Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 26 (1906)
- Issue
- Heft 11-12 (1.11.1906)
- Date
- 1906-11-01
- Page
- Seite 268 (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
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T nach Dem edlen LebensgHm Wegs feindselig gegenüber, Treue gegen seinen Willen Sinnes deinen Wein, wanp deine Kleider weiß und deinem lieben Weibe . . ■ Zeit, da du nicht wirken In dieser Antwort Lebens nicht eingegangen, nissen der Wirklichkeit in läßt sich nicht übersehen u schreibt der Suchende in nicht den Verständigen Re> daß Zeit und Fügung-siedaß es im Leben nicht Dibre Chachauiiin Ruhe vernehmen, so führungen ein. Wohl gibt Höhe und Edle in den Se n sich jede Schuld auf Erder allen Einzelheiten kann mc' welches des Windes Weg Freue dich deiner Jugend Gedenke auch in der Jugenjd Dann kehret der Staub Gott, der ihn gegeben?) Du hast als Kohelei hem weisen Salomo in kenntnis, verfaßte wackere Weisen, die sich einprägen dich zur Höhe des wahrer diese Fragen müßig. Du siehst du auch jetzt nicht alles, auch das Verborgen^ zrr den die Kohelet hat in Zwei Weltgericht durch indirekte 9, 7—11. 2) 9, 1 btl er uß, aber geheilitz Gott Vseihe und w lannst?) lvar der Die Einklanc von seinem chtum alle - Verdie benuch der es auf enstiefen rächt, n die ist. D< — doch deines Erde ehrt ihn der Pharisäer, steht das Judentum keinesmuß durch das Gesetz Gottes geweiht und durch t sein. Geh, iß in Freuden dein Brot, trink frohen gefallen hat an deinen Werken. Zu jeder Zeit seien e nimmer deinem Haupte. Lebe in seliger Huld mit ilrfe kraftvoll in deinem Berufe, denn es kommt eine Frage, letzten trifs! deine Munt Weisheit gleich Glaus' stehst Harn ins flerkreisei Bewei-f -19. 268 — Sofer auf hie Klage über die Widersinnigkeit des wie die göttliche Gerechtigkeit mit den Geschehzu bringen ist, wiegt doch aber gar zu schwer. Sie der Hand weisen. Immer wieder muß ich sehen, Briefe, daß nicht den Schnellen der Preis und nd nicht den Wissenden Gunst zuteil wird, sondern t. Erst jüngst wieder hat mich ein Vorfall belehrt, nst und Gerechtigkeit zugehe.2) uitli iiisma'nn- Worte der Weisen lassen sich in übacham seine die Sammlung. abschließenden Aus- Erden Unbegreifliches. Man sieht Narren auf der Doch andrerseits bestätigt die Erfahrung, daß Was man säet, das wird man ernten. Freilich in Wege Gottes ebensowenig ergründen, wie man weiß, arum bleibt die beste Lebensweisheit die jüdische: wisse, daß Gott dich für alles ins Gericht nimmt. Schöpfers, ehe das Greisenalter nahet und der Tod. der er entstammt, der Geist aber wendet sich zu öedenken ausgesprochen. Deine Zweifel hattest du gelegt. Der lehrte das Volk aber die rechte Erssprüche, schrieb beherzigenswerte Worte, Worte der Stacheln, die festsitzen gleich Pflöcken. Nachdem ich 'ens geführt habe, ist weiteres Briefschreiben über am Ziele: Gott fürchte, seine Gebote halte, und lionie zwischen Tugend und Glück, wisse, Gott bringt Gericht, sei es nun» gut oder böse?) XI. n für den Glauben an die Unsterblichkeit und an das ührung zu werben versucht. Beides sind religiöse sttzt ') 9, 17 ff, c. 10, c. 11. 4) 12, 8-14.