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Wiener Morgenzeitung · 1919-03-10 · Heft 51 (10.3.1919) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 51 (10.3.1919)
Date
1919-03-10
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien. Montag . Wiener Morgenzeitung 10. Marz 1919 getroffen, um die anrückenden Gegner zu sprengen oder gefangen zu nehmen. Im $aufe des gestrigen Nachmittags wmde auch die Brauerei B ö tz o w genommen, nachdem Infanterie hinter einer Feuerwelle vorgerückt war und das Gelände mit Handgranaten gesäubert hatte. — 3U schweren blutigen Straßenkämpfen kam es gestern auch in Moabit. Die Kämpfe dauerten bis spät abends an. Zahlreiche Personen wurden getötet oder schwer verwundet. Auch im Zeitungsviertel Karn es gestern in den späten Abendstunden zu verschiedenen Schießereien, die aber, sowett festgestellt werden konnte, Leine Opfer gefordert haben. Der Weimarer Kommandant verstümmelt. Berlin,?. März. (Wolfs-Bnr.) Am 3. d. M. wurde in y. l J e ajt der Saale Oberstleutnant v. K l ü b e r -n:» offener Strafte von Spartakisten überfallen, and i>oU> ■ otot v v it yc(t. Hieraus warfen die Verbrecher . den Sch'.^erncrlelzten in die Saale. Bei dem Versuch, das Ufer zu '»vrtfbeit dem Unglücklichenbeid eH ände abgehauen. ins s-r-asscr zurückgeworftn, wurde er schwimmend ee'asn. . uu'.v von der Rcichsregierung mit dem militärischen Smitn der nlationalversammlung in Weimar beauftragt worden. Anklagen der Gardekavalleristen gegen die Spartakisten. Berlin, 9. März. Tie Gardellwallerie-Schü^enuiüifioit teilt mit: Die heutige Nacht verlief im allgemeinen nlkiig. Dir Spartakisten, im Gefühle ihrer Ohnmacht, taffen 'ich zu bestialischen Roheiten gegen die R'-gierunastruppen hinrcißen. Ein mit bewaffneten Soldaten befetUcv Auto des Detachements Küntzcl ^vurde von Spanalistm in der Warschauerstraße überfallen und die Besatzung von 7 Mann erschlagen. Ebenso wurde in der Gegend der Frankfurter Allee ein Auto überfalle!!. Mit dem Tode der Besatzung von 11 M a u u uruß leider gerechnet werden. Gestern wurde eine Spartakist in verhaftet, die nach beir, Zeugnis einwandfreier Personen an der Tötung von uttudesten? 20 Soldaten aktiv beteiligt gewesen ist. Reucrdiugs wenden die Spartakisten auch Flugzeuge zum Angriff aus friedliche Bürger Berlins an. Flugzeuge der spartakistisch gesinnten Fliegerabteilung in KottbuS haben Bomben auf Ansammlungen von Zivilisten geworfen und eine erhebliche Anzahl Verluste verursacht. Belagerungszustand in Düsseldorf. Düsseldorf, 9. März. In dem Stadtteil östlich des Rheins (also Zu dem von den Franzosen nicht besetzten Teil) wurde der Belagerungszustand proklamiert. . GLockengelaute und Generalstreik. Benthe«, 9. März. In LauryhüLte luiiibe gestern um 10 Uhr vormittags durch Glockengeläut.? der G e n e r a I ft r e t k verkündet. Es srreike'.r daselbst die Max-Grube, die Richter-Schächte, der Knoff- und der Ficenos-Schacht sowie die Fitznorsche Kesselfabrik. Um § Uhr nachmittags formierte siet-, ein Dmwnstrationszug von etwa 6000 Personen mit Musikkapellen und roten Fahnen. Auch in einem Teile des Kreises Beuthen ist der Generalstreik ausgebrochen, ebenso in den Borsig-Werken, wo die B e a m i e n flüchten mußten. 30.000 Tonnen Getreide für DeuLschösterreich. Bezahlung durch die Stadt Wien und die Salzbergwerke. Paris. 8. März. (Meldung des Reuterschen Bu-> Wie verlautet, wurde beschlossen, eine interiiitionaiJMi'mmiifioir von höchstens vier Mitgliedern zu -.i-m:;'!!.!! zuuntersuchen, wie die Staaten der ■zkiy-i-::’. ichisch-ungarischen.Monarch^ die ihnen 'vi: d.'n Auüvrtvn geschickten Lebensmittel bezahlen könnlen. T".. niiuj De ursch öfter reich geschickten Le- Mir;'ten hauptsächlich aus dem Ertrage der c.al;b?r-,iv. rke und von der Stadt Wien bezahlt wer» '-en. 3T': r Wrrlschaftsrat wird die Einfuhr von' 30.000 Tonn?!'. '; t x e a f i e n aus Argentinien nach Lenrstbbiicvreich gestatten, vorausgesetzt, daß 'Deutsch-?u.-rr?i:* : t.-üv zahlen kann.? -?nd der letzten Tage wurden mehrere wichiye Siü.-'.ugeu des Obersten Wirtschaftsrates abgehalen, nch mit der Dringlichkeit der Versorgung r eutimöfterreichs mit Lebensmitteln beschäftigten. Es u'.'.cde beschlossen, daß die Verwaltung des Hilfswerkes ,nt?c Hoc.der die vollständige Kontrolle über die iGub.nulru und anderen Transportmittel, die für den nsmiireltransport nach den Gebieten der früheren ist: ri.üiich-lmgarischeu Monarchie benützt werden sös--, ' t t,; :!t?u soll. 7Kder Staat wird einen gewissen Z:i\ tz iu.'s rollenden Materials für diesen Zweck zur Mi stellen und die Züge, die für das Hilss« uerk U)erden den Vorrang vor jedem anderen V: iua-?n. AG nerlautei. haben sich die Alliierten ül^er die-- M ^.--ulomplex geeinigt. Italien läßt 3000 Tonnen täglich für Deutschösterreich durch. Paris» 9. März. (Tel.-Komp.) Ita! ien hat die Zuffchcrung gegeben, zur Versorgung Oesterreichs 'ieu Transport von 3000 Tonnen Lebensmittel äglich dnrchzn lassen, so. daß dessen Versorgung ücheryestelll ist. 9tr. 51 Gegen die Sonderintereffen der Nationen. Wilson für den Völkerbund. New-Pork, 8. März. Vor seiner Abreise nach Frankreich verabschiedete sich Mistdent Wilson m einer Versammlung im städtischen OvernhW mit einer Rede, in der er ausführte, die Kommission für WAusarbeiiung der Grundlinien für den Völkerbund hege den dmigmdcn Wunsch, einen dauernden, und lebeus-- kräitigen Bund zu schaffen..Weiters sagte der Präsident^. ' Der Zusammenbruch der Zentralstaaten. Wir haben wahrender langen Kriegsmonate die ver-- abscheuungswürdige» Pläne der Zentralmäcbte mid die Eroberungen. die sie zu machen gedachten, kennen gelernt. D i e L i n i e B r e m e n—B a g d a d ging über Oestermch-UiMrn. dessen Integrität zu wahren. Deutschland stch verpflichtet hat. Das ottomanische Reich, dessen Jntereffen Deutschland zu teilen erklärte, lag ebenfalls auf dem direkten Wege der deutschem Ziele. Das ö st c r r e i ch i s ch - u n g a r i s ch e R e i ch istzus a m m e n g c b r o ch c n, : das türkische Reich i st verschwunde n, und' die Nationen. die dieses Werk der Befreiung unterdrückter Nationalitäten vollbracht Laben, sind jetzt dafür-verantwortlich, was aus diesen Nationen wird. .Sie möchten wohl nicht, daß auf diesem Wege Nationen. zurückbleibrn, oder daß aus verMeten Wurzeln Intrigen bestehen bleiben, arrs denen der Tod eine neue Ernte'gewinnen könnte. Der Völkerbund will die Entwicklung der Intrigen gegen den Frieden überwachen. Der Bund kann selbst, durch eine bloße Diskussion die Intrigen töten. Deutfchlqnds schlechte Politik. Deutschland hätte den K r i e g vermeiden können' wenn es die Welt ctuc- Diskussion über den Angriff gegen Serbien hätte eröffnen lasten, auch wenn diese auch nur eine Woche gedauert hätte. . ' Das Londoner Auswärtige Amt hätte eine Frist von einem oder zwei Tage gebraucht/ wo dann die Vertreter der Nationen hätten zusammemreten und die Möglichkeit einer Beilegung des Konflikts hätten, besprechen können. Deutschland hat nicht einmal den Mut gehabt, eine eintägige Besprechung zuzulassen. Wir haltenes für sicher, da ß D e u t sch l a n d, wenn es g e w u ß t hätte, daß s i ch England mit Frankreich und Rußland solidarisch erklären werde, sich nicht in.dasKrieasaben teuer gestürzt haben würde. Der Völkerbund verfolgt den Zweck, allen Nationen knndzutun, daß im Falle von Gesetzesverletzungen n i ch t nurEnglan d, sondern dazu noch die Bereinigten Staaten und mit ihnen d e r R e ft d e r g a n z e n Welt da sind, um solche Akte zu bekämpfen. Der Völkerbund ist daher ein Abkommen, durch das s i ch ' d,t c Welt verpflichtet, die Grundsätze hochzuhalteu, die sie "ausüble um den Preis des Was Deutschland und Oesterreich an Amerika zahlen sollen. 750 Millionen Dollars Schadenersatz. Washington,8.März.(Reuter.)Das Staatsdepartement gibt bekannt, daß die Gesamtsumme der bisher eingetragenen Schadenersatzansprüche amerikanischer Bürger gegen Deutsch laud und Oesterreich-Ungarn 750 Millionen Dollars betragt. „Aftonbladet"bittet für Deutschland um Fische. Berlin, 9. März. „Stockholm Astonbladet" verlangt in einem Aufruf an die Frauen Schwedens, daß die Deutschen ungehindert in ihren Küstengewässern fischen dürfen, um dadurch den hungernden Massen Nahrung zuzuführen. Der amerikanische Militarismus. Washington, 9. März. (Reuter.) General March teitt mit, daß das amerikanische Heer unter keinen Umständen unter die Zahl von 510.000 Offizieren und Mannschaften herabeseßt werden wird, wie sie in der Gesetzvorlage für ie Neuorganisation des Heeres, die in der letzten Sitzungsperiode des Kongresses nicht durchgegangen ist, genannt war. Sommerszeit in Deutschland. Berlin, 8. März. (Wolff-Bür.) Sicherem Vernehmen. nach soll im Reichsministerium des Innern die Wiedereinführung der Sommerszeit noch in dieser Woche erörtert werden. Teilweise Demobilifierung in Tschechien. Prag» 9. März. (Tscheche-slowakisches Preßbureau.) Mit Erlaß Zes Ministeriums für nationale Verteidigung vom 31. Jänner 1919 wurde die Demoblliflerung und Entlassung der Mannschaften der Jahrgänge 1882 bis 1886 zu dauernder Beurlaubung derart verfügt, daß sie bis zum 28. März 1919 durcheführt sein soll. Die Bestimmungen dieses Erlasses eziehen sich nicht auf die Angehörrgen der t s ch e ch ischen Fremdentruppen (Legionäre), für die spater eigene Bestimmungen erlassen werden. Die tschechische Grenze wird geöffnet. Prag» 9. März. (Tel. der „Wr. Morgenztg/) Nach, Mitteilungen aus tschechischen amtlichen Kreisen wird die durch die Nvtenabstempelung bedingt gewesene Absperrung der tschecyo-slowakischen Republik von DeuLschösterreich und Ungarn bereits mit 11. d. M. aufgehoben werden. Metallapbeiterftreik in Italien. Berlin, 9. März. Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" berichtet aus Lugano: Nach einer Mitteilung des „Avanti" beträgt die Zahl der streikenden italienischen Metallarbeiter etwa 400.000. Das Blatt erwarte, daß sich der Ausstand am Sonntag oder Montag über ganz Ligurien ausbreiten werde. kostbaren Blutes, das ie vergoffen wurde. Die von d e< 8 st e r r e r ch i s ch - u n g a r i s ch e n u n d t ü r k i s ch e Herrschaft b e f r e r t e n B ö l k e r w e n d e n s i tf , anu ii s, nicht die Staatsmänner, sondern die Völker habtt selbst an die Welt avvelliert und Gerechtigkeit, Freiheit und Schuf verlangt. Keine Regierung der West hat vor dem Kriege auf ftf gehört. Die großen unterdrückten' Volksmasten empstnden da) > s e e l i s ch e B e d n r f n i s n a ch B e f r e i ün g. i Die Seele der Welt. Die Zeiten großer^ Ebbe und Flut in der Welt künden ftef nicht vorher an, sie kommen, und wer sich auf chrem Durcht gangsweg befindet, wird mitgeristrn und geht unter. Di' Seele der Welt i st letzt e rgv a ch t. Sie mus ihre Befreiung finden. Die Mißstimmung unter der europäischer Bevölkerung ist nicht allein aus, wirtschaftliche Ursachen zurückzn führen. Ihre Ursachen liegen tiefer. Die Völker sehen, daß chv' . Regierungen unfähig sind,. sie gegen die Intrigen oder geger An griffe zu verteidigen.,.Sie sagen sich, daß eme grundlegend' Ursache^ vorhanden sein muffe. Sie beginnen diese Ursache zr erraten., wenn,sie Nationen sehen, die sich isoliert halten ode» die« keine aufeinander eifersüchtigen Gruppen bilden und di' Kriegsgefahr zu bekämpfen gelernt haben durch die Festlegung von Vereinbarungen, und sie rufen aus: Wenn ih» wirtlich glaubt,. daß es ein. Recht gibt, und daß' man den Kriege ein Ende setzen müsse,ch ö.r e t a u V d i e r rv al isier-tznden I n t e r.e s s e n d e r R-ationen ins A ü g e. z u f a Tf e n, und denkt an die Männer) Frauen mp. Kinder überall auf der' ganzen Welt. Die Nationen sind nW' geschaffen, um chren Führem Ehre einzubringen, sondern imfi. \ i h §,r n Man n.e r n. U r a u e n und Kinder X*:- Sscherheit,' Glück und Wohlfahrt zu bringen- - Keine Nation besitzt das Recht, ihre Sonderintereffen vor .der' . ’ Interessen und dein Wohle der Menschheit in die Wagschale zr^ werfen, und' insbesondere .die Bereinlgten Staaten, die zuni Wvhle der Menschheit gegründet worden sind, um das höchst' Ideal darzustellen und um die edelsten Bestrebungen de». Menschen, welche die Freiheit zu erlangen wünschten, zu ver' wirklichen,^ müssen stch von den Menschheitsinteressen leiten lassen' Die.Völker glauben an uns. Sie zählen auf uns, und sie würdet' in die.Verzweiflung zurückgeworfen werden, wenn wir unsere'' > , Mission nicht treu blieben. Wilsons Kampf für den Dölkerbund. Glauben Sie, daß, wenn ich mir erlauben würde, nachzu-' lasten in meinen Anstrengungen, ich mich dann unserer Freund' - würdig zeigen würde? Im Gegenteil würde ich mich \iuit neu« - Kraft auf der anderen Seite des Ozeans für den Völkerbuu . einsetzen. Istrien an Slowenien augeschlossen. Agram, 9. März. (Südslaw. Preßbur.) Gestem wurde eine neue Aufteilung der Finanzbezirke kundgemacht, wobei ganz I st r i e n, das bisher zu Agrcun gehörte, der Sin anzdirektion Laibach zugeteilt wurde. Generalstreik der kroatischen Bankbeamten. Laibach, 9. März. (Meldung des Laib. Korr.-Bur.) :• „Slovenee" meldet aus Agram: Heute beginnt iu, Kroatien und Slawonien der Generalstreik der Bankbeamten, deren Forderungen nach Lohnerhöhung und Regelung des Dienstverhältnisses von den Bank-' direktoren -abgelehnt worden sind. Inland. Niederösterreichifche Laudesverfammlnng. Mittwoch vormittags hält die niederösterreichische Lcurdesversammlung ihre nächste Sitzung ab. Auf der Tagesordnuttgstehtdieneue Gemeind ew ah lordnung für Wien und der Antrag auf A u f h e b u n g de s Her cats Verbotes für die Lehrerinnen des flachen Landes. Konstituierende Nationalversammlung. In der auf Mittwoch nachmtttags anberaumten Plenarsitzung der konstituierenden Nationalversammlung wird, wie verlautet, der Staatssekretär für Aeußeres, Dr. B a u e r, über seine Besprechungen in W e i m a r - und in Berlin Bericht erstatten. Pas neue Kabinett soll bis zum 18. März, ge-. bildet sein. Infolgedessen werden die Berhandlungep: des Hauses in dieser Woche ganz unter dem Eindruck - der Konferenzen stehen, welche der Staatskanzlcr' Dc. Renner mit. den Parteien abbalten wird und in denen die von uns bereits mitgeteilten Pläne auf Abänderung der Verfassung im Vordergrund stehen. Gegendies beabsichtigte Zusammenlegung einiger Staatsämter - macht sich auf deutschnationaler Seite starker Widerstand bemerkbar. Auch die Ehristlichsozialen verwerfen. vie Unterstellung der Aemter für Inneres und Unter-. rckcht unter die Staatskanzlei, weil oadurch der Einflüß . chxer Vertreter in diesen Aemtern unter den Nullpunkt ’ sinken müßte. Die Bildung des neuen Kabinetts wird sich nach den durchgeführten Verfassungsänderungen in einer: von der bisherigen wesentlich abweichenden Form vollziehen. Das gegenwärtige Kabinett wurde iu der Weise gebildet, daß die emzelnen Staatsämtec auf die Parteien aufgeteilt wurden und daß jede Pc".'tei die auf sie entfallenden Kandidaten nqmiutette. In Zukunft wird der Staatskanzler sich die Persönlichkeiten, di.e. er in das Kabinett aufnehmen will, wenn auch lütter' Berücksichtigung eines gewissen Parteischlüssels, selbst auswählen und die Zustimmung der Parteien zu' seinen. Vorschlägen zu erlangen suchen. Der Schmer punkt der parlamentarischen Situation wird in de'' kommenden Woche weniger in der Nationalvccsammluno selbst, als in den Darteiklubs Ueu?n, beirr.

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