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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-11 · Heft 24 (11.2.1919) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 24 (11.2.1919)
Date
1919-02-11
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 24 >> - Mick. Dienstag Wiener Morgenzeitung 11. Februar 1SL9 Seite 8 Düs Regiment, welches Vie Piavefront .WkchN»' 10. »Nebrnarf ,(W.-Dmp.), Hur.Frage „Wer, hat tut M.stön zumHnde,''O>stn're-M'beMMW"'/MMt'Leutnant kkarl MlWderzeit n> d^'Slow,Mtz''in tarnen deZ Hö-enmaukhtier ^eldMni.'ülts dem „C"skc Slpvo". - DitseK Rcgimcnt, war es, »as am 2.7. Ottobec. 1918 di? Piavefton^v^l-issen hat, trotz' des . 6efehl.es, ^hix FKn^ hesetzt .As' Wien,^ Es. hat den, RiWlg in »ollster AusrüsttMg' sahst dH Train . archetreten und - die'mm llngrisi üormklMiereriden MftiluMrn t.g'-k'r 'i' s s e y. Das Ntgiment hat somchäerr ln-1 t^-eMG t VHvrf it m b e n Ha ls »ie 'kampfbereiten ösirrre-Wochen..Reserven..alückbck» passiert,- noch »cht Tage frltburcf) die zurückweichenden magyarischen und deutschen kkorps in Südkrain entwaffnet und damit den. Jtalrenern'Mengen »o» Kriegsmaterial ,- %••' > Mumr gegen Krü^arsch. .. Prag. ID. . Fehxnar.,' (Tsl.-KpWp)^ „Ceski Slstbo" berichtet - über '-->Aste' ^vüM'-'tWch^che'st Bolschewik Munq in Klqd.Ao :LKs8h.iiWn^BtzI^mN»(mtgr./Dis |t*,m wiifvity. „ vi.vy,i(,,'wu« y«au*vti y.p^LK*tu ly m v, viivui. ^chi^e^E her'^rufsischest. ' Hinrichtung der Partei Gegner der BouWoM^ hie jH als eine Maß" Mhmes gMlsn /ken,.Terrdri'Dyztz'Mx.Höüdyisie E'allen :D'taatKN der' Welk daiKeM^MsfeM^Mhrüstßyst stieße n in der ' Versammlung M^.HHaMst'',HidLrstzr-stch, der <sich '"'Üttst^rkte)/' als. stH Astnch^, sHr . scharf g eg e n .skra.fy'.ar f'ch', '. als erstem ''Ach<«^Hn.'Nationalisten, ' äsendes. Daraufhist, fMden^ststrm^He^^^^^ sich gx.Dst.die tschechischen HHro'WöeAtes in Kiewsgegen . die. BolAewi.^N' und gegM' dte'ArMterHaft.'gekämpft '-and e)sten.'MtHf MgeNsdi^ HeutsHEöÄst'rWrdhMen, rveil'.IMM^'Wl' gegen^ie'' MwMiön. ..Kerichtet^fei. ''Fr .n"RÄtz'M^^.Iä''n z g e.o.r dn cht e Wer,M,lMrf.se'her^chM.^'GchMtzM^fö'rhxrte M.una ^züyl.'MüxfenWyPf geM^re MeMischeBourtzeoisieauf. 'MWfWWi^. i i r NätionMsrf atMlüng. " MMar.I^Febxü-ar.'HWibent.K.^-D'aw-id eröffnet.'stm,F'M HHun.tz..und läßt vorerst. ' um..Kn, HMest' HetÜUen smW.. . Ereignisse, die angeüüchsAi Wstzig^styttgesststden Iahen, entgegenzuiretey,',e;n'e. MstEsts'- her..Ordyrgeht, daß ap.chlesest. Herüchten. ike'istD.aIM.s W ört ist. Auf 'M'^KägeHAWng ^.ustd' eventuell die dHtte.Heraistng...deK EnWurfe^ esties' Gesetzesüber. Die.vpMUrgeHiHgkWÜ<-,.'' -'.ti ., Aqr.^UiLMsti'ÄßrrP''.ist eiste Mihe ppn Anträgen dent zur HeMmg, bxistgxn . Kep, KgtzvzPe 'AsfgtH^e,-E>--H im uH^MlWitig von geyanntenNescheidüntzem.' über die.Sonderrechte., de'r einzelnen ^rei- ^täattz^;'.sticht' vprw.e g genö rarstem Würden. < ' Hjis.b.egüf.trag.ten E b e r ^. te^. .anschließend an . diese '.H.xkMung/mit, daß. M ^.eAsregierung. dieser Auffassung zustimrne, .PaK^sK.M,e.im yllen 7 seinen Zeilen nur provisorischen Charakter 'und greife der ..^endgültigen Regelung der-Digge nichv vor...'<BvLvo.) Abg- .Löb e'^^gM..nämenZ der sözialdemokrätifchen -V. v. wt-, K*'** Notwendigkeit die vor» läufige^MichIgewalt MrchdMM^.chmgemiesen.f.wird. Mdg. lv. Pach er.(deutsckMDemvkratenpartei) meint die VvranZscßuntz und die^^WründsÄge der- Regierungsgewali;' müsse,, zuin-al^ in der.MnwkrKe''und.in der.-.Republik-7d.ie 7Vexsassüng sein.' *V / t- 1 ..-. ' ' EbevL^MahfsMmMertzsp^KMpnten gesichert. WMmar^iEFchtuastM^.tzer MstKyrgMtg.") L^WHqr'-'DklHtlDgMK herHerfoAungsfrage.wird in eirttzm.fder Hferliner^SWffesti.' vielleicht ün Schloß iBellevue,HeWerMf- ■' ZuftMrnenfchlÄtz der <tsttWen und drutfch-- österreichrschMKttrvMffen. iWefmar^ Mp-FebrstW». >im. Meünärl.ankvesenden deutschen und deutschöfterreichischen Journalisten schaben 7sich heute ' zü' Nuer' Pr e ß v e r e-ifn i° g Ü n gKFeif der' NätionalVerfannttlung in Weyyar zusaMyengeschlosjen -und. einen provisorischen Vorstand gewyW .Die- Achierüyg..'wird. ..von dem erfolgten -ZÜscunHestschluß verständigt'WrdeM . ' ^^MlchIorn kommt.Mach'Weimar, l , . DH...^Here.Po.üzechr8Wnt'H.i.chüH'r.n, der .als glied W'rmabhqngignl 'soziaüstrschen Partei ' ,n die Mt» yersamUlnng gewählt-wurde, hat.-' .wie. die WahlkommlssDnHmttcilt, schnfülch die Annahme.chrS Mandats erklärt, Das Scheiden ist'vei Mtm^BerlinetMstämk'düWebenl'./ l - l 7 Die deutschen Gefangenen werden nicht heim- .M. - . -i -. ' gesendete '' Berlin, 97 . Februar.- In -- Hrlstderttausenden' von Flugblättern, die heute verbreitet wurden, wird die Vevölkurung der Neichöhauptstadt zum Eintritt in den Vvlksl'Und'/züm Sch'U tzv Kr i.efg §- die. ^imleMttW^^''deUk»HE-G^M^WA geregelt werden.' Dieses Versprechen,' daS unseren, "tt'nterhändtern bei Abschluß des Waffenstillandes gegeben wurde, ist ' gebrochen ünb' die-Regelung der .HeimsLndung der Gefangenen l auf, den - Hauptfriedensschluß f auf; ungewisse Zeit verschoben'werden. Einen Vorfriedem gibt es nicht mehr.!Ein Friede der Gerechtigkeit ist uns und der Welt versprochen worden. Seine Einleitung stst die jeder Menschlichkeit und Ge«ch>igkei^.'Entsprechende Zurückhaltung vpri 800.000 Menschen. Schreit das Gewi'sen der Menschheit wach! Kein Völkerbund wirb die- Schmach tilgen können, welche die ganze Menschheit auf sich ladet,, wenn sie zugib't, daß 800.000 Männer, die<ihre Pflicht getan haben, ihren Angehörigen, ihrer Heimat und ihrem Volke vorenthalten und zu Sklaven gemacht werden. Eisner will demissionieren. Weimar, 10. Februar. In Bayern ist eine völlige Umbildung der Regierung im Gange. Sie' geht 'vom Rücktritt Eisners aus, der spätestens Anfang der Woche.zu erwarten ist. Anste in Bremen und Hamburg. Bremen» l6. Februar. iTel.-Komp.^ In Bremen herrscht vollkommene Ruhe. Die Besetzung ist durchaeführt und schreitet die Elbe entlang vorwärts. Bremerhaven ist k a m p f l o s besetzt worden. Auch die Zustände in Hamburg gehen ihrer Klärung entgegen. - Ungarn. Die Kommunisten aus der sozialistischen Partei ausgeschloffen. Budapest, 10. Februar. (Nng. Tel.-Korr.-Bur.) Die rmgarländische soüald''mokrattsche Partei hielt gestern einen außewrdcnkl'chen Landesparteitag ab. an^ dein die Ausschließung der Komnrn nisten aus d e r P a r t e i zur Keimwis genommen wurde. Weiters wurden sofortige energische Maßnahuirn gegen die Gegenrevolution gefordert. Die monarchistische Gegenrevolution. Zahlreiche Verhaftungen. - Budapest, 10. Februar. (Trlegramnr der „Wr. Morgenztg.") Die En Füllungen über die gegenrevolutionäre Bewegung erregen das größte Aufsehen und haben sogar zu'einer Krise un Mmi - stenum d"s Innern .geführt. Minister des Innern, Bincent N a g h> hat .seme. D e m.i s fron g e g ek' e n.- Seine Dem'ssion wurde zwar vom Prastdenten K a r o l y i und vom Ministerpräsidenten nicht angenommen, Nagh besteht jedoch darauf. Währenddie Krise noch der Erledigima harrt, werden-die H a u sd u r. ch s u ch u n g e n. fortgesetzt. BÄ Julius F o r st e r, bei Graf Johann E s z t er ha z y, frei mehreren Offizieren, benn Rtgierlmgskommisiär von P. estbürg und bei Univcrsttätsprofessor, Dr^ O b e r f'ch a l wu -i Hausdurchsuchungen vörgenommen. An der Spitze der Bewegung steht der Staatsbeamte'Dr. Robert H onay,.der mit angesehenen Persönlichkeiten eure ungarische Armee aufstellen und..nach Obemugärn führen wollte, um dre Tschechen rnit Gewalt zu ipertreiben.' Honay würde v e r h ä f t e t, die Nachforschungen werden fortgesetzt. -Unter den Verhafteten befindet sich der Stadthaliptmann. Dr. Theodor D i o s a g n und seine Gattin,-rfei'Ner-ein Wrrrr des. l>>.' Bezirkes. Die Polizei stellte d, daß N o n n e n-- vro m-W'e i ß en Kr e uz-ihreZoglinae - ttttd deren Anverwandte vcr'ammclten und ihnen den Erd ab- . nahmen,'' daß'ste sich der'Gegenrevolutlön anschließett' würden. Auch gegen diese Nonmn ist die Untersnchung im'.Züge. Ber- . schiedene Indizien wecken darauf hin, daß die Loiyaszy-Fraktron, die sich-von der Karöly'.-Partei trennt^ hinter dieser Bewegung steht. Gegenwärtig' werden Untersuchungen nach dieser Richtung' hin - vorgeyommen. Oberleutnant K e r t e s z amd Advokat Dr. Ferdinand' E.g s i l.a wurden verhaftet. Zttgoslawien. Prügel und Küffe.; Agram, 10. Februar. (Tel. der „Wc. Morgenztg.") Der „Obzoc"' veröffentlicht folgenden.Regierungserlaß: 1. Streitigkeiten zwischen Kroaten und Serben. Die streitenden Teile werden -mit zwer Tagen Arrest bestraft,-verschärft durch Fasten-und Einschließung in dieselbe Zelle. Statt, der Mahl eiten haben sie einander .dreimal des Tageszw küsieN. Nach dem Arrest müssen -sie einen Monat lang in titftm und demselben Bette schlafen und aus derselben Schüssel essen. 2/ Maicktäls- und StaatsbcleidigNngrn werden mit 25 Stockhieben bestraft. 3. '. Diebstähle, bis.200 Kronen werden ^mit 15 Stockstreichen, bis zu. 500 Kronen. mit 20, "T>i8 zu 1000 Kronen mit 25 Stock- ' streichen, bestraft.' 4. Plündemngen werden mit' dem sofortigen Erschießen bestraft. - - ' - - .. Der ^Obzor" selber macht Vorbehalte gegen, die Einsnhmng der südslawischen'Regiernngsgewalt in . Kcoatremweil er dir Unterdrückung durch die Serben fürchtet. . Selbstmord eines slowenischen Journalisten. Laibach» 10. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Der langjährige Redakteur des ehemaligen Parteiorgans der slowenischen Volksparm, Iwan S t e f f e, hat seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. Stesse spielte nicht nur im journattstischen Leben Laibachs, sondern auch in politischen Kreisen zur Zeit als der ehemalige Landeshauptmann Dr. Schusterschitsch die Führung hatte, eine große Rolle und war eine Zeit lang auch.Landesausschußbeisitzer. Er dürfte die Tat in einem Anfall vott Geistesstörung begangen haben. / Polen. Polen und Ukrainer. . Verhandlungen wegen einer Demarkationslinie« Lemberg, 10. Februar. Zwischen den Pole» und Ukrainern finden gegenwärtig unter Vorsitz eines Generals der Entente Verhandlungen -wegen Crüelung einer vorläufigen Eurigung über die . territorialen Fragen in Galizien. statt.- Bekanntlich .ist- -Lemberg gegenwärtig im Besitze der. poln schen Truppen,.- währendnordöstlich und südöstl'ch/!.die. Ukrainer die m likänfche. Herrschaft mne» habnu - 'Aus' Seiten der Polen ' besteht der Wünsch, eme ne«traleZonezu schassen^ die von.Enkentettuppen.besetzt würde. Di^.Poixn. begehen, dap. fit-. W .BesitzesLemhergs veobleiberl, während dre Utramer dos Gebiettmr- BottMaw nicht räumen wollen, weit sie ans die dortrgen Naphthagruben Wert legen. Em Demarkationsvorschlag, der vor einiger Zett vo» R.o.z w a d o w s k i ansgearbritet worden ist, setzte , als Grenze , die' Bnolmie rfeft und deren 'Fortsetzung nach Sühen^ viD zur. Gu'la Lipa imd Holicz;. der Osten bliebe den Ukrainern, vvrbe-, halrlich der Entscheidung des Friedenskongreßes. Italien. Malrosenstrerk in Genua. G?nna, 10. Februar. (Tel.-Cowp.) Ueber ben Nusbrüch des SireUs der Seeleute -melden die hiesigen Blätter, daß die Zusammenstöße zwischen .Poli« zeiund den streikenden Matrosen stellenweise revolutionären Charakter annaümen. Militär ist aufgeboten worden, um die Ruhe wieder herzustesierr. FraMreich. 41 französische Generale im Weltkrieg gefallen, Paris» 10. Februar. (Tel.-Komp.) Rach Angaben des Kriegsamtes sind vom Jahre 1914 bis 1918 41 französische Generale getötet worden. — Don den österreichisch-ungarischen Generalen kann eine derartige Hiobsbotschaft nicht gemeldet werden, da sie den Heldentod ihren Untergebenen überlassen haben. England. Ankunft der amerikanisch-jüdischen Delegation in London. Haag» 10. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.*) Wie aus London gemeldet, wird» sind die Mitglieder der jüdischen Delegation ans Amerika, Jakob dr Haas und Louis Marshall, dort eingetroffen.Die übrigen Mitglieder werde» erwartet. Die zionistische Iahreskonferenz verschoben. Haag, 10. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg/) Die zionistische Jahreskonferenz, die erste Zusammenkunft der leitenden Zionisten aller Länder seit Kriegs« ausbruch, die bekanntlich für den 11. Februar nach London einberufen war, ist bis Ende Februar verschoben worden. Bereinigte Staaten. Der Arbeiterkonqrest in New-Bork für Palästina. Paris, 8. 'Februar. Agence Havas meldet: Am ersten jüdischen Ärbeiterkongreß, der in New-Dsrk abgehalten wurde^ ist auch die Frage der Rückkehr ««$ Palästina besprochen worden. Es ist wahrscheinlich, daß eine große Anzahl eingewandierter Juden russischen, .. polnischen oder -österreichischen Ursprungs das AbeN-, bsuer des heiligen Landeswagen werden. (?) Die -'zürüD bleibenden jüdischen Arbeiter dev Vereinigten MtchrttzN' werden 1 Prozent ihres Geh a l t e s zügunsterl dev . answandernden russischen und polnischest Judeiv anlegen. Palästina muß eine j üd i s ch e R e p u b t i l) nach dem Muster der Vereinigten Staaten werden. ' (Man wird-guttun, «bzuwartsn, bis nähere Nach richten über den jüdischen Arbeiterkongreß eingelausen sind. In seiner jetzigen Form ist der Bericht tendenziös. Die Red.) ' ' Tagesbericht. Die Anschluß frage und die Sozialisten. Unser sozialdemokratischer Minister des Aerißeru Dr. Bauer betreibt mit allen Mitteln den Anschluß unserer Republik an.-Deutschland undbezeichnet all^ Gegner seiner Politik in dieser Frage als reaktionäre Knechte des Monarchismus und KapitaliZmüs. Nun liegen die Urteile reichsdeutscher Sozialistensührer über ' die Bauersche Politik vor. Eduard B e r n st e i-n erklärt; Die Taktik Bauers'ist ein Unglück, nicht für die' Partei, - aber für Deutschland. , Unsere ganze? AlrbeU aus dem Berner S-ozialistenkongreß, die die sichtLarü Annäherung an Frankreich zur Folge -haben wird,-muß durch solche Dinge ^erschwert werden. .Der Anschluß kann komnten, wird sogar kommen, aber diese Frage jetzt auszuwersen,- ist La ktisch so un g lücklich wie möglich. —-Der bayerische Ministerpräsident Kult Eis ne r sagt: Ich bin für den Anschluß, aber brr Zeitpunkt für die Erklärung erscheint mir verfrüht und ist geeignet, die Franzosen mißtrauisch zu machest und unsere vermittelnde Tätigkeit hier zu diskreditieren. —- Der Mehrheitssozialist Müller ist für'dest 'Än^ schluß, erklärte aber, es wäre opportun' gewesen,, diL Erklärung bis nach FriedenSschtuß aufzuschieben^ denn die Anschlußsrage sei noch nicht spruchreif. — Nach der Theorie unseres Dr. Otto Bauer müßte mast nun seine Parteigenossen Bernstein, Eisner und Müller 'Ätz bezahlle Kreaturen Karl von Habsburgs und.der Vienec Bankdirektoren an den Pranger stellen. Ja, wir haben einen tüchtigen Außenminister, nur kümmert er sich etwas zu wenig um das. was andere denken und meinen., und das ist für einen Diplomaten nicht immer'gut. Die Aerzte smt> das neue KranLenvrrsicherungsgesetz. vrrsicherungsgesetz. Ü)VW vm:. jjiz prtzvnornwe ^ealisnab velckammlMg dar Mydtz-. trotz hefnam Emspruchtz. der^ maß---- Mdendm 6r»mch-m .N'örperschaftr« wichtige Abändenmaeü.in dem Kranjenve^chr-iNNZsgtzs^ beschlossen, die die Bersichemtta^>stW rmd tzn Fm'-'uenvrr'.tcherrmz mck die RnKestestleü «ie«

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