Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1919-03-03 · Heft 44 (3.3.1919) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 44 (3.3.1919)
Date
1919-03-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2979076-2979077-2979121--00375-2985660
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Seite 2 Wien, Montag Die Friedenskonferenz. Harte Friedensve-ingungen des englischen Flottenkommandos. London, 1. März. (Tel.-Komp.) Wie die „Times" erfahren, stellt das britische Flottenkommando folgende Bedingungen bei Friedensschluß mit den Mittelmächten auf: Zerstörung aller Kriegsschiffe Deutschlands Md des bisherigen Oesterreich-Nngaru sowie Zerstörung der noch uu Ban befindlichen Kriegsschiffe. Schleifung aller Befestigmigen der Nordsee, Ostsee, des Schwarzen Meeres und der Dardanellen; die Deutschland bei Kriegsbeginn abgenominenen Kabel werden nicht zurückgegeben. Die bei den Mittelmächten befiudöchen Radioftalionen dürfen nur für Handelszwecke benützt werden und keinen politischen Dienst machen. Die Zukunft Schleswigs. London, 2. März. (Tel.-Komp.) T meldet miö o v c n I) ii n e ft: Die dänische o\i jut Besprechung bei' s ck l < s w i g s ch e n F r ä g e * Begleitung von vier Vglksveirrerem. zwei 'aus Nordschtes^ - zwei mch Flensburg nach Baris abgereist. Gn großer Tr..'. r: dänischen Devölrenmg rau Flensburg . verlangt den Anschluß an Dänemart. . ' Die Blockade. t. März. (Tel.-Komp.) Die Ereignisie in Deutschland beschäftigen, die londoner Prcsie auf das intensivste. Die Frage der A u f b e b n n g d e r B l o ck a d e bildet Gegenstand allgememer Erörtemug,. wobei festgestellt werden kann, daß die meisten Blatter eine Fortdauer der Blockade .in dein bisherigen llnffange mit Rücksicht ans die in Deutschland herrschende Anarchie und die bolschcwrkische Gefahr als f ü r g ef ä h r l i ch a n s e h e n. Dre Blätter bestätigen die Meldung über das v ö n d e m Zehner-Ausschuß des a l l t* i e r k e n W r r k s ch a f t § k o m i t e e s i n P a r i s v o rg e l,e g t r-B erlangen nach e i n e r s o f o r t i g e n Aufhebung der Blockade gegen Deutschland, und sagen, es sei nur noch fraglich, ob diese Maßregel nicht bereits zu spät komme, um die Lage noch zu retten. - Ein amerikanischer Senator gegen die Pariser Annexionisten. ' Washington. 2. Marz. (TeL-Komp.) Im Senat erklärte der Senator Commis m einer Rede, die jetzt in P a r i s v e r s a m m e l t e n S t a a t s m ä n n e r t e i l- U.n n a ch i h r em B el i e b e n d i e W e l t a u f. Diese Staatsmänner stellten sich über die Geschichte und sie könnten gerade so gut die Hnnmelsgrenzen regeüi, wie sie jetzt die Welt nach chrem Gutdünken mit Grenzen duvchschneiden wollen. Es sei unmöglich, über die Zukunft der Welt für Jahrhunderte zu entscheiden, w:e nran jetzt dies scheinbar in' Paris versuche. Die New-Borker Arbeiter für den Völkerbund. i New-Nork. 2. März. (Funkspruch.) Das Orgamsationslomüee der Arbeiterpartei Groß-New-Aorks hat eine Resolution angenommen, in der sich die Partei für den' Völkerbund -ausspricht und sich auf den Boden der 14 Puntte Wilsons stellt. WilsonS Gegenkandidat. Washington, 2. März. (Funksprnch.) Das Mitglied des Repräsentantenhauses Frederic Gilette (Massachusets) ist der Kandidat der republikanischen Partei für die Präsidentenschast im nächsten Repräsentantenhause. Die soziale Krise ln Deutschland. Vergesellschaftung der Bodenschätze. Berlin, 2. März. In der Nationalversammlung :ß Weimar wurde gestern folgender Antrag der sozialdemokratischen Fraktion zur Verteilung gebracht: 1. Das Eigentum an den zur Erhaltung der Volkswirtschaft lwtwendtzen Bodenschätzen steht allein der Nation zu. 2. Die Reichsregierung wird aufgefordert, die Ueberführung der Bergwerke und der Erzeugung von Energie in öffentliche Betriebe (Sozialisierung) mit möglichster Beschleunigung zu betreiben und dabei Arbeiter und Angestellte durch geeignete Vertretungen (Betriebsräte) zur Kontrolle und Verwaltung heranzuziehen. Ein neues Arbeitsgefetz. Berlin, 2. März. Wie der „Vorwärts* meldet, ist die Vorlage betreffs Uebernahme des KohlensyudikateS durch das Reich soweit fertiggestellt, daß sie bereits in den nächsten Tagen der Nationalversammlung zugehen dürste. Weiters wird seit Wochen an einem ganz neuen Arbeitsgefetz mit fieberhaftem Eifer gearbeitet. Auf allen diesen Gebieten ist die Regierung weit über das hinausgegangen, was die unabhängigen Volksbeauftragten vorzuschlagen gewagt hatten. Kontrolle der Produktion durch die Arbeiterräte. Berlin, 2. März. Eine gestern hier stattgesundene Versammlung der auf dem Boden der sozialdemokratischen Partei stehenden Groß-Berliner BetriebSvertranensleute und Arbeiterräte nahm fast einstimmig eine Entschließung an, m der folgendes verlangt wird: 1. Die Stellung der Betriebs-, Bezirks- und Landesarbeiterräte ist in der Verfassung zu regeln. Die Arbeiterrate haben weitgehendes Mitbeschlußfassungsrecht bei Regelung der ArbeitSverhältniffe, Kontrolle der Produktion, Begutachtung und Antragstellung bei allen sozialpolitischen und wirtschaftlichen Gesetzgebungsmaßnahmen, Mitwirkung bei der Sozialisierung von Produktionszweigen und Kontrolle sozialisierter Betriebe; L Die Sozialisierung der Bergwerks- und ähnlichen Industrien ist sofort einzuleiten, und zwar unter Mitswirkung der ArbckrrschaÜ., ♦ Wiener Morgenzeitung 3. Die Ernährungsverhältnisse sind schleunigst zu bessern. Die Versammlung wählte eine Kommission, die zur Durchführung dieser Forderungen unverzüglich in Verhandlungen mit der Regierung einzutreten hat. Volksabstimmung in Braunschmeig. Brauttschtveio» 2. März, (Priv.-Tel.) Die Betriebsräte haben vorläufig von einer Räteregierung abgesehen. Morgen wird in allen Fabriken eine Urabstimmung erfolgen, ob die Zeit für eine Räterepublik gekommen ist. Generalstreik in Berlin. Berlin, 1. Marz. (Priv.-Tel.). Die Obleute der organisierten Arbeiterschaft Berlins haben den Beginn des Generalstreiks für Montag festgesetzt. Die Regierung hat beschlossen, den Belagerungszustand über Berlin zu verhängen. Zn den großen Zeitungsbetrieben, bei Mstein und Mosse ist das gesamte Maschinenpersonale wegen Lohnforderungen bereits heute in Ausstand getreten. Es werden daher morgen von den Berliner Zeitungen nur der „Vorwärts^ und die „Deutsche Tageszeitung" erscheinen können. Bürgerstreik. Berlin, 2. März. Zn einer vom Bürgerrate von Groß-Berlin einberusenen, von etwa 300 maßgebenden Vertretern des wirtschaftlichen und Erwerbslebens der Hauptstadt besuchten Versammlung wurde einstimmig eine Entschließung angenommen, in der die Bürgerschaft ausgesordert wird, als Gegenmaßnahme einen Generalstreik der Arbeiter mit einem Bürgerstreik zu beantworten. Leipzig im Dunkeln. Leipzig, 2. März. Der Arbeiter- und Soldatenrat läßt durch.Maueranschlag bekanntgeben, daß von 9 Uhr abends bis 5 Uhr früh kein Bewohner sich außerhalb seiner Wohnung aufhalten darf. Alle öffentlichen Lokale sind um sy2 Uhr abends zu schließen. Wer nach 9 Uhr abends ohne behördlichen Ausweis auf der Straße angetroffen wird, wird durch die Sicherheitspatrouillen fest, genommen. Bei Widerstand wird von der Waffe Gebrauch gemacht werden. Wie es heißt, ist diese Maßnahme angeordnet worden, um Plünderungen vorzubeugen, da die Stadt nachts ohne jede Beleuchtung ist. Im übrigen herrscht in Leipzig Ruhe. Der Generalstreik der Arbeiter und der Bürgerschaft nimmt seinen Fortgang. Der Zeitungsstreik. Berlin, 2. März. Wegen des AusstandeS der Maschinisten ist auch heute ein-Teil der Berliner Blätter nicht erschienen. Telegramme. Die Wettkonferenz der jüdisch-orthodoxen Verbände. Dank an Deutschland. Berlin» 2. März. (Wolff-Bur.) Die in Zürich tagende Weltkonferenz der jüdisch-orthodoxen Verbände hat in einem an die deutsche Reichsregierung aerichteten Telegramm den innigen Dank für die mannigfachen Zeichen wohlwollender Fürsorge ausgesprochen, welche die Reichsrrgierung in schwerer Zeit den religiösen Interessen des orthodoxen Judentums angedeihen ließ. Das Telegramm schließt mit dem Ausdruck der Ueberzeugung, daß die deutsche Regierung in gleichet Weise auch fernerhin für die Interessen eintreten wird, welche die Weltkonferenz vertritt. Deutschlands Kartoffelversorgung gefährdet. Bis 10, Mai gedeckt. Berlin, 2. März. Das Wolffsche Bureau meldet: In den letzten Kriegsjahren beruhte die erfolgreiche Durchführung der Ernährung der deutschen Bevölkerung vorwiegend auf der ausreichenden Versorgung mit Kartoffeln. Diese ist im laufenden Wirtschaftsjahr ernstlich in Frage gestellt. Bei der Wochenration von 7 Pfund beträgt der Gesamtbedarf für die Versorgung der Bevölkerung mit Kartoffeln 143 Millionen Zentner. Davon waren bis Ende vorigen JahreS 55 Millionen Zentner geliefert. Im ersten Halbjahr 1918 betrug die Lieferung 44 Millionen Zentner. Setzt man nach diesem Maßslabe auch die Lieferung für das erste Halbjahr 1919 ein, so würde der Fehlbetrag 34 Millionen Zentner betragen, so daß etwa Anfang Mai mit dem Aufhören der Kartoffelrationen zu rechnen wäre. Nun wird sich aber durch den Ausfall der Lieferungen aus der Provinz Posen das Defizit auf 42 Millionen Zentner erhöhen. Selbst durch die inzwischen allgemein durchgesührte Verminderung der wöchentlichen Kartoffelration auf 5 Pfund wird unter diesen Umständen nur soviel erreicht, daß die KartoffelauSgabe bis etwa 10. Mai aufrechterhalten werden kann. In denjenigen Bezirken, welche mit ihren Bezügen auf die Provinz Posen angewiesen sind, wie Groß-Berlin, das Rheinland, Westfalen und Sachsen, wird die Kartoffel- Versorgung noch früher auihören, 4veil es unmöglich ist, diesen Jndustriebezirken gleichwertige Liefcrkreise als Ersatz zuzuweisen. Welche katastrophalen Folgen für die Ernährung der Bevölkerung und die Ruhe und Ordnung in diesen Gebieten alsdann das weitere Ausbleiben von Lebensmitteln aus dem Auslande, haben muß, bedarf , keiner Beweise mehr.. 3. März 1919 so. 44 ------.... Eine chauvinistische Hochschule. Berlin, 2. Februar. Nach einer Meldung der „Deutschen Allgemeinen Zeitung" »ins Zürich erfährt „Progrvs de Lyon" aus Bordeaux, daß die Universität Upsala den französis chen U n i v e r s i t a t e n einen Brief der Hochschulen v o n L e i p z i g und Heidelberg übermittelt hat, in dem um W^r ed e r a u f n a h m e d e r WissenschaftlichenBeziehung e n zwischen den Hochschulen Deutschlands und der übrigen Länder gebeten wurde. Die Universität B o x de a n x erwiderte glatt ablehnend, indem sie .zugleich die neutralen Hochschulen einlud, ^sich von den Verwüstungen der Deutschen in Nordfrankreich durch Augenschein guj überzeugen. _ <■. Rußland. Das verhungernde Petersburg. Paris» 2. März. (Tel.-Komp.) Die Blätter melden: Eine amtliche bolschein i kr i s ch e Statistik beziffert die Zahl der in Petersburg vorgekommenen Todesfälle durch Hunger für dre Monate Dezember und Jänner für das Spital Obtnchow allein mit 14.000 Menschen. Zn Petersburg starben im Verlaufe dieser zwei Monate fast 100.000 Menschen am Hungertod. Der Z o rn des Volkes gegen die Bolschewiken, sagen die Blätter zu dieser Statistik, sei im unaufhaltbaren Anwachsen. Die Spionagegeschichte in Prag. Berlin, 3. März. Das Wolffsche Bureau meldet: Das Ergebnis der Untersuchung in der Angelegenheit des Mzekonsuls Schwarz vom deutschen Konsulat in Prag läßt bereits jetzt erkennen, daß die Presse verschiedener Länder Handlungen Nachgeordneter Stellen auf das Auswärtige Amt abzuschieben sucht. Die Untersuchung nimmt ihren Fortgang. Der bisherige Stand der Angelegenheit laßt erwarten, daß voraussichtlich in den Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und dem tschechoslowakischen Staat eine Aenderung n i ch t e i n 5r e t e n w i r d. v Hie Kongo-Greuel. Amsterdam» 3. März. Im Zusammenhang mit der Be» hauptuna, der - Entente, daß die Deutschen durch schlechte Behandlung der Eingeborne» vaS Recht auf Kolonien verwirkt hätten, verdienen die Enthüllungen Beachtung, die die Brüsseler Zeitung „Standard" Über RoheitenimbelgischenKonao veröffentlicht. In dem Feldzuge gegen Drutsch-O stafrl ka wurden wegen Mangel an Frachtautomobilen und anderen Transportmitteln die Eingebornen von Kongoland gezwungen, das Gepäck und den übrigen Bedarf der belgischen und englischen Armee durch das riesige Gebiet der Kolonie auf dem Rücken zu tragen, was vielen Aehntau senden das Leben gekostet hat. Da die Schwarzen gezwungen waren, für die Truppen z» arbeiten, brach im Lande eme Hungersnot aus, der wiederum Zehntavsende zum Opfer fielen. Man spricht sogar von ganzen entvölkerten Strecken. „Standard" bemerkt dazu, man müsse bekennen, daß der Stolz auf den T r i u m p h d e r Z i v i l i s a t i o n über die deutscheBarbarei mAfrika durch dieseBerichte einigermaßen gedämpft werde. DäS Blatt fragt, ob man Maßregeln zum Schutze der Rechte der Bevölkerung m diesen Strecken treffen werde und ob man gegen die „Unmenschen, die vor allem tmKatanga- und imManyema- Dlstritt ihrer Roheit die Zügel schießen ließen", mit der nötigen Strenge versehen werde. (Die Behandlung der Eingebornen im belgischen Kongo bildete lange vor dem Krieg den Gegenstand von heftigen Anklagen englischer Gelehrter gegen den damaligen König Leopold. Um sich zu verteidlgw, gab dieser eine Zeitschrift „La veritS sur le Congo" heraus, in der er den Engländern^ihre Kolonisationsmethoden vorhielt. In Wahrheit haben die Kapitalisten aller Kolonialstaaten stets das Erstaunlichste an Ausbeutung und Versklavung der Eingebornen geleistet. ^-Die Red.) Bolschewikenriecherer in Frankreich. Bern, 2. Marz. Nach hier vorliegendm verläßlichen Informationen sind in P a r i s viele Hausdurchsuchungen undBerhaftungen angeblich wegen Bolschewismus vorgenommen worden. Bern, 2. März. „La Democratte Nouvelle* veröffeulttcht eine bolschewikische Broschüre, die vor einigen Wochen aus der Schweizeinges ch»m u g g e l t und heimlich an Lyoner Arbeiter verteilt wurde. Dre Broschüre enthält einen Brief des Kapitäns Sadoul an Romain Rolland, worin der Schreiber für die russischen Bolschewiken eintritt rmd das Vorgehen der Alliierten verurteilt. Der Lebensmittelwucher in Spanien. Madrid, 1. März. (Reuter.) Pie Regierung hat sämtliche Bäckereien übernommen. Ministerpräsident Romanones erllärte, daß die Proteste der Bevölkerung gegen die Lebensmittelhändler derart an Umfang zugenommen hätten, daß es notwindig sei, ernste Vorsichtsmaßregeln zu treffen. Ausgleich zwischen den Sozialrevolutionären und den Bolschewiken in Rutzland. Helfingfors, 2. Februar. Das Blatt „Jsweftia" bringt eine Unterredung mit dem Führer der sozialrevolution'aren Berständigunasdeleaation in Moskau N. S w j a t i c k h, in welcher dieser Aufschlüsse über, den geschichtlichen Gang der Berftändigungsverhaudlungen zwischen den S o z r a l r evolutionären und dm Bolschewiken gab. Hiernach haben die Mitglieder der Konstituante in Ufa und die Partei der Sozial-' revolüttvnäre bereits am ß. Dezember beschlossen, d e n b e->- waffnetenKamPfgegen dieBolschewiken e i n z u st e l l e n, als Gegenlerstung aber die Legalffierung der Parteiorganisationen au fordern, die auf ihrem Standpunkt stehen. Die Delegation der Sozialrevolutionäre verlangt ferner dje Auf-' Hebung der Verfolgung der Mitglieder des Zentralkomtees der Partei, und der Mitglieder der konstituierenden Versammlung. Der finnische^Landtag. Helfingfors, 1. März. Der f i n n i s ch e L a n d t a g ist gestem geschlossen worden. Die Neuwahlen haben heute be-- ßomtcu und werden bis zum 3. d. M. dauere ü i.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.