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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-11 · Heft 24 (11.2.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 24 (11.2.1919)
Date
1919-02-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4.:, 'Men. . Dienstag Wiener Morgenzettungl Das Pexsammlungsverbot in Linz aufgehoben. :Lm^. 10. Februar. Da die Ruhe in Linz anhält, hat dik Landesregierung das gleichzeitig mit der Derhäng'lmg, M Standrechtes erlassene Versammlungsverbot heute a ü f geh oben. Die Gasthäuser dürfen' Dieder wie vor den Unruhen bis 10 Uhr abends geöffnet bleiben. Theater und Kinos haben bereits geftem Dieder gespielt. Eine tschechische Stimme;rrm Anschluß , ZZentschösterreichs an Deutschland. Präa,M. Februar.. (Tel.uKomp.) ^Narodny Politika" iÄreibt r ^E b .e.r t -hat in der'Weimarer Nationalversammbmg mt .stesoüdcrs .erhybener Stimme den Anschluß Deutschssterreichß .verlangt sowie auf. jede Mitwirkung Deutschlands »er FriMNSvertzandlüngen verzichtet, die revanchesüchtig die Aistenz D ureblandS bedrohen sollten. . Die Deutschen gaben wirklich nichts ßj? Le r « t .it n b nichts v erzess e n wenn ihr Sprecher ' während der S s'ion rer Pariser,Fsiehenskoniereuz und nach dem Rezept Trotzkis in Brest derart 'redete/' Sie haben sich noch immer nicht in die K o ne q wewMn - i h r e r N i e d e r k a g e.: h in ei n z ui e nk-e,,n p r-r m och t. Sw haben vergeffen, daß-nach der rrwäMm.,EMmng Trotzkis , ihre Heere sogleich den erneuten Lormadch gegen Rußland wieder aüsgenonimen haberr und sie )adendie -vor kurzem abgegebene E klä'ung der eng! scheu und iranzosischen/Minister nicht beachtet daß England und Dccmk'eich wahrscheinlich,-recht langt' noch starke Armeen unter Waffen-halten missen. Asch und Egerland für Bayer». Neichenberg, 10. - Februar. (Tel. der .,Wr. Morgenztg.") Das Egerland hat bekanntlich mit Berufung.asis.feine frühere Netchsunmittelbarkeit sich für den 'Än s ch l u ß an Bayern erklärt. Nun hat die Bezirksoertretünq von -Asch . neben einem Protest gegen die tschecho-slowikische BesetzungcheS Bezirkes, beschlossen, jener Forderung des Egerlandes, nach Anschluß an Bayern auch für das Ascher/Gebiet unter Betonung seiner früheren .staatsrechtlichen Stellung zuzustimmen. ISÜc Wahlen. . Jüdische Wähler und Wählerinnen des Wahlbezirkes Nordost! Am 16. F'bruar wird entschieden, ob die 366.YVS Juden Deutschösterreichs in der KonstiLuarte vertreten sein werden -odernicht. Durch ei« ungerechtes reaktionäres-Wahlrecht ist es gekommen, daß nur W Bezirke Norßost bewußt jüdische Vertreter gewählt werden rHnen^.Jy de» Parlamenten al'er Staaten, die auf dem GeWte des allen Oesterreich entstanden sind, w'rd)^nM^Ws-iüdtschr''Pert«Ler geben. Sargt dafür, daß Ms jÄMe Velk auch in der.stvnstitvante- Deutsch«. österheMs"M Ävrt.k.)«nyL. s Pgr^d'em Forum del^ Wett ist die Jytzenfrage nufgerolst im) jetzt gelöst werden. Wollt Ihr die einzige« Mdstus fern, die nicht das Recht auf die eigene RatiH Hörb?rn^ E Sktr:ue Staatsbürgerhabt Ihr die Pflicht, dafür zu'sargen, daß das visnun unleidliche, unser , Verkktnm^>erMÄrigende den Staat schädigende Derhältnis-.zw'-fchen Judim und Aichtjuden gründlich Ke» Lndertwich< Das freie BekenntuiZ zur jüdische» Mtü-n w'rd M. Mt ächtkges Znsamtnfnwirken mit dp« Uichtjüdischen StaatSbürgern herbelsührdn. Fort ryit der assimilat'rischen Lüge! Sprechen wir von Volk zu Kolk, und wir werden uns verstehen lernen. Im Kampf um des primär« nationale Volksrrcht, das wir als ern',iges Volk in Europa noch entbehren, müssen alle jüdischen K'asfen zusammLnstehrn. Tie Zu» samm^nfttzttttg nnserer Liste »t& die alte jüdische Lehre von Freiheit und Gleichheit bürgt, dafür, daß nufere Vert'-trr in.wirtschaftlicher Hinsicht ein radikal demokratisches Drogramm vertreten werden. Und diesem Staats; in dem wir verwurzelt sind, soll unsere die ganze. Mklt nmspannrndr Organisation des Judentums zum S.'gm gereichen. Jud u'unÄ Iudiin-n! WrlltJhr GuerWch^, wollt ihr ein-.gedeihliches Zusammenwirken mit den nichtjLd's.^'enr-StaatÄür.g.'rn,' wellt' Ihr das Wohl Deutschosterreichs, Hann wählet-dle nachstehende jüdisch nationale PartrjlW für den Wahlbezirk Nordsst: - KajrdistaLerr der Jüdischen Nationalpartei. 1. Ingenieur Robert Stricker, Staatsbahnrat. 2. Trs Lesp.rld Plafchkes, Advokat. 3. Erna . Ea f a k» Srhrlungshoim-Jnhaberin. 4. Jak:h Ai y l a s, Kaufmann. , 7 st. Kark^B kmnr e, Obmann deS Jüdischen Haudlungs-i g hiLMVerbandes. ' ' / 6. IsidorZshvtechniker. . .. 7. Davtd Mb« »zahl, Priv-atömmtre. 8. JnseuiM^Kfdor R ck.e rm « nn, Oberr-yrmissär. Das WIhÄrrunttee des Jüdische« Niitionül- ' .7’' Vereines. yi* ^'. . v » % Das Hauptagitationslckal befindet sich 2. Bezirk, LklirubrunUKrsse, Cafä Mülier (Souterrain). Auskünfte werden von. 16 bis 12 und von 3 bis 7 Uhr erteilt. Das ALftatioNLl. kal des jüdischen Nationa'vereins für die.DrrFttisugu. Lrfin-rt sich 26. Bezirk, Mailensteinstrqste % ■ CafL Bürger. Sprechstunden täglich von, V bi§ Ä .Md von 37-sS 8 Uhr. ' i ihulon muss die Fiugschriftensammiung des Jüdischen Nationalvereines lesen. B! sti e r sind erschienen t Nr. 1. viv WSIAÜUIIIÖ HUWGlir LBS Von Ing. Robert Stricker. Nr. 2. Nr. 3. j Von Ing. Robert Stricker. Wie können wir unsere lugend jls MU? Von Ing. Robert Stricker. Nr.,. Die Vertreter des j Von Ing. Robert Stricke r. Preis jeder Nummer (138eiten) 40 Heller. Zu beziehen durch das Sekretariat des Jüdischen Nationalvereines, Wien, II., Zirkusgasse Nr. 33. j Dip Koppelungen. , Infolge der Gstenkoppclung besteht jetzt außer den be'den großen Parteien d.er Sozialdemokraten und der Christlichsozialen als dritte Gruppe--die ans sechs ver-'chiedenrn Parteien sich zusammensetzende Gruppe der Wrener Demokraten und . die gleichfalls airs sechs verschiedenen Parteien zusammengesetzte Gruppe der Dentschnationalen und-der denselben nahestehenden Richtungen. Es haben durchwegs in allen Wahlkreiscn Wiens miteinander gekovpelt dre Bürgerlich-demokcatlsche Pattci, die demokratische Partei, die Demokratische Mittelstandspartei, die Iüd.schnationale Partei, die Wirtschastspolitische Volkspa.rtei und die Demschosterrnchische Wirtschaftspart« der Festdeioldeten.-Die deutsch'natsonale^Gruppe, deren - Listen mlteinaüder gekoppest wurden,' besteht aus der Deucschnatrvnalen Partei (Dr. Waver und. Den0 - aus der Nattonaldemokratischen Partei, aus der Ngtionhlsozlalistischen Arbeiterpartei, die im vierten Wiener Wahlkreis - mit . der dtutscbösterreichischen Dolkspartei (Orel). gekoppelt hat» ...ferner aus der Dentschrad:kalen Partei Md der demokratischen WirtschststsvaM^^ deö Dr. Heümger. Gememderat Dx. v. Schwarz-Hitter über die jüdifchnationalen Kandidaturen. In „D r. B l och s W o ch e n s.ch'r-.i s t" veröffentlicht Herr- Gemeinderat Dr. Schwarz-Hiller einen längeren Aufsatz über die jüdische Wählerschaft in Wien. Er erklärt ausdrücklich» parteimäßig zu keiner jüdischen Gruppe zu gehören und führt aus: Bor einem Bonourfe mnft die organisierte Partei der jüdifchnationalen unbedingt geschützt werden. Es wwd jetzt oft in politischen Versammlungen in glcißnerischer Werse, im Gegensätze zu Hen Jüdischnanonalen, von der Tteue zn Deutschösterreich sertens der andeten, 'nich.ji'idischnationalen Iuben gesprochen. Das!ist aber eine g rohe U n a u st a n d t g k % 11, die nicht nur den ^Iüdischuativnalen schaden könnte,' wie beabsichtigt äst,' sondern allen' Juden überhaupt. Vorallem aber liegt eine krasse Unwahrheit vor, die in einer ösfentlrchen Versammlung aüfzugreifen ein Politiker von Neputtttton sich schmeu müßst. Man weiß zur Gcnüge. wie tten und mrt welcher Liebe alle Juden ohne Unterschied am alten Oesterreich hingen, man weiß aber artch, daß die galirischen Pogroms in erster Linie der polnische Dank an -die stark mit jüdischnationalen Elementen durchsetzten galizischen Juden für ihre-Treue an-das alte Oesterreich - sind. Auch btc Jüdischnationalen im heutigen Deutschöfterrri'ch sind treue,' . ergebene und -opferwrllrgr .Diener unseres neuen, jungen - Vaterlandes. D>e Vaterlandsliebe, . die ihnen allen iunewohnt, ' darf-man -nicht bestreiten, -man darf sie nicht falsch vor der' Oesienillchkeit denunzieren. Treue Patrioten - waren Md sind die nationalen Juden m der Entente, treu« Patrioten waren und sind die nationalen Juden bei den Zentralmächten. In demselben Artikel meint Herr Doktor v. S ch w a r z - H i l l e r, er höre vielfach, die Versammlungen der i Jüdischnationalen seien „Versammlungen von NiclMiählem" und die Methode des Wahlkampfes set^'nicht einwandfrei. Herr Doktor w Schwarz-Hiller' möge Gerüchten nicht Glauben schenken, sondern sich.persönlich überzeugen, daß die .nationaljüdischen Wählerversammlungen im Wahlbezirke Nord oft massenhaft von jüdischen Wählern besucht werden und daß diese Versamrnlungen durchaus würdig verlaufen. »Iüdisch-christlichsozisls Berbindnng." Im gestrigen „Abend" wird es gebrandmarkt, daß nach verläßlichen'Meldungen dieses Blattes „israelitische-Wähler, aus den wohlhabenden und reichen Schichten/nicht nur für die christlichsozialen Listen stimmen., chiollen, sondem sich auch bemühen, andere zu gewinnen". Sollte es derartige Subjekte tatsächlich tzebech so kann man ihre Handlungsweise nur so abtun, witz es jüngst Adolf Stand in einer großen Versammlung tat: Ein I rde, -er christlrchso"iar wählt, gehört ins Inchthans oderinsIrrenhans. ' - Was aber d« .Abend" des weiteren ausjührt, .M Mmüt ISIS ALK —■'■■■■ " » - rv; ist allerdings anfechtbar. Man muß nicht statt des Herrn Dr. Ofner einen blutrünstigen Anttsemiteft wählen. Die jüdische Wählerschaft hat doch noch (was der „Abend" nicht sagt) eine jüdische Kandidatenliste. And diese nationaljüdischen Wahlwerber haben ein weit moderneres Wirtschaft- * l i ch e s Pr o g r am m als Herr Dr. Ofner - ganz abgesehen davon, daß sie ihr Judentum nicht in die Tasche stecken und zu den Pogromen nicht s ch w'e i g e n, wie dies Herr Dr. Ofner tat. Telegramme. Ts^echo-flowakifche StepubttL. Was geht i« Böhme« vor? 10. Februar. (Telegrammbes »IZieE MorgeMitung".) Das ' tschechische Preßbüreau zitiert einen Artikel der Pariser ,,tz u m a n.i t ö". betitelt „Der . Sozialismus in Böhmen", worin es unter an» derem. heißt: „Während die Herren Be ne sch und ’ Kramavsch auf der Friedenskonferenz um das schlrsi^ i sche-Köhlenrevier kämpfen, steht die junge tschecho-fl»-' ,wakisHe7Mpubttk am Vorabend einer sehr schwere» innereK^Ärisc. ' Geradezu revolutionäre Szenen et». ‘ eigneten , sich in Zizkov und in Kladno, wo sich jetzt, wie betzÄu^tet wird, das >"xruptquartier der Bölsche-i wiken befindet. Die tschechische Bourgeoisie ist durch' .' die Drohung erschreckt, daß zwei Regimenter.tschechi- ' scher U<srlc>u'er ^urück'e^ren, vou welchen man.erzählt, : daß sie.sich den Bolschewiken angeschlossen haben.' Wie ', wirb es' äpsfallen, wenn aus Rußland ünd aus Sibirien die vöni der. Entente gedungenen Unglück, Heu Soldaten : heimkehM werden, welche ,demoralisiert sind und für...' die Idee'Lenins und..Trotzkis gewonnen wurden? Aus dem Sozialistenkongreß, welcher am 12. JänNer' statt'-; fand, wurde fest ge stellt, daß die Partei im Dezember allein 36.000 neue Mitglieöergewonnen hat. Alle - Fraktionen des sozialistischen Blocks faßten den Ent- . schlüß, sich zu einigen und von. der Regierung noch vor /den.iWahlen die bedingungslose Enteignung bet ,(9ro$> _ grundhefitze. Eisenbahnen, Bergwerke. usw. zu . er,.' ' zwingen.- Wenn es nicht auf gesetzlichem. Wege geschehe. stehe szü erwarten, das; es zu öevolutwttären Putsch-'' versuchen und zur Schaffung einer sozialistische'n R t p ü b l i,t, btvtn Prästdent Dr. S ch me r a t Ware, ‘ kommen wird. Die heutigen Führer, tvelche zugünsten ' einer Repulik der Boürgeoisie die..Macht mir sich gerissen haben, haben kein Vertrauen zu sich. J h r t '- Regierung nahtzrt. sich zweifellos dem- Endei.. - Die 'Kramarsch, Bensch ünd Masarhks, welche uNtep den H<L s.b u r g e r si die"' nationale Politik /machten, ergeben sich unglücklicherweise nach dem. Zerfall deß österreichisch-üngLrifchrn Reiches de m Ä.atio nal iZr-/ m u s und werdM»hierbei^durch die vffenkündigL - Unketf ' stützüng der Entetzte und insbesondere der frarrzosrschen diploMätischesi Kreise' angeregt. Ihre annexionistischw ' Gelüste sind derart, daß man in Polen von den Tschechen . allgemein sagt, daß sie die P rc uf;c tt der släw is che n Welt sind. Die Tschechen und die Polen . bögMen'eisten schweren Fehler. Sie geben vor'der inneren Konsolidation ihrer Länder der Erweiterung - ihrer.äußeren Macht den Borrang." Neuer Streik in Preßburg. Preßdurg, 10. Februar. ^(Trl. der „Wr. Mor^ , ,./VAvr' Mittwoch wurden die wegen > Streiks internlerken Arbeitersührr.- ' fceigclässm.. Damit hörte der voll tische Streik ' aus. Donnerstotz , fanden im Apbeimhelm Versammbmgen statt, in welchen solgende i Förderungen: gestellt wurden: 1. Anerkenntmg deS S e l b st- - o e st i manin n gsc e ch t e s der Völker und der Gewifserü'' sreiheit^ '-2. Wiedereröffnung der tt.it iversität; 3. sine . Ausübungdes B e r e i n Sun d Be r s a m ml n n g 'sr e ch t-e s-', 4. A ch t st n n d e n t a g als Rormalardelt^ > tag: 5. K o l l e k t i v v e r t r ä g e aust 'gesetzlicher' Basis 'und i Gchaffrmg von Arbeitsgelegenheit; -6. Erhöhung t>?.? i Arbeitslösenunterstirtzung auf 15 Kronen täglich für Männer Md' 10 Kronen W Frauen; .7, Mederaufn'ahme entlaffener Ang««- -stelltetneuerliche Bemeffung der Löhne nach der von 'de : ungarischen Regierung festgesetzten- Höhe, und ü. Riicktritt bts' Obecgespäns und des OorrstadchauptmanneS; 10. vrr Ä*; erfiittuuä iÄr gestellten Forderungen Ms Samstag abends ü.Uhr durch' dre--Regierung wird der Streck Montag'früh fortgesetzt. ~~ Bisher! würden von Seite der Regierrmg die Verhandlungen.unk den Bertreiern der A'.beiterschaft mcht ausgenommen und der im Bcschlnsie .festgesetzte Termin ist abgelanfen. Die tschechischen Danknoten bereits Im Druck- Prag, 10. Februar. (Tel.-Komp.) An der Prager Börse war heute die Nachricht vre* breitet, dgß für den tschechischen Staat bereits neue Bankuste« gedruckt werden,. gegen die die alte« Banknoten ein getauscht werden. Man Hütte ursprünglich daran gedacht, die Noten in Paris Herstellen zu lasse«, doch ist die heimische Industrie sowest leistungsfühig, daß sie dieser Ausgabe gewachsen ist. Ei« Teil der bei den tschechischen - Banken aüfgenommene« Anleihe , ist dazy bestimmt, die Kosten , des Notendrucks zu decke«. Die Prager Strabeubühu hat keine Kohlen. Prag, 10. ^TschechüfflowakffcheS Preßbureua.) f»nrte biSnnkttclgs wurde der Bettchr aus dre elcküschm Straße ahn wehrst KohlynmuM stk dm hnitism Tas. ewgchM. 8545

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