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Wiener Morgenzeitung · 1919-03-04 · Heft 45 (4.3.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 45 (4.3.1919)
Date
1919-03-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien, Dienstag Wiener Morgenzeitung 4. März 1919 Nr. 45 staLtuNg d e r K r i e g s a u s l a ci c n, jedoch fordert sie volle SBiebergutmttdhnifl, die Zahlung ihrer Pensionen und der Summen, die die Gewinuembuße ihrer Industrien darstelleu. Der endgültige WaffenMstand wird Deutschland vor den: 17. März zur Unterschrift rstiterbreitet werden. Wilsons Rückkehr nach Paris. London» Z.MLrz. (Funkspruch des Tel.-Korr.-Bur.) Wie Dcdiuttet, reist Präsident Wilsonam Dienstag von Washington nach New-Aork und geht abends an Bord des Dampfers ..George Washington", welcher am Mittwoch nach Frankreich in See geht. Bei seiner Ankimst in Paris wird Wilson in einem Palais an der Place des Etats-Unis absteigen, das ihm von Francis de Chrorsett zur Verfuügng gestellt worden ist. Die Aufhebung der Blockade. Paris, 3. Marz. (Tel.-Komp.) Minister des Acußern P i ch o n erklärte in einem Interview, daß die Frage der Aufhebung der Blockade untrennbar von den definitiven Waffenstillstandsoedingungen sei, die heute bckanntgegeben werden sollen. Man erwartet, daß L l o p d George den heutigen Beratungen beiwohnen werde, die außerordentlich wichtig zu werden versprechen. Der verschärfte Waffenstillstand. Deutschland soll 10 bis 15 Milliarden jährlich für 30 bis 50 Jahre zahlen. I 1 V«f, 3. März. Dem Bureau Europa Preß werden 'folgende Einzelheiten über die Bedingungen der Wasfenstillstandsverlängerung,. die der alliierte G'encralstaS am Freitag der Friedenskonferenz vorlegte, bekmmtgegeben: Die Kontrolle über Truppen und Werkstätten. Der Bestand der aktiven deutschen Armee soll '290.000 Mann nicht übersteigen. Der Oberbefehl und " die Ausrüstung dieser Truppen wird einem strengen Reglement unterworfen, das in seinen Einzelheiten den Friedenspräliminarien einverleibt wird.- Artillerie und Flugwesen werden scharf kontrolliert und dürfen die von den Alliierten festgelegten Beschränkungen nicht überschreiten. Dm in Deutschland verbleibenden Kriegswerkstätten wird ein Produktionsmaximum vorgeschrieben. Eine interalliierte Jnspiziemngskommission wird die dauernde Kontrolle der Truppen und Kriegswerkstatten zu besorgen haben. 13 bis 20 Milliarde» jährlich für Kriegsschulden. Besondere Steuern und die Beschlagnahme der Zolleinnahme werden der Zahlung der deutschen Krieg s s ch u l d e n dienstbar gemacht. D e u t sch l a n d s o l l jährlich 10 bis 15 Milliarden an eine interu a t i o n a l e K o m m i s si o n. z a h l e n, die beauftragt ist, den Zahlungsmodus zu regeln. Die Dauer dieses. Zahlungs- Zwanges. wird auf 30 bis 50 Jahre berechnet. Gebiets- und Flottenfragen. Ju bezug auf die Ge bietsfragen wird die bisherige Besetzung des linken Rheinufers uneingeschränkt aufrechterhalten. Eine den ethnographischen und statistischen Rücksichten entsprechende Demarkationslinie wird Deutschland und Polen, ebenso wie Deut schland und Oesterreich scharf trennen. Ueber die maritimen Forderungen .teilen, die französischen Zeitungen im Anschluß an bie englische Presse folgendes mit: In bezug auf das Schicksal der deutschen %lotte besteht eine Differenz zwischen England und Frankreich, indem sich Frankreich einer Zerstörung der deutschen Flotte widersetzt. In allen übrigen Punkten sind die Alliierten einig. ' Abba» rmd Auslieferung der Fahrzeuge. I» bezug auf die Behandlung der deutschen, österreichisch - ungarischen, bulgarischen und türkischen Fahrzeuge verlautet: Sämtliche deutschen U-Boote, die Rettungssahrzeuge für U-Boote, die Docks einschließlich des gewölbten Docks in Kiel müssen innerhalb 14 Tagen unter Aufsicht der Entente abgebaut werden. Sämtliche im Bau befindlichen Einrichtungen der nämlichen Art müssen innerhalb dreier M'onate nach Unterzeichnung des Präliminarfriedens abgetragen werden. Das Material kann anders verwendet werden, doch nur zu Arbeiten, die dem Frieden dienen. Deutschland ist verpflichtet, folgende Kriegssahrzeuge in seetüchtigem Zustand mit Kanonen und Torpedos an szulieferu: „Oldenburg", „Thüringen", „Ostfriesland", „Helgoland", ^Westfalen", „Rheinland" und „Nassau", die deutschen Kreuzer „Belau", „Graudenz", „Regensburg", „Stralsund", „Dessau", „Augsburg", Dolberg" und „Stuttgart"; 42 moderne Torpedojäger und 50 moderne Torpedoboote. Die im Bau befindlichen Kriegsschiffe müssen abgebaut werden. Das Schicksal Helgolands. Die Ha fen an lagen von Helgoland müssen von den Deutschen auf ihre eigenen Kosten zerstört werden. Die Friedenskonferenz wird über das Schicksal dieser Insel selbst entscheiden. Sämtliche Zufahrten zur Ostsee, beherrschende Befestigungen müssen abgetragen werden. Der Kanal von Kiel.müsse für alle Zeiten - 'den Krie gsschiffen und Handelsschi ffen aller Völkerzugänglich sein. Die Hilfskreuzer und übrigen ^Handelsschiffe, die ohne Schwierigleiten in Handelsfahrzenge « 'umgewandelt werden können, werden als Handelsschiffe be- , hantelt, einerlei, ob sie in neutralen'Häfen oder in alliierten Häsen interniert sind. 31 deutsche und 40 österreichisch- NngarischeFahrzeuge fallen unter diese Bestimmungen. Kabelnetze und drahtlose Stationen. Die deutschen Tele g r ap henk abelnetze, bestehend aus 14 Linien in Amerika und Asien, werden ihren ehemaligen Besitzern nicht zurückerstattet. Die Stationen für drahtlose Telegraphie in Nauen, ^Hannover und Berlin dürfen nur noch sür Handels- Zwecke benützt werden. Diese Bestimmungen beziehen sich nicht nur bei den Friedensverhandlungen und nicht nur auf ' Mitteilungen militärischer Natur, jtzndxrn fceffigfeg auch, Belagerungszustand in Berlin. Gegen den Generalstreik. B e r l i n, 3. März. Am die Mehrheit der werktätigen Bevölkerung Groß-Berlins vor terroristischen Anschlägen einer Minderheit zu schützen und vor Hungersnot zu bewahre», hat das preußische Staatsministerinm über den Polizeibezirk Berlin sowie über Spandau, Teltow und Niederbarmin den Belagerungszustand verhängt. Die vollziehende Gewalt geht auf den Oberbefehlshaber in den Marken Reichswehrminister Noske über, der zur Durchführung des Belagerungszustandes eine besondere Verordnung erlassen sowie an die Bevölkerung eine Warnung vor Verbrechen und Ausschreitungen unter Hinweis auf die Einsetzung außerordentlicher Kriegsgerichte gerichtet hat. politische Propaganda des Feindes zu verhindern. Die Benützung dieser Stationen für militärische und politische Zwecke wird erst gestattet werden, tvchin die militärischen Waffenstillstandsbedingungen vollständig erfüllt sind. Bis dahin werden die Alliierten den deutschen Stationen die Hearstlinien vorschreiben und ihre Arbeit überwachen. Die nämlichen Bestimmungen finden Anwendung aus Wien und Pola. D!e Auslieferung der österreichischen Flotte. Die österreichische Flotte, bestehend aus 13 Panzerschiffen, darunter' 2 Kreuzer, 10 leichte Kreuzer, 19 Torpedojäger, 51 Torpedoboote, 33 fertige oder kn. Gau befindliche U-Boote, 12 Donaumonitore, ist den Alliierten a u s zuli e se r n. Dieselben Bestimmungen werden über die türkischen und bulgarischen Kriegsfahrzeuge verhängt. . V Zwischen dem Mittel- und dem Schwarzen Meer'wird freie Durchfahrt garantiert. Sämtliche Befestigungen und Verteidigungs- Werke sind a b z u t r a g e n. Eine besondere Klausel betrifft den Ersatz sämtlicher vom Feinde versenkten Handelsschiffe. ' -> Inland. Demission des Kabinetts. Gestern abends hat der Staatskanzler D^. Renner im Staatsrat die Demission des gesamten Kabinetts mitgeteilt. Die Demission wurde zur Kenntnis genommen. Zn derselben Sitzung «wurde festgestellt, daß eine Ernennung von Abgeordneten infolge des Widerspruches der Sozialdemokraten unmöglich durchgeführt werden kann. Die Ernennungen. Die meisten Parteiklubs hielten gestern Beratungen ab, denen sich eine Konferenz der Vertreter Deutschböhmens, .des Sudetenlandes/ d«S Böhmerwaldes und Südmährens mit den Chnstlichsoziälen anschloß. Es wurde die Einbringung eines Protestes m der gestrigen Sitzung des Staarsrates vereinbart, der-dagegen Verwahrung einlegt, daß die Notwahlen in Deutschböhmen und Sudetenland nicht vorgenommen werden und daß somit das einhellig beschlossene Wahlgesetz infolge der Haltung der Sozialdemokraten nicht zur Anwendung gelangt. Weiters wurde vereinbart, in der heutigen Sitzung der Nationalversammlung einen Antrag einzubringen, der von den deutschfreiheitlichen Abgeordneten unterschrieben und von den Christlichsozialcn unterstützt wird, worin die. Vornahmeder Ernennungen verlangt wird. Im Hause verlautete auch, daß der bisherige Staatssekretär für öffentliche Arbeiten Jngeniuer Z e r d i k das Staatsamt für Verkehrswesen übernehmen soll. Für den Posten eines Unterstaatssekrctärs in diesem Amte werden 3 Kandidaten genannt, und zwar der bisherige Unterstaatssekretär E n d e r e §, Hosrat G e u t e b r ü ck und der Präsidialist Ministerialrat Dr. Lenz. Bor der Konstituante. Wahl eines Berfafsungsausschuffes. — Generalstreik in Deutsch ödhrnen. In der heutigen Eröffnungssitzung der verfassunggebenden Versammlung dürfte außer der Berufung des Alterspräsidenten und der Angelobung der Abgeordneten nur noch ein B erfass un gsa u ss ch u ß gewählt werden. Die Wahl des Präsidiums wird vorläufig verschoben. Der Verfaffnngsausschuß wird sich mit der Frage zu beschäftigen haben, Pb das Craatsdirektorium und der Staat s r ät alsProvisorium beibehalten werden sollen oder nicht, in letzterem Falle, in welcher Weise die Funktionen des Direktoriums und des Staatsrates auf eine andere Institution - übertragen werden sollen. Bekanntlich stehen die Sozialdemokraten und ein Teil der Bürgerlichen auf-dem Standpunkt der Abschaffung , dieser beiden Jnstltiltionen, während ein anderer Teil der bürgerlichen Parteien den gegenwärtigen Z u st a n d schon mit Rücksicht auf den bevorstehenden Anschluß an Deutschland a I S Provisori n m beigu Debatten wünscht, um nicht abermals ein neues Provisorium schaffen zu niüffen, das dann in einigen Monaten burdj die definitive Umgestaltung der Verhältnisse neuerdings uingestoßen werden müßte. Nach der morgigen Wahl des Verfaffnngsausschüffes durch pie konstituierende Nationalversammlung dürfte. in den Vollsitzungen eine Paris e eiutreten, bis die Vorschläge dieses Ausschusses vorliegeu. . In dieser Zeit hofft man, die Verhandlungen zur Bildung einer Koalüionsrcgiermig (siehe „Politische Rundschau") beenden zu können. . In Deutschbohmen ist-für heute der Generalstreik proklamiert. Alle Fabriken, Wetkstätten, Betriebe und Kaufläden sollen aeschlossen bleiben. Es werden andrer Millionen Menschen die Arbeit ruhen lassen, um gegen die Besetzung Deutschbohmens durch die Tschechen Md für den Anschluß an Deutschösterreich und Deutschland zu protestieren. Die politischen Parteien haben gemeinsam alle Vorbereitungen geiroffen, um einen würdigen Verlauf der Demvnsträtion zu sichern. Der Eisenbahnverkehr soll aufrecht erhalten bleibend Die Koalition. Die Sozialdemokraten hielten gestern imAbgeordnetuchuus eine SitzMg ab, um die takl-schm Beschlüsse in der Frage des ZtffammMh^s.mit den. anderen Parteien w fasten. Nachdem die am Sonntag stattgefundrne Konferenz der Arbeilerrate prinzipiell ihre Zustimmung zu dem Plan Dr. Renners, der die Koalition aufrecht erhalten wissen null, erteilt hat, zeigte sich auch in der gestrigen Sitzung eine große Mehrheit dafür. Doch ist man zu einem endgültigen Beschluß noch nicht gekommen. Die Christlich' soziales sind ebenfalls geteilter Auffassung, fordern aber die. Heranziehung der Deutschnationalen. Die heutige Sitzung wird nur formell-festlichen Charakter tragen^ Dir von den Sozialdemokraten verlangte Wahl eines Staatsratspräfidenten, der bis zur DurchführMg des Anschlusses an Deutschland auch als Reichspräsident fungieren soll, stößt bei-den anderen Parteien ans lebhaften Widerstand, ebenso wie ihr Plan, eine Wahl des Kabinetts dnrchzusetzen. Von der Ernenniing der sudetcnländischen Abgeordneten ist es W geworden.' Dr. Dauer notgelandet. Berlin» 3. März. Staatssekretär Dr. Bauer, Unterstaatssekretär v. Riedl und Sekretär K a u t s k y .sind in Brieg notgelandet. Alle befinden sich wohlauf Md werden, morgen.früh den Flug nach Wien fortsetzen. Der neue jugoslawische Gesandte in Wie«. Laibach» 3. März. Das Korrespondenzbureau Laibach meldet, aus amtlicher Quelle: Der frühere Präsident der provisorischen Landesregierung für Slowenien, Pogacnrk, ist zum Gesandten des Königreiches der Serben, Kroaten Md Slowenen in 28 i e tt ernannt worden. Eine grotzdrutsche Bereinigung. Die deutschnationalen Abgeordneten habe» gestern beschlossen, eine einheitliche parlamentarische Partei Mter dem Namen Großd^eutsche Vereinigung zu bilden. Zum Obmann der Partei wurde Präsident Dr. D i n g h o f e r gewählt. ■ __ Die Streiks In Deutschland. Drr Generalstreik in Berlin beschlossen. Auch die Straßenbahner und Hausangestellten werden streiken. Berlin, 3. März. In der heutigen Vollversammlung der Groß-BerlinerArbeiterräte war die Stimmung schon bei der Eröffnung außerordentlich gespannt. Zu dem Anträge auf Erklärung des Generalstreiks erhielt der Mehrheitssozialist Max Cohen (Reich) das Wort als V e r tre t e r d e s Z e n t r a l r a t e s. Es erhob sich sofort ein großer Lärm rmd man wollte Cohen nicht - zu Wort kommen lassen. Her f n r t beantragte, Cohen das Wort zu entziehen,da. -i der Zentralrat bei den Räten nichts z« such.en.habe. Die Versammlung beschloß, Cohen.das Wort z» ec*! teilen. Die Minderheit verhinderte durch größtenTumult jede Verhandlung. Nach nochmaligem einwandfreieen Mehrheitsbeschluß für die Worterteiluntz beschlossen die Kommunisten- und die Unabhängigen, die Versammlung währendderRedeCohenszuverlassen. In der Versammlung erschien auch eine größere Anzahl von Arberterdeputierten, die erklärten, daß sich die Betriebe der Metallindustrie sowie der Eisenbahnwerkstätten in übergroßer Mehrzahl für den Generalstreik ausgesprochen haben. Nach längerer Debatte wurde zur Abstimmung geschritten. Unter tosendem Beifall wurdemit großer Mehrheit beschlossen, sofort in den Generalstreikzu treten. Im weiteren Verlaus der Versammlung wurde der Beschluß gefaßt, daß die Straßenbahn angestellten vou heute 8 Uhr abends an in den Streik treten sollen. Ferner wurde die Einbeziehung der Hausangestellten in de» Generalstreik beschlossen. Der Generalstreik soll heute mn 8 Uhr abends in Kraft treten. > Belagerungszustand in Halle. Halle, 3. März. Ueber Halle ist heute der B e« -. lagerungszustand verhängt wordem Verschärfung der Streiklage in Leipzig. Berlin, 3. Marz. Wie der „Vorwärts" aus ^Leipzig be-' richtet, hat sich die Streiklage dort verschärft. An eine gütliche BeilegungdesStreiks sei inabsehbarer Z e i t n,i ch t. z u d e n k c n. Für die Spartakisten Md die - Kommunisten sei der Streik insbesondere auch infolge des bekanntgewordenen' Einrückens der Regrerungstruppen in Halle zu einer trage des. Prestiges geworden. Sie rüsten zu Abwehrmaßregeln. uf allen'Landstraßen sind Wachen Md Posten mit Waffm Md scharfer Munition ausgestellt. Stratzenkämpfe in Zeitz. Zeitz, 3. März. Infolge des Generalstreiks liegt die Stadt' nachts seit Dienstag in Dunkelheit. Die gesamte Bürgerschaft ist in den Gegenstreik getreten. Der Post-und Bahnverkehr ruht vollkommen.- Samstag kam es zu e'r n st e n A u s sch r e i t un peit,; da man die Magistratsbeamten zwingen wollte, die Lebensmüsel-j Versorgung wleder in die Hand zu nehmen. Die Arbeiter-' s ch a f t 'i st bewaffnet und durchzieht die Straßen mit. Gewehren und Maschingcwehren. Ein Teil der Garnison ist . regierungstreu geblieben und besetzte einige wichtige Pimkte. Heute kam es zu einer Schießerei, wobei ein Offizier und ein Atatrose e r s eh o s s e n wurden. %ct Unteroffiziere wurden schwer verwundet. Es wurden D r o h r e d c it gegen die Regierung Ebert-Scheidemanri gehalten._i TO ILETTE "ARTIKEir Drogerien, Seifen- und ParfUmgeeohAft« etc. etc. kaufen am besten und billigsten alle Tolletteartlkel wi; Parfüm, Qes'aht-HeutorOme, Puder, Raeteruteniillen, Haar- und Mundwa’ter, Zahnorüme und »Pulver, kure k!£.ÄrÄ™." Parldmeils enps, I.. Bauernmarkt Q Verl an gen Sie bitte Prelsan Stellung. 140

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