Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 62 (21.3.1919)
- Date
- 1919-03-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2979077-2979139--00534-2985837- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 62 Wien, Freitag Wiener Morgenzettuug 21. März 1919 Settef Die Friedenskonferenz. Der Wortlaut des Friedensvertrages. Fertigstellung -1» Sonntag» Paris, 20.' März. (Funkspruch der Tel.-Komp.) Nach einer offiziösen Verlautbarung wird Sonntag der vollständige" Wortlaut des VorfriedmrsvertrageSunter Einschluß des Völkerbundes fertiggestellt sein. Hierbei sind die vom Präsidenten Wilson und Lord Robert Ce eil vorgeschlagenen Abänderungen zum Völkerbund angenommen e worden. Den kleinen Mächten wurde mitgetejlt, daß sie das Abkommen nur annehmen oder ab lehnen, aber keine Diskussion darüber verlangen können. Ein hervorragender amerikanischer Republikaner, dessen Name nicht mitgeteilt wird, hat im Einvernehmen mit dem früheren Präsidenten Taft seine Zustimmung zu Wilsons Völkerbundprosekt im Rahmen des Friedensvertrages kundgegeben. Diese Erklärung wird in der Umgebung Wilsons als wichtig und erfreulich begrüßt, da damit die Opposition der amerikanischen Republikaner geHen den Völkerbund alÄ beseitigt anzrrfchUl ist. Die Neger fordern Raffeugleichheit und Selbstregierung. Paris, 20. März. (Te!.-Kourp.) H.er ist eine Deputation afrikanischer Stämme cingelangt, btc Nassengleich hert u n d S e l b ft r e g r e r n n g oer öeulsryen Kolonien m Afrika »erlaagr. Einstellung des Kampfes um Lemberg. Paris» 20. März. (Havas.) Der Oberste Rat der Alliierten tagte Mittwoch von 3 Uhr nachmittags bis 7 Uhr 30 Mm. abends. Die miluärrsche Lage m Galizien wurde erörtert. Der Rat verständigte sich über die Aufforderung, die an die Armeen vor Lemberg ergehen soll. Die Kriegführenden we.den ersucht» die FemdseligkeUen unter bestimmten Bedingungen unverzüglich e r nz u st e l l e n. Der Rat beschäftigte sich hieraus Mit der Westgrenze Polens. Er hörte ferner den.Bericht der Kommission für die polnischen Angelegenheiten an, der von Jules C a m b o n vorgetrage» wurde. Nächste Sitzung Freitag nachmittags. Die Vorgänge in Fiume. London, 20. Marz. tFund'pr. des Tel.-KornvO Nach einer Meldung des „Daily Cknonicle" habe Präsident W i l s o n einen Sachverständigen und Bertraucnsm inn nach Fiume entsendet. um stch an Ort Md Stelle objektive Informationen über das Problem von Fmme und das Adrraproblem zu verschaffen. v t, Inland. Niederösterrerchische Landesverfammlung. Sitzung vom 20. Marz. ' In der gestrigen Sitzung gelangte die neue Landtagswahlordnung zur Erledigung. Im allgemeinen wurde der von der detltschö'sterreichlschen StüatskaNzlei auSgearbettete Entwmf, der sich in großen Zügen an die Wahlordnung der konstituierenden Nationalversammlung aüschließt, zur Grundlage angenommen. Das gilt insbesondere von dem Wahlrecht und der Wählbarkeit, von der Einteilung der Wahlkreise und der Vornahme der Wahlen. Abgelehnt wurde die Zulassung der Listenkoppelung, für dre der Deutschnationale Dr. W a b e r eintrat. Em anderer, ebenfalls von ihm gestellter Zusatzantrag, das Wahlrecht nur jenen Personen m Deutschösterrrich zuzugestehen, wenn sie Staaten angehören, wo eine Reziprozität zugcsichert ist, wurde ebenfalls abgrlehnt. Sonderbar mutete es an, daß der Präsident der Nationalversammlung, Abgeordneter S eitz, unter anderem als em Argument gegen die ListenkoppeluNg die Wahl in die Natiottalverscimmtung iM!l., XX. und XXI. Bezirke vorbrachte, wo angeblich der Gewählte, der Nattonalrat Stricker, nur infolge der Listenkoppelung siegte, o b w ohlsein unterlegener G e g n e r D r. Ofner a n f s e i n e P e r s o n mehr Stimmen vereinigte. Em Argument, das vor den Tatsachen nicht ftandhält, Stricker hat auf seine Person mehr St rm menvereinigt, als V r. O f n e r u rl d D r. B l a s e l z u s a m m c n. Die Vcsierstellnng des Personales in den LandesanstalteN» :' Die Sitzung' nahm folgenden Verlauf: Bevor in dir Be-- , bean» Landesstnng das . ... ... . ... Unterstellung unter die Dienst- Pragmatik für Landesangestellte zu gewahre^. ,,.Abg> Forstner hält es für bester, Kollektivvertrage ^(zwischen Arbeitgeber und Arbeiter abzwchließen, als eine Unrer- "1?' i stellung unter die D enstvragmatck anzystreben. Die Forderungen ^'^dec Bediensteten nach Besserstellung seien gerechtferkigt. Man habe 'sie früher gehindert sich zu organisieren» indem man zwei ihrer ' üÄMÄ^^^ü'auensNlänner am Sremhof andreFrontgeschickt, ' ^M »t der Weisung, sre rn dre vorderste «ie einznstellen. Der Redner fordert, daß zu den -Verhandlungen Vertreter beider Parteien zugezogen werden. : Dis Debatte über die Landtagswahlrvform. " -. Hierauf wird in die Beratung Über d e WahlrewnN eingegangen. Abg. Dr. W a b e r wünscht de Ailsnr.hine der L r st e n k o v p e l u n g in das Gesetz und b ' Berechtigung des Wahlrechtes für Personen, wenn sie sich zu DemMstttrelch bekennen nur dann, wenn Reziprozität mit jenem Staate herrscht, aus dem sie stammen. Abg. Pbilp fordert die Festlegung der deutschen S p tz a ch e als B v r h a nd l u n g s s p r a ch e. Abg. S e i tz stimmt der Forderung Philps zu, aber darüber hinaus lei jede Feststellung über -deutsche Vdlksmgehorigkeit.geiäh lrch. Alle Bestrebungen nach S chernng seien ein gewisses Eingeständnis vek Schwäche. Deshalb st-mme er gegen den Antrag Wader bezüglich der Znerkennuttg des Wahlrechtes. Aber auch Svge 1, d; r Ko ppelung sei er, mtd cs sei Nicht richtig, aü die kleinen Parteien verkürzt we den. weil die Llstenkoppetnug nrcht gestattet ist. Schuld sind sich selbst die Bürgerlichen durch ihre Eigenbrödelei, das Bürgertum kann nicht erzogen werden, seine Mission zu erlüttrii, sich zwischen den zwei groben Parteien zu konsolidieren, rnn ein Konzentratwnsmmel abzugeben und zu ver- Die Uebergabe der deutschen Handelsflotte. Wie schon gemeldet, haben vorgestern die Hamburger Seeleute in einer stark besuchten Versammlung beschlossen, die von der Entente geforderte Uebergabe der deutschen Handelsflotte zu verweigern, obzwar die deutschen Unterhändler auf der Brüsseler Konferenz diese, Deutschland so sehr demütigende Bedingung angenommen hatten, da die Eütente die Erfüllung dieser Forderung als die Voraussetzung der Versorgung Deutschlands mit Lebensmitteln erklärt hatte. Der Beschluß der Hamburger Seeleute ist aber weniger aus nationalistischen Momenten ersolgt, als vielmehr auf die Umtriebe der Spartakisten zurückzuführen, die jetzt der Entente das Programm der Aushungerung abgeguckt haben, um ihre politischen, auf die Zerstörung der ganzen Wirtschaft Deutschlands gerichteten Ziele zu erreichen. Es scheint aber, das; auch in Hamburg die Besonnenheit sich durchringt. Wenigstens find bis gestern zwei Dampfer in Hamburg ab'ahrtbereit gemacht worden und in Bremerhaven haben sich diA Mannschaften der Schiffe des Norddeutschen LloM freiwillig zur Ausfahrt gemeldet. Es liegen uns folgende Meldungen vor: Berlin, 20. März. Die Versammlung des Seemannbundes in Hamburg war auch von vielen Nicht feeleuten besucht. Viele Mitglieder des Seemannbundes sind zur Ausfahrt bereit. Nochmalige Verhandlungen mit dem Seemannbund auf der Basis des mit den Transportarbeitern getroffenen Abkommens, welche arbeitswillig sind, sind in Schwebe. In Bremerhaven find die Besatzungen der Schiffe zur Ausfahrt bereit. Hamburg, 20. März. (Tel. der „Wr.Morgenztg/) Hier sind heute als erster Staffel die Dampfer „Patrizier" und „Iffland" zum Transport von Lebensmitteln ausgelaufen. Auch aus D r e m e n Mitteln. Durch die Koppelung werden dre Wähler oft irregeführt, twe es sich im II., XX. und XXI. Bezirk gezeigt hat, wo der Gewählte auf sich eigentlich weniger Stimmen vereinigt hat, als der llnrerlegenv. Die Listenkoppelung wirkt unmoralisch und vermehrt dre E genbrödelei. Nach -einer Erwiderung des Dr. W a b e r Md einer Polemik Dr. Ellenbogens gegen diesen gelangte die W a h lo r d n u n g zur A n n a h m e. Der Abänderungs- Und Zwatzantrag Dr. Wabers wurde abgelchnt, dagegen jener des Abgeordneten PH lp angenommen. Für den neutralen Freistaat D eutsch Österreich. Der Deutschösierre'chische Frauenausschuß für dauernden Frieden hat an alle Abgeordneten nachstehendes Schreiben gerichtet: Der Deutschösterreichische Frauenausschuß für dauernden Frieden steht, von Pazinstlschen E.wägungey geleitet, auf dem Standpunkt, daß em P o l r t i s ch selb st 8 n d r g e r, durch dir Garantie de r M ä ch t e neutralisiert e tz F r e r st a a t D e u t s ch ö st e r r e r ch die beste Gewähr für unseren und der Welt Frieden bietet. Er meint ferner, daß nur polnische Selbständigkeit erlauben wird, jene wirtschMichen Vertrage init den einzelnen Staaten ernzugehen, die den speziellen Interessen Dentschösterrelchs am besten entsprechen. Ohne weitere Gründe und Einzelheiten vorzubringen, möchten wir nur hervorheben, daß .die innere Verfassung dieses Freistaates ähnlich wie in der Schwerz auf weitestgehender Kantonalverfaffung der historischen Länder be'nhelk müßte. Wir wenden uns mit der Bitte an Sie, unseren Vorschlag zu prüfen; unseres Erachtens ist es im sachlichen Interesse unserer Zukunft dringend geboten, daß auch diese Möglichkeit in der' se nerzeitigen Debatte ausführlich erwogen werde. Für den Ausschuß': Rosa Mayr e d e r, Hella Hertzka. Die Welt mutz an die Arbeit gehen. Hoover über die Notwendigkeit eines raschen Friedens. Non» - Pork, 19. März. (T^l.-Komp.) Die „N:H> Bork World" veröffentlicht außerordentlich wichtige Erklärungen des Lebensmittelniktators Hoover, der sich ützer die Ernährung Europas dem Pariser Ksrrespond entert des Blattes gegenüber folgendermaßen änderte: Die RahrungsuiStte(fvaae in Europa ist nur unter der Pqro'e „W iederaufnahme der Arbeit" zu lösen. Europa kann seine Reserven "icht weiter ansgeben und kann nicht weiter Schulden machen, um seinen Bedarf an Lebensmitteln zu decken. Wenn es nicht schnell wieder an die Arbeit geht, dann w rden wir schon im ersten Jahr' nach dem Friedens- Wiift eine Wiederholung der R a h r n n g s m i t t e l n o t bekommen, aber diese würde die W:lt dann nicht mehr durchb tlt^n kön ren, wie sie die jetzige dnr-^yält. Wir miiffen so s ch n e l l w i e u u r rrgend möglich den Frieden haben» Sann Uö tnrn die Völker w'oder an die Arbeit gehen. Es ist einfach Pflicht det Menschenliebe für die Alliierten, die Volker zu ernähren, die der deutschen Klane entrissen sind und es ist nur recht und billig» trntt ie Deutschen mit ihren Schiffen bei der Läsnng dieser Aafga e hel'en. Sie haben die W?lttonnage vernichtet und es ist daher mehr als ihre Psti:?ztz ihre ei ensn Schiffe Mh? -ie Nrhr?mgsm';ttelver'orguug Belgiens, Pslens, Serbiens und der Tsche <w-Zlowakei sowie der anderen Staaten Europas zur Verfügung zu stellen. ist die Nachricht eingetroffen,, daß Dampfer des Norddeutschen Lloyd abfahrbereitsind, das; aber die s p a r t a k i st i f ch e Bewegung unter den Matrosen die Ausfahrt vorläufig unmöglich macht.^ , Berlin, 20. März. Zu den Vorgängen in Hamburg bemerkt der „Vorwärts": Das Vorgehen der Hamburger Spartakisten ist nur em Teil ihres Planes, Deutschland derart zu zerrütten, daß es nicht mehr imstande ist, sich gegen ihre Machtansprüche'zu wehren, und nicht mit Unrecht wird man hinter, dieseyr Vorgehen die r u s s i s ch e H a n d vermuten, der der deutsche Spartakist nur ein Werkzeug ist. , Berlin, 20. Marz. (Tel.-Komp.) Zwischen den Führern des internationalen Seebundes und den Vertretern des Bundes der Hattdelsfchiffahrt ist bereits ein Ergebnis erzielt worden, demzufolge die Seeleute verzichten, auf denjenigen Schiffen zu bleiben, auf denen Truppen transportiert werden. Weiters verpflichtet sich'die Entente, auf den kleinen Frachtdampfern HO P r ozent der deutschenBesatzung zu belassen. Es haben sich nunmehr, wie die „Vofsifche Zeitung" meldet, im Laufe des Vormütags genügend viel Seeleute, die im Transportarbeiterverband organisiert find,berett gesunden, sich auf den Schiffen derHamburg-Llmerika- Linie anmustern zu lassen. Es ist aber noch, ungewiß, ob die Mannschaft in den französischen Häsen von der Entente, sowett es stch um deutsche Schiffe handelt, zurückdezogen wird. Die Mannschaften sind jedenfalls auf diese Möglichkett aufmerksam gemacht worden. Das letzte Wort in der ganzen Angelegenheit ist noch nicht gesprochen. Es ist'möglich, daß die gestrige Abstimmung morgen noch reüidiert wird. Der deutsche Seemannbund hat nämlich für morgen früh eine neue Versammlung einberufen, in welcher endgültig Stellung genommen werden soll. Telegramme. Raschrns geheime Plane. Prag, 20. März. fTel. der »Wr. Morgenztg?) Vor einiger Zeit hatten die Abgeordneten B o u e e k und Genoffen in der Nationalversammlung eine^ Anfrage wegen der Ausführungen des Finänzministers Dr. Rasch in über die Regelung der Valuta und die Ausgabe von Reisepässen gerichtet. Heute beantwortete Minister S v e h l a die Anfrage dahin/daß die Maßnahmen der Finanzverwaltung zwecks Verbesserung der Valuta augenblicklich der Oeffentlichkeit nicht m i t g e t e i l t werden können. Mit diesen vorbereiteten Maßnahmen stehe'M Erschwerung des Reiseverkehrs in enger Verbindung. Aus der tschechischen Nationalversammlung. Prag, 20. März. (Tel. der «Wr. Morgenztg.") Im G e s u n d h e i t s a u s s ch u ß der Nationalversammlung wurde heute die Einführung der fakultativen Leichenvecbrettnung beschlossen. — Der Schulausschuß beschloß, im Herbst in Prag eine evangelisch-theologische Fakultät unter dem Nameir H u ß - F a k u l t 8 t zu errichten. — Im Ausschuß der Aeußeres erstatteten Redakteur Duschek und für diplomatische Vertreter der Republik in London Herr O s o u c k y Bericht über den Verlauf der Verhandlungen der Pariser Fciedenskonfe r e n z. Die Enteignung des Großgrundbesitzes in Tschechien. Prag, 20. März. -'Korr.-Bur.) Die Blätter ljeöen die entscheidende Bedeutung der Veehaadlungen über das Enteignuugs» gcktz hervor, das bereits gellem den Gegenstand eingehender Pürteiberatungen gebildet hat, Die Sozialdemokraten legten gesterrt einen fertigen Entwurf vor, worin gefordert wurde, daß detz Grundbesitz, beginnend mit 6 0 Hektar A u s-, maß, enteign e t w e r d e und in den Besitz Per Republik. übergeht. Die Frage, was niü diesem konsiszierten Grundbesitz zu geschehen habe, möge durch einen weiteren Gesetzentwurf geregelt werdeu. . Von agrarischer Seite wurde dagegen gefordert, daß die Enteignung bei 250 Hektar beginne. Zugleich beantragten die Agrarier, daß der enteignete Grundbesitz den Häuslern und Kleüibauern abgetreten werde. ___ Die Anschlußfrage wird heute in Weimar verhand»lt. Weimar, 20. März. Der VerfassungSausschüß hak heute die Beratung über den Artikel 15 der Verfassung uttter Ablehnung aller vorliegenden Anträge und Gegenanträge beendet und den sozialdemokratischen Antrag Mehrfeld mit 16 gegen 14 Stimmen angenommen. Ueber den zu Artikel 16 gestellten Antrag N a untüttit wegen des Anschlusses Deutschesterreichs an das Deutsche Reich soll morgen verhandelt werben. Die deutsche Regierung gegen die Seeleute. Berlin, 20. März. Wie die „33. Z. am Mittag" hört, ist die Regierung entschlossen, dem Terrorismus.des s p a r t a k i st i s ch e n deutschen Skemannsb u n d e s. der die Ausfahrt, der Lebensmittelschme ans den dtu''chen Haien verhindern will, mn den ,br zur Verfügung stehenden M.tteln kräftig zu begegnen. Sie hat bercNS Maßnahmen getroffen, um dre arbcltswilligen Seeleute dis Tränsportarbelterv-chaudeZ, d.e gegenüber dem SreManNsbuNd weitaus in der Mehcheir sind, mir den ftaaülchcn Machmntteln gegen Gewalttätigkeucn zu ichiitzen. ,