Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 26 (13.2.1919)
- Date
- 1919-02-13
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2979077-2979103--00217-2985484- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Banat 2× ep/1272623
OCR text
>».. Seite.6 Wen, Donnersrag Wte«er AloOgettzertmtg n’Li'mtr'n 1L 'Februar MÖ i «n,1 a i Die neuen TVaffensLillftandsbedingnnge^! Paris, 11. Februar. (Tel.-Komp.) Für' die neue VerlängWng des. Waffenstillstandes sollen^ folgende Forderungen gestellt werden: Die B e s e tz ung von E s s e!ü rrnd einiger Häfen an der Nord- und Ostsee, außerdem F o r d e r u n g e n Lommerz i e l l e r n n d s i n a n zi e l l er Ar t. Die Entente hat,nicht die Absicht, nur mit der deutschen Waffenstillständskornmffffon ein Abkommen zu treffen, sondern sie wird die Unterschrift des neuen Abkommens von der deutschen Nationalversammlung verlangen, die auch für die Ausführung der Bedingungen verantwortlich gemacht werden wird. Hittdenburg nach Kolberg abgereist. KMel,' IM'Februar. (Tel.-Kvmpd Gencralseldmürschall d i u d eu b"u r g ist gestern nachmittags von Wrlhelmshöhe nach A'-d l'tz -e r ss aLfiereistwo'- in der nächsten Zeit daS Große habm.wird., ' Ungarn. DrÄrobrlrsievLendemonftration in Budapest. K.'Budapest, -13. Februar. (Telegramm der ,Mener?.'Ärgeüzc:tung".) Eine, große Demonstration der abgerüsteten Loldaieü ff'curd hsüte nachmittags vor dem Kriegsministerium ^att. :In -einer Versammlung hatten sie beschlassen, von der r'iegicrünst' eine-' Abfertigung von 4500 Krorrm sowie einen ffüttlanZug 'für jeden Soldaten zu fordern. Falls der AbaerüsteLe vüv dem Krieg selbständiger Kaufmann oder Gewerbeiretccithet - gewesen sei, gebühre ihm eine Unterstützung zur Schaffung. einer Existenz,, falls er Landwirt gewesen fei, ünenigeMich Felder und' Grundwerte. Es wurde be- 'chlosftn, der Regierung ein dreitägiges Ultimatum zu stellen. Tie Leuronsitartten zogen mit-roten Fahnen vor da- Kriegsrnin:sierlum> wo sie in Abwesenheitdes? Kriegsministers - dem Liagisss-rrtLr Pete ihre Wünsche vortrugen. -.Staatssekretär erWris, der Staat sei mit allen'Mitteln bestrebt, seir.LN. Keepstichkungen nachzukommen,! könne jedoch sö große ,ZoedLMttgen nicht erfüllen, da'die Unterstützungen 7 Milliarden ^rouLn -betrageu würden. Die Deputation nahm diese Errtaning .-mii' heftigem Widerspruch entgegen. Der StaatSrat mutzsich -mit - dieser Angelegenheit. so rasch , wie möglich beschäftigen/ DieDeputation forderte, der StaatSrat möge das'Ver'mögen der-Besitzend en zugunsten der ab g-e rüste len Soldaten in Beschlag nehmen. dies uicht geschehe,, könne die Deputation für die L o lgeu keim e Beran twortung übernehmen. Mit btefcr Drohung entfernte sich die Deputation und begab sich auf den Platz-vor dem:Kriegsministerium, wo die Menge auf ÄnLwört wartete. Diese gab. laut ihrer Unzufriedenheit Ausdruck und zog vor. das Gebäude der kommunistischen ffartrüenurrg, um dort, zu demonstrieren. Der Wiener Vertreter. - Brrdapest, 12. Februar, ^el. d.ff,E Morgenztg/) Wie vMagyar Orszagf von gut. informierter Seite erfährt, ' wird der - ungarische Gesandte in Wien Dr.OWar C h a r m a n t in der allemächsten Zeit von seinem Posten scheiden. An seine Stelle wird der gegenwärtige Leiter des ungarischen Ministeriums des Äsußörn Dr. Franz Harrer treten. Jugoslawien. Die Komitatschl-Agitatiorr. KÜ Agram, 11. Februar. Wie hiesige Blätter melden, <w> ri-:uci das bulgarische Komiker für Mazedonien fieberhaft an der Organisierung einer Bewegung r n S ü dmazedonien in der Absicht, w ä h r r n d .d e r D a ü.e r d e r P a r i s er >1 o u ff'e^e'u z ' eme mcuedonischk Frage zu schaffen.' Das ffakrunr- - dieser Bewegung befinde sich am Oäjndasce, von wo die.BulgaM ihre organisierten Truppen nach'Südmazedonien enffenden wollen., , Mrrmämsch-sepLischer Konflikt. AtzpM, 11- Februar. Aus Belgrad wird geuielderi:j.-Mmnänien. hat im Fahre 1916 die serbische Negierung von dem mit der Entente abgeschlossenen Vertrag, der Rumänien als Preis für den Eintritt in den Krieg das.gcrnze Banat zuerkannte, nicht in Kenntnis gesetzt.' Rumänien' führt zwei Gründe zur ^Entschuld lguno an. Erstens -sei Serbien damals in einer' so'verzweifelten Lage gewesen, daß-es rücksichtslos gewesen wäre, ihm neue Bedingungen zu stellen. Zweitens sei Serbien durch Äußland vertreten .gewesen,? das Rumänien. das Recht ciuf-dasVanat zuerkannt habe. Trotzdem erkennt Serbien 'diesen Geheimvertrag nicht an und verlangt dir Erfüllung seiner Rechte im Banat. RutzlanÄ. Ltudienkümmission der Sozialistenkonferenz. M Bern, - 11. Februar. (Schweiz. Depeschenogentur.) Die Kommission, die sich auf Grund des Bcschluffes .her Sozialistenkonferenz »nach Rußland begeben soll, um die dortigen Verhältnisse zu prüfen, wird sich unter Vorbehalt von Aenderungen aus' folgenden Mitgliedern zusammensetzen: Friedrich Adler i Oesterreich), K a u L s k y (Deutschland), oder im Falle,.-,- seiner. Verhinderung der Redakteur des ..'Vorwärts". Dr. H i! f e r d i n g, ,2 o n g u e t «^ennkr-ich) oder Paul F a u r e, Mac D o n a l d iEnglaud), V'u y. t o n (England) als technischer Beirat, B v. ch ,i n gff r (Ungarn) Tomaso (Argentinien) und sc vimft Rertten von. Finnland und Italien, dir später -dezelchneiff werden söllen. Der' Zenpünkr der Ameil/ ist auch nlrnt sestgchellL. Die j,Limes" über die Pogrome. London, IS, Februar. (Meldung der „SBr. Morgenzritung/) Die ^TimeS" veröffentlicht den ersten Eigenbericht über die polnischen Pox.ro ne. Zn diesem' Bericht wird einwandfrei festgestellt, daß die Milit5r- und Zivilbehörde« die Anstifter ^er Pogrome unterstützten. Im ganzen fanden im Monat November Pogrome in 110 Orten statt. Zn Kieles wurden vier Juden getötet, 250 verwundet; in einem Ort wurden die-,Jüdinnen gezwungen, bis zum Halse durch ewkastes Wasser zu gehen; in M h an izeundLa p h ließ der Kommandant öffentlich 132 Juden p e i t s ch e n. Die „Timest erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polen und Lad e l t Mch England, weil es sich der Juden nicht mit';;;a ß n;-ß gendem Na ch druck a n g e n o mm e n habe. Der Völkerbund sei verantwortlich für seine Schützlinge und habe von Staaten, welche er gegen Süßere Feinde beschützt, vd l l e Gerechtigkeit zu fordern!. England. Der König erhyfft einen baldigen Frieden. London, - 11. Februar. (Reuter.) Der König eröffnete heute persönlich das Parlament mit einer Thron r e d e, -Zunächst sprach der König von dem Zusammenbruch Deutschlands und von der Notwendigkeit, eine angemeffene Armee im Felde zu belaffen, M hie vollen Früchte des Sieges zu ernten. , . , Die Konferenz in Paris mache gute Fortschritte, und. keinerlei Unstimmigkeiten machen sich auf ihr bemerkbar. , Erwähnung seines Besuches in Frankreich / und" desjenigen Wilsons.. in England sagte!der.König, die. Läge in Irlanb erfülle ihn mit g.roßer. Besorgnis. Es bestehe aber Hoffnung für eipe Ordnung, die von Dauer sein werde. Die -' Thronrede verlangt schließlich Mittel, um die durch hen Krieg verursachten dauernden Unkosten und neüen. Ausgaben für den Wiederausbau zu decken. Um die vollen Früchte des Sieges einzuhelmsen und den Weltfrieden zu sichern, chuß e i n e a u sreichende Ar me e erhalten werden. Die Vorschläge, die. notwendig sein! werden, um die nötigen Streitkräfte! M bekommen, rüerden' Hnen unterbreitet werben. I chi ipft;a ß dre Fu i e b en sp r a l i m inÄri i it ü nie z$eIch n e t w e'r d-ierh e h e d f'-'H<^.!s.s i sn noch seh r w e it v o rg es ch r i t t i n ' ist. Ich freue mich namentlich darüber, daß die . auf der Konferenz versammelten Mächte sich darüber gteinigt haben, bas P r im z i p d e s D 3 l k e rb u n d e s attzunehme^. denn dieser Weg bietet die einzige Hoffnung dafür/ daß die Menschheit vor einer Wiederholung der Ursachen des.Krieges bewahtt wird. ' . Lloyd George über die Streiks. Rede i« Unterhaus. ' Londsn, iS. Februpr. (Reuter.) Lloyd George sprach in elner Rede äi Unterhaus ausführlich über die Unruhen in der Arbeiterschaft. Er glaube nicht, daß Arbeitslosigkeit befürchtet'!, zu werden brauche, wenn nur rationell gewtrtschäftet werbe, da gr.oße Rückstände in der Arbeit vieler Großindustriellen bestünden: Störungen erzeugen erschwerte, fortgesetzte Arbeitskosigkeit. Wenn die Produktionskosten z» hoch feien, würde''«ine' verhängnisvolle Arbeitslosigkeit eintreten. Die Lage tvürde derjemgen in Rußland gleichen, wo die Arbeiter anscheinänd prächtige Löhne erhielten; wen» sie aber mit diesen -Löhnen in einen Kaufladen gingen, fänden sie heraus, daß sie mit 5 Pfund nicht baß rinlaufe'» können, was in Engländ 18 Pence koste. Lloyd-George klagte heftig über die eifrigen Versuche, dp- Vertrauen der 'Arbeiter zu ihren Gewerkschaften und die Disziplin untergraben. - Nur Anarchie könne die Folge davon sein, und das sei das Ziel und die Absicht derjenigen, die diese Zustände' -förvepn. Die Regierung werde die vor-., gebrachten Fordetungen sorgfältig -prüfen und jeder berechtigteri Klage abhelfen. Aber wenn Forderungen vorgebracht würden, nicht etwa um angemessene Bedingungen zu erreichen, sondern mit bet' Absicht', die bestehende Ordnung zu stürzen, und sich nichtaus. gerechte Forderungen, sondern auf die rohe Kraft zu verlassen, so erkläre er namens der Regierung feierlichst, baß sie entschloss» sei, mit aller Kraft bag e g ejLtt nzukämpfen. || Premierminister erklärte sodann, bis zu« Fricjfjjfn, zwische n den Bölkern werde die Unruh eMortdauern und die Industrie nicht zu ihren Friedensaufgüben? zurückkehren können. Ein. Ausschuß, in welchem alle Großmächte vertreten seien, werde demnächst einen Bericht^ü-er die Ättbntwortlichkeit derjenigen, die den Krieg begonnen hätten, Md der für-die Kriegsgreuel Derantwortlichen porlegen. Ueber die dem Feinde aüfz'uerlegenbe Kr'iegse'ntffchäbigüng berate ein Ausschuß mit drei Unterausschüssen. Auf die Frage, ob der Friedensvertrag dem- HauS ,$uz hmigung vorgelegt werden würdr, antwortete Llgtzd George, daß verfassungsmäßig e l'n"rg c T'ei l e‘!>'eS "Vertrages bestimmt' der' tzionehmigung des HuuM ''h'edsnfften. 'Die' Verhandluntzen'- iibn i>hi Völkerbund machten außerordentlich güte Fortschrittes "ff Dieser Plan fände nnerwaxtet, viel Zustimmung, besonders bef" den kleinen Völkern, die ohne den Schutz einer solchen Körper» schaft in Zukunft recht hilsloI . dastehen würden. Ihre vev» ff treter sowie die der Großmächte wäre» beinahe Über , alte ff Punktsffrinig. So könne, man .diesen Versuch mit, berechtigter /; Hosflinng unter Zustimmung Mer auf. der Friedenskonsere^' < vertretene:. Völker, der großen und der llettreu, machen. Japan. ■ : v Japan droht China mit Krieg. -- Die gestohlenen Geheimverträge. New-Pork, 11. Februar. (Reuters Der Washingy! tvner Vertreter der ^Associated Preß'' telegraphiertt , Eü;em hier eirtgetroffenen azntlichen diplomatischest - . Bericht zufolge hat J a pan im Prinzip mit K r i e g gedroht, wenn C tz i n ad l e G e h e i m p e.r t r 8 g e .. beider L ä n tz e r veröffentlicht und seine Vertrags». / Pflicht Nicht -erfüllt; - Japan zu Dmtschland^ .: Nachfölge in den Rechten, im Eigentum und i» düt .- Konzessionen zu machen,' die Deutschland bei Ausbruch des Krieges besessen hat. China sucht angesichts der Haltung Japans, die ernste-Befürchtungen unter den Vertretern der assoziierten Machte Hervorrufs ., Unterstützung bei Großbritannien und dm Vereinigten!.! Staaten. '!!- ' Wie verlautet, sind, die Abschriften der Geheim». Verträge aus dem Ge p ä ck d er ch i n e f i f che st F r leb en sdele g i e r t e n g e st ö hlen worden^ als sie durch Iapan reisten, und diese, seien daher nicht in der Lage,. die Geheimverkäge aus her. Friedenskonferenz zu veröffentlichen. .. Amerika. Streiks. ’ ff Bern, 12. Februar. Nach hier vorliegmden Nach»! - richten hat die Streikbewegung auch nach Amenkaff ff übergkgriffen. In Philadelphia und Oakland . streiken die Werftarbeiter. In S e a t t l e ist auf den 7 Streik von 25.000 Werftarbeitern, der vvr drei Wochen begann, ein Sympathiestteik von 46.000 Arbeitern gefolgt. Die Zeitungen erscheinen nicht, Schulen. Läder^ Gasthäuser und Theater sind geschlossen. Der StraW» bahnvetKehr isteingestellt. Die Streikenden beabsichtiget^ die Verwaltung der Stadt in die Hand zu nehmen. 1 800 Soldaten wurden daraufhin in die Stadt gesendet und die Polizei mit Maschinengewehren ausgerüfttk ,, Für die Unabhängigkeit Armeniens, ' Paris, 10. Februar. In New-Aor? ist em grssteß -amerikanisches Komrteeff für die U n a b h ä n q i ak e r)t ' A r e n 8° unter' dem Boriiy des ftüheren BotschaneH! - der Vereinigten Staatesr»' Berlin G e r a r d. m8 . Lebst» - getreten/Das -Komitee m ( welcher- Gelegvyhcksie. Botschaften., des, Prösthente» Wrlson mtd _ der Alliierten erhielten^ die . sich pthmtstty ' 8er unäbhantzitzW,' - Amtmiens/aussprechett./' '"ff'- -- ff -"-'-ff - Die tschechische Intelligenz «M die Fndenfrage. Don Dr. Kellx Deltsch. Prag. - Der AntisemitiSrnüS. des tschechischen Volkes ist - dreifach fundiert: sozial, national und rassenhaft. Die historische Entwicklung hat es so gefügt, daß die Jud«e in . Böhmen zu einem großen Teil Bourgeoisen-Tyvt» - habe»! und kulturell deutsch orientiert waren. DaS Gefühl: der Rassenfremdhestdas zwischen Slawen und Juden größer ist, als zwischen Juden und anderst - Völkern. — macht diese soziale und nationale Gruppierung in den Augen hes tschechischen Volkes noch auf- - fallender und unleidlicher, verfälscht sie. und vergröße^ ff sieffcheit.üher das richtige Mah hinaus, so daß weder deL 'ff jüdiW^Proletarier — (n sozialer Hinsicht — noch deaff Ju^tz, der bemüht ist, sich den Tschechen zu assimilierest D — ,in. nationaler Hinsicht 7das Bild'.verändern Lauste - das: sich! der einfache Tscheche einmal vom Juden ge- - macht hat.; : / ffEbensowentg vermag dies aber auch die erst ist > den letzten Jahren erstarkende jüdischyaiisnale Bewe^) gunL.. Hier herrscht ' -Vorläufig noch . im Volke selbst vqllw.mmene Derständnislösigkett/ die historisch nur -zstgut. erklärlich ist, die in Verständnis umzuwandelitz, ein-gutes Stück aufklärende Arbeit kosten wird unb keineswegs in kurzer Zeit Möglich ist. r - Erfordert dir Erfassungder jüdischnationalen wchüng. für den Mann üus -dem Volke schon an sich.eist ziemssches Maß von politischer Bildung und ein ge» /! wisseS gefühlsmäßiges - Interesse, so ist die. Sachlage hier dftrch daS „Dreinationalitätenpwblem" noch viel komplizierter. Der Jude gilt eben gewöhnlich gM Deutfchdr; man versteht'es-vielleicht, noch — ivsnn mastz es guHffnicht angenehm empfindet — toentt* er Tscheche: werden will; will er aber das, wvfür man ihn itst Grpnbe immer hält, wirklich und bewußt sein,. n8st^-.. lich ilür Jude, so steht man dem ziemlich fassungSlgG gegenüber, und gibt sich gar zu gern dem Verdacht hiH Hier- Hge im Gründe nichts anderes vor, als eiw Dex» .!,. sufüh-. deS Judew unter einer neuen Kirma.doch nW/ Mutschep zu sein, oder-wenigstens ein Ausweg, stilM. TMM tverden zu rnüssem - A ist gewiß nouperlbig, -diese plumpen, :«ber desst-- haU nicht weniger-^^efährliichen Mißverständnisse durchs p-prffärs AufklärnngSarbolk zü zerstreuen. - ff. ff Nhch wichtiger aber ist-'beinahe.-eine anders