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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-28 · Heft 41 (28.2.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 41 (28.2.1919)
Date
1919-02-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Wiener Morgenzettnng Sette '€ ^Men, Freitag l .. t-thv * •■ii.-.i ..- — Telegramme. Ernste Lage in München- Die Kommunisten im Besitz dev Notenpresie. r Berlin, 27. Februar. Wie die „Vossische Zeitung" mitteilt, sei die Lage in München nach in Weimar eingetroffenrn Meldungen!alS ernst anzusehen. Angeblich beherrschen die Kommunisten nicht nur die öffemlichen Gebäude und Berkehrsanstalten/ sondern sind auch im Besitze der Notenpresse. Gestern abends traten sämtliche bayrischen Mitglieder der Nationalversammlung ohne Unterschied der Partei zur Besprechung der Lage zusammen. Das rechte Nh einufer von den Franzosen geräumt. Mannheim, 27. Februar. (Tel.-Komp.) Die 'Franzosen haben gestern vormittags Mannheim in aller Eile geräumt. Nicht nur die beiden Bataillone, die das Gefangenenlager besetzt hielten, auch das Hafenkommando ist plötzlich zurückgezogen worden. Um 8 Uhr früh standen noch die Posten, eine halbe Stunde später war niemand mehr zu erblicken. D i e Rheinbrücke ist gesperrt, j Die Franzosen räumten aus unbekannten Gründen auch die Häfen von Karlsruhe und Rheinau und zogen sich aus das linke Hheinufer zurück. Die Angst vor Spartakus in Berlin. Berlin, 27. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Es kursieren Gerüchte, daß Spartakus für den 3. März, den Tag der Eröffnung der preußischen Nationalversammlung, Umsturz plane. Die Regierung trifft umfangreiche Gegenmaßnahmen. So soll am 1. März Militär und Polizei neuerlich eine allgemeine Hausdurchsuchung nach Waffen vornehmen. Der frühere Präsident von Braunschweig als Kommunist. , Braunschweig» 27. Februar. Wie die „Braunschweigische Landeszeining^ berichtet, teilte der frühere Präsident des Freistaates Braunschweig M e r g e n gestern in einer Versammlung mit, daß er die Mandate zur braunschweigischen Landesversammlung und zur Nationalversammlung niedergelegt habe; er bekannte sich offen zum Kommunismus. Generalstreik in Leipzig. Bürgerlicher Gegenstreik. Leipzig, 27. Februar. Der gestern beschlossene General st reik ist heute früh inWirksamkeit getreten. Die Straßenbahnen haben den Betrieb eingestellt. Es gibt weder Gasnoch Elektrizität. Der Leipziger Bürgerausschuß erläßt in allen bürgerlichen Blättern Aufrufe an Lehrer, Kaufmannschaft» Handwerker, städtische und staatliche Beamte usw. und fordert sie auf» von heute mittags 12 Uhr als Protest gegen den Generalstreik der Arbeiterschaft in den allgemeinen Bürgerstreik einzutreten. Wie verlautet, soll der Vorsitzende des Leipziger Arbeiter- und Soldatenrates Schriftleiter S e g e r zurückgetreten und an seine Stelle Stadtverordnetenvorsteher Dr. Kurt Geyer getreten sein. Der Leipziger HauMahnhof ist in der vergangenen Nacht vollkommen geräumt worden. Auch die Wirtschaftsräume sind geschlossen. Die Eingänge zum Hauptbahnhof sind von Matrosen besetzt. Die Oberschlesier wollen nicht polnisch «erden. DreSlau, 27. Februar. (Tel. der „Wr, Morgenztg.") Die ameritanlscheKommission, die das oberschlesische Industriegebiet bereist hat, ist nach Berlin a b g e r e i st. In dem ausführlichen Situationsbericht, den die Kommission mit sich fühtt, befindet sich auch eine Erklärung der Arbeiter, daß keiner gesonnen ist, Pole zu werden. Amerikanische Flottenbasis in Danzig? Haag» 26. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Ein Nadiotrlrgramm aus Washington meldet, daß die Bereinigten Staaten eine F l o t t,e n b a s i S in Danzig errichten wollen. Bolfchewikische Strömungen in Paris. Berlin, 27. Februar. Der „Vorwärts" erfährt aus Paris, daß dort bolschewikiiche Strömungen von bedeutender Stärke zu bemerken seien. Unter den Arbeitern werde lebhaft ein K o mmunismusnach russischem Vorbild gepredigt. Die Regierung habe eine durchgreifende Gegenaktion angeordnet. Hausdurchsuchungen und Verhaftungen seien bereits erfolgt. Schaffung eines englischen Derkehrsministeriums. London, 27. Februar. Der Gesetzentwurf betreffend Schaffung eines De.rkehrsministeriums wurde in ersterLesung angenommen. Das neue Ministerium wird die Kontrolle über die Eisenbahnen, Straßen, Kanäle, Wege und elektrischen Betriebe übemehmen. Die Vorlage über die Kohlenkommission wurde in allen Lesungen angenommen. Ausweisung aller Deutschen aus England, Amsterdam, 26. Februar. „Daily Expreß" erfährt, daß das Innere Amt beschloffen habe, alleDeutschenohne Ausnahme aus dem Lande zu verweisen, sobald sie auS den Internierungslagern entlasten würden. Kein deutscher Kellner werde in England bleiben dürfen. 720 Millionen Dollar für die amerikanische Flotte. Washington, 27. Februar. (Reuter.) Der Flottenausfchuß des Senats hat mit acht gegen sechs Stimmen beschlossen, zu Gunsten der Flottenkreditvorlage irn Betrage von 720 Millionen zu berichten. Die Republikaner waren dagegen. Die Bestimmung, die den Präsidenten ermächtigt, das BaujttpQtamm einzuschränken, wurde beib eh alten. S Milliarden Dollar amerikanische Frei ^ettsanleihe. Washington, 28. ffibruar. (Tel.-Komp.) DaS amerikanische Schatzamt hat Serbien eine neue Anleihe von 15 Millio n e n»D o l l a r gewährt. Hierdurch ist der Gesamtbetrag der Serbien gewährten Anleihen auf 27 Millionen Dollar gestiegen. Die Sunime aller den Alliierten gewährten Aitleihen beläuft stch auf 8674 Millionen Dollar. Die Finanzkommission des Abgeordnetenhauses hat beschlossen, daß die nächste Freiyeitsanleihe, die am 1. Avril aufgelegt werden soll, 5 Milliarden Dollar betragen wird. Dieser Betrag wurde festgesetzt, nachdem die voraussichtlichen Ausgaben für das am 30. Juli endende Finanzjahr 19 Milliarden betragen werden. Kämpfe mit den Bolschewiken in Kamienez- Podolski. „ ' Stanislau» 26. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Nach hier eingelangten Berichten finden in Kamienez- Podolski heftige Kämpfe zwischen den Ukrainern und Bolschewiken statt. Der gesamte Güterverkehr zwischen Ostgalizien und der Großukraine ist aus unbekannten Gründen eingestellt worden. Die Föderation der Ukraine mit Rußland. — Unzufriedenheit bei den Sozialisten. . EP Stanislau, 27. Februar. „Stawka" berichtet, daß die ukrainischen Unabhängigkeitssozialisten infolge der Proklamation der Föderatton der Ukraine mit Rußland durch Rakowski sich betrogen fühlen und ihre Vertreter aus der Kiewer Sowietregierung abbe rufen haben, ebenso der jüdische Bund und die sozialrevolutionäre Partei. Eine lleine Anzahl lmker Sozialrevolutionäre mitMichalitschenko schwankt noch, aber nach ihrem Rücktritt würde die sogenannte ukrainische Sowieircgierung mn noch aus großrussischen Agenten Rakowskls bestehen. Die Donaubrücken von den Tschechen gesperrt. Budapest» 27. Februar. Wie der „Bilag" aus Komorn meldet, sollen die Donaubrücken bei Komorn, Preßb u r g und Gran von den Tschechen Freitag mittags auf ungefähr zwei bis drei Wochen gesperrt werden. „Aus Prag eingetrossene Reisende berichten, daß die tschechische Regierung die Einrichtung der Patronenfabrik in Komorn an eine tschechische Aktiengesellschaft um IvMillionen Kroneck verkauft habe. Die Maschinen werden «ach Böhmen gebracht. Die Prager Universität. Prag, 27. Februar. (Tschecho-slowäkisches Preßbureau.) In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung wurde über den Bericht des SchulausschusteS betrestend den Antrag Dc. M a r e s ch, Srdiuko und Genossen und die Abändemng des Gesetzes vom Jahre 1882 betreffend die deutsche Universität in Prag verhandelt. Berichterstatter Dr. M a r e s ch setzte sich für eine vollkommene Loslösung von der deutschen Universität em. Die Karl-Universität müsse eine tschechische Universität sein.' Die Rede des Berichterstatters wurde mit allgemeiner Zustimmung Md mit Beifall ausgenommen. Jüdische Massenkundgebung in Zürich. Zürich, 27. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg/) In der Tonhalle in Zürich fand eine Massenkundgebung zu Gunsten der jüdischen Forderungen auf dem Friedenskongreß statt, an welcher tausende Juden und Nichtjuden teilnahmen. Die Delegierten der jüdischen Nationalräte in Ostgalizien und der Bukowina, Dr. Ringel, Leon Reich, Dr. Diamant, Dr. K r a e m e r, Berl Lockar und auch der Vertreter der Schweizer armenischen Kolonie ergriffen das Wort und legten die im „Kopenhagens Manifest* enthaltenen Forderungen der Zionistischen Organisation dar. Die von dem Vorsitzenden Herrn Bertold F e i w e l vorgelegte Resolution fand einstimmige Annahme. Tagesbericht. Das Los der jüdischen Kriegsbeschädigten. Keine Anspruchsberechttgung auf Versorgung. Die heutige ,Miene? Zeitung" bringt eine Vollzugsanweisung des deutschösterreichischen Staates betreffend Abänderungen und Ergänzungen der Superarbitrierungsvorschriften, die am 1. März 1919 in Wirksamkeit treten wird. In dieser Vollzugsanweisung wird nur d e u t s ch ö st e r r e i ch i s ch e n Staatsbürgern, die im Kriege beschädigt wurden, die Anspruchsberechtigung auf Versorgung zugesprochen. Eine große Zahl nichtdeutschösterreichischer Kriegsbeschädigter befindet sich in Wien, Leute, die nach ihrer Rückkehr aus dem Felde oder aus den Spitälern ihren ständigen Wohnort aus verschiedenen Gründen hier nehmen mußten, darunter zahlreiche Juden. Diese sind nunmehr in eine bedauerliche Situation geraten. Die polnische Regierung will diese Kriegsinvaliden in ihren Versorgungsstand nicht aufnehmen, die ukrainische ebenfalls nicht, da in dieser Angelegenheit ein Einvernehmen der Nationalstaaten bisher nicht getroffen wurde. An den deutschösterreichischen Staat können sich diese Kriegsbeschädigten schon wegen der oben erwähnten Vollzugsanweisung mit ihren Versorgungsansprüchen nicht wenden. Diejenigen, die bis jetzt eine Jnvalidenpension bezogen haben und deren Anspruch auf eine solche nach ein- oder zweijähriger Dauer erloschen ist, (die aber, wenn K>as aste Jnvalidengesetz noch Geltung hätte, wenigstens ihre kleine Pension bekämen, stehen nunmehr ohne jede Unterstützung da. Es ist höchst bedauerlich, baß es so «weit kommen mußte. Gewiß hat der Zerfall Oesterreichs vieles Ins Wanken gebracht und auf vielen Gebieten die größte Verwirrung geschaffen. Aber das sollte doch nicht möglich sein, daß nun eine ganze Menge von Menschen hilflos dasteht, die ihre Gesundheit und ihre geraden Glieder hingegeben haben. Es wäre doch bei einigem guten Willen möglich, trotz aller Gegensätze, die zwischen den einzelnen Nationalstaaten bestehen, in einer Frage, m der es sich um keinerlei Jnteressenkonslikte handeln 28. Fcbruar 1919_ Nr. 41' * Abonnements- Einladung firn 1. März beginnt ein . neues jÄonatsabonnement! 3m Interesse einer ununterbrochenen Zustellung des glattes ersuchen vir Wichst, die Erneuerung Des Abonnements sofort öurchzu/öhren Administration „Wiener Morgenzeitung“ 11. Zaborstrasse 1_Zelephon 44038 kann, sondern nur um Menschlichkeit, zu einer Einigung zu gelangen. Wir wissen nicht, ob es schon versucht wurde, noch auf wessen Seite die. Schuld liegt. Aber es sollte doch eine Art von politischem Schamgefühl geben, das verhinderte, daß arme Kriegsopfer sich von! allen Seiten verlassen sehen! * Regelung «nd Ueberwachung des Reiseverkehrs von und nach dem Auslande. Amtlich wird mitgeteilt- Reisen nach dem gesamten Ausland, zu welchem auch die aus dem. Boden des ehemaligen Oesterreich entstandenen Nationalstaaten gehören, sind künftighin nur auf Grund eines den geltenden Be-! stimmungen entsprechenden Passes gestattet, der — wenn eS sich um Ausländer handelt — mit dem Visum der politischen' Bezirks-, beziehungsweise staatlichen Polizeibehörde des Wohn-' sitzes der Patter versehen sein muß. Ebenso ist das Ueb erschrecken' der Grenzen Deutschosterreicks in der Richtung aus dem gesamten' Ausland nur auf Grund eines ordnungsmäßigen, von unsere» Vertretungsbehörden im Ausland ausgestellten, beziehungsweise vidietten Passes gestattet. Zur Durchführung einer wirksanrerm - Grenzkontrolle wurde in Nrederösterreich außer einer strengen Ueberwachung der gesamten Landesgrenze die Errichtung eigener Grenzkontrollstellen in Gmünd, Waidhofen a. d. Thaya, Raabs a. d. Thaya, Drosendorf, Laa a. d. Thaya. Hohenau, Marchegg, Hamburg, Bruck a. d. Leitha und Ebmfutth an geordnet, welche chre Tätigkeit bereits am 24. d. 2)t. ausgenommen haben. * Die österreichischen Kriegsgefangenen in Si-j birken. Die dänische Gesandtschaft in Wien' teilt uns mit, daß von Herrn Staatsrat K o f o d in Irkutsk folgendes Telegramm eingelanat ist: „Die Gesamtzahl der registrierten österreichisch-ungarischen Kriegsgefangenen in Sibirien' und Ural seit letzter Nachricht betragt 11.800 Offiziere und! 161.000 Soldaten. Bon diesen sind 4000 Offiziere und 9000t Soldaten östlich von Irkutsk." ' * Unglück eines Schneidermeisters. Von einem traurigen Lose wurde der Schneidermeister Alfred G a n S ereilt. In seiner Wohnung, IX., Glasergasse 17, wurde am 25. d. M. zum zweiten Male eingebrochen. Bei dem ersten Ein» bnich, der vor zwei Monaten verübt worden ist, wurde ihm die gesamte Ausstattung seiner Töchter, an der er! durch viele Jahre sparte, Kleider und Wäsche im Werte von 11.000 Kronen geraubt. Diesmal haben die Einbrecher das Vor-! Hängeschloß seiner Wohnungstüre mit solcher Wucht abgerissen,! daß ein Stück des Türstockes mitging. Die Täter stahlen, nach-I dem sie die Kasten erbrochen hatten, Kostüme, Seidendlusen, die' vollständige eigene Garderobe, des Schneiders und Kleider der! Kundschaften, für die Gans ersatzpflichtig ist. Der Wett beträgt 6000 Kronen. GanS ist durch denEinbrnch )um; Bettler geworden, da er, weil er eingerückt war, die Einbruchsversicherung für die Zeit aufgelassen Md seither nicht erneuert hatte. * Gin angenehmer Hotelgast. Am 28. b. M. wurde vom Polizeikonmussarint Meidling auf dem Meidlinger Süd-, bahnhof der 25jährige Schloffrrgehrlse Heinrich Schön wegen! bedenklichen Besitzes von Bettwäsche und Werkzeugen angehalten.1 Schön behauptete, erst am 18. d. M. aus Reichenberg hier ein»! getroffen zu sein. Er hatte seine Ersparnisse in der Höhe von 250 Kronen aufgebraucht und ist dann nach Leobersdors gefahren, wo er in einem Gasthofe rin Zimmer nahm. Dott stahl er die Bettdecke, das Bettzeug, einen Teppich und einen Vorhang und schlich sich davon. Auf dem Gange nahm er noch ans einer Kiste das Werkzeug und damit verlies er noch in der Nacht heiinlich den Gasthof. Am 23. d. M. früh fuhr er nach Wien, um die 93cute; hier zu verwetten. Dabei hatte er aber das Mißgeschick, verhaftet zu werden. Er wurde gestern dem LandeSgerichce erngeliefert. * Der bestohlene Wehrmann in Eisen. Der „Wehrmann in Eisen", der bekanntlich in einem eigenen Pavillon am Schwarzenbcrgplav war, ist seit gestern von seinem Standott entfernt worden. Es wurden nämlich die drei goldenen Nägel, gestohlen.! * Das Leichenbegängnis des ermordeten Siegmund Metzl wurde, wie uns mitgeteilt wird, verschoben, da die Staatsamvackschack die Obduktion der Leiche anaeorduet hat. Das! Begräbnis findet daher erst in einigen Tagen statt. * Der grandiose Affenfilm „In den Klaue«! des Ad l ers" gelangt heute Freitag im Ferdinand s-Kino, zur Uraufführung. Ein Kind wird von einem Adler entführt und! auf einen unnahbaren Felsen niedergelegt. Kühne BergsteigerI stürtzcn ab und nur der Kunst eines wunderbar dressierten Affen gelingt es, das Kind mit Lebensgefahr zu retten. In atemloser Spannung verfolgt,das Publikum den Raub des Kindes durch den Adler und beivundert die Meisterleistung des Wunderasfem Die Vorstellungen im Ferdinands-Kino beginnen um 2 Uhc^ nachmittags. * Central-Kino. Mit einem Doppclprogramm leitet baS Eentral-Kino die Faschingstage ein. Außer dem genialen Stuart Webbs in dem Deteklivdrama „Launen des Glücks" wird dem Publikum auch noch der Film „Maximum" 'nach dem bekannten Roman von S ch u b i n vorgcsührt. Der RiUn fühtt nach Monte Carlo, wo ein Spieler, endlich das ersehnte Mari-j

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