Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 26 (1906)
- Issue
- Heft 3 (1.3.1906)
- Date
- 1906-03-01
- Page
- Seite 65 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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Speisl nb denen 16 für die Privatpflege täsi und Hymburg kam noch die von errichtete Rekonvaleszenten-Anstalt der Anstalt betraut wurden, in Schwester für dieses Amt bestimmt so wichtigen Zubereitung der auf die-Gesetze der Ernährung uwurde beschlossen, alljährlich für Der erste Kurs unter der Leitung Hauses, Schwester Thekla, war von richtungz des von den Schwestern Jahre sir jeder Richtung bewähre Vorstand Vorschläge für die Reich, selbständige Anträge und Wünsche an der Führung der Geschäfte An Vereins für jüdische Krankenpfleg Emil Stiebet, stellvertr. Vorsitzen! Kassierer, Dr. jur. Julius Sfou Dr. med. Adolf Günzburg, Sally armee, hat in einer seiner letzten Nr in Rußland gebracht, in dem es Behaupkrng ausstellen, daß die der Völjker zu erwerben und daß ihres Tuns ist, der Lohn für die Nichts ist lächerlicher als dieses! eben solche Schattenseiten wie der gemacht, was sie heute sind? Regenten. Wer versagte ihnen Handelns Wer verbot den Christel somit d^n Juden diesen Geschäftszv, alters. Natürlich ist die Unterdrü, aber wir sollten! doch daran denken versündigten, die es in Ghettos von besonderer Farbe vorschrieberi Das bringt urch zu der Frage: frage gegenüber ein? Wir mein^ genau s!o fühlt, wie sein christlich hungrig^, frierertde, gefangene Jude gefühl und unsre Hülfe hat, wie In — 65 — g sind. Außer zwei neuen Pflegestellen in Heilbronn dein israelitischen Hilfsverein in König im Odenwald für Mädchen zu. wo die Schwestern mit der Leitung der Art, daß alle vier bis sechs Wochen eine andere wurde. Um die Schwestern in der für die Kranken en besser auszubilden und ihre Kenntnisse in Bezug die Beschaffenheit der Nahrungsmittel zu erweitern, ^ine Anzahl von Schwestern einen Kochkurs abzuhalten, des Herrn Dr. Deutsch und der Oberin des Siechent großem Nutzen für die Teilnehmerinnen. Die Einerwähtten Schwesternrats hat sich auch in diesem Der Schwesternrat ist nicht nur berechtigt, dem esetzung einzelner Stellen zu machen, sondern auch dem Vorstande zu unterbreiten, so daß die Schwestern eil zu nehmen in der Lage sind. Den Vorstand des erinnen bilden: Dr. med. S. Kirchheim, Vorsitzender, der, Philipp Schiff, Schriftführer, Eduard Cohen, Dr. med. Adolf Deutsch, Julius Goldschmidt, Löwenick. — Der „Kriegsruf", ein Blatt der Heils* mmern auch einen ausführlichen Artikel über die Juden heißt: „In unserer Zeit hört man oft die den es nicht verstanden haben, sich die Sympathieen der allgemeine Haß, der sie trifft, nur die Folge Sünden, die sie an ihren Gastgebern verübt haben. Selbstverständlich hat der jüdische Nationalcharäkter anderer Völker. Aber was hat die Juden zu dem Einzig und allein die Bedrückungen der christlichen andere Hantierung und nötigte sie, mit Geld zu n, sich untereinander Geld zu leihen und überließ eig? Einzig und allein die Gesetzgebung des Mittelckung nicht spurlos an den Juden vorüber gegangen, daß unsere Väter es waren, die sich an dem Volk ammenpferchten, ihnen bestimmte Hüte und Kleider und Steuern über Steuern von ihnen erpreßten! Welche Stellung nimmt die Heilsarmee der Juvenil, daß ein Jude mit leerem Magen den Hunger er Leidensgenosse und daß daher der arme, kranke/ dasselbe Recht, denselben Anspruch auf unser Müder Germane oder Romane, wie der Mongole oder j^de zlls