Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 3 (21.1.1919)
- Date
- 1919-01-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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mv *■ Die Wahlen Da- Dimer Machenblatt Aübische Zeit»«- schmbt «Eend iut Wahlbeweguxa: »Die Haltung ix der Audenfrage «scheidet allem über unser Verhältnis. zu den Partner«. Daß kein Jude emn« pr» grammatischen Antisemiten die Stimme -eLm kan«, ist »»« vornherein klar. Der bürgerliche Freisinn war aus die Stemmen der Inden angewiesen und er hat entsprechend den Grundsätzen deS alten ZiderialiSxiuS „Tslecantz" prsstannsrt. Diese Lvleranist aber kein «usbauendeS Prinzip Md sie wir» zur Karrmrülr, wenn Archen si>: vertreten. Wir Juden wollen nicht mehr gedulde! sein; wir wallen nicht, daß «an Anden zu Rbgesrdneten wählt. Trotzdem sie Juden sind, wir könnt» diese Männer, dir sich als „Grdrilbete" so wohl Wen, nicht mehr brauchen. Wenn jemand mrr dadurch sich den Fußtritt erspart oder wenigstenhirumösHitst, daß er fti« Audentrnx vrrMen macht, so rst er als jüdischer Vertreter nicht nur wertlos, ivrrdern schädlich; weil er von der Außenwrlt immer noch als Jrlde angesehen wirb/ tatsächlich aber keine Mische Politik macht, sondern im Gegenteil ängstlich die &:> vrtkmng jüdischer Lebensfragen verhindert.. Das ist der Fall deS Herrn Dr. Ofner, besten persönliche Antegrität tvir nicht «ntasten wollen. Aber wir protestieren dagegen» daß er, jüdischer Abgeordneter gar nicht gelten will, alS Vertreter der Jude« betrachtet wird, oder.daß den Alchen zugemutet wird, btffhn Herrn aus jüdischen Grsiudm ihre Stimme zu geben. Besser gar kein j!ü> scher LbaesrLnerer, als ei» solcher. - Die Jude» als imterdrücstcS Doll haben immer «nt den Unterdrückten gefühlt. Daranerklärt sich, daviele Jude« für die Sozialdrxwkrktte gestimmt haben, für die Partei der Gleichheit und Gerechtigkeit. Es gibt auch unter den rcationalgesinnte» löoi Blitueumjßjc ^»giöiocmcsxwm tt«*i em fcajanoiwu, s«v pr ihre Stellung rur, Judrnfra-e. Die Partei, deren Lehre jedes Vorurteil, jedes Masten- oder Rassenvorurteil verdammt, ergeht sich in den unanständigsten Nntisemiteleie». Die Partei der ' nationale die gerechten Forderungen deS jüdisch«« Volkes;u unterstützen erklärt haben, will anSgerrchnet die deutschösterreichische Sosialdemokratie von der Listender jüdischen VvlkeZ nichts wissen. Sie treibt de» Inden gegenüber brutalste Gewaltpolitik; sie will einen völlig unzulässigen, un* demokratischen Gewissenszwang ausüben und den sich nun jüdischen Volke ehrlich, bekennenden Bürgern alle möglichen Schwieria- Sctten ix den Weg legen. Sie will die krrrknrellen Bedürfnisse eines Volkes ersticken. Der Audenpunkt ist ein Prüfstein aller Pärkeien, ihrer, Ehrlichkeit und Konsequenz. Ei« Sozialismus, der nicht die primitivsten Menschenrecht» einK imtecdruckten und zu Mnreller EmnnZiPatesn aufstrebenden Volkes achtel, ist Schwindel. . . Wuhlpsticht m Medsrösteereich. Im Parlament wurde gestern mit großer BeftimnlthriLerklärt, daßeszu keinem Wahlzwang für Wien und Niederösterreich kommen werde. Dir Sozialdemokraten lehnen die Wahlpflicht für Wien glatt ab und leisten ihr auch, auf oem flachen. Lande den schärfsten Widerstand. Nach der Stimmung in der Wählerschaft zu urteilen, ist — s» meint man in den Kreisen der NativnalVersarnmlung — mit einer starken Beteiligung, insbesondere der Frauen, zu rechnen. Da der Plan bestand, zur Beratung des Wahlpflichtgesches den Wahlen m die Konstituante zusammentreten wird. WWerversKMmlrmS m der BrrZiLLrumr. . Sonntag de« 14. d. M. sprachen unsere Kandidaten Ing. Nsbrck Stricker und Dr. Leopold P l «s ch? e 8 vor den jüdischen Wählern im XX. Gemeindeb^r?. GsiwiSbeihnrat Stricker führte «US: Die gange menschliche Gesellschaft befindet sich im Stadium der Umwandlung, welche eine Neugruppierung der Völker bedingt. Jedes Volk trachtet, vor dem Forum ver Welt gehört zu werden imb unterläßt »tt*1“ . ''.“ "- Nur d«S .geschwiegen SS und Staat, aber für daS Judentum haben sie nichts geleistet. Sie hatten ja die Aufgabe, wie sich Herr Dr. Ofner misdriickte, Judendebatten zu verhindern, aber nicht zu entfachen. DaS ersiere waren sie nicht imstande, daS letztere lag ihnen fern. Auch dar wichtigste Mittel im Kampfe umS Recht, sie Presse, hat uns bis nun ermangelt. Dir hatten wohl eine Dresse, der nicht mit Un* recht »achgrsogt wird, daß sie „verjudet" sn, sie unterstütze alles andere, nur nicht das Judentum. Und auch Misere jüdische Anker» esienpertretuna, die KultuSgememdm, tun nichts für daS Volk. Sie. sind sn Karrikatttren geworden und verstummt. — Wir wollen enduch gehört werden. N-dser entwickelt sodmm kurz daS liationale, ktltucelle tmd wirtschaftliche Proaram». . Den AuSfühnmgen deS Gesinnungsgenosse Dr. PlaschkrS entnehmen wir: »Dieser Krieg wurde tzrhihrt für die kleinen Völker,. für die Gedanken der Demokratie und für die Selbstbestimmung, und NM die Parteien haben das Recht der Partei-- werbrmg, welche in diesem Kriege zugelernt haben. Wir erschein«« am Kampfplatz als Ratio«, weil ivir daran glaub«», daß die fiu füttkXf . i W fttth «iA* p/IWYt Mi Programm fordert daS Recht auf Bertreiung in allen territorial«« Körperschaften, nach dem BechältniSwahlrecht und weil wir nicht wollen dürfen, daß die jüdischen Kinder in deutschnationalrm Sinne erzogen werden, verlangen wir für alle diejenigen, die eine jüdische Erziehung ihrer Kmbed wünschen, die jüdische Schule. Lächerlich ist der Vorwurf, daß wir die Juden gesellschaftlich und wirtschaftlich von den anderen-Völkern abschließen wollen. Gesellschaftlich hat die große Masse der Inden mit den anderen Völkern zu Verdis'großen Männer der GntentHaaten, Milfvn und Balsvirr.dem jüdischen Volke in weit größeres» Maße nicht schon langst §ugesagt baben. Bei diese« Wahle« werden uns keine amtLichsn WählerListen zur VerfüZung stehen. Wir sind ans die ssfertige tätige Mithilfe jedes Gesinnunssgensfien rrud Frenndes angewiesen. Wir erwarten, daß alle unsere Freunde Ln den nächsten Tagen die genauen Adressen der im II., XX. und XXI. Bezirk isvhnhasten, ihnen persönlich bekannten jüdische« Wähler und Wählerinnen an die Wählleitung des Indischen NaLisnalWereLues in Wieir, N., ZMerrbrrmngKffe 2 (@üute?i(&m btz Csf6 Müller „Zum rsten Turru^, be- 'LsnnLgLÄLn werdsn. ANskÄnste dsrLselbst täglich von 3 bis 7 Ahr nachmittags. Do« Men Wischen Wien. Bon btt» Abele«. Eine kette Marke ist uns «ufgerillMk ÄnN nicht ohne Liefe Bewegung gehn wir sn das Werk. Wir iwvlleu Kraft hslen und eine Stunde des Gedenkens feiern. Wandern wir durch Wiener Straßen, grüße» >wir teuere Statten, sammeln wir uns in der Erinnerung an geliebte jüdische Menschen. Zunächst über die Marienstiege durch ei» köstliches, verträumtes Stück Rltwien zum Judenplatz, dem!«instigen „Schulhvf". Ein altes Relief am Hause Rr. 8, 'die Laufe Christi darstellend, meldet, daß anw» 1421 f&ie „Canes Hebräer" (die Hebräerhunde) durch Feuer »ihre Sünde» büßte». . s Helde» waren sie, diese Ghetivkinder, die ma» mit Berufung auf eine „vvr ettlrichen jarn" verübte ^^H»stienschS»dung" vierteilte und verbrannte. Rabbi J»uah tötete i« der Synagoge alle Männer und sich iselbst, weil sie die gewaltsamen Kindertaufen nicht über* ilebe» wollte». Das Weib des Israel erwürgte sich sin der Diebsschergenstube mit dem eigene» Schleier, ijüdische Jünglinge wurden in Fässern straßauf, straßab igewälzt, um sie zum Wbsall zu bewegen; „si »ame» ÄeS güteklich auf", , wie e8 i» einer Historie heißtz, blieben standhaft. Die Frauen, die man zum Scheiterhaufen auf der Erbberger Lände führte, stieße« bas vettsnd« Kreuz zurück, sangen fwmme Liede« und stanzten auf dem Armesünderkarren, alS stünde« sie;WiÄj dem DraHimmel. 'Setegramme. Die Friedensk onferenz. K-e VilktttbitHitbet. Stettfo&iL 20. Jänner. Wie Dally Mail erfährt, wird der grsße Man des B ö l k e r b u n d e s in der nächsten Sitzung der Friedenskonferenz erörtert werden. Das Blatt meint hierzu: „Wir glauben, daß viele der SchwienZkeiten verfchwmden werden, wenn sie geprüft werden." , Die GeschAsts«rÄ»re«§ der Konferenz. Psris, IS. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenztg.^) In einem rrmsangreichen Communiqu4 über die FeiedeKSkonserenz wird die Geschäftsordnung, die N«ng- und Redeordnung, die Aufstellung des Archivs und die Art der Behandlung der von außen kommenden Anträge festgesetzt. Dieses amtliche CommuniquS enthält iw wesentlichen nichts anderes, als was ix de» letzte» Tagen durch die Presse als Vorschlag und Anregung bereits gerneldet-worden war. Die Anzahl der Delegierten darf 65 nicht überschreiten. Dss vs» Clemsnceau vsrgeschlagene söge nannte rstierende System der Vertretung ist von der Konferenz zum Beschlüsse erhoben worden. würdigen, zwei windschiefe» Häuser» i» der Da«belmarktgasse, die sich an einen bizarren, engbrüstige» Mittelbau lehne». Die letzte« Deuge» der Judenstadt „im u»Lrre» Werd" aus dem 17. Jahrhundert. 50 Jahre lebte hier die Wiener Judenschaft, vvn unsägliche» LeLe» bedrängt. Grimmer Haß lauerte v»r den Tore» mit lüsterne» .Pranke» und hieb immer wieder zu — aber fx dieser Atmosphäre v»x TodeSrwL u»L.Ber» zweifkimg lebte die jüdische Lehre ihr starkes Lebe«. Jvmtob Lipman« Heller lehrte und SabbataiScheftel Hör Witz, Halachisten und Kabbalisten stritten um de» Vorrang und die verdrückte« Gäßchen überragte eine stolze „Schul" — die heutige Kirche zu St. Leopold. AK eine furchtbare Judenhatz lvSbrach und die Siedlung hinwegftgte, eilte Koppel Fränkhel — fei« Andenken fei gesegnet — zum Magistrat, gab einen schwere» Golddeulel her und erwirkte, daß man die jüdische« Gräber unversehrt ließ. S» blieb mt§ der ehrwürdige Jllde« friedhöf in der Seegasfe erhalten. Sie ist unsterblich, diese jüdische Aftllturt-ak, NvllbrrHt im schwärzesten Mittelalter. Drei Jahre später riefe« die Wiener'ihre Jude» «ach Wie« zurück! „Friedenskonferenz" zu Wischau vom 28. September 1673. Für de« Bettel von 800.060 fl. durften u«ser« Ahnen in die Stadt der Lieder und Dackhendel zurücNehren. Rur die „Canaille" (dir Armen, die Mn Stevew-jekt bilden) mußten draußen bleiben, Tolrranzpa'ieE. . Rmntzi Lebe» Mht aus' den Minen'. Könnt ihr bk PsvteÄtz bä „Lolorievtzvn" K..sfmannVtal) Seidw-dO-vfer^ Die Annexionisten in der Entente. Genf, 20. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenztg.^ Die Pariser Humanitü schreibt: ^Hauptsächlich zwei Schwierigkeiten werden die Arbeiten der Bevollmächtigten beherrschen. Zunächst der Gegensatz, welcher! zwischen den Gedankengängen Wilsons und denen! unserer Regierung besteht und sich täglich stärker zeigt.! Die führenden Domgoisien der Entente sind in ihrem Wesen durchaus imperialistisch und bismarckisch." Der Sieg muß sich bezahlt machen: man muß Gebiete annektieren, selbst gegen den Willen der Einwohner: man muß dem besiegten Feind schwere Entschädigung aufbürden, die über das hinausgehen, was als'; Wiederherstellung vernünftigerweise gefordert werdend kann, lind mit einer unerfreulichen Geste wirft Pichon! wie Brennus das Schwert in die Wagschale. Die Abj rüstung ist ein leerer Wahn. Die Einschränkung der; Land- und Flottenrüstung gilt als eine Umnöglichkeit<- Was notwendig ist, das ist ein festes Gleichgewicht; der Machte, wie vor 1914. Sie werden einander!' gegenüberftehen und jedes Jahr ihre Kräfte verstärken.^ Ein solches Programm muß selbstverständlich auf die hartnäckige Oppssition Wilsons stoßen. Unter dem- Beifall aller edlen Geister hat er gesagt: ^Wir werdew den Frieden auf den Grundlagen des Edelmutes und der Gerechtigkeit errichten. Keine Vorrechte zugunsten^ der Sieger! Deutschland irgendwelche Dinge vorzuschlagen, welche nicht im Geiste unparteiischer Gerechtigkeit liegen, hieße auf unsere eigene Sache verzichten! und sie entehren^. Oberst House Lebt. München, 20. Jänner. (Meldrung der „Wr. Morgenztg.") Die Münchner Neuesten Nachrichten melden aus dem Haag: Die Nachricht vom Tode des Obersten House bewahrheitet sich nicht. Es wird aber bestätigt, daß er erkrankt ist. Oberst House soll an der Eröffnungssitzung des Friedenskongresses am> 18. Jänner teilgenommen haben. Dss russische Prsblern. Paris, 20. Jänner. (Tel. der..Wr. MorgenKg.") Jntransigeant meldet: Morgen tritt die interalliierte Friedenskonferenz offiziell an die Frage der endgülttgen Beschlußfassung über das russische Problem heran. Ferner sind Lrrrttonale Fragen und die Bildung der neu entstandenen Staaten Gegenstand der Tagesordnung der morgigen Sitzung. Internatisuale Arbeitergesetzgebung. Paris, 20. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenztg/), Ueder die erste Vollsitzung der Friedenskonferenz berichtet die Liberty daß bei dieser unter anderen auch, die Frage der internationalen Arbeitergesetzgebung behandelt wurde. Chinas Forberungeu. Paris, 19. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenztg/)»! Lartt einer Mitteilung des Echo de China wird! China auf der Frieoenskonfrrenz die Rückgabe Kiautschaus, die Revision des Pachtvertrages von Wei-Hai-Wei und der ostchinesischen Eisenbahnen fordern. Auch wird es die Frage der Revision der Taxen und Zolltarife, den Handel mit der Mongolei und Tibet und die Wiederaufnahme der Rechtsprechung in China zur Spache bringen. Palästina. Me Weseernng Palästina». Snreral AKrAöhs^Fi.ldzuix Pülästina tmb Syrien vom Dezember 1817 bis Oktober. ISIS und dir Scsvlae der arabischen Armee unter dem Emirlvird iw 18. Band der von der TimeS herallSgegeden«». Kriez<sffchichte «Sführlich beschrieben. I« Anschlüsse an die Okkupativn vv» Jerich» im Februar 1818 fanden im Frühjahr^ KönigSwarter, Kö»igSberg? Fürnrhuw Gestalten, die feidsn« Binde kunstvoll um di« Vatermdrder geknüpft, Oberlippe und §kinn rasiert, Haartracht ü la „LützvwS wilder verwegener Jagd". Ihnen zur Seite die hvhepriefterliche Gestalt des untzergehlicheR Sulzer und twr alte Prediger Mannheimer. Wer über' den Graben flanwrt, mag daran denke», daß Salsmoni v»» Rothschild de« Wiener» die Reugeftaltimg der innere» Stabt durch ei» fast zinsfreiegewaltiges^ Darlehen ermögllcht«, und dafür — als erster Jude — Wiener Bürger wurde. Und wer an den Vormärz denkt,- entsinnt sich der jüdischen Verdienste um den kultu-j ttllen Aufschwung Wiens. Der Rikolsburger Judeu-j sphn SvnuenfelS hat den Hanswurst von der Bühne gebannt, in de» SalonS der jüdischen Frauen! CskeleS, Arnstein, Sophie d. Wertheim stein! wurde die KunH gehegt und gefördert. „Grillparzer/ Wakdmüller, Lenan, BrahmH, Bruckner fanden hier, ihr Heim und nicht im Salon der Fürstin Schwarzen»! Lerg", meldet Friedjung in seinem GeschichtSwerke.- Zentralfriedhof — die Märzgräber. Frankl, Spitzer, Jellinek, Ksmpert, Hartmann,' F i s ch h v f —' welche Auslese von Adeligen aus dem, Ghetd»! Herzen schlugen unter dem gelben Fleck, sv! hart, als wären sie auf Alpenhöhe« gediehen — und! nicht in der „Gaß". Frei war ihr Geist, alS hätte», ihn Generationen von Herrenmenschen gezeugt — imb; nicht unzählige Geschlechter umhergejagter Sklaven, die in Kellerverließen vor der Willkür der nächsten Stunde gtcttwcnt» Weillch'- MZ dann kam^. war lraurrK. We mr«