Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 8 (26.1.1919)
- Date
- 1919-01-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Hetze 4 Wien. Sonntag unckarsichr Armersberkonnnmud, Kal strgrn du w r de rr c ch i (i t& c G e s n ennahme dec Truppe« protestiett. piorauf daS flrttiewifÄir Armeesberkommmds antwortete, da- -iesen ' Tbtr;!un«r«, di; »vÄ nicht in Lage «aren, Km ru voklxrtzen, sr«qeüellk werde, dm Rirck^u, fort.»«- setzen, "wöald sic r>rn L^he-iftillstandSledingunaen dezual ch deS Materials rmd der TrainL n^chöttommen fein werden. Tatsächlich sn trat; der italtcniläöi nur jener Teil der Divisionen r«- -tückgekorm-uru. de: de« ichto.e^gen U M w e , d u r ch d a S & t> I) t r \\ e -gotsabl: ha»^c. . , ._ „ , Der ^Kje $«*«* »tfe der neu «ngeietzten nelltanschen UutrrsuchMBkskNnnssrsr'sur Uesierprüsun, vsrqelest werden, m%' eZ wird daun «Sz! ch irr», fefMstellen, ,d rrgendwe« der den Zorgnngrn an der Front «in Br^wulden treffe. Der bespE - sodann die Maßnahme», die f«ttrs§ A'.-mersdkr?orn«ünd»» f*x- F r e'. « ade d er E ejav.fi Ti t n. xnr Linderung rhrvS Lose« nnd m Eanoallchrmg ihrer .^vrresvouneDz «Ärrfsen wurden, und erklärt, eö m nicht ruvplich grtscse», Äer daS Schicksnl dieser Truppen V?luf>nchten ',2 tthk-.vx: rüchr «inural dir ZuseMm« der Post an diese Truppe» war Ä der >:\niu Seit mii l ch. Da< StaaÄamt für Heerwrien bat durch Brn«iA«lß de« BiLepräsidente» de« intrrnatroualeu Komitees vo« f * t e « fttfttj, L-rrn 3 e r v i e r erwirst. da'; den Ailetzt gefangenen osterrnchlsch» 'urrgenscheu wrrugürnS der P o st v e r k e h r « l t den Angehörige»,ermsgsicht werde. Nach pomegeuden Nachrichten werdm dre zulent «efansenenTrup« v e u gut bchsndeü und wurden umr Teil^ schon bald nach der GesaugLUnahiur :7r5 Innere Italien« adgeschobe«. D'.e Vemührmgen, dir chrcissö^ dieser Gefangenen in einen» sriiheren Zrrtf unkl mit RüMchr aus die Aerl'ittrmstünde bei ihrer Gefangennahme s.u erwirren. Bndrrr fsrtzese-t. Drr ErMg wird geschloffen. Die nächst« Drtzvnr tmck « sHrsillichrrn Wr-g. snzrfetzt werden. . Sie Wahlen. KmrdidaLeMste Lsr JMffcheK ttzürnalptivtei für de« Wahl- Lrsrs Wien-Nordsst. > 1. Snö^rrieur Robert Stricker, Staatsbahnrat, L Dr. LLöpÄtö Plsfchkes, TwvoLat, 3. Ems P-ttLK, Erholungsheim-Inhaberin, 4. Hchrck MskLS» Ksufmäm^., 5. K^rl. BLÄMs, Obmann des Jüdischen Handlung»» ZshllMr-erLirnbes, 8. Isidor Blsß, ZahntechMer, 7. DMd R^ÄKUzsehL, Privstbeamter. 8, Ing, Irdsr AcktzÄNA««, ObtrLsmmisiar. '' Os? Lschschßfche WshrMstmf i« Wien. X-tr: S^&ffiufröf leg tschechischen nntionalen NuSfür Mrderöstrrreich und. Dirn „An die Tschecho- '-L'ssK-al-on ^rrr deur'chKsterreichischen Ländern" enthält v;<U% jüvhg■'■■ fylgende- - GteR«n: Eure Losung muß eS f>in. tschrch'ikch^ Schulen, tschechische Kirchen und Äbrrh^r:;:: di? ::?.iisn«le Eutsrrömie in. »tlek küsturellrn Attgelr^hAlerv zu rrs'bern und Buch dom drutschöfierreichifchiu'. Br^ate Oaranüen für 'diefsziale ,und Wirt- 'Ke-^chriLbert und -für die 'politische Gleich- §u' drvschsfftn. Zählt Eure Stimmen zusuMMsu 7ksh. Ihr werdet ftrhe«, - heiß - Euer Hunderd» i2u^e>Hs-ssirÄ, und vnß 'Ihr - Euch - dsbur'ch die politischen N-rH?e »rrdet, die Euch b»S «lte Oesterreich ,rb.M-?:s:inü-r und die deutschöfterrejchische Republik '.-mckr sl:spricht. Der Tfchecho^Slowadr, der' «uf srn x^Ä^ch?:«c;brrn ItrlierrS, Frankreich) und Lelgien» lein .Kxsp^rt hot. d»rf nicht fähig fein, d»g 5?inn-r Bö.lÄS bei de«.Dahlen in die deutsch- H'.t^ichrsichr. K?'AAits»niE Zu derretex und «ndere Ka«. :tn &&)tent «lS die dom NstionalauSschuß l>ran:rißtev Schicksal, ist ix Eurer Hand! Denkt ÄochÄmmenschaft über Euch zu Gericht r'itzru Tuinr. tschechs-slowakische» Nationalaurfchnß fLr ^icd'cröfLkrreich vereinigten politische» P«rieiLn 'fyka:*' b-schlrsse«, «uf Grund gemeinsamer KandLkrtr.-rLi^^, sährex.; Für.jeden Dahlkrei» in Die» rusi'i für t-r:?'. WehllprÄ Diener-Neustadt wurde eine besv.<'Lcc 5!2.-d>-.-A,'?nIistr «ufgeftellt, und nur für de» Si. ftm*,}?: und Ksrnsrröurger DshlkreiS die Kleiche . ZA.r &J$c?-mg .Lsk Sfafe fcel Sem Wshle«.' fÄrd Mische« ds« Führern der sozial- 2kd der chriMchsozialen' Partei eine BersLrmtz;LüU, «n der auch StsatsLanzler Dr. R e n n e r, LMSeshsuALnü«« Steiner und Bürgermeister Dr. W' e r s L r r ch rr e r teilnahmen. Zweck der Bersrung eine Bereinbarung im Interesse freier Wkhlr-Ü mXk Utin Wuhisorbereitungen zu erzielen. Es drsicht hk -Mslchr, einen gemeinsamen Aufruf es Me'- GeDk-lnerungu richten, fet welchem diese aufyrfor^LT? wick.'jede Störung der Agitation, der Verrsm^'m'^LN sowie-der W«hl selbst strengstens zu vennei'^erk. Ban de? Einführung der Wahlpflicht scheint man' endgültig Abstand nehmen z» wsöe«. WKH!6Me§-s«m«Lrr«§m. Heut? Sspc-rt«z den 28. Männer um halb 1 Uhr üLÄ'AriÄsHS finde« in fos Kaffeehüüsrr» Casä-AtPtu», M.. MÄhildrnplaL; 7, Cr?L Kurt,. M«- thildMples; 11, CsfS Löffler, XX.. Rauscherstraße 14, Wählrrvcrsammlungen mit drr Tagesordnung: Die Wahlen in die Konstituante st«!!. Redner: Staats^ bahm«r EmÄ'er, Är. Lrsprld PlafchLüs 'rmd DMd Wierrer Msrg^uzeitmrg Die 'FM-eyskonfereitz. Eitzrrng -es rnLerKMerten Rates. Pnvis, 24. Jänner. (Meldung der Agenee Havas.) Der oberste interalliierte Rat trat heute vormittags im Ministerium des Aeußern zu einer Sitzung zusammen. Der Sitzung wohnten auch die Vertreter der Alliierten im Versailler Kriegsrat bei. Das Trrt^penLoMnzrnt an der Westfront. Paris, 24. Jänner. (Agenee Havas. — Amtlich.) Der Oberste Kriegsrat der Alliierten verhandelte mit Marschall F o ch und den übrigen militärischen Beratern der alliierten Mächte die Frage der T r u p p e n d e st 2 n d e, die die alliierten und ssioziierten Machte während des Waffenstillstandes an der Westfront belassen wollen. Es wurde beschlsffen. emeSonderkommission emzusetzen, die aus Ehurch ill und L o u cd e u r sowie den Generalen F » ch, B!!" und D i a % besteht. ' & ALfchnffnnder Anterseebsote. Rotterdam, 24. Jänner. Dem- Nieuwe Aotterdamsche Coocant zufolge wird der New Bork World aus Paris gtmeldet, datz der Entwurf über den Völkerbund d a s U n t e f e r e d v o t «! s Kriegs- Mittel vollkommen Verwirft, ri^d von allen Ländern, die den bezüglichen Vertrag unterzeichnen werden, fordsch dag fis alle Waffen dieser Art vernichten. Der Völkerbund söA Wer Palüftina entscheiden. Keisrr UnnexionsoLfichtm Gnzlands. Parts, 24, Jänner. (Meldung des Reuterfchen Bureaus.) Der SonderLorref-onde«t des Rerrterschrn Bureaus -ei der Konfermz i» Pari» erfährt, diaf; die britischen Delegierten bereit seien, gewisse Probleme» wie >ie Ankunft MesopoLomien», PuLLstinao nnk -er -entschen Kolonien, «» -en BLlkerb«»- zn Verweisen,' fo-ul- -Leser z«?t«n-egekvmme» fein wird, damit fie nicht -ie Zeit -er Konserenz in Anspruch nehmen. Durnn» gehe hervor, -atz -ie Brite» L eine territorialen F. s r - e r n n g e n aufznftellen örabfichtizen, -ie mit den GrundfStzr« des VölLer-un-rs unvereinbar wären. ErIfftrurrg -er iniernatisnalen AröeUev- Konferenz. Bern, 25. Jänner. (Meldung der Schweizerischen Depeschen-Ageniur.) Das Organisationskomiter der internationalen Arbeiterkonferenz bat beschloffen, die E r ö s s n u n g d e r s e l b e n s ü.r d e n S. Februar s e st z u s e tz e n, um allen Delegationen zu ermöglichen, ihr beMwohnen. Das Komitee wird derart in der Lage sein, noch in der letzten Iännerwoche die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Präsident Gisner wir- -er Ardeiter- Louseren- -eiwohnen. Bern, 25. Jänner. (Schweizerische Depeschen- Agentur.) Der Präsident der bayrischen provisorischen Negierung Kurt Eisner kommt am 27. d. M. nach der Schweiz, hauptsächlich um der internationalen Arbeiterkonferenz beizuwohnen, odr rwenn möglich, sich an ihre» Arbeiten zu beteiligen. Die Ar-eitsKrsetzse-unz. Bern, 25. Jänner. (Schweizerische Depeschen- Bgentur.) H e n d e r s o n ist gestern nachmittags um 3 Uhr nach Paris abgerrift, wohin er telegraphisch $u einer Besprechung mit Balfour gerufen wurde. Er wird die 56orschläge prüfen, die von der britischen Negierung offiziell formuliert werden und welche die Arbeitsgesetzgebung, die im Friedensoertrag figurieren soll, betreffen. Henderson wird Ende der nächsten Woche zurückkehren und der internationalen Konferenz über die Pläne^ Bericht erstatten, die die offiziellen Persönlichkeiten über besondere Fragen betreffmb die Arbeitsgesetzgebung hegen und «ie sie dirsel-ex zu lösen gedenken Eine zweite tschechische DeLegutisn. Prx«tz» 25. Jänner. Heute vormittags ist die zweite tschechische Expeditio» zur Friedenskonsere^ nach Paris abgereist. Die Tschechen verlanzen die Gewalt Lber -ie Deutschen. Verli«, 25. Jänner. Die Germania meldet aus G e « f: Gestern langte in Paris eine Note der tsthechoslowakischen Negierung ein, die kurz folgenden Inhalt hat: Der Umschwung fft sowohl in den tschechische«, als auch m den *sn den Tschechen besetzten Gebieten in tadelloser Nahe vor -ich gegangen. Das tschechoslowakische Volk hat seine-ffelbständigkeit „mit Würde orgarriflert" und »trotz der Provokation der Deutschen \)t «r.nirgend« zu Nwa« gsLynunen^. Diese Latssch-N b«sü)Üü«l die rrchAc'hs-jlowakischs Bigierunj» der die Enterus werde' den Lschschs» die P». wHi ihm di» Grnifchen iibrraagen. Mies L-nne fis 26. Jänner ISIS 9tt $ auch mtt Ruhe und ohne Bedenken tun, well die Deutschen keineswegs geschloffen Hinte? ihren Führer» stünden und Überdies ^derart zerstreut" lebten, daß ein einiges EntgegerrstemMen nicht möglich sein werde. RnßLsrnmntz srins SchnL-sn LeZshlen. Paris, 24. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenztg.^ Die hiesige« Blätter melden, daß Wilson Leine russische Negierung an erkenn eu wird, die -re Schulden Rrchlmrds nicht anerkennt. DenLZelss S-es . -Le geiechifchen Ansprüche. Pari», 24. Farmer. (Tel. der ^Wr. Morgenztg.^) . B e »i z e l o s erklärte in einem Intersiew über die griechische Frage folgendes: Bon den mindestens 8,250.000 Griechen leben nur 4,200.000 im freie« griechischen Königreich. In Thrakierr und in der Unor^sbung »o« Konstantinope! wohnen 731.000 Grieche» md laut de«, türkischen Gtatistikon nur 12.M0 Vulgaren. Vulgsrien selbst hat im Jahre 1912 den griechischen Charakter vo« 'Thrakien anerkannt. Thrakien hat sich selbst für die Bereinigung mit Griechenland ausgrsprschrn und sich auf das Nattonalitatsprinzip berufen Auch will Griechenland e b e ns o wie die anderen Länder B ulgar ie« einen Zugang zum Meere geben. Wenk Könstantinove! nicht Griechenland zugesprochen, son« dem zur Kontrolle des Bosporus intemationalifiett würde, dann wäre dies ein Hmnd mehr, Thrakieu Grie ürnlkud einzuvrrleiben. Die -entfchSSHmifchr FlMKe. Rach Informationen aus hiesigen diplomatische» Kreisen hat die d e u t s ch b ö h m i s ch e F r a g e i« de» letzten Stunden bei den Berattmgen der Friedenskonferenz insoferne eine Wendung zum Ungünstigen genommen, als sich Wllson der engll» schen Auffassung anschlichen will, wonach die Derhältniffe inDeutschböhmen eine Dolksabsti«'. m ung. derzeit nicht gul assen. Man legt. dies dahin aus, da?r die Friedenskonferenz es nicht zulaffen will, daß Deutschböhmen an den Wahlen zur deutschösterreichischen Konstituante teilnimmt. Dagegen ist es möglich, drch infolge des Ausganges dek deutschen Wahlen, der in den Kreisen der Friedensdelegierten sehr gut gewirkt hat, die Entente sich dazu verstehen wird, nunmehr auch die Wahlen im besetzten Gebiet und vor allem in Bvsm zUAulaffen» wobei natürlich eine Konttollr der Entente mrsgeütt werden würde. Gntfen-nnz einer Mifsis« nach Psren. Paris» 25. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenztg.^) Die interalliierte Konserenz hat die Entsendung einet M i s s i o n zum Studium der Verhältnisse in P olen beschloffen. Des Programm für diese Mission arbeitei Pichon aus. Inland. Die ErhAhnnz -er ^isiSlifte -e« Ex-Rnisitr« Dn-apeft, 25. Jänner. (Tel. „Wt Morgenztg.*) Dem Wiener Vertreter des Az Est wird i» Obersten Nechnungshof bestätigt, daß Kaiser Karl tatsächlich im Wege einer Kredi4» überschreitung eine Erhöhung der ZisMstt: (22 Millionen Kronen) um S'S Millionen erhalten hat. Die Initiative zu dieser Kreditüberschreitung ist von der Negierung Wekerle ausgegangen, die sich für diese Forderung des Obersthosmeifteramter», eingesetzt hat. In dem Nechenschastsdencht des Obersten Rechnungshofes, der vorausstchllich im Laufe des Monats Juni ^erscheinen wird, wirddie Kreditüberschreitung, soweit sie der österreichische» Regierung zur Last fällt, «urgewiesen sei». Die D»««nfr»Hv. Wie wir erfahren, arbeitet gegenwärtig eine ans deutschen, beutschösterreichischen, amerikanischen, englischen und französischen Delegierten bestehende Staatmissio» «n der Lösung der Donaufrage, u«, für dir Friedenskonferenz da« Material fertigzustelle«^ vorher aber eine, provisorische Kegrlung der Donausihisfahrt zu vereinbaren. Die Verhandlungen, die sch»» sehr wett gediehen sind, werbe« teils in Belgrad» teils in Die»^^ geführt. Die Arbeiten der Aommiffisu leitet der englische Admiral TrsnbridLe. Die Aom- Mission geht von der Anschauung aus, daß bk Donau* Khisfahrt einen Komplex bo» iAtrrnationalen Fragen bildet, der jetzt zur Lösung reif ist. Die Donauschissfahrt soll schon in ter nächste« Zeit durch eine Dsmmissiö« von tzkntenteosfizierrn, die nach Wien kvmrnt, provisorisch in Betrieb gesetzt werden. In den allernächste» Tagew findet in Belgrad ein- Donqukonferenz. statt, zü der alle Dvnnuftaaten geladen sind. Die Konferenz sott sich mit der Finanzierung und Internationalisieruntz bar/DOnauschiffahrt befassen, tck «an glaubt, daß dir^ privaten Unternehmungen auf sauge hinaus sicht in bar Lag« seit werden, dis Befahrung der Dsnaü vsrr, kiegenSburr dir Gulina zu fichern.VS werbe« zunächst alle ir» Besitze der frühere» k. u. k. HeereSverwaltusg besindlichen Fahrzeuge requiriert werden. Die Organisation dieser, Gchisfahrt würde zunächst eine» Betrag Vvu 100 Millionen Dollar erfordern nnd eS besteht Anöstcht baranS, bah Stmrdfoi di-fs Gsmme vorstrecken wirb.'Man will die ^Dongüschisfahrt mgrsäh«'W'tte l März wrei..rc «nsnetzmen. ..