Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 14 (1.2.1919)
- Date
- 1919-02-01
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Zelte « ' Men, Samstag . . . .— ——..........11 ..—uftiti .i- .i -.1-., Die volle Brotquote? Im StaatSamt für Bolkstrnahrung verlautet, daß m Ler kommenden Woche das volle Brotcmanwm ausgrfolgt wird. Leute treffen drei GetreideMe aus den Ententeländevn ein. Ein vierter folgt in der nächsten Woche. Zusammen werden es 1000 Tonnen Getreide sein. Somit treffen die Nachrichten über die Möglichkeit einer Kürzung der Brotquote nicht zu. Bühne und Kunst. „Der Sturz des Apostels Paulus." Drama in 12 Bildern von Rolf Saudtaer. iZum eMnmal aufgeführt in den Kümmerspielen des Deutschen BoltÄheaters am 31. Jänner.) f Wenn das Publikum einen ganzen Abend vollkommen teilnahmslos bleibt, fällt es ein hartes -Urteil. Der Dichter (er ist einer trotz dieser 12 Bilder, jbie sich ein Drama nennen) erzählt das Schicksal Deines Friseurgehilfen mit dunkeln Locken und iSchmachtaugen, der Buddha predigt und bei überweisen Vereinsdamen sowie bei einer jungen blonden »Frau Erfolg hat. Er will das Kind dieser Blondine ^esunddeten, wird eingesperrt, well das Kind stirbt und lebt dann mit ihr, bis sie den Glauben an ihn verliert und ihn nach entbehrungsreichen Fahren verläßt. Er endigt als Orgeldreher, bleibt aber innerlich, lvas er war, der zum Dienste Gottes Erkorene.! Das Malheur ist nun, daß dieser Prophet über i„2lsien" die abgegriffensten, heute gangbarsten Phrasen predigt, so daß kein Zuhörer an seine Sendung glaubt. Dieser buddhistische Apostel st e i g t nicht, es kann uns also sein Sturz nicht nahe gehen. Die ins Programm ^aufgenommenen, nicht leicht zu verstehenden Berse (ein .Prolog im Theaterzettel!) nützten nicyis. Man wollte!den guten Paul Schumann nicht ernst nehmen, so sehr!sich auch Ferdinand O n n o um ihn bemühte. Ein Gedicht, das der Apostel im ersten Bild spricht, ist sehr schön, und einige Figuren, vor allem die asthma- Äsche, begeisterte Baronm und der Hmrdefänger Czibulka sind gut gesehen. Neben Herrn önito jinb ,insbesondere die Damen Rub, Waldow und iH e t s e i sowie Herr G! u t h zu loben. Ihre Mühe blieb leider erfolglos. 0, Ä, „Kapitän Bratzbormds Bekehrung". Komödie in drei Akte«. > Die Vorstellung hätte ausgezeichnet werden können., Mer Ae war es nicht. Und die Schuld lag nicht an den Schauspielern, ,sie lag an dem Mangel der verbindenden Ideen, an dem Mangel der Idee überhaupt. Wohlgemerkt: in der Aufführung der ^Shawffchen Komödie wird niemand den, wenn auch gewohnt skurril verkleideten Gedanken absprechrn könne«. Es gibt ttme Wahrheit, zeigt der irische Philosoph (auch in Komödien kann -Welnveisheit stecken), es kommt immer nur ans den Standpunkt smr, von dem scheinbar Unumstößliches betrachtet wird. ' Aber nichts davon war im Bolkscheater zu merken. Gute Schauspieler spielten gut, aber, deutlich war es zu sehen, sie wären alle so dankbar gewesen, wenn ihnen jemand gesagt hätte, waS .«igenllich das Grundlegende, das Verbindende ihrer Rollen sei. Die Tat gleit des Regiffcurs beschränkte sich aus das schlechte Arrangement der Ensemblrszenen. So kann Shaw nicht gespielt werden,' so muß bedeutendes Spiel zu Spielerei herabstnken.!, Herr Homma» Herr Teubler und Frau Köckeritz waren ^sichtlich nahe am Ziel, ebenso Herr Werner-Kahle und Herr stüxth. :H.err Forest schlug einen Purzelbaum, um hinter Equilrbnstik seine Unwissenheit zu verbergen, Herr Kirschnrr versuchte Aehnliches, Herr Aslan aber gab offen zu, vor Unverstandenem z» stehen. Herrn Götz, der ein so guter Künstler ist, hätte seine Rolle nicht mgemutet werden dürfen. Er nützte weder sich noch dem Ganzen. -Die anderen, die noch miffpielten, bleiben bester ungenannt.! Das Publikum bemerkte, daß da etwas nicht inOrdnung >war. Da Shaw auch noch in dieser unverstandenen Vorführung Bedeutung nicht abzusprechen war, da die Schmffpieler fraglos ^Erfreuliches leisteten, war es fraglos der Regisseur, der beschämend abgrlehnt wurde. Der Rrgiffeur hieß Dr. Heinz Schulbaur. ha. m. Crmete Novellt gestorben. Einer der größten Mimen, Ermete N o v e tt i, fft in Neapel gestorben. Auch das Wiener Publikum hat seine Kunst sehr geschätzt. Unvergeßlich sind seine Leistungen als Lear, Othello und Macbeth. Er erreichte ein Alter von 68 Jahren. Aus den Theatern. Die B o l t Sh ühne wird in dieser Spielzeit noch eine Interessante Premiere herausbringen: .Oomance", eine Ko- ,'mödte von Edward S Helden, einem jungen amerikanischen > Autor, der mit diesem Stück in Rußland, England und .Amerika einen sensationellen Erfolg erzielte — in Amerika Weisen 7 ComPagniS gleichzeitig mit „Romanee" — wirb, da die Aufführung der Volksbühne im Vorjahre wegen der feindlichen Nationalität deS ÄutvrS verboten wurde, Heuer zur Darstellung komme«. Der Held deS Stückes» d«S -teils im Biedermeier, teils im modernen Milieu spielt, ist in reinem Akt 70 Jahre, in den anderen SlljShrig. Für die .weibliche Hauptrolle dürste ein namhafter Gast verpflichtet ^werden. In der „E l e k t r »"-Aufführung der Neuen Wiener i Bühne wirb Frau Neustädter die Elektra, Herr Band de» Orest, spielen. Schöne jüdisch« Geschenkbüch«» sind in größer Ander Buchhandlung. Ä. L ö w i r. Wien, I. Rotentorm- ^..aür 22. vorrädg : I r K i v r. Ein Buch des Gedenkens an -7-mllcne Arbeiter und Wächter im Lande Israel. Mit einem G^leüwort von Martin Buber. Geb. Ü 14.30. — S. I. Agnon. »Und das Krumme wnd gerade." Erzählung. Gev. 9L0^ — pendele Äiocher Sforrnt. ^Fischke der Ärunune." Ein Roman. Deutsch von A. Eliasbera. Brosch. L S.Ä), geb. L 11.—. — G r a e tz. BolkstürÄuhe Geschichte der Jude«. S Bde, Geb. K 40, (Rur noch wenige Exemplare vorhanden.) -r- Martm ' B.u.b e.r., Di» iüdl!chL.A.eweLlM2. -Bküsch.«. K geb. K ■ Wiener Morge«zeitmrg SWorrifi Rosenseld. Lieder d«S Ghetto. Illustriert von Lilien. Prachtbd. — B. v. M ü n ch h a u i t n. Inda. Illustriert von Wen. Elegant geb. 17.60. I. L. Perrz. Chaffidifche Geschichten. Deutsch von A. Eliaöberg. Gut geb. K 15.—. — Denkwürdigkeiten desGlÜckelvo» H a tn e l n. Aus dem Jüdischdeutschrn übersetzt und mit Erläuterungen versehen von Dr. A. Feilchenfeld. Schön geh. L19.80. — Stefan Zweig' Jeremias. Eine dramatische Dichtung in neun Bildern. Brosch. K 8.80. geb. K 15.40. Letzte Nachrichten. Französische Aspirationen ans Palästina« Rotterdam» 31. Jänner. (Tel. der ^Wr. Morgenztg/) Düs Organ des englischen Palästinakomttees meldet: Die Franzosen haben in Galiläa eine Verwaltung eingerichtet, welche trotz des Protest es der englischen Regierung weiterarbettet. Es besteht aller Grund zur Annahme, daß Frankreich seine Ansprüche auf Palästina ausrecht erhält. Da Frankreich aber selbst kaum hoffen kann, daß es mit seinen Ansprüchen durchdringt, agitieren französische Agenten in Amerika für eine internationale oder amerikanische Kontrolle in Palästina. Paul Linba» gestorben. Berlin, 31. Jänner. (Tel. d. „Wr. Morgenztg.") Heute nachnlittags ist Paul Lindau in seiner Wohnung in Grunewalb im Alter von 80 Jahren gestorben. — Lindau, der sich als Pariser Korrespondent durch seine eleganten Feuilletons eines: Namen gemacht hat, veröffentlichte sväter eine Anzahl Berliner Sittenromane, von denen oesonders „Der Fug nach dem Westen" hervorzuheben ist. Auch auf dem Theater hat er sich vielfach mit Glück versucht. Die künftige Staalenbildung. Genf, 31. Jänner. (Tel. der B2Br. Morgenztg.") Die Friedenskonferenz Hot beschlossen, daß die künftige Bildnng neuer Staaten nicht nach strategischen Gesichtspunkte» durchgeführt werden soll. Das bedentet die Anerkennung der natürlichen Grenzen aller Völker, also auch des jüdischen Volkes in Palästina. Daß dieses Prinzip znm Durchbruch gelangt Lftz ist vor «Lern der unermüdlichen Arbeit der amerikanischen Delegation zu danke«. Die Friedenskonferenz für die GelbMndig» keit Mesopotamiens. Paris, 31.Jänner. (Agence-Havas.) Das Komitee der zehn Vertreter der Großmächte widmete am Donnerstag beide Sitzungen der Prüfung der Kolonialfragen Lloyd George teilte mit, daß sich das britische Kriegskabinett in seiner gestrigen Sitzung der Theorie Wilsons angeschlossen habe. Die Dominien legten dagegen energisch Protest ein. Schließlich einigte man sich auf folgende Lösung: Wenn in einigen dieser Gebiete sich eine genügende Anzahl zivilisierter Bewohner befindet, um ihren nationalen Wünschen Ausdruck zu verleihen, und wenn sie tatsächlich imstande sind, sich selbst zu regieren, wird der Völkerbund ihren Wunsch verwirklichen. Arabien und Mesopotamien wurden namentlich als FLllr angeführt, wo diese Möglichkeit eintreten könnte. Was die asiatische Türkei betrifft, wird sie von den vier Großmächten verwaltet werben. Schließlich haben die Alliierten auf die Einladung, die sie an die organisierten Parteien Rußlands gerichtet haben, sich vor der Untersuchungskommission auf der Prinzeninsel zu erklären, Antworten erhalten. Die Regierung von Archangelsk weigert sich formell dorthin zu kommen. Bon der bolschewikischen Regierung ist noch keine Antwort eingrlangt. Sport. Wsrnm betreiben wir jüdischen Sport? Da muß man zuerst jenen antworten, dir aus die Frage, warum sie in mchtjüdischen Dereinen Mitglied sind, erwidern: „Ich betreibe den Sport nur deshalb» um meinen persönlichen Ehrgeiz Zu befriedigen, der Sport ist international und für alle da/ Ja, der Sport ist zwar international, aber nur der Ausübung nach, denn überall wird gelaufen, gesprungen usw. Aber innerhalb der Grenzen eines Volkes ist er durchaus national. Er kennzeichnet die Kulturstufe eines Volkes, nicht nur seine physische Entwicklung, sondern auch in ßewiffrm Maße sein geistiges Niveau. Unser lüdffches Volk, jahrzehntelang im Ghetto eingezwangt, war zu schwach, um sich der brutalen Gewalt der Gegner gewachsenzu zeigen, es fehlte ihm vor allem die psychische Spannkraft. Da müssen nun die 1. Febmar ISItz Ne. 14 Sportsleute milder Arbeit ersetzen. Sie mÜffen trachten, diese Fehler durch systemanche Arbeit auszumerzen, sie müffen dazu beitragen, Mer Volk einer körperlichen und geistigen Gesundung zuzuführen. Die Sportsleute sind zwar noch am Beginne ihrer Arbeit; ein großes Stück Weges liegt noch vor ihnen, aber sie werden nicht erlahmen. Mt es auch nicht im rohen Kampfe die Ebenbürtigkeit zu beweisen, so gllt es doch im edlen Wettbewerbe der Natipnen in Ehrm zu bestehen. Seine bedeutendste Heerschau hält der Sport bei den olympischen Spielen; die jüdischen Sportsleute werden nicht eher ruhen, bevor nicht die blau-iveißen Farben im Wettstreit der Äattonen auf dem Siegesmast wehem Spiele mit Budnlpsstvs Ma««?chafte» smd für absehbare Zeit aanA arisLesckloffen, da die Eisc-ybahnverbrndung eine sv schleÄir ist, daff im Verein dieses Wagms unternehmen wird. Ein inti-ressstiteS Wettspielprojett. Di« Prager Slavia ist an kr: Londoner Fußballklub Tottenham Hotspur mit dem Antrag herangetreten, gegen sie in Prag ein Wettspiel anSgutragen. Die Engländer haben aber diese- Ansuchen abgelehnt. Die Knßdalttr der Haksah sind an die BereiNsleitung mit dem Trsuchrn herangetreien, «inen englischen Trainer zu engagieren^ Die KnmeasLnbernng des B.-K. ^Hagibor^ in <8. «. Gu«V. „Kadima" wurde vom Futzballderband nicht hur Kenntnis genommen, da die Genehmigung der Behörde noch auSsteht. Die Eiühsckehmrifteeschast wirb am Sonntag mit fol->, genben Spielen fortgesetzt: W. E. B.—Vienna ^Psatz des Wiener EislaufvrreineS, Beginn 1!hr); Cottage G.-B.-^Lehrcr- Sp.-'B. (Platz des Cottage°E.-B., Beginn ysS Uhr früh). Große Rvd leennen kommen am 9. Februar auf denk Anninger anläßlich des zehnjährigen Bestandes dedortigen Brteines zur Austragung. , »Touristik ««d Alpinistik" ist der Titel des Vsrtrageö, dm Herr Ingenieur Fedor Ackermann am Dienstag den 4. Februar im Klubheim der „Hat'oah^,Jnbrrftnellen-Cafs, L, Konkordiaplatz, hält. Der Schwimmunterricht soll heuer vorläufig in zwei Schulen probeweise eingeführt werden. Zcdsewmsrrdlner, mS Sip«r («re« » oller Systeme. Zubehör aller Art, preiswert bei Ferdinand Schrey, Wien, V!., Dreihuseisengaffe 1. Telephon S728. Volkswirt. Die Besorgnisse der Tschechen wegen der Kronennote» und Kriegsanleihen. Im tschechischen Nativnalrat stellte Ab» gEvncler Dr. Boucek eine höchst unbequeme Anfrage.^ Er verlangte, d«ß man der Bevölkerung reinen Wein einschenke über die Art und Weise, wie die Valntil reguliert werden sollte; ferner» welche Maß-. nahmen getroffen würden, daß die Kriegsan.leihebe sitzer nicht zu Schaden kamen. Aus feinsn , Tleiißerungen geht hervor, daß im tschechischen Publi-» \ kum durch di« jüngste ErNärung W 'FinanzministvrS'! Dr. Rasch in geradezu ein« P-arri kftim nru n g herr dorgetüsett wurde. Auch die UngeAätthett Über die \ Regelung bet Kriegsanleihen hat eine übet* aus deprimierendü Wirkung ausgelSst. Nun zeigt stch> underkennbar. daß die tfchccho-slvwalifche Regieruyg,- die jedes KonipromiS mit der unserigen auch in den fs.,. überrtuS wichtigen gemeinsamen Finanzfragen verworfen hat, einen gründlichen Fehlschlag tat. Durch Berhrhung wären wirtschaftliche Probleme nicht gelöst,' wohl aber wird deren Läsnng erst recht erschwert. Die Anfragen!^>r. Bouceks beweisen weiters', daß im tschecho-sloivakischen Staate keinestvegs die hochgeniUte Zuversicht herrscht, die offiziell unausgesetzt ausposaunt ward. Im Gegenteil: das Publikum ist verängstigt. ^rag wird sich eben dazu bequemen müssen, anstatt uns bei jeder Gelegenheit nur Hindernisse in den Weg zu leger:, die Valuta frage und die. Regulierung der Kriegsanleihe im Einvernehmen mit Wien zu lösen. — Nachstehend der Bericht: , Prag, 30. Jänner. I ' I» der gestrigen Sitzung des NattonalrateS haben Dr. Voueek und Genossen an den Stellvertreter des, Ministerpräsidenten nachstehende Anfrage gerichtet: Der Finanzminister hat der Nationalversammlung ein Erpofä unterbreitet, von dem gesagt werden kann, baß es in j«der Weise unglücklich gewesen ist. 88ir stellen insbesondere die unklaren Anspielungen all; die Methode, wie die Valuta reguliert werben soll, fest. Der Absatz der Rede, worin der Finanzn.ir.ister erklärte, daß er um 2 Uhr seine Anträge Überreichen werde und um 4 Uhr bereits die geplanten Maßnahmen im Gange sein werben, hat im Zusammenhänge mir seiner Bemerkung, wieviele Waggons für eine Mi'liards Krönen notwendig sind, geradezu eint P a n i k tm Pubfikitt hervorgerufen. Die Leute legen sich dies so aus, daß die auf der Rohqninsel von Legionärew bewachten Waggons mit neuem Geld« angrsüllt sind und daß das bisherige Gelb auf ein Viertel, ja sogar aus ein Zehntel entwertet werde. Dies hatte, zur Folge, daß die kleinen Leute, die bescheiden« Ersparnisse haben, eiligst die überflüssigsten Sachen kaufen, um sich des Geldes zu entledige». Die Großkapitalisten aber, dis Beziehungen zu den Banken haben, von denen das Gerücht verbreitet ist» daß ihre Direktoren nicht ohne Einfluß auf die Absichten der Finanzverwqltung. seien, sind natürlich por solchen Schädigen». g«n geschützt. Die glsiche unglückliche Wirkung hatte d«j Ausspruch deS genanntAN RegierungSmitgtieues üverl die Kriegsanleihen, infolgedessen viele kle in^