Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 23 (1903)
- Issue
- Heft 3 (1.3.1903)
- Date
- 1903-03-01
- Page
- Seite 56 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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56 ihrer Erhaltung brauchen von den Liebeswerken, die Sieg des Guten auf dieser Welt. werden. II nb das Ende der heiligen Thora ist die Lehre man fogarj den Toten noch erweisen soll, ohne daß man tferc Weisen sagten uns weiter: Seht, Gott aus Menschen Götter macht. Und hat den;- Abraham sich offenbart mib hat ihiß die Mitteilung gemacht über den um ihn zu besuchen. Und wenn Go i sich dem Kranken offenbart, dann ist das ein Beispiel für die Menschen, daß sie Eitles Trost den Kranken bringen sollen. So erklärten unsere Weisen d e Thora, rud zur Zeit, als der zweite Tempel stand, zur Zeit, als die Juden noch die einz habenen Gottesnamen den einen Gott Auf drei Dingen steht allein die hoabaudoh weal gemilluth chassjD allererst auf die Offenbarung Gottes aber zum dritten, nachdem Beides Liebeswerken. Das Wort: gemüllut jetzt nunmehr seit über zweitausend Willens innerhalb der Gemeinde, dr gesellten, um in der Vereinstätigkeit zu können. Das wissen irir. Dies!) der die geheimen Lehren pflegende B gewesen, und in ihm wurde die Pflege gemacht. Und so ist die Krankenpfleg unserer Mitte. Wie sich! das erhalten eine Gemeinde gibt auf dieser Welt, Vereine Liebeswerke üben. Einen Beweis liefert dafür eine Erhebung, die in den jüngsten Tagen über die Vereinstätic bergs angestellt worden Israeliten zusammen sinh, sie, nicht d bilden, um ihren Krankeri beizustehen jenige Tätigkeit aus religiösen Grün die Schekelsteuer. Die Grdanken übejr allen Köpfen gleich sein, und das verschiedenen Gedanken über Gott so sehr es bedauerlich war in den und sinnreiche Brauche nicht geschätzt gehalten: beehesed; weemeth jechu Sünde gesühnt. Das war eine Pardl des Bekenntnisses, wenn wir so sagen anschauung. In dem einey Gedanken ist. Da hin sich herausgestellt, daß, wo noch so wenig amals war Abraham krank und Gott kam. gen auf der Welt waren, die unter dem erverehrtem da stand ein Lehrer auf und sagte: ganze Menschenwelt gebaut ui Ilutauroli al dim (Perke Aboth, Absch. l, S. 2.) Zu und gunijäiueiten auf der Verehrung Gottes, r orausgegnngen ist, auf der Ausführung von ohasodim, das klingt bei uns Israeliten Jahren; es klang zur Zeit, als der zweite Tempel bestand. Da war es ein Nrme geworden für die Tätigkeit des freien sich die Israeliten zu Vereinen zusammen - mit ganzer Kraft den Kranken besser helfen?zeugt ans den ältesten Zeiten her, ja selbst und der Essäer. Es ist dies ein jüdischer Bund der Kranken zu einer Haupt- und Liebespflicht als Bereinstätigkeit Jahrtausende alt in hat, das geht daraus hervor, daß es nicht di sie auch noch so klein, in deren Mitte nicht keit aller israelitischen Gemeinden Württemlsrch Zwang, sondern freiwillig, einen Verein liemillutb diassodim war seither dielen, die uns Israeliten verbunden hat wie Gott konnten naturgemäß nicht alle und in Leben nach Gottes Geboten konnte nach den uch nicht bei allen gleich sich gestalten. Und erschiedenen Zeiten, daß herrliche Wahrheiten oder verkannt wurden, eines hatte alle sestw uwon durch wahrhafte Liebe wurde die i, die erhaben war über alle Verschiedenheiten wollen, über alle Verschiedenheiten der Weltbegegneten sich alle Gedanken: Es gibt nichts