Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 25 (12.2.1919)
- Date
- 1919-02-12
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2979077-2979102--00208-2985474- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 6 Wien, Mittwoch Wiener iKiorgenzeitung IV lüfU Vorlesung Korff. Arnold Ko rsf wird bei-seinem morgen im großen KonzertbculSsaal stattnndenden einzigen Vortragsabend, der den Kiiustlcr zum erstenmal in Wien am Vortragspult zeigt, unter anderem lesen: Shakespeare: BlenduugLszene aus ..König Johann"; Wilde: „Das Gespenst von Canterville" und >urs Pttnirinks NvvellcnsanNnKmg die Geschichte, von. der Erobenrng Sarajewos, um derentwillen das Buch bisher i.n Oesterreich verboten war. Karten bei Heller. . . Fünf neue Bücher zur Iudenfrage und über den Zionismus. Die Friedenskonferenz hat begonnen. Sie soll das Schicksal Palästinas und damit des jüdischen Volkes entscheiden. Die gesamte Indent eit, soweit sie als solche organisiert ist, muß sich über die Fragen, die jetzt zur Entscheidung gelangen, orientieren. Zur rechten Zeit sind nachfolgende fünf Bücher erschienen, die in jede jüdische Bibliothek gehören: Hugo Bergmann, Jawne und Jerusalem. Jüdische Aufsatze. (K 6.60); Dr.-S. Bernstein, Der Zionismus, sein Wesen und seine Organisation (K 0.50); Sch. Gerelst, Gelus, Zion und Romantik (K 4.40); Theodor Kerzl, Der Indenftant. vteumrstage mir einen: Vorwort von Prüf. Dr. Otto Marburg »K 4.40); Dr. Artur Ruppin, Die Juden der Gegenwart. Eine sozialwisscuschaftliche Studie 17.60). Zu beziehen durch die Buchhandlung R. Löwit, Wien,Rotentnrntstraüe 22. . .. .... Sport. Der Dtadionbau im Prater gesichert. Eiue Dedntation des Olymvischcn Komitees, die vorgestern denn Stadtbaudirettor Golde m n u b vorsprach, erhlrlt den ersreusichru Bescheid, daß der B a u d e s S t a d i o n § aus der Wasser-' wiese im P r a t e r gesichert erscheine..Damit haben die Sportslcut'e recht behalten, die sich gegen den in Stadlau geplanten Ball' iUtt aller Energie aufgelchnt haben. Die Wasserwiese ist wohl der idealste Ott für ein Stadion. Dieses soll einen R-aum von 120.000 Quadratmetern einnehmen und einen ZuschanerraumZüc "'0.000 Personen besiven. Außerdem sollen im nächsten Jahr noch drei Sporipräi<e durch die Gemeinde Wien errichtet werden; je einer in Döbling, Favoriten und auf der Schmelz. Die Eishockey-Meisterschaft, Die Meisterschaft wurde aestern mir zwei Spielen fortgesetzt, die emen Ihr spannenden Verlaus nahmen. . . . , Der W i citer Eislaufverein siegte gegen i% Cottage Ei. slanfverein 21:4 (7:2), wobei er die beste Leistung des heurigen JahreS bot. Der W. B. C. trug üher die Lehrer Sp. V. mit 4:3 1:1) einen sehr knappen Sieg davon, ohne aber irgendwelche Ueberleacr-Hsit zeigen zu tonnen. Heute früh wird die Meisterschaft mit den Spielen Wiener Eislaufoerein gegen W. B. C. und Cottage gegen Vienna zu Ende geführt. ' Die tzaküah gründet in den nächsten Tagen eine Sektion nie Wintersport und Touristik, deren Leitung Herr Jngeniettr Ackcnnann iibernommcn hat. Letzte RWrichten. Wühlerversammlung. Die Jüdische Nationalpartei veranstaltet am Mittwoch den 12. Februar 1919, präzise 6 Uhr abends, im Restaurant „zuck grünen Straub", II. Bezirk, Valeriestraße Nr. 72) eine Wählerversammlung Mit der Tagesordnung: „Die Wahlen in die Konstituante und die Juden". Redner: Dr. Leopold P l a s ch k e s, David N e b e nzahl, A. Bla ß und Rechtspraktikant Fritz Spitzer. Donüerstag den 13. Februar findet eine Wählersammlung des Jüdischen Nationalvereines, Sektion für die westlichen Bezirke, zur Information der Wähler des Wahlkreises Innen-West (Mariahilf, Neubau, Josefstadt) um 6 Uhr int Souterrainlokale des Cafd Mariabils, Mariahilferstraße 89, statt. Tagesordnung: Wie sollen die Juden wählen? Es werden sprechen: Dr. Fritz Löh n e r, Frau Gemeinderat Anitta Müller, Dr. Max Bernhardt. Die neue deutsche Regierung. Weiiüav, 11. Februar. Wie das Wölfische Bureau aus parlamentarißheri Kreisen hört, fand heute abends im Schlosse eine Besprechung der Fraktwnsöorstände der Mehrheitsyarteien mit dem neugewählten Reichspräsidenten Ebert über die Fra jgc d er Kabinetts b ild ung statt. Nach' den bisherigen' Dispositionen dürften die Reichsämter folgendermaßen besetzt werden: Ministerpräsidium — S ch e i d e in a tt n; Vizepräsidium —- P r e u ß (Demokrat), der gleichzeitig die Führung des Reichsamtes des Innern übernehmen wird; Reichsverteidigungsamt — No s k e (Sozialdemokrat); Reichsarbeitsam — B a u e r (Sozialdemokrat); Reichsernährungsamt H erold (Zentrum): Reichsschatzamt — P e t e r f e n (Demokrat); Reichspostamt — Giesberts (Zentrum): Reichssinanzamt — S chZ f f e r (Demokrat): Reichswirtschaftsamt — Wissel' (Sozialdemokrat); Reichsjustizamt — L an d> b.erg (Sozialdemokrat); Auswärtiges Amt Graf v. Br o ck d o rff«,R an tzau. Als Minister ohne Potteseulle werden genannt Dr. David Präsident David an Langenhan. ' N . Dem Landeshauptmannstellvertreter von Deutsch».. böhmen Dr. PHUipp v. L a n g e n h a n ist aus Weimar -folgendes Telegramm zugegangen: „Der Deutschs böhmischen Landesversammlung danke ich aufs herzlichste namens : der deutschen Nationalversammlung für die innigen und freundschaftlichen. Grüße zum Zusammentritt derselben. Das deutsche Volk ist fest entschlossen, die ihm mit fWotger Zuver-: sicht entgegengebrachten Wünsche seiner deutschösterreichischen Brüder auf Vereinigung mit Nachdruck zu fördern und zu unterstützen." " Verständigung zwischen Deutschösterreich und Jugoslawien. Marburg, 11. Februar. (Laibacher Korr.-Bur.) Bei den Verhandlungen zwischen den Deutschen und Slowenen wurde gestern abends 9 Uhr hinsichtlich der Strecke Spielfeld—Radkersburg ein vollständige s. U e b e r e i n k o m m e n in dem Sinne erzielt, daß die südslawische Demarkationslinie etwa in der Richtung der Bahnstrecke Spielfeld—Radkersburg verlaufen würde. Die deutsche Demarkationslinie wäre Etliche Kilometer gegen Norden zu gerückt, zwischen den beiden' befände sich ein neutraler G ü r t e l. ' . Prager Börse. ' Prag, ll. Februar. (Tel. der „Är. Morgeuztg.") Die'' sieutrtzti Börse erömete in freundlicher Stimmung, die bis zum Schluß anhielt. Anlagewerte waren stärker lurSgebotm und waren•; selbst bei weichenden Kursen placierbar. Gegen die Dtütziggänger. Die Arbeitspflicht in Tschechien. Prag» 11'. Februar. Rach hem Gesetzentwurf betress.eub die Ächeitslosemmterstützung wird, jeder, der sich weigert zu arbeiten, in ein besonderes Verzeichnis arb ertöt ch euer Elemente eingetragen werden. Der Entwurf scheidet drc^ Verwandten der Arbeitslosen vön den Unterstützungen aus. Der Entwurf fordert die Regierrmg auf, NotstoNdsarkeiten ernzulettm mib auf die Unternehmer . einzuwirken, damit die Arbeiter rucht grmtdlos entlassen werden. / ' / . Delegierter I o h ä n i S Überreicht einen Nefoluttonsantrag^ der ein r ü ck s i ch t s lo.s e s B o r g e h e n g e g e n alte M ü ß iggä n g e r, eine ösirntl'.che Kontrolle der Arbeü uyd eine Prüstmg verlangt, ob die von den Unterstützten vorgebrachtm Daten richtig sind) Jüdische Wähler und Wählerinnen des Wahlbezirkes Nordost! Am 16. Februar wirb rutsch laden, ob die 300.000 Juden Deutschösterreichs in der Konstituante vertrete» fein werden tsdrr nicht. Durch ein ungerechtes reaktionäres Wahlrecht ist es gekommen, daß nur im Bezirke Nordost bewußt indische Vertreter gewählt werden kSmr-n. In den Parlamenten aller Staaten, die ans dem Gebiets des allen Oesterreich entständen sind, wird es. nati.maljMschL Vertreter geben. Sorgt dafür, daß das jüdische Volk auch iy pst Kstistituairte Deutsch»' österre'chs zu Wrrt kommt. Box dem Forum der Wrlt ist die Judküfrage aufgerollt und soll jetzt gelöst werben. Wollt Ihr die ein-- zigen Juden sein, dir nicht das Recht aus die eigene Nation fordern? Als gttr.ur Staatsbürger habt Ihr die Wicht, dafür zu. sorgen, daß das bisr?un »mleidliche, unser V-Wtum erniedrigende den Staat. schädigende Verhöttnis zwischen Juden und Nichtjuden gründlich, ge-- ändert wird. Das freie Bekenntnis zur jüdischen Nation w ird ein eia trächtiges Zusammenwirken Mit den nichtjüdischen Staatsbürgern herbeiführen. Fort mit W assimilatorischen Lüge! Sprechen wir von Volk W Volk, und wir werden uns verstehen lernen. Im Liampf um das primäre nationale Volksrecht,' das wir a!s einziges Volk in Europa noch entbehren, unrssen alls jüdischen Klassen zitsammettstehen. Die Zusammcnf?tzrrng unserer Liste ünd die alte jüdische Lehre von Freiheit rmd ßlleichheit bürgt dafür, daß Uüsere ■:*tft in wirtschaftlicher Hinsicht ein radikaltderttoirrtlschcS Programm vertreten werden. Nnh diesem Staat, in dem wir verwurzelt sind, soll nufere die >Müze Wir uurspannerr^s Organisation des Judetttuuts;um Seg.'n gereichen. Jud :n und Jüdinnen! Wollt Ihr Euer Wohl,, wollt ihr. ein gedeihliches Zusamm/uwirken Mil den nichtiüdi'chen Sts-üsöürgern, wollt Ihr das Wohl Deutschostcrrrichs, dann wählet die nachstehende jüdischnationale parteilists für den Wahlbezirk Nordost: Kandrdgterr der Jüdischen Nütiönalpartei. l'.'Ingenieur Rsbrrt Stricker, Stoatsbahnrat. 2. Dr.,Leopold Plaschkes, Advokat, r. Erna P a t a k, Erholungshrim-Jtthaberin. lk. Jaküb Pinkas, 5kaufmanN. h Karl Blume, Obmann des Jüdischen .. ^A» g hilftnvrrbandes. ' Isidor Vlaß, Zahntechniker. 7. David N e b e n z a h l, Privatbeamter. 'i. Jngcurenr Fedor Ackermann, Oberkmmijsiir. Das WahLkomitee des Jüdischen Nationalvereines. Das Hauptagitationslokal befindet fick, 2. Bezirk, ^ilicuSruitttgasse, Cafü Müller lSouterrain). Auskünfte ivrrdrn von 10 bis 12 und von S bis 7 Uhr erteilt. DaS AgitationSlokal des jüdischen Nationalvereins die Brigittenau befindet sich 20. Bezirk, Wasienteiustrafte 2, Lafä Bürger. Sprechstunden täglich von \ bis. 12 und von bis 8 Uhr. ' Zur Adstempelnng der Noten, Don informierter Seite. . In später Abendstunde gehen uns von autoritativer zu: Wann/und in ..welcher Form die Abstempelung in Deutschostdrreich erfolgen jöjtb, steht bis M Stunde noch , rächt, ckeft.' M Abstechpelung ' wistz entBedU effcUiio oM Mr' in Böhmen etfolgen. Durch W leMtett'Weg Wrve dd'm Stbiat^ ein tzroßer Berdienst' zustießeti.. Mit' UNMN ist M Mr Stunde tt d ch K e r tt e ' V k 1' e i'tt b a r u n g erfolgt. Bezüglich der Geh a \ t e z a h! u n g am l.'März ist aNAUnehMeri, daß sie etttweber ift alten Noten oder ttt einem Aequsvaleüt/ von' abgestempelten Noten erfolgen wird.' IetzensaÜs ist anzunehmen, daß bis zu diesem. .DMm eine Dereucharung der leitenden FinauMÜMer aller N ationü istüaten erfolgen' wird, auf der Basis, daß f ü t ($ eha tLs-nud L o hn3 a hlung en alle SchwiengKeitett aufgehoben werden. Die Verölnbaruiig mit Deutschland dürfte auf Grund des jeweilig herrscheuven Markkttrses erfolgen. Alle großen Mkäuss, welche tu tzettWen Taaen misHrager Rechnuüg gemacht wurden^ sifth ist der Ausführung slstiett Wörden. Es ist anzunehmen» daß für die Zeit der Abstempelung der prtv.ät'.L BÄrjenverkehr aus einige Zeit g ä.nz eing eftcl l t werd en wird. DiMvtttichpsterreichische Regierung hat mit Rück» sicht aW. die, Verordnungen des Finanzministers Dr. R a sch i n alle nötigen Maßregeln getroffen und hat sich, mit allen kompetenten Faktoren in Verbindung gesetzt. Es muß sestgestellL werden, daß die deutsü)ästerreichische SLaatsregierung von den Ereignissen nicht überrascht w U r d e? Sie hat, noch bevor Dr. Rasch in . seine Verordnungen. erließ, auf .Grund der vorangehenden ^lnzeichen, ihre Vorbereitungen getroffen und Hat alles getan, um auf' dem Quivive zu verbleiben- Es ist selbstverständlich, daß hie Staatsregiemng im gegenwärtigen Augenblick über ihre Schritte keine Mitteilungen machen kann. Es Kann jedoch nach - Heu Aufklärungen» die ,utts von informierter Grelle geroorden sind, gesagt werden, daß alles getan werden wird, um die Interessen der Bevölkerunä zu wahren. Zu irgendwelchen'Besorgnissen ist kein Grund vorhanden» und es ist deshalb vor allen Elementen zu warnen, welche die durch die Verordnungen des Dr. Rafchin geschaffene Situation zu spekulatiüen Manövern benützen wollen. In DeutschöstEeich. Der Direktor einer Wiener Dank äußerte sich einem unserer Redakteure gegenüber Über die Kronenabstempelung in der tschecho-slowaktschen Republik, ihre Folgen und.Mer zu ergreifende Gegemnaßregeln in solgenoer Weise: «Die . Abstempelung - der Kronenrroten durch die tschecho-slowakische Regierung wird Deutschösterreich ’ zweifellos in eine sehr mißliche wirtschaftliche Latze bringen, wenn unsere Regierung nicht sofort Gegenmaßregeln ergreift, ditz aeeignet sind, zu verhindem, daß unsere Valuta, nicht durch die' große Masse der im- Inland befindlichen Banknoten gedrückt wird. Ich halte eS .deshalb für sehr richtig und wichtig, wem: der Wiener Gtadlrüt gestern. einen. Beschluß gefaßt hat, WU! StyM^t Myerlangen, daß er die s v s o tt ig e K e nn>! Iichmachü«tz der Banknoten im deutsch-' ö si e tt e ich t s ch e n S t a dt c veranlasse, damit die von der tschecho-'slowakischett Regierung unternommenen SchtW Mr Entwertung unserer Valuta verhindert; werben. Die Abstempelung stelle ich mir so vor. daß sie enstvede.r effektiv geschieht oder aber wie in Böhmen dMch einert aufgedrttckten Stempel, der dem Staat ein großesErträgnis bringt. Daß diese Abstempelnng g l eich z.e i t i g mit Ungar n, wo sie ja atlch' geplant wird. stattflNden wird, halte ich für n n y) ä h p s ch ein! i ch. Natürlich entsteht bei 'm , vorMehtNenVett Abstempelung die Frage, wie am 1. März .die Gehalts z. a h l u n g e n vor sich gehen , werdest. Und da bin ich der Ansicht, daß wahrscheinlich in a l t e n N 0 t e n gezahlt werden wirb, oder mit einem A e q u i v a l e n t in abge-' stentpelten. Noten, und zwar aus den: eiufachen Gründe, weil die Gehaltsregulieruttg bis dahin noch nicht vorgenommen sein wird. -;• Nach her Abstempelung dürste sich der Geldv t i k e I) t mit den Nationalstaaten auf Basis der Vereinbarungen zwischen den leitenden Fittanjmännern der. betreffenden Staaten regeln. Mit dem neutralem Auslands wird zweifellos aüs der Basis des mvmentanen Kronen^ Kurses in den betreffenden Staaten,.mit Deut schl a tt.o auf Grund des M a r K k u r s e s verkehrt. werden. , '? . : Etz ist anzunehmen, daß infolge der großen AMuse, welche in bctt letzten Tagen für Prager Rechnung genlücht wurden, die Ausfuhr s i ft t er t w ir d, ja es ist sogar.anzunehmen, daß für die Zeit der Abstemvelung der private Börs.ev e t k-e h.r auf emige Zelt eingestellt wird. Die Separierung mränfschiebbar. Prag, 11. Februar. (Tel. der „Wr. Mvrgenztg.") Naä) ^Mitteilungen unterrichtetet Kreise scheint sestzustehen, daß die großen Bünknöten zur Hälfte abge^ stempelt und zur Hälfte in eine niedriger verzinsliche Mlerhe umgewandelt werden sollen. Die bisher verleiteten Nachrichten lassen jedoch kein klares Projekt Wennen. Eine Separierung von anderen Staaten scheint unaujfchiebbar geworden zu sein, aber das Regierunasprojekt ist, nach den bisherigen Mitteilungen das geeiglzxte^Mittel zur Sanierung des Geld-' wesitts, " '■ /%