnsatzonspflicht, A uf h e b u n g. des R a n gklasßgnf yr st e m s, AbschaffMg der Kategorien Diener und Beamte statt dessen EinteÜmrg. aller An-. gestellten in obere, Mittlrere und untere Beamte, automatische G halLsvorrückung, gletteyde Erhöhung: des. Grundgehattes, Fa-wiLirenzu- I ag.e», Ptagmatisterung der Angestellten, Entlohnung, für Ueberstundem Die rechtlichen Forderungen enthalten das. Ko alit vonsrech.tz Errichtung von Angestellten-. ausjchWm, D e m o k r a d i s i v u n g d. e-1 P q. sta n st a l i, S onnLag s t uhe oder einen Ersatzruhetyg, Ar 1au d s ansp r u ch, 30jahrige Dienstzeit. Fenier wird Anspruch auf R e g i ekohle und mindestens zweimal jä-rliche Beteilung mit Regie- Karten auf den Eisenbahnen für die Postangestellten und. deren Familien erhoben. Amtlich wird, abends mitgeteitt : Der Abschluß dev Verhandlungen mit den Postangestellten verursacht dem Waaisfthatz wohl beträchtliche Opfer, aber er bringt Ux den Staat zugleich einen großen Vorteil' nLnlich. den» daß ein wichtiges Disnsikorps in seines Gesanstorganisatton wieder für die fteuditze Arbeit ge* wonnen U daß ferner unLeugbare MiK ft Lnst t mit Hilfe der Organisation b t f e t% is g.1 sind und daß damit auch zugleich' ein Stück B e r^ w a l t. uv gs r e so. r m im Post- und T e l t* g t a p h. enwes. en vollzogen ist. Nachdem.binne^ kurzer Zeit auch, die Verhandlungen zwischen dem Post und, Tolegrapheupersonal und der Staatsgewalt glücklichen Austragung gelangtsind,, ist zu eWarten, daß unser gesamtes Verkehrswesen nunmehr str dem A'uftayd der Beruhigung verharre. Dre gesamte Bevölkerung und die Stachsregierung, welche beide um dieses. Zieles! willen betzMWe Wer WH' M genomMn haben,, dürfen hoffen, daß nun das gesamte Verkehrspersonal die Wiederbelebung unserer Volkswirtschast. mrd die VerbesieyML unserer Nahmngszuschühe durch pfsichtMige DwnsterMllung sördem wird. (Wozu zu hemerken istdaß diese amtliche Publtkatton uns leider mit keinem Wort die fmanziellen Opfer genauer umschreibtz die die ÄllgLmeinheit jetzt zu bringen haben wird. — Die Äch.). __ Bor rinom neuen EisenbuhnerftreiL? Wie vrrla«tet> drohtabermals ein S tr e i h ■ d t< r Eis-^ub a.h n e r ayszubrerhen. Das anläßlich, des. letztem StreW mit sen Bahnhkdionstxtw getroffene Urberemkommm wmpe um mu Gültigkeit dis 1H..d. M. aogesckiwfsen und die RrMMNg, deziehungswelst die Eisenbahnverwultungrn vertzfllchteten sich, oamals, abgesehen von den 8 o h n e r h ö h u n g e n, auch füv eine e.nts p r ech e nd t 8^eb e n s m r 1 he lb t s.ch o n g. für das ElsenbahnversonaL z»> f-rgen. Dresd Verpstrchimtg- «w-e jedoch, «re die Enenbahner erklären» nrcht g eh aiden» und sie fordern» nunmehr mcht> nur die Ein* Haltung diesen Zusage, sondern die Auszahlung einer einmaligen Zulage noch vor Ostern im Betrage von 800 Kronen pro Person uch 300> Kronen pro Fanulienmnallod, ferner dt« DurchführMg der anderthalbfachen Anrechnnng der MiegWhre, SoMch diese. ^rderunLew bis .mm 15, d. M, mittags mcht erfüllt werden, so soll dev Streit abevualch ansdrechM-. « In der heutigen Sitzung des e e t e h v s a u-ss ch ur se K legte dm Negierungeinen Gesetzentwurf- »her dw Errichtung von BevtretungSkörpern des Personals her d entzsch ö.sher r ei.ch i s chen S ta,at*s l»-ah we N vor. dev bis ’m Wktzwerdung im BrroronungsweU dre Emlettugg. dev WWW duMfuhven soll. Der GäeWÜMtrrs steht, yne Seftchyltvwg des Personals in drei ©cftiQMn, und zwar Beamte, Wwrdeamte und. Diener und Arbeiter vor. Als unterste Stufe und die Bertrauensmännerorganisatlonen anm'eben, die de» den einzelnen Dienststellen . oder Gruppen von Dienststellen errichttz. werden sollen, als zweite Stufe die '-llertonalkommMionen am Sitze der Staatsbahndireftionen und als dritte dre ZentralauSschW am Sitze des Staatsamtes. Eil mmtm HMWK. EMMABKV. GMGH-MLMWS-: W hetz. MWsÄaLychWMnWWK Di«. Gefahren, die ich für den. Erfolg unferee ails- 'wärtig.sn Politik sehe, kominen nicht so sehr .ponf jenseits-' der. Grenze, als vielmehr ans - unserem' Bolt'e selbst,; aus der unaufhörlichen E-'r.s ch ü t t e r u ii g u u f e r e § L a ni dw s, . .ans. der gärenden. Unruhe, /cus dem Brand,- dessen t Stichflammen iunncr wieder hervorbreihen und das -HnN-s" \ z.u d er it i ch u d r o h eu.! " | Wir? WudKlr. ults. gegen die. Nüt^'epuhlik: nicht pur. aris . GründW-! d«x>, Weltm.ischanmig, nicht; hloß. lljU-s. i.n n e r.pch l.i-',; tü siche.n. G-r,ü n d e,n, weih wir, in ihr di«-. Zersthrerin.' dös^ l letzten, RsssteS. staatlichen. ZnsammWhLltes. fehhen, sondern wir wenhmt, mKgegen sfe, tgeil. wir., .den.^iedezr, wallerr» . Die; Verhandlungen hes. ftr Berlin tagenden. R.ä.ti«t,o n gresse.s/ l[i hegleftrw, wir init, Juterefw. lutb* mit. deri besten Wünschen. UWWMff WW Dir dettt^chLfterreichrsch m Detsgi^rrtew irr Weimar.. Weimar, 10. April. (Korr.-Bur.) ImVerfaMngsausschuß teilte vor Eintritt in die Tagesordnung der Vorsitzende Vizepräsident Haus mann den Wunsch der deutschösterreichWen, Delegierteu mst, wenigstens von. der. zweiten! LesWg im Ausschuß u.i ch tz g. q^n gäusgef.ch Io f feff z.u w t,ih en. Gs. W dssshaU erwogen wordey, einigen. deutschösteMchischern Paxla?. mentanem als Sachverständigen: die % e rlsn-ah m e, an den Beratungen im- Ausschuß/ wenn auch, nicht» mst. beschließender Sttmm< zu. ermöglichen. §>er. AelLksten- Ausschuß. habe dieser. Anregung zugestimmh yyrbehaljlich der noch ausständigen Entscheidung., des-. Reichs/ Ministers des AUswäAgew Steiermark speurt Bch M - Graz, L0: MM WL der ^Wv. MorMMH Die 2a n*d e s regier a n g hak die. Hütte e üste für alle Personen gesperrt, die nicht« im* öfftnk : lichen Dienst stehen. Auch für die Durchreise müssen BeglaubigungsdokumeM beigchrachtz werdem VertaMaMttg; ^chlKffettchU GKsstz^, JMr. aqukchtn. Teib dex heutigen. Zrituna"^werden, i die von her NvtiflnatpstMmmlsmg, m» ihren, beiden, letzten, - Sitzungen beschlossenen.'Gcsetze. über, hie 8andM>erweisnng: uüd, i Uebernahme des- Vermögens des; Hauses/ HabsburgrLothrmgeu, über die Abschaffung, der nicht, im» PölkerrMt: begründeten, %=,. territorialiiat, über die Aufhebung des» Adels-, der. weltlichen Ritter- und Damenordm. und. gewisser Titel .und, Würden, über die Errichtung eines- Deutschösterxeichischen Berfaffungsgerichts-- hofes, über die Begnadigung. twnr.uMchkn und'finmfch.en .Kriegs-, geangenen und internierten Zivilangehörigen und.' dle Nachstcht. von Strafen wegen Verletzung deswirtschaftlichen Kampfrechles - im VeMstms zu. Rußland- und NnnlM, "Uy. ..ditz- KptzW- - f gefangenen- und Ziviftntermert.enftirsvrae, ÜbeD ditzrWschaffüng- \ der Todesstrafe im ordentlichen, Verfahren und bftreffend die KrediwperMionm m ihrem. MrtlaM rerWrWchh. .! f " j- ' i ' Hie wrdepHenMgM ' ©raj,. io. April. (Kprr.-Bur,) An hie WdexMchx MM die notwend igrn Biehlieserungen. zu, bekämpfen, hat' dasr. Wlrtschafts-. direktorrmn der striermärkuchen Lllndesregrenlna. unter, anderem versügh daß in hie ablieferungMnMlgm, B^rke. B o>hk?siw!ehr-: k o m m,imU« feiiU hn d et, iy,eHd,e n, welche»inden die» Biehlleserung, verweigernden Gemeinden sölenge einguartierti werden, bis die Lieferung erfolgt ist. Dw' Bequanierüng üntz Berpflegung ist während dieser Zell von der betreffenden Gemeinde ohne Ansipru.ch a.uf Ersa.| zu.bestreiten» allenfalls, stütz die einquartierlen Detachements:, durch. Reamsttionen in her, Gemeinde nnterzubringen und zu verpWgen. Veutfchlaud. wird rnMiert. 25MMarL.L-rÄrissgSLnLschäÄigung nnv li^v Milliarden ' Kredit füv. dis ÄMZe^terr, 10. April. (Korr.-Bur.V Die Agcnce Havas meldet über die oiplomatrfche. Lage: Der Viererrat li eft gestern seine > gewohyjrn zwei Sitzungen-ab. Nach einer Prüstmg nahm-: - er' die>^' , von, einer- KtzmmissioMt hestehend aus.T a x d üe u, M.-mnl ech-! untz. H.a^hün-jh. vMerüM. Formel« für das-Statut, deß.rSqgU, beckens an.' Die 'einmütig festgelegre Fassung, gibt. Frankreich. politrsch.eund administrative G nr ä n t'i ech ohne, hah irgendwelche Zweideutigkeit, entstcht. Der» Tag.'wgx. also \ befriedAend.' \ Heilte w.irh der. Rat die. Frage drr Entschädigungwjetzcr * vornehmen'- ündl den Bericht ^der.Finanzexperten aus, folgenden i Grundlagen dlskutiexen.: li Unverzügliche. Z a h l-ü n g ei.ttL.v \ E n,jU\ HAtzi,g>u,n.g. v o n- %5 M i.l-l-i.a t h.e n i;nr G o.htt Mnh,stnfs e n n,n d Kre.d i.bb.r.i e.f e n. '.Hais, Mus.l, and, d,nr. ch. Deuts ch.lanh; 2. Unteri zeiMung eines-Gutscheines-durch Deutschland, der den Alliierten /Heu. «nstweiftgen Kr e d-i t wo n- 150 Milliarden gewMt 3. Bon. 1919 an. Zahlung, einer jedes- ^ahr. zn he.- stimmenbien, j.mh«r l.i,ch. e.n S nm m. e, die dem im. Vert-raG vortzeschenen Minimum nicht nachstehen, darf. §^eLne Wnigkett^ Leiire, RssEttte. & SHWeKbaW» 10* April. (Teft der »Wr. Morgmzjg»")- t Wi^ „Pastyz M.arlst' berichtet, bestehen uns: der FrieheuskqnWNtz ' noch. rmM, SchMrrMten, in den, prinzipiellm, Fragen, errMchen WLMnGGUsGMH. Haag» 10. April. (Tel. der „28t. Morgenztg,")- Dex P exgaxb eüHnxb ex.h,an,d hon GroMritzannren. hat. he.schüyffen, dqsi die füx den IS. MM ei-rbxxMW UMqMMMxenz, welche das AeUlMt des RMersy^rsM Mtztz in ahMMMyMs.. wyxde heichMs«,.- m Tage in Port die Versammlung der VoKzügsausWüM der VZexkaxheiter, Eisenfhahner und ^ransp-rt5 angestellten abzuhatten» welche die nene Lage prüfen soll. | Das belWTrtL München. Die SeKensmittel- K«Ue«Mpchre» werden ausbleWey. Berlin, 10. Apttl. (Korr.-Bur.) Die „B. Z. am Mittag" meldet aus M ü che n: Gestern adentzs wurden ühex Mtznnchett tzM HingK zeugen Flugblätter aKgMorsten M der Mitteilung, daß München bM vom Lbrigen Bauern aktzetzchbossey Mn tzrerde.^ Dke Lesensckürre^ Hrhkewt LNxßn^ren würden m stiinheeineMMendemonstratLon gegen dieMtexepubM bevor, nnd es iverds nWt langze dauern, bis München k a pit ul i e r e u würde. ——:—- - » Odessa van den AMiextzen ßvrDtmt. Paris,. 10. April, (UeutW.) g DdessLS dmch die alliisvten. Truppen, wird Hsl Überhaupt noch. zitz..k?elünle st,tz e,fin>ÜÜi v iik S o stu rr^tzü, z geköminem Die Weg e »'s astz'e z.w i s ch e'n'El ein en c e-'a«. e i«. e r s-e i tzS/ W übs o'n und 8 l o y-d- G e o mg,'»' a md.e-er»L-s c ütls-fteii en g-,r ö.ß e r d.en.n fe. M1ststo-.n. sei nicht geneiht, allen.ForheMgen. Frankreichs, zuzustimmmr. Auch, .! in der Danziger Frage bestehen "noch Differenzen.' Zn den schM bestehenden haben sich gegenwärtig noch lün sti mm r gkieiten zwischen Frankreich und Jlalüew ergeben. - . - -,/v- ' ' i - IHVWN NatianalraL §Lr dis DWecho-* Slowakei. Drag, 10. April« (Tel. der ^Wr. Morgenztg.^-- Fn der rWiaUtzung-. des Jühischen, Natrprifllrates pyMi' 0. d. M llangtt zunächst der BeDchtz her Bertret« des, Prager JüdüchM, fattorialrqtcs: bei der Pariser Nationalratskonferenz, zur Ber-! lesung,' ferner liegen Telegramme der Delegrerten vot> 'Dtt^Hügo , B er g-m än.n berichtetin emcm Schrerben vom 30. Marz, r daßdre Konferenz, her Nat.ioMft.-äte«krössnel sei. und. rnPeManenz . tage. Esffnd bisher vertreten :, R mß.h a n b. durch R^ n sto/f-fdie ttk.r a i» i, 'dqpch. ITfßis,ch„N «, P a.Üasti'n.a hürch I el ti n, Est s enb e,r g. imd. W rl k an.D üi, P o le n , durch Dr«, T h o n, L e w i. t e und Br a u d e, G a.l-r z> i e-n; durch. Dr. UijN.ü.el, Dr* N-e rch. und- T en n en.b L'stm,! A ur.^r i,k. tt durch, F» W> Mek, honiL M a rh k.a>bh \ C u t l e v, B, a r ö, n. b e st, L e w e n,t.h.a.l, Nenff Mw.sL.tz ) Dr. S y r bi n und' Mi ch a vd.s, J/t'a l-i en durchPröMo,^ l C o ho-,m,b o»' S a tö n ihidurch. Flo re nüisn/ u-' i m &a=i en, durch. S che i n. und S ch,cich.tex, biiL T hchecho- 1 S l q» w. a. i i hurch Dr. Hugo. B e r m. a %% Wo» Horbert« A h l-1 r. ' " " ‘ * Dr. Bergmann schreibt Mter anderem,: Die größte und angenehmste Ueberraschungstir «ns. war» dM die Wedensidclegalion des amerikanischen jüdischen Ko ug r e. s.s e s mit uns zusammenarbeftel und ihre Agsgahe nur in diesem Zusammenarbeiten zu sehen, fchemt. ' ' Einem Schreiben des Delegierten Norbert A d l e r vorn \ 4. b, M ist zu entnehmen, daß. die Ikchecho-slowaÄschen, Deft' gierten bereits, zahlreiche Berhandftmgen,' insbesondere mit der amerikanischen Delegation, und. mch hervorragende» nichtiüdischels. Polrtikern geführt habe» Die Konferenz hatsich, unter Hemshame» Aco m. i t 4 po.an l e ü d n q. i i. % chq s j u i | sf konstftutett uud den, Beschluß gefaßt» von, ihrer Konstituierung, der Fricheaskonfexem Mutestung. zu mache» Dre Deleggtio» des amerchann'chen jüdischen Kongresses wurde yomr Stnatss^etär Rohmtz L a, »s i-n. g. in Gegenwart des mifttärischen DelegicrtLii, General B> L i ß» empfangen, und. eMrte, daß sie, symohl über Palästina wie auch betreffend hie Mi.»»ritzätär e.ch 1,e d tro.steurop ä t f ch en Fu.de» aus demselben? Standpunkte stehe» wie die ziomKischen OrggnrsaNonen, Das . Komiteeverhantzefte mü den großen westeuropäischen Kdischerr i OrM»isationen zum Zwecke eines g e m.e.in,fa m t n B o r- ' geh e-n s. und arbeitet gegenwärtig, ein. Memomndnm. ührx, die naüoMley Forderungen der Juden. (Schutz der M i.»y r it ä t e n) aus. welches der.Frledcnskc)nftrcuz, vorgelegt, werhen.soll. In der Angelegenheit der R ii ck k e h r der F l ü ch t- 'li n g» gelangte er» Schreibe» des Sehetärs \m engtzschM; Gesandtschaft Joung zur Verlesung, wonach ''dieser^ Angelegenheit sprgftitzrgcs. JnterMe zügewenhetz wrrd. Präsident- Dr. Singer berichtet sodann über Aussprachen mit dem MrmstLL des- Innern S v e h l a und andere» führendim volttrschen Perkvnlichkerten. Dr. Singer spricht sichüber den Erfolg dieser Unterredungen sehr befriedigt aus. Sodann wurden qtc bevorstehende^ G e m e i n d e r a t s w a h l e u besprochen. ___ PHWttWMg -es i« Wstnchen. München, i^o. April. (Korr.-Bur.) Nach einer Msttftlung des Zentralrates begann heute die Bew a f f n u n, g. he s Proletariat s. Der Anfang wurde mit den Arbettery w Betr»b Maffel gemacht.

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