Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 3 (21.1.1919)
- Date
- 1919-01-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2* Mm, Äienstag ''Zi. 3amwmr ■5to DFeudallvirischaft mit Leibeigenschaft und SchollenbflichtigkLit, dis Verschuldung der Bauten durch ewige Kriege u .s. w. -— all das sind Dinge, die VorauS- Zehungsn des Industr-iekapitaliSmuö gewesen sind, aber durchaus von einem Geiste durchtränkt warm., der,un« flcdisch ist. Der Jude kennt keine Klasseufcheidurtg, keine Hörigkeit, keinen Kriegstuvor, keine Volksunterdrückung, dinen IinperiariZnms u. s. w., da ßdem so ist, zeigte sich, wir gesagt dort, wo er seine eigene Volks gemein-^ Schaft aufSaut, in Palästina, zeigt sich aber auch hierzulande in der jüdischen Gemeinde wenn auch schon gegetrübt durch die Einwirkungen des Milieus. Nicht die Fuden haben die WrrtfchaftZgesimmng der Völker verborbsn, wie die Judenfeinde behaupten, sondern die Völker haben — wie sie die Juden im Ghetto züm Geldhaudel prangen, weil sie ihnen alle anders,: Berufe verschlossen hatten — all die Voraussetzungen geschafen, welche Juden wie Mchtjuden dazu führen mußten, das heutige Wirtschaftssystem auszubauen. Das!üdisck>L Bol? als Gesamtheit lehnt die Verantwortung dafür ebenso ab, wie für manche Erscheinungen .im Dsten, wo den Juden jede Exiftenzmöglichkeit untergraben wird, so daß sie seelisch verkrüppelt werden, was ihnen wieder dieselben Völker, die sie so weit gebracht haben, alZ Schuld anrechnen. } Werden Juden und Nichtjuden gemeinsam die wirtschaftliche und soziale Sphäre reinigen, dann werden dir Juden — wie sie ja auch bisher die Vorkämpfer brr sozialen Gerechtigkeit und Hauptschöpfer des modernen Sozialismus gewesen sind — immer und überall auf der Seite des wahren Fortschrittes des Menschengeschlechtes kämpfen. <; Eine jüdisch-nationale Zeitung, wie sehr sie sich auch bezüglich de§ Mrtschaftslebens mit den AlltagSfragen wird beschäftigen müssen, wird dennoch in den letzten prinzipiellen Fragen immer die großen Traditionen des jüdischen Volkes vertreten und die letzter» Entscheidungen von ihrer Perspektive, aus werten, , ■v Enge! und Teufel. £ M'air muß wirklich staunen und sich auch ein bißchen shämen, wenn man die Leute betrachtet, welche den jgroßen Weltkrieg in Szene gesetzt und während' desselben Millionen Menschen hin und her geschoben Naben, als wären es ZinnsoLaten. Bethrnann, Mk- ^elm, Tisza, BerchtoD, Grey, Sonnino, Ludrndorff, Dcikolajewitsch und so weiter.«« Kein Alexarrder, Zäsar, kein Attila, kein Napoleon. Keine von den jKirsenvexbrechern an der menschlichen Freiheit, die man anstaunen und verfluchen muß. Wenn man sie schon jüks Verbrecher werten will, dann kann mar: ihnen höchstens den Rang von Helfershelfern zubilligen. Ihr Tun ist nicht von wildem Vluthauch der großen jTyranneu umwittert, es riecht jedoch nur nach Tinte, Druckerschwärze, nach Bureau und Kaserne. Die freiwilligen und gedungenen Kriegspresseknechte haben ihre, iPrrfonen und Handlungen in-die Länge und Breite gezogen. Der HistariLr wird ihnennur weniges Zeilen tzüöilligrn..;> j Ihre dünnen Ariue hatte me urö nimmer die Völker voneinander reißen und. gegeneinander schleudern flüNTreu. Sie haben nur als Handlanger die letzte kleine Arbeit getan. Das große Werk hat der jahrzehnte lang gehegte und gepflegte Haß verrichtet. Die Menschen zvarrn ja aufs Sichzerfleischen dressiert. Man hatte sö ja schon längst so herrlich weit gebracht, baß jttre« putsche in jedem Engländer eine giftgeschwvllene, fette Spinne sah, daß er nicht wissen durste, daß es auch sin England Menschen gibt, die von schwerer Arbeit kärglich leben. Für den Engländer gab es nur Deutsche, die auf 3taub und Mord sinnen, die in „schimmernder Mehr" einherrasselu und sich mit dem Messer imStiefelsschaft zu Bette legen. Der Wiener könnte sich schließlich den Serbe» nicht anders vorstellen, als mit- Gift-?flaschen, Dolche« und Bomben in der Tasche und jeder »Tscheche sah in jedem Oesterreicher einen Standrichter. Wie dann diese niederträchtige. Teilung der Menschheit in Engel und Teufel durchgeführt war, war dis Menschheit auch für den Krieg reif. Nun konnte dev gutmütige Daher stolz und liebevoll seinen Gewehvlkslben betrachten, an welchem. Fetzen eines Franzosen- Firnes kleben und der Franzose den Dolch, der frisch »uS L'enischrn Rippen kommt. Nun. konnte man brave Minder zur Belohnung in die KriegsauSstellungen .'führen und blanke Morbinstrumente. bewundern lassen, formte man sich als ehrenhafter Patriot auf wen Nichterftuhl setzen und jeden Versuch, den „Feind" (verstehen und begreifen zu wollen, als Hochverrat versdonnerrr. Die abscheuliche Lüge, daß hier , nur die s Tugend, und dort nur das Laster haust, hat den Krieg chrboreu. Wer den Frieden will, muß diese Lüge ausjxotten, er muß sie zertreten, wo er sie keimen sieht, j Der militärische Krieg ist beendet, aber eS will 'nicht Frieden werden. Der schrecklichere soziale Krieg hetzt sein Haupt. In Rußland hat er begonnen und haust nun in Deutschland. Im Lande der nüchternsten Ordnung und friedlichsten Arbeit wird um Häuser und . Straßen gekämpft, mit Kugelspritzen und ÄaS-! flammen rückt man dem Bruder und Mitbürger an den jLeib. Wenn es so fort geht, dann kommt nach dem jnnfben Rußland und dem ordentlichen Deutschland noch idaS gemütliche alte Oesterreich daran. 'Und wieder «ist eS die verruchte Lüge von den Engeln ur?d hcn iDmftln, welche mit ihrem giftigen Feuer die Hitne :erhitzt und ihren Schlangenler'ü zwischen die Mensche» rüLieüt. und sie auseirranderreißt^ Wieder tönt .der. schrecklich-törichte Schlachtruf: Hie alle Tugend, dort jedes Laster! ' Die SpartakuSkerrdr sehen nur satte Schurken vor sich', feile, geile, gemästete Wucherer, welche aus deu Schädeln'der Kriegsopfer ihre Burgen bauen und sie miv dem . Blute bccN Armen verkitten. Sie sehen sich schändlich verraten und um jede Möglichkeit der freien Entwicklung betrogen. Die Welt soll neu auftzebant werden und sie sollen auch nicht ein Stückchen erhaltend Uns Millionen von Flugblättern steht es geschrieben und tausend Fühverzrmgen predigen eS: "Hier nur arme Tugend und dort nür reiches Laster! . Wep wie klingt es denn bei uns, die wir dje Äufvechtevhaltmrg der Ordnung wollen, und für die ruhige Entwicklung emtreten? Wie reden denn unsere Prediger und wie schreiben unsere Blätter? Wer und waS sind diese Spartakisten und Bolschewisten? Durchwegs bluttriefendes Mvrdgesindel, bezahlte und gedungerie Räubrr,die mit Stumpf und Stiel auSgerottet werden müssend Einr§r Ä-enige müssen ins Irrenhaus und die anderen arr den Galgen: Gesegnet sei die Faust, die sie erschlägt, «Ab geb eirsbeit der Fuß, der sie zertritt! ,^>ie heili gsten Güter sind in Gefahr!^ Verfluchtes, älteS Li^d mit der süßen, sanften Melodie und dem haßerfüllten Text! Kaiser Wilhelm hat eS gesungen und'seine Kanonen dazu krachen lassen; jetzt säuselt e§ Herr Scheidemann und seine Maschinengewehre rattern die Begleitung, und es ist darum nicht schörrer." Sv darf eS nicht weiter gehe», sonst hört das Kämpfen nicht auf und d«vs Morden wechselt nur die. Form und nimmt kein Ende. Im Weltkrieg war eS verboten, nach' den Motiven deS Feindes ehrlich ru forschen und sein Gefühlsleben zu ergründen. Man mußte blind hasse» , und verabscheuen, Soll daZ nun auch jo fein? Sollen wir vielleicht blind den Standpunkt jener akzeptieren, die dem wehrlosen Liebknecht den Schädel ein geschlagen und die Fetzen deZ Körpers der Rosa Luxemburg in den Kanal geworfen haben? Soll'S so weit kommen, wie.-im Jahre 187t, £<* die Pariser Damen den gefangenen Kommunisten die Augen. mit Hutnadeln und Svmvenschirmen durchbohrt haben?. Wir dürfen kein Schlagwort. unkontrolliert annehmen, wir dürferr und müssen nach den Gründen fragen, warum Menschenbrüder, und sie bleiben es auch als Bolschewisten und ^Spartakisten, so wild und bluttckrstig gegen uns losstürmen. 'Wir haben daS Recht und die Pflicht, uns ihrer zu erwehren und ihr Treiben zu behindern, aber mitten im heftigsten Kampf müssen wir bestrebt sein, sie zu verstehen, denn ohne Verständnis geführt, wird der lauterM Kampf zum gemeinen Selbstzweck,... Unter den Führern der Bolschewisten und' Sparte kisten gibt es gewiß zweifelhafte Gestatte«. DaS Gehabe» der Lenin, Tvotzkij, Joffe und «mderer weist Züge von feiger- Brutalität auf. Die Geschichte wird darüber zu entscheiden habe«, oö man es hier uichL rmt^EmPorkömmlingen zu tun hat, die, einmal zur Macht gekonnt«», an alle tzhrLichen Vorsätze vergessen und vor keinem Verbrecher zurückscheue«, wen« es gilt, mächtig zu bleiben. Aber bk bitten taufend Arbeiter in Petersburg und Berlin, die können nicht alle ausgemachte Schurken fein, sllch nicht jeder In« kelligenz bare. Tiere« welche man überall Mfützren km«. ■ 1 Sie sind' er Mr HÜvch «V, hier mtt grenzenlos Enttäuschte« 6« tun, mit Leüte», die es nicht ertragen können, die lleberzrugung ihres ganzen Lebens in Trümmer fallen zu sehen. Bis pt Beginn des Krieges haben dis sozialistischen Führer diese» Massen unermüdlich gepredigt, daß die auf Bajonette gestützte Macht der fmckalen und bürgerlichkapitalistischen ’ Gesellschaft das einzige Hindernis für die Sozialisierung der Gesellschaft bildet. Wenn diese Macht füllt,, dann ist. das Ziel erreicht. Die Maste» habe,: geduldig geglaubt. Nun ist diese Macht gefallen, erst in Rußland und dann in Deutschland, die jubelnden Massen wollten zugreifen, und — griffen inS Leere. Die eigene» Führer mußte« ihnen in die Arme Me« und ihnen erklären, daß der geplante Umsturz nicht von heute auf morgen erfolgen kann, daß die Sozialisierung der Gesellschaft doch ei« Ding ist, baS gute Weile braucht. Da ging et« Aufschrei des Entsetzens durch die Waffen. Sie glaubten sich betröge« und verraten. Sie konnte« es einfach nicht fassen, sie übermnnten die zögchmden. und mahrrenden Führer «nd wurden blutige Auftührer. Wir müffe« sie bekämpfe«, aber wir müsje» sie auch begreifen. * - Soeben sind die Meldungen vom Wahlsiege der gemäßigten Mehrheitssozialisten über die radikalen Unabhängigen und Spartakisten ein gelangt. Aus dam Siege erwächst den wiedergewählten Führern die Pflicht, dem Bruderkampfe im deutsche« Proletariat ein Ende p: machen und Ordnung zu stifte«. DaS kSrcnen heule auch hie Bürgerlichen verlange« und es ist keine Einmischung in ' interne Verhältnisse bar sozialistischen Partei,' denn dieser. irttersoLialistischs Kampf wird auf dem Rücke« der schwergeprüfte« Bürgerschaft a«Sgetragen. Die Vürgierlichen habe« auch da» Recht, von den sozialistischen Führern zu fordern, daß sie vor Seinem persönliche« Opfer - zurückschrecken, von keinem Opfer an Macht, tvenn/eS zur friedlichen beiträgt. /Diese -Prüfung insbesondere au die FDrer Mch e i dH m g «Hünd Eber t he«antre<en. Ihr Nönre ist Ht' dÄr'.MWftr Medarweef««ii.des Spart«- .kMnMsMÄtzL. Mb. der.. KrtziordunrMMueckts. mk, der Luxemburg schier unlöslich verknüpft. Ihr Rück-i tritt würde jetzt den Weg zur Derstätldigung ebnend __ st. " Die wirtschaftlichen Möglichkeiten PalästiNKS. Ueber die wirtschaftlichen Möglichkeiten Palästinas berichtet ei» ArtiSel der bekannten Londoner Wochenschrift Economist wie folgt: „Nach der Meinung der ineisten Leute chat das Heilige Land sehr wenig mit dem - Begriff Handel und Industrie zu tun, und doch war , gerade Palästina eine der wenigen Provinzen des! Türkischen Reiches, wo die kaufmännische Tätigkeit tfttt'j Energie und Erfolg betrieben wurde, soweit es däs> türkische Regime gestattete. DaS wird besonders sinnfällig, wenn man den türkischen Gesamthandel mit dem Palästinas vergleicht. Der jährliche Import und' Export der Türkei belief sich vor dem Kriege auf ungefähr 50 Millionen Pfund Sterling, waS bei einer Bevölkerung von ungefähr S5 Millionen 2 Pfund" Sterling pro Kopf ausmacht. Der Handel Südpalä-i stinas allem (dessen Bevölkerung 375.000 .zählt), der! über die Häfen Jaffa und Gaja geleitet wurde, belief! sich auf 2r/- Millionen. Daß macht 6 Pfund Ster-! ling pro Kopf der-Bevölkerung. Der Import sowieauch der Export ist während der Letzten -wer Jahrzehnte stark gestiegen. 1886 belief sich der Import auf 240.000 und der Export auf 120.000 Pfmtd Sterling. Die Ziffern für 1900 waren 380.000, Be*j ziehungsweife 265.000 Pfund Sterling und für 1918 310.000 und 750.000 Pfund Sterling. Diese kommerzielle Entwicklung hat zwei Hauptursachen: erstens das Eisenbahnnetz und zweitens der Eharakterder Bewölkerung. Palästina war das Bindeglied! zwischen dem Herzen des türkischen SLeicheS und seinen! entlegenen Gliedern, und daS erklärt auch die Datfi fache, warum die türkische Regierung den Eisenbahnen Palästinas mehr Aufmerksamkeit widmete, als denen! jeder anöeren Provinz. Dennoch genügen dir Be*} stehenden Linien den Bedürfnissen des Landes nicht.i CS besteht nur daS Skelett eines Schienennetzes, und! für die Zukunft wird Palästina ein geeignetes Objekt! für die Errichtung eines E i s e nb a h n s y st r rn § i n.' großem Maßstab sein. Die tvirtschaftUchs Entwicklung beö Landes ist in der Hauptsache den jüdi«: schen Ansiedlern zu danken, die nach modernen Methoden arbeiten. Auf den Araberplanj»geu zum! Beispiel beträgt die jährliche Arcsbeute eines Acre (zirka! 40i/a Ar) 1 Pfund Sterling, während in den jüdischen! Kolonien doppelt soviel gewonnen wird. Auch haben! die jüdische« Ansiebrer cirw-größere Orangenernte öißj die Araber. Tatsache ist, daß die Jrrde» weder Arbeit,! «och Kapitak, noch schöpferische Energie bei ihren lmcd-! wirtschaftlichen Unternehmungen sparen, und baS ist eS,! waS dem Lande wieder zu seinem frühere» Gedeihen,' verhelfe« wird. Man wirb Palästina vielleicht nicht! in ei« Land Vertvandeür können, wo Milch und Honig! fließt, aber seine M-gkich11itc«‘ finb crmü'Lp! ge»d. Natürlich Witt» die Landwirtschaft auch weiterhin! die Hauptquelle des Wohlstandes sein; sie liefert Haupt-! sächlich Orangen, Wein und Oliven und be-! sonderS eine ausgezeichnete Gerste in der Gegend von! Gaza, die weit berühmt ist. Auch die Rinderzucht! ist mit befriebigerrben Resultaten« versucht worden, und! die Erfahrung zeigt, daß auch nach dieser Richtung hin! gute Ä«Ssich te« für die Zukunft bestehen. Die In-! dustrie«, die sich entwickeln werden, müsse« von der! Bearbeitung deS Bodens abhängig fein. Die Produktion bon Wei«, Branntwein und Trauben wird von Nenner» der Verhältnisse noch großer Ausdehnung fiir fähig erklärt. Die Marm^labeerzeugung hat große Zukunft. Die S e i f e n f a b r i k a t i o n wird! durch den Ueberflnß an Oel erleichtert, und auch' ei» kleiner Anfang in der Zigarettenindustrie! ^st bereits'gemacht, der einheimischer Tabak vmr ausgezeichneter Qualität zur Verfügung fteht. Auch! die Fischerei kann vorteilhaft betrieben werden. Das, Land besitzt genügend Wasser zur Befeuchtung! deS Bodens und auch Wasserkräfte, lind endlich! ist noch eine Eigenschaft Palästinas hervorzuheben: die' Gpwfts .A«z irhungSkraft für N.e.ife»de." Inland. Brsrstmß «der Dentschöstörreich. Berlin, 20. Icümer. Der Vorwärts bttlchtet über eine Unterredung, die einer seiner Redakteure! mit dem auf der Durchreise in Berlin weilmden schwedischen Sozialiftenführer Branting gehabt hat.! Nach seiner Meinung über den A n s ch l u ß D e ü t s ch^ österreich an Deutschland befragh erklärte Brmtig, er glaube, daß die Vereinigung besonders in Frankreich auf Widerstand stoßen werde; da sie aber offenbar in vollster Uebereinftimmung mit den Grundsätzen Wilsons stehe, erscheine e« ihm ganz ausgeschloffen, daß sich diese Gegenströmung auf der Friedenskonferenz durchsetzen könnte. Ts wäre eür Gewaltakt, wenn man dem wirklichen Wunsch des deutschösterreichischen Volkes die Erfüllung versagte.! Die Ausbreitur Brüntina als einen Zungen Bolke» «m. Leuumne»!