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Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen · 1905-11-01 · Heft 11-12 (November 1905) · p. Seite 265

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Journal
Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
Volume
25 (1905)
Issue
Heft 11-12 (November 1905)
Date
1905-11-01
Page
Seite 265 (sequence 27)
Language
German
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265 die be;i UN) m der höchsten jüdischen Ideale, Zions^ das Eintreffen der messist nicht dazu beitragen, daß sie Wenn die Propheten von dem den Ausdruck „beacharis hajomim endet und eine neue Epoche nicht von großen Feldherren, za! von einer Friedensepoche, in w anders das Schwert erheben wird. Die Makkabäer konnten die Fpeiheit ihres kleinen Bateifti durch Heldenmut und Waffentatei Genie von Alexander dem Großenj, Zion jvird siegen und zur Herr strahlen und wodurch in den dieser Lichtquelle führen, zu bctrfei!Die Anhänger des Makkci ständnfs. Nehmen wir an, daß den Jstden in unserer Zeit Palast und zst regieren. Was würde, heiliges Landes mit den christlich^ Heiligtümern geschehen? Würdqn sein, wenn sie auch wollten? eine Verlegenheit als eine Wohltat, in Palästina niederzulaffen, dort treibest aber die endgiltige EntsHei dem Zeitpunkt überlassen, den die Treu und unerschütterlich wie dsts Geschlecht der Makkabste Meer der Geschichte tost und keit, Menschenliebe und Brüdef- Duldung und Borurteillosigkeit; wir nicht ein Makkabäerfest mit sonderst ein Weihefest, wie unjerje denen wir bekennen „Gott mit „Der Jude fürchtet niemand a durch Heeresmacht und nicht bu|n geist" pder mit anderen Worten durch den Gott der Geschichte". Zukunft des jüdischen Stammes, die Ehrenrettung Nischen Zeit betrifft, so können eine Million Makkabäer lebendig in die Erscheinung treten und sichtbar werden. Umbrechen der messianischen Zeit reden, so gebrauchen sie d. h. wenn die Zeit der historischen Entwicklung vollinnen wird. Dann spricht unser prophetisches Ideal htreichen Kriegerscharen, Siegen und Triumphen, sondern ftcher die Waffen ruhen werden, kein Volk wider-das nicht die Kriegskunst mehr die Nationen beschäftigen wohl gegen den Syrer-König kämpfen und siegen und andes retten; niemand aber vermag das Gottesreich zu begründen und vereinigte er in sich das militärische Juda Makkabi, Jusius Cäsar, Napoleon I. und Moltke. jchaft gelangen durch ein Meer von Licht, das es auslkern die Sehnsucht entstehen wird, die Wege, die zu ten. bäerfestes sind Schwärmer, ohne jedes politische Beralle europäischen Mächte den Beschluß fasten würden, rina zu überlassen um einen eigenen Staat zu bilden ragen wir, in Jerusalem und in anderen Teilen des n und mohamedanischen Denkmälern, Altertümern und sie die Juden entfernen, oder würden sie es imstande it solches Geschenk der Mächte ag die Juden wäre mehr Wir verlangen, daß es den Juden unverwehrt bleibe, sich Hjrund und Boden zu erwerben, Ackerbau und Handel zu idung über Zion, Jerusalem und Palästina wollen wir Propheten „acharis hajomim“ „Ende der Zeiten" nennen, müssen die Juden in ihrem Glauben ausharren, r, nicht verzagen, nicht verzweifeln, wenn auch das hervorragen müssen Sie durch Recht und Gerechtigllichkeit, Friedfertigkeit und Versöhnlichkeit, religiöse in den letzten Tagen des Monats Kislew aber wollen Sporrengeklirre und kriegerischen Nationalliedern feiern, Väter seit Jahrtausenden, begleitet von Psalmen, in r, ich fürchte niemand" oder mit Bismarck zu reden, Gott" uyd unter dem prophetischen Rufe „Nicht ch irdische Gewalt, sondern durch den reinen Gottes- „Nicht durch das Schwert der Makkabä?r, sondern (Nzt. 31. Jahrg. Nr. 51. > mt

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