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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-27 · Heft 40 (27.2.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 40 (27.2.1919)
Date
1919-02-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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£*■ Skr. 40 ,wr /'Mt,' Wien, Donnerstag : Waffenstillstand zwischen Ukraine und Polen. SLanislau, 26. Februar. Der Ukrainische Pressedienst meldet r Am 24. d. M. wurde durch ^Vermittlung derEntentemission in Lemberg zwischen den Vertretern des ukrainischen Armeekommandos und des polnischen Kommandos siir Ostgalizien ein Waffenstillstand zwecks Verhandlungen iiber die Einstellung der Feindseligkeiten in Ostgalizien bis zur Entscheidung der Friedenskonferenz abgeschlossen. Die Feindseligkeiten wurden gestern um 6 Ahr früh an der ganzen Front eingestellt. Die Ententemission kontrolliert die Einhaltung des Verbotes von Truppen- und Munitionsberschiebungen. _ Der Spartakismus in Leipzig. Berlin, 26. Februar. Das „8 Uhr-Blatt" meldet aus Dresden: Während Dresden selbst sich bisher dem von Letpzig aus proklamierten Generalstreik nicht angeschlossen hat, ruht im größten Teile Sachsens überall die Arbeit. Die Bewegung geht über die Grenzen des Freistaates Sachsen hinaus und ergreift die Gebiete der Provinz Sachsen. Es ist unverkennbar, daß das Proletariat immer mehr unter dem Einstuß der radikalen Leipziger Unabhängigen gerät. Die P r oklamierung des General st reiks für ganz Sachsen dürfte noch im Laufe des heutigen Tages erfolgen. Generalstreik in Erfurt und Gotha. Erfurt, 26. Februar. Seit heute morgens herrscht G ex q l ft r e t f. Die Stadt ist ohne elektrische Beleuchtung, die Straßenbahn verkehrt nicht. Die Arbeiter fordern die Einsetzrung von Betriebsräten, ferner Kontrolle und Mitbestimmungsrecht durch die Negierung, die Verordnung der s o f o r t l g e n Sozialisierung der Bergwerke und Monopvlbetricbe, Zurücknahme des Erlasses über die Wiedereinführung der Kommandogewalt und restlose Anerkennung der Arbeiter- und Soldatenräte. Die Negierungstruppen sind gestern abends aus Gotha ausgrrückt. Zugunsten der Arbeiter im mitteldeutschen Kohlenrevier wird jedoch der Generalstreik in G o t h a trotzdem fortgesetzt. In Erfurt herrscht Ruhe. Der bayrische Landtag soll aufgelöst werde«. München» 26. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Morgen treten die A r b e iter- und Soldatenräte zu einem Kongreß zusammen. Zur Eröffnung des Kongreßes wurde eine Begrüßungsrede verfaßt, in der es heißt: Die Frage, ob Räteversamnilung oder Parlament, ist bereits dadurch gelöst, daß sich das Volk für die Räterepublik entschieden hat. Die Volksbeauftragten der Räterepublik haben eine Näteverfassung für ganz Bayern ailszuarbeiten. Der für den 21. Februar einberusene und nun vertagte Landtag muß > als aufgelöst erklärt werden, da es in einer Näteverfassung kein bürgerliches Parlament geben kann, das auch die Interessen nicht arbeitender Gruppen vertritt. Das Chaos in München. München, 26. Februar. Die Entscheidung der Frage der neuen Regierung ist am morgen verschoben. Heute fand keine Beratuug des Rätekongresscs statt. Die Stadt steht im Zeichen eines a l l g e m e i n e n F e i e r t a g e s; alle Betriebe und Läden sind gesperrt, die Straßenbahn verkehrt nicht. Zn der gestrigen Sitzung des Kongresses kam rS wiederholt z» heftigen Zusammenstößen. Bei der Erwähnung der Ermordung Auers ertönten Rufe: „Wo ist der Täter? Warum nehmt Ihr dafür keine Geiseln?" Mühsam sagte: „Der Täter ist kein Mitglied der kommunistischen Partei, sondern ein Mitglied des A r b e i t e r r a t e s." Der dramatischeste Augenblick war das Erscheinen der Abordnung der Arbeitslosen, die sich in emer Zahl von 5000 seit zwei Tagen in Permanenz erklärt haben und Angehörige der sozialistischen Mehrheit wie der Minderheit umfassen.. Die Deputation forderte unter anderem die Absetzung des Stadtkommandanten D i r r, die sofortige Bewaffnung der Erwerbslos e n und die Herstellung der d i p l o m a t i s ch e n Verbindungen mit der russischen Republik. Der Antrag aus Absetzung Dirrs wurde abgelehnt. Die Beratungen wurden auf morgen, 9 Uhr vormittags, vertagt. Unter den eiugrbrachten Anträgen befindet sich auch einer ans die Verstaatlichung der Zeitungsinserate sowie auf die Fortdauer der Zensur. Tatsächlich besteht diese weiter, ebenso der Belagerungszustand. Ueber die Konstituierung der neuen Regierung ist noch nichls bekannt. Der für das Auswärtige Amt vorgesehene Dr. M Ü h l o n ist wieder abgereist. Die Pressekommission des Zentralrates erließ die Verfügung, daß in derbür.gerlichen Presse alle Artikel vom Verfasser gezeichnet werden müssen. Für das Post-, Telegraphen-und Tclephonwescn ist eine Kontrollkommission bestimmt worden, die Nachrichten für das Ausland zu überprüfen und gegebenenfalls zurückzuweisen und zu vernichten hat. Windau von den Deutschen zurückerobert. Berlin, 26. Februar. Das Wölfische Bureau meldet aiis 8 i e b a u: Die Stadt Windau ist durch einen gleichzeitigen Angriff von der Land- und Sceseile, an dem reichsdeutsche Truppen und dentsch-balcische Landwehrformationen beteiligt waren, nach hesligem Kampfe eingenommen worden. Uebersübrung der verhafteten Minister Szterenyi und Szurmay. Budapest» 26. Februar. (Ung. Tcl-Korr.HBur.) Die gewesenen Minister Baron Szterenyi und Baron Szurmay sind heute früh unter Polizeilicher Bedeckung vom Ostbahnhof nach ihrem Jntcrnierungsorte, eurem Kloster im KomUat Zala, überführt worden. D'Ä^eutsche Sprache in Kroatien ausgeschlossen. Agram, 26. Februar. (Tel.-Komp.) Wie die Blätter melden, wird demnächst eine Verfügung veröfiemlicht werden, wonach die deutscheSprache aus sämtlichen Schulen Kroatiens und Slawoniens als Unirrruhtsgegcnstand ausgeschlossen wird. Die Sozialdemokraten Deutschböhmens gegen die Ernennung von Abgeordneten. Letschen, 26. Februar. Heute fand hier eine Sitzung der erweiterten Landrsparteiöertrctung der Sozialdemokraten D e u t s ch b ö h m e n s statt, in, der nach einem Bericht des Landcshüupcmautt-Tttllvectrete'.s Josef Seliger beschlossen wurde, die Ernennung n o n Abgeordneten D e u t s ch b ö h m e n s,i n d i e N a t i o n a l v e r s a m mluu g abzuleh n eu. Wiener Morgenzeitung 27. Februar 1919 f T T fff Ein großer Pogrom in der Ukraine. 400 Familie« in Prosknro« ermordet. — Pogrom in Tarnvpol. •% ■esunc Ein Mitarbeiter der „Jüdischen Morgenpost", welcher aus Ostgalizien in Wien angekommen ist, berichtet über Gerüchte, welche in Ostgalizien Über Pogrom e in der Großukraine im Umlauf sind. Leider fehlt jede Möglichkeit, die Richtigkeit dieser Nachrichten zu prüfen, da der Verkehr mit der Ukraine gänzlich unterbrochen ist. Nach den vorliegenden Meldungen ist am15.d.M. in Proskurow beinahe die gesamte jüdische Bevölkerung von ukrainischen Soldaten massakriert worden. Es sollen 400 jüdisch e Familien hingemordet worden sein. Ein heimkehrender Kriegsgefangener, den der Gewährsmann auf der Tarnopoler Bahnstrecke traf, erzählt schauerliche Einzelheiten des Blutbades. Ein deutscher Offizier, der in -der ukrainischen Armee dient, bezeichnet« den Pogrom als den grausaulpen der Weltgeschichte. Der Pogram in Proskurow wird als Rache für, M u n k a c § dargestellt. Am 20. Jänner waren ukrainische Kosaken der Petljura-Armee über Stryj—Lawoczne nach Munkaes eingedrungen und haben dort sofort die jüdischen Geschäfte total ausgeplündert. Den Juden gelang es jedoch, mit Hilfe des ungarischen Militärs die Banden zu entwaffnen und in geschlossenen Waggons zur gattzischen Grenze abzuschieben. Die Tagesbericht. Gins jüdische Massenversammlung. Eine derartig besuchte Versammlung, wie es die gestern i^r Zirkus. Busch veranstaltete war, hat man in Wien schon seit sehr langer Zeit nicht gesehen. Es mochten an 6000 Menschen gewesen sein, die gekommen waren, um den neugewählten jüdischen Abgeordneten Ing. Robert Strickes, ihren Abgeordneten zu hören und zu den Verhältnissen in der Kultusgemeinde Stellung zu nehmen und der Riesenraum erwies sich nahezu als zu klein, um die gewaltige Menschenmenge zu fassen. Namens der Einberufer eröffnete Dr. Bruno Po klack v. Parnau die Versammlung. Der Vorsitzende hob die Bedeutung des 16. Februar hervor, an dem die jüdische Wählerschaft den Willen bekundet habe, ihr Schicksal endlich in eigene Hände zu nehmen und wandte sich gegen die von einem Teil der Presse erhobenen Vorwürfe, die von einer Verirrung der Wähler zu reden wagte. Wenn die Agitation manchmal schärfere Formen angenommen habe, so sei dies in Anbetracht der skrupellosen Agitation von gegnerischer Sette — der Redner erinnerte an den berüchtigten Aufruf der israelitischen Union — keineswegs verwunderlich. Hierauf ergriff, mit brausendem Beifall begrüßt, der stets, von neuem einsetzte,. Abgeordneter Robert Stricker das Wort. In seiner bekannten, offenen und warmen Art, die ihm rasch alle Herzen erobert, führte der Redner etwa folgendes aus: Bei den Wahlen am 16. Februar ist das jüdische Volk von Wien mündig geworden. Die Zeiten sind endgültig vorüber, da die Juden bei Fremden untertänig bitten mußten, sie möchten sich ihrer annehmen. Wir sind dahingekommen, daß wir selbst für uns sprechen dürfen. Wer waren früher unsere Vertreter? Die Liberalen und Sozialisten, denen die Interessen des jüdischen Volkes fern« lagen. Es genügte ihnen, keine Antisemiten zu sein und wir selbst mußten ihnen schon dafür dankbar sein! Das hat nun aufgehört. Redner habe keine Angst, als Einziger in der Nationalversammlung zu sitzen, denn er sei Vertreter eines Volkes und spreche im Namen seines Volkes. Wir le 'c» nicht mehr in der Zeit, da man sich an den Rechten eines Volkes versündigen könne. Der Völkerbund will Wirklichkeit werden und er muß auch für uns das Forum werden, vor dem wirr Gerechtigkeit finden müssen. Als sein Programm bezeichnet der Redner den KampfgegendenChauvinismus und für die Minoritätsrechte. Redner anerkenne den deutschen Charakter Deutschösterreichs, aber nicht den deutschen Chauvinismus. Indem wir den Sieg der freiheitlichen Richtung bei den letzten Wahlen begrüßen, verlangen wir von den Sozialdemokraten, daß sie allem Chauvinismus entgegentreten und keinerlei Nebenregierung dulden! Wir sind getreue Bürger dieses Staates, aber wir verlangen auch als solche behandelt zu werden. Dieser Staat btzdarf auch unserer Hilfe und wir Nalionaljuden, die die Einheit des Judentums der ganzen Welt betonen, können diesem Staat auch nützen durch unsere Beziehungen zum Judentum in der ganzen Welt." Redner tritt für die Versöhnung der Klassen ein, die im Sinne unseres Judentums liege. Er betrachte sich nicht als Vertreter einer bürgerlichen Klassenpactei, er sei überhaupt nicht der Vertreter e i u c r Klasse, sondern des Volkes. Die Ausführungen Strickers wurden oft von lautem Beifall unterbrochen, der sich am Schlüsse seiner Rede zu herzlichen Ovationen steigerte. Dr. Karl Pollak schilderte in überzeugenden Worten den Kampf um die Wa.h lre so r in in der Kultus gemeinde. Nur aus Friedens'lebe haben lic Jüdi.'chnMvriaten in den Revolutionstagen des Ro" nnoer dieEregten jüdischen Massen zurückgehalten,, die die Kultusgemeitlde mit Kosaken haben bann in Lawoczne und' kn S?ry jüdische Geschäfte geplündert und Juden mißhandelt^ Am Bahnhof in Stryj kam es zu Kämpfen zwischen! Kosaken und galizisch-ukrainischen Truppen. Von dorö sind die Kosaken über Tarnopol nach Proskurow zurück-, gekehrt, wo sie ihre Rache an den Juden ausließen^ Die Lage der Juden in Ostgalizien schildert der; Vertrauensmann als völlig verzweifelt. DH Not und das Elend haben die höchste Stufe erreicht« . ,* {? Stanislau, 26. Februar. (Del. der „Wiener Mo« genzeitung.", verspätet eingelangt.) Hier tauchen utw kontrollierbare Gerüchte über Judenpogrome in Tar-s nopol auf. Es sollen dort sämtliche jüdische« Geschäfte von der aufgelösten Soldateska! ausgeplündert, einige Juden ermordet und viele verwundet worden sein. Nachdem diez meisten Tarnopoler Juden an den Bettelstab gebracht worden seien, sei die Ordnung wieder hergestellt wo« den. Da der Zivilverkehr auf allen Strecken, die nachs der Großukraine führen, seit zwei Tagen völlig eirä gestellt ist, ist es nicht möglich, in den Besitz von; verläßlichen Nachrichten über die. Zustände an dchg Grenze zu gelangen. i < 1 Gewalt besetzen wollten. Man habe im Einvernehme mit dem Kultusvorstand eine aus je drei Mitglieder des Vorstandes und des Jüdischen Nattonalrates be-i stehende Kommission zur Ausarbeitung eines neuen Wahlstatuts eingesetzt, aher die Kultusgemeinde zeiget sich nicht gesonnen, den Pakt einzuhalten, sie verschleppet die Reform und mache unannehmbare Vorschläge. Sol solle das Wahlrecht an eine Mindeststeuer von zehnj Kronen und die deutschösterreichische Staatsbürgerschaft unter Ausschluß der Oestler gebunden werden^ Vom Arauenwahlrecht sei keine Rede. Nur Witwery oder Frauen mit eigenem Erwerb sollten das aktivH Wahlrecht bekommen, auch die Beamten wolle man von^ passiven Wahlrecht ausschließen. Dagegen solle die Kuries der Höchstbesteuerten bestehen bleiben, die nach deny Majoritätswahlrecht wählen solle, während für ditz Allgemeinheit das Proportionalwahlrecht gelten foflieJ Lauter Beifall folgte den Worten des Redners, de« diese Vorschläge als durchaus unannehmbar, zeichnete. . Hierauf schilderte -R Dr. L. Plaschkes unter stürmischer Zustimmung der Versammlung db unhaltbaren Zustände in der Wiener Kultus gemeind« Es müsse ein neuer Geist in die Gemeindestube ei ziehen, das alte System, das sich längst überlebt habe, müsse verschwinden und die alten Machthaber müßte weggcfegt werden. Aus der Kultusgemeinde, die sich! höchstens um Fragen des Ritus kümmern, müsse di^ moderne Volksgemeinde erstehen, die alle Bv«i dürfnisse einer lebenden Volksgemeinschaft befriedige^ können. (Lauter Beifall.) Hierauf sprach Frau. Erna Patak von den Aufgaben der Frauen in der Der Einfluß der Frauen müsse dahin wirken, daß Kultusgemeinde das ganze Gebiet der Erziehung unt^ der sozialen Fürsorge in ihren Tätigkeitsbereich ein. beziehe. Kindergärten, Tagesheimstätten, jüdisch. Schulen und ähnliche zeitgemäße Einrichtungen müßte» geschaffen werden. Es kommt zu stürmischen Beifallszenen, als die Rednerin die Verdienste der in der Dev sammlung anwesenden Frau AnittaMüller hervo hebt, die in der neuen Gemeinde den richtigen gjfo; finden müsse. Ein Redner der „Poale-Zlon" konnte sich kein , hör verschaffen, da die Versammlung den Redner nichp zu Worte kommen lassen wollte. Zum Schlüsse fand die folgend? Resolution einstimmige Annahme: Die am 26. Februar im Zirkus Busch ver^mmekktz jüdische Wählerschaft gibt ihrer Entrüstung Ausdruck! über die Haltung der leitenden Persönlichkeiten d-e« Kultusgemeinde, durch welche die Wahlreform ständig verschleppt wird und eine reaktionäre Vertretung siH künstlich am Ruder erhält, deren Mandat längst ab-' gelaufen ist. Dieser im derzeitigen öffentlichen Lebe« einzig dastehende Zustand kann nicht länger geduldet werden. Die Versammlung fordert unverzüglich« Ausschreibung voy Kultus wählen auf Grund! des allgemeinen, direkten, geheimen Proportionalwahb» rechtes für alle jüdischen Männer und Frauen WienS^ Die Grazer Kuttuswahlen. Sonntag fand in Graz eine Versammlung der jüdisch« Kultuswähler statt, in welcher der Kultusvorsteher Her Ren di den Rechenschaftsbericht der abtretenden Gemeind erstattete. Die Versammlung war ursprünglich nicht öffentlich Zutritt war nur gegen Vorweisung einer Einladung ge stattet, und diese Einladungen erhielten nur die Anhänge des Herrn Rendi. Die Jüdischnationalen verlangten daraufhir zugelassen zu werden, was ihnen schließlich auch gestatt« wurde, wobei Herr Rendi das Versprechen verlangte, daß di Versammlung nicht gestört werden sollte. Die Oppositio gab dieses Versprechen mit dem Vorbehalt, daß sie ihrerseit nicht provoziert werden dürfe. Aber schon die Begrüßung^ Worte des Vorsitzenden, welcher von „gcduloeten Gästen" sprack provozierte eine Erbitirruug, die sich steigerte, als der Sekrete btt israelitisch,eg UMn. HM LleUÄk?, btt UtL '

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