Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 20 (7.2.1919)
- Date
- 1919-02-07
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Wiener Morgenzeitang 7. Februar 1919 Seite 3 Jüdische Wähler »nd W«hr«rin»en des Wahlbezirkes Nordost! ■ Am L6. Februar wird entschieden, üh die 300.000 I Juden Deutschösterreichs in der Konstituante vLrir-eien lseiir -Wörden «der nicht. Durch ein ungekochtes rca?- f tionärel Wahlrecht ist es gekommen^ daß-Nurim Be«!zjrst Nordo'st' bewußt jüdische Vertttier? gewählt 'werden können?'In den Parlamenten' Er' Staaten, die auf dem Gebiete des alten Oesterreich entstanden sind, wird es matiönaljüdische Vertreter geben. Sorgt dafür, daß das jüdische Äolk auch in der Konstituante Deutsch- ' österrsichs zu Wort kommt? - v ' Vor dem Forum der Welt ist die' Jndensrage aüfgerollt und soll jetzt' gelöst werden. Wollt 'ihr die einzigen Inden sein,'die nicht das Recht-auf die eigene Nation fordern? ' - Als getreue Staatsbürger habt ihr die Wicht. da'ür zu sorgen,-baß-das bisnnn unleidliche, unset Volkstum erniedrigende, den Staat schädigende Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden . gründlich geändert wird. Das freie Bekenntnis zur jüdischen Nation wird ein einträchtiges' Zusammenwirken mit " den ' nichijüdischen Staatsbürgern herbeisühren. Fort' mit der 'assimilatorischen Lüge! Sprechen-wir von'Volt' zu VE,- und wir werden uns 'verstehen lernen.' / Im Kampf um das primäre nationale Bolksrecht, das wir als einziges Volk in Europa noch entbehren, müssen alle jüdischen Klassen zusämmensteben. Dia Zusammensetzung unserer Liste und die alte-jüdische Lehre von Freiheit und Gleichheit bürgt dafür? daß' unsere Vertreter in wirtschaftlicher Hinsicht ein radikal demokratisches Progrmttm vertreten werden. ' Und .diesem Staate, in dem wir verwurzelt sind, soll.unsere die ganze Welt umspannende Organisation des Judentums zum Segen gereichen. - - - . - Juden und Jüdinnen! Wollt ihr euer Wohl, wollt ihr ein gedeihliches' Zusammerrwirren mit den nichtjüdischen-Staatsbürgern, wollt ihr das Wohl DeutschösterreichZ, dann wählet die nachstehende jüdisch nationale Parteilist-e für den Wahlbezirk Norbyst: .,? Die Friedenskonferenz. Wer hat den Krieg ««gestiftet? " Pr«tz, 6. Februar? (Tel. bet JSh. Morgenztg.") j „Ceske Swvo" veröffentlicht ein angehlich authenstisches Dokument zum Beweis dafür, daß Ex-Kaiser m i l h e l m tatsächlich die Schuld an>dem ganzen! Kriege trage. . Es wird.gesagt, das Dokument sei ün! die Friedenskonferenz gesandt worden. Es tautet: Im iMarz 1914 fuhr der ehemalige Kaiser Wilhelm nach Korfu und nahm in Miranrare Aufenthalt wo ein f estmahl veranstaltet würde. 'Jur Tafel war auch Graf o c a t e l l z mit seiner Frau, der sehoPtzn Gräfin -Bflys-Maldeck, ZelaheL' ' .Mch>?.8üchee>HU. gab ihr Bruder G r ä f D o v s - W a l deck, ein festliches Abendmahl und die Gräfin Mizzi? Locatelli 'erzählte uns folgendes: Nach dem Diner faß Erz Herzog Franz Ferdinand mit dem Ex-Kaifer Wi l h c! m und den übrigen Gästen auf der. Veranda beim schwarzen Kaffee und beschwerte isich Kaiser Wilhelm gegenüber, daß.er „mit den Slawen groß e Sch wie r i g k e i t e n habe und daß sie ihm v sel S orge m ych e «". KaiserWilhelm sagte darauf.„Du solltest es so machen, wie ich m i t d e n P o l e n. Du mußt sie ßmz batten." Erzherzog F r y n z Ferdinand erwiderte darauf: „Das ist in Oesterreich unmöglich, namentlich bei den Tschechen." , . .. Darauf klopfte Kaiser Wühelm dem Erzherzog Franz Ferdinand aus die Achsel und sagte: „Noch Heuer werden wir Schulter an Schulter kämpfen und dann werden wir die Slawen Zerschmettern." Das Ende der Kriegsleide« in z«ei Monüte«. Eine zuversichtliche Aeußerung Wilsons. Rotterdam» 6. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") Die „Times^ meldet aus Paris: Inder montagigen Sitzung sprach W i l s o n die Zuversicht aus, daß die nächsten zwei Monate die Befreiung der Menschheit von. den Leiden der Kriegswirtschaft bringen werde. Wirtschaftliche Maßnahmen gegen die Mittelmächte. Paris» 6. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg/-, Unter Vorsitz des Präsidenten Deschanel fand eine Sitzung der franko-britischen Vereinigung statt, in der vorgeschlagen wurde, daß für direkt oder indirekt von den Mittelmächten stammende Waren: Kriegszuschlage erhoben werden. Auch das Recht der Ausfuhr von Fabrikaten nach anderen Ländern kam zur Sprache. Es wurde schließlich der Vorschlag aus Errichtung eines Zollregimes zwischen den Alliierten gemacht, um einen internationalen Organismus gegep das Dumping-System zu schaffen. Ein großer Schritt nach vorwärts. Paris, 6. Februar.. (Tel, der „Wr. MorgenZtg?) Nach einer Information aus Kreisen hier weilender englischer Politiker hat der Völkerbundgedanke emeü großen Schritt nach vorwärts getan, was vor allem auf; eine V erst ändigung z w i s ch e n den englischen und amerikanischen Vertretern auf der Friedenskonferenz zurückzuführen ist. In der Samstagsitzung der Friedenskonf^enz wird bereits ein v o llst än d ig e s P r o g r a m m des Völkerbundes erörtert werden können. Als Ergebnis der Konferenz zwischen W jl s ö n, Oberst H o u s e, Lord Cecil und General S m u t s ist ein vorläufiges Projekt heroorgegangen. das den italienischen, französischen und belgischen Vorschlägen über den Völkerbund einige modifizierende Bestimmungen entlehnt. Wegen der Abwesenheit L l o y d G e o r g e s, der sich nach England begeben hat. und der Abreise Wilsons nach Belgien steht eine Aussetzung der Kommissionsarbeiten bevor. Keine englisch-spanischen Unterhandlungen wegen Gibraltar. London, 5. Februar. (Meldung der Telegraphen- Kompagnie.) „Daily Expreß" veröffentlicht einen Brief des spanischen Gesandten in London, in dem! die Nachricht, daß zwischen England und Spanien Verhandlungen wegen Gibraltar stattgesunden hätten,' formell dementiert wird. Ein italienisches Memorandum über die Adriastaaten. f aris, 6. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg.") elegierten Italiens haben den Beschluß - gefüßh -daß der Friedenskonferenz ein Memo ran d u m vorgelegt werden soll, sobald die Delegierten der Jugoslawen in Paris angehört worden sind? Das Memorandum enthält d i e i t a l i e n i s ch e A u ffassung über die Annexion der Ädriaftaaten, die bisher zu Oesterreich gehört haben. Die Verantwortlichkeit der Kolonialmächte. Paris, 6. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg."). Dalfour erklärte in einer Unterredung mit Pressevertretern über die Frage der Organisation der Kolonien folgendes: Das M a n d a t a r s y st e m werde in verschiedenen Formen angewendet werden, die sich nach den einzelnen Kolonien richten wörden. Das allgemein angenommene Prinzip besteht darin, daß jede Mandatarmacht die ganze zivilisierte Welt vertritt, vor der sie für ihre Verwaltung moralisch v e r a n t« wörtlich ist. Nr. 20 Wien, Freitag jFgh, -r-rz-- "■*' 1 .— ————'"/"- Die jüdische Jugend und die Wahlen. j , . Wenn sich vor, dem Krieg ' die . jungen Mensch-n von I btt. Politik fernhielten und,iirZbesonber« in' Mahlzeiten, das Nersammlungsleben mieden,. ,so gestehen: Ein ge-, sunder Instinkt hat sie geleitet. Dieftr Marktplatz' der Besinnungen mit seinem unsauberen Hnpp.lergeschrei mutzte die noch Unverderbten äbstoße'n,' und es , war begreiflich,. daß fo mancher, der' rvit 'ganzer Seele für'fein Volkstum zu tvirken gewohnt war, in die reineren Bezirke der Krtttür- Mbeit flüchtete. ..... .....; - j Aber jetzt? Eine neue Welt wird geformt und ein junger Mensch, der nicht -empsinpet:' jetzt muß ich mithalten, denn das Wesen der rreuen GemeinschaftMÜH m e i-n e r. S t e mP t l tragen — ein' solcher -junger'. Mensch, hat; kein Blut in den Adern.! Dies gilt für alle Völker und'.dvppelt'.für die Jugend ' des jüdischen Volkes. >Diejüdische- Jugend.: stand int Vordertrefsen der nationalen Bewegung., Sie hat dies«. Mische Gegenwart.gebracht? ihr Wille spricht ' ans. jenen drei F o r der u n g e n, die jetzt das jüdisch^ Volk vor dem -Forum der Welt gestellt hat: ‘ Die pal ä st't n e n s i s ch e He i mstatt e, die endliche 'Durchführung der - tatsächlichen G l e^i ü)-- b e rech tr g ung und die Sichernu g v o n M in ö r it ä t srechten überall doÜt,/wo sie v0n 51r. Inbenh)eit dos betreffenden Territoriums gefordert^ w i r b... Jeder weiß: D i e se d-r e i P o ft u t a’t e h ä n g e n" zusammen,' bedingen einander ünddie Durch?, setzüng aller drei Forderungen muß in gleicher Weise mit der g rößten Kraftanstrengnng betrieben werden. Wir haben in Deutschösterreich. 300.000 Juden /ausschließlich der entrechteten Flüchtlinge),-von denen der weitaus größte Teil bewußt jüdisch ist. Die?Sicherste!lung nationalkultureller Rechte ist der Majorität der deutschösterreichischen» Judenschaft eine heilige. Herzensangelegenheit? Die sogenannte in den Gesetzen gebuchte Gleichberechtigung ist seit jeher Lier hohnvoll ins Gegenteil gewendet. In dieser Stabt Wien mit ihrer großen jüdischen Stenerkraft, mit: der großen Anteilnahme des. Judentumsan-Kunst - und Wissenschaft, djrrf nicht -das kleinste .Aemtchen ein Jude verwalten.. Und der provisorische.Nationalrat in der. neuen.Republik hat durch das Staatsbügergesetz, durch -das Wahlgesetz, und durch die Wählgeometrie gezeigt, daß es -auch-weiterhin .die Inden nicht als gleichberechtigt behandeln will. Muß sich da die jüdische Jugend, nicht wie. -ein Mannerheben und für die Möglichkeit wirken, eine natwnaljüdisch'e Vertretung in die Konstituante -zu bringen? Muß die. jüdische Jugend diesem Wahlkampf nicht geradezu ihr Gepräge geben? . . . Es kann nicht geleugnet werben, daß ein erheblicher Teil der bewußt jüdischen Jugend bisUun nicht Mit' einer- Nötigen und ertvarteteir Kraftentfaltung mitgetan hat. Das MUß in diesen letzten Tagen vor der Wahl anders werben. Die schmählichen Vorgänge aüf der -Universität, die 'Erbitterung über die Hcrabdrückirng der jüdischen Flüchtlinge zu politischen 'Luftmenschen, nicht minder 'aber das' heroische Beispiel, das die polnischen Juden, geführ't von einer h err lichen. Jugend, bei den erfolgreichen polnischen Wahlen gegeben haben, muß auf unsere Wiener jüdische Jugend zurückwirken. Sie muß . s 0' in die Arbeit emtteten, wie "man es in entscheidenden hrstörischen 'Augenblicken von ' ihr fordern darf. Sie muß mit vollster Hingabe und freudig die kleine Agitationsarbeit von Haus zu Haus leisten^ . ..... . -.. Dieses Wirken wird sie ehren srnd' unserer großen Sache den Erfolg sichern. - Jeder Wähler muß sich vor der WaRkornmission? Ausweisen. Da man zu diesem Ausweis'keine amtlichen Legitimaüonen bekommt, muß man irgendein exgenes Dokument vorzeigen. Man muß mit dem Dokument dartun, daß man die Person ist, für die man sich ausgibt. Dazu ist jede Urkmrde tauglich und verwendbar, auf der unter Beidruck eines Amtsstempels irgendwie der Personenstand angegeben ist. Also etwa" G e b u r t s s ch e i m T f ü ll u st g sschein, Heim a t schein, S t a a t s b ü r g e rf ch a f t s u r k u n d e n, A n j^e41 it n gsdek r e t e, P ä s s e jeder Art, amtliche L e g i t i m a t i v n e n, Arbeitsbuch,'Dienstbotenbuch, Eisenbahn- oder Straßenbtzhnpermanenzkarten. Gewerbeschein, Lizenzen, Diplome, Immatrikulationsschein, Meldungsbuch einer Hochschule, Schulzeugnisse, militärische Dokumente u. dgl. Irgendein solches Dokument wird wohl jeder haben: et suche es sich hervor und halte es bereit. P. ÄabinowiLsch. Aeberfahrt nach Palästina?) Aus dem Tageb«che eines jüdischen Legionärs ans Amerika, ' .28. Februar. - . Als Peter der Große einem welcher dem Ertrinken ^niche war,-das Leben.gerettet-batte;,M er--den Ausspruch: „Das ist der glücklichste Tag meines Lebens". - Heute abends wurde mein Äplk, wurde Israels Ehre gerettet. Die kommenden Geschlechter Werden nicht mehr vor.-Scham.err.öten^Nicht.nnr Engländer mb Australier zogen gus,. PalMna M .erobern. Auch -dft Kinder Israels taten sich zusammen, nm den ^Buyd,. den -sie einst mit dem Lande geschlossen, jetzt mit ihrem warmen Blute'zu erneuern... Dieser Abend rst der schönste.mein^-Lebens.. Dr. Sirkin begeisterte wie ein Prophet, qls er zur Menge iiber unsere Legionen sprach. r Wohlan, wir gehen! sinddiese unsere Tat wird ihren Eindnrck a«f die Köpfe und Herzen ünserer Jugend, die zuhmße blieb, nicht verfehlen unsere Abwesenheit wird ihr Tag und Nacht ihre Pflicht,und Schuldigkeit in Erinnerung rufen und keine Ruhe geben, bis sie 'nachkom-nt, -Sie' wird köMmen! "?' ' -".. 39. Februar. , Der Gmwerneur m Boston W nns richtig verstanden? Ec sprach strrz und gelaffen.: ^Jhr ziehet aus in'den Kampf für euer Land; seid gesegnet.*- Sie verstehen uns. inniger als Unsere Prüder: Sie könnm es überhaupt nicht fassen, daß matt 'i,n diesem Augenblick picht für sein« Heimat kämpst.? "*) Aus dem H'cDMfcheü 'hon' Dr.' A? V. Die „Ma-JufiS-Söhne" (Assimilantett) fürchten zahne^ klappernd? was die „Goim" dazu sagen werden — und siche da! Die Goim sind dersetbm Meinung wir wir... - / . ,3ö. März. Wer vermag eine menschliche Seele zu ergründen?... Wenn ich cs. in einer Zeitung gelesen hätte», ich würde mir sgesagt haben: Ein Ncportermärchen eines Kocrespvndrtttr«... Ein Schiff mitten auf hoher See -wirbelt.Rttsenwogen :empor, grimmig nach allen Seiten auf Beute lauernd. Niemand weiß. was der kommende Augenblick bringt; und trotz alledem welche Seelenruhe! Abend für Abend Konzerte. Die Soldaten sisid Kanadier, die in den Kampf zichen... ... Wer ergründet die. menschliche Seele?.., 8. A p r i l. Die'Spktt« bchielten Recht, als sie. sagten, daß Rotschild in der Dankknndr besser bewandert sei als in denMesetzen der Rhetorik. Erwarteten wir denn von ihm eine neue und schone. Rede Wendung? Er hat sich selber imsgebracht nnd das ist gut» das ist schön! Er und Lord R e a. d i n g. verkündeten.' die frohe Botschaft, daß auch die übrigen Geldpotentaten, die stets Hindernisse in den Weg geletzt haben; un§ jetzt ch elfen, werdep. Alle weichen kommen. Herz! sagt: Der eine wird sich rmö ans di es e r Haltestelle anschließen, der andere auf "der « 3 ch si e n . i, . ' " ' .10, April. , ■ 'DaS einzige Kriegslager auf her Welt, wo das jüdis ch e B a itiie i* flatte r t. Jetzt find? wir mitbeteiligt am Aufbau unserer Zukunft. Wir führe» nun endlich rin msnschenwürdigeS Daschr. Der Tram« ging' in ErMmg... - . - sind dach, nannten sie es por einem ysteDstt-^ 'Quichotterie. - . ' } •/.- „7?' '. Es gibt wenige Leute auf Erden, die das Kommende voraMehen. Der Name S e w S ch a b o t i n s k h s wird in den Geschichtsannalen unseres Volkes mit goldenen. Buchstabm prangen. Die ganze Tragik, der unendliche Schmerz unseres BolkslebenZ verdichtete 'sich in feinem großen, wachen Herzen. Sein Blut schäumte und rief zn grandiosen Taten. Die Idee, die in seinem Innern wuchs und heranreiste nahm reale Formen an. Sie atmete Lebe» ... 4. August. Ws Licht ist, ist auch Schatten, ünd beim „Geschlecht der Wüste" gibt es der Schatten-viele ... Allein, wer und -was ist imstande,.die Tatsache zu leugnen, daß sich j üdische BÄt a i l l o n e an der Schwelle ihres Landes befinden, Ich will nicht murren... Man muß sich bloß über die Alltäglich' ketten des Lebens zu erheben wissen, mu alles in . Liebe und Schönheit empfangen zu können ... 15. August. Wir werdm siegen. Wir müssen siegen. Ich und meine Freunde werde« vielleicht nicht tc^c da sein .., aber die jüdischen Bataillone werden in alle Ewigkeit fortdauern. In alle Ewigkeit.... Und kennt ih - br. Schöpfer dieser Ewigkeit?! 18. August. Wir sind auf dem Marsche, wir kommen, Söhne und Tochter Zions. Seid gegrüßt ihr Wemberge und Gartens Seid, gegrüßt, Schalom r .Der Tag äst gekommen,.der Augenblick ist hat SN.... Seine Worte!