Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 17 (4.2.1919)
- Date
- 1919-02-04
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wien, Dienstag Wiener MorgenzeiLuttg •4. Februar 1 Nr. 17 * Heimkehrer «ach Siebenbürge» «rab die B«Ko» ' svi«a. Der rumänische Nationatrat verlnutbart, daß Personen aus Siebenbürgen und der Bukowina, welche hetmkehren wollen, mittels einer Korrespondenzkarte unter Angabe der Wrrisezeit, der Personenzahl und der Gepäckmenge, sich an den rumäniichen Nationalrat, I, Stubenring, Staatsamt für Heerwesen, Halbstock Tür.8, wenden mögen. , * Reise ottomanischer StanLsangehoriger noch Konstantinopel. Ottomanische Staatsangehörige, dre nach der Türkei -urückkebren wollen, nrögen sich unverzüglich an das türkische Generalkonsulat, Vl., Linke Wienzeile 4 (an Wochen« tagen zwischen 11 und 1 Uhr) wenden. * Währungsschutznsrsanrvrlnngen. Der Wähnmgsschutzverein zur Erhalmng des BolksvermögenS hält Dienstag den 4. d. M., 5 Uhr nachmittags, im Saal „zum wckden Mann", X'/ttl., Wähnngerstraße 65, und Mittwoch den 5. d. M., 5 Uhr nachmittags, nn Restaurant Fuchs, III., Rennweg 71, Versammlungen zur - Sicherung der Rechte der Kriegsanleihezeichner. Frettag den 7. d. M., halb 6 Uhr abends» suchet unter dem Vorsitz des BereinSobmanns Freiherrn v. Wimmer im Saal des Ingenieur-- und Architektenvereines, l., Eschenbachgafse 9, ein allgemein zugänglicher Sprechabend zur Erörterung der mit der Kriegsanleihe zusammenhängenden WtrtschastLfragen statt. . .. PrivaLMenp-üfunge». Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien gibt bekannt, daß die Privatistenprüsirngen aus^ israelitischer Religion für Schüler an Mittelschulen im 1. Semester des Schuljahr 1916/19 Donnerstag den 6. Februar von 4 bis 6 Uhr nachmittags, I., Seitenstettengasse 3, 3. Stock, durch Herrn Professor Dr. Heinrich P o l l a k, stattfinden. * Eine P rrlastina-Arb eiLer«Versammlung aller der- . ... , Dvrstheergaffe_ Rach einleitenden Worten des Dr. Nagler über die Organisierung eines Arbeitsheeres für Palästina wird an die Wahl eines Arbeitsausschusies, den die Zusammenfassung entsprechender Gruppen unter anderem obliegen wird, geschritten werde«. Jnteresientm erscheinet vollzählig! * Die jüdische Fra« und ihr Volk. Mittwoch den 5. Februar, 5 Uhr nachmittags, findet im Festsaal im Hotel Kontinental, H., Taborstraße 6, eine vom Bund jüdischer Fronen veranstaltete Versammlung statt, bei welcher Herr Rabbiner Dr. Max G r ü n,w a l d und Frau Gemeinderat Anitta Müller über „Die jüdische Frau und ihr Volk" sprechen werden. Alle jüdischen Frauen und Mädchen werden Zu dieser Versanunlung eingeladen. Musterungen. «Heimkehrer, die konkrete Taffachen über Ungeü Musterungen (zum Beispiel ambulante Kormnisfivn des Feldmarschalleutnants T h e i f i n g e r) oder von festen der Professoren Erben mrd SlehSkak oder anderer Personen vorznkegm haben, mögen ihre Mitteilungen senden an das Allgemeine Schutzkomstce für Kriegsteilnehmer, Postfach 16, Wim, t., Salyatyrgafle. . Treffpunkt der Interessenten der SiedlungsgeseLlschaft (Dr. Siamer-Dr. Nagler-Gruppe) täglich im KLnftler-Eafö (gegenüber der Universität) von 6 bis halb 1V Ähr abends. Eingesendet. Lei» gratuliere meiner Schwester Frl. Ella Baum, Szwrz, anlässlich ihrer Verlobung mii Herrn Julius Kohl, Kamionka - SlrumUowa, und wünsche glückliche Zukunft. SA 9fax Baum. ifsr: Die des Ir. Rernni Eloer . befindet sich ab 1. Februar 1919 in Wien. I. Bezirk, TucMatiben Nr. 8. 89 Die Ernährung. Europas Aushungerung. — Die amerikanische Hilfe. Washington, 2. Februar. Das Landwirtschaftsdepartement veröffentlicht einen Bericht über den Getreidebedarf im Jahre 1919. Darnach werden die Anforderungen für die Ausfuhr nach Europa, Deutschland und Oesterreich inbegriffen, wahrscheinlich 728 Millionen Bushels übersteigen. Das Landwirtschaftsdepartement schätzt den Ueberfchuß der Vorräte von Kanada, Argentinien und Australien auf 495 Millionen Bushels und den Ueberfchuß für den Export und Ueberertrag der amerikanischen Ernte von 1918 aus 277 Millionen Bushels. Wenn der Ueberfchuß der anderen Länder aufgebräucht fein wird und man sich aus Rußland nicht verlassen kann, so müßten die Vereinigten Staaten 283 Millionen Bushels exportieren und 44 Millionen Bushels übertragen. Dies wird notwendig sein, da der Verbrauch durch die Erhöhung der bisherigen knappen Rattonen sich gesteigert hat. Man erwartet, daß die Ernte des Jahres 1919 einen Exportüberschuß von 350 bis 4M Millionen Bushels ergeben wird. Der Marktbericht. In der Beschickung der Märkte ist.gestern eine Verschlechterung eingetreten. Der Gemüsemarkt am Naschmarkt war bloß von Rübensorken beherrscht. Größere Mengen böhmischer Karotten und Kohlrüben von den Vortagen wurden, ebenso wie die gestrigen Zufuhren, unbeachtet gelassen. Die sonst aus Ungarn kommenden Aepfel blieben gestern aus, so daß am Markte auch kein Ersatz für die fehlenden Grünwaren vorhanden inar. Eier fehlten auf allen Märkten, trotz der Versprechungen der Bezirkswirtschaftsstelle.: In der Piktualienhalle würben Zitronen abgegeben. Der Fletschmarkt der Z-entralmarkthalle war, wegen des fleischlosen Tages, ohne Verkehr. Alle Abeischständs waren geschlossen. Einige hundert Kilogramm Weichwürste waren schon in den frühen Morgenstunden ausverkäuft. Der Fischmarkt brachte einige Reste Schollen zum Preise von 10 Kronen zum Verkauf, die viel begehrt und rasch abgesetzt wurden. Außerdem gab es noch Klippfische .in großer. Menge, die jedoch liegen blieben. Der Verkehr war matt. — Auf den Nebenmärkten gestaltete sich der Markt noch viel trauriger, da hier sogar die Gemüsebcschickung ungenügend war. Für heute sind Nindfleischzufuhren für die Z-ntralmarkthalle in Aussicht. -— Die Kartoffelbeschickung soll dem Vernehmen nach eine Besserung erfahren. ES ist . auch nicht ausgegeschlossen, daß der ganze Bedarf sichergestellt wird. Mit Rücksicht auf den Ausgleich mit Jugoslawien ist eine bessere Beschickung unserer Stadt mit Artikeln, die der jugoslawische Staat nunmehr als ausfuhrfrei bezeichnet, und das sind: Gärtnerwaren, Aepfel, Käse tzr. a. m., zu hoffen, was um so mehr.erwünscht ist, als unser Markt seit zwei Wochen einen, gewaltigen Niedergang verzeichnet. , Abgabe der Die Hausivhabuugen werden erinnert, daß diesmal die Abgabe der Hausttsten für die Lebensmittelkarten u n b e d i n g t am «.Februar erfolgen muß. Die Ausgabe der Lebensmittelkarten findet diesmal bereits am 13. Februar statt. Am 16. Februar bleiben anläjilich der Wahl in die Nationalversammlung die Lokale der Brorkommifsion geschloffen. Bühne mck Kunst. Erika Moriui. Frei blühend und ohne Ghettohemmnisse, zur Höhe sprießend, wächst diese Mädchenblüte in Treibhauslicht und — Warme der Konzertsäle. Man weiß rächt, ob man ihre Lieblichkeit bewundern soll oder den Duft musikalischer Emanation, der ihr entsteigt. Ueder Schwierigkeiten tänzelnd, wo sich andere abmühen, dringt sie mühelos zum Sinn der Kunstwerke vor, führt nach - dem Rhythmus ihres Willens eine Schar von Musikern, samt einem Dirigenten» die ihr Begleiterdtenste leisten und wiegt eine festlich gestimmte Menge durch zwei Stunden in zauberhafte Träume, hier und dort, in allen Städten und bald wieder im ganzen Zivilisationsbereich. Der Triumph eines Kindes, das die Welt kaum kennt und dem sich die Welt doch beugt, ist ein hoffnungsreiches Schauspiel, ein anmutiges Gegengewicht gegen die Wucht anderer Gewalten, denen wir uns weniger freudig unterworfen haben. In Mozarts symphonischen Duo hatte gestern Anton R u z i t s k a den Virlapart inne. Leichtfüßig hüpfte Fee Geige der nachtappenden Bratsche davon, mit kindlicher Unnahbarkeit die werbende Maimesstimme verlachend. Aus Vieutemps Konzert (Op. 10) erklangen ebenmäßig reineOktaven!aufe,Flagevl!etts. die unwirklich wie zu Substanz gewordene Obertöne leuchteten. Grazie und sinnvolle Melodieführung, die alles Passagenwerk wie im Unterbewußten verschwinden ließ, zeigten sich hier und in den folgenden von Otto Schulhof mitempfindend untermalten Stücken zur Klavierbegleitung, hie den Schluß des glänzenden Konzertes bildeten. Dr. Komad M a r i l. Die Direktion der Volksbühne hat „Die Tnnperierteu", ein Lustspick Emil Faktors zur Aufführung in dieser Spielzeit bestimmt. — Wedekinds „Die Büchse der Pandora", deren öffentliche Ausführung bisher von der Zensur verboten war, und die in Wien, nur zweimal in geschloffenen Vorstellungen gespickt wurde, wird als .eine der nächsten Premieren der Neuen Wiener Bühne zur Auffühnmg gelangen. Schöne jüdische Geschenkbücher find in großer Anzahl in der Buchhandlung R. L o w i t, Wien, I. Rötenturmsiraße 22, vorrätig : I t § t e r. Ein Buch des Gedenkens an aefallene Arbeiter und Wächter im Lande Israel. Mit einem Geleitwort von Martin Buber. Geb. ff 14,30. S. I. Ägnon. Und das Krumme wird gerade." Erzählung. Geb. ff 9.90. Mendele Macher Sfvrim. „Fischke der Krumme? Ein Roman. Deutsch von A. Eliasberg, Brosch, ff 8.30, geb. ff 11.—. Grgetz. Volkstümliche Geschichte der Adm. 3SS>e. Geb. K 40, (Nur noch wenige Exemplare vorhanden.) — Martin Buber. Die jüdische Bewegung. Brosch, ff 8.80, geb. ff 14.80, — Morris Rosensrld. Lieder deö Ghetto. Illustriert von Lilien. Prachtbd. ~ P. v. Münchbanse«. Juda. Illustriert vvn Lllieu. Elegant geb. ff 17.60. — I. L. P e r e z. Cyassidische Geschichten. Deutsch von Ai Eliasberg. Gut geh. ff iS.—. — Denkwürd'tzkcite« der G l Ü ck elpon Hameln. AuS dem Iüdifchdeuttchen übersetzt und mit Erläuterungen versehen von Dr. A. Ftilchenfckd. Schön geb. ff 19.60. — Stefan Zwei Ieremras. Eine dramatische Dichttmg m ««m Bildern. Brv" ff 8,80, geb, ff 15.40. - Letzte Nachrichteu. Die Wahle« in Polen. Zehn Zionisten und drei jüdische Volkspnrteiler gewählt. Mährisch-Ostra«, 3. Februar. (Telegramm der „Wr. Morgenztg/) Rach den bisher hier vorliegenden Meldungen erhalten die Juden in Polen und Galizien 14 Mandate. Es wurden gewählt: 10 Zionisten, 3 Angehörige der jüdischen Vvlkspattei und 1 Orthodoxer (in Lodz). Dr. Ostas Thon (Krakau) ist d r e i m a l gewühlt. Ferner sind gewählt: Dr.B r a u d e Farbstein, Hartglas, Podlischewski und Dr. R o s e n b! a t t. In Krakau erhielt Dr. Thvn 12.460 Stimmen» sein Gegenkandidat Dr. Groß 2431 Stdnmtn. ' " - > ' - . .-v-n-TTi, Die SLr^iz Englarrtz. 2- ScbvnMbm brr Tckegraphen-Ko« mm.) Nach>n Un'-uheL abends sind M Ab' Nchmgen von Soldaten m angHommen. Steimd rrn «LtMhckmrn und Ma,ckmeuLairsgrrüstck und haben d, wlchttgsten Teile der Städte-> Seit Freitag ist dre Ruh nicht-wieder gestört worden. A^nsichrer sind verhaftet. vercywMn,. —.o.. .-s b\ ^e vierzigltündlge ArbenS Woche nicht bewilligt würde. ^r^bänd der Eisenbahujangestrllten fordert eine kürzere cknen höheren Lohn Sogav die Stationsvorstände drohU' 2{cctl: zu treten. Dij Arbeiter der B a u g e w e r b e foi4*e^n€ AOOprozentige, Lohn «rhöhung. Der „Observer" meint, kper Arbeitsminister sofov ..... «„» ...v.qinffe tat. Pn jeden Jndustriezentturn soll ein lokaler ^nd Arbeünehmevi rat errichtet werden. Die Generalratswahren ir NsLenbank. Wien, 3. Februar. (PrwaLDer Rechönschafts berük)t der Bank wurde mit alleWmmen gegen di, der Tschechen angenommen. In detzenercürat wurde, neugemählt die Herren Dr. Rich» Fader, Ab geordneter Einil K r a f f r, Eduasi,. M e dl n g es GezaJ o j ip o v ich. Dr. ENsM Karl Gassen^ b r u n u e r und Bela Verth.; DstttschkShMische LarrdssNsamMLung. - Die deutschbvhmische Landeshsammlung hiels gestern ihre vierte Sitzung im ExilEs ist bekannt daß sich die dentschböhmische tzdesversammlun; infolge der tschechischm Besetzung!es Landes nac' Wien hat flüchten müssen. Es mv gesagt werdet, daß diese Versammlung niemanden nponieren kann; es waren mit Ausnahme der SozfdenwkraLen die Mitglieder der übrigen Parteien katz veriretem Aus den, Bänken der Sozialdemokraten die Sitzung fand im Prunksaal des Herrenhases statt sas eine Frau, die Abgeordnete MarieSpvner am Reichenberg. Die Sitzung wurde nt einer lang« atmigen, langwelligen Beschwerdered des stellver« tretenden Landeshauptmanns Dr. Lanthan eröffnet; die über Deutschböhmen nichts andereshu sagen wußte, als daß es von den Tschechen bedrücktperde. Irgend, welche seuchtbringends Gedanken kamen aus seine: Rede nicht; entnommen werden. Es sprchen dann dir Vertreter der verschiedenen Parteien, woaus folgender Antrag zur Begrüßung der deutschemNaLionalver^ sammlung in Weimar, der von sämtlihen Parteien vorgeschlagen war, angenommen wurde r „Die durch die Gewalttätigkeiten deLschechen am ihrer Heimat vertriebene und daher in Wien tagende dentschböhmische Landesversammlung entaetet der neuge» wählten deutschen Nationalversammlung irWeimar ihren innigen freundschaftlichen Gruß und gibt ihrer freudigen Genugtuung darüber Ausdruck, daß das Deutsche Volk in der Zeit der größten Bedrängnis dis Mast und dis Energie gefunden hat, sich eine legitime ^gesetzgebend- Vertretung auf wahrhaft demokratischer Grundlage zu schaffen. > Die heißesten Wünsche der deutschböhmischen Landesversammlung begleiten Sie bei Ihrem Werk; den Aufbau der nationalen und wirtschafmchen Zukunft unseres großen gemeinsamen Vaterlandes Die deutschböhmische Landesversammlung hofft voll freudiger Zuversicht, daß in naher Zeit das Volk Deutschösterreichs, insbesondere Deutschböhmens, mit seinen Brüdern im Reich im großen, einheitlichen Nattonalstaat vereinigt wird und seine Vertreter bald in der Nationalversammlung Deutschlands an des gememsmnen deutschen Vaterlandes politischer und wirtschaftlicher Entwicklung werktätig Mitarbeiten werden." Die Höchster Farbwerke von den Franzosen besetzt. . Berti«, 3. Februar. Die „Bössische Zeitung^ berichtet aus Frankfurt: Die französische Besatzung in H ö ch st hat dir H ö ch st e r Farbwerke in Besitz genommen. Eine größere Anzahl französischer Chemiker arbeitet zusammen mit den deutschen Angestellten. Die Erzeugnisse wandern in dir Länder der Allierten, besonders Farbstoffe und Salvarsan. Die Ausfuhr des Salvarsan nach Deutschland ist streng verboten, so daß sich m. deutschm Krankenhäusern und Heilanstalten bereits emj empfmdNcher Mange! an diesem H eiU mittel bemerkbar macht. Der Prozeß gegen die Spartakisten. Berlin, 3. Februar. (Meldung des Telegraphen- Korrespondenzbureaus.) Heute begannen vor zwei Straskammern dir ersten Prozesse gegen sechs Tell» nehmet an den Spartakusunruhen. „ Um Störungen der Verhandlung hintanzuhalten, waren umfangreiche Absperrungsmaßnahmen ergriffen worden, und der! Tell des Kriminalgerichtes, in dem die Verhandlung^ -immer liegen, war durch mit Gewehren und Handgranaten bewaffnete Soldaten abgesperrt. Der Eintritt in den Saal war nur gegen besonoere Ausweiskarten gestattet und die Besucher wurden überdies von den Soldaten genau nach Waffen untersucht. Das erste; Urteil wurde in den Nachmittagsstunden gefällt. Der SMdent der Rechte Heinrich Appel wurde wegen Aufruhr» Landsriedensbruch sowie Teilnahme an einem bewaffneten HMfqn zu einem Jahr G e sän g n t « verurteilt, wobei drei Wochen Untevr! suchungshast angerechnet wmdeu.