Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 18 (5.2.1919)
- Date
- 1919-02-05
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seile 2 Mett, Mittwoch ---—M9B«aM Die politische Lage in Polen. Me polnisch« Regierung übt eine Zensur aus, welche alles bisher Dageloesene übertrifft. Die Landtagswahlen find bereits acht Tage vorüber und noch ist es nicht nröglich, irgendwelche zuverlässige Angaben über ihren Ausfall zu erhalten. Die polnisch? Gesandtschaft in Wi^n erhärt auf. eine Anfrage, daß sis selbst noch nicht jnfpMievt sei, siehabe zwar Telegramme erhLfteg, HM seien dsqsy verstümmelt eingelangt. Dis Lage in Polen ist mchuMstchtiW HSM je. Man findet schwerlich ein? ErfläWNA Ööfft?. »kS die, daß sich irn Inner» de- Landes Dinge begaben haben, an deren Verheimlichung' h?r Regierung gelegen sein muß. Mr. Israel E o h e n aus London, der sich, mit Vollmachten der englischen Regierung versehe;'., vor einigen Wochen nach Galizien begab, um hinsichtlich der stattgefundenen Pogrome Feststellungen zu pflegen und Matsriak zu sammeln, Hob unserem MitgOM? heute auf feiner Rückreise Gr« legenheit zu einer Unterredung, und wir versuchter; uysüber ' die Entwicklung der letzten Wochen «in wenig zu Informieren. Obwohl er noch am 31. Jänner auf polnischem Bötzen war, hat er auch über den Ausfall de; Wahlen nichts ZuPerlässigoK berichten können. Polnische Mtt-x g«h«q M< hsß dgx nationale Block einen großen Sieg über die 'Sozialdemokraten erfochterr hätte. Es wird behauptet, daß die Regierungspartei '420, die Sozialisten lediglich 8Q Mandat« «AistM MlttiM, Eine derartige Schatzung scheint^ im höchsten Grabe unglau'öwüxdig, Md vor gllrnr würde sie es pMpwMy Me verständlich erschein?» lassen, yus welchem Grund« hie Rrgierung sich bemüht, die Dahlziffern geheim zu halten. Der Wahlkampf, berichtet Mv. Cohen, ist, wie voraus- Zusehen war, mit de» gewalttätigsten Mitteln geführt worden. So wurde zum Beispiel in Kirfte allen denjenigen daß Wahlrecht «NtzggßN, disich weigerten, in chwp feierlichen schriftlichen Erklärung ihre Zugehörigkeit zur polnischen Nation Zu dokumentieren. Auf dies« Weise wurden die Juden in Kieler fast ausnahmslos van der Wahl fern gehalten. Die Agitation aller nationalistische», dag heißt mu die reaktionär-antisemitische Partei der Nationaldsmokraten (D m 9 wsk i -- P a h e r e w s? i) gruppierten Parteien hat sich einer sehr «infachen Methode bedient, um wirksam gegen den Sozialismus zu kämpfen: sie identifizierte den Sozialismus mit dem Judentum «yd dem Bolschewismus, zurd da der' Has; gegen die Juden im polnischen Voll derart eingewurzelt ist, daß er auch bi# tzi?b? zur eigenen Freiheit überwucherc, stimmten selbst viel? freiheitlich gtzsiMie Polen für diö realtionüre Kiste, Trotz aller Schtkanrn und Newaktmaßnahme» ist eS den Juden gelungen, ein« ganze Reihe von eigenen Mandaten zu erringen.. So wurden in Warschau zwei Vertreter der jüdischnationalen Dolksparwi Md ein Zionist gewählt, Kn Krakau siegte der zioniftischr Kandidat Dr. Th an mtt' 12.000 Stimmen, während der Kandidat her jüdischen Assimilationspartei nur 2000 Stimmen auf sich vereinen konnte. Insgesamt sollen die jüdischen Mandate sich nach den bisherigen Meldungen auf etwa 13 belaufen, darunter 10 zionistische. Es^. ergibt sich die Frage, ob es diesen jüdischen Ber- Leetern gelingen wirb, durch ihre Tätigkeit im polnischen Landtag einen Einfluß auf die politische, wirtschaftliche Md kulturelle Lage der Juden auözuüben. Angesichts der Tatsache, baß sie sich einer ungeheuren und i» allen Judenfragen restlos solidarisch vorgehenden Majorität gegenüber befinden, kam: an irgendeinen Erfolg ihres Wirkens nur dann gedacht werden, wenn auch auf der anderen Seite wenigstens Anzeichen eines guten Willens zum Ausgleich und zur Versöhnung zu finden sind. Leider ergibt sich nicht per geringes Anhalt hierfür. Mr. Cghen, b?r ganz Galizi?» vud Pole»; bereift und mit allen maßgebenden polnischen Persönlichkeiten, wie Paderewski, PilsubSki, DaszynSkj usw. ausführlich die allgemeinen Verhältnisse und insbesondere die Juden frage erörtert hat, Hst nicht den Eindruck mitnehmen könum, daß auch nur von einem der Genannten eine Einflußnahme in diesem Ginne erwartet werben könnte. BadttewW, den ex Mt Tage pyx dem R?gier»ngswechs<; ibex di? Schikaniepung upd Ausplünderung der Juden hxrtchtete, zeigte lebhaftes Ingresse hierfür Md bat um UeW. kassMg geeigneten Materials, welcheer gegen Pflsuhski verwende rr könnte. M er selbst Ministerpräsident wurde, sprach Mr. Eohsn erneut Sei ihm dop, erhielt ab?« »unmehx pW «eschsid, bah bie den Juden gegenüber angewandten'Maßnahm?» zur Unterdrückung des Bolschewismus »nyßMMich seien r Pilsrrhski erklärte offen, daß hie Polen keine Philostmtten feien, aher sie wären auch kein wilheß Vysk, psttz würden die inneren Dexhgltnisse Heß LqMs schon Mp Zn? srichenheir ordne». Pen Beweis hierfür SU erbringe», dürfte f»en Polen jedenfalls Schwierigkeiten zur Genüge hxmttn, die bisher vyn ihnen entfaltete Tätigkeit hat hie gesamt« stuftuWelt mit solchem MihttwM erfüllt, haß es deutlicher beweise und nicht hschtßnrnher Versprechung Sßdyrf. um dieses M überwinden, Daß von Mr. Cohen gesammelt« reichhaltige Pogrommatexjfll, has tq Kürze Hl britischen Legierung vyxgelegt werden dürfte, erweist deutlicher als alle Leben, was von den Polen zu erwarten ist. Es wird notwendig sein, baß die Sicherung ber natioullen Rechte der Juden in Polen bei der Erörterung per teu zu schaffenden polnischen Staatsverfassupg auf der ^riebsnskonserenz festgelegt wird. ES wirb auch ferner notwendig sein, dafür zu sorgen, daß bet Feststellung der Kriegs- HSden, für welche Polen eine Vergütung erhallen soll, auch tusdnrcklich der Anteil ber jüdischen Bevölkerung festgestellt »ird. Daß von den jetzigen polnischen Machthabern nicht paS geringste in dieser Hinsicht zu erwarten ist, geht deutlich anrer Haltung hervor, welche sie bisher eingenommen haben, ßüfudski gab Mr. Cohen auf die Frage, ob die Regierung geneigt sei, tvenigstenS die Pogromopfer zu entschädigen, mr Antwort: „Wer wird dev» die Pole» entschädigen?" Wiener Morgenzettung r5. Febeuar 1919 . i—, wTi-Trr8nrr~TrriM.»TnBHfjya^ Rr. MleS in aller» kann man der Eutwicklung der Dinge in Polen nur mit hex allergrößte» Besorgnis entgegensehrn. Sollte es sich bewah^heftM, daß Hey nationale Block eine so große Majorität im'Landtag besitzen wirb, so wird sich die ohnedies säst unhaltbare Situation der Juberr ausS äußerst« perschärfen. Wer auch vom allgemein politische» Gesichtspunkt aus, konnte das Mahlresultgs kein ungünstigeres ftjn. P-ker, Mt'ftuiex mittelMrsichtzn AgOMirtfchaft li«Mt für Hn BolfchMsmuK Ha8 hsnkh^ günsttzst? WgriffKtziel. Oerdtzn pber die GozjMomoMjen Wd bÜrgtzxlrch--f«rtheWchsn Uemsftqteg auf 'solch, Wesse G-s pMschen GustMeS beraüht,'so ist die sektzstverständlich- Folgbi«, pgß jgykichs Art Umsturztendenz Mr angefacht wirb. Scho» daß Mexale Regime Pils udSki-Moraezewski hat keine Ordnung im Lande herzustellen . vermocht. Ein Parlament, welches in seiyer Mehrheit aus Anhängern des reakttonär-antisemiLische« Systems HmowSki-PaderöwSki besteht, bringt Pale» pettungslss tz» he» Wgrulch. Hip müsse» MS tzspauf Skfpßt machen, daß die Nachrichten aus Polen in den nächsten Wochen nichts weniger als beruhigend ausfalle« werde«. Die brutal« und Nachrichtensperre, spelchß di« Regierung gegen-- wäxtig psrhängs hat, dürfte Mv «in Ghnlptom dafür bilden. Die FrLehmskonfererrz. WUsvtt in der frLnzsstschen Kammer. Paris, 4. Februar. iHavas-Meldung.) Die K e m m e r hat heute in feierlicher Weife den Präsidenten Wilson emyscnlsten. Nachdem W i 1 s s n. begleitet von P yineark, D eschanel, Creme nc a u unh B u b y ft, unter lebhafter BWüßung der Deputierten und Senatoren den SaÄ betreten Mb Platz genommen hatte, hielt Deschanel eine Ansprache, worin er Amerika und Wilson feierte und sagte, dieser Krieg sei nicht m Krieg wie anders gewesen Md auch der Fr i e d e w e rdS n i ch t ♦ t n Friede wie die früheren sein. Eehhaster Beifall.) Die S ch u! d i § e n m ft tz (e n b e st r a 's t werden. Präsident Wilson erklärte, er empfinde immer mehr die Freundschaft, die ihn mit dem ftanzäsischen Volke verband, zu dessen Anterstüdung süe Nationen der Welt herbeigeM seien. Die Kräfte der ganzen Welt weiden in Hinkunft die Sicherheit Frankreichs garantteren. Wilson schloß mit folgenden Worten: Wir find Ihre Freunde, Ihre Streiter, Ihre Verteidiger und werden mir Ihnen bleihen, damit die Welt des Tenusies. der Freiheit teilhssttz werde. Die Anwesenden bereiteten Wilson ' eine Ovation. Die Sitzung wurde hierauf geschlossen. Milsy« SLer das OMck hep Mrmsche«. Paris, 4. Febmar, lNeutex-Meldung.) In feiner in derfranzdsischenDeputiertenkammergehgltenenNedesagte Präsident Wilson: ..Jenseits des Rheins in Deutschland, Polen, Rußlano unh. Asten stehen noch Fragen unbeantwortet und sind vielleicht im gegenwärtigen Augenblick nicht zu beantworten. Frankreich steht noch an seinen Grenzen diesen drohenden und unbeantworteten Fragm gegenüber, und wenn es dabei allein stehen müßte» würde es dauerd bewaffnet sein und seinem Volke eine dauernde Steuerlast auf. bürden müffen.' Ls müßte ein Opfer bringen, das unerträglich werden könnte und nicht nm Frank reich, sondern auch die anderen Nationen der Welt müßten das Gleiche Lun. Sie müßten in der Erwartung irgendeines furchtbaren Falles der Ungerechtigkeit bewaffnet bereiffiehen' Dies ist aber undenkbar, Die Herrscher der Welt haben bisher nur an die Beziehungen der Regierungen gedacht und dabei die Beziehungen derVölker vsrgeffen. An das G l Lj ch der Männer und Frauen und deren Sicherheit hätten sie denken und dafür Sorge tragen müssen, daß shreBHlker imVes fühle der Sicherheit glücklich sind. Jetzt wiffm sie, daß her einzige Weg, Sicherhett zu haben, der ist, haß. wenn Frankreich oder irgendein anderes Volk bedroht wird, die gesamte Welt bereit sein wird, diese Völker zu verteidigen. Griechenlands Landhunsav. Ptzvis, 4 Februar. Die Ageme Hayas berichtet: Die Vertreter her Großmächte tratest Mastias nachmittags im Ministerium des Beutzexn zusammen Sie ernannten eine Sonderkommission, die dtz Wmänischen Forderungen zu prüfen hat. Andrs Tardieu, Delegierter bei her Konferenz, und der Unterdirektyx für hie europäischen Angelegenheiten in der politischen Abteilung des Ministeriums des Aeußern. Laroche, werden Frankreich in dieser GonherkommMyn vertteten, Sodann wurden wettere Delegierte' bezeichnet, die die Durchführung des zmijchm den Polen und dm Tschechy-Slowa wegm der Besetzung von Deschen ahgeschlyffenen Abkommens su überwachen haben. Die stsnzh'sische Regierung bestellte hierzu dm früheren jranZösischen Konsul in Warschau Volten Hierauf begann Ventzelvs die territorialen Forde rungen Griechenlands darzpleaem Dich umsaffen: 1. Nord-Gpirus unh Süd-Albanien. % Thrakien. 3. Konstantinopel, Für den Fall, haß diese Stadt nicht Griechenland zufallen sollte, beantragt BenLzelos die Intematianalisieruna unter dem Protektorat des Völkerbundes. 4 Die Inseln des Dodekans. 9. Die Insel Zypem. 6. Kleinasien: Die westlicher: Provinzen, einen Teil des Vilajets Brnfsa rmd des Vllarets Aidin sowie den Hafenplcch Smymg. Armenien mtt den Vilajets Trapezunt und Aosna soll einen besonderen Staat bttden, besien Verwaltung einer vom Völkerbund zu bezeichnenden Großmacht zu übe» träger: wäre. ' Die Schadenersytzkmmnisfivn. die Kommission M hie Feststellung der Verantwortlichkeften und die Hoftn-, Schiffahrt- und Gisenhahnkommisstan hahm ihre Achettm ausgenommen. Klotz, Äansing und C r e s p i' wurden zu Vorsitzenden dichr Ausschüsse ttnaM «mm eimv -MschM t Palästina. Die ziomstische Verwaltung fi Dst Difier'rvzen zwischen England imt» Frankreich. stsbop. ssim MWrsdMg mtt WMchW Post-.' lifeyw Mehs unsere gestrige Meldung) äußert M r. Gtsphen W i s.e folgendermaßen: { Als Erwidarung auf «in» Frag«, bi« big Gesj klärung Mr. Palfours hinsichtlich der Mischen uatianLle» in Mäftim'Harras, sagt« W i se: Mr. Pglfours GrMrung besteht und, hleibt baftehen. Sie stellt, wie ich tveih, M Haltung der bpitischest Regierung gsgenstbsr dem Mische« Volke day. Uxb^rdiLs wHve eine hyittsche Schutzheprschaft über «in Zützischetz D als st in» Me so seMlose Handlung feitens Gesßhrttannkins, daß sie alle 'V«p- . lennches Britanniens, hie so gern vom „britischen Fm-, prriMsmus sprechen, zum Schweigen brächte > Wan soll und wird wahrscheinlich Grshbritamiisn , em Mandat für die Gchutzheprfchaft über Palästina üherlr-ßen. Großbritannien milch auf Grund einer Auf-? forderung aber eines Mandates her Kigq he« NationM , -stt lGchützh«xr übex Palästina eingesetzt werden, uB/. dem jüdischen Boldr sowie hem jüdischen Gemsinwessp^ . bas wir in Kürz« zu verwirklichen hoffen, wird das' zum Besten gereichen. Gchlisßsich ist es Kein Geheimnis, daß Präsident Wilson, Calonok Ho Ufa . und Mr. Lan fing seit langsm mit freundlichem tsrcffe He Entwicklung der zionistischen Pewsguns vepfolgh haben." ' i' Üeber ein« Unterredung mit N. Uardieü, dem. stanzSsifchen . BevollmtzchttgM inhsn Bereinigte« ' Staatßn, wegen Frankreichs epentuslk« Zustimmung zu; der sngtischsn dchutzherrschast, sagt Dr. Wistr ,M ist sicher, daß es in all«« Fragen dar, der Friedenskonferenz zu Ktnem Uebereinksmmsn zwischsn Frankreich, Großbritannien, Amerika und Italisn föni* ' men wird. ES darf sicher davsuSgesM rperden, daß ' Frankreich der Entscheidung der Liga dev Nationen Zustimmen wird, welche das Mandat für Palästina Großbritannien srreilen wird,.ebenso wie Britannien und Amexika Frankreich darin unterstütze»- tverh««, Mandatar über das benachbarte Syrien zu; tqerdsn," ■ lieber die MvgttchM vsn Ärenzjchwierigkeiwn im MM Osten befragt, sagte Dr, Mser „Wenn Frsnk<! reich und Großbritannien, wie errpartst werden darf,' als Mfrennhet« und Alliierte handeln, und sich ni«tzt ' auf fragwürdige Verträge stützen, so-ndsrn auf den Geist, der hie gan^ Konferenz beherrschen sollte, wich es der-> artiges nicht geben." Eine armeMch« Dolegtttiss m Paris. PMs, 4- Februar. (Meldung des Telkgraphsm Korrespondenzbureaus.) Me armenische Delegation vom Kaukasus ist Freitag yn Hafen yon Marseille an Boch des englischen Dampfers .Osiris^ vom Schwarzen Meer ansekommen. Diese Abordnung, welche von Msga Abaroniqn geführt wird» begibt sich direkt nach Paris^ «y sie mit den OelsgA tionen der tückischen und persische» Armenier zu sqmmentreffen wird. Ger Vertrag STnmSnkens mit der Gntents. Parisl, Februar. (HappsMelhung.) ,ßs Demps" peröffkMcht dm Wortlaut des in B u st g* rest Mischen Frankreich, Mim, KmßhrttsMien, RußlM und Rumflnim gWchlsffmm Vertrages. Die dem Verttaß sngrschloklms MMcksnyMpn bMt im meftnMm im ArMl daß sich MmSnim vemflichtet. Oeftemich-Umam am August lMsi, acht Tage nach der Off-nfipp von Saloniki, anzuyreiien, gm MI!! wird festgelegr, daß die russische Armee durch eine kräfttze MftpL nameMch m her Bukowina, die rumänische MvbillsiMW zu erlMtem habe. Im Artikel \\\ verpflichtet sich Mtzlarch, im.MeOM der ptHit» MobWerung zwei JnsMmediyistonen und eine KyvMriediyrsiyn in die Oohrudscha zu werfen, gm Artikel \X wttd als HauMgl der rumänischen Mion S ied e nb ürg e n k der Aichtung gegen Budapest dezeichnet. . ''"n’■'Wl'U-JJHIJI.JIWVJ.'Jl.. .glWjag WERBET Ms «ii« KVimr ü’iirgeiigeifiirog'i Verlanget s!y m allen HM Ms YMMMM.