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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-05 · Heft 18 (5.2.1919) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 18 (5.2.1919)
Date
1919-02-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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:-k’ ——--r— Wien, Mittwoch Wierrev MoegerrzettttitK Ipltt.W L-riatja^.,gfe4-,7»i^v,rggzr:s SoziüEM Ms -der' Internationale, die sich zu MLtschulWH(>-Mer.-. Äegisrrmg-n gemacht hahen,--tze»- ljordeEKM'.,' . : Eine V'srrtschr EkrLgegNArrg. M^'-Äbendsitzrmg verteidigte . W:e i/ß (Berlin) ^MnLerheil im Lott-:e. Die ftanzösischen Sozialisten, -fährt kWMMsr fnvt, können . nicht. verhindern,- daß -man üns die e n t j e tz l i ch st e n F r i e dens b ed i tt AAN.Huö-..«-- auferlsgen will. .Iw Deutschland herrMMtzdorn gegen - die sranzösischm .SoMistsn kem Wz^rch keine Abneigung. ■. HM'ä-rr-d'e I ^Frankreich) wirft -.den:deutschen — „!77. j s ch e n. T o z.'. —,—^ — .... -erLLLKMZs/.daH sie die impenalifttsche Politik ihrer ^RegiGLW..miLmaS»en konnten. -- HxWtuM - .-Mt -- mit, das; ein dringendes Tetegramch-.-dW Mitglied ' Sei tz' nach .Wien zurüchbe- 'ruft. chMKWKL-Sech' wird Dr. E! l e mbogen in das PrasioLim berufen. IH 'H e ' WArt-ErsRE-DWe. . . W 4.- Februar. •; D ie - gestern - fy'rtgeschten Berarmize^ lersMete Huysmans mit der Mitteilung, - daß neue Delegierte aus Spanien, Italien und Oeste i> r e i ch emgerwffen sind, so daß heute insgesamt 23.LÄrder mit 68 DekAerten vertreten sind. Hierauf & Wort. :MinisteiPräsident E! darauf hmwies, daß die-Deutschen 'sich der HMtzW-Mer die Schuwftage irn Interesse..der KlarWv,'.-nW. . entziehen ' dürfen. . Das ' deutsche em emheitliche' SoMdeürökratie feine 'sMkStr Schuld dadurch, sühnen, daß es auf ddm Wege zum Sozialismus voranschreitet,/.,.. IMM .rd^'teidigLe sich , fodayn gegen' den VM n-urf,..sM^e^hurch feine:Le-NnrLe« Veröffentlichungen t J. Vi- ’ '*?’ e ’y» #, n y */ u - ' V —' ‘if W «»M M iM ^AW 'mA«.MAU AAl^A«Ut ViaCia feine] IönÜr -'ßur*'ü;ö er .selbst" Zugrunde g eg a rr g e n w.ä x. t. ■; .Die^Mchrheftspartei habe einen den H'MÄtüd '.ii wertem ' 4?n:/ ■ . §cg0ti Eisrrer. ' Die '.deutschen MehrheitS' m - d e n E i n fl u ß a u f d a s Muj Liyig verloren, wenn fr.e nicht zum die Verhandlungen nachrnsitass vertagt. EyZinMeK LomMerr nicht.! 1 Februar. (Havas-Meldung.) - Der sozialistischen Partei hat neuerlich mit .. BtürLm'en .bei 3 StimmenthÄtungen beschlvWb'bie soMlistische KöstferenZ in Bern nicht z u b e s ch i 6i c?r. : Die Se?otagg« der Gesverkschnftslronferettz. . & GenMK Her 21 wted^on^^'SrtzNistenLöngreß' haben, sich - dahin verüvMis^'-"'dstt dir ' AEäas rnm &iwh*nis6fattAMfe' verstWiZ^'.M die' Anträge Zum Friedenshtzngreß, wie ' sie ' trn * ^eebfcr Programm von 1Ä18 und' im Berner Bwgrarmn von 1919 niedergelegt sind, der einzig e Beratuugsgeg err stand d e r G e wer-L s ch a f t s k o n f e r e n z sein sollen. Die Frag^M. ÄönstiMiöu und- Organisation des hinternatioMÄrHi'w'/ckschästsbMdts soll aus einer spätere^,' Mi. 'w März staLLfindenben Konferenz, die Landeszentrale der Gewerk» behandelt werden. Die erste der Gewerkschaftsvertreter zur ...... ... mdensforderungen soll am 6. Februar JrMkdech ZKiWnseresiÄ haben die. Vertreter der Presse tc LiMmariok -Zutritt.' - - gegen' AeußweMgeN HeuÄersorrs. Berliu, 4. Februar. Einem Vertreter der »DeutschenMllZemrineu Zeitung'", gegenüber äußerte sich . Ärbritersühree H e n d e r s o n in BeE^Mn; -.in .GenArbeÜersragen würden die BemÄ'VAhÜtrdlungen einen/ e n t.f ch e r d e.n d e n Eiy'f.lL'U aus d ie Besch lüsse in Paris y e w i NM S n und es sei mit Sicherheit zu hoffen, daß '-l.gchßEychchrrlte auf dem Gebiet ' der. Sozial» PolitikrbiMs^ Ee interrtaüonale' Regelung: e^W wrrdÄt. ' •.. . '.•: -• 4* , -MT ' WKhLerr. . ZAdLR' «Nd MÄiKnen! Niemals sch wie tm^leKLen Jahr ist , . ver ZusaMWentzMg der Judenfragen in «Neu ■r* , -ß ' - -ÄLudern zutage^tzMkeU/Mf'Wffen,'.'dhß bfe-*.'' JuL estfralKch jDs 'AelZst merdru Lsrm mch Wird und' daß es dazu nötig ist möglichst .in -aLsn PsrLameuLen eigene Vertreter zu ----- . ... hahen.-. Auch die .Schande von der papierenen, niemals respektterten MLsichberechügung" legt selbst den bisnun. indifferent Gcbkebenen den Gedanken nahe, ob. nicht die Borenth^tMg -der. Gleichberechtigung darauf zuruch'- zuführen ist,, chaß bisher Juden in den gesetzgebenden Körperschaften faßen, , diedurch ihresremdnationale Politik gebunden waren und niemals das Recht des jüdischen Volkes fordern durften. Hätten wir Juden auch nur zwei oder einen Vertreter m der Konstituante, die als Juden der Körperschaft augchören, MSN könnte-«AS unser Recht «icht vorenthatten. Denket daran, daß der zu wählenden Kon» ftltuanke die -er Berhittütiffe obsiegen wird. Es L!L nötig, daß wahrKsst Mische Vertreter im JnLereffe -es ' IuÄerrLLMS mitreden. Äsich föHe Iüben. Äe...sonst mit urrs nicht übereirAtimmey,, setzen ein, , dciß nur im Wahlkreis Nordost /die,] Wahl jüdischer .Kandidaten möglich ist imd daß man^ . - ' - eurer ss große« u«v rrufte« Bewegmrgs wie es Ht..MjssHe..-Matio«sKsm«s ist, ..Gelege«-, Heü Wort<,'z»'''LömM^«. ' BolksgeirMsA 'MS^'aMr'-Mzirkeu-Wie«s l. Werbet L^i^"Wr^dA,..jüdischna6üMe' Liste, und . sorget, daß - hie ..jüdischen Wähler ., und WahlrriyneN des Bezirkes..-.Morddst M 16. Februar für die. nach« stehenden - Kandidaten der Jüdische« NatrorraLpartei stimmen: '< ' - ' 1. Ingenieur Robert Stricker, StaatsLahnrat, 2. Dr. Leopold Plaschkes, Advökah 8. Ema Patak» Erholungsheim-Irchaberin, 4. Jakob. Piukas» Kaufmann. 6. Karl Blume» Obmann-des Jüdischen Hcmdlungs» gehllfenoerbandes, 6. Isidor Blaß» ZEntecWLer» . . 7. David RebckchaW Prioatbeamter, 7 8. Ingenieur Fedor-AckermM«, Obertzommiffar. ' 7.,'.PojliWhe.L«ftmr«sche«.^ Wir Fyben verfiigen bMnntlich über , die sonderbaren^S^rzM ber^ „LuftmÄrschen". ie haben' keinrn bestimmten Ertverb.'FriitzmortzenS -harren fis am Marktplatz . des „Städtls",-- ob. ihnen; der Zufall - ein Kom« misstönchen -Ibrittgen wird> oder - einen Botengang, oder einen / Taglähnerdienst. Jeder, kulturell« Fortschritt.hat. dieses Heer Unferdr. Luftproletarier/vergrößert. Als man in. Galizien-Wasserlditunge»'. bauteverloren bbe jüdischen Wasserträger ihr Brot, Weil sitz in keinem anderen Bernfe' Unterkommen konnten, wurden sie Lustmenschen^ Die'HnttviÄung ist gegen uns . . . - In der freien ' Republik Deütschösterreich haben die Herren Natiönalräte unter hervorragender Mitwirkung der -DoMdemokraten die zeitgemäße Institution des jüdischen o l i t i f ch e n Lustmenschentums ins Leben 'gerÄM - Die. galizischen Juden,, die seit 1914 in Wien sixdelnHat mam -vom Wahlrecht äußgrschlossen. Da fitzen sie^ im Kfisbrungstayon jenseits derDvnau- -hrücken, ausgeschlossen -ibon -der neuen 'H,Freiheit und Brüderlichkeit".. ... . Drüben aber, kn ' ihrer stiefmüttersichen Heimat Polen, haben sich ihre Brüder und Schwestern erhoberr und in prachtvoller - Krafj«ntftrltung> natipnaLjüdisch gewählt, In . Krakau, vereinigte der zionistische Führer Dr. Thon fünfmal mehr Stimmen auf sich, wie der bisherige assimilatorische Abgeordnete Dr. Groß und in Wgrschau haben sie dreizehn j ü d i s chnationale Mandate ero-bert. Sind bie entrechteten Wiener Flüchtsingsjuden machtlos? Bleibest sie ausgeschlossen vom Kampf für die nationale Gestaltung des Judentums? Nein und atermals nein! Sie sind die Ävanigarde, welche die wahlberechtigten jübtschen Männer und Frauan.des Judenviertels zur Urne führen müssten, damit auch tn Deutschöfterreich nationale Juden in der -Konstituante sitzen. Wie anders könnten sie gegen die »N berüö!e, infam« Entrechtung protestieren, wieanders. sollen sie in dieser entscheidenden Zeit für das jüdische. Recht auf diesige na Nation wirken? Denkst daran, ihr. Beschimpften, von jedermann frech besudelten, von hen Mndern der Freiheit zu poliii'chen .Lüstrneyschen, degisadierten jüdischen Flüchtlinge, wie ernst dieser Mahlgang in den neugegrüüdeteu. Staaten ist, Md. eure Begeisterung, euer zäher Mlle wird pewir^, -^ m w)? jüdischen Wählerschaft im . Wahlbezirk Mrdaft füri^ dir 'näsisnaljüdisäzLn KandiMen stimmt' , . st ' / ' AML ^ele« (){ «&« \ Mr erhalten fM-mbr Mschrist: st /s>Der Name Äbam ML kl« r - G «l.e n b r nn E ist P<rö'g'rch-m'wk':"-^S i-ft der psntschuatia-'. n aste-Me^a« ke "in' fein er M t stnh e it", 'verkündest .die - ^OstdelLtfchv 'RuiidfchüMst-ditz: -W wissen muß. SSst verlohnt 'sich also, bkün -OändLdKleft etwas uuffic, bie- Lupe Mn nahmen. . i|;. Herr Adam Mttller-GWMtuün < begann >LiteLarifchsst rmd brachte es zweimal Mm Wreuer '.D8eatchchirekLs^.';7. Aber" fein - zweiter Versuch äüs diesem -Gebiets hatt^ /. bereits , starken pvlitischLn ^Einschlag: er ' sollte a» i)öyk,.-" zu. diesenr Zwecke gsgrünDiSn K^er-JuLLläuu^ftadWst.- Lheater stden „Idealen" - der dvnmls's Mt SiWÄaünrM st unsrhörtor-pslisisck^r^ErfoW' fchwelMchmv ÄuLsiEttchsti" :.akler Schattierung-en,- :'<iMch--aüf^ der--BühMis--»ünst DurDst.--^ brückst verhelfen.' DH...sich ein echter LiteratsoMstst. mersivürdiger.' ,,künstlerischer"' BetätWrtg-' .hsrgLgLbLUst.i. hätte/, .ist.'hwr gsetchgültjg; uns interessierst'ja nrrr'deÄ Politiker WüNer-GttttznbrLn». -'Der MN dtzn« avHi'st bei seiner' bire^tsriakn ÄintssirhrUngganK eiu-LüE?" Zum Borschein. Ex betrügst; sich nürnliD Nicht mit dekwV; Mtutengrmäß vorMschriÄbenen' BshkststjübiWkst SchristfieKsr Znd.SchyusMsLer, sondern-- sislsis ' Mn.-st - Repertoirs' hauptsächlich au.E solchen StückeystMsaurmMst''' in denen bis bsMnrM,. tiefgründigs '-Änfchmrüng - -■ Herren Bislohlavest GrLgorig . ufw. 'Hon^-'-Welt.- «Mst- .Menschen aus dem urwüchsigru -Jdiom'^ bti-s geriaNMOt^ Vorstadtpolitiker in die Me Sprache M: - .^eutschöstsrEst reichischsn^ SchristMsierMnossenschast" WerträNr« Äwv^st Daßstdäs- Theater unter' splchen - Umständen -MsÄUmA^st EhrenXtzttung. Weniger ' HrLirvoll ' -**; .^Uch:.- p schlechLsn: Erfahrungen mit dem' /riterarischs» AuLi^ -..ferniLÄsirls.'-jüft. in jetrem-^ichersu- PoG-Hrrfluchi^.Högfi^ - . den er' aust..vorgLsch.obLnew,PysMn.die wüchsigsten Au- . -grifse-MsiLLthatte: ,1M b-^r' ,Ziüdc.aÜre.sse"!Mtt.. zwei- MhrzehntÄr '.ist.,d2p charafterstärko. -Hssi»' brr FchG^ ' k e-g.y.httr-ä'ß'.i g-e-.r, MitarboitLr - das ..,ML'päÄ.st.. W i'^t .Tagbsta tV'.- llnb - et: imrhS. sich in .her-.7 vor?, -ihm -einst --sv.--.hsU,: bzekämpfisN UMsbüngj,- . - Gr^Heeuudj'chaft sisiem FLinde: gsgenübsst der sichMichst -: Zimmer «sinwandfreier^ ZLa.ffrn Mdisnt MiU%. wiedsr den ’ Männerstolz her Assinrilantenpresre charaitrriftlW ] ist, ganz kamribalisch wohl Mtzlerr, donü cr .blleb ihp--^' - freilich'^alsein /^iMvtM° das, ist M einer, ,^er nicht ^M '.errLnnsn gibt^ ---..trsir, obwohl seither "sichü Mentze'judsriDLmer ZsLMngep in Wien 'entstrndrsi Mid. groß.'.geworden isinb^Me dieselben.Tendenzen Pflege«,, wie?sLinsrzLit. or-':Wbft^ Ms.-..SGeateckirrkds% ,Mrß kürz-st tzch WvWKMSjMsWttWa^.Mu'üivsw MvrM- .st' blatte^chrWstalteh wsrdsn^ Sie steiltL dies der^Lssi-iEst--- Üchresist -M: ,einem - NufrufL. Mit,. dsr rnit den schärftMk - - ---Ausdrücken' gegen - di« „JM>LNpresZr" und solche, die -. sie Mihrrrn-christrichm/^uss.d!ckdN-r,'DeMng.ü Maniäüstste also ans dis Krrtist FespannL .sein!, die ein 'arischer/SchriftstÄker', in Msen .Kreisen' ftnben MußL^-. welcher -sM-'--prononzi8vteS-.--^8«benblat^ nicht.'.nur-Eiest, sondenr'dafür sogar,Äaeridsis Zietors -eschreiht und-.?,, tro'tzbeür: nicht scheut, auf. das deutschnotirnale Programm , zu Lanbibieren. Die. Kritik ist nicht.qusgeblieben., entnehmen ihr mit .Staunrn, daß Herr Müller-Guwr??r. brunn -den:dentschnatwna!sn Gedanken nicht nur Miter, verfechten darf, sonder« daß. er ihn-.gsradrZn „in sei«-« Reinheit verkörpert".. Worauf wir unuMwÄuden z»-<. geben müssen, daß unserer jüdischen EmsalL dis Tiefen christlich-germanischer.-SittlichkLLt.wirklich »MgründW. sind. Freilich könne.« wir getrost, hirlzufüg-ur. daß psi.r - »ns dieser Unfähigkeit nicht zu., schaman-- öraachsw . . x t Festfrtzrmg -er WshttoLale für -ie Är«rtis«Ä Verfmm»Lu«A. -. - -Imden nächsten Tagen wird eure KÄndMHchürrA. des Magistrats dem^ Inhaber eines jchtzrr behuss . Anschlatzes an einer allen HEbewvtznem leichL ZAgänglichen Stelle zugehen, ' in welcher der Vorgang vei der Stimmenabgabe geschildert mrd überdies Ms Wahllokal ausdrücklich bezeichnet sein wir^- m weWm die Bewohner dieses Hauses ihx Wahl recht Mszuüben haben. Es wird schon jetzt dawufausmerksam gemacht, daß bie Unterlassung des $&<*. schläges der Kundmachung unter Strafe gestellt wich.^ UWNAementsMla-UKg Die „Wiener Msegeuzsitung" kostet r ^Lr Wie» Mit AasteLun-in« Haa»e ••••••«•*«•.. ä« t.- MeeterfShrigäö.-~ HalbjähLig...... ....... & 40<~~ DmL^lLhris. . . . ... . . .... v SV.— Für die Provinz mit Postvrrsank r WvvatNch . . . . ....... . . K. 7.3» Piertelzährig . . . ... , . . . , 22.— Holkjuheig 44«~-. OänzjLhris » 88^ ' Für dao Ausland r VtewteyShri, . .. V. . .Äi Mr* «dMinistrativn der .Men^Morsenzertmr^ r - Mi«q, 2.^D^r»,Sch»xW«ch» -

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