Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 69 (28.3.1919)
- Date
- 1919-03-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Wien. Freitag Wiener Morgenzeitung 28. Marz 1919 Nr. 69 Die Dienstpflichtbill in England angenoMmen. England schickt kein Heer nach Rußland. London, 27. März. (Reuter.) Dis D i e n st p f l i ch t & iX l wurde heute a n g e« nommen. Der Vorschlag, das Inkrafttreten der Vorlage statt für den 30. April 192a für den 31. Dezember festzufetzen, wurde mit 292 gegen 70 Stimmen adgelehnt. Ein weiterer Antrag die Pflicht zum Dienst in Rußland auszuschließen, wurde gleichfalls abgelehnt. Churchill erklärte, daß die Regierung nicht beabsichtige, ein großes Heer Dien ft pflichtiger nach Rußland zu senden. Was die Frage der russischen Politik im allgemeinen betreffe, so könne sie nicht die britische Regierung, sondern nur der Völkerbund oder der Bund der siegreichen Nationen behandeln. Das Schulreferat erstattete Professor Dr. Engel (Prag). eine schau für die Kriegszeit getroffene Verordnung des Arbetterschuves dauernd feffzulegen. Die Emiiihrung der achtstündigen Arbeitszeit und das Verbot der Sonntagsarbeit sei gerade für deBäckerarbeit von b e s o n d e r e r Bedeutung. Neu sei das Verlangen nach Vorlage eines ärztlichen Z'ugn'.ffes für Lchrl-nge. Lehrlinge unter 18 Jahren dürfen zum Feilbieten von Backwaren nicht verwendet werden. Der Staatssekretär bittet schKeßllch, die Vorlage so rasch als möglich zu verabschieden. Hierauf wird über Antrag des Abg. E l d e r s ch beschlossen, sechs Ausschüsse zu wählen. Die Wahlen werden am Schluß der Sitzung vorgenommen. Sie Heimbeförderung der Kriegsgefangenen und Internierten. Abg. Hauser (chrisiliclsiozial) stellt die Aisiraoe. welche Maßnahmen bisher von Sette des Staatsamtes für Heerwesen getroffen wurden, um das Los der Kriegsgefangenen und Internierten besser zu stellen. Die Nationalversammlung müsse sich um die Kr'egsgesangenen kümmern. Die Beunruhigung, der Bcvöl--- kerung sei begreiflich, da Nachrichten kommen, daß unsere Gefangenen nicht gut behandele werden. Redner wüw'cbt, daß die Regieruna unter Genehmigung und unter dem Schutze der Entente eine Kommission nach Rußland enffende, die sich dort an Ort und Stelle über die Lage unserer Kriegsgefangenen zu informieren hätte. (Beifall.) Der Anfrage wird die D r i n g l i ch k e i t zuerkannt. Abg. W i t t e r n i g g (Sozialdemokrat) appelliert an die Entente, unsere Gefangenen endl'ch nachhause zu schicken und bitte dre Regierung, den Wunsch von Millionen Bewohnern Dentschösterreichs nach Heimkehr der Kriegsgefangenen der Erfüllung näher zu bringen. (Beifall.) Abg. K i t t r n g e r (dentt'ckmaüonaV bezeichnet es als Slft der Men'chlicbkeit, unsere Kriegsgefangenen ebenso zu mllaffen, wie wir es mit den felndl'chen getan haben, es sei unbegreiflich, daß die Entente der Rückkehr noch Schwierigkeiten in den Weg 'etze. (Beifall.) Ein Leidensweg. Staatssekretär für Heerwesen Dr. Deutsch schildert den Weg, den die Regierung im Interesse der Kriegsgefangenen rmgeschlagen babe und der für die Regierung ein L e i d e n s w e g, für unsere Gefangenen eine Hölle war. Die Regierung habe sich wiederholt an die Entente mit der Bitte um Fregade der Kriegsgefangenen gewendet, leider b'sber ohne Erfolg. Bon die'er Stelle aus richte der Staatssekretär an alle jene, die im feindlichen Ausland menschlich denken, den dringenden 2lppell, uns aus Granden der Menschlichkeit zu helfen. Der Staatssekretär gibt eine Darstellung der bisherigen Tätigkeit der deutschösterreichischen Regierung auf dem Gebiet der Kriegsgefangenen'üriorge mid teilt mit, daß er sich an den tschechischen Vertreter m Wren T u s a r mit dem Ansuchen gewendet habe, die Angelegenheiten der Kriegsgefangenen wieder als gemelnsameAngelegenheiten zu betrachten. Wir haben viel getan, aber wenig erreicht. Wir muffen versuchen, diese ganze Frage auf eine andere Basis zu stellen. Dir Voraussetzungen sind nun völlig andere. Wir brauchen hierzu einen neuen Apparat. Den finden wir in einem Gesetzenlwurf, der eine Kommission vorffebt. die sich mit der Regelung der Kriegsgefangenen befassen soll. Nicht nur die Vertreter der Regierung und der Armier, auch die Vertreter der Heimkehrer und Angehörigen der Gefangenen sollen herangezogen werden. Das entspricht der Demokratie. Dieser Kommission soll em Amt zur Seite gestellt werden. B'sher waren zu viel Aemter, die sich damit beschäftigten. Mit dem Amtsschimmel werden die Kriegsgefanaenen nicht be>mgebracht. Redner bespricht sodann die wichtigsten Punkte der Vorlage. Auf rasche s Arbeiten kommt es an. Wenn wir warten, kommen wir zu spät. Das ist Nicht nur ein Werk der Menschlichkeit, sondern auch des nationalen Fortschrittes. Der schönste Gruß Deulschösterrcichs wärh wenn wir den Kriegsgefangenen saaen könnten: Kommt heim, zurück in das freie Deutschösterreich! (BerfaD Damit ist der Gegenstand erledigt. Die Ansprüche der Kriege :n. Staatssekretär Dr. Deutsch beantwortet sodann eine Anfrage der Abg. M u ch i t s ch und Genossen betreffend die Ansprück» e der Kriegsbeschädigten an das ligmdierende Kriegsmin.isterium. Das Staatsamt für ^.:'eu hat wiederholt durch Beistellung geschulten Personals, i ...ai Verbindung mit den Militärstellcn der Nationalstaaten, durch Beschleunigung der Superarbitrierungen wesentlich zur Linderung der Not dieser Kategorie von Kameraden beigetragen. Nach Vornahme von Ausschußwahlen teilt der Präsident S e i tz mrt, daß von Freitag bis Montag Ausschußberatungen stattsinden und appelliert an die Mitglieder der Ausschüsse, recht r a s ch e A r b e i t zu verrichten, so daß in der nächsten Woche am Mittwoch, D o nn e r s t a g und Freitag das Haus die Ausschußberichte erledigen könne. Die Friedenskonferenz. Die Hauptziele des Diererrates. London, 27. März. (Funkspruch.) Der Pariser Korrespsndent der „Pall Mall Gazette" berichtet, die Hauptziele der dem Viererrat vorliegenden Anträge seien: 1. Eine unbedingte Sicherheit für den Schutz der östlichen GrenzenFrankreichszu schaffen: 2. ein st r r k e 8 Italien auszubauen mit äußerst starken nördlichen Schranken gegen Angriffe; 3. ein starkes Polen zu schaffen und 4. den Völkerbund zu gründen, wacher die materiellen wie auch die moralischen Grundpfeiler zur Erhaltung des Weltfriedens darstellm soll. Es wird mit den Deutschen verhandelt. Marschall Fach an Erzberger. Berlin, 27. März. (Wolff-Bur.) Ausländische Blatter hatten vor einiger Zeit Aeußerungen L l o y d G e o r g e s und P i ch o n s mitgeteilt, wonach nack übereinstimmender Ansicht dieser beiden Staatsmänner die Friedenskonferenz sich nicht auf Verhandlungen mit der deutschen Delegation einlaffen werde. Die Deutschen wüßten sich damit begnügen, den ihnen von dm assoziierten Regierungen vorzulegenden Friedensvertragsenlwurf entweder anzunchmm oder abzulchnen. Daraufhin hat der Vorsitzende der deutschen Waffensiillstcmdskomimssion Reichsminister E r z b e r g e r am Ist. März in Spaa eine Anfrage stellm laffm, worin Auskunft darüber verlangt wurde, ob die erwähmm Ämßerungm den Tatsachen entsprechen. Am 26. März ist vdn Marschall F o ch m Svaa folgmde telegraphische Antwort eichpgangen: „Die Herren Lloyd George uud Pichon haben n i e Da ls dieErklärungen a begeben, die ihnen zugeschrieben worden indutrd diedieAnfrageveranlaßt haben, die am ist. März von dem Vorsitzenden der deutschen WafsenstillstandSkommissil'ttt gestellt worden rst. Nicht gegen Rußland, sondern gegen den Bolschewismus! Erklärungen Pichons in der Kammer. Paris, 27. März. .'HavaS.) Du Kammer setzt die Debatte über das Budaetprovsior um fort. In Erwiderung ans die AuMbningen verschiedener Redner erinnert Minister des Aeußern P i ch o n daran, er habe in seinen früheren Erklä'.ungm daraus hlngewttsen, daß die französische Aktion in keiner Weise die innere Pol tik Rußlands beeinflussen wolle. C l e m e n c c a u habe damals himugeiültt. daß der Regienmg als Ziel die Einkreisung d e s Bolschewismus vorschwebe. In keinem Aiigendlick, fährt der Minister fort, sind wir von dieser Richtlinie abgewichen. May sagt uns, wir hätten Rußland ohne Zmtimmung des Parlaments den Krieg evftiivt. Man verwechselt Rußland gar zu leicht mit dem Bolschewismus. Wtr sind unserem früheren Verbündeten treu geblieben. New, nicht Rußland haben wir den Krieg erklärt, indem wir den Kamps gegen jene begannen, die sich der Gewalt bemächtigten, indem sie alle Gesetze verle ben und die sreigewähl'e konffitmc ende Versammlung .auflöst'n. (Beifall.) Nicht Rußland haben wir den Krieg erklärt, als wir in den Kampf gegen jene zogen, die es bedrücken, und als wir uns der bolich'w'k schen Verseuchung m dm Weg stellten; denn der Bolschewismus l st ri i ch t nur eine Geißel sür.Rußland, sondern ür die ganze Menschheit. (.Beifall.) Politische^Rundschau. Tagung der Mischen Dslksrate Mährens. Am 22. und 23. März fand in Brünn zur Beratung der dringendsten Organisationsfragen eine Tagung von Delegierten der jüdischen Volksräte Mährens statt, die von 126 Delegierten aus allen Teilen Mährens beschickt tvar. Die Tagung wurde ein geleitet durch eine feierliche Eröffnungc Versammlung, der sämtlich Partei n so" ie die Behörden eingeladen waren, von welchen die meisten ihre Vertreter gesendet hatten. Die Versammlung, die außerordentlich stark besucht war, wurde eingebettet durch eine hebräische Begrüßungsansprache des Herrn Dr. Schreier (Brünn), worauf Dr. Sonnenfeld tschechisch und deutsch begrüßte. Der erste Redner Präsident des Jüdischen Nationalrates in Prag Herr Dr. Singer, besprach in tschechischer Sprache die weittragende Bedeutung der jüngsten Beschlüsse der Pariser Konferenz bezüglich des jüdischen Volkes, hob hervor, daß das jüdische Volk dadurch wieder in seine Rechte eingesetzt wurde und wies gleichzeitig darauf hin, daß die Juden im tschecho-slowakischen Staate keineswegs die gleiche Anerkennung gefunden haben, daß gerade im Gegenteil eine antisemitische Hochwelle eingesetzt habe, wie wir sie hier noch nicht erlebt haben. Demgegenüber müssen wir Nationaljuden desto lauter unseren Ruf nach Bewilligung unserer bekannten Forderungen erheben, die in politischer und rechtlicher Gleichberechtigung, in kultureller Autonomie und Umwandlnug der Kultusgemeinben in Volksgemeinden bestehen. Die Ausführungen des Herrn Dr. Singer fanden tosenden Beifall. Hierauf sprach der Sekretär des Nationalrates Herr Dr. G o l d st e i n in deutscher Sprache. Der letzte Redner des Abends, Vizepräsident des Jüdischen Nationalrates Herr Rudolf Kohn, besprach, oft von stürmischem Beifall unterbrochen, die Forderungen des jüdischen Proletariats. Sonntag, den 23. d. M., begannen die eigentlichen Beratungen unter Vorsitz de.' Herrn Dr. Hilf (Mährisch-Ostrau). Es wurde eine Organisations-, Finanz-, politische und Schulkommissron. gewählt. Das Organisationsreferat erstattete Dr. Goldste in. der im Anschlüsse an die seinerzeitigen Prager Kongreßbeschlüsse die Schaffung eines Landesvolksrates für Mähren beantragte. Das Finanzreferat erstattete Herr Dr. Fuchs (Mährisch-Ostrau), nach welchem Mähren zum Budget des Jüdischen Nationalrates in Prag 100.006 Kronen jährlich beizutragen hat. Der politische Referent Dr. Singer führte aus, daß die innere Lage der Juden in diesem Staate keineswegs der äußeren Lage entspricht. Die antisemitische Hetze sei außerordentlich und wenn auch die Negierung sich damit nicht identifiziere, so sei es doch bedauerlich, daß sie dem nicht entsprechend entgegentrete. Doch sind unsere Delegierten in Paris und in der Schweiz genau informiert und werden für unsere wirtschaftlichen Rechte ein trete n. Der Vertreler des Oberlandesgerichtes, Dr. Budik, erklärte im Anschluß daran, daß er als warmer Freund der nationgljüdischen Bewegung die ungünstige Lage und die angeführten Vorfälle der Verletzung der Gleichberechtigung lebhaft bedauere. Alle Anträge wurden den Kommissionen zugewiefen. welche endgültige Anträge zur Beschlußfassung vorlegten. Die Organisationskommission schlug die Schaffung eines Landesvolksrates vor und arbeitete ein Organisationsprogramm desselben aus. Derselbe besteht aus 19 Mitgliedern und ihm steht die Beschlußfassung über alle gemeinsamen, in. das Tätigkeitsgebiet der Volksräte fallenden Angelegenheiten zu. Gegenüber diesen Beschlüssen hat der Prager Nationalrat ein Vetorecht. Der Landesvolksrat führt alle notwendigen In* terventionen bei den Landesbehörden durch. Diese Anträge wurden angenommen. Die politische Kommission legte folgende Resolutionen vor: 1. Der Nationalrat wird ersucht, der Frag« der. Ehegesetzgebung sein Augenmerk zuzuwenden und ein von Dr. Rabbiner Lewh schriftlich zu erstattendes. Referat in Beratung zu ziehen. 2. Die Tagung der mährischen Volksräte erachtet es als unerläßlich, daß der Nationalrat gegen die vielfach beachtete, scheinbar systematische Wirt sch aftlichk: Benachteiligung der Juden bei alle in Betracht kommenden Faktoren energische Stellung nimmt- und eine wirtschaftliche Organisierung der Juden i« die Wege leitet, die berufen ist, jedes an Juden verübte, wirtschaftliche Unrecht energisch und rückhaltlos abzuwehren und eine gedeihliche, wirtschaftliche Politik zu ermöglichen. Eine weitere Resolution verlangt eine sofortige Demokratisierung der Kultusgemeinden, Die Tagung schloß nach Ansprachen von Doktor. Schreier (hebräisch). Dr. Gold stein (tschechisch) und Dr. Altbach (deutsch) mit Absingung der „Hatikwa^ Der Landesvolksrat, der in der Tagung gepählt wurde, hat sich sofort provisorisch zur Ausarbeitung einer Geschäftsordnung wie fvlyt konstituiert: Präsident: Dr. Sonnen selb; Vizepräsidenten: Doktor Haas, Kesler, Dr. Hilf; Kassier: Schüller; Schriftführer: Staatsbahurat Pisk, Dr. Loria. Ungarns neue Männer. Der Vorsitzende der Räteregierung, Alexander Garbai, ist schon seit zwei Jahrzehnten in der sozialistifchen Bewegung, obwohl er nicht älter als 40 Jahve ist. Als Steinmetzgehilfe spiel.« er bei der Organisierung der Steinmetz- und Bauarbeiter eine große Rolle. In den Kreisen der ungarischen Bürgerschaft ist er hauptsächlich von der letzten Zeit her bekannt, wo er sich durch seine Unparteilichkeit als Chef des Wohnungsamtes die allgemeine Unbeliebtheit der besitzenden und bürgerlichen Kreise erworben hat. Dr. Eugen Landler, der Volkskomnnssär für. Inneres, ist als uneigennütziger und hilfreicher Advokat' unter der ungarischen Arbeiterschaft bekannt und verehrt. Aber auch politisch hat er seit langer Zeit eine führende Rolle inne. Er hat im Jahre 1904, zum größten Aergernis Tiszas, den Eisenbahnerstreik geleitet und ihn zum vollen Erfolg geführt. Auch an der Oragnisierung des Massenstreiks 1918 hatte er großen Anteil. Bela Dago, sein Vertreter, entstammt einer revolutionären Familie. Schon in seiner Juend war er wegen seiner Gesinnung bekannt und wurde wegen revolutionärer Umtriebe an der Buda'. ester Universität relegiert. Vago gehört zu den hervorragendsten Organisationstalenten Ungarns, was. er auch mit der Organisierung des „Az Est" bewiesen hat. Seit jeher, übte er bei den ungarischen Arbeitern großen Einfluß aus. Als die ungarischen Kriegsgefangenen aus Rußland heimkehrten und die kommunistische Partei, gründeten, schloß sich Vago ihnen als erster an und gewann Tausende von Arbeitern der neuen Bewegung.. Dr. Eugen V a r g a. Volksbeauftragter für. Finanzen, war seinerzeit Bäckers e,ilfe und später Guts- Verwalter. Durch Privatstüdien bereitete er sich für die. Matura vor und besuchte dann die Universität. Nach Absolvierung der Studien wurde er Professor an einer' Handelsschule. Als Mitarbeit der „Nepszava" wurde er Nessortredakteur des volkswirtschaftlichen Teitzs,' dessen Artikel von der hervorragenden Sachkenntnis des Verfassers zeigten. .Er war auch Mitarbeiter bei Kautskys Zeitschrift „Die neue Zeit". Vor kurzem wurde er Professor an der Budapester Uni e.sität. I Sein Vertreter ist Bela Szekely, ein Jour- I nalist. Szekely war früher Bankbeamter und hat sich als solcher um die Organisierung der „Kulis in gebsi- I gelten Hosen" große Verdienste erworben. J