Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 8 (26.1.1919)
- Date
- 1919-01-26
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Ar. 8 Wiek, Soaata?; x Wrertev Movge«zaLM«K Dte, LsMMrLds ^oMffche Wöchs. Der Staats rat rsird in dieser 'Woche nur eme oder'zmei Gitzunym am Mittwoch und Freitag abhalten. Präsident Sritz hat sich in Begleitung der/ Abgeordneten -Dr. Eilend o g evt urch Dome s nach Bern>. begeben, um am internationalen S o Aia! iste n k o n g r e tz Lritzunehmen. Am 29. Jänner wird der S L a a.t s ä n g e st e II1tu* q ü sH-ch-k-ß seine Tnquete' mit. den.Vertragsbeamten degnmett, um die Frage der' Prägmaüsierung der staatlichen VrrLragsbeanftr« und Aushllfsdieyer' zu tzlaren. : Ferner wird der I ü stä tz a u sschu tz die Vorlagi - über das WehLmdeyvesw für die NationalversMMuug fertWeüen. ' ' Im Lmrse'der Mten Tage^sind von sämtlichen ParSeierr die Gutachten über; den Entwurf der LsNde un d G r m ein dem a h I o r d n un g an dir SLacäskanM übergeben worden. Unbedingt für die Reform sind im Augenblick nur die Sozialdemokraten. wahrend die' bürgerlichen Parteien verschiedene Einwendungen erhoben haben und sich auch dagegen aüSsprecheri/ daß. man die Wahlen in die LmrdesoersauMlungen und Gemeinden in der kurzen Zeit bis Ende April durchführen will. Außerdem melden sich wieder die AuLonomisien und verlangen, daß die Wahlordnung zuerst vonden Landesversamm- . Lunten verabschiedet werden muffe. . Die prsvisorische Nationakoersammlung wird in ihre« nächsten Sitzungen die schwere Aufgabe haben» me vom Finanzamt eingebrachtm Steuersorlapsu durchzuberaten. Angesichts-der kommenden Wahlen>7vsth .ihr dies sehr sauer werden, aber irgendwie, .mutz" sie doch dem MillidrdendefiziL, das Doktor Stemchenber der Bevölkerung vor Augen führt» entgegeritreten. - '/- ./ -^'/ Tel§gm«me. ■ ÄNK der tschecho-flowaklschen i ■ . Nepublik. Ehr Gvntz L-ttiA Brand eis' m die Ind rk. t -'Pv«K» 25. Jänner. (Tel. der ,Wr. Morgenztg.^! Di«! Jüdische Preffekanzlei berichtet: Präsident Masanyk teilte den Prager jüdischen Korporationen «in'Ielegramm mit» welches der Minister sür Aeußeres in Paris Herr B e nefch am 13. Jänner von dem Präsidenten der amerikanischen Zionistischen Föderation, Loms Brande i s, erhalten hat. In diesem Telegramm entbietet Brandeis den Juden in der tschechoj slowakischen Republik seinen zionistischen $ t u ß< und h e g L ü ck w ü n s ch t sie zu der U MH-h L,y g i g.k e,L L. welch« ihnen gleichzeitig mit. allen änderen Bürgern des tschecho-stowakischen Staates garantiert wird. (Man kann sich nach . dieser Depesche eure ungefähre Vorstellung davon machen, wie sehr das deutschösterreichische Staatsbürgergefeh mit seinen antisemitischen Bestimmungen der - dmtschösterreichischek Republik in Amerika geschadet hat. D. Red.); K'Lintz/Abstchtt.PelMrs des PstpierZeldLS. , .^PuK§, 25.Jänner. Beeer meldet,, daß an den PerüchLen über Banknotenabstempelung nicht das geringste" wahr fit. Die tscheckjo-slowakische Republik werde) dem Beispiele Jugoslawiens in der Abstempelung derhKrone nich't f s lg en. Nur sei zu erwarten, ha^ dao' Mecho-slowäkische Papiergeld so bezeichnet wtwerr/wird,daß es sich vom heutschößerrrichischrn chrd hungarischest Gelbe, unterscheidet und daß so dir Wfuhr von Geld aus den Nachbarstaaten - unmöglich «MM.--'wird. Die schliestliche Regelung werde nach BeeHMng d^rhPariser Verhandlungen erfolgen. Der PSlKLsch-Lschechffche. Btyeit vm Lss / Leschensr OeMst. ( ‘ h Drag, 25. Jänner. (Meldung des Lschrchv'-ftowaR- Wn/PseZbuvesuS.)' Hawdni.. Politika schreibt über die Hsittzäktz»« Ml'Teschener Gebiet:/ Es Ware zu wünschen, hüh/man aufi pvlnischär'' Däibeh die. Notwendigkeit der MÄßpLhmdn, die zur Besetzung führten, begreife. Wen» Mt, bi«'.Polen' die' Lage' »üchtewr beurteile» und der LösDg hex gvötzen. Frage dieselbe brüderliche Bereit'- . Willigkeit Zrigex möchten, 'diauf^tschecho-slowakischer ' Eerw -^tzher Schanden ist!' DüS Teschener Gebiet, Wenngleich, «uch von Pole» Hjvohnt, gehörte von «lwKtzrr zur tschechischen Kxone/Nnd die tfchechs-flswakische Kpuöttk kmm auf dieses alW Gebiet, über welches eintz/wichtigL Eisenbahnlinie tn dse Slowakei führt, und Mp'hen Mnzen Staat , von allgeweiner wirtschaftlicher Dichtigkeit ist, nicht verzichten. Den polnischen Volks-- Angehörigen' werden entsprechende Gara«tie» Pr. .vvllftLndige. Gleichberechtigung zuteil werden, aber hi« .GntwirAung künftiger Ver§Mniss« fordert von den Mole».,daß sie auf die Wichtigkeit weiterer Erhaltung tzön ofsrnherzitzenbrüderlichen .Beziehungen mit der tschecho--s!o.wa'Äschen Republik nicht.. pergessen, svwhe - sie -)«uA' unse-: Bolk zu schützen weiK, ."/'/ ) KtlKe ÄöKLsch-psLnLsche« . ' 'WsrlZHp 25. Jänner, Das Wölfische Bureau ML'ldet/ Vir NachMt, daß. Verhandlungen mit den Polen P Berlin )staWnden» deMig1 sich nicht. Auch HLe''Me!düng von der Veschuns Von Schönlküke durch .Sie.PolenM unbegründet.. ' " v'v '• Qtvm§e MiUErffchs WsLd^rrrrgeR. — GtzpAtaLisKVn ES Ka«z GerrtschZsyd. L5. Iänner. A.WgeftchtK. das MVMch- ÄSK Unmhm Sei Gs^eKtznhM des herrStz um 1'Ahtz ftaLLfinhsrrdeN WeifstzWKK'Litzb- ZrrechLS M eisstz fchasf« .mltii'&tififye A eb erw sch «KZ dss ZugLnZe irr Ut tettese Stadtz durchgeführtz Werders. Die Vs« bt* ZrrßeeMr BesirZsrr ksmmerrdr« Stsiche» find miMLsLsch abgefperrL und Mofe« «Wv, mii LegttimietrrnK tzxrsfi^t werden. Vor ds« SffsrrLlichen Gebäude« im AsiSuNgKÄisrSsl find ftarse VswachrWgSmsuKschKfLsrr psstissH. PaLrouiTs« durchtziehs« die Etraßeu, m dens« <m gKh'k» reiche« ©teU«» MerfchiuenKewetzre, «m MrriftSplatz, «»? der ReichA§KgsT«pe, vor dem VraubeubAtzArr Tsr nnh am Po§sdamrr Platz auch GeschStze ««sseßellt fiud. ' Z« btrn VegräLuiZ LieMnschW find «mS ÄrslER TtzM« DsuL?chla«W ArbriLerd e p u L « r i s « e rr srfchieAe«. Bo« ds« MetzvhMSfsLlLrdrmsTrKLe«'wurde im Vorwärrs m di« AoRMre die Mahnrrnft Gerichtes, «ulWich der PeLsetznugLi-MrechW die ArdeiL «ich- «iedersULtzge« uud «uv Wordurrrrge« Zu errLseudtzN. Bo« de« LüabhänKiserr hiMgegrA wAvde SLveik aKfgefordesL, bmtit sich MsbeiSev «Kr TrauerzRge LeLsiligesr §Sn«tz. So wEiL W. Z. am MMag feftstEKesr ksrruSe, sei der Aufforderung zur ArLsrtA- KirdErlegung «ur i« sehr seriuZtzM Matz« Fols« ZtzleifttzL worden. Angsnr. ' AutSKSMie für die Deutschtzu. Brrds^es^ 25. Jänner. Einer Deputation der, Deutschen Ungarns, welche namentlich mit Rücksicht auf die Situation der in Westungarn angesiedelten Deutschen dir ehebaldigste Einbringung einer Gesetzes über die Regelung des Selbst bestimmungsrechtes de? ungarlandischrn Deutschen verlangte, versprach Ministerpräsident Dr. D e r i n k e y, besonders im Hinblick auf die Lage der Deutschen, in WrstuWarn den Enttvurf einer Gesetzes über das Selbstbestimmungsrecht der ungarländifchen'Deutschen noch im Laufs des morgigen Tages ferügzuftellen, so daß dieser am Montag dem Ministerrät unterbreitet und aller Wahrschrinlichkeit nach noch osr dem 29. Jänner Publiziert werden kaurr. Wxmlm. Dir sstgMzrschr FvSZ«. Ueber Einladung der amerikanischm StudiRv« kommission erschien der Präsident des Ukrainischen Nationalrates Dr. P r t r u s z e w i e z und der Wiener Bevollmächtigte ». W a s s i l k o bei dem .Führer deramerikanischmKommissionProfrffor LsS-. l i b g e. In einer mehr als einstündigen Unterredung wurde die ostgaWche Frage eingehend besprochem . . ALvsirüschs FLÄchillnge Ln DstMllzieK. SLsni-rrs«» 25, Jänner. Der Ukrainische Presse« dienst meidet: Aus E^ortkow. und Kolomeä wich die Ankunft zahlreicher., ukraimscher Flüchllinge. am der Ukrsmr gemeldet. . DsmifsisÄ ve§ Laiöschev LsAs-ch, 24. Jänner. (Tschecho-siowakffches Preßbnreau.) Der Tronsolger-RegenL Alex and er hat die Demission der N a t i on a l r e g ierung in Laibach angenommen und Dr. Janko. P r a j e zum Präsidenten und Dr, Gregor Z e r Z a s zum Vizepräsidenten der Nattonalrrgierung ernannt. Die beiden Funktionäre begeben sich in den nächsten Tagen nach Belgrad, um Vorschläge betreffend dir'Ernennung von VolKsbeaustragten für'Inneres, für Juftig, für Kultus und Unterricht sowie für bk LMdwittschast zu nntrckreitrn. GtrriL ker LontzSR, 2S. Jänner. (Reutrrfches Bureau.) Das Arbeiter-Komitee im C! y d e - D ist r i k t hat gestern abend» die Vorbereitungen für den am 27. d. M. zugunsten der vierzigstündigen VrbeiLswo.br geplanten Streik der Schi ff s - Werftarbeiter g e b i ll .l i g t. Die städtls6)en Arbeiter $on Glasgow haben beschlossen,, sich den Arbeitern 'bst Schiffswerften «nZuschlieffen. Der Distriktsausschuß - svn Glasgow , hat die B.o- Einigungen der Maschinell' «nd WerkMgarheiter l ebenfalls für vnr 27. Jänner Znnr Streik aufgeruferr. 26. Jämur 1619 > Seite 5 ... ' Die LiffschsKer Wsrravch-üMsH.' ‘ V1 BrM, 24. . JäMLr. (Vgenee Havas.) Zlach/mj'-'/ Cvrmdrs eingetroffenen Meldungen ^.befstrda-stchf " d et g r ö ß e r c.,T ei l der L iss a b o n e r' Kar-/. .n i s o i n den H Ln den d e r Mo na? ch i st e n. Der Sekretär Lo n c e i r o s habe.sich// , mit. einer wichsigen Mission Über Tr.ry nach Madrid' begeben. ' Die MegrerOW' ve«e«tretz^ ' 21 Jänner. Die portug^estsche. Gesandt-, schüft hat vorgestern dbends von Lissabon folgendes! ' a m U i ch r Telegramm erhalten: Die monarchfftische' ' Bewegung b xt t i e t fH ch n ich t/we i t e r ä u ß..j Die Truppen der republikanischen Regierung sind ans dem M a r s ch, um Porto änzugreisen. Die Kriegsschiffe werden dort bald einteefien. Die Regierung' unterdrückt weitechür dir Bewegung. i DIANABÄD - WIEN Klm EIN DAMPF* ÖBEK' ' WAMMEN BAD WIEDER ERÖFFNET LWesberichL. Drv AchLstmrdeMks r« .WKAK«Wsv8»c. Unter Vsrsttz. drS DeM^rZchEfT. Dr. .KauHkti. '/ stuck im StÄLtsamt für fszitzlr Hürsor^r' eine En.^üW. über die ELnbrzishung. b-rs GaugLkserbeS' in dö^ Orsrtzz d»m 19. Dezember IS 18, betreffend B*ii TchistundenLsg/- statt. Prvfssssr P r t B t e i» * gab die Anregung, sibrr >' . die ' Geltungsdauer des ^».Äirgenden- Gesetzes-. htnarE ' die Frag« vereinbarungsgemäß einer Regelung zu Wtex?! . ziehen. NamenS der Unternehmsroerbünde warf KottM d. HsrnSerg dis Frage auf,' für welche b^ügewärblichen Gruppen das Gesetz über den AchLstundentagj Geltung erlangen ssll. Nach längerer Debatte wurde seitens der Regierüngsvert reter erklärt, ^8aU , das Gesetz vom 19. Dezember »s t für konZesfioL/ nierte Bangewerbe .vnd Gauunternehmrrnge«,k nicht aber für.die HandtverkSmäßigeÜ «ch: für die Fühv-i werksbetriebe Geltung erlaygerr.wird.. Die Ur ö e.i kM-!sschaf L stellte sich auf den Standpunkt der strifteM/ Durchführung' der achtstündigen - ArbettSje'iL./Kach den' langen Verhandlungen machte der Gsrfitzsndr den'Borschlag, man möge, während drr GausalsM' «ine _ f üts f zig st fi.R di ge Ar Le ist S w « ch e Linhslten.-.' Die. * BaugewerbetreibLnde» verlangten aurPdte.Ermöglichung 8^A Uehrrstunden, ahne-die behördliche Bewilligung, einhslen zu müssen. Dw - AröeitsrsHaft behielt siche . - ihre-Entschließung s!", Vl^ÄsÄÄdMgSKStzvÄDe tzrge« bje 8eÄLra5em'-' Im' Ssirderösterr. Aswerbevrrein 'veränstattrte der' WirtschaftsÄerband der Beklsidungs^eroeröe und berew. Industrie unter dem Vorsitze-seines Hrstsiöenten Müsrd/ ' Heinl eine Vollversammlung.. Den Höhepunkt-' Ütr; , Lagersrduung bildete ein Protest , LeZ. Äerdanpes gegm/ . daS 'Verhalten de§ GtasLSämM für - OetrrrrLe, Handel/ .und Industrie zur GLchdrmoLtlisiLrung. BolksbeLlLsdung''. und^ den Zentralen. Herüber referiertr der .Börstetzer. der'Wiener Wäschewsrrnerzeuger Heinrich Au n-^. Die- - . Versammlung nahm eirre Nrsolutlsrr än. 'Lrr Ler .,-dia'" Liquidierung brr Webwarenzentrals' LÜd/de.r'ÄaMeS*-...'. volksbekiridungsstellen, sowir die Ft'eizabr' derrn -Lager»'- bestKttdr gefordert wird. ' "'/ " ''' ° Ms MLNtz»lN'Se GtrsHssrNAeKs hat sich in Wim^ erster« nnhstudlich. gmwchr. Der icstZ?ft<wr?ste -. mh, g?». , frorene Schnee, der {«folge d« Mckdru Arbeitskräfte weg» - iNpnvt mudkj machte PaWren der Strsßeu seradeW/«-» ayrlich. Es »e-chkn denn suf. «irre große Zahl von UWmScillnr, -rrm Teil recht schrrerer Natur, tzenuldet. Ed ist doch/'D wunder«, daß bei der u'vtorrschm NckeirLnot die StLdwerwalwng < «icht-'dir primitivste vrganisatsnsche FLhitzlnk asfttyrgt, rpy durch st-, Nriniguuz für iic 'Sichechn! der Psfssute» z» svrgerr. 0 ®l«© KZsftVHrk«ch«^Vtte. Der österreichische .Lustststtrm-erbänd . hat, wir wrr enahreu, dir Bsraröntck füc, ttie- GchMnrrtz einer Luft v t vli c | r § f I » t i e settigßesteW. Die Giarisneu svllrrr ü» der Gr«M DküischösterreiW liegarnw»- vsn dvn rin TvtvsrrFehr «ach Wien beigesteLt werden. Der BeokchrSradirch ist beim AuSgangöwmkt-Veu dir folgende.Strecke:' Beriiu—Dresden—Hamdurg—Leurberg —.WLtfchürr —- BrkdaprK—- ^tlsrad—Sofia—Ll'sNftcmUuopel und Kick», / . D«s MLlschs GenAfoEt ick Msu ßegümt dir Ällig-. M der dnde« UbteNungen, Ltudienberawns. und AröniKnachweiß, KM Montag den 27. Jänner 1819. Die Sprechstunde» find täglich, Mt ÄiMmhn^e vsu SanMaß, und Sonntag von 3 big 5 Uhr «achmictagL. N.n alle jüdische Jug«ckliche weckrn'UÄMstih üder Schulbildung, Vordereitn»g für landwirrschsftüche,. hcmd-«,.. werklicke» technisch gewerbliche, innmurzielle oder freie Berche ft*' teilt. In der Abteilung siir Arbei-Snachweis werde« Stellen»- Gesuche jüdischer AckeirSnehrner jeder Art zur Kenntnis gensmmes' und «n die z^kstündigm Stelle» weiteraeliitet. Alle Ddischcck ÄrdeitSgeber, die Steilen irgmdwelcher Ä.rt z» »rrgeses Haders' werden «ufgessrdort, sich hierzu deä ArdeitSnachwriseS dr8 jüdische« BernfSaMeS?.« dedieuen. Die Ädressr deS jüdischen BrrufScunteS lautet: U.. Pratrrstraf«: 4L. Tür 11. Die Z^'christen sind'eitt^ wcder mit dem ^k:mvX „Siudienberi'.nmr" »der qA'chei-WMetz* mW m rrrrsetze«-.