Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 12 (30.1.1919)
- Date
- 1919-01-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Men, Donnerstag Mener MörgettzsLtmrA UUf ^UilUlFi Der VoL^erbÄNd soL über die Kolonien entscheide!;. / Paris, 29. Jänner. (Meldüng der Telegrc^chen- Kompagnie.) Zu diesen Beratungen schreibt der Tenips: Der Gedankeriausrausch zroischsn den Vertretern der Großmächte in - den jüngsten Tagen säre'sst ^as Bestehen zweier nebeneinander Laufenden 9'Asichien i sichtlich der territorialen Fragen ergeben zu haben. Nie leine dieser Ansichten ist in derBroschius des^terals °Smuts über den Völkerbund medergeützL. ^rvach! müßten die -territorialen Fragen so behandelt Edsn . 'daß die Methode anders ist, wenn es sich um kvlonia.e i'Fragen handelt oder wenn Gebiete behandelt werden/ die beispielsweise österreichisch,, türkisch oder russisch sind. Die Zweite Auffassung wird von den Amerikanern vertreten und läuft darauf hinaus, daß fämtliche territorialen Fragen nach der gleichen Methode behandelt werden müssen. Sie verlangen, daß der Völkerbund das Recht erhalte, über-die Zuweisung dieser Gebiete zu entscheiden, gleichgültig. ob es sich um überseeische -oder europäische Territorien handelt. Anstimmigkeiten irr der KoLsmalfragr. Bern, 29. Jänner. (Tel. der „SBr. Morgenztg".)! Im Gegensatz zur Meldung der Agenee Havas meldet die offiziell aus Paris bedingte Nvuvelle Cor re s p o n d e n c e, daß sich in den Kolmrialsragen keine Uebereinstimmung der Ententemächte ergeben habe und daher beschlossen worden sei, diese Fragen einem Ausschuß '-von Spezialexperten für Kolomalfragen vorzulegen. Die irrLernaLisnale Stellung des Papstes. München, 29. Jänner. (Meldung der Telegraphen- Kompagnie.) Die München-Augsburger Abendzeitung erhält von ihrem Sonderkorrespondenten in Lugano folgenden Bericht: Die Diplomatie des Vatikans entfaltet eine eifrige Tätigkeit. Offensichtlich will der Vatikan das W i l f o n f ch e P r o g r a m m unter stützen mit Einschluß des Völkerbündgedankfns. Da der Versuch gescheitert ist, eine Ein- . ladung der Enttnte an den Papst Zur unmiltelbarew Teilnahme an der Friedenskonferenz herbeizuführen, will die vatikanische Diplomatie die Mächte, die den 'zukünftigen Völkerbund bilden werden, dazu veranlassen, das Schiedsrichter a m tdesP ap ft es in internationalen Angelegenheiten anzuerkennen. Mit der Uebemahme dieses Amtes wird der Vatikan unbeschadet seiner Nichtteilnahme an der Friedenskon-' ferrnz die Souveräni t ä tsfre aufwerfen, das heißt, er wird, was er schon lange erstrebt, internationale Garantien verlangen. Es handelt sich ihm .hierbei um die Abschaffung des italienischen Garantiegesetzes. 'Widerstände gegen die KünferenZ «uf den .. Prmzsrrinfeln. Bern, 29. Jänner. .Die Times meldet: Die ... Regierungen der U k r ä i n c uvd Estlands lehnen eine Beteiligung an der von der Entente vorgeschlagenen Konferenz auf den Prinzeninseln ab, da sie mit den Bolschewiken nicht verhandeln wollen. Auch die tschechischen Fr i e d e n sd e letz i e r t e n find unter Hinweis auf die eigene Bolschewikengefahr dagegen. Die Gehermdiplornatie der Friedensksrrfererrz. Amsterdam, 29. Jänner. Algemeen Handelsblad 4 schreibt im Leitartikel: Es wird schon jetzt der g r o ß c VFehl e r begang e n, daß die Konferenz irr Paris, welche die Grundlagen für den Völkerbund legen wird, in ihrer Arbeitsweise wie alle früheren Konferenzen eine Honferenz d e r D i p l o m a t e n d a rsiellt. Ein dauernder Ltontakt rnit den Völkern! und ihren Vertretern besteht nicht. Die Völker m ü s s e n! a b w a r t e n, was ihnen durch die Delegierten alles j als vollendete Tatsache 'vorgelegt wird. Bis dahin muß man sich mit sehr wenig zusagenden Cormmnüquüs begnügen, die die betreffenden Konferenzen in geheimen Sitzungen zu veröffentlichen geruhen. -* Ein Zionist als Vertreter Litauens. Zürich, 29. Jänner. (Tel. der. „Wr. Morgenztg.") Das Pariser Blatt L'Homme Libre vom 20. Jänner berichtet: Als Vertreter Litauens fungiert bei der Friedenskonferenz der Unterstavtssekretär Dr.Rosenbaum, der besonders hervorhob, daß im litauischen Staatswesen v i e r N ati o n? ngleichberechtigt nebeneinander leben, daß die Weißrussen» Litauer, Juden und Polen weiteste nationale Autonomiegenießerr. Aus diesem Gebiet wären keine Konflikte zu befürchten.' ' -- (Anm. d. Red.: Rechtsanwalt Dr. Rosenbaum sWilna» .früher Minsks ist der anerkannte Führer der litauischen Zionisten. Er ist vor kurzem mit zwei anderen Vertretern der jüdischen Nation in die neue litauische Regierung eingetreten,. wo er als Unterstaatssekretär Iles Äeußem fungiert. Außer ihm gehören dem Kabinett an: Wygadski als Minister für jüdische Angelegenheiten und Dr. Rachmieliewitsch als Unterstaatssekretär für Handel und Gewerbe. Das Völkerbnndprogramm. Paris, 29. Jänner. (Meldung der Telegraphen- Kompagnie.) Das Volke r b u n d p r o g r a m m wird heute oder morgen in allen Einzelheiten bekanntgegeben werden. Dies wird in Form einer Mitteilung geschehen, die durch ein Mitglied der amerikanischen Delegation, vermutlich Obersten H o u s ef erfolgen wird. «Tlf* vor der Krisis. In Dublin find vvr einigen Tagen 30 bis 40 britische Parlamentarier zusammsngetreterr, unr die Unabhängigkeit Irlands zu proklamieren. Eie haben sich gleichzeitig als provisorisches irländisches Parlament konstituiert, und beanspruchen nun, als rechtmäßige Vertreter der Regierung eines unabhäugigen Landes anerkannt zu werden. Damit tritt die irische Frage in ein neues' Stadium. England hat während des Krieges jegliche, aus eine Aenderung det Lage in Irland hinzielende Bestrebung mit Schwert und Galgen verfolgt. Die unter. englischer Kontrolle stehende Presse hat die irische Frage totgeschwiegen und die Pressebureaus der übrigen alliierten Machte haben es vorsichtig vermieden, England in dieser Frage Schwierigkeiten zu bereiten. Darum darf es nicht überraschen, daß auch diesmal die gesamte ausländische' Presse ° schnell und flüchtig über dis Nachrichten hknweggHht ^rnd de): Eindruck zu erwecken versucht, als ob es sich bei hieserWtionder. irischen Volksvertreter wiederum nur um eine leere Demonstration einzelner Mißvergnügter handle..- Aber, es ist kein Zweifel, daß man es diesmal mst Äeschehnissen von größter Tragweite zu trrn'. hat. Wenn die Iren unmittelbar vor Beginn der Fciebensberhandlungen sich zu einer.Aktion entschließen, welche noch wenige Wochen vorher als Hochverrat unnachsichtlich gesühnt worden wäre, so kann dies nur bedeuten, daß sie entschlossen sind, allen gewalttätigen Bestr:bungerr zum Trotz, die Aufmerksamkeit der Friedenskonferenz zu . erzwingen und die Ausrottung der irischen Frage in Versailles durchzusetzen. . . . N , England hat begreiflicherweise ein rächt minder MW (Das Schulwesen. — Landwirtschaft und Industrie!' — Ber- \ waltung. — Das Hilfswerk^) ' . Jaffa, Dezember 1918.*) Im Verlaufe des Krieges haben wir hauptsächlich unsere Aufmerksamkeit auf das Schul werk gerichtet. Seit der Ankunft der zionistischen Palästinakommission ist unsere Schullätigteit bedeutend erweitert worden. Unter unserer Verwaltung befinden sich gegenwärtig mehr als zwei Drittel c.llcr Schulen des Landes. Wir besitzen heute mehr als!7 0 Schulen mit mehr als 80Ö0 Schülern und 300 Lehr ern. Wir bemühen uuZ, diese Schulen auszu,- bauen und auszugestalten; aber gründlich wird sich das -erst Lurch führen lassen, wenn wir zu normalen Verhältnissen zurückkommen. Aber auch unter den gegenwärtigen Umstände'.'. erwarten wir eine bedeutende Reform unseres Schulwesens dank der pädagogischen Kräfte, die an der Spitze unserer Erziehungsarbeit stehen. Dr. 2 urie, versieht jetzt das Amt Dr. Turoffs, der sich infolge seines Gesundheitszustandes von dem Amt eines Inspektors aller unserer Schulen zurückziehen mußte. Es ist uns gelungen, Dr. Turoff zu veranlassen, im engeren Kontakt mit unserer Arbeit zu bleiben und gemeinsam mit Dr. Jzchok Epstein die Vorlcreitung von Lehrbüchern, Uebersehungserzählungen für die Jugend und wissenschaftlichen Schriften zu übernehmen. Nach der Rückkehr der Herren Dr. Jcllin, Schill er und der anderen tüchtigen Lehrer Verden die Leiter unserer Schulen eine bedeutsame Hilfe erhalten. *) M-ä ... Aussich sitzru .ui. jle i.: Rc. 4 begonnene Veröffentlichung von Briefen ans Palnstiua fort. . In unserer ländwir tschüstlichen Tätigkeit haben wir noch keine Möglichkeit für eine Ausbreitung, so lange wir nicht Ländereien zukaufeu können? In diesen Monaten kann man hauptsächlich nur ' eines tun: \ bie Arbeit wie während des Krieges, die Erhaltung unseres Vermögens an Kapital und Menschen, fortzusetzen. Die jungen Arbeiter, die gemeinsam mit den bewährten Kolonisten den Grundstock füt unsere zukünftige landwirtschaftliche Arbeit bilden, sind , trotz der schweren Zeiten enger mit dem Boden verbunden, wurzeln mehr in der Landarbeit, und haben sich aus einer Reihe von Gebieten vervollkommnet. Die öffentlichen Institutionen der Arbeiter, die für Hie Entwicklung der Arbeiterkreise von großer .Bedeutung sind, wie zum Beispiel die Organisation der landwirtschaftlichen Arbeiter, der Hamaschbir usw., sind in den letzten Jahren außerordentlich gestärkt worben. Die Abteilung für Landwirtschaft und Kolonif otion des Palästinaamtes, an deren. Spitze die Herren Oettinger und Wilkanskt stehen, setzt die unter den gegenwärtigen Umständen möglichen Arbeiten fort. Außerdem bereiten die Herren großangelegte Projekte für bie bevorstehenden Kolonisationsarbeiten vor. Um sich für die Inb ustr ietätigke it vorzubereiten, organisieren wir in unserern Amte eine technische Abteilung. Besieffs der Verwaltung verhandeln wir mit den Ingenieurtn Nohum und Gedalja Wilbufchewitz. Wir glauben, baß.sich um diese beiden ausgezeichneten Ingenieure bie anderen jungen Kräfte im Laube organisieren nnb gemeinsam mit den Spezialisten, die aus dem Ausland kommen, unserer Arbeit große Dienste erweisen werden. Die.medizinische Hilfe wird hauptsächlich durch die amerikanische medizinische Organisation »Hadasah" organisiert werden. i . _ Eßsi großer TA der Arbeiten der hiojtWHeyHMMa-. dringendes Interesse daran, eine Diskussion über diesen Punkt zu verhindere. Die Parlamentstvahlen haben die Stellung der Regierung Hitß«wLdrntlich. gestärkt. - Dw Liberalen und die Arbeiter haben eine schwere Niederläge erlitten. Selbst Männer wie Asquith und Henderson koriutcn .ihre Mandate nicht behaupten. Der siegreiche Ausgang des Krieges hat auch tu Cfuglanb' eine - Hochstimmung nationalistischer Wünsche erzeugt, und allen denjenigen, die anders gerichtet« Tendenzen innerhalb des britischen Imperiums ' vertreten) ihre Aufgabe .maßlos erschwert. Gestützt hierauf, glaubt die epglische Regierung erreichen zu können, baß das irländische Problem als Quantifö ineßliaenble behandelt wird. Uni aber allen unerwüiffchten DiSknsswuen vor- . zubeugen, sieht es sich doppelt genötigt, eine möglichst selbstlose Haltung an den Tag zu legen und den Eindruck zu ertvecken, daß es durchaus, vom Geiste der - Bölkerversöhnung Sehetrscht sei. Schon aus diesem Grunde wird England, soweit^ seine eigenen Notwendigkeiten es ihm 'nur gestätterl/ Amerika nach Möglichboit unterstützen. Der erste» der nach MlsonS großer, völkerversöhnender Rede, seine Begeisterung und ungeteilte Zustimmung zum Ausdruck. brachte, war daher Zlohd George. Zum Glück, für ihn sind die politischen Konstellationen gegenwärtig. auch derart, daß er nicht genötigt ist, zur Wahrnehmung der englischen Interessen annexiönistische Prinzipien zu vertreten. Man muß sich doch darüber klar.sein, haß Jm.perialismus und JdealisniuS. nicht nur die Völker./ in Versailles von einander trennen und, die weißes . Lämmlein von den schwarzen Böcken scheiden, sondern daß sie auch innerhalb eines jeden Volkes, das dorh vertreten ist, nach Ausgleich kämpfen. Wollte inan, selbst annehmxn, daß alle Teilnehmer der Konferenz reine Idealisten wären, würde dies rrichtS' daram ändern, daß die idealistischen Strömungen durch die politischen und wirtschastlichen Notwendigkeiten des Le-, treffenden Landes in Grenzen gehalten werden. Selbst Wilsons überragender Persönlichkeit würde es schwer gelingen, seine ethischen Forderungen burchzusetzensi wenn nicht' die unumschränkte Machtstellung Amerikas als Beherrscher der gewaltigsten Rohstoffquellen und ^altz Gläubiger fast aller alliierten Mächte in Europa, jeg- . lichen territorialen, wirtschaftlichen oder' 'finanziellen^' Machtzuwachs überflüssig machen würde. Für' Franko reich liegen die Verhältnisse wesentlich anders.' Als'' Frankoeich in den Krieg ging, war sein Geburtenüber-'.-^ schuß'gleich Null und es ging einem langsamen abeM sicherem Sterben entgegen. Nur durch eine Angliedernng-' Elsaß-Lothringens kann es den so unentbehrlichen .pülkerungszuwachs erhalten, nur durch eine Einbe-- , ziehung großer Industrien kann eS seine'produktiven ' Kräfte wieder inS Gleichgewicht bringen. An diese!«,-" Erfordrrnissen wird jegliche idealistische Strömung ihre. Schranken' finden. England. dagegen befindet sich'in - fast ebenso: vorteilhafter Lage wie Amerika. Zwar kann es..Üicht^wie dieses^ auf Machtzuwachs verßichlen^ äbsvsi f das.Ä'as.^eS' braucht^känn -^s -auf'berhättmsmätzig 'lichem Wege erreichen. Auf territoriale Ergänzung und' ' Grenzerweiterung ist es - als Jnselreich ohnedies nie,. angewiesen gewesen. Was es allein gegenwärtig'braucht, isteine Verdreifachung seiner Exportproduktion,^ Und" um diese zu ermöglichen, die Sicherung eines VisK schaftlichen Absatzgebietes^ Auch hier reden die Ziffernder Handelsbilanz eine überzeugendere Sprache als - dü Diplomaten. England hat im Jahre 1917 um etwa' 470 Millionen, im Jahre 1916 um 790 Millionen - Pfund Sterling mehr Waren eingeführt als aus geführt. Es muß feine Produktion für Exportzwecke allein um bas eine inhalb fache des bisherigen steigern, um halb-si Wegs ein Gleichgewicht zu erzielen. Die sofortiges De-' nrobilisierung und - Rückführung der Arbeitev in die kommisston und des Palästsnaamtesist dem Hilfswerk gewidmet, Es ist verständlich, wenn wir uns so schnell ' wie möglichöon dieser Arbeit besieit ' wissen möchten, dennsie befriedigt uns nicht ganz. Aber unter den gegenwärtigen Verhältnissen, wo wir für 6000 Waisen - im " Lande und' - Hunderts von Witwen, Schwachen und Arbeitsunfähigen, die ''' infolge, der Verfolgungen und QüaleN des alten Regimes v und durch Unterernährung heruntergekommen-sind, zu sorgen - haben, dürfen wir uns von. dieser Hilfsarbeit nicht befreiet Hier nützt, keine Kritik. Man wendet sich um Hilfe ja nur an die zionistischen Institutionen im Lande, ohne Rücksichtsi'' darauf, wb bie betreffenden zionistischen' Institutionen imstanbe sind, Hilfe zu leisten oder nicht. Durch die Palästina^ kommission ist ein bedeutender Schritt auf diesem Gebiete ' getan worden: die Zenträttsiernng des ganzen Hilfswerks ' in einer Hand; dies gibt uns die Möglichkeit, in Zukunft das si Gebiet der Hikfstätigkeit systematisch und rationell zu ordnen: Seit der Befreiung des Landes beschäftigen wir uns ' ganz besonders mit der Frage der Organisie.rung dLv-'- Juden Palästinas, eine Arbeit, die uns gelungen- Auch in Orten, in denen niemals von einer Organisation " die Rede sein konnte, geht jetzt bie Organisierung der-Ge» > ' meinben vor sich. Wir haben bereits organisierte StadtkomiteeS, auch in Jerusalem, Hebron, Liberias und Saffed. Mit der Entwicklung des öffentlichen Lebens treten ) natürlich' auch die Differenzen zwischen den verschie-, denen Ansichten und Kreisen hervor. Bis jetzt war der neue > Jischuw mit allen feinen Kreisen und Schichten in eine« ’ Organ vertreten, in dem provisorischen Waad, der aus Vertretern der Stadt, deS' Dorfes, der Freisinnigen und der Orthodoxen, der Kolonisten und der Arbeiter besteht. Bisher war kein einziger emstlicher Zusammenstoß in trgenbeinrr ’ Frage. Wir hoffen, baß wir auch jetzt auf der Höhe, welche' .die.Zeip vox. E.VextzM..stML wLLd.eZ,. ....... ..Ir