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Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen · 1908-01-01 · Heft 1 (1.1.1908) · p. Seite 22

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Journal
Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
Volume
27 (1908)
Issue
Heft 1 (1.1.1908)
Date
1908-01-01
Page
Seite 22 (sequence 24)
Language
German
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Großen Silbernen Medaille Seine „Fellah-Weib 1 Aj:iL uiuwi WIBWPPPP^iBWBI die Gemälde „Francesca ha Rimini" und „Maria Stuarts Abschied von Melvil". er" sind Friedhofsgebäude, Leichenhar arbeitet jetzt an de^ Jllust gegeben wird. Der tümern eine jüdische einen entsprechenden wachnng der ihm überlassenen jüdischen Altertümer, die Elsaß-Lothringen betreffen, Sorge zu tragen. Man wir) darüber mit dem Elsässischen Museum offiziell verhandeln. DerPräsidient erkliirte fern,! der außer Gebrauch stehenden Synagogen seien, den Antrag stellen, daß sämtliche Synagogengegeiistäude, die einen altertümlichen Wert haben, der Gesellschaft überlassen werden zum Zwecke Der 43. Bericht ü M ün st er ist ersch Diese Bericht-periode war mehr den Charakter der verhältnismäßig weiter durchzuführech insbesondere der B-rsitzende erste B Abteilw Saal zi 22 — der Akademie. Don seinen Werken sind besonders bekannt berühmt geworden. In der Ausstellung jüdischer Künstler sind verschiedene seiner Bilder enthalten. — Der langjährige Zwist zwischen dem Rab'iner Dr. Meyer und!>er israelitischen Kultusgemeinde Zweibrücken ist nunmehr Dr. Meyer wurde von der Regierung seines Amtes als Rab'iner der Gemeinde Zweibrücken enthcbeu. — Der neue Friedhof in München ist vollendet und dürfte in Bälde! eingeweiht werden. Er liegt unweit des Zollhauses an der Straße ganze 15 Tagwerk umfassende Areal ist mit Anlage versehen und mit seiner Mauer umgeben, in. der nach Osten ein hohes gewölbtes Portal als Eintaßpforte eingefügt ist. Inmitten des Grundstückes befindet sich das s und.Anssegnungshalle. — Der Maler E. M. Lilien ierung der Bibel, die in sechs großen Bänden herausmd wir demnächst erscheinen..— In Straßburg fand die Generalversammlung der „Gesellschaft für die Geschichte in Elsaß- Lothringen" statt. Die (Gesellschaft will! die in so großer Anzahl in Elsaß-Lothringen Teile zerstreuten geschichtlichen Denkmäler, sammeln und erhalten. Das Elsctssische Museum hat, wie der Präsident berichtete, der Gesellschaft den Vorschlag gemacht der i;t Straßbnrg bestehenden Sammlung von elsässischen Alter- 19 hinznznfügen. Das Elsässische Museum sei gerne bereit, x Verfügung zu stellen und für die Erhaltung und Überder Erl! enen. einer cir geringen , so daß r, er wolle bei den Konststorien, die rechtmäßigen Besitzer altung. — Die jüdische Gemeinde in Cronberg hat bei der Königl. Regierm g in Wiesbaden ihre Auflösung beantragt, weil sie nur noch aus drei Pe rsonen bestehe und nicht kräftig genug sei ihren finanziellen Verpflichtungen nachznkommen. — er die Marks-Haindorfsche Stiftung (Lehrerseminar) in Er geht vom 1. April 1905 bis 1. April 1907. fiir die Weiterentwicklung der Anstatt von der größten Bedeutung: durch die neuen amtlichen Bestimmungen, die dem Seminar und der Präparaudie weitaus gesteigerte Lehraufgaben stellen, erhalten diese Anstalten immer heitlichen höheren Schule. Es war daher notwendig, trotz Schülerzahl die Klassenteilung in Seminar und Präparandie wiederum neue Lehrkräfte angestellt werden mußten. Mit warmen Eifer trat der Ausschuß des Verbandes der Synagogengemeinden Westfalens, Herr S. Flörsheim und die Ausschußmitglieder Herr

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