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Wiener Morgenzeitung · 1919-04-05 · Heft 77 (5.4.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 77 (5.4.1919)
Date
1919-04-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Sekte 2 Wien. Samstag Politische^kundschau. Die nerrerr Erfolge Wilsons. Zwei neue Tatsachen von weittragender Bedeutung erweisen den Sieg Wilsons über den Pariser Siegfriedons-Jmperialismus: Nach einer Meldung des „Loralanzeiger" hat Marschall Fach namens der Entente auf eine Landung polnischer Truppen in Danzig verzichtet. Clemencean ist also Wilson gegenüber unterlegen. Nicht nur dieses erfreuliche Einten len der Clcr.'n'nceau-Partei zeigt die Rückkehr zu Wilson an, sondern noch viel deutlicher wird dies aus New-Norl'er und Londoner Blättern, die' jetzt viel ausgeknöp^ter sind und die Situation ungeschminkt schildern. Ueberraschend ist der Don eines Artikels im „Daily Telegraph": ‘ Ich bin überzeugt, daß die europäischen Völker Mit deu Zielen, die Präsident Wilson besürwortet, durchaus sympathisieren und daß, wann Präsident Wilson einen Appell au die Völker richten würde, ihn zu unterstützen, uiu an seinen Grundsätzen unbedingt sesthalten zu können, er einen großen Sieg davontragen würde. Es ist ein Unglück gewesen, daß die Beratungen. der Friedenskonferenz int geheimen'abgehalteir worden sinh; es ist aber -roch nicht zu spät, die Geheimtuerei Kufzugeörn und den Völkern mitzuteilen, was vorgeht. Wenn das nicht geschieht, wird das Ergebnis der Friedens'» konfercnz vielleicht nicht ein Völkerbund sein, sondern eine Kr-tgs illranz, deren Mitglieder gezwungen sein werden, die Beschlüsse der Konferenz durch einen neuen Krieg, d:r viel schrecklicher wäre als der soeben bvendete, anfrechtzu erhalten. In den amerikanischen Blättern wird der Gegensatz in Paris nüchtern auf ein Duell Wilfon-Clemenceau zurückgeführt und in die „New Jork Tribuns" die Situation in.einem Satze klar beleuchtet: „Der Gesichtspunkt Clemenceaus ist praktisch und u a t i v n a l, v c r j e n t g e W i l s o n s dagegen ideal und intcr n a tio nal." Die zweite wichtige Tatsache: Clemenceaus Antrag auf Herstellung 'einer militärischen Front gegen Ungarn und Rußland ist in Paris gefallen. Die Regierungen in Budapest und Moskau wurden anerkannt. General Suruts reist als Beauftragter der Entente in die genannten Hauptstädte, um mit den dortigen 9te» gieruugcn in Fühlung zu treten. E's zeigt sich, daß diejenigen führenden Entetttemänner, welche glaubten, nach der Niederlage der Zentralmächte Wilsons vierzehn Punkte unschädlich machen nnd den amerikanischen Präsidenten förmlich ausschalten zu können, in einem Irrtum begriffen warm. Wilson ist der Vertreter des Rechtes und des wahrhasiigen Weltfriedens und daher nicht umzubringen. Uetzer die Lage in Rußland. Eine polnisch-jüdische Zeitung veröffentlicht «ine Unterredung ihres Vertreters mit einer prominenten Persönlichkeit, die soeben von einer Reise in Rußland zurückgekehrt und mit den dortigen Verhältnissen vertraut ist, der wir nachstehende Schilderungen entnehmen: D'.c Hauptfrage in Rußland bildet das Verhältnis zur Entente. Die heftigsten Gegner hat die Entente in den Menschewiken und in einem Teile der Sozialrevolutionäre. In der Frage der Teilnahme an den Verhandlungen auf den Prinzeninseln haben die Bolschewiken einen rjcneigtcn Standpunkt eingenommen, während die linken Sozialrevolutionäre, die seinerzeit auch gegen den Brestcr Frieden auftraten, diese ablehnten. Die rechten Sozialrevolutionäre stehen nach wie vor aus dem Standpunkt der Konstituante. Die Unzufriedenheit mit dem Regime der gegenwärtigen Machthaber wächst sogar in den Arbeitcrkrersen mit jede»: Tage. Die Meldungen über die horrende Teuerung treffen zu. So kostet beispielsweise 1 Pfund Brot 2Q Rubel. Zucker 100 Rubel, Butter 80 Rubel. 'Zumeist werde'.: die Waren im Schleichhandel beschafft. Sehr viel geschieht jetzt in Rußland aus kulturellem Gebiete. 'An Stelle der Gymnasien, die ganz abgeschafft wurden, wurden drei Typen von Schulen eingeführt. Schulgeld wird keines gezahlt. Auch nicht an der Universität, in die man ohne jegliches Examen, bloß gegen Beibringung eineH Geburtsscheines, ausgenommen werden kann. Nnr der: Arbeitern den Besuch, dieser Anstalten zu ermöglichen, wurde der Unterricht für die Abendstunden verlegt. Die ehemaligen Paläste sind in BildnngSanstalten verwandelt worden, sämtliche Theater sind offen und weisen eine starke' Frequenz auf. Die Theaterkarten "werden durch die Arbeiterorganisationen gegen billige Preise ausgegeben. Die Fabriken sind im Betrieb. Es wirb viel Müniiion fabriziert. Gewisse Zweige des Handels sind freigegeben. Jede.? Haus bekommt allmonatlich eine gewisse Anzahl von Kleiderkacten zugewiesen, die durch das Los ausgeteilt werden. Eine Postgebühr wird nur bei rekommandierter: Briefen eingehoben, und zwar 1 Rubel pro Brief. Auch das Telephon und der Telegraph funktionieren gehörig. Die bürgerlichen Zeitungen erscheinen nicht. Die kommunistischen dagegen sind nicht in die Hand zu nehmen. Das Kommissariat, für jüdische Angelegenheiten in Rußland hat seine Tätigkeit wieder ausgenommen. Dieses beschä'iigt sich hanvtsäcküich mit den Evakuierten, mit Litcr-arur, Knust und Theater. ES wurden Wiener MorgenzeiLrmg Unruhen in Belgien. Paris, 4. April. (Fmckspr. der Tel.-Komp.) KSnig A l S e r t von Belgien, dessen Ankunft hiev überraschend erfolgte, hatte kaü-e Anterrednnssn mit W i l f $ n und Oberst Houfe und ' hierauf eins Einzelrmterrednng mit L l o h d G s o r Hl e. Wie verlautet, hat König Albert die Wmrfche Belgiens dahin formuliert, daß BeLaien hei der Ä « s z a h L u n g der K e ie g s e ntsch a d igu ng eine gewisse Prior e t ä L haben muß. Belgien soll angeblich insgesamt 860 Millionen Dollar erhalten, welche sofort ausbezahlt werden sollen. Der König begründet feinen Wunsch auf baldige Auszahlung damit, daß die An ruhen in Belgien immer mehr zunehmen und das Volk sich nicht zufrieden geben will, wenn Belgien keine Hilfe erhält. Wilson habe, wie der König betont, iu feinen 14 Punkten die Wiederherstellung Belgiens besonders herborgehoben. Auf Grund dieser Vorstellungen des Königs haben, wie verlautete Wilson und Lloyd George sich mit den belaischen Forderungen einverstanden erklärt. _ Räterepublik Bayern? Eine Forderung . des Augsburger Arbeiter- «ud Soldatenrates. Augsburg» 4. April. (Korr.-Dur.) Der Arbeitern n V6o lbatcntot hatte für gestern abends eine öffentliche VerfammlMfl im Ludwigsdau emberusen, die, von Angehörigen aller sozialistischen Richtungen sehr zahlreich besucht war. Nach einem vom Arberterrat N i r i s ch gehaltenen Bürtrüg über, d:e zweite Revolution wurde von der Versammlung faft einstimmig beschlossen, an den Münchner Zentralrat die Forderung zu richten, dreRäterePublikBayern auszurufen. Ferner beschloß die Versammlung den A n s ch l u ß a n dieünaarischeund an die russische Räter e p n b l i k. Weiters wurde gegen die Zuriickkmllrmg der Kriegsgefangenen settens der Feinde protestiert und die Forderung ansgesprochett, daß auch die in Bayern noch befindlichen russischen Gefangenen alsbald auSficItefert werden. Schließlich wurde eine dreigliedrige Kommission gewählt, die beute nach München fahren soll, um dem Zentralrat persönlich von den gefaßten Beschlüssen Mitteilung zn machen. SympathiestVeik in Augsburg. Augsburg, 4» Avril. (Korr.-Bnr.) Infolge eines in der gestrigen Versammlung im Ludwigsbau gefaßten Beschlusses traten heute die Arbeiter aller Betriebe in einen eintägigen Sympathiestreik. Der Straßcnbahiiverkthr ist eingestellt. Auch in den Zeitungsdruckerrim wird nicht gearbeitet. Gegen 9 Uhr vornuttagS bewegte sich ein. gewaltiger Dcmonstkationszüä, in dem rote Fahnen und Tafeln mit der Aufschrift „Hoch die Räterepublik" getragen wurden, bntdj die^ Stadt VBnBmBSBHnBBEBIBBBiBBBBSimSBinBnBBKnflKBflBSBHBßBraB speziell Kurse zur Ausbildung vom Artisten für die jüdische Bühne eröffnet. Die Schüler beziehen monatlich je 1000 bis 1500 Rubel. Es werden auch verschiedene Bücher auf kommunistischem und politischökonomischem Gebiete ediert. Die verschiedenen Gesellschaften, darunter die „Mesize Haskalah", beziehen ein« Subvention. Für die Schaffung eines jüdisch-artistischen Staatstheaters in Petersburg wurde eine Summe von 3 Millionen Rubel präliminiert. Als Zkuriosität Möge verzeichnet werden, daß das jüdische Kommissariat bei der bolschewikischen Regierung die „Mischua" (Mischnijot) in russischer Uebersetzung herausgegeben hat.. . Sämtliche private jüdische Schulen find nationalisiert. Es ist gestattet, in Jiddisch zu unterrichten, doch wird meistens russisch unterrichtet. Hebräisch wird geheim durchgeschmuggelt. Die Aerzte werden meistens bei den Krankenkasse und Heimen beschäftigt. Zarskoje-Selo ist in Djetskoje- Selo (daS Dorf der Kirrder) umbenannt, da sich dort die Kirlderheime befinden. Die zionistische Organisation wird in ihrer Arbeit nicht gestört. Sie gibt auch ein Wochenblatt in russischer Sprache heraus. In kritischer Lage befindet sich die Kulturgesellschaft „Tarbut", nachdem ihre Leiter mtb Gönner sämtlich itu Auslande weilen. U. Historische Jrrtümer eines antisemitischen Historikers. In der jüngsten Debatte der deutschösterreichlschru Konstituante über die Abschaffung des Adels suchte der christlichsoziale Historiker Dr. Mayr durch eine Judendebatte die Frage der Abschaffung des Adels auf ein Nebengeleise zu bringen. Er fand, daß vor allem der „Uradel aus Palästina" jene Untaten begangen habe, die man dem Adel andichtx. Insbesondere was den Mißbrauch des Jagdrechtes und das Bauernleben an-, langt. Aber die Geschichte läßt sich nicht bestechen, und kein antisemitischer Ausfall kann unwahr machen, daß sich die Bauernkriege nicht gegen die Juden, sondern gegen das blaue Blut der Raubritter rtnd ihrer Erben gerichtet haben. Wohl ist es wahr, daß die hohen Adelsfamilien es seit jeher verstanden haben, die Juden als Werkzeug zur Ausbeutung und Aussaugung des Bauern- und Bürgertums zu benützen, zu diesem Zwecke eigens Ghetti erbauten, und durch förmliche Ankündigungen die Juden in diese Ghetti lockten, daß sie ihnen ungeheure Steuern auserlegten und beide Augen zudrückten, wenn sie diese Steuern nur durch erpresserischen Wucher aufbringen konnten, ja, nachgewiesenermaßen diese Manipulationen der aufs Geldgeschäft gedrängten Juden tatkräsligst unterstützteu uud durch Gesetze förder- & Thrrll 1919 Re. 77 , ten. Die grausame Entwicklung» welche die Jndenheij in Stadt ilnd Land von jedem anderen Gewerbe aus-' schloß und zu Bütteln der Raubzüge hochmögender Herren rnachte, äst düA Werk des blauen Blutes. Die Enkel und Urenkel der Raubritter haben den „Uradel aus Palästina" in den Kos getreten, ftafectrt das „H a ü s j u d e n t ü m" für ihre' un sauberen Zwecke geschaffen Diese historischen Tatsachen jvird auch die jüngste -JudenhDbütGnicht ans der Welt schaffen können. v Auch die gehässige Fabel von der „Drückebergerei" der Juden im Kriege, welche wiederum als Mäntvlcheu für die Gegner der Abschaffung der AdelstiiW her" halten mußte, ist schon wiederholt durch statistische Daten widerlegt worden und es wird sich noch Gelegenheit finden, authentisch zu erweisen, wie mrgeheure Verluste an Vätern und Söhnen das jüdische Volk an allen Fronten erlitten hat. Glaubt man denn wirkliche daß,die Herren der Situation, die mehr als je in der verflossenen Zeit des Barbartsmus «nd des Hasses , ihr Mütchen am Juden turne kühlten, eine Drü^ebergerei jüdischer Soldaten überhaupt zuließen? Es ist erwiesen, daß jüdische Krüppel, ja EÄLugige «nd Taube zu Soldaten gemacht und an die Frönt geschickt wurden und daß es in Galizien keine jüdische Familie gibt; die nicht bitterste Opfer zu beklagen hat. Daß aber bestimmte Kreise der Hochfinanz ohne Unterschied der Abstammung und Konfession es im Kriege sehr wohl verstanden haben, im Hinterland zu bleibe», und zwar bei allen kriegführenden Staate«, ist eine Tatsache, die jetzt so erwiesen ist, daß sie niemand mehr ohne btlächM zu werden, just gegen daZ Jndenttmr t»S Tressen führe« kann. „Wiener Stimmen." Mg. Die Weltkatastrophe ist mit biVnMtscher Ur^ gewalt hereingebrochen. „Die alte Ordnung ist gesprengt, das Haus breirnt lichterloh" — wie „Merwr Stimmen" sich mit erstaunlicher Einsicht vernehmen lassen. Aber statt zu löschen, statt zn retten, statt zu helfen und höher zu führen» geben sich manche Kreise wie Zkinder noch immer der müßigen Frage nach Schuld und Sühne hin. Das Urteil des Volkes, der Wett und der Geschichte deutet auf j«ve, die hoch oben ande« Sttlstnt des Thrones standen; die Hosschvanzen aber rufen: galtet den Dieb", und der Dieb ist, wie stets, der Jude. Wahrlich, welche VerLlendnng! Sie zeugt davon, baß die Angst um den Boden unter den eigenen Füßen die Besinnung raubt. Man tauncelt haltlos durcheinander, jammert, fleht, bettelt, verdächtigt, hetzt und wiegelt zu neuen Kämpfen auf— lediglich weil einem das Gefühl des sittlichsn Ernstes und das Bewußtsein der ungeheuerlichsn Verantworttrng mangelt, die auf uns' allen heute lastet. Wo wäre es sonst denkbar, daß man nicht alles, alles beiseite läßt undulikrnoch die eine Frage durchdenkt: das Haus brennt lichterloh — wie kann ich helfen, retten? Die alte Ordnung ist gesprengt — wie kann ich die nerle Ordnung so gestalten, daß sie die Menschheit höher fiihrtbefreit, läutert nnd versöhnt? War nicht Versöhnung, Liebe und Höhersührung der Menschheit Löbarrszieljenes Juden Jesu, zn dem sich die „Wiener Stimmen" mit solch schreiendem Unrecht Sekennen? Ist nicht aus diesem Geist dereinst das Christentum hervorgegangen, tomt dem in den anttsemitischen Völkern nichts als der Name verblieb? Wie, zeigte sich sticht damals bereits der revolutionäre Geist des Judentums, das nie gestillte Sehnen, die jeweils bestehende Ordnung zu sprengen, wenn sie faulte, und eine neue,. bessere aufzubauen? „Israels Triumph", jammern die „Wiener: Stimmen", war denn nicht auch Leben rrnd St2rbsir des Juden Jefu Israels Triumph? Sollrn wir Juden den Jüngern des Revolutionärs Jesu gegerrüüex uns verteidigen, weil wir revolutionären Geist in mrS tragen? Welch eir:e widersinnige GedaukenverkehriiUg! Nein, wir find stolz darauf, daß unser Volk stetsMänner besaß, denen die Menschheit näher stand als ihre Pfründe! Männer, die zu keiner Ordnung schwiegen, wemr sie modrig wurde. Männer, die stets nur nach Ueberwindung des Knechtischen, Materialistischen, nach Läuterung und Befreiung des menschlichen Geistes, nach Höhersührung der Gesellschaft strebten. Katastrophen zu erzeugen oder zu verhüte:) ist in keines Einzelmenschen Hand gegeben. Was.wir tust können, ist aufrufen zur gemeinschaftlichen Arbeit uitfi Hilfe. Das Haus brennt lichterloh — reichen wir ims die Hände und bauen wir ein schöiiereS, sonnigere» an. seiner Stelle, liefe et tumben wir Feindschaft und Haß, sei es der Judenhaß, sei es der Klassenhaß, 'suchen, .wir' Wege zueinander nnd meideil wir jede Hetze und jcb$ Verleumdung. Wo und rvann hat Montesiore dos Wort geprägt: .Hemächtigt euch der Presse und ihr-werdet die Welt beherrschen"? Niemals! Mer wenn es auch so wäre — wie, hat nicht der Jude Jesu 2000 Jahr^ hindurch die Welt beherrscht, weil er sich der „Presse"' bemächtigte, nrrd weil das Buch seines Lebeiis, das Neue Testament, Gemeingut aller Völker wurde? Hie — ist es eine Schande, auf diese Weise die Welt.zw beherrschen, statt mit Hilfe der .Kanonen MidMaschinengewehre? „Judengeist herrscht" — nein, er, herrscht noch nicht ilnd am allerwenigsten ini gegenwärtigen Christentum, das einst aus Judengeift entstand. Der ungebändigte Trieb, ihn auszurotten, hat die Christeü zunächst dazu geführt, ihn aus dem Christentun: selbst zu streichen. So ist au8 Liebe Haß geworden, uub auch der Sehnsucht, neue Ordnungen zu bauend im* vrat-' riormrc Streben, Mgetoorderles zu reUer:,'

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