Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 55 (14.3.1919)
- Date
- 1919-03-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Sette Z Wen. Frrttag roctbett, darf man nach der Haltung der alliierten > Militcumisfionen in Wien, die uns immer sehr freundlich entgegengekommen. sind, annehmen. Aber es ist nicht gut, daß man sich in Paris mit uns wegen einer solchen Angelegenheit beschäftigen muß. Es ist nicht gut, daß der Zehmuännerrat mit Protesten aus Prag zu tun hat, die bei ihm einen wesentlich günstigeren Boden finden als Billen imd Beschwerden aus. Wien. Es ist nicht gut, daß man Konfliktstoffe zwischen uns und der tschecho-slowakifcheu Negierung nicht augenblicklich und ohne Säumen aus der Welt schafft, wenn man bei Bezug von Kohlen auf dieselbe tschecho-slowakische Republik angewiesen ist. Und es ist nicht gut, daß man in der Wiener Nationalversammlung den Vertreter der tschechischen Minorität verhöhnt, und dies um so weniger, wenn er au einem freundschaftlichen Einvernehmen mit der tschechischen Republik rät und du Bildung einer aus beiden Nationalversammlungen zu beschickenden gemeinsamen Kommission vorschlägt, die die Streitpunkte gütlich aus der Welt schaffen soll. Totschweigen oder Auslachen ist noch nie ein geeignetes Mittel gewesen, eine Angelegenheit aus der Welt zu schaffen, die von solcher Bedeutung ist wie das tschechische Problem für Wien. Marl kommt nicht mit Lachen darüber hinweg, daß die Tschechen heute die Stärkeren sind, und daß ihre Grenze schon fast an der Peripherie Wiens beginnt. Ein Unterhandeln von Volk zu Volk würde bessere Früchte tragen und ein erträglicheres Nebeueinanderleben ermöglichen als alle Gschaslelhubereien unterstandsloser Berufsoffiziere. Potttische^Rundschau. Schach der Völkervekhetzung! Die Stadt Bern -wird in der Geschichte des Menscherwersöhnungsgedankens einen besonderen Platz einnehmen. Hier tagte vor etlichen' Wochen der erste internationale Sozialistenkongreß nach dem Kriege, hier Körte man zum ersten Male nach so langer und schmerzlicher Unterbrechung von internationaler Tribüne eine unbedingte Kriegsansage an den Krieg, und die erste, noch schwankende Brücke wurde geschlagen zwischen den Vertretern d?r Massen der verschiedenen Völker. Gegenivärtig findet in Bern der internationale Völkerbundlongreß statt. Unsere große Oeffentlichkeit schenkt den Beratungen, an denen die Vertreter der verschiedenen Völker teilnehinen, die sich noch vor kurzem in Wehr und Waffen zerfleischten, viel zu wenig Beachtung. Es ist leicht möglich, daß diesen Berner Beschlüssen und Mesolutionen, die vorläufig noch bloße Theorien sind, flröjjcre .Kraft und Zukunftswirkung innewohnt, als so mancher ahnen mag. der begierig auf jedes Wort lnnhorchr, das aus dem Munde der Machthaber kommt, die in Paris die künftigen Grundlagen Europas legen wollen. man sich bewußt wird, wie schnell manche Theorie vongestern die Praxis von heute geworden ist. wird nran auch für den Verlauf der Berner Völkermgung, der auch Vertreter des jüdischen Volkes' beiwohnen, das entsprechende Interesse finden. Was nian bisher aus Bern zu hören bekommt, ist von dem schönen Geist eines bedingungslosen Idealismus getragen, nach dein sich die Gutgesinnten. aller Völker heute so innig sehnen. Ans einer der letzten Sitzungen kam' der Schriftsteller LatzkT zum Wort, dessen'Buch „Menschen im Kriege" viel?? von sich reden gemacht hat. Latzto fordert die Errichlur; eines internationalen Gerichtshofes, der dein Völwrbnnd angegliedert werden soll, und dessen Ausgabe cs wäre, gegen den Mißbrauch des gedruckten und gc-prochcnen Aortas einzuschreiten. E§ mag traurig sein, das; gerada die sich ihrer Verantwortung bewußten Vorkämpfer einer reineren und freieren Welt Einrichtungen Vorschlägen müssen, welche in ihrem Wesen neue Schranken bedeuten. Daß ein solcher Vorschlag gerade von einer Seite kommt, der Polizeigeist oder Muckertum fremd ist, gibt zu denken. Das Wort ist eine furchtbare Waffe und sie hat sich in diesen verruchten Kriegsjahren schrecklicher erwiesen alsMörser" und Granaten. Während diese teuflischen, aber doch leb- Losen Instrumente Häuser, Menschen und Tiere zerrissen. Gesunde zu Krüppeln geschlagen haben, hat daS fressende Hassesgift des geschändeten Wortes jenen Geist geschaffen und erhalten, der den leblosen Mordwerkzeugen ihr schreckliches Leben lieh, d-em Massenmord die .Hand führte und ihm Dauer gab. Wenn die Errungenschifften der Zukunft Bestand haben sollen» wird es wirklich nötig sein, Kauteten zu finden, die daS gesprochene und noch mehr das gedruckte Wort vor verderblichem Mißbrauch wahren sollen. Es ist ein schwieriges Problem, -wie inan das köstliche Gut der Freiheit des Wortes erhalten und dennoch dafür sorgen, sott, das; der Pesthauch der Verhetzung sich nicht wieder in die Herzen der Menschen einsresse. Einer Zensur, und mag sie auch von freiheitlichster und einwandfreiester Seite fontmnt, haften naturgemäß Einseitigkeiten an und nicht alle Teile können von ihr befriedigt werden. Aber was hier gefordert wird, bedeutet wohl nicht irgendwelche völkisch,' Zensureinrichtungen. Was Not täte, wäre, daß möglichst u partLtische .Körperschaften eingerichtet würden, die daS Wort von sittlichem Standpunkte und nach seiner moralischen Wirkung prüften. .Hier läßt sich wohl doch eine mittlere Meinung bilden, dir keinem allzu großes Unrecht zu tun braucht.'^. Wie inan aus dem Gebiete künstlerischen Schaffens zwischen Kunst und völligem Schund zu Wiener Morgenzeitnng Der tschecho-slowakische Protest vom Zehnerrat abgelehnt. Mißstimmung gegen die Tschechen. Paris, 13. März (Funkspr. der TeK-Komp.) Der Rat der Zehn hat den durch den Minister Bene sch borgebrachten Protest der Tschecho- Slowakei in der gegenwärtigen Form a l S ungenügend begründet a b gelehnt und die Einbringung neuer Beweisdokumente verlangt. Rach Ansicht informierter Kreise ist diese Ablehnung eine weitere Folge jener Beriete, die der bisherige Petersburger Gesandte R o u l e n s und jetzige Chef der Ententekommisston in Warschau über daS Vorgehen der Tschechen gegen die Polen erstattet hat. In Negierungskreisen herrsche eine Mißstimmung gegen die Tschechen, die nicht zuletzt durch Berichte Roulens hervorgerufen worden sei. Eine Entente-Intervention in Rußland? Stiirrmrmgsurnschnmrrg iu Amerika. Paris, 13. März. (Tel.-Komp.) * Der „Petit Parlsien" meldet aus Rew-Borkr Der Bericht des Botschafters F r a n e i s in der Antersuchungskommission des Senates über die bolschewMsche Propaganda in Amerika hat eine sensationelle Wirkung ausgeübt. Man erwartet, daß sich die amerikanische Politik nach diesem Berichte im Sinne einer Intervention in Rußland orientieren werde, was sich auch in einer Rückwirkung ans die Pariser Konferenz äußern werde. scheiden weiß —es kann höchstens Meinungsunterschiede geben in der Bewertung eines Kunstwerkes, aber wirkliche Machwerke wird man wohl ziemlich allgemein als solche erkennen — so wird auch jede für die Oeffenblichkeit bestimmte Aeußerung nach ihrem inneren Wahrheitsgehalte zu prüfen möglich sein. Nicht darauf kommt es an, ob der oder jener „Recht" hat oder nicht, sondern ob er aus ehrlichen Motive^ zu seinem Urteil bimmt und vb der Wirkung seiner- Worte eine sittliche oder unsittliche Wertung gebührt.. Ehrliches Urteil, und mag es noch so „einseitig" sein, wird man'unterscheiden müssen von verhetzenden Verallgemeinerungen. Welcher Schade ist dem Judentum, aber auch den Hetzern selbst und ihrem Anhang zugefügt worden durch die hemmungslosen Aeußßctuzgen eines rüden -Judenhasses, wie er sich in den letzten Jahrzehnten austobte! Welche 'unheilvolle Wirkung hatte die vor dem Kriege tn Deutschland systematisch betriebene Hetze gegen England! Die Gesellschaft der Zukunft muß geschützt werden vor den Auswüchsen einer jeden Verhetzung, die sich.schließlich gegen ihre eigenen Urheber kehrt und wie ein verderbliches Gift den Bolkskörver zerfrißt. Wie dies in Zukunft zu bewerkstelligen sei. ohne daH die Freiheit des Wortes leide, ist ein Prob lern, bedeutsam genug, baß sich die 'bestell unter den Völkern darüber die Köpfe zerbrechen. Die schönsten Gesetze werden insolange wertws bleiben ober zumindest nicht zu ihrer vollen Wirkung kommen, solange nicht die entsprechende Gesinnung der Massen ihren vollen Erfolg verbürgt. __ Die Krise im tschecho-slowakischen Staate. Die Resolution des Klubs der sozialdttnokratilchtn Mitglieder der Nationalversammlung gegen die tschecho-slowakische Regierung, welche wir an anderer Stelle veröffentlichen, ist ein ernste- Symptom. Die gegenwärtige Regierung scheint mit ihrer Polckik, die immer deutlicher in das F-chrwasser des Jnlperiallsmus lenkte und insbesondere an Den' mhmen Endigte, auf sehr starkeu Widerstand innerhalb der tschechischen Massen zu stoßen, denn die Resolution spricht von „Erschütterungen in der Republik" und von der ..Ohnmacht des KabmettS". Besonders bemerkcnSlverl ist, daß sich auch der t f ch e ch iT ch e s o z i a l i st i s ch e Klub der Opposition der Sozialdemokrat e n a n s ch l o ß, durch seinen Präsidenten Slav ite! zum.Ausdruck brachte, daß er bei Beurteilung der Lage mit den Sozialdemokraten vollkommen übereinstunme, so daß der ganze sozialistische Block' in der gegenwärtigen Krise solidarisch Vorgehen wird. Der Ruf nach B «« schleunigung derParlamentSwahlen wird vernommen werden miiffctt. Die Friedenskonferenz. Die Verhandlungen in Brüssel. Vetlin» 16. März. (Wolff-Bur.) Die drei deut'chen Komuussionen für das Lebensmittel-, das Schiffahrtmtd daS Finanzabkommen sind gestern um 8 Uhr abends in B r ü s s e l emgetrosien. Die Mitglieder der Kommissionen wurden vom Bahnhof von etwa 10 belgischen Miluärauwtnvbilen mit belgischen Chauffeuren, aber ohne m litärnchr Begleitung, abgeholk. Die Ankunft im Bahnhof erfolgte in Gegenwart eines zahlreichen Publikums unter lautloser Stille. Em Zwischenfall ist nicht eingetreten. Sämtliche Mitglieder der Kommissioneu sind tut Hot-l „Moria" untergebracht. Freiheit deS Telegraphierrus, offen und chiffriert, deS Tel-phonierenS und der persönlichen Bewegung ist gesichert. In der Nacht noch fand von 11 bis 1 Uhr eine interne eingehende Besprechung zwischen sämtlichen KommissionSmitgücdeni unter Vorsitz deS UnttrsiaatSsekreiärS von B r a u n statt. 14. MSrz 1919 Rr. öS ““ -—-> —..in..nyi .. —. Deutschlands Entwaffnung. Auslieferung aller Flugzeuge. Paris» 13. März. (HavaS.) Der Oberste KrlegSrat hat Mittwoch nachmittags von 8 bis b Uhr im Ministerium deS Aeavern unter dem Vorsitz Clemenceauü getagt. Sämtliche Vertreter der Entente waren anwesend. Der Rat bat die Bestimmungen des Entwurfes betreffend die im Fr»edmsvorvertrag Deutschland aufzuerleaendrn Bedingungen bezüglich deS Flugwesens geprüft und ne angenommen. Der Rat hat beschaffen, von Deutschland dre Auslieferung aller seiner Flugzeuge zu verlangen und ihm zu untersagen, bis zum Friedensschluß neue Flugzeuge herzustellen. Der Dorfriedensoertraa bi» 20. Mär« fertiggestellt. Paris, 13. März. (Reuter.) Man hofft immer »och, daß der Borfriedensvertrag mit Deutschland a m 20. M L r z fertiggestellt sein wird. Man beabsichtigt, einen vottäusige» Entwurf für Wilson fertig zu machen, wenn er am 13. d. M. emtnsfl. Falls keine unvorhergesehenen Hinderniffe eintreten, sollen die demschen Friedensdelegierten zwischen dem 33. und 35. d. M. in Paris emtreffen. Das Schriftstück wird ihnen dann ausgehändigl werden. Vermutlich werden sie den Wunsch äußern, eZ nach Deutschland zur Erwägung mitzunehmen. Diesem Wunsch wird entsprochen und eme angemessene Frist für diesen Zweck zugestanden werden. Die Frage des Adriatlsche« Meeres. Paris» 19. März. (Funkspr. der Tel.-Komp.) Der Rat der Zehn begann nnt der Diskussion über den Anteil, dm die Mächte, die besondere Jntereffen haben, oder Staaten, die un Werden begriffen sind, sowie die Südslawen an den Beratungen Über ihre eigenen Grenzen haben. Es wäre zum Beispiel nicht billig, wenn bei der Regelung der Frage des A d r i a 1 i s ch e« M e e r e L Italien vertreten wäre. Jugoslawien aber nicht. Dies ist übrigens der Grund, warum sich Serbien direkt an Wilson mit dem Ersuchen gewendet hat, als Schiedsrichter aufzutretm. Eine Entscheidung in dieser prinzipiell wichtigen Frage, wobei die Organisation des Völkerbundes Nicht berührt wird, ist noch nicht gefaßt. > Dfs italienischen Forderungen. Romi, 13. Marz. (Agenzia.) Das der Friedenskonferenz von der italienischen Delegation überreichte Memorandum stellt fest, daß dw italienischen Forderungen sich auf Gerechtigkeit, Gesetzmäßigkeit und Mäßigung gründen. Italien nahm sich beim Eimntt in den Krieg vor, seme unterdrückten Brüder zu befreien und seine Sicherheit zu Lande und zu Waffer zu mehren. Diese Forderungen sinken zu Lande ihren konkret« Ausdruck in der Alvengrenze, welche dir odereEtsch, daS Trentin o und I u l i s ch - B e n e 1 i e n umfaßt, zur See durchs dir Verbesserung der Lage in der Adriä ohne Präiudiz für die nationalen Ansprüche neugegründeter Staaten. Außer Bozen muß Italien auch Berxen haben, damit dre Deutschen nicht Herren des itaümischen Südbanges sei«, ebmso auch die Abzweigung der beiden großen Alpenbahnlrnien. Nachdem das Memorandum auf die historische und geographische Einheit'des Julischen Venetten hingewiesen hat. hebt cS hervor, daß Görz, Triest, Pola und Fiume sowie zahlreiche andere Städte und Dörfer der Küste und des Innern des Landes unzweisclhast italienisch sind und da sie das geistige und das materielle Leben der ganzen Gegend beherrschen, so m üs s t u sie zu Italien gehören. 900.000 Mann englische Okkupationstruppen. London» 13. März. (Remer.) Im Unterhaus wurde von der Regierung mitgeteilt, daß die Gesamtstärke der britischen Okkilvationstruppeu auf allen Kriegsschauplätzen sich aus 902.006, einschließlich der Offiziere, beläuft. Dre Stärke der britischen Armee m Frankreich, Belgien und Deutschlands einschließlich der Domlniomruppen betrug am 1. Marz 1,834.106. Mann. Außerdem ist noch für die Verpflegung von 197.000 deulschen Knegsgrsangenrn zu sorgen. _ Inland. Aus dem Abgeordnetenhause.. ' Unser gestriger Bericht über die Abstimniung betreffend die Anschlußfrage ist dahin richtigznstellen, daß die Annahme des Gesetzes über Staatsform und Staatsgebiet mit Zweidrittelmehrheit erfolgte. Ueber die Berufung von Vertretern ans den besetzten Gebieten wird ein 21gliedriger Ausschuß zu beraten haben, dessen Einsetzung mit 66 gegen 47 Stimmen beschlossen wurde. Die Besprechungen der Abgeordneten mn gestrigen sitzungsfreien Tag, die ursprünglich der Kabinettsfrage gelten solltet, standen vollkommen - unter dem Eindruck des Konfliktes mit den Tschechen. Der Eirrdruck, daß die sozialdemokratisch geleitete Koalition eine schwere außenpolitische Niederlage erlitten habe, war vor-; wiegend. Die Abgeordneten nahmen auf die Regierung Einfluß, wenigstens in der heutigen Sitzung Aufklärungen über den Verlauf und das Resultat der militärischen Untersuchung erteilen zu lassen. Es heißt auch, daß Unter staats setretär Dr. Deutsch, der in der ganzen Angelegenheit eine sehr peinliche Rolle spielt, heute das Wort ergreifen wird. Die Kabinetts frage nimmt einen immer heitereren Charakter an. Keine Partei will die Verantwortung übernehmen, jede sehnt sich nach der Zeit der Opposition zurück. Schon hatten vorgestern die Konferenzen zwischen Sozialdemokraten und Christlichsozialen eine Aussicht aus eiu Kompromiß eröffnet, als in letzter Stunde beide Parteien sich wieder „programmatisch" zu unterhalten begannen. Dieses Stadium tritt immer dann sin, wenn die Abgrenzung der stompelenzen, das heißt die Persvnenfrag«, in den Vordergrund tritt. Man beschäsligt sich also jetzt mit der Unterscheidung zwischen Reichs- und Landesgesetzgebung. Hier wird ein heftiger Kampf hwischsn den für die Staatsautorität anstrütenden Sozialdemokraten und den autonomistisch gesinnten Chrtstlichsozialen aus den Alpenländern geführt, welch letzters ihren Besitzstand an Macht und Verfügung über die Landeskassen und -Aemter harinäckig verteidigen. In zweiter Linie handelt es sich unr dir Umgestaltung der Verwaltung. Es sotten, wie ^etzt von i der parlamentarischen Börse öc.rlautet, im ganzen sechs